43 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es hat sich so viel verändert, zum positiven. Als Einstieg ist es ein gutes Unternehmen zum weiter kommen schwierig.
Das nicht alle Räume klimatisiert sind also eher Jammern auf hohen Niveau.
Benefits für Mitarbeiter die auch genutzt werden und sinnvoll sind. Wo wirklich gespart wird. Kommunikation für jeden MA Schulen der es möchte.
Durch hausgemachte Probleme im Team wird die Stimmung immer schlechter
Manche Abteilungen dürfen Home Office machen andere müssen auch bei 34 Grad im Büro bis 18 Uhr bleiben
Wenn es dem Unternehmen was bringt sind Weiterbildungen gerne gesehen.
Ausbaufähig. Es wird nach Abschluss entschieden und nicht nach Leistung. Also mehr arbeiten sich bemühen lohnt sich nicht.
Könnte besser sein.
Wenn es wäetwa stimmt lästern gibt klappt diese Kommunikation super. Leider unter den Kollegen etwas Mangelware.
Die Bereitschaft zu Veränderungen. Highlights wie z. B. Ein eigener Fahrradraum. Top
Der Fokus sollte mehr auf jedem einzelnen Mitarbeiter liegen. Viele Probleme sind Hausgemacht. Maßnahmen sollten immer zeitnah überprüft werden. Der Kontakt der oberen Führung zur Basis ist zum Teil mehr als Fragwürdig. Ausfälle inklusive. Das lässt Zweifel aufkommen.
Weiter so. Wir haben viel Potential. Nutzen wir es. Vergesst die Mitarbeiter nicht.
Im Allgemeinen gut. Hängt aber stark vom Arbeitsbereich ab. Man sollte sich einen geeigneten Platz suchen.
So la la. Da ist noch viel Arbeit nötig
Sehr gut. Die Arbeitszeit ist flexibel, Überstunden können Zeitnah abgebummelt werden. Beim Urlaub, Terminen usw. Geht es flexibel zu.
Gibt es. Passiert aber nicht automatisch.
Anfangs etwas mager, später wesentlich besser wenn man es geschickt anstellt und gute Leistung bringt.
Man ist sehr bemüht. Es braucht aber mehr Transparenz und Ehrlichkeit.
Zum Großteil sehr gut, Neider gibt es immer wieder. Wer seinem Platz gefunden hat, sollte sich nicht herumschubsen lassen.
Kaum Beschwerden. Meist sehr respektvoll
Im Fachbereich auf Augenhöhe und Nachbar. Weiter oben ist man stets bemüht...
Wird immer wieder ausgebaut. Von angenehmen bis es muss besser werden alles dabei
Daran wird regelmäßig, zum Teil sehr bemüht, gearbeitet. Der Weg ist gut. Das Ziel noch lange nicht erreicht.
Das funktioniert gut bis sehr gut
Alles dabei. Etwas Eigeninitiative hilft dabei.
Auch mit Hilfe der Arbeitnehmer werden viele Dinge in Angriff genommen, die die Prozesse verbessern. Für die Arbeitnehmer gibt es 2 große Firmenfeiern im Jahr, die einen guten Zusammenhalt fördern.
Der Druck ist sehr groß, wird nicht weniger und wird leider auch oft von ganz oben so weitergegeben. Darunter leidet die Arbeitsatmosphäre deutlich.
Es gibt noch einige Stellschrauben. Ganz wichtig die Kommunikation.
Definitiv noch sehr ausbaufähig. Das Institut sollte z.B. auf Kununubewertungen mehr reagieren und sich diese vielleicht etwas mehr zu Herzen nehmen
Hängt sicherlich auch stark vom Bereich ab.
Wenn man keine höhere Position oder eine weitere Aufgabe, die man „nebenbei“ erbringt, im Auge hat, ist es schwierig mit einer Gehaltserhöhung, bei der es sich nicht nur um einen Inflationsausgleich handelt
Hier wird ganz viel getan.
Kommt sicherlich auf die Abteilung an
Hier hapert es noch an vielen Punkten. Kommunikation der Leitungsebene in die unteren Ebenen sehr ausbaufähig. Gefühlt wird oft angenommen, dass der Buschfunk die Info weiterträgt.
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Wenn ich mir die überwiegend schlechten Bewertungen zum Arbeitsklima anschaue, hat sich seit meiner Zeit hier nichts verändert. Das Vorgesetztenverhalten des damaligen Geschäftsführers war genauso, wie hier beschrieben und wird durch den Nachfolger wohl fortgesetzt. Jährlich sollten zu meiner Zeit geänderte Tätigkeitsbeschreibungen des eigenen Jobs - die angeblich wichtig für das Qualitätsmanagementhandbuch waren - unterschrieben werden. Dass man mit seiner Unterschrift damit seinen Arbeitsvertrag ändert, wurde natürlich verschwiegen. Gerichtsverfahren mussten am Ende alles klären.
Ein hoffnungsloser Fall
Großes Aufgabengebiet
Teils verlogene Zusagen
Gespräch statt Entscheidung
Zeiterfassung, benefits,Betriebsrente,VWL Fahrkarten Zuschuß vieles mehr.
Bestimmte Bereiche bräuchten eine eigene Abteilung.
Urlaubstage erhöhen, sich umschauen was andere Firmen bieten.
- interessante Aufgaben in einem systemrelevanten Bereich
- Chance auch für akademische Berufseinsteiger:innen
- eine schöne Dachterasse, Küchen, Kaffeevollautomaten
- die Möglichkeit in anderen Abteilungen und Laboren einen Einblick zu erlangen
- Ungleichbehandlung von Mitarbeitenden
- geringer Verdienst
- geringer Urlaubsanspruch
- teils altmodische Strukturen
- gleich viel Urlaub für alle Arbeitnehmer:innen
- Homeoffice-Möglichkeiten ausweiten
- Einarbeitung besser strukturieren
- nur Mitarbeitende einstellen, die man auch wirklich gut betreuen kann und nicht vernachlässigt
- unbedingt bessere, offenere und fairere Kommunikation
- Work-Life-Balance mehr fördern
Geht denke ich um einiges besser.
Zum Teil bekommt man eine Aufgabe, für die man weder ausgebildet ist, noch das richtige Fachwissen besitzt und man kritisiert wird, wenn man diese nicht schafft, zum Teil schon ganz am Anfang.
Habe ich als sehr schlecht erlebt. Kein offenes Feedback erhalten, aber sofort wird man in einer Runde von Vorgesetzten scharf kritisiert.
Vorgesetztenverhalten.
Arbeitsbedingungen.
Keine Wertschätzung von Mitarbeitern.
Keine Wertschätzung von Leistung (wer bereits viel leistet, hat gefälligst noch mehr zu leisten, sonst gibt es harsche Kritik).
Unbezahlte Überstunden.
Schlechte, unzuverlässige Kommunikation.
Transparente, ehrlichere Kommunikation bei Vorstellungsgesprächen, damit die Bewerber fairerweise wissen können, worauf sie sich da einlassen und was auf sie zukommt.
Colle Leute im Labor, viele Methoden
Zu viel! Darum suche ich wie viele andere Kollegen nach was neuem. So eine hohe Fluktuation hab ich noch nie erlebt und auch in meinem Freundeskreis gibt es sowas nicht! Aber warum sollte man reagieren? Einfach neue Leute einstellen und die gut eingearbeiteten verlieren
Bessere und fairere Bezahlung, sodass man davon leben kann.
Work-life balance muss verbessert werden (gleitzeit)
Alle Kollegen sollen gleich behandelt werden
Kein Betriebsrat, obwohl wir einen haben müssten!
Ich bin im Labor, gehöre also zu den Leuten, die die Ergebnisse liefern aber nichts zurück bekommen!
In vielen Fachbereichen und auch in meinem herrscht teilweise eine toxische Atmosphäre.
Im Grunde nicht vorhanden
Gehalt ist ein witz. Suchen Facharbeiter und man bekommt ein Hungerlohn. Alleine kann ich und extrem viele andere nicht davon leben! Alles wird teurer aber natürlich bekommt man nicht mehr! Inflationsausgleich von 3 %? Was soll man mit 20€ im Monat mehr??? Und wenn man nach mehr fragt wird man immer abgespeist. Kein Wunder das so viele Kollegen kündigen und aktuell auf der suche nach was neues sind!
Für Sozial würde ich am liebsten 0 geben! Und Umwelt im Labor ist auch schwer. Sonderabfälle, Chemikalien, viel Plastik. Ist halt Labor...
Man kann dort tolle Kollegen treffen. Aber es muss natürlich bestimmte Tratschtanten geben, die vorallem neue Kollegen das Leben zur Hölle machen. Man kann nur froh sein, nicht mit dieses 3 Personen arbeiten zu müssen! Ansonsten echt coole Leute, trotz schlechter Arbeitsbedingungen!
Laborleitung gut, aber aus der Oberen Etage....
Mit den richtigen Leuten und auch mit den Fachbereichsleitungen geht es. Aber die Personalabteilung ist ein witz. Jetzt gibt es wenigstens eine nette Person dort. Die mit dir redet und dich nicht wie einen Menschen zweiter Klasse behandelt! Hoffentlich bleibt Sie, denn sonst ist Kommunikation mit der Personalabteilung kaum möglich!
Alleine dass ca 20% der Leute im Labor einen Zuschuss zu den Fahrtkosten bekommen und alle anderen nicht sagt ja schon einiges! Obwohl sie damit sogar werben, man wird von der HR für dumm verkauft!
Viele abwechselnde Methoden möglich. Wenn man möchte. War der einzige Grund weshalb ich und auch viele andere dort angefangen haben, um neues zu lernen und Erfahrungen für den zukünftigen Arbeitgeber zu sammeln.
Den Willen aktiv zu verändern und zu gestalten.
Fehlendes Verständnis für Ansichten und Vorgänge an der Basis. Daran sollte gearbeitet werden.
Verbindung zur Basis herstellen und halten. Spezifische Informationen auch so verbreiten. Jeder muss sich nicht mit allem beschäftigen.
Auch wenn Mitarbeiter erstmal kein Interesse haben sich einzubringen-dranbleiben .
Es wird seitens des Arbeitgebers viel getan. Nicht alles macht Sinn oder ist erfolgreich. Unter´m Strich ist jedoch der Wille zur Veränderung erkennbar.
Viele Abgänge, viele Neueinstellungen. Man kann gut seinen Platz finden...wenn man es möchte.
Bei Kunden recht gut, in der Gemeinschaft teils noch sehr schlecht bis neutral. Daran muss noch viel gearbeitet werden.
Hier gibt es greifbare Verbesserungen. Variables Schichtsystem, kleine Gleitzeit, Stundenausgleich innerhalb der laufenden Woche und Stundenaufbau am Samstag zur freien Verfügung. Es ist schon recht ordentlich.
Alles kann, nichts muss...liegt an vielen Faktoren...einen Versuch ist es immer Wert.
Für unseren Dienstleistungsbereich eine recht ordentliche Bezahlung. Jahresprämie wurde ausgezahlt, Inflationsangleich auf´s Gehalt und das Versprechen bei gutem Umsatz das alles fortzuführen.
Auf jeden Fall noch Ausbaufähig. Langsam steigt das Bewusstsein für wichtige Dinge an, Es wird Wert auf Nachhaltigkeit und Mülltrennung gelegt...es muss aber noch viel passieren.
Im Allgemeinen recht gut. Im Einzelfall dürftig bis schlecht. Viele Einzelkämpfer, einige Mobbingfälle. Es ist kaum ein großer Zusammenhalt spürbar. Im kleinen ist es besser.
Gutes Miteinander
In der mittleren Ebene direkt, meistens fair und nahbar.
Oben weit entfernt von der Basis, bestenfalls neutral bis gleichgültig. Aber stets bemüht...
Es wird investiert. Probleme werden erkannt und bearbeitet. Manches dauert länger, einiges wird schnell verbessert.
Die Leitung bemüht sich sichtlich um Informationen und Austausch. Jedoch scheint bei vielen Mitarbeitern wenig Interesse an Gremienarbeit zu bestehen. Newsletter und Informationen tragen teils zum Gefühl der Teilhabe bei, teils verwirren sie nur.
Im Allgemeinen gut. Einzelne Probleme werden ab und zu erwähnt und von Seiten der Leitung versucht zu lösen
Auf jeden Fall! Für Berufsanfänger tolle Möglichkeiten, für alte Hasen Möglichkeiten Nischen zu besetzen.
Wenn es im eigenen Fachbereich nicht mehr läuft, dann ab in den nächsten. Das klappte in einigen Fällen schon sehr gut.
So verdient kununu Geld.