52 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es hat sich so viel verändert, zum positiven. Als Einstieg ist es ein gutes Unternehmen zum weiter kommen schwierig.
Das nicht alle Räume klimatisiert sind also eher Jammern auf hohen Niveau.
Benefits für Mitarbeiter die auch genutzt werden und sinnvoll sind. Wo wirklich gespart wird. Kommunikation für jeden MA Schulen der es möchte.
Durch hausgemachte Probleme im Team wird die Stimmung immer schlechter
Manche Abteilungen dürfen Home Office machen andere müssen auch bei 34 Grad im Büro bis 18 Uhr bleiben
Wenn es dem Unternehmen was bringt sind Weiterbildungen gerne gesehen.
Ausbaufähig. Es wird nach Abschluss entschieden und nicht nach Leistung. Also mehr arbeiten sich bemühen lohnt sich nicht.
Könnte besser sein.
Wenn es wäetwa stimmt lästern gibt klappt diese Kommunikation super. Leider unter den Kollegen etwas Mangelware.
Die Bereitschaft zu Veränderungen. Highlights wie z. B. Ein eigener Fahrradraum. Top
Der Fokus sollte mehr auf jedem einzelnen Mitarbeiter liegen. Viele Probleme sind Hausgemacht. Maßnahmen sollten immer zeitnah überprüft werden. Der Kontakt der oberen Führung zur Basis ist zum Teil mehr als Fragwürdig. Ausfälle inklusive. Das lässt Zweifel aufkommen.
Weiter so. Wir haben viel Potential. Nutzen wir es. Vergesst die Mitarbeiter nicht.
Im Allgemeinen gut. Hängt aber stark vom Arbeitsbereich ab. Man sollte sich einen geeigneten Platz suchen.
So la la. Da ist noch viel Arbeit nötig
Sehr gut. Die Arbeitszeit ist flexibel, Überstunden können Zeitnah abgebummelt werden. Beim Urlaub, Terminen usw. Geht es flexibel zu.
Gibt es. Passiert aber nicht automatisch.
Anfangs etwas mager, später wesentlich besser wenn man es geschickt anstellt und gute Leistung bringt.
Man ist sehr bemüht. Es braucht aber mehr Transparenz und Ehrlichkeit.
Zum Großteil sehr gut, Neider gibt es immer wieder. Wer seinem Platz gefunden hat, sollte sich nicht herumschubsen lassen.
Kaum Beschwerden. Meist sehr respektvoll
Im Fachbereich auf Augenhöhe und Nachbar. Weiter oben ist man stets bemüht...
Wird immer wieder ausgebaut. Von angenehmen bis es muss besser werden alles dabei
Daran wird regelmäßig, zum Teil sehr bemüht, gearbeitet. Der Weg ist gut. Das Ziel noch lange nicht erreicht.
Das funktioniert gut bis sehr gut
Alles dabei. Etwas Eigeninitiative hilft dabei.
Arbeitsvorschriften, SOP's, Qualität, Deadline-Einhaltung, Marktrelevanz
Das Fundament ist gegeben, jedoch muss echt an der internen Kommunikation gearbeitet werden und aktraktivere Boni vorliegen, sodass Mitarbeiter langfristig bleiben
Die Atmosphäre ist zwischen den Kollegen/innen weitesgehend positiv und man findet sehr schnell Anklang und nette Gespräche + seine favorite Arbeitskollegen/innen. Ein paar ältere Kollegen/innen könnten sich ein paar komische Sprüche jedoch sparen. Die Atmosphäre steht und fällt jedoch mit den Kollegen/innen. Alle ziehen am gleichen Strang. Wie bereits hier geschildert, ist der Druck enorm hoch, wodurch die Kommunikation auch arg leidet.
Es ist ein sehr angesehendes Unternehmen, was sich auch bestätigt, wenn man dort arbeitet. Die Mitarbeiter/innen geben ihr bestes um Unternehmensziele zu erreichen und den Laden am laufen zu halten.
Die typischen Arbeitszeiten werden immer eingehalten. Urlaub kann auch kurzfristig genommen werden. Genommene Überstunden können im Quartal abgebaut werden. Lediglich die Workload kann sehr extrem werden, wodurch Überstunden anfallen können oder mit einem Bauchgrummeln nach Hause gegangen wird, weil man weiß, dass morgen umso stressiger wird.
Selbst mit voller Ausbildung kommt man nicht weit. Es stagniert sehr schnell. Fortbildungen sind meist nur für die Höheren "Keyplayer" vorgesehen, selbst wenn es die Effizienz erhöhen würde andere Mitarbeiter fortzubilden.
Gehalt ist im unteren mittel. Aktzeptabel aber für die Arbeit die man macht etwas zu wenig. Gerne etwas drauf packen für die jetzigen Kollegen/innen. Der Inflationsausgleich ist sehr mager
Nach der Unternehmerkultur wird gehandelt. Green Chemistry konnte ich jedoch nicht sehen. Sich auf Social-Media mit einer 1000€ Spende zu brüsten ist auch nur sooo weit effektiv, wenn man gutes Geld macht.
Auf menschlicher Ebene sind alle Kollegen/innen sehr freundlich und man kann gut miteinander Reden. Sobald es hektisch wird oder Probleme entstehen kann es zu leichten Reibungen kommen. Kleine fehler werden auch sehr gerne ausführlich thematisiert.
Der Umgang MIT den älteren Kollegen/innen ist angebracht. Die älteren Kollegen/innen sind jedoch richtig eingesessen und treten gerne auf "Frischfleisch" ein. Von blöden Sprüchen, über "ah ja so war es schon immer", bis hin zu "ich bin hier schon seit X Jahren - du hast kein Plan", ist alles dabei. Für die Bezahlung nehmen die sich echt viel raus.
An sich ein super lieber Vorgesetzter, der sein Unternehmen nach vorne bringen möchte. Jedoch zu last der Arbeitskräfte. Immer mehr, immer weiter ohne Idee wie die Arbeit vollrichtet wird und was an einem Tag geschaftt werden kann. Zum Beispiel, wurde ein Bottle-Neck erkannt (sehr gut) , adressiert und entsprechend geplant - jedoch wurde das darauffolgende Bottle-Neck komplett ignoriert.
Bis auf den Stress und die Workload gut. Alles gegeben ohne Nachfrage.
Die Kommunikation ist schrecklich. Jede Abteilung ist in ihrer eigenen Bubble. Die Kommunikation mit dem Abteilungsleiter funktioniert meist gut, alles darüber hinaus kann man vergessen. Lediglich kleine interdiziplinäre Formationen kamen durch EIGENSTÄNDIGE Gespräche zustande. Selbst diese sind jedoch sehr ineffizient und veraltet. Die QM-Abteilung muss da echt Abhilfe schaffen und mal ein ordentliches System etablieren. Desweiteren kommt es dadurch dazu, dass niemand Schuld auf sich nicht (außer wenn es explizit dokumentiert und rückverfolgbar ist). So kommt es zustande, dass sehr gerne nach unten oder in anderen Abteilungen getreten wird. ALLES ÄNDERN BITTE.
Es ist ein sehr multikulturelles Unternehmen, welches jegliche Geschlecht die Chance auf eine ordentliche Karriere bietet. Diskreminierung wird nicht geduldet und kam in meinen 3 Jahren auch nicht vor.
Aufgrund der angebotenen Leistungen und Sendungen der Kunden gibt es viel was man im Unternehmen lernen kann. Vor Allem die ISO Norm. Sobald man seinen Bereich gemastert hat, kann es sehr schnell Routine werde, wodurch das Interesse nachlassen kann. Jedoch kann man intern anderen Fachbereichen aushelfen und somit neue Aufgaben annehmen (win-win?)
Auch mit Hilfe der Arbeitnehmer werden viele Dinge in Angriff genommen, die die Prozesse verbessern. Für die Arbeitnehmer gibt es 2 große Firmenfeiern im Jahr, die einen guten Zusammenhalt fördern.
Der Druck ist sehr groß, wird nicht weniger und wird leider auch oft von ganz oben so weitergegeben. Darunter leidet die Arbeitsatmosphäre deutlich.
Es gibt noch einige Stellschrauben. Ganz wichtig die Kommunikation.
Definitiv noch sehr ausbaufähig. Das Institut sollte z.B. auf Kununubewertungen mehr reagieren und sich diese vielleicht etwas mehr zu Herzen nehmen
Hängt sicherlich auch stark vom Bereich ab.
Wenn man keine höhere Position oder eine weitere Aufgabe, die man „nebenbei“ erbringt, im Auge hat, ist es schwierig mit einer Gehaltserhöhung, bei der es sich nicht nur um einen Inflationsausgleich handelt
Hier wird ganz viel getan.
Kommt sicherlich auf die Abteilung an
Hier hapert es noch an vielen Punkten. Kommunikation der Leitungsebene in die unteren Ebenen sehr ausbaufähig. Gefühlt wird oft angenommen, dass der Buschfunk die Info weiterträgt.
Prima Kollegen
Es sollte eine einsehbare Gehaltstabelle/internen Tarifvertrag geben. Verhindert Unmut und Kündigungen. Wird aber nicht passieren, weil viele Ältere hochgestuft werden müssten.
Keine Fortbildungsmöglichkeiten, oft gleiches Gehalt wie frisch Ausgebildete, kaum Verhandlungsfreiraum
Helle, moderne Labore.
Die Konzernstrebigkeit nicht an alle weitergeben. Immer mehr, immer höher, immer weiter. Der Druck ist hoch. Schlechte Stimmung, wenn Ziele nicht erreicht werden, obwohl man insgesamt im Umsatz steigt. Das ist nicht sehr motivierend.
In meinem Bereich sehr angenehm. Soweit ich es mitbekomme, auch in den anderen Bereichen.
Flexible Arbeitszeiten, Urlaub/Mehrarbeit kann spontan genommen werden. Es wird keine Mehrarbeit erwartet. Es wird erwartet, dass man seine Aufgaben schafft.
Sollte transparenter sein. Bezahlung ist aber in Ordnung
Zertifizierung im Bereich Nachhaltigkeit vorhanden
In meinem Fall sehr gut. Führungskräfte werden geschult.
Modern ausgestattet, Oftmals höhenverstellbare Tische, viele Bereiche Klimatisiert
Es wird vieles versucht. Monatlicher Newsletter z.B. - Aber es gibt noch Potential nach oben.
Flexible Arbeitszeiten
Gehalt anpassen , mehr insgesamt geben , Weihnachtsgeld (fester Satz)
-
Wenn ich mir die überwiegend schlechten Bewertungen zum Arbeitsklima anschaue, hat sich seit meiner Zeit hier nichts verändert. Das Vorgesetztenverhalten des damaligen Geschäftsführers war genauso, wie hier beschrieben und wird durch den Nachfolger wohl fortgesetzt. Jährlich sollten zu meiner Zeit geänderte Tätigkeitsbeschreibungen des eigenen Jobs - die angeblich wichtig für das Qualitätsmanagementhandbuch waren - unterschrieben werden. Dass man mit seiner Unterschrift damit seinen Arbeitsvertrag ändert, wurde natürlich verschwiegen. Gerichtsverfahren mussten am Ende alles klären.
Ein hoffnungsloser Fall
Großes Aufgabengebiet
Teils verlogene Zusagen
Gespräch statt Entscheidung
Interessiert den Arbeitgeber sowieso nicht
Viele Mitarbeiter sind unzufrieden und laufen entsprechend mit demotivierenden Gesichtern rum, darunter viele Alteingesessenen obwohl andere Kondintionen, was man sofort als neuer Mitarbeiter bemerkt und man täglich mit dieser Stimmung konfrontiert ist.
Hohe Fluktuation, was sich rum spricht. Arbeitegeber interessiert dies nicht und versucht auch nicht herauszufinden warum.
Ist hier möglich
Bei den neuen unter sich ja . Ist wahrscheinlich auch Abteilungsabhängig, aber meine Erfahrung sind eher Negativ, jeder ist sich selbst der nächste. Man kann bei gewissen Leuten schleimen um besser behandelt zu werden unabhängig ob die Arbeitsleistung erbracht wird.
Kann ich nicht beurteilen
Ist unterschiedlich je nach Abteilung
Alle aneinander vorbei , obwohl man direkt nebeneinander sitzt.
Verbesserungswürdig. Kein Urlaub / Weihnachtsgeld. Prämien werden wohl auch nur an bestimmte Leute verteilt.
Definitiv keine Gleichbehandlung. Sonderstellung von Mitarbeiter, die sich einiges Erlauben dürfen ,wiederum wird das selbe Verhalten anderen Kollegen zum Vorwurf gemacht. Faule Kollegen machen immer weniger, während fleißigen Kollegen immer mehr Arbeit diktiert wird.
So verdient kununu Geld.