37 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bereitschaft zu Veränderungen. Highlights wie z. B. Ein eigener Fahrradraum. Top
Der Fokus sollte mehr auf jedem einzelnen Mitarbeiter liegen. Viele Probleme sind Hausgemacht. Maßnahmen sollten immer zeitnah überprüft werden. Der Kontakt der oberen Führung zur Basis ist zum Teil mehr als Fragwürdig. Ausfälle inklusive. Das lässt Zweifel aufkommen.
Weiter so. Wir haben viel Potential. Nutzen wir es. Vergesst die Mitarbeiter nicht.
Im Allgemeinen gut. Hängt aber stark vom Arbeitsbereich ab. Man sollte sich einen geeigneten Platz suchen.
So la la. Da ist noch viel Arbeit nötig
Sehr gut. Die Arbeitszeit ist flexibel, Überstunden können Zeitnah abgebummelt werden. Beim Urlaub, Terminen usw. Geht es flexibel zu.
Gibt es. Passiert aber nicht automatisch.
Anfangs etwas mager, später wesentlich besser wenn man es geschickt anstellt und gute Leistung bringt.
Man ist sehr bemüht. Es braucht aber mehr Transparenz und Ehrlichkeit.
Zum Großteil sehr gut, Neider gibt es immer wieder. Wer seinem Platz gefunden hat, sollte sich nicht herumschubsen lassen.
Kaum Beschwerden. Meist sehr respektvoll
Im Fachbereich auf Augenhöhe und Nachbar. Weiter oben ist man stets bemüht...
Wird immer wieder ausgebaut. Von angenehmen bis es muss besser werden alles dabei
Daran wird regelmäßig, zum Teil sehr bemüht, gearbeitet. Der Weg ist gut. Das Ziel noch lange nicht erreicht.
Das funktioniert gut bis sehr gut
Alles dabei. Etwas Eigeninitiative hilft dabei.
Arbeitsvorschriften, SOP's, Qualität, Deadline-Einhaltung, Marktrelevanz
Das Fundament ist gegeben, jedoch muss echt an der internen Kommunikation gearbeitet werden und aktraktivere Boni vorliegen, sodass Mitarbeiter langfristig bleiben
Die Atmosphäre ist zwischen den Kollegen/innen weitesgehend positiv und man findet sehr schnell Anklang und nette Gespräche + seine favorite Arbeitskollegen/innen. Ein paar ältere Kollegen/innen könnten sich ein paar komische Sprüche jedoch sparen. Die Atmosphäre steht und fällt jedoch mit den Kollegen/innen. Alle ziehen am gleichen Strang. Wie bereits hier geschildert, ist der Druck enorm hoch, wodurch die Kommunikation auch arg leidet.
Es ist ein sehr angesehendes Unternehmen, was sich auch bestätigt, wenn man dort arbeitet. Die Mitarbeiter/innen geben ihr bestes um Unternehmensziele zu erreichen und den Laden am laufen zu halten.
Die typischen Arbeitszeiten werden immer eingehalten. Urlaub kann auch kurzfristig genommen werden. Genommene Überstunden können im Quartal abgebaut werden. Lediglich die Workload kann sehr extrem werden, wodurch Überstunden anfallen können oder mit einem Bauchgrummeln nach Hause gegangen wird, weil man weiß, dass morgen umso stressiger wird.
Selbst mit voller Ausbildung kommt man nicht weit. Es stagniert sehr schnell. Fortbildungen sind meist nur für die Höheren "Keyplayer" vorgesehen, selbst wenn es die Effizienz erhöhen würde andere Mitarbeiter fortzubilden.
Gehalt ist im unteren mittel. Aktzeptabel aber für die Arbeit die man macht etwas zu wenig. Gerne etwas drauf packen für die jetzigen Kollegen/innen. Der Inflationsausgleich ist sehr mager
Nach der Unternehmerkultur wird gehandelt. Green Chemistry konnte ich jedoch nicht sehen. Sich auf Social-Media mit einer 1000€ Spende zu brüsten ist auch nur sooo weit effektiv, wenn man gutes Geld macht.
Auf menschlicher Ebene sind alle Kollegen/innen sehr freundlich und man kann gut miteinander Reden. Sobald es hektisch wird oder Probleme entstehen kann es zu leichten Reibungen kommen. Kleine fehler werden auch sehr gerne ausführlich thematisiert.
Der Umgang MIT den älteren Kollegen/innen ist angebracht. Die älteren Kollegen/innen sind jedoch richtig eingesessen und treten gerne auf "Frischfleisch" ein. Von blöden Sprüchen, über "ah ja so war es schon immer", bis hin zu "ich bin hier schon seit X Jahren - du hast kein Plan", ist alles dabei. Für die Bezahlung nehmen die sich echt viel raus.
An sich ein super lieber Vorgesetzter, der sein Unternehmen nach vorne bringen möchte. Jedoch zu last der Arbeitskräfte. Immer mehr, immer weiter ohne Idee wie die Arbeit vollrichtet wird und was an einem Tag geschaftt werden kann. Zum Beispiel, wurde ein Bottle-Neck erkannt (sehr gut) , adressiert und entsprechend geplant - jedoch wurde das darauffolgende Bottle-Neck komplett ignoriert.
Bis auf den Stress und die Workload gut. Alles gegeben ohne Nachfrage.
Die Kommunikation ist schrecklich. Jede Abteilung ist in ihrer eigenen Bubble. Die Kommunikation mit dem Abteilungsleiter funktioniert meist gut, alles darüber hinaus kann man vergessen. Lediglich kleine interdiziplinäre Formationen kamen durch EIGENSTÄNDIGE Gespräche zustande. Selbst diese sind jedoch sehr ineffizient und veraltet. Die QM-Abteilung muss da echt Abhilfe schaffen und mal ein ordentliches System etablieren. Desweiteren kommt es dadurch dazu, dass niemand Schuld auf sich nicht (außer wenn es explizit dokumentiert und rückverfolgbar ist). So kommt es zustande, dass sehr gerne nach unten oder in anderen Abteilungen getreten wird. ALLES ÄNDERN BITTE.
Es ist ein sehr multikulturelles Unternehmen, welches jegliche Geschlecht die Chance auf eine ordentliche Karriere bietet. Diskreminierung wird nicht geduldet und kam in meinen 3 Jahren auch nicht vor.
Aufgrund der angebotenen Leistungen und Sendungen der Kunden gibt es viel was man im Unternehmen lernen kann. Vor Allem die ISO Norm. Sobald man seinen Bereich gemastert hat, kann es sehr schnell Routine werde, wodurch das Interesse nachlassen kann. Jedoch kann man intern anderen Fachbereichen aushelfen und somit neue Aufgaben annehmen (win-win?)
Super freundliche Kollegen, Du-Kultur durch das gesamte Unternehmen und generell nur Kommunikation auf Augenhöhe.
Durch die alte Geschäftsführung hat das Institut einen starken Imageschaden bekommen. Dies erklärt viele schlechte Bewertungen aus der Vergangenheit und ist auch der Grund warum ich nun, als langjähriger Mitarbeiter, bewerte. Seit 2019 haben wir eine neue Geschäftsführung und sind Teil der Meriéux. Seitdem geht es kontinuierlich bergauf und wie angesprochen gibt es jedes Jahr in vielen Bereichen Verbesserungen. Ich hoffe immer, das Ex-Mitarbeiter uns nochmal besuchen und verstehen wie wir gewachsen sind und miterleben wie wir zu einem großartigen Arbeitgeber werden.
Selten so flexible Arbeitszeiten gesehen, Urlaub kann spontan genommen werden und Mehrarbeit kann sofort als Freizeit genommen werden. Einzig die Urlaubstage könnten gleich 30 sein.
Viel kann man im Unternehmen lernen, es dauert Jahre bis man alles im eigenen Fachbereich lernt und dann gibt es noch 6 weitere. Einzig die "Karriereleiter" könnte angepasst werden, hier ist nach dem Senior nur noch wenig Raum, wenn man keine Führungsposition haben möchte.
Einziger Manko sind das nicht alle Leistungen von Anfang an zur Verfügung stehen und die Gehaltsentwicklung eher schleppend vorangeht. Dennoch sei gesagt, dass sich jedes Jahr hier positive Änderungen entwickeln, es wird also am Problem gearbeitet.
Das Institut macht viel in diese Richtung und gerade der Konzern Mérieux dem das Institut angehört ist hier weltweit ein großer Vorreiter
Nahezu jedes Team hat eine gemischte Altersstruktur und es gibt keine Probleme welche mir bekannt sind.
Einzig die Klimaanlage könnte man anpassen bzw. in manchen Bereichen einbauen (sofern möglich)
Grundsätzlich super, einzig an manchen Ecken fehlt es mal an einer Info oder man wird nicht richtig abgeholt.
Viele verschiedene Kulturen im Unternehmen. Auch denke ich ausgewogener Anteil an Männern und Frauen in Führungspositionen. Zumindest ich bekomme auch so viel Gehalt wie Kolleginnen in gleicher Position.
Hochmoderne Geräte und ständige Optimierungen halten das Arbeiten stets abwechslungsreich. Auch durch die verschiedenen Probenarten wird einem selten "Langweilig".
Tolle Kollegen, flache Hierarchien, Aufstiegsmöglichkeiten, respektvoller Umgang und Wertschätzung.
Gewährung des Zuschusses zum Jobticket für alle Mitarbeiter.
Bessere Ausstattung der Mitarbeiter mit technischen Hilfsmitteln im Bereich des mobilen Arbeitens (u.a. auch im Bereich Telefonie).
Tolle Kollegen, moderne Du-Politik, angenehmes Klima auf dem Flur.
Gut. Derzeit ist es möglich, zweimal pro Woche von zu Hause aus zu arbeiten (sofern man im Büro angestellt ist).
Weiterbildungen (Seminare, Tagungen o.ä.) werden unterstützt und gefördert.
Mein Team hat mich sehr gut aufgenommen und eingearbeitet. Alle hatten immer ein offenes Ohr für mich. Auch in der weiteren Zusammenarbeit waren gegenseitiges Vertrauen und Unterstützung selbstverständlich.
Die Unterstützung mit technischen Hilfsmitteln im Bereich des mobilen Arbeitens ist leider nicht optimal.
Die Büros vor Ort sind sehr angenehm gestaltet. Meist sind 4 Personen in einem Raum, wobei jeder einen großen Tisch mit zwei Bildschirmen hat.
Direkte und offene Kommunikation unter den Kollegen.
Grundlegende Benefits wie der Arbeitgeberzuschuss zum Jobticket sollten für alle Mitarbeiter gelten. Speziell wenn in Bezug auf Umwelt und Nachhaltigkeit damit geworben wird.
Aufgrund der flachen Hierarchien und der Unterstützung durch die Vorgesetzten und Kollegen ist es möglich, die Aufgabengebiete den persönlichen Interessen und Stärken anzupassen und zu erweitern. Man kann direkt mit dem Vorgesetzten sprechen und Wünsche und Ideen äußern. Diese werden dann auch versucht umzusetzen. Eigeninitiative wird auf jeden Fall gefördert und wertgeschätzt.
Colle Leute im Labor, viele Methoden
Zu viel! Darum suche ich wie viele andere Kollegen nach was neuem. So eine hohe Fluktuation hab ich noch nie erlebt und auch in meinem Freundeskreis gibt es sowas nicht! Aber warum sollte man reagieren? Einfach neue Leute einstellen und die gut eingearbeiteten verlieren
Bessere und fairere Bezahlung, sodass man davon leben kann.
Work-life balance muss verbessert werden (gleitzeit)
Alle Kollegen sollen gleich behandelt werden
Kein Betriebsrat, obwohl wir einen haben müssten!
Ich bin im Labor, gehöre also zu den Leuten, die die Ergebnisse liefern aber nichts zurück bekommen!
In vielen Fachbereichen und auch in meinem herrscht teilweise eine toxische Atmosphäre.
Im Grunde nicht vorhanden
Gehalt ist ein witz. Suchen Facharbeiter und man bekommt ein Hungerlohn. Alleine kann ich und extrem viele andere nicht davon leben! Alles wird teurer aber natürlich bekommt man nicht mehr! Inflationsausgleich von 3 %? Was soll man mit 20€ im Monat mehr??? Und wenn man nach mehr fragt wird man immer abgespeist. Kein Wunder das so viele Kollegen kündigen und aktuell auf der suche nach was neues sind!
Für Sozial würde ich am liebsten 0 geben! Und Umwelt im Labor ist auch schwer. Sonderabfälle, Chemikalien, viel Plastik. Ist halt Labor...
Man kann dort tolle Kollegen treffen. Aber es muss natürlich bestimmte Tratschtanten geben, die vorallem neue Kollegen das Leben zur Hölle machen. Man kann nur froh sein, nicht mit dieses 3 Personen arbeiten zu müssen! Ansonsten echt coole Leute, trotz schlechter Arbeitsbedingungen!
Laborleitung gut, aber aus der Oberen Etage....
Mit den richtigen Leuten und auch mit den Fachbereichsleitungen geht es. Aber die Personalabteilung ist ein witz. Jetzt gibt es wenigstens eine nette Person dort. Die mit dir redet und dich nicht wie einen Menschen zweiter Klasse behandelt! Hoffentlich bleibt Sie, denn sonst ist Kommunikation mit der Personalabteilung kaum möglich!
Alleine dass ca 20% der Leute im Labor einen Zuschuss zu den Fahrtkosten bekommen und alle anderen nicht sagt ja schon einiges! Obwohl sie damit sogar werben, man wird von der HR für dumm verkauft!
Viele abwechselnde Methoden möglich. Wenn man möchte. War der einzige Grund weshalb ich und auch viele andere dort angefangen haben, um neues zu lernen und Erfahrungen für den zukünftigen Arbeitgeber zu sammeln.
Ich bin rundherum wirklich sehr zufrieden und bin froh, dass ich so viele positive Erfahrungen sammeln konnte!
Sehr positive Atmosphäre, herzliches Miteinander, ich habe mich immer sehr wohl gefühlt!
Sehr Familienfreundlicher Arbeitgeber, flexible Arbeitszeiten, das Wohlbefinden der Arbeitnehmenden wird groß geschrieben.
Das Unternehmen legt viel Wert auf Nachhaltigkeit auf allen Ebenen und befindet sich dabei in einem stetigen Verbesserungsprozess.
Ich habe in einem super Team gearbeiteten. Bei Problem hatten meine Kolleg*innen immer ein offenes Ohr und es wurden gemeinsam Lösungen erarbeitet. Alle waren immer sehr freundlich und ich habe mich immer integriert gefühlt.
Immer offene und positive Kommunikation auf allen Ebenen.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben, immer klare Erwartungshaltungen und gemeinsames Arbeiten.
Den Willen aktiv zu verändern und zu gestalten.
Fehlendes Verständnis für Ansichten und Vorgänge an der Basis. Daran sollte gearbeitet werden.
Verbindung zur Basis herstellen und halten. Spezifische Informationen auch so verbreiten. Jeder muss sich nicht mit allem beschäftigen.
Auch wenn Mitarbeiter erstmal kein Interesse haben sich einzubringen-dranbleiben .
Es wird seitens des Arbeitgebers viel getan. Nicht alles macht Sinn oder ist erfolgreich. Unter´m Strich ist jedoch der Wille zur Veränderung erkennbar.
Viele Abgänge, viele Neueinstellungen. Man kann gut seinen Platz finden...wenn man es möchte.
Bei Kunden recht gut, in der Gemeinschaft teils noch sehr schlecht bis neutral. Daran muss noch viel gearbeitet werden.
Hier gibt es greifbare Verbesserungen. Variables Schichtsystem, kleine Gleitzeit, Stundenausgleich innerhalb der laufenden Woche und Stundenaufbau am Samstag zur freien Verfügung. Es ist schon recht ordentlich.
Alles kann, nichts muss...liegt an vielen Faktoren...einen Versuch ist es immer Wert.
Für unseren Dienstleistungsbereich eine recht ordentliche Bezahlung. Jahresprämie wurde ausgezahlt, Inflationsangleich auf´s Gehalt und das Versprechen bei gutem Umsatz das alles fortzuführen.
Auf jeden Fall noch Ausbaufähig. Langsam steigt das Bewusstsein für wichtige Dinge an, Es wird Wert auf Nachhaltigkeit und Mülltrennung gelegt...es muss aber noch viel passieren.
Im Allgemeinen recht gut. Im Einzelfall dürftig bis schlecht. Viele Einzelkämpfer, einige Mobbingfälle. Es ist kaum ein großer Zusammenhalt spürbar. Im kleinen ist es besser.
Gutes Miteinander
In der mittleren Ebene direkt, meistens fair und nahbar.
Oben weit entfernt von der Basis, bestenfalls neutral bis gleichgültig. Aber stets bemüht...
Es wird investiert. Probleme werden erkannt und bearbeitet. Manches dauert länger, einiges wird schnell verbessert.
Die Leitung bemüht sich sichtlich um Informationen und Austausch. Jedoch scheint bei vielen Mitarbeitern wenig Interesse an Gremienarbeit zu bestehen. Newsletter und Informationen tragen teils zum Gefühl der Teilhabe bei, teils verwirren sie nur.
Im Allgemeinen gut. Einzelne Probleme werden ab und zu erwähnt und von Seiten der Leitung versucht zu lösen
Auf jeden Fall! Für Berufsanfänger tolle Möglichkeiten, für alte Hasen Möglichkeiten Nischen zu besetzen.
Wenn es im eigenen Fachbereich nicht mehr läuft, dann ab in den nächsten. Das klappte in einigen Fällen schon sehr gut.
Man versucht sich der Kritik anzunehmen und guckt, was umgesetzt werden kann.
Zusammenarbeit mit dem Konzern
Kommunikation verbessern
Insgesamt ein sehr angenehmes Arbeiten. Es läuft alles per "Du", bis in die Geschäftsleitungsebene. Man ist ein Team und versucht Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen. Sicherlich gibt es auch hin und wieder Kommunikationsschwierigkeiten oder Ungereimtheiten. Aber das wird in jeder Firma so sein.
Es wird seitens der Geschäftsleitung viel Wert auf eine gute Arbeitsatmosphäre gelegt. Jeder kann und darf Verbesserungen anbringen. Treten Probleme in Abteilungen auf (und man erfährt davon), so wird versucht diese in Gesprächen zu lösen.
Was auffällt: Die Mitarbeiterzahl steigt stätig. Inzwischen sind es über 200MA, wodurch man nicht mehr jeden MA kennt, was zu einer gewissen Anonymität führt.
Die Bewertungen auf Kununu sind oftmals Einzelmeinungen, die pauschalisiert werden. Schade, denn sie stimmen mit dem Großen und Ganzen nicht überein. Sicherlich ist nicht alles 100% perfekt, aber wo ist das schon so. Es werden Kritiken angenommen und versucht Lösungen zu finden.
Wurde in den letzten Jahren (mit dem Wechsel der Geschäftsleitung) deutlich verbessert. Arbeitszeiten werden gemonitort, Mehrarbeit kann abgebummelt werden. Eine halbe Stunde / Tag kann nicht geltend gemacht werden. Diese wird für Ankunft und Losgehen (Umziehen, Kaffee kochen etc.) berechnet. Homeoffice ist aktuell jederzeit möglich, wenn der Arbeitsplatz durch einen Sicherheitsbeauftragten abgenommen wurde.
Arbeitszeiten können relativ flexibel vereinbart werden. Es gibt vorgegebene Schichten, in denen aber +/- angefangen werden kann.
Begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten, da es eine flache Hierarchie ist. Aber: Innerhalb der Positionen kann man sich vom Junior zum Senior entwickeln und auch ein Abteilungswechsel wird auf Wunsch immer versucht umzusetzen, um sein Portfolio zu erweitern.
Faires Gehalt. Wenn ausgehandelt auch Zusatzleistungen möglich. Diese sind aber nicht pauschal für alle Mitarbeiter verfügbar.
Es gibt eine Inflationsanpassung und wenn das Gesamt-Umsatzziel erreicht wurde auch eine Gewinnbeteiligung.
Keine Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld
Aktuell wird an einer Nachhaltigkeitszertifizierung gearbeitet. Es gibt ein Nachhaltigeitsteam und man kann jederzeit Optimierungsvorschläge einreichen.
Sicherlich von Abteilung zu Abteilung verschieden. Ich bin in meinem Umfeld sehr zufrieden und kann mich nicht beschweren.
Ehrliche Kommunikation, schnelle Entscheidungen, gutes Mitarbeiter Feedback.
Kritikpunkte werden angenommen.
Kommunikation kann verbessert werden.
Große helle Laborräume. Große Geräteräume.
Es wird stetig ausgebaut.
Kimaanlagen im Labor müssen erneuert werden. Dies erfolgt aktuell abschnittsweise.
Sicherheitstechnisch auf sehr guten Niveau.
Akustik in den Büroräumen müsste teilweise verbessert werden (schwierig, wenn alle gleichzeitig Videokonferenz haben).
Es wird stetig versucht die Kommunikation zu verbessern. Es gibt monatliche Aushänge, es werden Infos auf firmeninternen Veranstaltungen weitergetragen etc. Es gibt Arbeitskreise in verschiedensten Konstellationen, um übergreifend Informationen auszutauschen. Trotzdem bleibt das Thema Kommunikation ein schwieriges Thema und es gibt immer wieder Situationen, in denen sie besser laufen könnte.
Schwierig gestaltet sich zudem die Kommunikation mit dem Konzern.
Wird viel Wert drauf gelegt. Was nicht immer klappt ist die Verteilung von Schulungen über alle Mitarbeiter.
Wiedereinsteiger nach Elternzeit werden vollumfänglich integriert.
Der Frauenanteil in der Firma liegt bei knapp 70%
Für mich sehr vielfältig und abwechslungsreich.
Hochmoderne Geräte und sehr moderne Methoden, viel zu lernen im Bereich Analytik. Die richtigen Ergebnisse sind am wichtigsten, man merkt wie wichtig Qualität und das fachliche ist. Seit der neuen Leitung nun nicht mehr so streng autoritär, es wird mehr erklärt.
Vielfältige Arbeitsmöglichkeiten, da man die ganze Methode von vorne bis hinten durchführt. Außerdem konnte ich auch den Bereich wechseln.
Verzeiht auch mal Fehler und man wird nicht runtergemacht.
Manchmal war zu viel zu tun, viel Stress und eigentlich gibt es fast immer zuwenig Mitarbeiter. Immer mehr Regeln und organisatorische Dinge kamen dazu, die zusätzlich gemacht werden mussten ohne das es länger dauern durfte.
Homeoffice leider nicht fürs Laborpersonal, obwohl man auch mal den halben Tag nur am Rechner sitzt.
Einige "Kollegen" waren mir zu negativ eingestellt.
Für Autofahrer schlecht gelegen, da die Parkplätze kostenpflichtig gewworden sind.
Mehr auf die Mitarbeiter hören. Kommunikation gerade in die Laborebene verbessern und die Stimmung in den Fachbereichen verbessern. Gleich am Anfang mehr Urlaubstage wäre gut. Die Personalabteilung wirkt überlastet.
Manchmal sehr stressig, aber die Kollegen und Vorgesetzten haben meist ein offenes Ohr. Einige, die da schon länger arbeiten, sind manchmal recht arrogant gewesen, das hat sich aber gebessert.
Seit dem Wechsel der Geschäftsführung deutlich besser geworden, da nicht mehr so autoritär und hierarchich organisiert. Mit Fehlern wurde konstruktiv umgegangen.
Das Institut hat als Labor bei den Kunden einen sehr guten Ruf. Sowohl in Deutschland als auch immer mehr international. Viele Englischsprachige Besucher trifft man mittlerweile an.
Zwischen dem Image wie es die Mitarbeiter sehen gibt es große Unterschiede. Die meisten sind froh hier arbeiten zu können, aber einige sind oft am Meckern bei jeder Kleinigkeit und wie schlecht doch alles ist.
Es sind auch schon Kollegen, die in andere Labore gegangen sind reumütig zurückgekommen.
Wenn viele eilige Proben da sind oder wenn was nicht läuft muss man auch mal länger bleiben, aber in der Regel habe ich nie viel Überstunden gemacht außer wenn Samstagsdienst nötig war.
Gerade für Berufseinsteiger gut, man wird intensiv eingelernt, wenn es die Zeit zulässt. Am Anfang viele Möglichkeiten zur Weiterbildung durch Seminare, auch Möglichkeiten mehr Verantwortung zu übernehmen.
Mann kann auch den Fachbereich wechseln, wenn man Interesse hat. Aber irgendwann ist es als jemand mit Ausbildung dann vorbei. Wer noch studiert hat kann es in die WMA Ebene (unter den Fachbereichsleitern) schaffen.
Gehalt und Urlaubstage waren am Anfang eher unterdurchschnittlich (kein 13. Monatsgehalt, 26 Tage Urlaub) und zwischen den Mitarbeitern sehr unterschiedlich, da man früher immer zur Geschäftlseitung gehen musste und wer gut verhandeln konnte bekam mehr Geld.
Das ist seit dem Wechsel aber besser geworden. Das Gehalt steigt nun jedes Jahr automatisch und Urlaubstage werden schneller erhöht. Man spricht nun auch mit seinem Vorgesetztem und nicht mehr mit der Geschäftsleitung.
Bislang wenig Thema, aber seit einiger Zeit wurde viel davon geredet und es gibt nun auch Beauftragte dafür. Ob das was bringt kann ich nicht sagen. Es gibt Beteiligung an Sozialprojekten wie SOS Kinderdorf
Die meisten Kollegen helfen wo sie können, es gab zwar auch Ausnahmen, aber die habe ich immer ignoriert. Die sind auch nie auf den Betriebsfeiern oder beim Grillen zu sehen.
Habe nie etwas nichts negatives gehört, scheint kein Thema zu sein ältere gegen billigere jüngere Leute auszutauschen
Am Anfang etwas unprofessionell, mit der neuen Leitung lief es besser. Man merkt, das die Fachbereichsleiter nicht besonders darauf geschult sind sondern einfach irgendwie ihren Job machen. Mittlerweile gab es da wohl Weiterbildungen dazu.
Sind ok, Geräte zT sehr neu und modern. Einige Einrichtungsmöbel und Arbeitsflächen sind etwas runtergekommen, Computer zum teil sehr langsam. Keine Kantine aber großer Sozialraum und tolle Terasse.
Boden und Wände wurden öfter gemacht, Fenster aber immer undicht. Im Sommer war es sehr heiß, weil nicht alle Räume genug klimatisiert sind. Manchmal stanken einige Räume wohl durch die Lüftung gerade im Sommer fürchterlich.
Könnte besser laufen, man erkennt aber die Bemühungen. Mittlerweile hat jeder zumindest seine eigene Firmen Emailadresse. Personalabteilung hat leider oft zu.
Als Mann kann ich das natürlich nicht direkt beurteilen. Hier arbeiten deutlich mehr Frauen als Männer, auch die Fachbereichsleiter und WMAs sind oft Frauen. Wer nach seiner Elternzeit Teilzeit arbeitet hat natürlich weniger Chancen auf eine Chefposition aber wegen seines Geschlechts wird man nicht anders behandelt. Wer bereit ist viel zu arbeiten und Überstunden zu machen hat mehr Chancen auf eine höhere Position
Die Aufgaben und Abwechslung hängt stark vom Bereich ab. Bei mir war es uzm Glück sehr abwechslungsreich. Wenn man länger da ist, kann man sich die Arbeit auch selbst gut organisieren.
Das er Berufseinsteigern eine Chance gibt. Man kann hier Berufserfahrung sammeln. Das man innerhalb des Unternehmens, wenn man die Abteilung wechselt viel lernen kann.
Die ungleiche Behandlung der Mitarbeiter. Das Verhalten mancher Vorgesetzten, man muss wirklich Glück haben mit seiner Abteilungsleitung.
Benefits für alle Mitarbeiter anpassen. Alle Mitarbeiter sollten die gleichen Benefits bekommen. Überstunden nicht am Ende der Woche verfallen lassen, sondern den Mitarbeitern die Möglichkeit geben diese zu sammeln und zu passenden Zeiten abzubummeln.
Ein Betriebsrat wurde der Firma gut tun.
Die Arbeitsatmosphäre ist in den letzten Jahren deutlich gesunken. Man kommt nicht mehr gerne zur Arbeit, weil man eh schon weiß man wird wieder mit viel zu viel Arbeit beladen und andere Leute bekommen fast gar nichts aufgedrückt.
Lob gibt es ab und zu aber meistens kommt direkt Kritik hinterher.
Die Firma denkt von sich selber sie hat nach aussen hin ein gutes Image, dem ist aber nicht so. Alleine in diesem Jahr haben sehr viele Mitarbeiter gekündigt, weil sie einfach nur noch unzufrieden waren.
Vorgesetzte erwarten regelrecht von einem das man Überstunden macht, die einem aber nicht gut geschrieben werden. Man muss sich gefühlt dafür rechtfertigen wenn man pünktlich geht obwohl man seine Aufgaben für den Tag geschafft hat. Man hat mittlerweile eine kleine Gleitzeit, diese beträgt aber nur 30 Minuten in den jeweiligen Schichten. Man muss schon selber für seine Work Life Balance einstehen.
Unter Schulungen versteht man hier Einweisungen von Technikern in neue Geräte.
Es ist schon ein bisschen demotivierend wenn man erfährt das Leute die kürzer da sind und weniger Arbeit leisten mehr verdienen als man selbst. Noch viel schlimmer ist aber das Sozialleistungen willkürlich vergeben werden und nicht an alle.
Wenn man Glück hat bekommt man die tollsten Kollegen der Welt. Die mittlerweile aber auch alle nacheinander gehen. Die letzten 1 1/2 - 2 Jahre habe ich nur wegen meiner tollen Kollegen durchgehalten.
Zwischen den Laborkräften ist der Umgang mit älteren Kollegen ganz normal aber manche Vorgesetzen verhalten sich älteren Kollegen mit mehr Erfahrung einfach nur respektlos.
Da kann ich jetzt nur für meine ehemaligen Abteilung reden. War am Anfang echt super aber die letzten 1 1/2 Jahre einfach nur noch katastrophal. Ich hab mich nicht richtig ernst genommen gefühlt, ständig wurden einem die Worte im Mund verdreht, geäußerte Ideen und Verbesserungen wurden abgelehnt nur um sie 1-2 Monate später als eigene Ideen auszugeben, teilweise werden einem Fehler zugeschoben die man gar nicht gemacht hat und gerechte Arbeitsaufteilung war irgendwann auch ein Fremdwort. Wenn man mal einen Fehler gemacht hat wurde dieser direkt vorm ganzen Team angesprochen und runter geputzt.
Zum Glück wurden 2022 die Klimaanlagen erneuert, vorher waren die Arbeitsbedingungen im Sommer schon fragwürdig in manchen räumen. Es ging Bereiche die haben genug Computer Arbeitsplätze für ihre Mitarbeiter aber in anderen Abteilungen sieht das anders aus.
Leider wird Kommunikation in der Firma sehr klein geschrieben.
Meiner Meinung nach ist Gleichberechtigung in dieser Firma nicht wirklich Thema. Männer werden doch sehr viel besser behandelt und vergütet als Frauen.
Immerhin ist der Firma gendern wichtig.
Es gibt schon interessante Aufgaben aber man muss schon sehr hartnäckig bleiben um in diese eingearbeitet zu werden.
So verdient kununu Geld.