88 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Visionen
Karriere kann man wo anders machen, hier nicht.
Dafür reicht die eine Zeile nicht
Noch nie eine schlechtere Kommunikation im Unternehmen erlebt
siehe oben
angenehme Atmosphäre zwischen den Kollegen und auch zu den Vorgesetzten. Gegenseitige Unterstützung war immer vorhanden
War zufrieden
An Weiterbildung hat es gehapert. Nur die absolut notwendigen Schulungen wurden angeboten.
Gegenseitige Unterstützung war immer vorhanden
keine Probleme, ältere Kollegen wurden respekvoll behandelt
Die direkten Voresetzten waren immer ansprechbar und sehr verständnissvoll
Büroausstattung ist verbesserungswürdig
War gut
War manchmal etwas eintönig
Ich finde die Atmosphäre toll. Aktuell etwas hektisch, weil viel im Umbruch ist, aber auch sehr vielfältig
Das Image ist sehr gut, auch die Wahrnehmung bei unserem Kunden ist top
Voll in Ordnung, ausreichend Ausgleich, wenn mal mehr gearbeitet werden muss
Ich mag meine Kollegen
Ich hab ein tolles Büro in einem modernen Gebäude, Klimaanlage und einen sehr schönen Arbeitsplatz. Alles top.
Regelmäßige Company Calls werden durchgeführt, aber es könnte auch noch eine bessere Informationspolitik geben, da er nur vier Sterne
Aktuell sehr viele verschiedene neue Projekte mit spannenden Themen. Ich würde gerne bei allen mitmachen, aber man muss sich ja fokussieren.
Kurze Wege, schnelle und gute Entscheidungen, reelle Fehlerkultur.
Da in der mit Rüstungsbranche gearbeitet wird, ist es nicht überall akzeptiert.
Die drei Firmengründer sind mit dem Jahreswechsel 2025 in ihren wohlverdienten Ruhestand gegangen. Der neue CEO und die drei Geschäftsführer bringen neue Visionen und frischen Wind in die neuen und alten Standorte. Es gibt nun die "Company Calls" wo wir regelmäßig über die neuen Aktivitäten der Firma informiert werden. Weiterbildung für alle wird nun gefördert.
Hier wird viel bewegt, viel gearbeitet und auch viel gelacht. Wer sich neuen Herausforderungen stellen will und ein unterstützendes Team schätzt, ist hier gut aufgehoben. Die Arbeitsatmosphäre ist geschäftig, aber ruhig – jeder gibt sein Bestes. Kurz gesagt: Eine Firma mit Herz, Technik und einer guten Portion Teamgeist!
Durch den Weggang erfahrener Kollegen in den letzten zwei Jahren ist es für neue Mitarbeiter nicht immer leicht, sich direkt zurechtzufinden.
Arbeitsatmosphäre ist geschäftig, aber ruhig. Jeder macht seine Arbeit und geratscht wird in den Pausen oder mittags.
Das Image der Firma ist gut. Die Internetauftritte sind stylisch. Intec hat viele Prestigeprojekte.
Urlaub kann man mit früher Absprache der Kollegen jederzeit nehmen. Innerhalb unseres Team sollte immer jemand da sein und das sprechen wir untereinander ab.
Es wird darauf geachtet, dass die Kollegen mit Kindern in den Schulferien Urlaub nehmen können.
Die Firma bietet Teilzeitmodelle an, es gibt hier einige Kollegen die Teilzeit arbeiten und das wirkt alles sehr harmonisch.
Überstunden kann man machen, man muß aber nicht.
Flexibel bleiben ist möglich, auch wenn manchmal ordentlich zu tun ist.
Laut der neuen GF werden den Mitarbeiter nun mehr Weiterbildungen und Aufstiegschancen angeboten. Das sehe ich als zeitgemäß an. Um als Firma gute Mitarbeiter zu haben, die hochwertige Arbeit abliefern sollen, muß man in Weiterbildung investieren.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden und bei jährlichen Mitarbeitergesprächen kann man schon ein paar Prozent Steigerung verhandeln. Laut des neuen CEOs werden nun die Mitarbeiter gemäß Ihrer Fähigkeiten neu eingestuft und die Gehälter angepasst.
Hierzu kann ich nur sagen, dass wir Müll trennen und sehr wenig Papier verbrauchen. Das ist natürlich der digitalen Welt geschuldet. Was ich jetzt zu früheren Arbeitgebern als sehr positiv empfinde.
Unterstützung auf allen Ebenen – egal ob neuer Niederlassungsleiter oder langjährige Kollegen, hier hilft man sich gegenseitig.
Es gibt ältere Kollegen und sie werden mit Respekt behandelt.
Der neue Niederlassungsleiter ist mit Herz und Begeisterung bei seiner neuen Aufgabe und man merkt, dass ihm die Firma, die Leute und die Arbeit sehr wichtig sind. Bei Problemen, die es natürlich auch gibt, werden wir so gut es geht unterstützt.
Wir haben ein Chefbüro, ein HR Büro, ein Konstruktionsbüro und ein Großraumbüro in dem Konfigurationsmanagement und Technische Redaktion sowie ein Leiter für einen anderen Standort untergebracht sind. Die Rechner und die Laptops für Homeoffice sind auf dem neuesten Stand. Allerdings könnte die Telefonanlage mal erneuert werden.
Das Licht könnte bei der einen Kollegin weniger blenden, bei der anderen Kollegin aber etwas heller sein. Seit zwei Jahren wird seitens der Hausverwaltung eine neue Klimaanlage versprochen. Im Sommer ist es schon sehr heiß, da müssen wir richtig gut aufpassen, dass wir das Büro dunkel halten, sonst braten wir.
Die Kommunikation ist konstruktiv und in unserem Bereich natürlich sehr wichtig. Im letzten halben Jahr ist unsere Kommunikation innerhalb unseres Team steil nach oben gegangen, was natürlich sehr gute Auswirkungen auf das Team und auf die Arbeit hatte. Da wir alles neu zusammengewürfelt sind, war das gar nicht so einfach.
Manchmal wird für alle gekocht, ansonsten geht jeden Tag jemand Essen holen (meistens die Männer – aus Tradition oder Hungergründen? ;)
Da einer unserer Kunden hier in Donauwörth in den letzten beiden Jahren mindestens fünf Kollegen abgeworben hat, von denen die meisten 15 Jahre Betriebszugehörigkeit bei Intec hatten, inklusive der Niederlassungsleitung, ist es manchmal als neuer Mitarbeiter nicht einfach, der Arbeit und den Anforderungen gerecht zu werden. Die Aufgaben sind anspruchsvoll und interessant.
Gut: Es gab keine Sperenzien mit Stunden, Gehalt, Bezahlung von Tariflichen Prämien oder auch mal zu wenig oder zu viel Gleitzeit.
Sehr in Summe sehr zufrieden.
Manchmal schlechte Kommunikation über dauer der Vertrags meiner AÜG beim Entleiher, könnte man noch besser machen.
Vielleicht versuchen noch mehr in die Arbeitnehmer
Man hört nicht viel als AÜGler, aber das was man hört ist stets gut und freundlich.
Überall gut wahrgenommen.
Gut, wie im Verleihbetrieb halt möglich. Man kann aber auch kurzfristig kurz frei bekommen und das ist überhaupt kein Thema. Arbeitszeiten sind auch nicht so wichtig wenn die Arbeit gemacht wird.
Mir wurde ein gutes Angebot am Ende meiner Leihzeit gemacht, das fand ich gut. Weiterbildungen über die Leihfirma gab es aber leider nicht, dafür ist der Betrieb aber auch etwas zu klein um das wirklich gut leisten zu können. In einen Leiharbeiter den man dann im Zweifelsfalle dann nicht mehr ist es aber auch als Firma schwer zu investieren.
Freundlich, offen und Hilfsbereit.
Das kommt immer ganz auf die Stelle drauf an auf der man landet.... Was ich so im Büro gesehen habe aber sehr gut.
Manchmal könnte noch klarer gesagt werden bis wann die Verträge laufen, wurde aber gegen Ende des Arbeitsverhältnisses oft umgesetzt.
Mehr geht natürlich immer, aber das was man bekommt ist guter Branchen Standard.
Das kommt immer ganz auf die Stelle drauf an auf der man landet....
Sehr kollegiale, fast freundschaftliche Arbeitsatmosphäre.
Das Image der INTEC hat sich in den letzten Jahren stetig verbessert und es wird viel Arbeit in die Verbesserung des Image gelegt.
In manchen Bereichen gute Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungen werden vom Arbeitgeber begrüßt und gefördert.
Kommunikation findet statt.
Gehalt und Sozialleistungen passen. Pünktliche Zahlung.
Jein, kommt auf den Auftrag an. Manche Projekte sind interessanter als andere.
Ich finde, die Kommunikation mit den Vorgesetzten verläuft reibungslos, und es wird immer ein offenes Ohr für Anliegen und Ideen geboten. Die jährlichen Feedback-Gespräche empfinde ich als sehr konstruktiv und wertschätzend. Ich bin überzeugt, dass Intec bald zu den größten Dienstleistern in Deutschland zählen wird.
Freundliche Chef-Riege aus München, die viel tut, damit sich die Mitarbeiter wohlfühlen. Schöne und gut organisierte Firmenevents.
Zu wenig Kontrolle der einzelnen Niederlassungen. Die Münchner sollten dort regelmäßig aufschlagen und auch ihren Niederlassungsleitern auf die Finger schauen. Mehr Anspruch an Kundenorientierung, Arbeitsqualität, Professionalität und Personalentwicklung. Benefits für alle oder gar nicht.
Professioneller und seriöser werden, als Vorgesetzter jeden Tag vor Ort sein und den Leuten auf die Finger schauen, personelle Störfaktoren ermitteln und dagegen angehen, Leistungsträger fördern und in sie investieren, Mobber ermitteln und abmahnen.
Meinem Empfinden nach gedrückte Stimmung während der Arbeit.
Soweit es möglich war, war alles digital gelöst.
Keine Möglichkeiten zum Aufstieg, kein Angebot für Weiterbildung, man lernt nichts Anspruchsvolles dazu, was für eine spätere Tätigkeit gewinnbringend wäre. Zumindest habe ich das so erlebt.
Hier scheitert es schon beim "guten Morgen" oder "hallo". Manche grüßen, manche ignorieren einen, als wäre man nicht da. Auch wenn man sich wegen der Tätigkeit austauschen will, wird man einfach stehen gelassen. Keine Antwort.
Wehe, man verteidigt jemanden, über den ständig gelästert wird. Dann wird man selbst zur Zielscheibe, bis man freiwillig geht.
Nach vielen Jahren Betriebszugehörigkeit sagen dann weder der Chef noch der Großteil der Kollegen tschüss, aber machen sich vorher den Kühlschrank mit dem Ausstand voll. Das ist einfach nicht ok.
Nie was Negatives mitbekommen. Manche arbeiten schon sehr lange hier.
Ein freundlicher Mensch, war aber leider selten vor Ort. Wenig Interesse am einzelnen Mitarbeiter, wusste nicht, wer was in der Gruppe und in der Niederlassung leistet und jede Gehaltsverhandlung war zäh und frustrierend.
Gute Lage, Parkplätze (man muss früh genug kommen, dann ist immer einer frei) und modernes Büro/Equipment.
Bzgl. den Arbeitsinhalten gab es leider sehr wenig Austausch. Es bestand leider wenig Interesse, Prozesse zu optimieren und professionell zu arbeiten. Die Leute sind auch teilweise sehr negativ und verbittert. Motivierte Leute werden klein gehalten, zumindest war das mein Empfinden. Keine Infos werden weitergegeben. Die guten fleißigen Kollegen hatten wenig zu sagen in der Gruppe.
Für die sehr einfachen Aufgaben, war es angemessen.
Kann man schlecht beurteilen. Die Rollen sind klassisch aufgeteilt (Frauen bestellen Büromaterial und holen die Post und Pakete, während 7 Leute unten beim Rauchen stehen und zuschauen). Aber sie machen es gerne war die Aussage. Daher wohl schon gleichberechtigt. Liegt vielleicht auch am ländlichen Standort.
Leider nicht das, was man mir versprochen hatte. Wenig anregend und immer das gleiche.
So verdient kununu Geld.