20 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut: Es gab keine Sperenzien mit Stunden, Gehalt, Bezahlung von Tariflichen Prämien oder auch mal zu wenig oder zu viel Gleitzeit.
Sehr in Summe sehr zufrieden.
Manchmal schlechte Kommunikation über dauer der Vertrags meiner AÜG beim Entleiher, könnte man noch besser machen.
Vielleicht versuchen noch mehr in die Arbeitnehmer
Man hört nicht viel als AÜGler, aber das was man hört ist stets gut und freundlich.
Überall gut wahrgenommen.
Gut, wie im Verleihbetrieb halt möglich. Man kann aber auch kurzfristig kurz frei bekommen und das ist überhaupt kein Thema. Arbeitszeiten sind auch nicht so wichtig wenn die Arbeit gemacht wird.
Mir wurde ein gutes Angebot am Ende meiner Leihzeit gemacht, das fand ich gut. Weiterbildungen über die Leihfirma gab es aber leider nicht, dafür ist der Betrieb aber auch etwas zu klein um das wirklich gut leisten zu können. In einen Leiharbeiter den man dann im Zweifelsfalle dann nicht mehr ist es aber auch als Firma schwer zu investieren.
Freundlich, offen und Hilfsbereit.
Das kommt immer ganz auf die Stelle drauf an auf der man landet.... Was ich so im Büro gesehen habe aber sehr gut.
Manchmal könnte noch klarer gesagt werden bis wann die Verträge laufen, wurde aber gegen Ende des Arbeitsverhältnisses oft umgesetzt.
Mehr geht natürlich immer, aber das was man bekommt ist guter Branchen Standard.
Das kommt immer ganz auf die Stelle drauf an auf der man landet....
Freundliche Chef-Riege aus München, die viel tut, damit sich die Mitarbeiter wohlfühlen. Schöne und gut organisierte Firmenevents.
Zu wenig Kontrolle der einzelnen Niederlassungen. Die Münchner sollten dort regelmäßig aufschlagen und auch ihren Niederlassungsleitern auf die Finger schauen. Mehr Anspruch an Kundenorientierung, Arbeitsqualität, Professionalität und Personalentwicklung. Benefits für alle oder gar nicht.
Professioneller und seriöser werden, als Vorgesetzter jeden Tag vor Ort sein und den Leuten auf die Finger schauen, personelle Störfaktoren ermitteln und dagegen angehen, Leistungsträger fördern und in sie investieren, Mobber ermitteln und abmahnen.
Meinem Empfinden nach gedrückte Stimmung während der Arbeit.
Soweit es möglich war, war alles digital gelöst.
Keine Möglichkeiten zum Aufstieg, kein Angebot für Weiterbildung, man lernt nichts Anspruchsvolles dazu, was für eine spätere Tätigkeit gewinnbringend wäre. Zumindest habe ich das so erlebt.
Hier scheitert es schon beim "guten Morgen" oder "hallo". Manche grüßen, manche ignorieren einen, als wäre man nicht da. Auch wenn man sich wegen der Tätigkeit austauschen will, wird man einfach stehen gelassen. Keine Antwort.
Wehe, man verteidigt jemanden, über den ständig gelästert wird. Dann wird man selbst zur Zielscheibe, bis man freiwillig geht.
Nach vielen Jahren Betriebszugehörigkeit sagen dann weder der Chef noch der Großteil der Kollegen tschüss, aber machen sich vorher den Kühlschrank mit dem Ausstand voll. Das ist einfach nicht ok.
Nie was Negatives mitbekommen. Manche arbeiten schon sehr lange hier.
Ein freundlicher Mensch, war aber leider selten vor Ort. Wenig Interesse am einzelnen Mitarbeiter, wusste nicht, wer was in der Gruppe und in der Niederlassung leistet und jede Gehaltsverhandlung war zäh und frustrierend.
Gute Lage, Parkplätze (man muss früh genug kommen, dann ist immer einer frei) und modernes Büro/Equipment.
Bzgl. den Arbeitsinhalten gab es leider sehr wenig Austausch. Es bestand leider wenig Interesse, Prozesse zu optimieren und professionell zu arbeiten. Die Leute sind auch teilweise sehr negativ und verbittert. Motivierte Leute werden klein gehalten, zumindest war das mein Empfinden. Keine Infos werden weitergegeben. Die guten fleißigen Kollegen hatten wenig zu sagen in der Gruppe.
Für die sehr einfachen Aufgaben, war es angemessen.
Kann man schlecht beurteilen. Die Rollen sind klassisch aufgeteilt (Frauen bestellen Büromaterial und holen die Post und Pakete, während 7 Leute unten beim Rauchen stehen und zuschauen). Aber sie machen es gerne war die Aussage. Daher wohl schon gleichberechtigt. Liegt vielleicht auch am ländlichen Standort.
Leider nicht das, was man mir versprochen hatte. Wenig anregend und immer das gleiche.
Arbeitsvertrag nicht ganz sauber hinsichtlich Überstunden und Arbeitsort sowie Urlaub
Mit offenen Karten spielen und Leute einstellen
Kollegen sind da aber völlig Land unter, keiner hat für irgendetwas Zeit
Hat eher das Image einer Arbeitnehmer Überlassung
Samstag und Sonntag auf Ansage, es werden 50h voraus gesetzt
Keine Möglichkeiten zur Weiterbildung und Aufstieg
Gehalt ist ok, je wie man verhandelt
Homeoffice wird ganz klein geschrieben, am liebsten nur im Büro
Könnte besser laufen wenn mehr Zeit da wäre
Versprechen viel, aber man darf nichts glauben
Mit Glück hat man einen Arbeitsplatz aber dann sind höhenverstellbare Tische da
Wer es toll findet ohne Einarbeitung ins kalte Wasser zu gehen um die Firma zu retten und das mit Überstunden ohne Ausgleich
- Weihnachtsgeld
- jährliche, gute Mitarbeiter-Veranstaltungen
- gute Lage, schönes Gebäude
- Parkplätze
- kein Aufstieg, keine Förderung, wenig spürbares Interesse am einzelnen Mitarbeiter
- Zusagen waren in meinem Fall nicht verlässlich, aber dafür gibt es Arbeitsverträge (lasst euch alles schriftlich geben!)
- teilweise unseriöser Umgang mit Daten, das sollte bei Kenntnis doch unterbunden werden
- Arbeitgeberbewertungen sollten nicht angestoßen werden
- Weiterbildung gehört zum Standard
- Leistungsanreize schaffen
- Gruppenfaulenzen unterbinden
- Mobbing unterbinden
Im Vorstellungsgespräch erst offen und freundlich. Vor Ort ist die Stimmung eher schlecht, die Leute sind frustriert, unmotiviert und den meisten Themen gegenüber eher negativ eingestellt. Teilweise gab es Mobbing-Tendenzen.
Gutes Image
Das meiste wird digital gelöst
Nicht gegeben
Oberflächlich gut, aber weil es keine Aufstiegsmöglichkeiten gibt, sind die Leute öfter frustriert und demotiviert. Man will (oder kann?) den anderen beim Aufbau von Wissen nicht unterstützen. Die Arbeitsleistung im Team war durchwachsen, fehlender Team-Spirit, keine Absprachen.
Meiner Meinung nach in der Position überfordert. Offene Fragen wurden meist nicht geklärt, ich wurde oft nur angeschwiegen (z.B. keine Begrüßung), bei fachlichen Fragen ignoriert und im Raum stehen gelassen. Sowas habe ich bisher noch nicht erlebt. Ich persönlich würde den Führungsstil als "Führung durch Informationsvorbehalt" beschreiben. Vielleicht haben aber andere mehr Informationen erhalten. Wer es schätzt, autark zu arbeiten, ist hier richtig.
Passt
Beim Rauchen quatscht bzw. lästert man. Bei der Arbeit macht jeder meistens nur seins. Themen aus der Zentrale behält die Führung für sich. Manche Themen werden meiner Meinung nach durch indirekten Gruppendruck angestoßen (z.B. Arbeitgeber-Bewertungen).
40% weniger als üblich, aber Weihnachtsgeld
Eintönig und langweilig, nicht den persönlichen Fähigkeiten nach vergeben.
- Gleitzeitregelung
- Räumlichkeiten
- Freundlichkeit des Vorgesetzten
- Firmenevents
- ruhige Arbeitsumgebung
- keine Personalentwicklung
- ungleiche Aufgabenlast innerhalb der Teams
- man kann sich auf mündliche Zusagen nicht immer verlassen
- relevante Infos immer direkt an alle Mitarbeiter (z.B. über einen Verteiler)
- Personal jährlich weiterbilden
- Teambuilding fördern
- ein Klima schaffen, dass den ehrlichen Austausch fördert
- Hierarchien abbauen
- Tätigkeiten der Ausbildung entsprechend vergeben
Ruhiges Arbeitsklima.
Vielleicht sollte eine Regelung mit den rauchenden Mitarbeitern getroffen werden, z.B. ausstempeln. Das ist nicht förderlich fürs Team, wenn manche jede Stunde für 20 min fehlen
Alles bestens
Alles bestens
Kein Aufstieg möglich, keine Weiterbildung, keine interne Förderung
Hier vielleicht mal überlegen, eine Beratung bzgl. Personalentwicklung ins Boot zu holen
Zusammenhalt eher wenn’s um private Sachen, Ausflüge und ums Pause machen geht. Beruflich will man sich (nur meine Meinung) gegenseitig eher klein halten. Man zieht nicht an einem Strang. Spricht man es offen an, um die Situation zu verbessern, schießt man sich ins Aus.
Auf jeden Fall freundlich und für Fragen immer verfügbar. Fachlich definitiv top.
Ich hätte mir nur gewünscht, dass mein Engagement und meine Integrität mehr gesehen worden wären. Und ich bin sehr enttäuscht, dass ich mich auf mündliche Absprachen nicht verlassen konnte.
Die Vertretung war meiner Meinung nach menschlich und fachlich überhaupt nicht für die Position geeignet.
Schöne Büros, gute Ausstattung
Da sehe ich persönlich das größte Problem. Infos werden warum auch immer nur wenigen Mitarbeitern gegeben, aber dann einfach nicht weitergegeben. Man beschäftigt sich mehrere Wochen mit einer Sache und dann erfährt man, dass schon längst eine Firma beauftragt wurde.
Man lernt nicht gegenseitig voneinander, jeder wurschtelt sich so durch.
Trotz lockerem Umgang, bestehen dennoch starke Hierarchien.
Zu wenig für die Branche. Beim Einstieg wird man runtergehandelt, um sich steigern zu können. Leider bleibt man dann aber auf dem Niveau.
Arbeit war nichts für eine Fachkraft, mehr für einen Schülerpraktikanten. Ich finde, eine Firma muss auch langfristig denken und überlegen, wohin sich eine Person entwickeln kann. Vor allem auch für den Fall, wenn ältere Mitarbeiter in Rente gehen. Stupide Tätigkeiten ohne Sinn für eine ausgebildete Fachkraft mit viel Berufserfahrung führen auf Dauer nur zu Boreout und Kündigung.
eigentlich Alles
nichts
nichts
Sehr angenehme Kollegen. Hier wird Teamarbeit groß geschrieben
Kann schon mal vorkommen das Projekte größeren Einsatz erfordern.
Wird aber durch den Kollegenzusammenhalt wieder wettgemacht.
Bei Bedarf gibt es die benötigten Weiterbildungen.
Gute Bezahlung, Urlaubs/Weihnachtsgeld etc. .
siehe Arbeitsatmosphäre
Funktioniert auf allen Ebenen reibungslos.
meistens
Firmenwagen, egal welche Position. zumindest damals. Aktuell nur nach Verhandlungen, Diensthandy aber ist das wirklich ein Benefit? Es ist ein Arbeitsmittel
Viel zu großer Wasserkopf, man geht nicht auf Anregungen und/oder Wünsche ein. Dass es in schlechten Zeiten mit Gehaltserhöhungen sparsam aussehen kann, ist klar, aber mehrere Nullrunden... Nein, danke
Hört mehr auf die Wünsche, Anregungen und Probleme eurer Mitarbeiter. Sie sind euer Kapital, und sie verdienen für die Firma das Geld, nicht der Wasserkopf.
war gefühlt schon mal besser... mit manchen Fauxpas hat man sich beim großen Kunden um die Ecke ins Abseits gespielt.
Wenn nichts dagegen spricht, kann man auch mal früher gehen oder später kommen.
Weiterbildung ist nicht existent
Mehrere Nullrunden
Hier wird großen Wert drauf gelegt, vielleicht manchmal zu großen....
kaum was zu meckern
zu intransparent
Wie vor 10 Jahren, es wird nur erneuert, was erneuert werden muss. Mobilarbeit oder Home-Office ist ein Fremdwort. Bei Mitbewerbrn schon lange Standard. Kein Wunder, wenn die Leute da hin wechseln
Etwas mehr Transparenz wäre dringend nötig. Die aussage "Wir haben viele Anfragen in der Pipeline" kann nach den Jahren keiner mehr hören.
liegt meistens am Kunden
Das Grundgerüst (Arbeitszeit-Erfassung, Überstunden-Abbau, Gleitzeit) ist sehr arbeitnehmerfreundlich
Mitarbeiter werden oft nicht ihren Kenntnissen und Fähigkeiten entsprechend eingesetzt, bzw. auf Positionen, für die sie völlig ungeeignet sind (sowohl im positiven als auch im negativen Sinne)
Mehr Gleichberechtigung schaffen, (personelle) Störfaktoren eliminieren, die sowohl das Arbeitsklima als auch Abläufe massiv beeinträchtigen
Die INTEC betreut sehr viele unterschiedliche Projekte und Kunden in ganz Deutschland. Wer nicht gebunden ist, kann an den einzelnen Standorten viel mitnehmen und lernen. Leider spiegelt der Standort Kiel dieses Bild nicht wieder.
Zum einen fehlt es der Niederlassung in Kiel an Fachkräften für Akquise und Vertrieb. Es kommen nur sporadisch neue Projekte ins Haus, so dass man wenig Planungssicherheit für die Zukunft hat. Zum anderen gibt es kaum erfahrene Mitarbeiter, die ihr Wissen an neue Mitarbeiter weitergeben können. Dies ist in den anderen Niederlassungen nicht der Fall.
Verstärkte Kundenakquise! Ein Kunde ist nicht genug. Mitarbeiter sollten für ihre Aufgaben geschult / in ihre Aufgaben eingewiesen werden.
Work-Life-Balance ist ok. Da man Gleitzeit genießt, kann man sich seine Zeit relativ flexibel einteilen.
Es wurde viel versprochen und leider nicht alles eingehalten.
Das Gehalt ist für einen Personaldienstleister in Ordnung. Jährlich gibt es die Möglichkeit auf ein Jahresgespräch, bei dem man Verhandlungsgeschick mitbringen sollte.
Hilfsbereitsschaft ist gut.
Entscheidend ist die Zusammenarbeit - nicht das Alter. Jeder wird akzeptiert und respektiert.
Es wird viel geredet, es kommt nur selten dabei was raus.
Es wird viel geredet ohne etwas zu sagen. Wirkliche Informationen gibt es nicht.
Wenig Abwechslung bei den Projekten, da es zur Zeit nur ein zwei Kunden gibt.
Man kann sich über alles uneingeränkt unterhalten.
Die wirklich großen Chefs von der Intec sind sehr umgänglich, freundlich & einfach nur klasse.
Nichts
Nette Kollegen, entspanntes Klima
Man kann sich wirklich nicht beschweren.
Wenn man mal Fragen hat ist nichts besser als ein alter Hase,
mit älteren kommt man hier super aus.
Total klasse man kann über alles reden.
Alles Top gibt keine Benachteiligten
Als Lfz Logistiker in Nordholz wird einem nicht langweilig.
Das aufgabenspektrum ist vielfältig und einfach toll
So verdient kununu Geld.