16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitsalltag ist von Termin- und Zeitdruck geprägt. Durch die hohe Auslastung besteht oft keine Möglichkeit, sich vorab in Themen einzuarbeiten; es zählt vor allem eine schnelle Lösung.
Das generelle Image würde ich weder als besonders positiv noch als besonders negativ beschreiben. Derzeit trüben es jedoch einzelne Themen.
Die Kernarbeitszeit von 8:30 bis 15:30 Uhr ist vergleichsweise lang und lässt nur wenig Spielraum für individuelle Arbeitszeitgestaltung. Mobiles Arbeiten ist auf Antrag möglich.
Es erfolgt kaum interne Weiterbildung. Die kostenlosen Partnerschulungen werden angeboten, sofern die Zertifizierungen für den Partnerstatus notwendig sind; darüber hinaus muss man sich selbst weiterbilden.
Das Gehalt bewegt sich insgesamt eher im unteren Mittelfeld, wird jedoch durch freiwillige Leistungen wie eine Erholungsbeihilfe sowie einen Sommer- und Winterbonus ergänzt, die sich zusammen auf etwa 30 bis 50 Prozent eines Bruttogehalts belaufen.
Derzeit keine Bemühungen erkennbar.
Fünf von fünf Sternen.
Vorbildlich.
Vorbildlich auf Team- und Abteilungsebene.
Die Büros sind schlicht und modern gestaltet. Der hohe Geräuschpegel erschwert jedoch konzentriertes Arbeiten. Auch sommerliche Temperaturen stellen eine gewisse Herausforderung dar.
Die Teams treffen sich wöchentlich zum Jour fixe. Im Intranet wird zudem regelmäßig über aktuelle Themen berichtet. Eine anonyme Feedbackmöglichkeit ist vorhanden.
Vorbildlich.
Es wird von jedem erwartet, ein breites Spektrum an fachlichen Themen abzudecken, so dass die Aufgaben oft anspruchsvoll sind.
Was mich persönlich wirklich nervt, ist die Undankbarkeit mancher Kollegen. Da wird vieles für die Mitarbeitenden getan – flexible Arbeitszeiten, Weiterbildung, offene Kommunikation – und trotzdem wird rumgenörgelt. Ich finde, man sollte auch mal anerkennen, wenn Dinge gut laufen, und nicht alles für selbstverständlich nehmen.
Top Arbeitgeber mit starkem Team und guter Führung. Wer hier nicht klarkommt, sollte sich vielleicht fragen, ob das Problem wirklich beim Unternehmen liegt.
Die Atmosphäre ist super. Ich komme gerne ins Büro – und das sage ich als jemand, der auch mal gerne seine Ruhe hat. Feedback wird offen angenommen und auch gegeben, auf Augenhöhe.
Das Image des Unternehmens ist – aus meiner Sicht vollkommen zurecht – sehr positiv. Die Firma stehen für Qualität, Verlässlichkeit und entwickeln sich stetig weiter. Ich arbeite gerne hier. Leider hab ich den Eindruck, dass das einige Kollegen nicht zu schätzen wissen und sich eher aufs Meckern konzentrieren als auf das, gemeinsam etwas zu Erreichen.
Siehe Gehalt und Sozialleistungen - Einsatz zahlt sich aus.
Die Gehaltsentwicklung ist fair und nachvollziehbar – vorausgesetzt, man zeigt Einsatz und kommuniziert klar, dass man sich weiterentwickeln will. Wer gute Arbeit leistet, Verantwortung übernimmt und sich nicht versteckt, wird auch entsprechend honoriert.
Allerdings sollte man nicht erwarten, dass einem alles auf dem Silbertablett serviert wird. Zurücklehnen und Warten ist vermutlich der falsche Ansatz. Leistung, Eigeninitiative und eine klare Kommunikation darüber, wo man hinwill, zahlen sich aber definitiv aus.
Der Zusammenhalt im Team ist richtig gut. Man hilft sich gegenseitig, auch abteilungsübergreifend. Es macht einfach Spaß, wenn man weiß, dass man sich aufeinander verlassen kann.
Ich fühle mich von meinen Vorgesetzten fair behandelt. Klar gibt’s wie überall Entscheidungen, die man hinterfragen kann, aber insgesamt habe ich das Gefühl, dass man mir vertraut, meine Meinung zählt und ich mich einbringen kann. Auch auf persönlicher Ebene ist der Umgang respektvoll und unkompliziert.
Wir sind letztes JAhr in ein neues, modernes Büro gezogen – richtig gute Entscheidung. Die Arbeitsumgebung ist top: ergonomische Arbeitsplätze, gute technische Ausstattung und schöner Sozialraum.
Kleines Highlight am Rande: Seit Neuestem haben wir sogar eine Eiswürfelmaschine – klingt vielleicht nebensächlich, aber solche Kleinigkeiten zeigen, dass auch ans Wohlfühlen gedacht wird. Insgesamt echt angenehme Bedingungen, um produktiv zu arbeiten.
Die Kommunikation im Unternehmen ist insgesamt gut. Infos von oben kommen rechtzeitig an, Entscheidungen werden transparent gemacht und man hat das Gefühl, dass man mitreden kann – zumindest im Rahmen. Auch im Team läuft die Abstimmung meistens reibungslos.
Was allerdings manchmal stört, sind einzelne Kollegen, die unnötig sticheln oder Gerüchte streuen. Sowas kann schnell die Stimmung kippen lassen, obwohl es eigentlich keinen Grund dafür gibt. Diese unterschwellige Negativität macht leider oft mehr kaputt, als den Leuten selbst bewusst ist.
Meiner Ansicht nach ganz gut, aber es gibt immer (wie überall) ein paar Miesmacher.
Man hat Gleitzeit, mobiles Arbeiten und wenn man mal einen Arzttermin während der Arbeitszeit hat, dann ist das auch kein Problem.
Ich habe bis jetzt nicht nach einer Weiterbildung oder einem Karriere-Aufstieg gefragt, aber ich denke da würde sich auch was machen lassen, wenn man auf die Vorgesetzten zu geht.
Ich finde das Gehalt angemessen. Es gibt eine betriebliche Altersversorge und Prämien
Kollegen arbeiten ganz gut zusammen und ich habe bis jetzt noch keine Konflikte miterlebt. Was das Ehrlich und Direkt angeht, wäre das vielleicht bei manchen Kollegen noch ausbaufähig.
Ich kann nicht klagen.
Neues Büro, leider keine Klima, aber dafür sehr große Fenster.
Von meiner Seite aus ist die Kommunikation gut, lässt sich aber bestimmt noch verbesser.
abwechslungsreich
Prozesse definieren und diese auch veröffentlichen
Betriebsklima ist in Ordnung. Die Leistungen werden sowohl durch Führungskräfte, als auch durch Kollegen anerkannt.
Das Image von außen ist gut. Intern müssen die Prozesse aktualisiert bzw. geschrieben werden. Es wird oft reaktiv und nicht proaktiv gehandelt.
Urlaub in den Ferien zu nehmen oder mal kurzfristig ein Tag freinehmen ist kein Problem, solange ein Stellvertreter vorhanden ist. Auch einen privaten Termin innerhalb der Kernarbeitszeit zu nehmen, ist in den meisten Fällen kein Problem. Die Überstunden kann man freinehmen oder auszahlen. In einem Team bzw. im Projekten wird nach Absprache auch am Wochenende gearbeitet, die Zuschläge hierfür werden ausgezahlt.
Schulungen gibt es im Unternehmen sowohl intern als auch extern einige. Insbesondere für die Produkte, welche Zertifizierung benötigen, werden Schulungen angeboten. Im Zuge von Onboarding werden externe Schulungen für die Software festgelegt. Weitere Schulungen werden meist erst nach Anfrage gegeben. Hierfür muss der Teamleiter informiert werden. Aufstieg innerhalb des Unternehmens ist möglich.
Das Unternehmen hat einige Benefits. Dazu gehören CB, Jobrad, betriebliche Altersvorsorge, nun auch aktive Pause usw.. Es gibt jährliche Feedbackgespräche mit einer Möglichkeit der Gehaltsanpassung.
Unternehmen nimmt an lokalen Programmen wie z.B.: "Hey Alter!" teil. Es gibt ein paar Elektroautos, jedoch nur zur persönlichen Verwendung. Vorgaben zur Abschaltung von Geräten sind vorhanden.
Die Zusammenarbeit sowie die Hilfsbereitschaft innerhalb der Techniker ist sehr gut. Bei Problemen wird man auch durch die Teamleiter und weiteren Führungskräften nicht im Stich gelassen und gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Auch außerhalb der Arbeitszeit trifft man sich mit Kollegen. Am Freitag gibt es Gebäck mit Würstl und jeden Tag Süßigkeiten.
Ältere Kollegen werden eingestellt. Umgang mit langdienenden Kollegen kann aus meiner Sicht nicht bewertet werden, da das Unternehmen noch jung ist.
Die Führungskräfte stellen sich bei Konfliktfällen hinter die Mitarbeiter und beziehen diese auch bei der Entscheidungsfindung mit ein. Eine Lösung wird oft zusammen mit Teamleiter erarbeitet. Die Ziele sind, insbesondere im Bezug auf die Projekte, nicht immer realistisch.
Die Ausstattung der Techniker ist überdurchschnittlich gut und sind auf dem Stand der Technik. Als Azubi bekommt man ein älteres Gerät, welches nicht immer schnell ist. Das Büro ist sehr hell und weiträumig. Es gibt zahlreiche Räume für Besprechungen bzw. Projekte. Wenn viele Kollegen anwesend sind, kann es in manchen Büros durch die Telefonie auch lauter werden. Mobiles Arbeiten ist technisch möglich, jedoch werden außer Notebook keine Geräte zur Verfügung gestellt.
Durch die regelmäßigen Teammeetings werden teaminterne Informationen besprochen. Durch die Anwesenheit der weiteren Teamleiter ist auch eine Kommunikation außerhalb vorhanden.
Meiner Meinung nach werden alle Mitarbeiter gleich behandelt.
Je nach Team hat man mehr oder weniger interessante Aufgaben. Wiederholende Aufgaben sind teilweise Standard. Durch die Absprachen mit Abteilungsleiter oder Teamleiter können die Aufgaben vielfältig gestaltet werden. In Projekten werden durchaus neue Lösungen verwenden, was zur Abwechslung sorgt.
Weiterbildung (Schulung, extra Ausbilder) und mehr Gehalt
Das Miteinander mit den Kollegen ist sehr gut, jedoch kann es projekt- oder arbeitsbedingt in stressigen Phasen teilweise kippen.
Es wirkt besser, als es tatsächlich ist. Schaut euch einfach die Bewertungen an, es ist leicht zu erkennen welche durch Mitarbeiter und Führungskräfte verfasst wurden.
Je nach Team gestaltet sich die Zusammenarbeit unterschiedlich – teils besser, teils weniger gut. Es gibt kein klassisches Homeoffice, sondern "mobiles Arbeiten"... Private Termine können, abhängig von der Auslastung, in der Regel relativ flexibel wahrgenommen werden.
Ihr bekommt eine Weiterbildung? Spaß beiseite – die Ausbildung ist grundsätzlich in Ordnung, und mit einem Ausbilder wäre sie sicher noch besser. (Es gibt zwar einen, aber er hat leider nur sehr wenig Zeit für die Auszubildenden.)
Die meisten weiteren Schulungen finden intern statt oder werden nur angeboten, wenn sie aufgrund des Partnerstatus oder ähnlicher Anforderungen erforderlich sind.
nichts gut, wenig, mehr lohn!
Es wird zwar nicht explizit darauf geachtet, jedoch ist die Situation insgesamt in Ordnung. Wir gehen mittags nicht absichtlich Altöl im Teich entsorgen.
Sehr gut.
Unabhängig vom Alter ist der Umgang mit den Kollegen stets sehr angenehm.
Die Teamleiter sind fachlich und menschlich top. Die andere Führungsebene ist auf persönlicher Ebene angenehm, beruflich möchte ich mich dazu jedoch nicht näher äußern.
Im neuen Gebäude haben sich die Bedingungen insgesamt deutlich verbessert. Die Parkplatzsituation ist jedoch nach wie vor nicht optimal, und eine Klimaanlage gibt es lediglich im Serverraum...
Die Kommunikation im Team ist gut und verbessert sich insgesamt weiter, da es viele teamübergreifende Meetings gibt.
Chancengleichheit wird für alle Mitarbeitenden gewährleistet.
Es gibt sowohl positive als auch weniger positive Aspekte.
Wir sind heuer in ein neues Büro gezogen, es gibt jetzt großzügige Flächen auch abseits der Büros. Neben dem klassischen IT-Kicker gibt es die mittlerweile üblichen kostenlosen Annehmlichkeiten wie Getränke und Snacks. Bei den Kollegen zunehmend beliebt ist unsere Siebträger-La-Marzocco-Kaffee.
Sind gerade ausgezeichnet worden zum Bester MSP 2025, daneben noch viele Preise wie bester IT-Dienstleister
Jeder wie er es sich baut. Wir haben eine Zeiterfassung mit Ampelsystem die jede Minute über der Zeit erfasst und entsprechend in Freizeit oder Geld vergütet. Hier gibt es auch Sonderlösungen, ein Kollege hat z.B. nebenberuflich studiert und seine Arbeitszeit entsprechend temporär angepasst.
siehe oben
Es gibt Gehaltsbänder für die jeweilige Qualifikation, Gehaltssprung ist beispielsweise beim Sprung in das nächste Level möglich. Den Sprung muss man natürlich zusammen mit seinem Teamleiter selbst machen.
An Support hat es noch nie gemangelt.
Transparente Bewertungen und offenes Ohr, bisher keine negativen Erfahrungen.
Es gibt klare Kommunikationsstrukturen mit Team- und Abteilungsleitern. Ich bin schon lange in der Firma, es ist halt nicht mehr das über den Tisch rufen. Das ist bei der Anzahl an Leuten aber auch nicht mehr möglich, für mich aber fein. Ich weiß dass mein Ansprechpartner für mich da ist und die Dinge weitergibt.
Hängt natürlich von der Abteilung ab, die man auch wechseln kann. In den einen Abteilungen ist es eher Betrieb von Infrastruktur, während man in den anderen solche Ding von Grund ab aufbaut. Muss man sich halt selbst überlegen ob es eher interessant oder entspannt sein soll.
Gehalt.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Technikern und Azubis ist super.
Die Führung (außer Teamleiter) hat kaum Kontakt zu den Technikern.
Viele Mitarbeiter beschweren sich zurecht über die Firma. Es herrscht auch eine rege Fluktuation der Mitarbeiter
Ist ok. Man kann durchaus mit seinem Teamleiter auch private Termine während der Arbeitszeit abstimmen. In einigen Teams ist aber auch Sonntagsarbeit gefordert oder Überstunden bei Vor Ort Terminen
Kariere machen ist hier kaum möglich. Weiterbildungen werden kaum angeboten und wenn dann nur Zertifikate oder Partnerschaften nicht zu verlieren.
Gehalt ist bei den meisten Kollegen unter dem Durchschnitt. Seit dem Zusammenschluss mit der Valley IT Group sind einige Sozialleistungen wie Betriebliche Altersvorsorge oder Bewegte Mittagspause hinzugekommen.
Wird zwar mit der tollen Tesla-Flotte geworben, aber diese sind nur Persönliche Dienstfahrzeuge. Hauptsächlich werden Verbrenner Fahrzeuge genutzt.
Ob weitere Umweltprojekte umgesetzt werden ist mir nicht bekannt.
Würde für fast alle Techniker und Azubis die Hand ins Feuer legen. Für die Chefs nicht
Ältere Kollegen werden schon eingestellt. Langjährige Mitarbeiter gibt es kaum. Die Meisten kündigen vorher.
Teamleiter top. Weiter Oben fliegen feste Prozesse aus dem Fenster.
Seit dem Umzug zum neuen Standort sind die Bedingungen um einiges besser geworden. Dicker Minus Punkt für das fehlen einer Klimaanlage.
Kommunikation innerhalb der Teams ist gut. Teamübergreifend wird nur 1x pro Woche ein Jourfixe abgehalten. Von der Führungsebene kommen kaum bis gar keine Infos „unten“ an
Auf Techniker Ebene meist gegeben
Kaum interessante Aufgaben. Meist Repetitive Prüfungen die vom System erzeugt werden.
die Kollegen sind der Grund warum man es aushält
Kollegen sind nett, aber läuft viel schief deswegen ist die Stimmung fast durchgehend angespannt
Image passt nicht zur Arbeitsqualität. Projekte werden schlecht geplant und dadurch schlecht umgesetzt.
Von der Professionalität mit der Geworben wird, merke ich nicht viel.
es wird unterschwellig ein schlechtes Gewissen eingeredet wenn man früher gehen will. Überstunden werden teils gegen den Willen der Mitarbeiter ausgezahlt obwohl die Leute aufgrund ihrer Unmengen an Arbeit oft keine Wahl haben als Überstunden zu machen oder schlecht dazustehen weil wichtige Arbeit nicht erledigt wurde.
Überstundenkonto ist auf 20 Stunden begrenzt.
Hierarchie wurde vor kurzem aktualisiert. Karriereoptionen gibt es dadurch trotzdem nicht. Mitarbeiter werden, wie gesagt, wenig gefördert, weshalb die Stellen meist mit externen besetzt werden.
Es gibt hin und wieder Optionen für Weiterbildungen aber meistens nur wenn das Unternehmen diese zwingend für Zertifizierungen braucht.
Gehalt ist im untersten Minimalbereich für Informatiker, Gehaltserhöhung z.B. wegen Inflation müssen hart erkämpft werden und fallen dann zu gering aus
es gibt Corporate Benefits, daher 2 Sterne
der gute Wille mit green IT und sozialen Projekten ist da
ist aber alles auch schnell wieder eingeschlafen
größter Pluspunkt
gibt keine langwierigen Kollegen weil fast alle gegangen sind.
ältere Kollegen gibt es aber nur wenige die alle neu dazugekommen sind.
wird besser. vor allem mit neueren Kollegen die sich für die Mitarbeiter einsetzen. Unrealistische Vorgaben kommen in der Regel von ganz oben und nicht vom direkten Vorgesetzten.
Arbeitsplätze sind generell modern
jedoch sehr ungleich je nachdem ob man Azubi ist oder nicht.
Azubis erhalten in der Regel nur veraltete Hardware, wodurch das arbeiten oft erschwert wird.
meetings gibt es einige aber leider durchaus auch sehr unproduktive
keine ersichtlichen Unterschiede rein auf Gleichberechtigung von Männern und Frauen gesprochen.
Gleichberechtigung zwischen den Mitarbeitern ist ein anderes Thema…
Arbeitsbelastung geht von „sehr wenig zu tun“ zu „komplett überbelastet“ weil Mitarbeiter wenig gefördert werden und dadurch die Last auf wenigen Personen liegt
Die Geschäftsführung legt Wert auf ein gemeinschaftliches Miteinander.
Einige Kollegen und Kolleginnen haben sich auf Empfehlungen beworben.
Transparente Einteilung über Ticketsystem, angefallene Mehrarbeit kann durch Freizeit abgebaut werden, Gleitzeit
Weiterbildungen werden gefördert und gefordert. Es gibt die Möglichkeit auf Fach- oder Führungslaufbahnen.
Gehälter sind fair und werden regelmäßig verhandelt, an den Sozialleistungen wird ständig gearbeitet
Bienen auf dem Firmengelände, E-Auto-Flotte, Ausbildung ist wichtig, papierloses Büro
Bei Personalengpässen wird abteilungsübergreifend ausgeholfen
Der Altersdurchschnitt ist eher jung, aber auch hier werden alle Kollegen und Kolleginnen unabhängig vom Alter gleich behandelt.
Auf Augenhöhe, Kritikfähig
Die Arbeitsplätze sind ergonomisch ausgestattet, auch das Arbeitsmaterial ist sehr gut. Die Räumlichkeiten sind aber beengt, dies soll zeitnah geändert werden.
Es gibt regelmäßige Teamtreffen und verschiedene Kommunikationsplattformen
Wie oft in IT-Firmen überwiegt der Anteil der männlichen Kollegen. Es werden aber alle Kollegen und Kolleginnen gleich behandelt.
Abwechslungsreiche Projekte
Im Betrieb herrscht ein vertrauensvolles Miteinader.
Es wird immer nach einer Lösung gesucht - und gefunden - private und berufliche Themen zu vereinen. Mit der neune Arbeitszeit und Mobilarbeitsvereinbarung haben wir noch mehr flexibilität in unserem Arbeistalltag bekommen.
Persönliches Engagement wird belohnt.
Ich kann mich jederzeit auf meine Kollegen verlassen
Wir freuen uns auf das neue Büro....
Durch die regelmäßige Rücksprachen, Mitarbeiterinformationen und Informationsrunden werden Informationen gut verteilt.
So verdient kununu Geld.