26 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Produktionsleitung
Restliches Management
Aufgrund der aktuellen Situation rund um Materialverfügbarkeit zerfleischt sich jeder gegenseitig
Material kommt zu spät, Lager massiv im Rückstand mit eingangsbuchungen, verzögert Materialverfügbarkeit noch mehr wenn man nicht selbst hinterher rennt
Außen hui, innen Pfui
Gleitzeit top, fehlplanungen, Material nicht da wenn’s benötigt wird, Kopfweh permanent weil Durchlauf in Produktion verkürzt ist, Kunde muss termingerecht bedient werden
Naja
Mega
So la la, stehts bemüht, halten sich aber viele nicht dran, warum bekommen wir soviel Müll vom Lieferanten, Umlaufverpackungen wären sinnvoller als ständige Leier wie man was entsorgt, Müll bleibt Müll, warum bekommen wir soviel davon
Sehr gut innerhalb der produktion
Auch hier nichts negatives bekannt, jedes Alter anerkannt
Bodenlos außer Produktionsleitung , sehr empathisch, trotz großem Mist in Planung und Einkauf , immer motivierend wirkend und menschlich
Wie schon beschrieben, produzieren ohne materialverfügbarkeitssicherheit, ständiges nachhaken bei Lieferanten, Termine werden nicht gehalten, interessiert aber irgendwie keinen
Produktion kürzt halt einfach irgendwie die durchlaufzeit um den Kunden zufrieden zustellen, und bekommt nachher kloppe, weil es ein Q Thema gibt
Nicht wirklich verbessert obwohl groß angekündigt nach der letzten Umfrage des mutterkonzerns
Kenne keine Benachteiligungen
Super Produkte, eigentlich zukunftssicher
Der Zusammenhalt in der Belegschaft ist recht gut. Der Betriebsrat ist schwer am arbeiten, führt aber oft einen Kampf gegen Windmühlen.
Ich glaube das habe ich in den anderen Kategorien deutlich gemacht.
Man sollte mit den Mitarbeiter auf Augenhöhe kommunizieren , momentan fühle ich mich eher wie ein Kindergartenkind, das vorgeschrieben bekommt wann es seinen Mittagsschlaf halten soll. Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden oft einfach nur als völlig belanglos abgetan oder man wird als gierig oder undankbar hingestellt.
Leider gibt es viele Herausforderungen, die die Gesamtatmosphäre und das Arbeitsklima negativ beeinflussen. Die Geschäftsführung trifft zunehmend Entscheidungen ohne jegliche Einbeziehung der Mitarbeiter, was das Gefühl der Wertschätzung stark beeinträchtigt. Wenn man diese Entscheidungen hinterfragt oder Kritik äußert, wird man mit Floskeln abgespeist oder sogar als "undankbar" abgestempelt.
Man stellt sich gerne als Weltmarktführer dar. Aber das ist man nur, weil die Kunden seit vielen Jahren unsere Produkte verbauen und ihre eigenen Maschinen nicht ändern wollen solange die sich noch gut verkaufen.
Was Homeoffice betrifft, wird dies nur noch sehr eingeschränkt gewährt – und auch nur dann, wenn man dem Management nicht unangenehm auffällt. Weitere Flexibilität, wie z.B. die Möglichkeit, den Arbeitstag früher zu beginnen, wird zentral von der Geschäftsführung verhindert, obwohl das von vielen Kollegen gewünscht wird.
Es wird am Jahresanfang nach Schulungsbedarf gefragt und dann in eine Liste eingetragen, und da steht es dann bis zum nächsten Jahr. Wenn die Schulung nicht kostenlos ist oder man sehr penetrant ist, passiert da nicht viel. Aufstiegschancen sind nicht vorhanden, da es keine entsprechenden stellen gibt. Man bekommt nur mehr Arbeit ohne Titel oder mehr Gehalt
Das Gehalt orientiert sich am Tarif der IGMetall und liegt sogar darüber, daher ist es gar nicht so schlecht. Allerdings wird oft versucht die Mitarbeiter absichtlich in tiefere Gruppen zu stecken, was das ganze schon wieder ins lächerliche zieht
Es wird schon sehr auf die Umwelt geachtet, aber nicht der Umwelt wegen sondern nur des Geldes wegen. Nicht getrennter Müll ist teuer und Strom auch. Deshalb wird sehr viel wert auf Mülltrennung gelegt und es gibt eine große PV-Anlage auf dem Dach.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut, und die Kollegen sind hilfsbereit und hören immer zu, wenn man Probleme hat. Es gibt eine sehr gute Kooperation und die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen funktioniert gut, auch zwischen der Produktion und der Entwicklung. Das habe ich in anderen Firmen schon schlechter erlebt.
Offene Stellen, falls es sie mal gibt, werden mit jungen Bewerbern gefüllt, um das Gehalt zu drücken. Erfahrene Kollegen die schon einige Jahre dabei sind werden für ihre Erfahrung geschätzt und recht gut behandelt.
Der Abteilungsleiter kümmert sich nur um die Punkte für die er direkte Verantwortung gegenüber dem Management hat, der Rest wird einfach ignoriert. Bei den 4 Teamleitern gibt es von "fast nie da, weil andere Aufgaben wichtiger sind" bis "das grenzt schon an mikromanagement". Fachlich sind die Teamleiter spitze, aber auch sie leiden scheinbar unter der schlechten Führung.
Die Büroausstattung ist nichts tolles. Einige Kollegen haben höhenverstellbare Tische, aber die meisten nicht. Um an solche Sonderausstattung zu kommen muss man sehr penetrant die richtigen Leute nerven, freiwillig wird so was nicht raus gerückt.
Die Kommunikation und das Verhalten der Führungsebene lassen zu wünschen übrig. Mein Abteilungsleiter scheint wenig Rückgrat zu haben und übernimmt keinerlei Verantwortung, sondern gibt alle Entscheidungen nur weiter, ohne das Team mit einzubeziehen. Statt echten Verbesserungen nach einer kritischen Rückmeldung gab es lediglich ein gemeinsames Mittagessen (man musste sein Essen selbst mitbringen, während der Pause), bei dem Versprechungen gemacht wurden – umgesetzt wurde bisher jedoch nichts.
Es werden alle gleich gut oder schlecht behandelt
Die Aufgaben sind vielfälltig und oft auch einigermaßen interessant. Leider besteht ein "nicht kleiner Teil" aus Produktpflege und unterstützung der Produktion. Die Vorentwicklung gibt es aktuell gar nicht, weil sie so dünn besetzt sind.
Das Potential
Richtig schlecht finde ich nichts, es wurde schon alles gesagt
Führungsstile überdenken. Kommunikation als Vermittlung zwischen Abteilung denken, zum Abbau von Silos, nicht nur als einseitigen Informationsveranstaltung
Aktuell ist die Arbeitsatmosphäre nicht einfach zu bewerten. Mal so mal so.
Wie überall, wo Licht ist, ist auch Schatten. Ein Top Arbeitgeber ist es sicherlich (noch) nicht
Tendenz zeigt nach unten
Verankert ist da nichts. Weiterbildung wird auch nicht gefördert, eher zähneknirschend unterstützt.
Muss wohl. Der Antrieb kommt aber eher von außen.
Enge Freundschaften bestehen. Die Frage ist, ob auch gemeinsam Unternehmensziele erreicht werden wollen.
Ich vermute auch hier auch den allgemeinen Trend.
Weitgehend autoritärer Führungsstil, teilweise nicht mehr zeitgemäß
Ganz ok
Viele Wellen, wenig Tiefgang.
Der Frauenanteil ist gering. An der Gleichberechtigung liegt es aber nicht.
Für den einen ist es Überlastung, für andere eine interessante Herausforderung. Es gibt viele Möglichkeiten.
Produktion
Fehlende Führung
Fehlende Empathie
Fehlendes Wissen
Fehlende Unterstützung
Fehlende Kompetenzen
Fehlende Aufmerksamkeit
Es fehlt an allem aber trotzdem verdient man genug um wegzusehen
DAS Management Team an den wichtigsten Punkten ersetzen, da Weiterbildungen nicht gebracht haben. Diese Menschen sind klassisch eingefroren und tauen nicht mehr auf.
Ungesund und schädlich, da die Vorgesetzten sich gerne immer einen Schuldigen suchen,um sich nach weiter oben besser zu verkaufen. Hier ist das Management Team gemeint.
Der mal große Name wird Dank fehlerhafter Führung in Grund und Boden gerammt. Nicht nachvollziehbare Personalentscheidungen, falsche Prioritäten (mehr Manager weniger Mitarbeiter Produktiv) zeigt ein deutliches Missverständnis der Organisation. Lächerlich zu denken das mehr Manager mehr abarbeiten können.
Ein Witz. Ein Unternehmen was sich in dieser Gruppe behaupten möchte müsste eigentlich solche Sachen wie Mobiles Arbeiten oder Eltern Kind Zimmer eigentlich kennen. Hier wird eher 1975 gelebt. Alle müssen kommen da man niemandem Vertrauen kann.
Nein funktionieren muss man nicht bilden.
Keine Frage ist gut und Fair
Auch hier keine Ahnung in den Themengebieten. Nachhaltiges Wirtschaften von Material ist absolut nicht da. Aber zertifiziert.
In der Abteilung in der ich arbeiten durfte Klasse, nach oben hin auf gar keinen Fall. Hier hört man und sieht man gerne weg und sucht schuldige und keine gemeinsamen Lösungen.
Siehe Gleichberechtigung
Bei meinem Vorgesetzten gab es kein Verhalten welches einigermaßen zu rechtfertigen wäre. Unkollegial, unwissend in Meetings, Überbewertet sich selbst und absolut Empathielos.
Bedingungen sind ok
Schwach bis gar nicht. Über das Internet ja, weil dort wird Empathie nicht benötigt.
Keine Probleme erkannt in meiner Zeit. Egal ob mit Handicap, ob Dame ob Mann, wenn du auf der Liste bist, wirst du gleich behandelt. Leider mehr negativ im Sinne der Leistung da Führungsversagen.
Leider nicht mehr da der Spieltaun eingeengt wird und man in Takten fertigt wie in 1985. Nur Nix Neues in Abläufen
Das Unternehmen versucht, mitarbeiterfreundlich zu erscheinen.
„Marktführer“ nur im Namen Die Produkte haben häufig Mängel, Brüche und unzuverlässige Systeme. Bestellungen sind oft unvollständig oder verspätet. Es gibt keinen sichtbaren Prozess für Verbesserungen, und das Ingenieurwesen/Entwicklung handelt langsam oder ignoriert Probleme. Die Frustration der Kunden ist verständlicherweise sehr hoch, und intern gibt es wenig Dringlichkeit, wiederkehrende Probleme zu beheben.
Hören Sie den Mitarbeitern zu, konzentrieren Sie sich darauf, die wahren Probleme zu beheben, und hören Sie auf, Schichten des Managements hinzuzufügen, anstatt Lösungen zu finden.
Zusammenhalt unter Kollegen in schwierigen Zeiten.
Die Aufgaben und die Arbeit sind sehr interessant.
Das momentane Verhalten des Managements. Als Mitarbeiter bekommt man den Eindruck, dass das Management gegen die Belegschaft arbeitet und die Firma in die Insolvenz führen möchte.
Bindet die Mitarbeiter bei Entscheidungen mehr ein.
Überdenkt bitte eure Strategie bei Abfindungen. Manche sind durchaus verständlich, bei anderen werdet ihr in den nächsten Wochen sehen, dass ihr die falschen rausgeschmissen habt.
Anstatt immer mehr Manager einzustellen, die täglich von Bord zu Bord laufen, stellt dort mal Leute ein, die wirklich was machen. Das OCI Team braucht bestimmt Unterstützung, bei den vielen Baustellen, die es in der Produktion gibt. Hier könnte man viel effizienter arbeiten.
Hier geht es in den letzten Wochen stark bergab. Durch Kurzarbeit und Abfindungsangebote an zahlreiche Mitarbeiter haben viele Angst um ihre Jobs.
40 Stunden-Woche ist hier der Standart. Es gibt Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten von 9-15 Uhr. Gegen Monatsende ist immer alles ganz wichtig und Überstunden werden erwartet.
Der Zusammenhalt im Team und auch mit dem direkten Vorgesetzten ist top und aktuell der Hauptgrund noch zu bleiben.
Hier muss man unterscheiden. Mein Gruppenleiter ist top und jederzeit für mich da. Er kümmert sich sofort um Probleme und hat jederzeit ein offenes Ohr. Das Management ist derzeit eine Katastrophe.
Die Produktionshalle ist modern und auf dem neusten Stand. Leider fehlt es an vielen Ecken und Enden an Kleinigkeiten, für die niemand zuständig zu sein scheint. Wie kann es sein, dass in der Produktion an Werkzeug und Testzubehör gespart wird. Hier kommt es häufig zu unproduktiven Zeiten, die man sich hätte einfach sparen können. Man wird dann jedes Mal gefragt, wieso man seine Zeiten als unproduktiv zurückmeldet und nicht auf den Auftrag, ändern tut sich aber wenig.
Seit der Kurzarbeit finden keine monatlichen Bereichsmeetings mehr statt. Über den Gruppenleiter erfährt man zwar noch das Wichtigste, aber man bekommt vom Management den Eindruck, dass sie nicht alles preisgeben möchten. Das Intranet könnte zudem mehr genutzt werden.
Das Gehalt ist in Ordnung. Es gibt einen Haustarif, der sich am IG Metall orientiert. Leider stimmen die Eingruppierungen bei vielen nicht. Wann gibt es endlich eine Übersicht, in der man sehen kann, was man für eine höhere Eingruppierung können muss?
Für E5 braucht man laut Betriebsvereinbarung übrigens eine 3 jährige Ausbildung OHNE Berufserfahrung. Das bedeutet für mich, dass man einen durchschnittlichen Facharbeiter direkt nach der Ausbildung mit ein paar Monaten Einarbeitung diesen Job machen lassen könnte. Das mag bei einigen Produkten zutreffen, viele Jobs sind aber komplexer und erfordern Berufserfahrung. Diese wird aber nur sehr selten auch entsprechend vergütet.
Die Produkte sind interessant und die Arbeit macht Spaß.
Gut ist die Produkte die gefertigt werden Zusammenhalt der Produktion weiterhin ist gut dass die Kommunikation zwischen Produktion und Vorgesetztenverbessert werden will aber es klappt nicht oder man will es doch nicht
Schlecht ist dass das mittlere Management aufgepumpt wird und diese Leute viel Geld verdien Mitarbeiter in der Produktion werden nicht mitgenommen es wird über ihren Kopf Entscheidungen getroffen wie z.b Verbesserungen die nicht immer Verbesserungen sind es soll wahrscheinlich nur Geld und Personal eingespart werden das schade ist
Mittleres Management entschlanken Mitarbeiter von der Produktion mehr mitnehmen und auch Vorarbeiter vielleicht öfters Fragen und deren Ideen Entscheidungen der Produktion auch in Entscheidungen mit einfließen lassen
Er positiv könnte aber noch besser werden da Kommunikation schlecht bis gar nicht stattfindet in manchen Bereichen
Weiterbildung für Mitarbeiter in der Produktion praktisch nicht gegeben auch Mitarbeiter in der Produktion die noch weitere Qualifikationen haben wie Techniker oder technischen betriebswirt werden bei Bewerbungen nicht berücksichtigt das ist schade
Mitarbeiter in der Produktion halten er zusammen und helfen sich gegeneinander der Zusammenhalt zwischen mittlerer Management-Ebene und Produktion ist er weniger gegeben da Kommunikation fehlt und Entscheidungen oft über die Mitarbeiter hinweg getroffen werden ohne sie mitzunehmen
Kommunikation findet leider gar nicht bis überhaupt nicht statt mittels dem neuen value stream werden Sachen entschieden oder Ideen ohne die Mitarbeiter mitzunehmen oder Vorarbeiter zu fragen
Meine Kollegen in der Entwicklung, den starken Betriebsrat und die spannende Zusammenarbeit mit High-Tech-Unternehmen aus aller Welt.
Sehr wenig echte Innovation, da fast jede Lösungsfindung unter Zeitdruck und möglichst ohne Risiko erfolgen muss. Alles Andere wird regelmäßig höher prorisiert als die wenigen Innovationsprojekte, die vor sich hindümpeln. Aus diesen und anderen Gründen tritt man bei IDE technologisch auf der Stelle und die jungen Entwickler, die hier angefangen haben, um etwas zu bewegen, werden zunehmend frustriert. Für effektive Forschung und Vorentwicklung fehlt in der Führungsetage das entsprechende Mindset und/oder der Wille.
Zwei Punkte:
1. Es braucht einen echten Shift in der Arbeitskultur. In der momentan etablierten Struktur werden motivierte, innovative Ingenieure zu Konzernbeamten umerzogen. Kritik verhallt bei IDE, wir fühlen uns nicht gehört und nicht ernstgenommen und wir stehen nicht hinter den Entscheidungen, die von oben durchgedrückt werden. Ihr habt euch qualifizierte Leute ins Haus geholt, fragt uns doch mal!
2. Es braucht eine echte Roadmap (und Ressourcen!) für die technologische Innovation. Es gibt fast nur Kundenprojekte und nebenbei einige interne Entwicklungsprojekte, die keine klare Richtung erkennen lassen. Man will natürlich in jedem Aspekt besser und gleichzeitig günstiger werden, aber für mich ist nicht erkennbar, dass man die Ziele auf Faktenbasis bewertet, priorisiert und geordnet abarbeitet.
Besser wäre: Die Entwicklungsleitung gibt auf Basis der Markttrends die Richtung vor und sammelt und bewertet gemeinsam mit den Gruppenleitern die Ideen, die die Leute haben, aber für die sich bisher niemand interessiert hat. Auch hier gilt also: fragt uns doch mal!
Die Arbeitsatmosphäre ist ziemlich schlecht. Der Druck ist permanent hoch durch unrealistische Zielvorgaben in den Projekten. Es fehlt der Filter zwischen Kunde und Ingenieur.
Lob ist die absolute Ausnahme, stattdessen wird man zunehmend häufig auf Kleinigkeiten hingewiesen, die man besser machen soll - Mikromanagement statt Fördern von intrinsischer Motivation.
Das Image ist intern nicht so toll. Ich denke das große Problem ist hier die bereits angesprochene steile Hierarchie und das fehlende Gefühl, als Mitarbeiter mitgestalten zu können. Dadurch sieht man die Probleme nicht als Aufgaben, die man bewältigen kann, sondern eben nur als Probleme. Bei mir persönlich ist momentan leider das Gefühl, dass sich mehr Dinge zum Schlechten wandeln als umgekehrt - die Stichworte sind Arbeitsklima und Aufgabenbereich.
Da man zunächst seine Arbeitswoche kleinteilig von oben herab vollgeplant bekommt und dann in der laufenden Woche doch immer noch Arbeit dazukommt muss man oft Überstunden machen (leider nicht nur durch unvorhergesehene Dinge, sondern einfach durch Fehlplanung/-Kommunikation!).
Da Überstunden momentan wegen der Kurzarbeit untersagt sind bleibt einem noch Zaubern, Pfuschen oder Arbeit liegenlassen zur Auswahl.
Die Gleitzeitregelung mit Kernarbeitszeit ist ok. Mobiles Arbeiten wird von manchen Vorgesetzen immer noch als negativ gesehen, ist mir momentan dennoch 1x pro Woche erlaubt. Eine allgemeine Regelung dazu gibt es nicht.
Eine Abschaffung der Kernarbeitszeit in den Abteilungen, in denen es die Arbeitsabläufe zulassen, könnte natürlich Bürokratie einsparen, aber man hält hier noch an altmodischer Kontrolle fest.
Man versucht sich hier zu verbessern. Positiv zu erwähnen ist die PV-Anlage.
Das vorhandene Sozialbewusstsein ist meinem Gefühl nach primär durch den Betriebsrat erzwungen. Ich habe das Gefühl die GF würde ohne diese Kontrollinstanz teilweise gegen die eigenen Leute arbeiten.
Aufsteigen kann man an anderer Stelle bei IDE, das zeigen einige Beispiele und so will ich es fairerweise erwähnen.
Für innerhalb der Entwicklung gilt tatsächlich leider: momentan sehe ich keine Aufstiegschancen, was auch einfach an der begrenzten Größe der Abteilung liegt.
Es wird allerdings versucht uns möglichst viel Verantwortung zuzuschieben, ohne dass wir einen neuen Titel oder auch nur eine höhere Eingruppierung bekommen. Man kenn es ja von Arbeitgebern nicht anders.
Es war bisher nie das Budget da, um mir eine Weiterbildung zu ermöglichen. Investition in die Mitarbeiter? Aus meiner Perspektive Fehlanzeige!
Innerhalb der Arbeitsgruppen ist der Zusammenhalt gut, aber es gibt hier in der Firma häufig das Phänomen, dass Kollegen Arbeit liegenlassen oder von sich wegschieben. Meine Erfahrung ist, dass das von den Vorgesetzen teilweise noch gefördert wird, weil zu viel Arbeit für die Anzahl der MA da ist. Die Abteilungen lähmen sich dadurch gegenseitig, während jeder versucht für sich allein gesehen gut dazustehen.
Ich würde meinen direkten Vorgesetzen besser bewerten, wähle diese Bewertung allerdings im Hinblick auf das ganze Unternehmen.
Was ich wirklich keinem Empfehlen kann, ist bei IDE ins mittlere Management zu gehen. Mein Eindruck ist, diese Leute bekommen von oben den Druck und müssen die Entscheidungen Anderer anschließend ihren Leuten erklären. Verantwortung wird hier nicht an Entscheidungsspielräume gekoppelt.
Verantwortung wird in dieser Firma stattdessen gerne von oben nach unten durchgereicht. Das äußert sich z.B. in unrealistischen Projektplänen und wilden Zielvorgaben für die Entwicklung, die man einfach vom Kunden übernimmt und ungefiltert nach unten weiterkommuniziert. Geschätzte Aufwände werden gerne mal mit Korrekturfaktoren <1 an das gesteckte Budget angepasst. Im Nachhinein erwartet man dann Erklärungen dafür, warum das ursprünglich Erwartete eintraf.
Der Büroarbeitsplatz ist kein Highlight aber erstmal ok. Wenn man es mit Mitarbeitergesundheit ernst meinen würde, würde man allen einen höhenverstellbaren Schreibtisch anbieten. Die neuen Vorgaben der IT wurden wie alles bei IDE top down entschieden und bremsen uns gelegentlich aus.
Deutlich schlechter werden die Arbeitsbedingungen, wenn man mal mehr machen möchte, als Power-Point-Engineering. IDE möchte einerseits auf einem High-Tech-Markt weiterbestehen, andererseits wird bei Anschaffungen für Entwicklungszwecke extrem aufs Geld geschaut. Wir könnten unsere Zeit effektiver nutzen wenn wir nicht immer erst einen halben Tag lang Material zusammensuchen müssten oder das erste Experiment immer erstmal mit Teilen aus der Schrottkiste machen würden. Dass man für High-Tech Entwicklung auch High-Tech Sensorik braucht scheint nicht offensichtlich zu sein.
Auf Betriebsebene gibt es mittlerweile das Intranet und die HR ist bemüht uns zu informieren, könnte jedoch noch etwas darauf achten, dass die Infos eindeutig und gesammelt verteilt werden. In letzter Zeit war es manchmal häppchenweise und widersprüchlich. Trotzdem danke für das spürbar gestiegene Engagement!
Wenn es um Kommunikation bezüglich der Projektarbeit geht, erlebt man hier jedoch Unterirdisches. Man bekommt Aufgaben hingeworfen indem Stichpunkte in eine Exceltabelle getippt werden. Nichts wird erklärt, wenn man nicht nachbohrt. Das größere Bild bleibt oft unklar. Ziele, Prioritäten und sogar ganze Prozesse ändern sich plötzlich, ohne dass es ausreichend kommuniziert wird. Auch wird vorher kein Feedback von der Basis eingeholt - Entscheidungen kommen rein von oben. Die Konsequenzen der Entscheidungen will man anschließend nicht wahrhaben.
Auch dem Kunden gegenüber wird oft nicht ehrlich kommuniziert, z.B. wenn es zu Verzögerungen im Projekt kommt. Das baden dann die Leute an der Basis aus, von denen man erwartet alles noch irgendwie hinzubiegen.
Eigentlich ist das Gehalt mittlerweile auf einem sehr guten Niveau, weil man sich neuerlich am Tarif orientiert. Deutlich mehr verdient man wohl nur noch bei Google oder Amazon.
Allerdings wird die Situation direkt wieder eingetrübt, indem alle MA in Kurzarbeit geschickt werden. Das Problematische dabei ist, dass nicht alle Abteilungen/MA wenig zu tun haben und so kommt es punktuell zu paradoxen Situationen. Dafür 1 Stern Abzug.
Teilweise gibt es sie. Die meiste Zeit arbeitet man aber stur Prozesse ab damit irgendwelche Checkboxen abgehakt werden können. Diese Checkboxen vermehren sich bei IDE in den letzten Jahren recht stark...
Arbeitskollegen und die zeit wenn nicht gemeckert wird
Ich finde hier wird man nicht fair behandelt. Man kriegt hier während des Jahresvertrages Unmengen an versprechungen wie du kriegst einen vertrag oder mach dir keine Sorgen wir sind sehr überzeugt von dir doch kurz vor Ablauf wird man doch entlassen.
Arbeitsklima ich finde die meisten Kollegen sehr freundlich und angenehm doch jeder der über einem steht nutzt nur seine macht aus man fühlt sich durchgehend bei jedem Atemzug beobachtet wie ein Atem im Nacken und verboten wird immer mehr man hat hier das Gefühl ungewollt zu sein und das die Personalabteilung einem das arbeiten so schwer macht das man bloß kündigt und wenn man sich weigert werdem einem nur eine kleine Abfindung geboten oder man wird ins Lager gesteckt.
Die Arbeitszeiten sind in der Theorie ziemlich flexibel 6:30-9uhr soll man kommen ab 15uhr kann man gehen minus stunden sind erlaubt bis 16 stunden jedoch wenn man unter minus 16std ist wird sich trotzdem beschwert und die Möglichkeit aus dem minus raus zu kommen werden einem so schwer wie möglich gemacht.
Kurz gefasst am besten bist du in dieser Firma aufgehoben wenn du Weder Überstunden oder minus machst wenn du sympathisch bist kein Raucher bist am besten mit niemanden sprichst keine Kaffee trinken gehst erst recht nicht ohne ide Becher und nur wie ein Roboter deine Arbeit erledigst deine Meinung ist nicht gefragt und um eine gute kununu Bewertung wir nur gebettelt.
Vielen Dank
Bishen mehr für das Arbeitsklima machen und nicht die ganze zeit behaupten das jeder zufrieden ist weil das ist nicht jeder
Verbesserung dringend notwendig
Leider sehr schlecht ich höre nur negative Nachrichten
Kaum
Keine Chance
Das Gehalt ist ziemlich gut
Es gibts Massnahmen
Untereinander ist man sich einig
Wie jeder andere
Sehr herabschauend und eingebildet hier wird einem nur heuchlerisch ins Gesicht gelogen
Es ist ruhig und gemütlich
Sehr schlecht
Gibt es nicht wenn man ein ausländischer Mitarbeiter ist hat man fast verloren
Ziemlich eintönig aber In ordnung
rel. gute Gehälter
Mangelhaftes Moral und gesetzestreue ggü. Deutschem Recht.
Aufgrund einer unerwarteten Beendigung meines Arbeitsvertrages habe meinen Fall an den Anwalt weitergegebnen
Aufgrund der Informationsassymetrie des AG, fiel es mir leicht, da ich schon paar Jahre Rechtsschutz habe und davon dem AG nie gesagt habe...tja Pech gehabt nicht wahr Personalabteilung???
Als man sich im Gericht auf eine Vergleichsumme geeinigt hat, hat es über 4 Monate gedauert, bis sich der AG dazu veranlasst gefüllt hatte, mir meine zu Recht Vergleichzahlung zu übergeben. Es war notwendig die Einschaltung eines Gerichtsvollziehers.
Deswegen rate ich jedem um dieses Unternehmen großen Bogen zu machen.
Shame on You IDE.
Bis heute kann ich das Misterium nicht verstehen, wieso so ein Weltunternehmen mit so einer Bruchbudde wie IDE zusammenarbeitet. Tja, zum Glück habe ich mit Euch nichts mehr zu tun und wegen Euch bin ich jetzt selbst Manager f. Operations.
Auf nimmer wiedersehen.
lernt etwas über zukunftsweisende Unternehmensführung und benimmt euch nicht mental wie in 1970er Jahren.
So verdient kununu Geld.