50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannendes High-Tech-Umfeld im Wachstumsumfeld
Internationale Zusammenarbeit
Hohe Eigenverantwortung
Gute persönliche und fachliche Entwicklungsmöglichkeiten
Mit der weiteren Digitalisierung und Standardisierung zentraler Prozesse bestehen zusätzliche Möglichkeiten, die Organisation noch effizienter und zukunftssicherer aufzustellen. Mit Blick auf das Wachstum des Unternehmens ist die kontinuierliche Weiterentwicklung von Prozessen, Systemen und Strukturen in allen Bereichen ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Zukunft.
Im Zuge des Unternehmenswachstums könnten Verantwortlichkeiten in einzelnen Bereichen noch klarer definiert werden, um Entscheidungen und Zusammenarbeit weiter zu beschleunigen.
Das vorhandene Expertenwissen könnte durch einen noch stärkeren Fokus auf Wissensmanagement und Dokumentation langfristig gesichert und leichter verfügbar gemacht werden.
Professionelles Arbeitsumfeld mit einer offenen und respektvollen Unternehmenskultur. Leistung und Engagement werden wahrgenommen und geschätzt. Die Halbleiterbranche ist zwar sehr volatil und unterliegt regelmäßigen Marktzyklen, aktuell stehen jedoch alle Zeichen auf Wachstum und Weiterentwicklung.
IDE genießt einen guten Ruf als technologisch anspruchsvoller und zuverlässiger Partner in der Halbleiterindustrie und gehört zum niederländischen Aalberts-Konzern. Das starke Wachstum der letzten Jahre unterstreicht die positive Entwicklung des Unternehmens.
Flexible Arbeitsmodelle und ein verantwortungsvoller Umgang mit persönlichen Bedürfnissen ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Wer Verantwortung übernimmt und seine Ziele erreicht, genießt ein hohes Maß an Vertrauen und entsprechenden Gestaltungsspielraum.
IDE unterstützt die fachliche und persönliche Weiterentwicklung seiner Mitarbeitenden. Wer Eigeninitiative zeigt und Verantwortung übernimmt, findet ein Umfeld mit vielfältigen Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten.
Faire und übertarifliche Vergütung sowie attraktive Zusatzleistungen (bAV, Jobrad, Fitnessstudio). Insgesamt ein sehr gutes Gesamtpaket für die Branche und die Region.
Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Handeln gewinnen zunehmend an Bedeutung. Es gibt bereits verschiedene Initiativen, gleichzeitig besteht weiteres Potenzial für eine noch stärkere Verankerung in allen Unternehmensbereichen.
Die Zusammenarbeit über Abteilungsgrenzen ist gut und wird durch die Einführung der Value-Stream-Organisation weiter gefördert - das klassische Silodenken bricht auf und die gemeinsame Zielerreichung rückt stärker in den Fokus.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist von Respekt und Wertschätzung geprägt. Die Kombination aus langjähriger Erfahrung und neuen Ideen schafft ein Umfeld, in dem Wissen aktiv geteilt und weitergegeben wird.
Führungskräfte sind grundsätzlich ansprechbar und offen für konstruktive Diskussionen. Eigeninitiative wird gefordert und gefördert und Ideen finden Gehör. Die pragmatische Lösung steht im Vordergrund.
Moderne Arbeitsplätze, gute technische Ausstattung und ein professionelles Arbeitsumfeld. Durch das Wachstum des Unternehmens werden Arbeitsbedingungen und Infrastruktur kontinuierlich weiterentwickelt.
Wichtige Informationen werden überwiegend transparent kommuniziert. Es werden verschiedene Formate für die unterschiedlichen Zielgruppen angeboten.
Entscheidend sind fachliche Kompetenz, Leistung und Teamarbeit. Unterschiedliche Hintergründe und Perspektiven werden wertgeschätzt und als Bereicherung für das Unternehmen gesehen.
Durch die Tätigkeit im High-Tech-Umfeld und die Zusammenarbeit mit führenden Kunden aus der Halbleiterindustrie sind die Aufgaben technisch anspruchsvoll und abwechslungsreich. Die Erwartungen intern und extern sind hoch, dies bietet allerdings auch viele Gestaltungsmöglichkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem kontinuierlichen Wandel, da sich das Unternehmen fortlaufend den wachsenden Anforderungen seiner Kunden anpasst. Dadurch entstehen regelmäßig neue Herausforderungen, und Prioritäten müssen häufig neu gesetzt werden. Das erfordert ein hohes Maß an Flexibilität und Eigeninitiative. Leider passiert dadurch oft das Themen aufgeschoben werden müssen deren Umsetzung ebenfalls wichtig wäre.
Die Zusammenarbeit mit meinen direkten Vorgesetzten, Kollegen und Kolleginnen empfinde ich als sehr vertrauensvoll und lösungsorientiert.
Hier gibt es wie so oft verschiedene Meinungen. Da sind aber auch welche dabei die ich persönlich nicht nachvollziehen kann
Die Work-Life-Balance wird durch eine flexible Gleitzeitregelung unterstützt. Für familiäre oder private Anliegen wurden bisher immer gute und pragmatische Lösungen gefunden. Auch die Urlaubsplanung gestaltet sich unkompliziert.
Herausfordernd ist gelegentlich das Arbeitsaufkommen. Nicht alle anfallenden Aufgaben lassen sich immer innerhalb der regulären Arbeitszeit erledigen, sodass eine gewisse Flexibilität erforderlich ist. Insgesamt bietet das Unternehmen jedoch gute Rahmenbedingungen, um Beruf und Privatleben miteinander zu vereinbaren.
Aus meiner Sicht bietet das Unternehmen gute Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. In der Vergangenheit gab es zahlreiche Beispiele dafür, dass Mitarbeitende gezielt gefördert und schrittweise an neue Aufgaben oder verantwortungsvollere Positionen herangeführt wurden.
Ich halte diesen Ansatz für sinnvoll, da der Halbleitermarkt sehr speziell ist und viel unternehmensspezifisches Know-how erfordert. Eigene Mitarbeitende weiterzuentwickeln und langfristig aufzubauen ist daher aus meiner Sicht eine kluge und nachhaltige Strategie.
Das Gehalt liegt 2 % über dem von der Gewerkschaft ausgehandelten Tarif. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Zusatzleistungen wie eine betriebliche Altersvorsorge und vermögenswirksame Leistungen (VWL).
Zusätzlich werden Mobilitäts- und Gesundheitsangebote gefördert, beispielsweise durch einen Zuschuss zum JobRad oder zu Qualitrain.
Auch hier wird gerade viel getan. Umlaufverpackungen und Verpackungsmüll sind noch ein großes Thema
Den Kollegenzusammenhalt empfinde ich als sehr gut. Die Zusammenarbeit ist von gegenseitiger Unterstützung, Lösungsorientierung und einem gemeinsamen Fokus auf die Ziele geprägt.
Etwas "ruppiger" kann der Umgangston werden, wenn vereinbarte Verbindlichkeiten nicht eingehalten oder zugesagte Aufgaben nicht umgesetzt werden konnten. Dabei steht jedoch meist die Sache im Vordergrund und das gemeinsame Ziel, Lösungen zu finden und die Zusammenarbeit wieder auf Kurs zu bringen.
Die Zusammenarbeit mit den direkten Vorgesetzten empfinde ich als vertrauensvoll und zielorientiert. Es werden klare Erwartungen formuliert und ambitionierte, aber nachvollziehbare Ziele gesetzt. Gleichzeitig besteht ausreichend Handlungsspielraum, um eigenverantwortlich Lösungen zu entwickeln und Entscheidungen zu treffen.
Bei der Umsetzung der Aufgaben erhält man die notwendige Unterstützung und den erforderlichen Rückhalt.
Insbesondere in den Bereichen Ergonomie und Arbeitssicherheit, wird kontinuierlich investiert. In den vergangenen Jahren wurde schon einiges umgesetzt, und es ist erkennbar, dass diesen Themen ein hoher Stellenwert eingeräumt wird.
Das Unternehmen befindet sich aus meiner Sicht auf einem sehr guten Weg und arbeitet kontinuierlich daran, die Arbeitsbedingungen weiter zu verbessern.
Für die Kommunikation innerhalb des Unternehmen gibt es unterschiedliche Formate . Im operativen Geschäft finden tägliche Shopfloor-Meetings statt. In den einzelnen Unternehmensbereichen (Streams) wird monatlich ein Review über vergangene Themen wie Ergebnisse für diesen Zeitraum besprochen. Es werden auch die Ziele und Schwerpunkte für die kommenden Wochen und Monate vorgestellt.
Darüber hinaus gibt es mehrmals im Jahr Informationsveranstaltungen, bei denen die Standortleitung über aktuelle Entwicklungen und wichtige Themen informiert. Das Unternehmen ist erkennbar bemüht, die Mitarbeitenden mitzunehmen und transparent zu kommunizieren.
Hier kommt es doch auch immer wieder in dem sehr dynamischen Arbeitsumfeld immer wieder vor, dass wichtige Informationen im Tagesgeschäft untergehen oder nicht alle Mitarbeitenden erreichen.
Hier wäre mir nichts negatives bekannt
Das Aufgabengebiet ist sehr abwechslungsreich und bietet nahezu täglich neue Herausforderungen. Dadurch bleibt die Tätigkeit spannend und es gibt viele Möglichkeiten, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Wer darüber hinaus eigene Themen oder Verbesserungen vorantreiben möchte, übernimmt häufig zusätzliche Verantwortung. In meiner Wahrnehmung führt das jedoch auch dazu, dass die Aufgaben nicht immer optimal verteilt sind und engagierte Mitarbeitende sich nach und nach weitere Arbeitspakete aufladen.
Soweit ok!
Gut!
Soweit in Ordnung!
Kein Chance!
Sehr gut!
Gut! Es wurde einiges getan in der letzten Zeit.
Siehe oben!
Kein Unterschied zum Umgang mit jüngeren Kollegen.
Nicht gut! Kein Austausch über die Aufgaben die man hat. Verbesserung der eigenen Prozesse erscheinen einem in weiter Ferne oder sind schlicht einfach nicht machbar. Vorgesetzte interessiert sowas nicht.
Ist gut und im Ganzen akzeptabel.
Nicht gut!
Durchaus interessant aber in der Umsetzung doch mit immer denselben Hürden verknüpft.
Produktionsleitung
Restliches Management
Aufgrund der aktuellen Situation rund um Materialverfügbarkeit zerfleischt sich jeder gegenseitig
Material kommt zu spät, Lager massiv im Rückstand mit eingangsbuchungen, verzögert Materialverfügbarkeit noch mehr wenn man nicht selbst hinterher rennt
Außen hui, innen Pfui
Gleitzeit top, fehlplanungen, Material nicht da wenn’s benötigt wird, Kopfweh permanent weil Durchlauf in Produktion verkürzt ist, Kunde muss termingerecht bedient werden
Naja
Mega
So la la, stehts bemüht, halten sich aber viele nicht dran, warum bekommen wir soviel Müll vom Lieferanten, Umlaufverpackungen wären sinnvoller als ständige Leier wie man was entsorgt, Müll bleibt Müll, warum bekommen wir soviel davon
Sehr gut innerhalb der produktion
Auch hier nichts negatives bekannt, jedes Alter anerkannt
Bodenlos außer Produktionsleitung , sehr empathisch, trotz großem Mist in Planung und Einkauf , immer motivierend wirkend und menschlich
Wie schon beschrieben, produzieren ohne materialverfügbarkeitssicherheit, ständiges nachhaken bei Lieferanten, Termine werden nicht gehalten, interessiert aber irgendwie keinen
Produktion kürzt halt einfach irgendwie die durchlaufzeit um den Kunden zufrieden zustellen, und bekommt nachher kloppe, weil es ein Q Thema gibt
Nicht wirklich verbessert obwohl groß angekündigt nach der letzten Umfrage des mutterkonzerns
Kenne keine Benachteiligungen
Super Produkte, eigentlich zukunftssicher
Der Zusammenhalt in der Belegschaft ist recht gut. Der Betriebsrat ist schwer am arbeiten, führt aber oft einen Kampf gegen Windmühlen.
Ich glaube das habe ich in den anderen Kategorien deutlich gemacht.
Man sollte mit den Mitarbeiter auf Augenhöhe kommunizieren , momentan fühle ich mich eher wie ein Kindergartenkind, das vorgeschrieben bekommt wann es seinen Mittagsschlaf halten soll. Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden oft einfach nur als völlig belanglos abgetan oder man wird als gierig oder undankbar hingestellt.
Leider gibt es viele Herausforderungen, die die Gesamtatmosphäre und das Arbeitsklima negativ beeinflussen. Die Geschäftsführung trifft zunehmend Entscheidungen ohne jegliche Einbeziehung der Mitarbeiter, was das Gefühl der Wertschätzung stark beeinträchtigt. Wenn man diese Entscheidungen hinterfragt oder Kritik äußert, wird man mit Floskeln abgespeist oder sogar als "undankbar" abgestempelt.
Man stellt sich gerne als Weltmarktführer dar. Aber das ist man nur, weil die Kunden seit vielen Jahren unsere Produkte verbauen und ihre eigenen Maschinen nicht ändern wollen solange die sich noch gut verkaufen.
Was Homeoffice betrifft, wird dies nur noch sehr eingeschränkt gewährt – und auch nur dann, wenn man dem Management nicht unangenehm auffällt. Weitere Flexibilität, wie z.B. die Möglichkeit, den Arbeitstag früher zu beginnen, wird zentral von der Geschäftsführung verhindert, obwohl das von vielen Kollegen gewünscht wird.
Es wird am Jahresanfang nach Schulungsbedarf gefragt und dann in eine Liste eingetragen, und da steht es dann bis zum nächsten Jahr. Wenn die Schulung nicht kostenlos ist oder man sehr penetrant ist, passiert da nicht viel. Aufstiegschancen sind nicht vorhanden, da es keine entsprechenden stellen gibt. Man bekommt nur mehr Arbeit ohne Titel oder mehr Gehalt
Das Gehalt orientiert sich am Tarif der IGMetall und liegt sogar darüber, daher ist es gar nicht so schlecht. Allerdings wird oft versucht die Mitarbeiter absichtlich in tiefere Gruppen zu stecken, was das ganze schon wieder ins lächerliche zieht
Es wird schon sehr auf die Umwelt geachtet, aber nicht der Umwelt wegen sondern nur des Geldes wegen. Nicht getrennter Müll ist teuer und Strom auch. Deshalb wird sehr viel wert auf Mülltrennung gelegt und es gibt eine große PV-Anlage auf dem Dach.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut, und die Kollegen sind hilfsbereit und hören immer zu, wenn man Probleme hat. Es gibt eine sehr gute Kooperation und die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen funktioniert gut, auch zwischen der Produktion und der Entwicklung. Das habe ich in anderen Firmen schon schlechter erlebt.
Offene Stellen, falls es sie mal gibt, werden mit jungen Bewerbern gefüllt, um das Gehalt zu drücken. Erfahrene Kollegen die schon einige Jahre dabei sind werden für ihre Erfahrung geschätzt und recht gut behandelt.
Der Abteilungsleiter kümmert sich nur um die Punkte für die er direkte Verantwortung gegenüber dem Management hat, der Rest wird einfach ignoriert. Bei den 4 Teamleitern gibt es von "fast nie da, weil andere Aufgaben wichtiger sind" bis "das grenzt schon an mikromanagement". Fachlich sind die Teamleiter spitze, aber auch sie leiden scheinbar unter der schlechten Führung.
Die Büroausstattung ist nichts tolles. Einige Kollegen haben höhenverstellbare Tische, aber die meisten nicht. Um an solche Sonderausstattung zu kommen muss man sehr penetrant die richtigen Leute nerven, freiwillig wird so was nicht raus gerückt.
Die Kommunikation und das Verhalten der Führungsebene lassen zu wünschen übrig. Mein Abteilungsleiter scheint wenig Rückgrat zu haben und übernimmt keinerlei Verantwortung, sondern gibt alle Entscheidungen nur weiter, ohne das Team mit einzubeziehen. Statt echten Verbesserungen nach einer kritischen Rückmeldung gab es lediglich ein gemeinsames Mittagessen (man musste sein Essen selbst mitbringen, während der Pause), bei dem Versprechungen gemacht wurden – umgesetzt wurde bisher jedoch nichts.
Es werden alle gleich gut oder schlecht behandelt
Die Aufgaben sind vielfälltig und oft auch einigermaßen interessant. Leider besteht ein "nicht kleiner Teil" aus Produktpflege und unterstützung der Produktion. Die Vorentwicklung gibt es aktuell gar nicht, weil sie so dünn besetzt sind.
Das Potential
Richtig schlecht finde ich nichts, es wurde schon alles gesagt
Führungsstile überdenken. Kommunikation als Vermittlung zwischen Abteilung denken, zum Abbau von Silos, nicht nur als einseitigen Informationsveranstaltung
Aktuell ist die Arbeitsatmosphäre nicht einfach zu bewerten. Mal so mal so.
Wie überall, wo Licht ist, ist auch Schatten. Ein Top Arbeitgeber ist es sicherlich (noch) nicht
Tendenz zeigt nach unten
Verankert ist da nichts. Weiterbildung wird auch nicht gefördert, eher zähneknirschend unterstützt.
Muss wohl. Der Antrieb kommt aber eher von außen.
Enge Freundschaften bestehen. Die Frage ist, ob auch gemeinsam Unternehmensziele erreicht werden wollen.
Ich vermute auch hier auch den allgemeinen Trend.
Weitgehend autoritärer Führungsstil, teilweise nicht mehr zeitgemäß
Ganz ok
Viele Wellen, wenig Tiefgang.
Der Frauenanteil ist gering. An der Gleichberechtigung liegt es aber nicht.
Für den einen ist es Überlastung, für andere eine interessante Herausforderung. Es gibt viele Möglichkeiten.
Produktion
Fehlende Führung
Fehlende Empathie
Fehlendes Wissen
Fehlende Unterstützung
Fehlende Kompetenzen
Fehlende Aufmerksamkeit
Es fehlt an allem aber trotzdem verdient man genug um wegzusehen
DAS Management Team an den wichtigsten Punkten ersetzen, da Weiterbildungen nicht gebracht haben. Diese Menschen sind klassisch eingefroren und tauen nicht mehr auf.
Ungesund und schädlich, da die Vorgesetzten sich gerne immer einen Schuldigen suchen,um sich nach weiter oben besser zu verkaufen. Hier ist das Management Team gemeint.
Der mal große Name wird Dank fehlerhafter Führung in Grund und Boden gerammt. Nicht nachvollziehbare Personalentscheidungen, falsche Prioritäten (mehr Manager weniger Mitarbeiter Produktiv) zeigt ein deutliches Missverständnis der Organisation. Lächerlich zu denken das mehr Manager mehr abarbeiten können.
Ein Witz. Ein Unternehmen was sich in dieser Gruppe behaupten möchte müsste eigentlich solche Sachen wie Mobiles Arbeiten oder Eltern Kind Zimmer eigentlich kennen. Hier wird eher 1975 gelebt. Alle müssen kommen da man niemandem Vertrauen kann.
Nein funktionieren muss man nicht bilden.
Keine Frage ist gut und Fair
Auch hier keine Ahnung in den Themengebieten. Nachhaltiges Wirtschaften von Material ist absolut nicht da. Aber zertifiziert.
In der Abteilung in der ich arbeiten durfte Klasse, nach oben hin auf gar keinen Fall. Hier hört man und sieht man gerne weg und sucht schuldige und keine gemeinsamen Lösungen.
Siehe Gleichberechtigung
Bei meinem Vorgesetzten gab es kein Verhalten welches einigermaßen zu rechtfertigen wäre. Unkollegial, unwissend in Meetings, Überbewertet sich selbst und absolut Empathielos.
Bedingungen sind ok
Schwach bis gar nicht. Über das Internet ja, weil dort wird Empathie nicht benötigt.
Keine Probleme erkannt in meiner Zeit. Egal ob mit Handicap, ob Dame ob Mann, wenn du auf der Liste bist, wirst du gleich behandelt. Leider mehr negativ im Sinne der Leistung da Führungsversagen.
Leider nicht mehr da der Spieltaun eingeengt wird und man in Takten fertigt wie in 1985. Nur Nix Neues in Abläufen
Das Unternehmen versucht, mitarbeiterfreundlich zu erscheinen.
„Marktführer“ nur im Namen Die Produkte haben häufig Mängel, Brüche und unzuverlässige Systeme. Bestellungen sind oft unvollständig oder verspätet. Es gibt keinen sichtbaren Prozess für Verbesserungen, und das Ingenieurwesen/Entwicklung handelt langsam oder ignoriert Probleme. Die Frustration der Kunden ist verständlicherweise sehr hoch, und intern gibt es wenig Dringlichkeit, wiederkehrende Probleme zu beheben.
Hören Sie den Mitarbeitern zu, konzentrieren Sie sich darauf, die wahren Probleme zu beheben, und hören Sie auf, Schichten des Managements hinzuzufügen, anstatt Lösungen zu finden.
Man muss sagen das einzige was einen hier bei Laune hält sind die Kollegen die noch ein Funken Lust haben sich durch zu schlagen bei diesen miserablen Bedingungen
Kurz mal raus aus der Kurzarbeit und rein in die Überstunden , man darf durch die ganzen Entlassungen der Kollegen jetzt noch für 5 Personen mitarbeiten so das man kaum noch Kraft hat in seiner privaten Zeit etwas erledigen zu können
Die Leute oben wissen am besten was wer in der Produktion schafft ;)
Das ist so ein lala Thema dadurch das zurzeit solch eine Situation in dem Unternehmen herrscht das sich jeder am liebsten an den Hals springen würde , gibt es noch vereinzelt Kollegen die sich noch leiden können
Naja gibt schlimmeres aber gut und rücksichtsvoll sieht anders aus
Gott sei Dank sehr zufrieden , versucht alles zu geben wird aber null von oben gesehen und nur eine Frage der Zeit bis auch das endet weil man einfach nicht weiterkommt in der Chef Etage
Werkzeug fehlt
„Krankenrückkehr“ gespräche wo etwas für die Gesundheit getan werden soll ist der absolute Witz und wenn man nach fragt wird drum herum geredet denn irgendwie wird man ja schon leise gestellt
Es wird von Tag zu Tag immer schlimmer aber man muss sagen es macht den Eindruck als würde man gewollt alles gegen die Wand fahren
Es wird viel oben besprochen und die Leute die es abarbeiten sollen werden einfach nur gepeitscht wie die wilden damit es erledigt ist
„Kann ich nicht & will ich nicht“ damit kommt man hier weiter als überall anders auf der Welt
Abwechslung ist dabei sollte man ja sagen , hier ist es leider jede 5min etwas andere und das JEDEN TAG und wehe man wird mit einer Aufgabe von den 20 nicht fertig
Zusammenhalt unter Kollegen in schwierigen Zeiten.
Die Aufgaben und die Arbeit sind sehr interessant.
Das momentane Verhalten des Managements. Als Mitarbeiter bekommt man den Eindruck, dass das Management gegen die Belegschaft arbeitet und die Firma in die Insolvenz führen möchte.
Bindet die Mitarbeiter bei Entscheidungen mehr ein.
Überdenkt bitte eure Strategie bei Abfindungen. Manche sind durchaus verständlich, bei anderen werdet ihr in den nächsten Wochen sehen, dass ihr die falschen rausgeschmissen habt.
Anstatt immer mehr Manager einzustellen, die täglich von Bord zu Bord laufen, stellt dort mal Leute ein, die wirklich was machen. Das OCI Team braucht bestimmt Unterstützung, bei den vielen Baustellen, die es in der Produktion gibt. Hier könnte man viel effizienter arbeiten.
Hier geht es in den letzten Wochen stark bergab. Durch Kurzarbeit und Abfindungsangebote an zahlreiche Mitarbeiter haben viele Angst um ihre Jobs.
40 Stunden-Woche ist hier der Standart. Es gibt Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten von 9-15 Uhr. Gegen Monatsende ist immer alles ganz wichtig und Überstunden werden erwartet.
Der Zusammenhalt im Team und auch mit dem direkten Vorgesetzten ist top und aktuell der Hauptgrund noch zu bleiben.
Hier muss man unterscheiden. Mein Gruppenleiter ist top und jederzeit für mich da. Er kümmert sich sofort um Probleme und hat jederzeit ein offenes Ohr. Das Management ist derzeit eine Katastrophe.
Die Produktionshalle ist modern und auf dem neusten Stand. Leider fehlt es an vielen Ecken und Enden an Kleinigkeiten, für die niemand zuständig zu sein scheint. Wie kann es sein, dass in der Produktion an Werkzeug und Testzubehör gespart wird. Hier kommt es häufig zu unproduktiven Zeiten, die man sich hätte einfach sparen können. Man wird dann jedes Mal gefragt, wieso man seine Zeiten als unproduktiv zurückmeldet und nicht auf den Auftrag, ändern tut sich aber wenig.
Seit der Kurzarbeit finden keine monatlichen Bereichsmeetings mehr statt. Über den Gruppenleiter erfährt man zwar noch das Wichtigste, aber man bekommt vom Management den Eindruck, dass sie nicht alles preisgeben möchten. Das Intranet könnte zudem mehr genutzt werden.
Das Gehalt ist in Ordnung. Es gibt einen Haustarif, der sich am IG Metall orientiert. Leider stimmen die Eingruppierungen bei vielen nicht. Wann gibt es endlich eine Übersicht, in der man sehen kann, was man für eine höhere Eingruppierung können muss?
Für E5 braucht man laut Betriebsvereinbarung übrigens eine 3 jährige Ausbildung OHNE Berufserfahrung. Das bedeutet für mich, dass man einen durchschnittlichen Facharbeiter direkt nach der Ausbildung mit ein paar Monaten Einarbeitung diesen Job machen lassen könnte. Das mag bei einigen Produkten zutreffen, viele Jobs sind aber komplexer und erfordern Berufserfahrung. Diese wird aber nur sehr selten auch entsprechend vergütet.
Die Produkte sind interessant und die Arbeit macht Spaß.
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