Mein:e bisher beste:r Arbeitgeber:in
Arbeitsatmosphäre
Man weiß erst, wie gut man es hat, wenn man es verliert. Bei meine:r aktuellen:r Abeitgeber:in arbeite ich vom Prinzip genau das Selbe wie im IFD, aber gefühlt das 1,5-fache Pensum. Kurz gesagt: ich vermisse die Tage, als es noch eine realistische Workload abzuarbeiten gab.
Work-Life-Balance
Beim IFD musste ich nie früher auf die Arbeit kommen, permanent unbezahlte Überstunden leisten oder gar Arbeit mit nach Hause nehmen, um sie zuhause abzuarbeiten. Leider wusste ich diesen Luxus nie zu schätzen.
Kollegenzusammenhalt
Ich durfte in einem sehr kollegialen Umfeld mitarbeiten. Die Kolleg:innen waren immer hilfsbereit.
Vorgesetztenverhalten
Mein:e Vorgesetze:r:n haben mich immer fair behandelt. Bei Problemen fand ich immer ein Offenes Ohr.
Arbeitsbedingungen
Und wieder das gleiche Spiel: Wie gut eine Person es bei seinem:r/ihrem:r Arbeitgeber:in hat, weiß er/sie erst, wenn er/sie weg ist. Hier gab es nie Probleme mit dem Internet, den Druckern oder den Computern. Und falls doch, konnte immer Hilfe angefordert werden.
Gehalt/Benefits
Ja, das Gehalt könnte höher sein. Aber wer sagt das nicht? Jetzt mal ehrlich: Ich habe mir nie darüber Gedanken gemacht, wieviel Geld eigentlich für meine Arbeit angemessen ist. Es war immer nur das Gefühl da, es sollte mehr sein. Bei meinem:r aktuellen:r Arbeitgeber:in weiß ich erst, was Lohndumping wirklich ist. Jetzt vermisse ich meine ehemaligen Bezüge, das Weihnachtsgeld, die VWL.