11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man weiß erst, wie gut man es hat, wenn man es verliert. Bei meine:r aktuellen:r Abeitgeber:in arbeite ich vom Prinzip genau das Selbe wie im IFD, aber gefühlt das 1,5-fache Pensum. Kurz gesagt: ich vermisse die Tage, als es noch eine realistische Workload abzuarbeiten gab.
Beim IFD musste ich nie früher auf die Arbeit kommen, permanent unbezahlte Überstunden leisten oder gar Arbeit mit nach Hause nehmen, um sie zuhause abzuarbeiten. Leider wusste ich diesen Luxus nie zu schätzen.
Ich durfte in einem sehr kollegialen Umfeld mitarbeiten. Die Kolleg:innen waren immer hilfsbereit.
Mein:e Vorgesetze:r:n haben mich immer fair behandelt. Bei Problemen fand ich immer ein Offenes Ohr.
Und wieder das gleiche Spiel: Wie gut eine Person es bei seinem:r/ihrem:r Arbeitgeber:in hat, weiß er/sie erst, wenn er/sie weg ist. Hier gab es nie Probleme mit dem Internet, den Druckern oder den Computern. Und falls doch, konnte immer Hilfe angefordert werden.
Ja, das Gehalt könnte höher sein. Aber wer sagt das nicht? Jetzt mal ehrlich: Ich habe mir nie darüber Gedanken gemacht, wieviel Geld eigentlich für meine Arbeit angemessen ist. Es war immer nur das Gefühl da, es sollte mehr sein. Bei meinem:r aktuellen:r Arbeitgeber:in weiß ich erst, was Lohndumping wirklich ist. Jetzt vermisse ich meine ehemaligen Bezüge, das Weihnachtsgeld, die VWL.
Es geht hier nicht wirklich um den Menschen mit Behinderung, sondern immer nur um das Geld, das von den Ämtern für die Abwicklung von integrativen Maßnahmen bezahlt wird. Der IFD leistet aus meiner Sicht keine empathische Beratungsarbeit und ist nicht wirklich an den Klienten selbst und deren beruflicher Integration interessiert.
Das Kollegium, die technische Ausstattung und die größtenteils frei einteilbare Arbeitszeit.
Natürlich: das Gehalt.
Die angespannte Atmosphäre beim beispielsweise Rauchen mit Leitungsmitgliedern.
Offener sein für die Mitarbeiter*innen, auch im freien Gespräch beim Rauchen oder in der Kaffeeküche. Transparenter werden. Einarbeitung deutlich vereinfachen.
Angespannt freundlich. Ich denke, gerade die Belegschaft wenn sie unter Vorgesetzten sind tun freundlicher, als sie tatsächlich ggü jenen ist. Ein Vertrauensgefühl entsteht bei mir jedenfalls aktuell nicht.
Ich habe hier mehrere Seiten kennengelernt. Vielleicht die alten Hasen, die schon etwas verklärt sind, treffen auf junge Idealisten, die noch voller Tatendrang sind. Ich weiß noch nicht, wo ich mich hier sehe.
Für einzelne Mitarbeiter*innen wohl schwierig machbar. Wobei ich selbst momentan einen guten Weg gefunden habe.
Das Gehalt wird zwar überpünktlich bezahlt, ist aber unterer Standard im Vegleich.
Ist momentan tatsächlich das Herzstück des Unternehmens. Unter den Kolleg*innen kann man eigentlich alles gut besprechen und unter den Berater*innen findet man immer eine offene Tür.
Siehe Gleichberechtigung.
Eine so große Leitungsebene habe ich bisher noch nie gesehen. Gerade im sozialen Sektor finde ich das schon drüber. Ansonsten nicht wieter auffällig, wobei ich hier noch einmal auf Arbeitsatmosphäre verweisen möchte.
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern im sozialen Sektor echt hervorragend. Hier kann ich mich meinen Vorbewerter*innen nur anschließen. Technik ist einfach bedienbar und der EDV-Herr hilft zügig und mit Fachwissen.
Gibt es gerade keinen großen Grund zu meckern. Allerdings finde ich es merkwürdig, dass nach mehrstündigen Leitungsteam-Veranstaltungen ein recht dünnes Ergebnisprotokoll für die Mitarbeiter*innen herausgegeben wird.
Alle werden gleich behandelt, egal welches Geschlecht, Ethnie oder Orientierung. Zumindest, was ich derzeit erlebe.
Jede Menge Beauftragungen, jede Menge Theorie und etliche Teamveranstaltungen. Gerade als Einsteiger habe ich mich oft überfordert gefühlt.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich angenehm.
Es wird sorgsam darauf geachtet, die einzelnen Mitarbeiter nicht zu überlasten. Wer sich einigermaßen organisieren kann, wird ohne Probleme sein Pensum erfüllen können.
Im Vergleich zu anderen Bildungsträgern geradezu paradiesisch. Es gibt genügend Möglichkeiten, seine Arbeitszeit flexibel einzuteilen. In der Regel muss sich niemand einen Urlaubstag nehmen, um zum Arzt, zur Krankengymnastik etc. zu gehen. Besonders hervorzuheben ist die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Alle Mitarbeiter erhalten eine umfassende Einarbeitung in ihre Arbeitsbereiche. Die Gewährung von Weiterbildungen hängt – wie bei jedem vernünftig wirtschaftenden Unternehmen – von deren Zweckmäßigkeit ab. In der Führungsebene freiwerdende Stellen werden intern ausgeschrieben.
Die Vorgesetzten mit denen ich bisher zu tun hatte, finden eine gute Balance zwischen einem respektvollen Umgang und dem Durchziehen einer klaren Linie. Probleme werden lösungsorientiert angegangen; Kritik wird sachbezogen geäußert.
Die technische Ausstattung ist auf dem neusten Stand und funktioniert einwandfrei. Es gibt einen hauseigenen IT-Fachmann, der flink und kompetent auf Anliegen reagiert.
Es gibt regelmäßige Teamsitzungen und gesamtbetriebliche Informationsveranstaltungen, in denen die Mitarbeiter mit den neusten Informationen versorgt werden. Hier ist zudem jeder frei, nachzufragen oder sich aktiv einzubringen. Gleichzeitig stehen die direkten Vorgesetzten meist auch kurzfristig für Nachfragen bereit.
Der IFD bezahlt – im Gegensatz zu vielen Mitkonkurrenten – deutlich über dem Tarif der Weiterbildungsbranche. Weitere Leistungen wie VWL runden das finanziell attraktive Gesamtpaket ab.
Der Arbeitgeber behandelt seine Arbeitnehmer ausnahmslos gleich. Ausgrenzung aufgrund von Alter, Geschlecht, Behinderung, sexueller Orientierung etc. kommen ganz deutlich erkennbar nicht vor.
Der IFD bietet nicht nur verschiedene Vermittlungsmaßnahmen, sondern auch das Feld der beruflichen Sicherung an. Damit öffnet sich den Mitarbeitern ein wesentlich differenzierteres Aufgabengebiet als bei anderen Bildungsträgern, wo man meistens nur in einer oder zwei Maßnahmen eingesetzt wird.
Mehr Transparenz. Dadurch, dass die Anzahl der Mitarbeiter gestiegen ist, ist der direkte Austausch nicht mehr so, wie vor 10 Jahren.
Ich persönlich, fühle mich als langjähriger Mitarbeiter wohl im Unternehmen und der Austausch im Team bezeichne ich als positiv.
Wie in jedem Unternehmen gibt es Kollegen, die besser miteinander klar kommen, als mit anderen. Meine Sicht hierzu ist allerdings deutlich positiv.
Ich schätze die Tatsache, jederzeit auf die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter zugreifen zu können.
Persönlich habe ich kaum Probleme, mich mit den Vorgesetzten auszutauschen.
Man kann seine Arbeit relativ unkompliziert planen.
Ich kann jederzeit und offen sowohl mit Kollegen als auch der Geschäftsführung und der Koordination sprechen und fühle mich angehört und verstanden. Auch schwierige Themen können angesprochen werden und Lösungen sind bislang immer gefunden worden.
Das Gehalt könnte deutlich besser sein. Gehaltsanpassungen werden aber stets berücksichtigt.
Relativ frei einteilbare Arbeitszeit, außer in der TEilzeit - Überlastung.
Dringende Änderung des Führungs und Kommunikationsstils, am BEsten gestern statt heute!
Insgesamt eher angespannt und eher überlastet. Gerade in der Teilzeit ist es schon happig.
Im Freundeskreis oder Bekanntenkreis würde ich den Betriebs nicht zum Arbeiten empfehlen.
Auch hier wieder Bereichsabhängig. Insgesamt aber gut managebar unter den Kollegen. Außer, man ist Teilzeit angestellt.
Viel Grüppchenbildung. Die einzelnen "Bereiche" bleiben unter sich. Mit einigen kommt man besser klar, als mit anderen. So ein bisschen wie in der Schule oder dem Pausenhof.
Passt auch.
Ist man im Club der Raucher, von denen viele Vorgesetzte Mitglied sind, erfährt man eher Infos zwischen Tür und Angel bzw hat dort einen besseren Stand. Siehe auch Punkt Kommunikation. Wenig Transparenz. Viel zu großes Leitungsteam.
Einheitliche Technik, Bürowechsel schnell und unkompliziert möglich.
Schlecht. Seit Corona ist die Kommunikation innerhalb des Betriebs leider komplett flöten gegangen. Man ist auf den Flurfunk angewiesen, aber ist halt wie mit der Flüsterpost, weiß man nicht, was stimmt. Insgesamt kein guter Stil. Vermutlich Hilflosigkeit in der Leitung, das Thema irgendwie anzupacken.
Leider unterste Kategorie.
Kann man lassen.
Dank den regelmäßigen Teams wird zwar ein Forum geschaffen, in dem sich Mitarbeiter äußern können, das findet gefühlt aber eher pro forma statt. Die Entscheidungen sind meist schon im Vorfeld getroffen und werden dann auch strikt umgesetzt.
Es macht Spaß, mit dem Team zusammenzuarbeiten, die Ausstattung des Arbeitsplatzes ist recht gut und die Work-Life-Balance stimmt.
Weitere Verbesserung der Kommunikation innerhalb des IFD, insbesondere mehr Transparenz seitens des Leitungsteams. Auch wenn es hier Fortschritte gibt, kann dies noch verbessert werden.
Besseres Weiterbildungsmanagement, z.B. Ermittlung des Kompetenzbedarfs und aktive Ansprache der Mitarbeiter zur Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen.
Das Betriebsklima finde ich OK, nicht besonders außergewöhnlich, aber auch nicht schlecht. Eben branchenüblich.
Das interne Bild ist sehr ambivalent, aufgrund der Größe gibt es viele Mitarbeiter, die mit der Situation im IFD zufrieden sind, aber es ist auch unvermeidlich, dass es auch unzufriedene Kollegen gibt. Aber auch das bekommt man mit. Insgesamt schätze ich das Image als durchschnittlich ein, nicht viel anders als in anderen sozialen Einrichtungen, in denen ich gearbeitet habe.
Insbesondere für Beraterinnen und Berater mit Kindern ist die Work-Life-Balance recht gut, Arbeit und Privatleben lassen sich gut vereinbaren. Allerdings gibt es im IFD Bereiche, in denen man sich die Arbeitszeit selbst einteilen muss, was gerade am Anfang manchmal zu viel sein kann. Aber man findet relativ schnell seinen Rhythmus.
Hier und da gibt es interne Ausschreibungen, über die man die Möglichkeit hat, aufzusteigen. Für Weiterbildungen ist man in der Regel selbst verantwortlich, wenn die Inhalte zur Arbeit des IFD passen, wird man auch dabei unterstützt.
Das Gehalt ist leicht unterdurchschnittlich, wird aber durch die Arbeitsbedingungen teilweise kompensiert. Es gibt jedoch regelmäßige und stetige Gehaltsanpassungen nach oben, die sich am aktuellen Tarif orientieren. Die Gehälter werden stets pünktlich gezahlt.
Die Zusammenarbeit zwischen den Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut und das ist das, was ich an meiner Arbeit derzeit am meisten schätze. Das bezieht sich aber nur auf meinen Standort, wie es an den anderen Standorten ist, kann ich persönlich nicht beurteilen.
Es werden auch ältere Kolleginnen und Kollegen eingestellt, und wir haben einige Kolleginnen und Kollegen, die schon sehr lange beim IFD sind und kurz vor der Rente stehen.
Das Verhalten der Vorgesetzten war bisher unauffällig korrekt, ich persönlich hatte keine Probleme damit.
Ich persönlich habe in einigen sozialen Einrichtungen gearbeitet, aber die IFD bietet mit Abstand die besten technischen Arbeitsbedingungen. Man hat die Wahl, ob man mit einem Tablet oder einem Laptop arbeiten möchte. Man kann sie sehr gut unterwegs nutzen und im Büro über eine Dockingstation anschließen, bei Bedarf hat man auch zwei Monitore zum Arbeiten. Es gibt auch eine große Küche, kostenlose Getränke wie Kaffee, Wasser oder Säfte. Es gibt auch Dienstwagen für die Außentermine.
Der IFD ist in den letzten Jahren stark gewachsen und das merkt man auch in der Kommunikation. Früher, mit viel weniger Mitarbeitern, war es viel einfacher, sich untereinander auszutauschen. Aber man hat das Problem erkannt und versucht jetzt die neu entstandene Kommunikationssituation zu verbessern, also Tendenz eher positiv.
Die Aufgaben sind typisch für einen Integrationsfachdienst, es gibt wenig Überraschungen.
Giftig!
Viel Fluktuation unter den Mitarbeitern, mittelmäßige Wertschätzung seitens des Klientels
Mittelmäßig bis schlecht für einzelne Mitarbeiter
Pünktlich, jedoch zu niedrig im Vergleich
Kein erkennbares
Kein ehrlicher Umgang unter Kollegen. Viel Mauschelei hinter dem Rücken anderer
OK
Dilettantisch
Räumlichkeiten und Ausstattung OK
So la la
OK
Für friends and family
Betriebsarzt
nettes Kollegium
unprofessionelles Vorgesetztenverhalten
nicht wertschätzender Umgang
Mitarbeiter ernst nehmen
Führungsstil grundlegend ändern
nicht herabsetzende Kommunikation mit dem Team
Extreme Fluktuation, hoher Krankenstand, der Rest ist überlastet. Der Umgangston ist eher hart, man muss sich auf viele Ausrufezeichen und Großbuchstaben in den internen Mails einstellen.
Vertrauensarbeitszeit wird gerne betont. Wer länger braucht, hat Pech gehabt.
Befördert wird wer nicht widerspricht unabhängig von Qualifikation oder Erfahrung. Kompetente Vorgesetzte haben alle gekündigt, übrig bleibt eine inkompetente, überbesetzte Leitung. Die geht nicht wertschätzend mit dem Team und der Klientel um.
Kommunikation von Vorgesetzten ist teilweise katastrophal. Am liebsten ist es den Koordinatoren, wenn Mitarbeiter die Koordination selbst übernehmen.
Man verdient weniger als in anderen sozialen Einrichtungen.
So verdient kununu Geld.