2 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich angenehm.
Es wird sorgsam darauf geachtet, die einzelnen Mitarbeiter nicht zu überlasten. Wer sich einigermaßen organisieren kann, wird ohne Probleme sein Pensum erfüllen können.
Im Vergleich zu anderen Bildungsträgern geradezu paradiesisch. Es gibt genügend Möglichkeiten, seine Arbeitszeit flexibel einzuteilen. In der Regel muss sich niemand einen Urlaubstag nehmen, um zum Arzt, zur Krankengymnastik etc. zu gehen. Besonders hervorzuheben ist die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Alle Mitarbeiter erhalten eine umfassende Einarbeitung in ihre Arbeitsbereiche. Die Gewährung von Weiterbildungen hängt – wie bei jedem vernünftig wirtschaftenden Unternehmen – von deren Zweckmäßigkeit ab. In der Führungsebene freiwerdende Stellen werden intern ausgeschrieben.
Die Vorgesetzten mit denen ich bisher zu tun hatte, finden eine gute Balance zwischen einem respektvollen Umgang und dem Durchziehen einer klaren Linie. Probleme werden lösungsorientiert angegangen; Kritik wird sachbezogen geäußert.
Die technische Ausstattung ist auf dem neusten Stand und funktioniert einwandfrei. Es gibt einen hauseigenen IT-Fachmann, der flink und kompetent auf Anliegen reagiert.
Es gibt regelmäßige Teamsitzungen und gesamtbetriebliche Informationsveranstaltungen, in denen die Mitarbeiter mit den neusten Informationen versorgt werden. Hier ist zudem jeder frei, nachzufragen oder sich aktiv einzubringen. Gleichzeitig stehen die direkten Vorgesetzten meist auch kurzfristig für Nachfragen bereit.
Der IFD bezahlt – im Gegensatz zu vielen Mitkonkurrenten – deutlich über dem Tarif der Weiterbildungsbranche. Weitere Leistungen wie VWL runden das finanziell attraktive Gesamtpaket ab.
Der Arbeitgeber behandelt seine Arbeitnehmer ausnahmslos gleich. Ausgrenzung aufgrund von Alter, Geschlecht, Behinderung, sexueller Orientierung etc. kommen ganz deutlich erkennbar nicht vor.
Der IFD bietet nicht nur verschiedene Vermittlungsmaßnahmen, sondern auch das Feld der beruflichen Sicherung an. Damit öffnet sich den Mitarbeitern ein wesentlich differenzierteres Aufgabengebiet als bei anderen Bildungsträgern, wo man meistens nur in einer oder zwei Maßnahmen eingesetzt wird.
Es macht Spaß, mit dem Team zusammenzuarbeiten, die Ausstattung des Arbeitsplatzes ist recht gut und die Work-Life-Balance stimmt.
Weitere Verbesserung der Kommunikation innerhalb des IFD, insbesondere mehr Transparenz seitens des Leitungsteams. Auch wenn es hier Fortschritte gibt, kann dies noch verbessert werden.
Besseres Weiterbildungsmanagement, z.B. Ermittlung des Kompetenzbedarfs und aktive Ansprache der Mitarbeiter zur Teilnahme an Weiterbildungsmaßnahmen.
Das Betriebsklima finde ich OK, nicht besonders außergewöhnlich, aber auch nicht schlecht. Eben branchenüblich.
Das interne Bild ist sehr ambivalent, aufgrund der Größe gibt es viele Mitarbeiter, die mit der Situation im IFD zufrieden sind, aber es ist auch unvermeidlich, dass es auch unzufriedene Kollegen gibt. Aber auch das bekommt man mit. Insgesamt schätze ich das Image als durchschnittlich ein, nicht viel anders als in anderen sozialen Einrichtungen, in denen ich gearbeitet habe.
Insbesondere für Beraterinnen und Berater mit Kindern ist die Work-Life-Balance recht gut, Arbeit und Privatleben lassen sich gut vereinbaren. Allerdings gibt es im IFD Bereiche, in denen man sich die Arbeitszeit selbst einteilen muss, was gerade am Anfang manchmal zu viel sein kann. Aber man findet relativ schnell seinen Rhythmus.
Hier und da gibt es interne Ausschreibungen, über die man die Möglichkeit hat, aufzusteigen. Für Weiterbildungen ist man in der Regel selbst verantwortlich, wenn die Inhalte zur Arbeit des IFD passen, wird man auch dabei unterstützt.
Das Gehalt ist leicht unterdurchschnittlich, wird aber durch die Arbeitsbedingungen teilweise kompensiert. Es gibt jedoch regelmäßige und stetige Gehaltsanpassungen nach oben, die sich am aktuellen Tarif orientieren. Die Gehälter werden stets pünktlich gezahlt.
Die Zusammenarbeit zwischen den Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut und das ist das, was ich an meiner Arbeit derzeit am meisten schätze. Das bezieht sich aber nur auf meinen Standort, wie es an den anderen Standorten ist, kann ich persönlich nicht beurteilen.
Es werden auch ältere Kolleginnen und Kollegen eingestellt, und wir haben einige Kolleginnen und Kollegen, die schon sehr lange beim IFD sind und kurz vor der Rente stehen.
Das Verhalten der Vorgesetzten war bisher unauffällig korrekt, ich persönlich hatte keine Probleme damit.
Ich persönlich habe in einigen sozialen Einrichtungen gearbeitet, aber die IFD bietet mit Abstand die besten technischen Arbeitsbedingungen. Man hat die Wahl, ob man mit einem Tablet oder einem Laptop arbeiten möchte. Man kann sie sehr gut unterwegs nutzen und im Büro über eine Dockingstation anschließen, bei Bedarf hat man auch zwei Monitore zum Arbeiten. Es gibt auch eine große Küche, kostenlose Getränke wie Kaffee, Wasser oder Säfte. Es gibt auch Dienstwagen für die Außentermine.
Der IFD ist in den letzten Jahren stark gewachsen und das merkt man auch in der Kommunikation. Früher, mit viel weniger Mitarbeitern, war es viel einfacher, sich untereinander auszutauschen. Aber man hat das Problem erkannt und versucht jetzt die neu entstandene Kommunikationssituation zu verbessern, also Tendenz eher positiv.
Die Aufgaben sind typisch für einen Integrationsfachdienst, es gibt wenig Überraschungen.