3 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es geht hier nicht wirklich um den Menschen mit Behinderung, sondern immer nur um das Geld, das von den Ämtern für die Abwicklung von integrativen Maßnahmen bezahlt wird. Der IFD leistet aus meiner Sicht keine empathische Beratungsarbeit und ist nicht wirklich an den Klienten selbst und deren beruflicher Integration interessiert.
Das Kollegium, die technische Ausstattung und die größtenteils frei einteilbare Arbeitszeit.
Natürlich: das Gehalt.
Die angespannte Atmosphäre beim beispielsweise Rauchen mit Leitungsmitgliedern.
Offener sein für die Mitarbeiter*innen, auch im freien Gespräch beim Rauchen oder in der Kaffeeküche. Transparenter werden. Einarbeitung deutlich vereinfachen.
Angespannt freundlich. Ich denke, gerade die Belegschaft wenn sie unter Vorgesetzten sind tun freundlicher, als sie tatsächlich ggü jenen ist. Ein Vertrauensgefühl entsteht bei mir jedenfalls aktuell nicht.
Ich habe hier mehrere Seiten kennengelernt. Vielleicht die alten Hasen, die schon etwas verklärt sind, treffen auf junge Idealisten, die noch voller Tatendrang sind. Ich weiß noch nicht, wo ich mich hier sehe.
Für einzelne Mitarbeiter*innen wohl schwierig machbar. Wobei ich selbst momentan einen guten Weg gefunden habe.
Das Gehalt wird zwar überpünktlich bezahlt, ist aber unterer Standard im Vegleich.
Ist momentan tatsächlich das Herzstück des Unternehmens. Unter den Kolleg*innen kann man eigentlich alles gut besprechen und unter den Berater*innen findet man immer eine offene Tür.
Siehe Gleichberechtigung.
Eine so große Leitungsebene habe ich bisher noch nie gesehen. Gerade im sozialen Sektor finde ich das schon drüber. Ansonsten nicht wieter auffällig, wobei ich hier noch einmal auf Arbeitsatmosphäre verweisen möchte.
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern im sozialen Sektor echt hervorragend. Hier kann ich mich meinen Vorbewerter*innen nur anschließen. Technik ist einfach bedienbar und der EDV-Herr hilft zügig und mit Fachwissen.
Gibt es gerade keinen großen Grund zu meckern. Allerdings finde ich es merkwürdig, dass nach mehrstündigen Leitungsteam-Veranstaltungen ein recht dünnes Ergebnisprotokoll für die Mitarbeiter*innen herausgegeben wird.
Alle werden gleich behandelt, egal welches Geschlecht, Ethnie oder Orientierung. Zumindest, was ich derzeit erlebe.
Jede Menge Beauftragungen, jede Menge Theorie und etliche Teamveranstaltungen. Gerade als Einsteiger habe ich mich oft überfordert gefühlt.
Betriebsarzt
nettes Kollegium
unprofessionelles Vorgesetztenverhalten
nicht wertschätzender Umgang
Mitarbeiter ernst nehmen
Führungsstil grundlegend ändern
nicht herabsetzende Kommunikation mit dem Team
Extreme Fluktuation, hoher Krankenstand, der Rest ist überlastet. Der Umgangston ist eher hart, man muss sich auf viele Ausrufezeichen und Großbuchstaben in den internen Mails einstellen.
Vertrauensarbeitszeit wird gerne betont. Wer länger braucht, hat Pech gehabt.
Befördert wird wer nicht widerspricht unabhängig von Qualifikation oder Erfahrung. Kompetente Vorgesetzte haben alle gekündigt, übrig bleibt eine inkompetente, überbesetzte Leitung. Die geht nicht wertschätzend mit dem Team und der Klientel um.
Kommunikation von Vorgesetzten ist teilweise katastrophal. Am liebsten ist es den Koordinatoren, wenn Mitarbeiter die Koordination selbst übernehmen.
Man verdient weniger als in anderen sozialen Einrichtungen.