318 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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318 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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318 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die location ist exzellent
Eine Kultur der Unterwürfigkeit wird gefördert
Offenheit und Toleranz
Betrübt, auf Angst basiert
Männlich dominierend
Saubere großräumiges Büros
Oberflächlich
Quality EngineerCar Infrastructure
Quality EngineerCar Infrastructure
Masters in CommerceDual Specialization in Marketing and Human Resourcefrom C.S.J.M University Kanpur India
Interessante Aufgaben
Headquarter USA steuert das Unternehmen bis in die kleinste Haarspitze, ohne Beachtung der landespezifischen Arbeitsregeln. Lupenreines Topdown-Management welches absolute Linientreue der Manager erzwingt. Andersdenken ist unerwünscht bzw. wird in der Regel bestraft.
Scheinheiliger "Code of Conduct" der nicht einmal von der Führungsetage gelebt wird.
Erlichkeit sollte nicht nur eine Worthülse sein.
Eigentlich nichts mehr, viel Versprechen zu Beginn de Übernahme, dann Gongs steil bergab
Abfindungsprogramme die unliebsame oder zu alte MA rauskatapultieren, falsche Versprechen, keine Kultur, ständige Umorganisationen, ständig neue Vorgesetzte, viel US Blabla
Die Arbeitsatmosphäre sinkt seit der Übernahme von Infineon durch Intel, ständige Abfindungsprogramme nagen an den MA
Das Image, zumindest in Deutschland ist am unteren Limit, vielversprechende Plakate bzgl GreatPlaceToWork, Worklivebalance und TheWayWeWork sind nichts als leere Worthülsen von einem ahnungslosen Management
Mittlerweile verlassen unentwegt gute MA die die Firma gar nicht loswerden wollte
Kollegen arbeiten Überstunden noch und nöcher, hauen sich viele Wochenenden zusätzlich um die Ohren und erhalten dann vom Management versprochene Entschädigung nicht
Nachdem nun auch noch die Altersteilzeit abgeschafft werden soll werden weitere MA die Firma verlassen
Ältere Kollegen sind eigentlich nicht erwünscht, in den bisherigen Abfindungsprogrammen wurden diese trotz langjähriger Erfahrung gerne angesprochen doch die Firma zu verlassen
Zumindest die Deutschen noch verbliebenen Manager sind zahnlose Tiger, US Manager regieren aus der Ferne und haben von dem Mobile Business keine Ahnung
Es gibt viele Angebote für besseres Work-Life Balance
Die allgemeine gute Angebote der Firma werden in verschiedene Abteilungen nicht gut umgesetzt oder sogar "verboten"/schlecht gesehen
Bei Intel können leistungsorientierte Menschen gutes Geld verdienen. Wer in der Halbleiterei zu Hause ist findet bei Intel interessante Jobs.
Jeder Intel Mitarbeiter unterliegt einem permanenten Rechtfertigungsdruck und wird laufend über effiziente Prozesse im direkten und indirekten Umfeld ge-ranked und ge-rated, was zu einem entsprechend unterirdischem Arbeitsklima geführt hat. Wer längerfristig Karriere machen möchte der braucht bei Intel ab 45 einen PlanB. Behinderte, Kranke oder Menschen mit familiären Problemen etc sucht man bei Intel vergebens, die Burn-Out Rate ist hoch.
Die raue Unternehmensphilosophie macht auch vor Top-Performern nicht halt, wenn aufgrund unternehmerischer Entscheidungen Positionen von heute auf morgen wegfallen.
Intel überschätzt die Attraktivität der Marke in Deutschland. Wer für sich akzeptiert in einem gut bezahltem, maximal leistungsorientiertem hire&fire Umfeld zu arbeiten, für den gibt es interessantere Alternativen um sich eine Karriere aufzubauen.
Jeder-gegen-Jeden Arbeitsatmosphäre. Wer in der Firma überleben will kann auf Kollegen/Mitarbeiter keine Rücksicht nehmen.
Es gibt gute Gründe warum Intel in den entsprechenden Rankings noch nie zu den Top-Arbeitgebern gehörte, wer hier arbeitet weiß das und hat sich damit arrangiert.
Intel erwartet vollen Einsatz und bezahlt dafür auch gut. Wer auf Work-Life-Balance Wert legt sollte nicht zu Intel gehen.
Intel hat nur sechs Hirarchie-Ebenen und ein Aufstieg ins Management ist entsprechend schwierig.
Intel bezahlt für die Branche überdurchschnittliche Gehälter, die Sozialleistungen sind marktüblich.
Die vom HQ vorgegebene Doktrin dass sich jeder Mitarbeiter keinen Tag sicher sein kann dass er morgen noch einen Job hat, fördert den Leistungsgedanken aber nicht das Miteinander.
Mitarbeitern über 45 wird nahegelegt sich extern zu verändern, wer sich nicht bewegt, wird bewegt.
für erfolgreiche Manager gilt bedingungslose Pflichterfüllung der Regeln die vom HQ in US vorgegeben werden.
Eigene Büros gibt es nicht. Wer in Cubicles arbeiten kann, ist bei Intel gut aufgehoben.
Auf Kommunikation wird Wert gelegt und sie funktioniert auch gut.
Ethnische-/sexuelle-/religiöse- Orientierungen spielen keine Rolle, Frauen sind gleichberechtigt. Die Gleichberechtigung endet wenn man krank oder älter wird.
Wer sich im Technologiesegment zu Hause fühlt, auf den warten interessante Aufgaben.
Gehalt ist ok, wenn man das Glück hat, gute Aktienpakete zu bekommen.
Unethisches Verhalten von Personalabteilung/Management bei Abfindungsprogrammen, irrlichternde Entscheidungen des höheren Managements, ultraschlechte Stimmung und keine Zukunftsvision für die Modem-Abteilung.
Das Management sollte sich überlegen, ob man den sterbenden Schwan namens "Modem" wirklich noch künstlich am Leben erhalten will, oder ob man das Talent - solang es noch in der Firma ist - nicht lieber auf Zukunftsthemen schiebt.
Die Arbeitsatmosphäre ist mittlerweile ganz unten, nicht nur dank dauernder Abfindungsprogramme, sondern auch aufgrund der recht wirren Entscheidungen des höheren Managements. Jeder weiss zudem, dass wir nur noch an einem Kunden baumeln, der auch ohne uns problemlos leben könnte (und der früher oder später auch ohne uns leben WIRD).
Es sind insbesondere die Leistungsträger, die am lautesten maulen und die wohl schon zu großen Teilen auf dem Weg raus sind. Nur eine Frage der Zeit, bis die ersten auch ohne Abfindung kündigen.
Es gibt Leute, die ganz offen sagen, dass sie nur bei Intel sind, weil es ein "großer Name" ist. Wenn man aber sieht, dass Intel einerseits mit Qualcomms SoCs nicht richtig konkurrieren kann und gleichzeitig in der Chipherstellung von Herstellern wie TSMC überholt wird, dann wird dadurch der Nimbus der Unbesiegbarkeit stark angekratzt.
Rufbereitschaft am Wochenende läuft jetzt schon seit über einem Jahr. Schuld daran sind auch unfähige Projektleiter, die schon am Anfang eines Projekts unnötig in den Panikmodus schalten (wenn über Wochen/Monate hinweg in vielen Teams niemand in der Rufbereitschaft angerufen wird, sollten die Projektleiter, die sie angefordert haben, eigentlich vom Projekt abgezogen werden).
Die Zeiterfassungsbögen werden mit Wissen der Vorgesetzten gefälscht, und Betriebsrat und Gewerbeaufsichtsamt fallen darauf rein.
Mein letztes Training, das mir die Firma bezahlt hat, liegt jetzt wohl schon so fünf Jahre zurück. Seitdem höre ich vom Chef immer, dass er kaum Budget hat und dass es direkt etwas mit der Arbeit zu tun haben muss. Also keine WEITERbildung.
Was die Karriere angeht: Welche Karriere hat man wohl in einer schrumpfenden Firma vor sich?
Der Kollegenzusammenhalt ist futsch, weil jeder weiss, dass er nur dann ein gutes Rating bekommt, wenn jemand anderes im Team ein schlechtes Rating bekommt.
Die Abfindungsprogramme zielen immer eher auf ältere Mitarbeiter. Solang die Leute da waren, wurden sie aber von allen Mitarbeitern hoch geschätzt.
Die direkten Vorgesetzten schwimmen so halbwegs mit und versuchen, ihre Teammitglieder zu unterstützen, aber wenn man zum Beispiel hört, dass Vorgesetzte auf Anweisung der Personalabteilung ihren Mitarbeitern "Corrective Action Plans" aufdrücken müssen (die eigentlich zur Behebung von Problemen dienen sollen) bei denen von Anfang an ein Datum feststeht, an dem der Mitarbeiter versagen muss (so dass er gefeuert werden kann), dann ist das einfach nur unethisches Verhalten des gesamten Managements.
Die Aufgaben sind schon interessant, aber irgendwie ist es doch jedes Jahr die gleiche Leier. Für Themen wie Automotive und Internet of Things werden neue Teams an anderen Standorten aufgebaut, während das Thema "Modem" rapide an Bedeutung verliert.
Internationale, smarte Kollegen, fordernde Jobs in denen man sich ständig weiter entwickeln kann. Wer was leisten will, ist hier richtig und kann was bewegen.
Worklife Balance ist schwierig
interessante Aufgaben mit flexiblen Arbeitsbedingungen - wer was schaffen will, schafft es hier
So verdient kununu Geld.