24 von 316 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Intel setzt sich sehr für Inklusion ein. Zudem mag ich, dass hier wirklich an der Technologie der Zukunft gearbeitet wird. Die Teams bringen ihr Know-How aus aller Welt und unterschiedlichen Backgrounds hier zusammen, um an der Welt von morgen zu arbeiten. Das finde ich sehr spannend.
Mein Team ist super offen und herzlich. Die Atmosphäre ist sehr international und beim Mittagessen werden oft mehr als eine Sprache gesprochen, was ich toll finde.
Ich habe flexible Arbeitszeiten und kann so private Termine wie Arztbesuche gut mit meiner Arbeit vereinbaren. Die Möglichkeit von Home Office erleichtert es mir auch um einiges, da ich mir 1-2 die Woche die Zugfahrt von 45 Minuten spare.
Ich nehme am Mentoring-Programm teil und werde so auch individuell gefördert. Hier kann man offen mit seinem Manager über Vorstellungen und Wünsche sprechen - bis jetzt wurde ich in der Umsetzung immer unterstützt. Ich mag diese Proaktivität.
Die Volunteering-Kultur ist hier etwas besonderes, was ich vorher noch nicht erlebt habe. Es wird vom Management klar kommuniziert und erwartet, dass sich alle Mitarbeiter/innen sozial engagieren in kleinen und größeren Aktionen. Letztes Jahr war ich bei der Münchner Tafel an der Essensausgabe und habe Kleider für Flüchtlinge sortiert. Es ist schön, dass das von Intel so unterstützt wird.
Ich finde es super, dass sich Intel so für Gleichberechtigung und Inklusion einsetzt. Als junge Frau beruhigt es mich, viele Mütter (und Väter!) zu sehen, die von Intel unterstützt werden und so gut Familie und Karriere verbinden können.
Hier wird man wirklich ins kalte Wasser geschmissen - Das ist manchmal eine Herausforderung, lässt aber viel Freiraum für die Gestaltung der Aufgaben. Ich bin seit über einem Jahr dabei und lerne jeden Tag dazu.
Gehalt ist überdurchschnittlich
Deutsche Standorte passen nicht in die Unternehmensstrategie
Die Standorte endlich schließen, dass die Unsicherheit ein Ende hat
Der Standort ist gut ausgestattet, profitiert aber von der Infrastruktur des Vermieters (Infineon)
Wenn man seine Aufstiegschancen vergisst, kann man eine gute work-life-Balance haben.
Wurde für den Geschäftsbereich in den letzten Jahren auf null herunter gefahren
Für amerikanische Maßstäbe top, für deutsche Maßstäbe Durchschnitt
Innerhalb der lokalen Teams gut, die sterben aber aus und werden weltweit zersplittert. Dadurch steht man kontinuierlich mit Kollegen in den USA, Indien oder China in Konkurrenz- und Preiskampf
Ältere Kollegen werden gefühlt schneller mit Abfindungspaketen ausgestattet.
Lokale Manager seht gut, aber die werden immer weniger. Teams werden sukzessive in US Teams oder indische Teams integriert und dadurch ist man für den Chef in erster Linie eine Belastung
Kommunikation findet von oben nach unten statt und ist auf Unternehmensziele konzentriert. Manager bekommen im wesentlichen die Informationen, die die Führungsebene verbreiten will und das ist nicht unbedingt glaubwürdig.
Top!
Am Standort werden sie immer weniger. Für interessante Aufgaben muss man nach USA oder Indien.
Know how, Infrastruktur
Schnelle Enscheidungen
Super Gehalt, wer hier bleibt kann ein gutes Leben führen.
Firmenkultur ist nicht für jeden, viel nach hire-und-fire Prinzipien von USA übernommen
kaum menschliche Nähe, Standorte / Teams können in kurzer Zeit geschlossen werden, wenn Zahlen nicht stimmen.
- Schlechte Team Leaders erkennen und entfernen, Intel is groß wegen Synergien und nicht wegen isolierte Teams, die eine eigene Welt schaffen.
- TPK Kantine umgehen via Essensmarken , die in andere Restaurants benutzt werden könnten.
- Viel Stress und Druck, um weiterhin besser zu sein, irgendwann geht die Energie aus (Burn out)
Intel!! muss noch was gesagt werden?
burn out kann vorkommen
je nach Team, kaum Möglichkeiten
Top Gehalt, fast unschlagbar.
Viele Zusatzleistungen
nichts negatives aufgefallen
- erlebte Intel Firmenkultur ist nicht für jeden, das sollte klar sein bei Job Interviews sein: Individualität, Eigenmarketing, usw.
Die werden sichtbar schneller ausgemustert als jüngere.
Der ständige Druck ist nicht für jedermann, vor allem älteren Kollegen.
- je nach Team Lead kann das ganze stark variieren.
+ weekly 1:1 meetings
+ viele Freiheiten
+ Gute Infrakstruktur: Super Räume, moderne Laptops und Desktops, usw.
- Keine eigene Kantine, sondern super teure Kantine in TPK
- Je nach Team, kaum Kontakt mit andere Teams
- Management Entscheidgungen (vor allem die unbequeme) werden kaum oder spät nach unten kommuniziert.
nichts negatives aufgefallen
Viel Know How: Intel is top weil seine Leute top sind. Man kann hier viel lernen.
Dass ich privaten Internet-Zugang habe, um Bewerbungen abschicken zu können.
Die fehlende Menschlichkeit.
Die Mobilfunksparte verkaufen. Oder Outplacement-Angebote für die vielen vielen Mitarbeiter, die gerne weg wollen.
Die Atmosphäre wurde vor einigen Jahren durch eine Entlassungswelle zerstört. Davon hat sich Intel nie wieder erholt. Dazu kommt noch, dass unser Verhältnis zu unserem wichtigsten Kunden sich immer schwieriger gestaltet.
Wenn man etwas erreichen will, muss man seine Freizeit vergessen. Beim Aufschreiben von Stunden schummelt praktisch jeder, weil sonst Betriebsrat und Gewerbeaufsichtsamt meckern würden.
Seit Jahren habe ich schon kein Training bekommen, außer einem Leadership Training, wo uns gesagt wurde, wie lieb wir mit unseren Teammitgliedern umgehen sollten - kurz bevor uns gesagt wurde, dass wir sie teilweise aus der Firma ekeln müssen. Ich habe auch für mein Team kein echtes Trainingsbudget.
Wenn man gute Aktienpakete bekommt, ist das gehalt ok.
Blödsinnige Aktionen, die aus den USA abgekupfert wurden. In Deutschland gibt es ein funktionierendes Sozialsystem. In dem USA nicht. Deshalb springen in den USA Firmen werbewirksam ein, was hier Quatsch ist.
Kollegenzusammenhalt existiert nicht mehr. Jeder kämpft gegen jeden. Und Intel will es so.
Das waren die ersten, die bei den Entlassungen deam glauben mussten.
Seit der Entlassungswelle kann niemand mehr dem Management vertrauen, da die sich damals zu großen Teilen extrem unethisch verhalten haben. Damals versuchte man, Kollegen, die zum Abschuss freigegeben waren, mit gruseligen Mitteln rauszudrängen, von denen ich leider keinem erzählen darf. All die Manager, die damals aktiv waren, sind jetzt noch bei Intel.
Großraumbüro ohne nennenswerten Schallschutz.
Mir wurde mittlerweile schon zweimal vorgeschrieben, ein weibliches Teammitglied zu befördern, obwohl sie für eine Beförderung nicht qualifiziert war (was sie sogar selbst sagte). Mein Vorgesetzter hat klare Ziele, wieviele Frauen befördert werden müssen oder bestimmte positive Ratings bekommen müssen. Soviel zum Thema Gleichberechtigung.
Die interessanten Themen gehen in die USA.
Viel, was er im Bereich Prozessoren und Technikentwicklung erreicht hat.
Also ein Megakonzern, der eine fast durchgängige Geschichte von gescheiterten Akquisitionen hat, kann kein gut geführter Konzern sein. Er gehört wohl zu den Konzernen in der Welt, die zuviel Geld haben, und deren Innovationsfähigkeit quasi nicht mehr vorhanden ist - wenn man darunter die Neu-Entwicklung von Produkten versteht und nicht die Weiterentwicklung der bestehenden Produkte.
Für Intel Deutschland ist es zu spät. Der Mobilbereich war einer von vielen (Qimonda, Lantiq) der ehemaligen Siemenstochter Infineon, welches von Missmanagement betroffen war. Man hätte sich auf Nischen konzentrieren müssen, hatte aber nur den Global Lead im Kopf. Das Ingenieur-Potenzial für solch eine Umorientierung wäre jedenfalls dagewesen. Intel Deutschland besteht nur noch aus Organisationen mit fast keiner Innovationstätigkeit, die es innerhalb des Intel-Verbundes an anderer Stelle genauso gibt. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Standort innerhalb der nächsten 2-5 Jahre geschlossen wird, ist sehr hoch (wie andere Standorte schon in Frankreich und Deutschland bis dato aufgelöst wurden)
Das Zusammenspiel auf Arbeitsebene war immer sehr gut und ist auch der Grund, warum viele dort noch um ihren Arbeitsplatz kämpfen. Durch ständigen Misserfolg der ehemaligen Infineon-Sparte ist aber ein Klima der Angst entstanden, welches sich durch andauernde Umorganisationen, Abfindungsprogramme und ein Management-Verhalten der bedingungslosen Exekution der US-geführten Entscheidungen auszeichnet. Damit einher ging der Verlust von Kreativität und Innovation, was für diesen Standort mittelfristig tödlich sein wird. Sämtliche Entscheidungsträger sind mittlerweile im US-Mutterkonzern angesiedelt und die verbliebenen im München ansässigen Manager müssen sich dementsprechend um "Aussenwirkung" bemühen, was für sie deutlich wichtiger ist, als die eigentliche Aufgabe und Mitarbeiter vor Ort .
Naja..der Name Intel an sich hat schon noch einen Ruf und macht sich gut im Lebenslauf, denke ich. Aber in Deutschland hat er als Arbeitgeber schon sehr gelitten.
Auf dem Papier wie so vieles ganz hervorragend. In der Realität muss man die Aufgaben so bearbeiten, wie es der jeweilige Vorgesetzte auch zeitlich verlangt. D. h. Asien 6 Stunden voraus und USA 6-8 Stunden hintendran müssen erledigt werden. Wenn man Glück hat, hat man einen Vorgesetzten, der einem hier Home-Office mit abgesprochenen Office-Zeiten ermöglicht.
Durchschnitt. Wie bei vielen anderen großen Firmen kommt es eher darauf an, beim Einstieg in ein Talent-Programm zu kommen, als dass Weiterbildungen einen da weiterbringen. Aber wer möchte, bekommt üblicherweise angebotene Kurse, wenn sein Chef OK ist.
Wie viele andere oben aufgeführt haben, sind die Gehälter hervorragend. Eventuell ist das auch ein Grund, dass man so hart mit den älteren Arbeitnehmern umgeht, denn selbst relativ anspruchslose Jobs als reine Sachbearbeiter können schon bei über 90.000 Euro liegen, was durch die Siemens/Infineon Historie bei alten Mitarbeitern bedingt ist. Im Vergleich verdient ein durchschnittlicher Projektleiter auch nur etwas über 100k und auch hier hat sich ein extremes Ungleichgewicht gebildet, so dass es fast keine Rolle mehr bis hinein in das mittlere Management spielt, in welchem Bereich man tätig ist oder welche Qualifikation man hat - gehaltlich ist da quasi alles zusammengeschmolzen. AT´s "surfen" zumeist etwas oberhalb und echte Gehaltssprünge gibt es erst im gehobenen mittleren Management. Zu Neueintellungen kann ich leider nichts sagen, ob diese im Verhältnis zu früher nun weniger auf der gleichen Position verdienen. Mir hat jemand erzählt, dass es in den USA üblich ist, dass junge Leute im High-Tech Bereich sehr hohe Gehälter beziehen, es dort aber auch erwartet wird, das man "freiwillig" im Alter über 50 dann bis zur Rente andere weniger gut bezahlte Jobs annimmt.
Wird bei Intel groß-geschrieben ist aber auf US-Verhältnisse gemünzt. Also Anerkennung von Sozialstunden, die es so ja in Deutschland nicht gibt, oder allgemein charitative Aktivitäten, wie es sie in den USA häufig gibt. Zur Umwelt kann ich nicht viel sagen, ob sich Intel z. B. bei seinen Aktivitäten in den Entwicklungsländern oder China an die eigenen Standards hält. In Deutschland haben sie jedenfalls kein Verständnis für unseren Kündigungsschutz und ihre Steuersparmodelle sind nicht anders als bei Google, Amazon und Co.
Auch hier hat sich in den Jahren seit der Übernahme aus 2011 sehr viel verschlechtert. Obwohl es menschlich und persönlich sehr viele feine Menschen gibt, hat es sich immer mehr durchgesetzt, den Kopf untenzuhalten, und sich auf sich selbst zu konzentrieren. Auch der Betriebsrat z. B. ist durch die Führung quasi kastriert worden und es finden sich vor allem Personen darin, die den damit verbundenen Kündigungsschutz in Anspruch nehmen als sich wirklich mit den Maßnahmen der Firma im Sinne der Mitarbeiter anzulegen. Zudem wurden immer mehr "Ausländer" eingestellt (vor allem Chinesen, Inder - aber auch Griechen Spanier, Portugiesen, Polen) die, zwar im Schnitt schlechter qualifiziert und erfahren sind dafür aber aufgrund Ihrer persönliche Lage auch sehr viel anspruchloser und im Verhältnis zu den Deutschen natürlich auch besser "umzuorganiseren" sind - örtlich wie funktional. Auch dies hat das Konkurrenzdenken weiter verstärkt und den Zusammenhalt geschwächt.
Katastrophal. Erbrachte Leistung und vorhandene Erfahrung zählen nichts. Die Firma geht nach Kennzahlen vor, die offiziell nicht zugegeben werden, aber die eindeutig zu sehen sind. Eigentlich hat man als älterer Mitarbeiter nur eine Chance wenn die Personalabteilung eine Karriere-Weiterentwicklung vorsieht oder man als Vorgsetzter ein gutes Standing in den USA hat. Da sich das aber durch hohe Flutuation auch dauernd ändert, sind aus meiner Erfahrung auch viele mit ehemals gutem Standing gescheitert. Aufgrund des deutschen Kündigungsschutzes versuchen viele, das auszusitzen, aber der Umgang seitens der Vorgesetzten ist natürlich oft haarsträubend.
Nach den Punkten oben muss man sagen, dass die guten Leute die Firma schon verlassen haben, denn Karriere kann man in München nicht mehr machen und die US-Hierarchy achtet eifersüchtig darauf, nichts an Kompetenzen und Führung abzugeben. Dementsprechen sind in München eigentlich nur noch durchschnittliche Leute vorhanden, deren einziges Bestreben in der Aufrecherhaltung eines guten Eindrucks nach außen - sprich in die USA - besteht. Dementsprechend wird es in München und Deutschland nur goutiert, wenn man seine Vorgesetzten in diesem Bestreben unterstützt. Man sollte nicht auf Probleme aufmerksam machen sondern am besten nur Erfolgsgeschichten fabrizieren, um in diesem Umfeld zu bestehen.
Der deutsche Standort entspricht den Infineon Standards. Für eine High-Tech Firma ist das inzwischen unterdurchschnittlich. Grossraum-Büros, schlechter Schallschutz, kaum vorhandene Arbeits-Räume, zuwenig Meeting-Räume. Halt ein reiner Office-Arbeitsplatz alter Schule. Campeon, das Gelände, ist nett, Kantine und Aussenbereiche OK.
Wie oben beschrieben handelt es sich um einen sehr problematischen Standort. Dementsprechend ist die Kommunikation sehr eingeschränkt, da jedes Thema "politisch" werden könnte. Zumeist bestehen die Infos aus Phrasen und Durchhalte-Parolen, Wirkliche Neuigkeiten erfährt man eher extern aus Medien.
Da gibt es nichts negatives zu berichten. Teilweise könnte man auf den Gedanken einer negativen Diskriminierung kommen - sprich Frauen sind bei gleicher Qualifikation und auch darunter üblicherweise im Vorteil durch den Frauenmangel in dem Bereich allgemein. Teilweise habe ich gehört, dass Diversity von Intel soweit ausgelegt wurde, dass Deutsche nicht eingestellt wurden, da man Quoten auch mit anderen Nationalitäten zu beachten hatte.
Hier hat sich auch einiges verändert. Hat man früher noch hochqualifizierte und exzellente Leute für sehr breit angelegte und technisch anspruchsvolle Tätigkeitsfelder benötigt, so wurden diese Tätigkeiten immer weiter aufgesplittet, so dass man sich heute bei vielen Positionen fragen muss, warum man überhaupt Leute mit Uni-Abschluss benötigt. Es scheint eine Philosophie zu sein, die Aufgaben so kleinteilig auszulegen, dass man zwar insgesamt mehr Leute benötigt, die insgesamt auch mehr kosten, aber bei denen man kein Problem hat, diese bei Bedarf zu ersetzen oder umzustrukturieren.
Gehalt
Gleitzeit
Karrierechancen gibt es nur für Leut, die mehr als 40h /Woche arbeiten können.
Teilzeitbeschäftigung ist zwar möglich, wird aber de facto zum Karrierekiller
Bessere Einarbeitung
Hier hängt alles vom Vorgesetzten ab.
Nichts scheint Standard zu sein.
Laute Großraumbüros
Erwartungshaltung den timeshift zu anderen Kontinenenten mitzutragen
Ganz in Ordnung leidet aber unter Zeitdruck
Und gegenseitigen Bewertungen
Stehen bei Kündigungswellen an erster Stelle
Hängt sehr von direkten Vorgesetzten ab
Mir sind keine Benachteiligungen bekannt
Sehr geringer Frauenanteil
Arbeitsmodell: wenig Zusammenhalt, jeder sieht zu, dass er seine Vorteile hat, viel homeoffice
Dieser Punkt "Image" in der Befragung dient wohl zur Aufwertung, daher nur einen Punkt - muss jeder selbst bewerten, wie die Firma von außen gesehen wird.
wer abends viel Zeit hat, für den passt die Work-Life-Balance, denn Kalifornien hat immer die höchste Prio
Tausende Trainings - wie man daraus eine Karriereleiterbauen soll, hat sich mir nicht erschlossen
Hier macht die Firma den einzigen Pluspunkt: Gehalt
Umwelt- und Sozialbewusstsein existiert - vor allem auf dem Papier
wir feiern uns als Team, sind es aber nur auf dem Papier - schließlich ist sich jeder selbst der Nächste
habe keine Ausgrenzung älterer Kollegen mitbekommen
es gibt solche und andere Vorgesetzte, aber helfen wird dir keiner
US Layout der Arbeitsplätze und eben solche Arbeitsbedingungen (Vending Machine, statt Kaffeemaschine); Pluspunkt gibts für die Meeting- und Telefonkabinen, sowie die Kantine
eigentlich gute Kommunikation, aber zu viel - daher einene Stern Abzug
Gleichberechtigung gibt es - ist ja nach US Richtlilnie vorgegeben
Nur nicht auffallen und schön die Ideen der US-Kollegen ausführen - muss in Europa ja nicht unbedingt Sinn machen
der allgemeine Ruf der Intel Produkte
siehe oben
Das gesammte Management sehr genau neu bewerten
ziemliches geklüngel
Besser als die Realität
nicht für die , welche im Home Office sitzen
Nur wenn Du gut mit Deinem Vorgesetzten kannst.
So abgedroschen es auch klingen mag..völlig unerfahrene Mädels haben bei div. "Managern" plötzlich wesentlich mehr Erfahrung als altgediente Mitarbeiter
wehe Dein Vorgesetzter hat was gegen Dich... egal wie gut Du arbeitest
Wenns mir nichts einbringt werde ich mich nicht für andere stark machen
möchte man mit allen möglichen Mitteln loswerden
sehr häufig in München ! Diejenigen die sich nicht nach dem Code of Conduct verhalten werden eher nicht belangt
nicht optimal , aber erträglich
bloß nicht zuviel preis geben
eher nicht vorhanden, sehr häufig zählt nur der Nasenfaktor
wenn man nicht von der eigentlichen Arbeit abgehaltenn wird
work life balance
international
perfekt
fair
interne kommunikation
gut
fair
abwechslungsreich
Bei Intel können leistungsorientierte Menschen gutes Geld verdienen. Wer in der Halbleiterei zu Hause ist findet bei Intel interessante Jobs.
Jeder Intel Mitarbeiter unterliegt einem permanenten Rechtfertigungsdruck und wird laufend über effiziente Prozesse im direkten und indirekten Umfeld ge-ranked und ge-rated, was zu einem entsprechend unterirdischem Arbeitsklima geführt hat. Wer längerfristig Karriere machen möchte der braucht bei Intel ab 45 einen PlanB. Behinderte, Kranke oder Menschen mit familiären Problemen etc sucht man bei Intel vergebens, die Burn-Out Rate ist hoch.
Die raue Unternehmensphilosophie macht auch vor Top-Performern nicht halt, wenn aufgrund unternehmerischer Entscheidungen Positionen von heute auf morgen wegfallen.
Intel überschätzt die Attraktivität der Marke in Deutschland. Wer für sich akzeptiert in einem gut bezahltem, maximal leistungsorientiertem hire&fire Umfeld zu arbeiten, für den gibt es interessantere Alternativen um sich eine Karriere aufzubauen.
Jeder-gegen-Jeden Arbeitsatmosphäre. Wer in der Firma überleben will kann auf Kollegen/Mitarbeiter keine Rücksicht nehmen.
Es gibt gute Gründe warum Intel in den entsprechenden Rankings noch nie zu den Top-Arbeitgebern gehörte, wer hier arbeitet weiß das und hat sich damit arrangiert.
Intel erwartet vollen Einsatz und bezahlt dafür auch gut. Wer auf Work-Life-Balance Wert legt sollte nicht zu Intel gehen.
Intel hat nur sechs Hirarchie-Ebenen und ein Aufstieg ins Management ist entsprechend schwierig.
Intel bezahlt für die Branche überdurchschnittliche Gehälter, die Sozialleistungen sind marktüblich.
Die vom HQ vorgegebene Doktrin dass sich jeder Mitarbeiter keinen Tag sicher sein kann dass er morgen noch einen Job hat, fördert den Leistungsgedanken aber nicht das Miteinander.
Mitarbeitern über 45 wird nahegelegt sich extern zu verändern, wer sich nicht bewegt, wird bewegt.
für erfolgreiche Manager gilt bedingungslose Pflichterfüllung der Regeln die vom HQ in US vorgegeben werden.
Eigene Büros gibt es nicht. Wer in Cubicles arbeiten kann, ist bei Intel gut aufgehoben.
Auf Kommunikation wird Wert gelegt und sie funktioniert auch gut.
Ethnische-/sexuelle-/religiöse- Orientierungen spielen keine Rolle, Frauen sind gleichberechtigt. Die Gleichberechtigung endet wenn man krank oder älter wird.
Wer sich im Technologiesegment zu Hause fühlt, auf den warten interessante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.