150 von 316 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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150 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unternehmenskultur
Weiter in die Entwicklung der Mitarbeiter/innen und Manager/innen investieren
Seit der Pandemie arbeiten vielen Kolleginnen/en von zu Hause. Intel bietet grossartige Flexibilität zwischen Arbeit und Familie. Die Familie bietet sehr flexible Arbeitszeiten an
Flexible Arbeitszeit, tolle Kollegen, eine Bezahlung, die ihresgleichen sucht.
Karriere ging hier nicht. Selbst wenn alle vereinbarten Ziele übererfüllt wurden, durfte (wollte?) Der Vorgesetzte nicht mehr als "successful" bewerten, da er nur ein kleines Kontingent für bessere als mittlere bewertungen hatte.
Mehr in die Weiterbildung der Mitarbeiter investieren. LinkedIn Learning ist nicht das beste Mittel zu diesem Zweck.
Wie in vielen (allen?) großen Unternehmen wurde viel von oben kommuniziert, aber was das für die Arbeit an der Welle für Auswirkungen haben sollte, hat sich nur selten erschlossen.
Flexibilitat
Mitarbeiter Bewertung system
Zu viele Managers, schlecht am Projekten strukturiert
Mehr interne Politik als zusammenarbeit
- Home Office
- Kinderbetreuung
- zusätzliche freie Tag
- zusätzliche Leistungen für die Familie
es ist alles super
es ist alles toll, gerade jetzt während der Corona-Zeit
Sehr schnelle Reaktion auf die Infektionszahlen in Italien und Österreich, schneller als die Bundesregierung; zusätzlicher Urlaubstag
ein offenes Ohr für Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter haben
Vorgesetzte könnten manchmal noch eine Schulung gebrauchen. Teilweise unhöflich und von oben herab.
Vorgesetzte schulen, regelmäßiger Austausch zwischen den Mitarbeiter fördern, Veranstaltungen organisieren
Very friendly and a lot of diversity
Nothing i dont like
Diversity & Gleichberechtigung, soziales Engament, das Arbeitsumfeld, sowie die geniale Flexibilität und den hohen grad an eigener Freiheit
"Zuviel Manager-Monopoli"
Das ware Asset sind die Mitarbeiter und ihre Ideen, egal ob eine Site nun 200, oder 1000 Leute zählt. Diese Einsicht könntegrößer sein
Transparenz und Kommunikation seitens des höheren Managements bedarf der Verbesserung.
Niemals zuvor konnte man in einer großen Firma so viel an einem sehr kelinem Standort bewirken, wie in den letzen drei Jahren hier. Es war ein tolles Team und ein toller Spirit.
Was das höhere Management hier in Projekten falsch macht, das kann auf unterster Ebene nur teilweise kompensiert werden.
Das war die Achillessehne.
Ein Unternehmenszweig der nicht wächst (eher schrumpft), ein kleiner Standort, und eine Region wo man mit dieser Expertise ein Exot ist...
Karriere fällt da schwer.
Weiterbildng geht allerdings immer!
Für die Branche, eher Durchschnitt
Für die Region, mehr als fair
vorbildlich
Großartig wenn wirklich fast alle an einem Strang ziehen, komme was da wolle
Vorbildlich am Standort.
Abzüge in der B-Note gibt es für das Unternehmen, welches die Altersteilzeit nicht fortführt
Lokal gilt: Daumen hoch!
Ausnahmen bstätigen die Regel ;-)
Arbeitsplätze, Umfeld, Flexibilität, Grad der persönlichen Freiheit, ...
Alles geht, auch Sprt in der Pause ;-)
Besser konnte man es kaum trteffen
Die Kommunikation am Standort und in den Teams war großartig.
Seitens des Managements jenseits einer kleinen Site war das eher durchwachsen.
Die Bewertung ist also rein lokal zu sehen.
Unternehmen wie Standort leisten hier sehr viel.
Hier würde ich auch zehn Sterne verteilen;
Besonders die letzten vier Jahre waren großartig.
"great ideas were born in Duisburg!-)"
Es gibt gute benefits und schöne events
Die Mitarbeiter werden demotiviert durch micromanagement und angst um projekte und jobs wenn ziele nicht erreicht werden die ohnehin durch die irren zeitpläne nicht zu schaffen sind. Man lernt aber nicht aus den Fehlern.
wo soll ich da nur anfangen. der kahn steckt fest.
Intel setzt sich sehr für Inklusion ein. Zudem mag ich, dass hier wirklich an der Technologie der Zukunft gearbeitet wird. Die Teams bringen ihr Know-How aus aller Welt und unterschiedlichen Backgrounds hier zusammen, um an der Welt von morgen zu arbeiten. Das finde ich sehr spannend.
Mein Team ist super offen und herzlich. Die Atmosphäre ist sehr international und beim Mittagessen werden oft mehr als eine Sprache gesprochen, was ich toll finde.
Ich habe flexible Arbeitszeiten und kann so private Termine wie Arztbesuche gut mit meiner Arbeit vereinbaren. Die Möglichkeit von Home Office erleichtert es mir auch um einiges, da ich mir 1-2 die Woche die Zugfahrt von 45 Minuten spare.
Ich nehme am Mentoring-Programm teil und werde so auch individuell gefördert. Hier kann man offen mit seinem Manager über Vorstellungen und Wünsche sprechen - bis jetzt wurde ich in der Umsetzung immer unterstützt. Ich mag diese Proaktivität.
Die Volunteering-Kultur ist hier etwas besonderes, was ich vorher noch nicht erlebt habe. Es wird vom Management klar kommuniziert und erwartet, dass sich alle Mitarbeiter/innen sozial engagieren in kleinen und größeren Aktionen. Letztes Jahr war ich bei der Münchner Tafel an der Essensausgabe und habe Kleider für Flüchtlinge sortiert. Es ist schön, dass das von Intel so unterstützt wird.
Ich finde es super, dass sich Intel so für Gleichberechtigung und Inklusion einsetzt. Als junge Frau beruhigt es mich, viele Mütter (und Väter!) zu sehen, die von Intel unterstützt werden und so gut Familie und Karriere verbinden können.
Hier wird man wirklich ins kalte Wasser geschmissen - Das ist manchmal eine Herausforderung, lässt aber viel Freiraum für die Gestaltung der Aufgaben. Ich bin seit über einem Jahr dabei und lerne jeden Tag dazu.
So verdient kununu Geld.