50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch die schlechten Lügen war es immerhin schon lange klar wie es ausgehen wird.
Lügen über Lügen
Genug gemacht in der Vergangenheit. Hat niemand interessiert. Jetzt eben abwickeln.
Fehlentscheidungen hinterfragen und korrigieren
GF, Head of X, Teamleiter / Projektleiter
Führung austauschen oder zuschließen
Ausnahmslos austauschen.
Es ist so viel bekannt seit Jahren. Es ändert sich aber einfach nichts.
Täglich grüßen das große Chaos und die Ratlosigkeit. Man klammert sich an jeden Strohhalm.
Ohne Worte
Fix it quick or die slow
Es wird viel gelästert und leider auch schlecht über Abwesende gesprochen.
Völlig intransparent wie hier befördert wird. Vetternwirtschaft at it's best. Vorgesetzte antworten nicht auf Rückfragen zum Unternehmenszustand, glänzen durch Abwesenheit, Krankheit oder Blicken sprachlos in die Kamera.
Es gibt Versuche an der top to down Kommunikation zu arbeiten. Vermutlich als Reaktion auf die Bewertungen hier. Formate wie ask me (the boss) anything sind dann aber auch nichts weiter als geschöntes Wunschdenken.
Tatsächlich ein positiver Punkt. Ich sage es wie es ist: ich mache es nur der Kohle wegen
Ein Gleichberechtigungsbeauftragter hätte hier sehr viel zu tun
Technische Basis interessant. Es ist aber kein Geheimnis, dass es massive Architekturfehler schon an der Basis gibt.
Danke für nichts. Insbesondere für das lächerliche Abfindungsangebot. Kann nur jedem raten dagegen vorzugehen, lohnt sich.
Gehalt für den Aufwand
Das ständige hin und her. Es hat einfach nichts bestand. Heute A - morgen B und das auch nur wenn es nicht gerade irgendwo brennt.
Oft wurde zuschließen genannt. Dieses Wording stammt vom Geschäftsführer persönlich. Ich würde sagen aushalten bis zum Schluss.
Eher so määäh
Bei einzelnen Kunden ok. Größtenteils aber sehr schlecht bis katastrophal. Nicht selten drohen Kunden mit Rechtsklagen.
Ok
Die Hälfte der Leute wurden entlassen. Karriere und Weiterbildung sind hier kein Thema mehr.
Man würde gerne sparen. Offensichtlich muss viel Gehalt geboten werden um die Leute bei der Stage zu halten.
Teils iO teils nicht iO
Ich hätte Angst wenn ich in einem Alter wäre, dass für den Arbeitsmarkt uninteressant ist.
Untragbar - die größten Gehaltsempfänger ducken sich am schnellsten weg
Monatlich die gleiche Leier
Es gibt sie definitiv - ein paar MA mit diversen Vorzügen
Am leben halten
Habe meine Nische gefunden und kann mir das Dilemma und Gejammer in Ruhe anschauen bis zum Ende.
Über Jahre wurden hier Basics vernachlässigt. Es kommen immer die gleichen großen Töne, aber Bestand hat das nicht mal für die laufende Woche. Das Unternehmen hat sich, trotz viel interner Kritik, in die Sackgasse manövriert.
Hört auf über negative Bewertungen und fehlende Investoren zu jammern und lernt erstmal laufen. Kündigt nicht nur groß an sondern setzt auch mal konsequent um. Kurz gesagt: Macht euren Job
Jeder Tag könnte der letzte sein. Viele Kollegen mussten bereits gehen. Weitere werden folgen. Es mangelt an Weitsicht.
Immer wieder wird Kundenzufriedenheit als Initiative angestoßen, es bleibt aber bei Gerede und heißer Luft. Man hat sich lange auf den Ideen der Vergangenheit ausgeruht und steht jetzt am Ende der Wettbewerbsfähigkeit. Neue Ideen wie SaaS und Offering scheitern an mangelhafter Umsetzung und fehlender Wettbewerbsfähigkeit.
Es geht ständig irgendwas down und man wird als Entwickler von Feuer zu Feuer durchgereicht. Pläne existieren nicht und wenn's heute heißt Projekt X dann gilt das meist nicht mal bis zur Mittagspause.
GF fährt die dicksten Karren aber jammert über fehlende Investoren und Umsätze. Nach unten hin wird selbst an Kleinigkeiten gespart.
Schulungen, klare Rollen oder Weiterbildungen sind nicht existent.
In den Entwicklungsteams ok.
Ziehen sich raus, sind nicht erreichbar, mal wieder krank und treffen keine Entscheidungen. Kritik ist sowieso unerwünscht. Hier wird mehr auf die eigene Komfortzone gesetzt anstatt das Unternehmen voran zu bringen. Ab Projektmanagement aufwärts gibt es keinerlei Verbindlichkeiten und es Herrschaft das Chaos.
Veraltete Hardware und Arbeitsweisen. Keine Weiterentwicklung. Jeden Monat gibt es ein neues Top Topic welches jetzt angegangen werden soll, bei der Ankündigung bleibt es dann aber auch.
Kommunikation nur top down. Kritik aus Entwicklerkreisen wird als Pessimismus abgetan. In den offiziellen Informationsrunden werden die negativen Bewertungen kritisiert und das Management bettelt bei der Belegschaft um positive Bewertungen. Direkt im Anschluss liest man hier eine völlig übertriebene positive Bewertung. Im Jour Fix wird diese zum Gespött, da offensichtlich vom Management selbst verfasst.
Keine Gehaltsentwicklung seit Jahren.
Führungsebene besteht aus langjährigen Mitarbeitern die sich mit Selbstlos gegenseitig beweihräuchern und dafür die dicken Gehälter mit nach Hause nehmen.
Es gibt interessante Aufgaben, diese werden aber vom inneren Kreis gepickt und halbherzig umgesetzt. Der Rest schaut in die Röhre und muss sich um die größten Brandherde kümmern und die halbherzigen Lösungen gegenüber dem Kunden rechtfertigen.
Interessante Projekte, gute Ambitionen, ziemlich klares Leitbild, permanentes Streben nach Verbesserung
Bislang hatte ich keine Woche, in der ich unfreiwillig mehr als die vertraglich vereinbarten 40 Stunden gearbeitet habe. Dass im Projekt-Business hin und wieder Überstunden anfallen können, weil ggf. ein Release mal nicht ganz so geklappt hat wie geplant, sollte jedem klar sein - hier wird aber ebenso wert darauf gelegt, diese Überstunden schnellstmöglich wieder "loszuwerden".
Termine während der Arbeitszeit wahrnehmen zu können ist mit Sicherheit Team- und Projekt-abhängig - ich persönlich habe hier aber bisher sehr viel Flexibilität entgegengebracht bekommen. Auch bei spontanen Urlaubsplänen gab es keine Probleme.
Auch hier gilt wieder: wer etwas haben möchte, kann auch ruhig danach fragen. Allgemein gehaltene Schulungen für X Mitarbeiter können sicher sinnvoll sein, aber individuelle Schulungen, für die man sich interessiert und die im aktuellen Arbeitsumfeld Sinn ergeben, dürften aber immer deutlich besser sein. Es gibt die Möglichkeit sich via Laracasts weiterzubilden, es gibt diverse Mitarbeiter in der Entwicklung die enorm viel können und wissen die man ansprechen kann, darf und soll und ich bin mir sicher, dass der Bitte um eine spezifische Schulung bestmöglich nachgegangen wird.
Sämtliche Code-Reviews und Konzeptionen finden auf Augenhöhe statt. Hier gibt es offensichtlich auch Kritik, aber damit sollte man im Development-Sektor umgehen können und diese als Anreiz nehmen, etwas zu lernen. Hier gibt es nämlich unfassbar viele Kollegen, die auf einem extrem hohen Niveau arbeiten, von denen man echt viel lernen kann.
Tolle, ehrliche und offene Feedbackgespräche. Ehrliche Informationsweitergabe in vorab erwähnten Informationsmeetings.
Bezüglich des Büros kann ich kein Feedback geben, da ich 100% im Remote-Office sitze. Ich konnte vorab mitteilen, mit welchem Betriebssystem ich arbeiten möchte und habe jegliches Zubehör, nach dem ich gefragt habe auch bekommen (KVM-Switch, zig Kabel, USB-Dongle, Docking-Station, ...). Mein Arbeitslaptop ist für mich neu angeschafft worden und bringt mehr als genug Leistung mit, um meine täglichen Arbeiten zu bewältigen - auch in schwierigen Testsituationen.
Es finden regelmäßige "Top-Down" Termine statt, in denen über die aktuellen Entwicklungen innerhalb der Firma berichtet wird. Es gibt Updates zu Management-Themen, aus der Produktentwicklung, aus dem Marketing und aus der Projektentwicklung. Bei regelmäßig stattfindenden Umfragen kann man allgemeines Feedback/Kritik äußern, bei regelmäßigen Feedbackgesprächen mit HR kann man persönliches Feedback/Kritik mitgeben.
Wer sich in den vorangegangenen Bewertungen mehr Kommunikation gewünscht hat, sollte vielleicht berücksichtigen, dass Kommunikation immer bidirektional ist - wenn du Informationen haben möchtest, besorg sie dir einfach, schreib die Geschäftsführung oder HR an und frag nach einem Termin. Ich bin bislang bei keiner Rückfrage auf taube Ohren gestoßen.
Mein Gehalt ist zum jetzigen Zeitpunkt definitiv fair, die Verhandlung war nicht sonderlich kompliziert. Zur Entgeltumwandlung könnte man mehr als den "Mindestbeitrag" zusteuern, das wäre aber aktuell auch mein einziger "Kritik"-Punkt, der den fünften Stern bringen würde. Gehalt kommt immer pünktlich.
Auch hier gilt: wer etwas will, sollte danach fragen. Ich bin noch nicht so lange angestellt, bin mir aber sicher, dass meine Präferenzen was meinen Arbeitseinsatz angeht bestmöglich berücksichtigt würden, wenn ich um Veränderung bitte.
In letzter Zeit angespannt
Ich kann mich nicht erinnern, dass es Zeiten ohne Überstunden gab. Diese werden "erwartet".
Das Gehalt war mal angemessen, aktuell ist es am unteren Durchschnitt.
Manche so, andere so. In den letzten Bewertungen wurde alles auf das Management geschoben. Sicher, dort besteht Handlungsbedarf aber letzten Endes ist jeder für den Erfolg des Unternehmens verantwortlich. In der Vergangenheit wurde zu viel geduldet.
absolutes Minimum
Nicht auf das Geschlecht bezogen. Es gibt Kollegen die bevorzugt behandelt werden.
Durch die unklaren Verantwortlichkeiten ist man effektiv für nichts verantwortlich.
Es war jahrelang Zeit das Unternehmen zu optimieren und aufzuräumen. Hier wurde nichts gemacht. Eigentlich ist klar wie es nun enden wird.
Management reduzieren und Entwickler einstellen. Den Wasserkopf reduzieren.
Es brennt an allen Ecken und Enden
Leider bei den meisten Kunden verbrannt
Das was mich noch hier hält
Nicht existent
war schon besser. Events gibt es keine mehr, das war früher anders.
Es gibt mittlerweile mehr C-irgendwas, Head of`s und Projektleiter als Softwareentwickler. Oben macht man sich die Taschen voll während unten alles weg gespart wird.
phrasenhaft und inhaltslos
Es gibt den inneren harten Kern der sich die schönen Themen nimmt. Alle anderen bekommen was übrig bleibt.
Alles gesagt in den vergangenen Bewertungen. Die letzten verbleibenden Kunden am laufen halten, mehr passiert nicht mehr.
So verdient kununu Geld.