65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Vertrauen
Bessere Kommunikation zu den Führungskräften
Höhere Stundenlohn bei Studenten
Seit meinem ersten Tag im Büro wurde ich herzlichst in der Firma empfangen. Es wurde schnell klar, dass die Du-Kultur nicht nur auf dem Papier steht, sondern auch von Vorstand bis Junior gelebt wird. Ich fühle mich super wohl bei Intense.
Im Office in Leipzig und in Würzburg ist es super angenehm. An beiden Standorten besteht immer die Möglichkeit mit Kolleg*innen gemeinsam Mittagessen zu gehen, oder auch nach der Arbeit etwas zusammen zu machen. Besonders in den ersten Wochen wurde ich sehr gut abgeholt.
Die Kommunikation ist einfach und direkt. Manchmal gestaltet es sich schwierig den richtigen Ansprechpartner zu finden, wobei mir immer geholfen wurde, wenn ich es angesprochen habe.
Die Atmosphäre ist immer gut und die Kollegen sind oft gut gelaunt und motiviert
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice wird darauf viel wert gelegt.
Die Kollegen halten sowohl im eigenen Team als auch Teamübergreifend gut zusammen
Transparenz und Entwicklungsmöglichkeiten.
Gehalt.
Unter dem Schlagwort „Cowboy-Mentalität“ wird das Fehlverhalten inkompetenter Führungskräfte konsequent schöngeredet.
Ich schätze besonders das Miteinander und den Zusammenhalt im Team.
Die zahlreichen Benefits und tollen Events sind natürlich auch erwähnenswert.
Wie in jedem Unternehmen gibt es mal stressigere und ruhigere Phasen. Insgesamt bietet INTENSE aber eine sehr hohe Flexibilität, was ich enorm schätze.
Es werden verschiedenste Schulungen angeboten. Man kann aber auch jederzeit bzgl. spezieller Weiterbildungen mit seiner Führungskraft reden. Mir wurden bisher keine Steine in den Weg gelegt.
Tolle Kollegen, mit denen man auch gerne in der Freizeit etwas unternimmt.
Ich persönlich arbeite viel im Homeoffice und schätze dies sehr. Vom IT-Budget konnte ich mir die notwendige Ausstattung besorgen.
Es gibt sicherlich Großunternehmen, die mehr zahlen können, für mich passt aber das Gesamtpaket.
Gegen Ende habe ich die Arbeitsatmosphäre als weniger angenehm empfunden. Die geplanten Clusterevents wirkten häufig eintönig, auch wenn Unterstützung bei der Organisation angeboten wurde. Zudem schien Alkoholkonsum bei manchen Veranstaltungen stark im Fokus zu stehen.
Wie in der Unternehmensberatung üblich, gab es oft Phasen mit hoher Arbeitsbelastung. Teilweise wurde auch am Wochenende oder nach 22 Uhr gearbeitet.
Beim Sommerfest 2023 auf Mallorca wurde angeregt, die Teilnahme nicht öffentlich zu teilen. Es war geplant, einen CO2-Ausgleich für die Flüge der Mitarbeitenden zu leisten, ob dieser umgesetzt wurde, wurde jedoch nicht kommuniziert. Insgesamt wirkt das Engagement für Umwelt- und Sozialthemen teilweise oberflächlich und eher symbolisch, wodurch ein Eindruck von Greenwashing entstehen kann.
Der Kollegenzusammenhalt war insgesamt sehr gut, fast schon freundschaftlich. Zu Beginn wurde dies aktiv gefördert, beispielsweise mit dem Hinweis, eigene Veranstaltungen für das Büro zu planen, um das Miteinander zu stärken. Gegen Ende hatte ich jedoch nicht mehr das Gefühl, dass außerhalb der regulären Arbeitszeiten gemeinsame Aktivitäten geplant werden sollten.
Das Verhalten einiger Vorgesetzter empfand ich teilweise als problematisch. Es wirkte überraschend, dass in kleinen Kreisen offen über Kolleg*innen hergezogen wurde, was die Arbeitsatmosphäre belastend erscheinen ließ. Wertschätzung und Dankbarkeit habe ich nur selten erfahren.
Die Bestellung neuer Hardware kann teilweise mehrere Wochen bis Monate dauern, was den Arbeitsablauf gelegentlich verzögert. Jedoch gibt es ein persönliches IT-Budget.
Die Kommunikation empfand ich als verbesserungswürdig. Beispielsweise wurde ein Cluster geschlossen, jedoch wurden die Gründe, Hintergründe und daraus gezogene Lehren nur sehr dürftig vermittelt. Es wäre hilfreich gewesen, mehr Aufklärung darüber zu erhalten, wie ähnliche Situationen bei neuen Entwicklungen vermieden werden können, damit Produkte nicht vernachlässigt werden. Offizielle und inoffizielle Gründe erschienen teilweise widersprüchlich.
Auch das Onboarding lässt zu wünschen übrig. Die Unterlagen waren teilweise veraltet und enthielten alte Logos. Die Einführung wirkte wenig motivierend, möglicherweise weil zuständige Kolleg*innen überlastet waren.
Unterdurchschnittliches Gehalt.
Bei Veranstaltungen gab es gelegentlich Kommentare, die auf bestimmte Paar- oder Lebensmodelle Bezug nahmen, zum Beispiel „Kann man jetzt seine Freunde zu den Events mitbringen?“. Solche Äußerungen wirken befremdlich und lassen den Eindruck entstehen, dass nicht alle Lebensmodelle gleichermaßen selbstverständlich betrachtet werden.
- 100% remote
- Reisekosten werden erstattet
- Teambuilding ist sehr wichtig
- manche Arbeiten an die 60std/woche, andere sitzen nur rum
- Bezahlung
- in den Büros kann man schlecht arbeiten, da der Geräuschpegel oft sehr laut ist
- Kommunikation mit Neueinsteigern
- ständige Erreichbarkeit
- Anständige Bezahlung von Anfang an
- nicht nur Umweltzertifikate kaufen, sondern Projekte fördern
- auf die jungen Kolleg*innen mehr achten und besser schulen
Wenn es nicht zu stressig in einem
Projekt wird, ist die Atmosphäre recht angenehm.
Viel work, wenig life.
Anfangs katastrophal, mittlerweile etwas besser.
Miserabel! Wenn man nicht gut verhandeln kann bekommt man auch nicht viel!
Umweltzertifikate kaufen kann jeder!
Die Firma ist sehr schnell gewachsen und aus diesem Grund gibt es solche und solche. Aber im Großen und Ganzen hält man hier dann doch zusammen.
Wenn man nicht dauernd auf sich aufmerksam macht, wird man vergessen.
Immernoch sehr starke Männerdomäne.
Man wird in die Schiene gedrückt, an der grade Personalnot herrscht.
Es ist für mich trotz allem insgesamt ausreichend bis gut, sonst wäre ich nicht mehr in dem Unternehmen.
Professionalität fehlt im Vergleich zu meinen vorherigen Arbeitgebern
Professioneller im Inneren werden um zu den größeren in der Branche aufzuschließen
Rundherum gut aber mit Abstrichen. Es kommt entscheidend auf das direkte Umfeld an. Aber zumindest kein Leistungsdruck durch die Führungskraft.
Viele Mitarbeiter sind verunsichert. Die Transformation ist ein Anfang gewesen. Warum wird keine Roadmap vorgestellt? Die allgemeine Zufriedenheit und Zuversicht fand ich ist schon höher gewesen und viele mit denen ich spreche erzählen im Vertrauen das sie sich woanders Angebote machen lassen.
Das ist von den persönlichen Karrierezielen abhängig. Die Urlaubsplanung ist sehr frei. Manche wirken aber überfordert und überlastet.
Performer können gut Karriere machen mit viel Selbststudium und Engagement. Die Angebote zur Mitarbeiter Entwicklung finde ich bei anderen Arbeitgebern aber weiter Entwickelt. Es gibt kein Bildungs-Budget, dafür aber Persönlichkeitstests und Psytherapie Angebote. Die Einarbeitung für JC ist schwach aufgestellt, es wird nicht viel investiert. Da muss man mit der Führungskraft und den direkten Kollegen Glück haben.
Für mich passt es, weil ich auch nicht viel Reisen muss. Es ist Branchenüblich aber es gibt kein variables Gehalt und die freiwillige Bonus Zahlung wird oft als unfair empfunden. Es wird oft Willkür vermutet.
Man muss sich zwischen dem Firmenwagen und dem Jobrad Zuschuss entscheiden. Das machen andere Beratungen besser. Die Benefits sind nur Standard.
Ich schätze den Punkt gut ein, aber man erlebt auch zwischenmenschliche Enttäuschungen.
Lange gediente Kollegen werden mit Beförderungen für die Loyalität belohnt.
Für mich gut. Ich höre aber auch von großer Enttäuschung.
Das IT Budget ist super und kann unkompliziert verwendet werden. In den anderen Büros gibt es aber öfter Kritik über die Umstände.
Hier ist alles stimmig und die Business Hour vermittelt Transparenz.
Es gibt keine Beanstandungen.
Wenn man den Job mag kann man durch aus interessante Aufgaben bekommen
Dass er engagiert, mutig und kritikbereit ist
Dass an manchen Stellen der Wille fehlt, aus alten Strukturen auszubrechen und neue Wege zu gehen, z.B. Reisekosten intern / Reisekosten Kunde
Wir sollten alle Kollegen bitte, eine Rezension auf Kununu zu schreiben.
Wir sind viel besser als wir hier dargestellt werden.
Kollegiale Atmoshpäre mit viel Spass bei der Arbeit
Das Image der INTENSE ist gut.
Unternehmensberatung halt. Viel Arbeit. Work Life balance ist am besten, wenn man an einem Standort wohnt
Muss man ein Stèck weit selber organisieren
Sind aus meiner Sicht marktüblich.
Die Firma achtet da wo es geht auf die Umwelt.
Durch Dick und Dünn
ist tadellos. Es gibt allerdings nicht sehr viele ältere Kollegen
Ich kann nicht meckern. Ich finde allerdings Führungskräfte sollten auch Vorgesetzte haben.
Sind für mich gut. Viele Freiheiten, Homeoffice wenn es gebraucht wird.
Wurde immer besser. Flache Hierarchien, es wird viel kommuniziert
wird aktiv gelebt
Gibt es immer.
So verdient kununu Geld.