17 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Vertrauen
Bessere Kommunikation zu den Führungskräften
Höhere Stundenlohn bei Studenten
Unter dem Schlagwort „Cowboy-Mentalität“ wird das Fehlverhalten inkompetenter Führungskräfte konsequent schöngeredet.
- 100% remote
- Reisekosten werden erstattet
- Teambuilding ist sehr wichtig
- manche Arbeiten an die 60std/woche, andere sitzen nur rum
- Bezahlung
- in den Büros kann man schlecht arbeiten, da der Geräuschpegel oft sehr laut ist
- Kommunikation mit Neueinsteigern
- ständige Erreichbarkeit
- Anständige Bezahlung von Anfang an
- nicht nur Umweltzertifikate kaufen, sondern Projekte fördern
- auf die jungen Kolleg*innen mehr achten und besser schulen
Wenn es nicht zu stressig in einem
Projekt wird, ist die Atmosphäre recht angenehm.
Viel work, wenig life.
Anfangs katastrophal, mittlerweile etwas besser.
Miserabel! Wenn man nicht gut verhandeln kann bekommt man auch nicht viel!
Umweltzertifikate kaufen kann jeder!
Die Firma ist sehr schnell gewachsen und aus diesem Grund gibt es solche und solche. Aber im Großen und Ganzen hält man hier dann doch zusammen.
Wenn man nicht dauernd auf sich aufmerksam macht, wird man vergessen.
Immernoch sehr starke Männerdomäne.
Man wird in die Schiene gedrückt, an der grade Personalnot herrscht.
Es ist für mich trotz allem insgesamt ausreichend bis gut, sonst wäre ich nicht mehr in dem Unternehmen.
Professionalität fehlt im Vergleich zu meinen vorherigen Arbeitgebern
Professioneller im Inneren werden um zu den größeren in der Branche aufzuschließen
Rundherum gut aber mit Abstrichen. Es kommt entscheidend auf das direkte Umfeld an. Aber zumindest kein Leistungsdruck durch die Führungskraft.
Viele Mitarbeiter sind verunsichert. Die Transformation ist ein Anfang gewesen. Warum wird keine Roadmap vorgestellt? Die allgemeine Zufriedenheit und Zuversicht fand ich ist schon höher gewesen und viele mit denen ich spreche erzählen im Vertrauen das sie sich woanders Angebote machen lassen.
Das ist von den persönlichen Karrierezielen abhängig. Die Urlaubsplanung ist sehr frei. Manche wirken aber überfordert und überlastet.
Performer können gut Karriere machen mit viel Selbststudium und Engagement. Die Angebote zur Mitarbeiter Entwicklung finde ich bei anderen Arbeitgebern aber weiter Entwickelt. Es gibt kein Bildungs-Budget, dafür aber Persönlichkeitstests und Psytherapie Angebote. Die Einarbeitung für JC ist schwach aufgestellt, es wird nicht viel investiert. Da muss man mit der Führungskraft und den direkten Kollegen Glück haben.
Für mich passt es, weil ich auch nicht viel Reisen muss. Es ist Branchenüblich aber es gibt kein variables Gehalt und die freiwillige Bonus Zahlung wird oft als unfair empfunden. Es wird oft Willkür vermutet.
Man muss sich zwischen dem Firmenwagen und dem Jobrad Zuschuss entscheiden. Das machen andere Beratungen besser. Die Benefits sind nur Standard.
Ich schätze den Punkt gut ein, aber man erlebt auch zwischenmenschliche Enttäuschungen.
Lange gediente Kollegen werden mit Beförderungen für die Loyalität belohnt.
Für mich gut. Ich höre aber auch von großer Enttäuschung.
Das IT Budget ist super und kann unkompliziert verwendet werden. In den anderen Büros gibt es aber öfter Kritik über die Umstände.
Hier ist alles stimmig und die Business Hour vermittelt Transparenz.
Es gibt keine Beanstandungen.
Wenn man den Job mag kann man durch aus interessante Aufgaben bekommen
Dass er engagiert, mutig und kritikbereit ist
Dass an manchen Stellen der Wille fehlt, aus alten Strukturen auszubrechen und neue Wege zu gehen, z.B. Reisekosten intern / Reisekosten Kunde
Wir sollten alle Kollegen bitte, eine Rezension auf Kununu zu schreiben.
Wir sind viel besser als wir hier dargestellt werden.
Kollegiale Atmoshpäre mit viel Spass bei der Arbeit
Das Image der INTENSE ist gut.
Unternehmensberatung halt. Viel Arbeit. Work Life balance ist am besten, wenn man an einem Standort wohnt
Muss man ein Stèck weit selber organisieren
Sind aus meiner Sicht marktüblich.
Die Firma achtet da wo es geht auf die Umwelt.
Durch Dick und Dünn
ist tadellos. Es gibt allerdings nicht sehr viele ältere Kollegen
Ich kann nicht meckern. Ich finde allerdings Führungskräfte sollten auch Vorgesetzte haben.
Sind für mich gut. Viele Freiheiten, Homeoffice wenn es gebraucht wird.
Wurde immer besser. Flache Hierarchien, es wird viel kommuniziert
wird aktiv gelebt
Gibt es immer.
- Benefits und Teamgefühl, sowie motivierte und engagierte Mitarbeiter:innen
- oftmals spannende Themen in den Projekten
- Möglichkeiten des Home-Office
- Starker Fokus auf reine Faktura
- Undeutliche und diffuse Kommunikation
- im Branchenschnitt zu geringes Gehalt für Arbeitslast
Führungsleitbilder etablieren und leben
Kommunikationsrichtlinien auch für interne Kommunikation stärken und unternehmensweite Informationen breiter teilen (auch per Mail etc.)
Frauen fördern und Bedingungen schaffen, dass diese bleiben und eingestellt werden
Grundsätzlich okay, je nach Projekt aber mitunter auch sehr stressig und auf Faktura-Ziele ausgerichtet.
In der Branche (Energiewirtschaft / SAP-Beratung) gutes Image, viele Kunden beauftragen mehrere Projekte
Wie in der Beratungsbranche oftmals: je nach Projektlage tlw. hohe Arbeitsbelastung - dank Vertrauensarbeitszeit in Teilen wieder ausgleichbar. Allerdings sind aufgrund der Vertrauensarbeitszeit Teilzeitmodelle unattraktiv und kaum genutzt. Einzelne MA sind extrem überlastet und aufgrund von Expertise nicht ersetzbar.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, die aber tlw. aufgrund der Projektlast nicht genutzt werden können.
Es gibt eine Vielzahl von Benefits - mein Gehalt liegt aber unter dem Branchenschnitt
Nachhaltigkeit wird immer betont - oftmals aber nicht umgesetzt (Sommerfest mit Flügen, Werbegeschenke, die nicht nachhaltig sind, etc.)
Kolleg:innen halten zusammen, Unterstützung und Hilfe gibt es immer von jedem - toll Firmenevents!
Soweit sichtbar sehr gut
Es gibt keine klare Führungsleitsätze. Dadurch ist vieles von der Führungskraft / Clustervertretern und dessen individuellem Empfinden von Führung abhängig. Einigen Führungsverantwortlichen fehlt Empathie oder die entsprechende Kommunikation. Durch Reward-Coaches und Cluster ist Führungsverantwortung oftmals undurchsichtig und nicht klar aufgeteilt.
In den Büros solide Ausstattung, für Home-Office gibt es ein selbst verwaltetes IT-Budget - mehr "ruhige" Bereiche in den Büros wünschenswert, sowie Büromöbel fürs Home-Office
Verbesserungswürdig - Führungsebene kommuniziert oftmals nicht klar, sodass Aussagen unterschiedlich aufgenommen/verbreitet werden. Informationsquelle ist meistens die monatlich stattfindende Business-Hour, die nicht immer aufgezeichnet wird, sodass tlw. nicht alle MA gleichzeitig informiert werden.
Es gibt sowohl ein Gefälle nach Karrierestufe - auch wenn flache Hierarchien proklamiert werden, gibt es deutliche Macht und Informationsunterschiede zwischen den Stufen. Für Frauen existiert dazu eine "gläserne Decke" ( keine weiblichen Vorstände, Managementboard-Mitglieder oder Senior Manager)!
Energiebranche bietet viele spannende Aufgaben, durch Projektalltag abwechslungsreiche Themen - je nach Interesse kann man sich innerhalb der INTENSE für Themen engagieren!
Zusammenhalt ist sehr hoch, Kollegen werden bei der Weiterentwicklung der Firma abgeholt und mitgenommen und am Firmenerfolg beteiligt. Ausstattung ist top und New Work wird gelebt und nicht nur proklamiert.
Gehälter und vor allem Gehaltsentwicklung ist nicht transparent, zwar gibt es Gehaltsbänder und Bonusregelungen, allerdings sind dies vielmehr Richtlinien als konkrete Bausteine der Vergütung.
Mehr Transparenz in den Themen Vergütung und Boni, ansonsten alles top!
Die aktuellen Zahlen und die Gesamtsituation in der Corona-Krise werden proaktiv und offen kommuniziert.
Bisher gibt es keine Verfehlungen.
Es wird alles ermöglicht, alle sind im Homeoffice aktuell.
Der Umgang ist sehr locker und fair, keine Ellenbogenmentalität.
Die erste Frage ist, wie man Mehrwert beim Kunden stiftet und das wird auch nach außen sichtbar.
Je nach Projektphase kann auch mal mehr zu tun sein, es gibt aber keinen Zwang dauerhaft in Überbelastung zu sein.
Es gibt ein umfangreiches internes Schulungsprogramm und Mitarbeiter können auch externe Schulungen besuchen.
Die Höhe des Gehalts ist immer ein subjektives Thema, egal in welcher Firma. Die groben Gehaltsbänder entsprechen dem Marktdurchschnitt. Bei INTENSE werden betriebliche Altersvorsorge etc. angeboten und es gibt auch kostenlose Sportangebote (z.B. Fitnessstudio-Mitgliedschaften). Von daher alles gut, der Rest ist persönliche Verhandlungssache.
Neben internen Zielen (Klimaneutralität/Ausgleich der Reisetätigkeiten) richten sich auch einige Projekte in Richtung Klimaschutz.
Viele Kollegen unternehmen auch etwas zusammen. In Corona-Zeiten trifft man sich virtuell auf ein Feierabend-Bierchen oder eine kurze Sport-/Stretching-Einlage.
Es gibt einige Kollegen, die schon sehr lange dabei sind und sich auch weiterhin wohlfühlen.
Bisher lief alles fair und vertrauensvoll ab.
Die Bürogebäude sind nicht besonders modern, aber völlig ausreichend. Technik-Ausstattung ist super (moderne Laptops, Smartphones etc.).
Jeden Monat gibt es die sog. "Business Hour", in der umfangreich über neue Entwicklungen berichtet wird. Ansonsten wird auch viel kommuniziert intern über verschiedene Plattformen.
Wie in der restlichen IT- und Energiewirtschafts-Branche auch, ist der Frauenanteil leider relativ gering. Das liegt aber nicht daran, dass Frauen im Bewerbungsprozess benachteiligt werden.
Die Bandbreite an möglichen Aufgaben ist sehr groß und beschränkt sich nicht auf "typische SAP-Entwicklungen". Von internen Innovationsprojekten über Fachberatung bis hin zu Forschungsprojekten gibt es viele Facetten. Der Fokus liegt auf der Energiewirtschaft.
Geht auf Ideen und Vorschläge ein, geht innovative Themen an
Nicht viel, vorhandene Probleme liegen an den Gegebenheiten (Beratertätigkeit, unterschiedliche Standorte)
Mehr gemeinsame Meetings bei den Entwicklern, mehr Ausgleich für die Berater
Interessante Projekte, gute Ausstattung
Teams über mehrere Standorte, Erreichbarkeit der Kollegen (durch Projekte)
So verdient kununu Geld.