12 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr kollegiales Verhalten
Weiterbildungen werden durch Führungspersonen aktiv angesprochen und geplant.
Kommunikationskultur hat durch Eigentümerwechsel gelitten
Ideen und Prozessqualität mit zum neuen Eigentümer nehmen
viele Gruppen für außerberufliche Aktivitäten, Sport etc.
Weiterbildungen werden aktiv angegangen, gute Balance zwischen berufliche Entwicklung und Projektfortschritt
Zum Großen Teil super, nur wenige Ausnahmen
Hat abgenommen, war vor ein paar Jahren noch deutlich besser
Es herrscht ein hohes Maß an Kollegialität. Die Leute, die hier eingestellt werden, sind im Allgemeinen sehr talentiert und intelligent.
Man muss eine Entscheidung treffen zwischen der rechtzeitigen Erledigung, der Einhaltung des Budgets und der Korrektheit. Leider wird dabei in der Regel die Korrektheit geopfert. Das Arbeitsmodell ist daher äußerst ineffizient. Qualität, Sicherheit und Schutz sind wichtige Aspekte unserer Arbeit, werden aber von vielen als "nice to haves" angesehen. Außerdem gelingt es dem Unternehmen nur unzureichend, die Stärken eines jeden Mitarbeiters mit der Arbeit, die er letztendlich verrichtet, in Einklang zu bringen.
Für Chemnitz ist das Gehalt ausreichend.
Wie so oft in der Softwareentwicklung sind die Mitarbeiter mit Arbeit überhäuft und arbeiten oft an mehreren Projekten gleichzeitig. Die Projekte sind in der Regel unterbesetzt.
Die Anforderung, dass Projektleiter einen Master-Abschluss haben müssen, ist lächerlich und führt dazu, dass viele fähige Menschen daran gehindert werden, dieses Ziel zu erreichen.
Es wird viel Geld für bewegungsabhängige Beleuchtung verschwendet, die völlig unnötig ist.
Als einer der älteren Mitarbeiter hier stelle ich fest, dass es an Respekt vor Wissen und Erfahrung mangelt.
Dies ist von Team zu Team, von Bereich zu Bereich und von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Einige Vorgesetzte sind sehr kompetent, die meisten sind okay. Projektleiter sind im Allgemeinen nette Leute, aber stark unterausgebildet.
Innerhalb der einzelnen Teams ist es recht gut. Aber zwischen den Teams und mit dem Kunden gibt es enormen Raum für Verbesserungen.
Sehr wenige weibliche Softwareentwickler, eine weibliche Projektleiterin. Eine Frau in diesem Unternehmen zu sein, ist eine Herausforderung.
- Umgang und Kommunikation mit dem Personal
- Familiäres Umfeld
- Gute Möglichkeiten sich auszuprobieren
Bessere Leistungsbezogene Bezahlung mit Orientierung am Marktwert. Die flache Hierarchieebene ist zwar schön aufgrund der wenigen Ansprechpartner, aber in Verknüpfung mit relativ festen Stufen wird man Top Performer nicht halten können.
Wird aktiv gefördert - geht aber manchmal aufgrund von operativen Aufgaben unter.
In Zeiten von HomeOffice und Remote Arbeit sollte man sich den Gehältern anpassen.
Greententa :)
Besonders hervorzuheben.
+ Arbeitsplatzausstattung
Freundliche und hilfsbereite Kollegen, gute Einarbeit von neuen Mitarbeitern
Interne und externe Schulungen werden angeboten. Karrieremöglichkeiten sind begrenzt (Mittelständler)
Für die Region ist es überdurchschnittlich.
Spenden an lokale gemeinnützige Organisationen. Für das Thema Umwelt gibt es eine Taskforce.
Die Erfahrung älterer Kollegen wird wertgeschätzt.
Sehr gute Büroausstattung (Licht, höhenverstellbare Drehstühle und Schreibtische)
Darauf wird von der Firmenleitung großer Wert gelegt.
Habe ich oben schon geschrieben.
Nicht sehr viel...
Die strategische Ausrichtung könnte etwas deutlicher formuliert werden. Wo will das Unternehmen in 5 Jahren sein?
Weiterhin sollte die öffentliche Wahrnehmung verstärkt werden.
Die Rahmenbedingungen sind sehr gut. Es wird viel getan damit die Mitarbeiter gern in die Firma kommen.
Hier sollte man mit mehr Selbstbewusstsein auftreten und die Firma in der Außendarstellung stärker hervorheben.
Es wird viel ermöglicht (flexible Arbeitszeitmodelle, Home Office, etc.).
Wer sich engagiert kann viel dazulernen und sich weiterentwickeln.
Insgesamt in Ordnung.
Umweltbewusstsein kann ich nicht beurteilen. Das soziale Bewusstsein ist zweifelsfrei vorhanden.
Die alten Hasen verbindet schon ein unsichtbares Band. Neue Kollegen werden aber sehr offen aufgenommen und können sich in zahlreichen Gruppen (Laufen, Fussball, etc.) nach der Arbeit organisieren. Wer möchte, wird sehr gut integriert und findet tolle Kollegen oder auch Freunde.
Der Umgang mir (35) gegenüber war sehr korrekt. Das sagt schon alles aus. Die Belegschaft ist sehr jung. Es wäre sicherlich gut auch ältere Semester fürs Unternehmen zu gewinnen.
Es herrscht ein offenes Verhältnis zum Vorgesetzten. Man kann seine Meinung sagen und dafür werben.
Wer hier keine 5 Punkte gibt, dem ist nicht zu helfen. Es gibt u.a. eine erstklassige Cafeteria, Vertrauensarbeitszeit, Home Office, Betriebliche Altersversorge, Teamevents & Firmenevents, Sommergrillen, höhenverstellbare Tische, Jobticket, Jobrad....
Sehr offene Kommunikation. Man bemüht sich um Transparenz. Jede Entscheidung allen Mitarbeitern rechtzeitig zu erklären, ist nur schwer möglich. Vielleicht wird an der einen oder anderen Stelle zu viel diskutiert.
Hier ist man sicherlich weiter als in anderen Firmen.
Die Firma bietet spannende Aufgabenstellungen in nahezu allen Abteilungen. Wer sich engagieren möchte, kann in vielen Themen aktiv mitgestalten.
Das Miteinander, das Wir-Gefühl und die transparente Bezahlung.
Probleme öffentlich ausdiskutieren ist keine gute Idee. Kommuniziert mehr. Auch die unangenehmen Sachen.
Kollegen waren echt und haben sich nicht hinter Fassaden versteckt.
Das Problem ist, dass hier oftmals öffentlich diskutiert wurde.
Jung und daher könnte man mitgestalten.
Es gab eine transparente Bezahlung was ich sehr vermisse.
Top ausgestattet gewesen.
Tatsächlich das größte Problem damals...
Die Mitarbeiter mehr ernst nehemen und schneller die Schwierigkeiten lösen
Die Mitarbeiter untereinander sorgen für eine kreative und motivierende Arbeitsatmosphäre, welche durch die Leitung nicht gefördert wird.
Die Arbeitsbedingungen sind im Vergleich zu anderen Dienstleistern nicht auf Augenhöhe (z.B. kleine Arbeitstische, unbequeme Stühle, enge Räumlichkeiten, Firmenzugaben) und das schöne neue Gebäude hat seine Tücken (siehe Arbeitsbedingungen).
Auf dem absteigenden Ast.
Aufgrund vieler unerfahrener Mitarbeiter und üblichen Personalengpässen in der Branche mehr Work statt Life.
Durch fehlende Arbeitszeiterfassung wird Work verstärkt und Überstunden sind oft Zündstoff insbesondere wenn es sich um keine Schlüsselperson handelt nicht akzeptiert.
Praktikanten, Werksstudenten und Schreiber von Abschlussarbeiten werden mit minderwertigerer IT ausgestattet als Festangestellte.
Internes Schulungssystem mit Licht und Schatten.
Externe Schulungen sehr selten und selektiv.
Darum bin ich noch hier.
Standard.
Es gibt Führungskräfte, welche Veränderungen wollen, aber warum nichts passiert ist mir unklar (siehe Kommunikation).
Es gibt Führungskräfte die für den Mitarbeiter da sind und den Rücken stärken, sowie jene die immer "JA" sagen und dann das Thema totschweigen damit es hoffentlich vom Tisch ist.
Diensthandies bekommen ausgewählte Mitarbeiter, Zudem gibt es eine Abstufung beim Modell nach Rang.
Maximal Standard mehr geht nicht.
Der Austausch zwischen den Mitarbeitern wird durch geschlossene Türen und vielen Ebenen blockiert.
In Mitarbeitergesprächen werden manchmal Sachen besprochen, welche am Rechner durchgeführt und wohl durch die IT gespeichert bzw. gemeldet wurden.
40 Grad Sommerarbeitstemperatur im Büro und wir sind gespannt auf den Winter.
Kommunikation im Team sehr gut.
Schwierigkeiten und Probleme können offen angesprochen werden, ob diese an entsprechende Stellen weitergeleitet werden bzw. Lösungen gewollt sind ist unklar.
Oft wenige oder sehr langfristige Handlungen zu spüren.
Grundgehalt iO.
Auszahlung einer Gewinnbeteiligung in "guten" Jahren.
Sozialleistungen vorhanden aber auf geringem Niveau, z.B. BAV und Essenzuschlag.
Jobrad wird angeboten.
Gehalt wird nich immer pünktlich überwiesen.
Kommt auf die Situation an, wenn z.B. eine Person unbedingt eingestellt werden soll, wird das interne Gehaltssystem auch gerne vergessen, ebenfalls sind die Bewegungen im Leistungsbewertungen sehr willkürlich.
Interessante Aufgaben können nicht angebommen werden, da das Wachstum der Firma es nicht zulässt. Wir schreiben Unit-Test und Spezifikation als der wirklichen Entwicklungsarbeit nachzugehen. Unrealistische Aussagen zu Projektmeilensteinen durch die Projektleiter.
Die flachen Hierarchien.
Besonders in der Filiale in Ingolstadt war die Stimmung immer sehr gut :-)
Ich kann nichts schlechtes finden.
Entscheidungen der Geschäftsführung besser kommunizieren.
Zum Ende hin wurde es manchmal unklar.
Es war immer kollegial und respektvoll
Diese Bewertung ist reines Bauchgefühl
Privatleben wurde respektiert
Weiterbildungen wurden intern organisiert, mit sehr guten Ergebnissen.
Externe Weiterbildung gab es eine im Jahr.
Für Chemnitz gut und robust. Für Ingolstadt Durchschnitt aber noch ok
Individuelle Situationen werden respektiert, was sich zum Beispiel in Teilzeitlösungen und individuellen Arbeitszeiten widerspiegelt
Standortübergreifend war der Zusammenhalt immer sehr gut
Sehr junge Firma, kaum ältere. Daher kann ich nur vermuten.
Mein fachlicher Vorgesetzter hat nie den Ärger einfach durchgereicht, sondern mir den Rücken frei gehalten, sehr angenehm
Laptop, 2 Monitore, Kugelschreiber...5 Sterne
Wissen wurde immer breit gestreut
Dank transparenter Gehaltstabelle gibt es hier kaum Abstriche
Zum Ende hin war das aktuelle Projekt sehr frustrierend
Ich bekomme jährlich externe Weiterbildungen bezahlt.
So verdient kununu Geld.