14 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Entweder klare Abgrenzung von CARIAD oder Integration. In der Abgrenzung muss man nicht dieselben TV-Angebote haben, da dies eine größere Freiheit bedeutet. Ich denke die Mitarbeiter würden beide Wege mitgehen, wenn nur der Weg klar wäre.
Mit der neuen Nähe zum Konzern hat man die Nachteile (Stress, Hektik, unüberlegte Entscheidungen, lähmende Prozesse) ohne die Vorteile zu genießen.
Kennt uns eigentlich noch jemand? Ich hab schon lange keine Bewerber mehr gesehen.
Man wird immer öfter "gebeten" mehr Überstunden zu machen oder auch mal einen Urlaub zu verschieben ohne eine Gleichbehandlung durch den CARIAD-Haustarifvertrag zu haben. Ich beobachte, dass die Kollegen sich dadurch auch kaum mehr motivieren lassen. Es wird zwar jede Überstunde bezahlt, aber der Stundenlohn steigt dadurch ja auch nicht.
Daran hat sich in den letzten Jahren glücklicherweise nichts geändert.
Meiner versucht sich wo es nur geht vor uns zu stellen und die Wogen zu glätten, bevor sie uns erreichen. Ich kenne auch keinen Kollegen wo das nicht so wäre.
Hat leider durch die Außensteuerung durch CARIAD stark abgenommen. Wir werden hingehalten, weil die CARIAD sich gerade mit sich selbst beschäftigt.
Letztes Jahr hat CARIAD ein Lohnplus mit Durchgriffrechten auf uns Entwickler verbunden. Es gab dazu sogar eine Weile lang 2 Gehaltstabellen. Für mich ist das ein fairer Deal aber leider auch 0 echtes Plus, wenn ich mir den Haustarif von CARIAD mit unserem vergleiche, besonders da das Arbeitgeberseitenargument, dass die Preise in Chemnitz sehr niedrig wären auch langsam nicht mehr funktioniert. Gefühlt steigen die Preise hier deutlich stärker als in Ingolstadt. Wir hoffen auf die Integration von der wir eigentlich schon hätten hören sollen. Kein schönes Zeichen.
...hat bei mir in diesem Jahr extrem gelitten.
Alles Greenwashing.
Alles was hält...
Junge Ideen gehen immer vor. Da haben die älteren Semester nix zu lachen.
Ich glaube ihm, dass er auch nicht helfen kann... Immerhin
0 Sterne. Man bekommt seit Ankündigung des Firmenverkaufs nichts als Phrasen, die einen Hinhalten.
Auch hier wird man hingehalten!
Erstaunlich wenig Frauen
Ab nächstes Jahr eine Nebelwand.
- Umgang und Kommunikation mit dem Personal
- Familiäres Umfeld
- Gute Möglichkeiten sich auszuprobieren
Bessere Leistungsbezogene Bezahlung mit Orientierung am Marktwert. Die flache Hierarchieebene ist zwar schön aufgrund der wenigen Ansprechpartner, aber in Verknüpfung mit relativ festen Stufen wird man Top Performer nicht halten können.
Wird aktiv gefördert - geht aber manchmal aufgrund von operativen Aufgaben unter.
In Zeiten von HomeOffice und Remote Arbeit sollte man sich den Gehältern anpassen.
Greententa :)
Besonders hervorzuheben.
+ Arbeitsplatzausstattung
Habe ich oben schon geschrieben.
Nicht sehr viel...
Die strategische Ausrichtung könnte etwas deutlicher formuliert werden. Wo will das Unternehmen in 5 Jahren sein?
Weiterhin sollte die öffentliche Wahrnehmung verstärkt werden.
Die Rahmenbedingungen sind sehr gut. Es wird viel getan damit die Mitarbeiter gern in die Firma kommen.
Hier sollte man mit mehr Selbstbewusstsein auftreten und die Firma in der Außendarstellung stärker hervorheben.
Es wird viel ermöglicht (flexible Arbeitszeitmodelle, Home Office, etc.).
Wer sich engagiert kann viel dazulernen und sich weiterentwickeln.
Insgesamt in Ordnung.
Umweltbewusstsein kann ich nicht beurteilen. Das soziale Bewusstsein ist zweifelsfrei vorhanden.
Die alten Hasen verbindet schon ein unsichtbares Band. Neue Kollegen werden aber sehr offen aufgenommen und können sich in zahlreichen Gruppen (Laufen, Fussball, etc.) nach der Arbeit organisieren. Wer möchte, wird sehr gut integriert und findet tolle Kollegen oder auch Freunde.
Der Umgang mir (35) gegenüber war sehr korrekt. Das sagt schon alles aus. Die Belegschaft ist sehr jung. Es wäre sicherlich gut auch ältere Semester fürs Unternehmen zu gewinnen.
Es herrscht ein offenes Verhältnis zum Vorgesetzten. Man kann seine Meinung sagen und dafür werben.
Wer hier keine 5 Punkte gibt, dem ist nicht zu helfen. Es gibt u.a. eine erstklassige Cafeteria, Vertrauensarbeitszeit, Home Office, Betriebliche Altersversorge, Teamevents & Firmenevents, Sommergrillen, höhenverstellbare Tische, Jobticket, Jobrad....
Sehr offene Kommunikation. Man bemüht sich um Transparenz. Jede Entscheidung allen Mitarbeitern rechtzeitig zu erklären, ist nur schwer möglich. Vielleicht wird an der einen oder anderen Stelle zu viel diskutiert.
Hier ist man sicherlich weiter als in anderen Firmen.
Die Firma bietet spannende Aufgabenstellungen in nahezu allen Abteilungen. Wer sich engagieren möchte, kann in vielen Themen aktiv mitgestalten.
Der Umgang ist wirklich klasse.
Da kann man in der Region mehr rausschlagen, wenn mit den Nachteilen leben kann.
Makellos
Besonders in stressigeren Phasen wird die Kommunikation ein wenig vernachlässigt.
Gleiche Bezahlung für gleiche Leistung transparent dank Lohntabelle
visionär, mutig
elitär, beratungsresistent
wieder mehr Transparenz leben; Kommunikation kultivieren
im Kollegenkreis sehr gut;
war schon besser, und es gibt bessere Marktteilnehmer
MA haben einige Freiheiten, die vereinzelt (zu Lasten der Allgemeinheit) ausgenutzt werden
anständig; aber Geld ist nicht alles
"Umweltbewusstsein? Ist mit dem Hauptkunden nicht kompatibel."
Super. Wie überall, wo die Führung nicht mehr wahr nimmt, wie es den zu Führenden geht.
Eingestellt werden vorrangig jüngere Leute. Bereits im Unternehmen beschäftigten älteren MA wird vor allem von den Jüngeren Respekt entgegen gebracht.
zu wenig reflektiert; schwache Führung; Basta-Mentalität
ganz ok.
Kritische Themen werden lieber nicht besprochen. Ergebnisse verlieren sich im Nebel des Schweigens. Es gibt "heilige Kühe", die man besser nicht anrührt (Mitarbeiter, Prozesse, Produkte, ...)
Soweit ich das einschätzen kann, agiert das Unternehmen hier vorbildlich.
Man darf gerne Verantwortung übernehmen. Manchmal hat man zu wenig Befugnisse und wartet zu lange auf Entscheidungen.
Top Arbeitsatmosphäre. Man kommt min allen ins Gespräch. Alle sind hilfsbereit bis hoch zu den Gesellschaftern.
Keine Überstunden bzw. Überzeit wird schnell ausgeglichen. Lediglich Gleitzeit im Bereich von 2-3 Tagen wäre wünschenswert.
Für Chemnitz ok, aber mittlerweile bräuchte es Mal wieder eine Erhöhung der Tabelle, daher ein Punkt Abzug. Gehalt ist transparent bis auf den Bonus. Sonst gibt es noch ein paar Beihilfen beim Fahrradkauf und den CVAG Tickets.
Es gibt zahlreiche Gruppen, die auch außerhalb des Geschäftes zusammen halten. Wir haben sogar ein Intenta-Radio.
Ältere Arbeitnehmer gibt es hier sehr wenige. Der den ich kenne, hat nichts zu bemängeln.
Man spürt, dass die Chefs viel zu tun haben, aber dafür werden die eigenen Anliegen auch schnell bearbeitet.
Die sommerliche Klimatisierung ist sehr unterschiedlich. Sie funktioniert aber immer besser. Ein wenig mehr Engagement wäre aber sehr wünschenswert, zumal man ab gewissen Temperaturen nicht mehr so gut denken kann (war 2018 ein Problem). Dafür gibt's ein Restaurant wo man für wenig Geld sehr gutes Essen bekommt. Daher nur einen Punkt Abzug.
Da hat die Firma einiges gelernt. Mittlerweile fühle ich mich gut informiert. Keine Spielchen. Kein Heute so, morgen so mehr.
Die Chefs freuen sich ehrlich über jeden Nachwuchs.
Sehr interessant, waren aber schonmal etwas besser.
Die Mitarbeiter mehr ernst nehemen und schneller die Schwierigkeiten lösen
Die Mitarbeiter untereinander sorgen für eine kreative und motivierende Arbeitsatmosphäre, welche durch die Leitung nicht gefördert wird.
Die Arbeitsbedingungen sind im Vergleich zu anderen Dienstleistern nicht auf Augenhöhe (z.B. kleine Arbeitstische, unbequeme Stühle, enge Räumlichkeiten, Firmenzugaben) und das schöne neue Gebäude hat seine Tücken (siehe Arbeitsbedingungen).
Auf dem absteigenden Ast.
Aufgrund vieler unerfahrener Mitarbeiter und üblichen Personalengpässen in der Branche mehr Work statt Life.
Durch fehlende Arbeitszeiterfassung wird Work verstärkt und Überstunden sind oft Zündstoff insbesondere wenn es sich um keine Schlüsselperson handelt nicht akzeptiert.
Praktikanten, Werksstudenten und Schreiber von Abschlussarbeiten werden mit minderwertigerer IT ausgestattet als Festangestellte.
Internes Schulungssystem mit Licht und Schatten.
Externe Schulungen sehr selten und selektiv.
Darum bin ich noch hier.
Standard.
Es gibt Führungskräfte, welche Veränderungen wollen, aber warum nichts passiert ist mir unklar (siehe Kommunikation).
Es gibt Führungskräfte die für den Mitarbeiter da sind und den Rücken stärken, sowie jene die immer "JA" sagen und dann das Thema totschweigen damit es hoffentlich vom Tisch ist.
Diensthandies bekommen ausgewählte Mitarbeiter, Zudem gibt es eine Abstufung beim Modell nach Rang.
Maximal Standard mehr geht nicht.
Der Austausch zwischen den Mitarbeitern wird durch geschlossene Türen und vielen Ebenen blockiert.
In Mitarbeitergesprächen werden manchmal Sachen besprochen, welche am Rechner durchgeführt und wohl durch die IT gespeichert bzw. gemeldet wurden.
40 Grad Sommerarbeitstemperatur im Büro und wir sind gespannt auf den Winter.
Kommunikation im Team sehr gut.
Schwierigkeiten und Probleme können offen angesprochen werden, ob diese an entsprechende Stellen weitergeleitet werden bzw. Lösungen gewollt sind ist unklar.
Oft wenige oder sehr langfristige Handlungen zu spüren.
Grundgehalt iO.
Auszahlung einer Gewinnbeteiligung in "guten" Jahren.
Sozialleistungen vorhanden aber auf geringem Niveau, z.B. BAV und Essenzuschlag.
Jobrad wird angeboten.
Gehalt wird nich immer pünktlich überwiesen.
Kommt auf die Situation an, wenn z.B. eine Person unbedingt eingestellt werden soll, wird das interne Gehaltssystem auch gerne vergessen, ebenfalls sind die Bewegungen im Leistungsbewertungen sehr willkürlich.
Interessante Aufgaben können nicht angebommen werden, da das Wachstum der Firma es nicht zulässt. Wir schreiben Unit-Test und Spezifikation als der wirklichen Entwicklungsarbeit nachzugehen. Unrealistische Aussagen zu Projektmeilensteinen durch die Projektleiter.
Die flachen Hierarchien.
Besonders in der Filiale in Ingolstadt war die Stimmung immer sehr gut :-)
Ich kann nichts schlechtes finden.
Entscheidungen der Geschäftsführung besser kommunizieren.
Zum Ende hin wurde es manchmal unklar.
Es war immer kollegial und respektvoll
Diese Bewertung ist reines Bauchgefühl
Privatleben wurde respektiert
Weiterbildungen wurden intern organisiert, mit sehr guten Ergebnissen.
Externe Weiterbildung gab es eine im Jahr.
Für Chemnitz gut und robust. Für Ingolstadt Durchschnitt aber noch ok
Individuelle Situationen werden respektiert, was sich zum Beispiel in Teilzeitlösungen und individuellen Arbeitszeiten widerspiegelt
Standortübergreifend war der Zusammenhalt immer sehr gut
Sehr junge Firma, kaum ältere. Daher kann ich nur vermuten.
Mein fachlicher Vorgesetzter hat nie den Ärger einfach durchgereicht, sondern mir den Rücken frei gehalten, sehr angenehm
Laptop, 2 Monitore, Kugelschreiber...5 Sterne
Wissen wurde immer breit gestreut
Dank transparenter Gehaltstabelle gibt es hier kaum Abstriche
Zum Ende hin war das aktuelle Projekt sehr frustrierend
Mein Chef zeigt Interesse an den Aufgaben und hilft wo er kann. Die Projektleitung verspricht dem Kunden leider manchmal unrealistische Zeitpläne, wobei das anschließende Reißen der Deadlines letztlich kaum Auswirkung auf die Bewertung oder die Firma zu haben scheint. Darum keinen Punkt Abzug. Die Geschäftsleitung möchte die Belegschaft an wichtigen Entscheidungen wo dies möglich ist zu beteiligen (beispielsweise wurde wir gebeten uns aktiv an der Weiterentwicklung des Firmenleitbilds zu beteiligen).
Es herrscht Vertrauensarbeitszeit, was bedeutet, das niemand kontrolliert wann ich komme und gehe (es wird empfohlen sich selbst mit zu loggen wann man kommt und geht). Es existiert eine Kernarbeitszeit, in der man anwesend sein sollte, aber auch hier können in Absprache zum Kompensieren von Überstunden Ausnahmen gemacht werden. Überstunden sind freiwillig. Des Weiteren darf man neuerdings am Freitag, wenn die Wochenarbeitszeit abgearbeitet ist schon ab 13 Uhr gehen. Die Anzahl Urlaubstage ist branchenüblich, die Wochenarbeitszeit für die Region auch. Einen Punkt Abzug gibt es dafür, dass die Arbeit selbst manchmal recht intensiv ist, womit nicht jeder gleich gut klar kommt.
Die Belegschaft hält zusammen und motivieren sich gegenseitig. Mobbing oder Ausgrenzung ist mir bisher nicht begegnet (und das in einem multikulturellem Umfeld).
Alle jährlich gesetzten Ziele sind im Normalfall erreichbar und werden auch vom Vorgesetzten sachlich ausdiskutiert. Man kann auf die Ziele als Mitarbeiter Einfluss nehmen. Mein Chef ist freundlich, sachlich und es gelingt ihm gut objektiv zu bleiben. Hier wirkt die Trennung zwischen Projektleitung und Personalführung sehr gut.
Die Arbeitsplätze sind sehr unterschiedlich. Vor allem im neuen Firmengebäude ist sehr viel Raum vorhanden. In der Zwickauer Straße leider mehrheitlich nicht.
Aufgrund der teils herrschenden Arbeitsdichte ist die Kommunikation offenbar recht unterschiedlich. Es scheint Abteilungen zu geben, die besser informiert sind und andere wo dem nicht so zu sein scheint (wie bei mir und darum 1 Punkt Abzug). Firmenweite Informationen bekommen wir monatlich in einer Mitarbeiterrunde bzw. bekommen wir zwischendurch Mails über wichtige Informationen.
Dafür, dass es in diesem Bereich kaum weibliche Ingenieure gibt, sind im Unternehmen überdurchschnittlich viele vertreten. Für die gleiche Arbeit bekommen sie das gleiche Geld.
Die Aufgaben in meinem Umfeld sind innovativ, teils visionär, darum oft auch abwechslungsreich und spannend. Mir kommt das sehr entgegen.
So verdient kununu Geld.