25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weiter so!
Vertrauensvoll
Individuelle und flexible Arbeitsmodelle
Super Team
Wenig Hierarchie und Mitbestimmung
Offene und transparente Kommunikation
Sinnstiftende Projekte
Jahresarbeitszeitregelung und Eigenverantwortung
die flexiblen Arbeitsmodelle mit Home-Office und Teilzeit
Es herrscht eine angenehme Atmosphäre, in der auch Probleme offen angesprochen werden können. Termindruck wird durch kollegiale Zusammenarbeit gemildert. Ich fühle mich sehr wohl.
Das Image bei Auftraggebern ist sehr gut. Dies zeigt sich vor allem an den Folgeaufträgen. Auch bei den aktuellen Mitarbeitern sehr gut.
Dank flexiblen Arbeitszeit- und Arbeitsortmodellen kann jeder individuell für sich die passende Work-Life-Balance finden.
Karrieremöglichkeiten durch die flachen Hierarchien und kleines Team begrenzt. Weiterbildung jederzeit möglich mit eigenem Engagement.
Gehalt liegt über dem Branchenüblichen (Nachhaltigkeitsberater), regelmäßige Prämien, weitere Benefits (Job-Bike, Car-Sharing etc.) werden aktuell erarbeitet.
Es wird ein CO2-Ausgleich gemacht, Dienstreisen mit dem Zug und ÖPNV.
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Es wird sich gegenseitig unterstützt, wenn eine Abgabe ansteht.
Erfahrung wird geschätzt und als Wissenstransfer an die Jüngeren angeboten.
Es werden klare Aufgaben abgestimmt, Ziele und Entscheidungen offen kommuniziert. Mitarbeiter werden in die Zielfindung und Personalstrategie eingebunden.
Mittlerweile neueste IT-Infrastruktur und helle Büros in schöner Lage. Durch die verschiedenen Arbeitsmodelle ist sowohl Home-Office (auch ohne Cornona) als auch Teilzeit machbar.
Die wöchentlichen Teammeetings und Einzelbesprechung fördern eine strukturierte Aufgabenplanung. Ziel ist es die Aufgaben in realistischen Zeiträumen ohne unnötigen Stress zu schaffen. Flache Hierarchien.
Gut gemischtes Team, Mitarbeiter werden nach Qualifikation ausgewählt.
Es gibt eine Vielzahl an unterschiedlichen Aufgaben innerhalb der Zertifizierungsberatung. Es werden auch möglichst die Interessen des Mitarbeiters berücksichtigt.
Familiärer Umgang in kleinem Team. Man ist direkt mitten drin und übernimmt Verantwortung.
Grundsätzliche ist Intep München sehr offen für Neues, dafür ist im Alltag aber praktisch kein Raum.
Im Tagesgeschäft geht die Modernisierung etwas unter. Bessere Nutzung technischer Möglichkeiten könnte vieles erleichtern.
Lockerer Umgang im Büro. Zu Zeiten von hartem Corona-Lockdown ist nicht mehr zu machen.
Kernarbeitszeit von 9 bis 17 zwar offiziell eher starr, aber mit etwas Vorlaufzeit und Begründung wird es durchaus flexibel gestaltet. Durch kurze Wege und kleines Team ist eine individuelle Gestaltung möglich.
Weiterbildungskosten wurden auch schon während dem Praktikum übernommen. Sofern ich das beurteilen kann, gibt es aber keine standardisierte Weiterbildung. Eher bedarfsorientiert auf individueller Absprache beruhend.
Sehr kleines Team, daher einfach sich mit Kollegen zu identifizieren.
Meinungen und Ansichten der Mitarbeiter werden gehört und finden sich bei entsprechender Begründung in den Entscheidungen wieder.
Super Location direkt am Gasteig. Ausstattung nicht komplett auf dem neuesten Stand, aber wird auf Rückfrage auch unkompliziert erneuert.
An sich kurze Wege und direkte Kommunikation möglich. In stressigen Phasen bleibt die Kommunikation aber etwas auf der Strecke.
Sehr routiniert im Umgang mit Home-Office, daher bleibt auch hier die Kommunikation nicht auf der Strecke.
Nur bedingte Aussagekraft, da es nur ein längeres Praktikum war, aber dafür war das Gehalt absolut fair.
Entsprechend dem Wissens und Erfahrungsstand weniger spannende Aufgaben im Praktikum. Hauptsächlich Dokumentation, Nachweisführung und Anfertigen von Berichten. Abwechslung ist geboten durch die Vielzahl an Projekten an denen man innerhalb von kurzer Zeit beteiligt ist.
Mit längerer Firmenzugehörigkeit würden noch sehr viel mehr Koordination und Kontakt zu Auftraggebern/Projektbeteiligten hinzukommen, was die Abwechslung weiter steigern würde.
Das gute Gehalt und das Image in der Branche
Das Verhalten von Leuten die in Führungspositionen sitzen.
Nicht die Mitarbeiter zwingen auf kununu Fake Bewertungen zu verfassen
Ich wurde sehr kurzfristig als Praktikant eingestellt, weil wohl sehr dringend jemand gesucht wurde. Das "Team" besteht nur aus zwei Mitarbeitenden.
Es herrscht pure Angst bei dem untergebenen Mitarbeiter und Druck von oben.
Unverschämt, zwingt Mitarbeiter gute Bewertungen auf kununu zu verfassen.
Keine vorhanden
Ermöglichung von flexiblen Arbeitszeiten (nach Planung) in Homeoffice und Teilzeit
Die Arbeitsatmosphäre ist wertschätzend. Es wird junger Arbeitnehmer die Chance gegeben einen Platz im Unternehmen zu finden.
Die Work Life Balance ist im Allgemeinen gut. Es kann projektbedingt manchmal etwas stressig werden. Dies Betrifft aber zumeist eher kürzere Phasen. Intep ermöglicht Home Office und Teilzeit was die Vereinbarkeit mit dem Studium stark erhöht.
Die Nutzung des Fahrrads/ ÖPNV wird im Unternehmen bevorzugt und gewertschätzt.
Junges motiviertes Team
Bei Intep gibt es kein 'Platzhirschgehabe' älterer Kollegen.
Das Vorgesetztenverhalten bei Intep ist im algemeinen positiv. Es gibt eine positive Fehlerkultur von der man als Arbeitnehmer (insbesondere Student) sehr profitieren kann. Über Ziele und Entscheidungen kann offen geredet werden.
Die Atmosphäre im großen hellen Büro ist im Allgemeinen sehr gut. Die Umgebung des Büros ist toll und durch die Nähe zur Isar kann der Arbeitsplatz sehr gut mit dem Rad erreicht werden. Gleiches gilt für den ÖPNV.
Home Office auch über längere Zeiträume bis zum Permanentzustand ist in Teilzeit machbar und wird bei Intep praktiziert.
Die IT befindet sich im Umbruch und Vorgesetzte nehmen Anmerkungen zu veralteter Technik ernst.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist sehr gut und basiert auf flachen Hierarchien und nahrbaren Vorgesetzten.
Es wird sich bei der Verteilung von Aufgaben stark an den Interessen der Arbeitnehmer orientiert.
Gute Marktposition, spannende wechselnde Projekte und Tätigkeiten, kleines Unternehmen
Mehr Events zur Steigerung des Teamgeist, IT-Struktur auf den aktuellen Stand bringen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Dies liegt vor allem am netten, jungen Kollegium. Auf Bedürfnisse der Mitarbeiter wird flexibel eingegangen. Es gibt wöchentliche Team-Meetings zur Aufgaben- und Budgetplanung und Coffee-Breaks zum privaten Austausch.
Image in der Branche sehr gut. Häufig gleiche Auftraggeber, die mit der Arbeitsqualität zufrieden sind. Viele tolle (Leuchtturm-)Projekte im Münchner Raum.
Ab und zu etwas stressiger Arbeitsalltag, was nicht negativ zu bewerten ist. Überstunden sind selten notwendig. Mitarbeiter teilweise in Teilzeit.
Sofern möglich wird ÖPNV verwendet. Fairtrade-Kaffee und Einkauf beim Biomarkt.
Stark, da kleines Unternehmen.
Fair gegenüber Mitarbeitern und Kollegen.
Gute Arbeitsbedingungen, großflächige Büroräume in zentraler Lage in München-Haidhausen, gute ÖPNV-Anbindung. Nähe zu Wiener Platz und Isar. Viele Restaurants/Einkaufsmöglichkeiten für die Mittagspause. Im Sommer bei geöffnetem Fenster teilweise etwas lauter im straßenseitigen Büro. IT-Infrastruktur funktioniert, ist aber etwas veraltet.
Es herrscht eine flache Hierarchiestruktur. Wenn man Besprechungen vorab plant, wird sich für einen Zeit genommen. Der Arbeitgeber ist für Ratschläge/Hinweise/Vorschläge offen. Mitarbeiter werden in Entscheidungen mit eingebunden.
Sehr interessante Aufgaben und Themengebiete. Fast jeder Tag ist unterschiedlich mit neuen Herausforderungen. Spannende Nachhaltigkeitsprojekte v. a. im Münchner Raum.
Nette Kollegen und Kolleginnen
Unverschämte Geschäftsführung
Soziale Inkompetenz der Geschäftsführung
Fluktuation
Ausbeutung
Geschäftsführung austauschen
Es herrscht Druck von Tag 1
Das Image in der Branche ist gut. Das Image unter den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen ist sehr negativ.
Nur Work - kein Life
Wer nicht macht was der Geschäftsführer sagt und mind. 50h+/Woche für einen Hungerlohn arbeitet, hat keine Chance etwas in diesem Unternehmen zu reissen.
Es gibt keinen Mindestlohn für Praktikanten und Praktikantinnen. Gleichzeitig wird vorausgesetzt, dass man nicht auf seinen Urlaubsanspruch besteht. Pure Ausbeutung.
Die Kollegen halten zusammen, weil alle gegen die Geschäftsführung sind
Menschenunwürdig, beleidigend, dreist, fordernd. Die soziale Inkompetenz in Person
Es findet keine Kommunikation statt. Wenn überhaupt über E-Mails obwohl der Vorgesetzte im Nebenzimmer sitzt
Die Aufgaben, die man als Praktikant bekommt sind interessant!
Es wird unnötigerweise Druck auf die Mitarbeiter ausgeübt. Dieser ist so hoch, dass sich innerhalb eines Jahres die komplette Belegschaft ausgetauscht hat.
Für die geschilderte Situation zeichnet sich hauptsächlich eine Person verantwortlich und dies ist dem Vorstand bekannt. Es stellt sich also die Frage, warum das Problem nicht angegangen wird.
Die Arbeitnehmer werden, sobald sie das Büro betreten, tyrannisiert und kontrolliert. Es herrscht absolut kein Vertrauen in den Arbeitnehmer, was dessen Vertrauen in der Arbeitgeber nachhaltig zerstört. Habe noch nie ein Unternehmen mit einer so unangenehmen Arbeitsatmosphäre kennen gelernt.
Die Frage ist, wie lange sich das nach außen noch scheinbar gute Image halten kann.
Welches Life? Wenn man nach den vielen Überstunden zuhause ist, ist man damit beschäftigt, das Erlebte zu verarbeiten und sich von dem Dauerstress zu erholen. Private Termine am Abend kann man aufgrund plötzlich "erforderlicher" Überstunden bei diesem Arbeitgeber vergessen.
Wenn man zum Ende der vertraglich vereinbarten Kernarbeitszeit Feierabend macht, folgen Diskussionen. Trotz der vielen Überstunden kann man an keinem Arbeitstag < 8 Stunden Anwesenheit gehen. Die Wahrnehmung privater Termine während der Kernarbeitszeit ist nahezu unmöglich. Homeoffice ist auch so gut wie unmöglich. Wenn man es zugelassen bekommt, wird man permanent kontrolliert, ob man arbeitet und bekommt so viele Aufgaben, dass man wieder Überstunden leisten muss.
Urlaub wird in den meisten Fällen nicht wie beantragt genehmigt. Spontan Urlaub nehmen oder früh buchen ist aufgrund der Bearbeitungszeit des Urlaubsantrags nicht möglich.
Keine Einarbeitung oder Betreuung. Es werden nur die Weiterbildungen gefördert, die das Unternehmen gerade braucht, weil kein anderer Mitarbeiter diese Qualifikation hat. Es wird solange Druck aufgebaut, bis man privat die Zeit investiert und die Weiterbildung absolviert hat. Eigene Initiativen werden nicht gefördert.
Keine Sozialleistungen. Höhe der Boni wird scheinbar nach Belieben festgelegt und ist weit von der im Vorstellungsgespräch genannten Summe entfernt. Bezahlung im Verhältnis zu der Arbeitsbelastung und Verantwortung unzureichend.
Mehr Schein als Sein.
Der einzige Lichtblick sind die Kollegen. Generell herrscht untereinander Vertrauen, aber auch hier gibt es Ausnahmen.
Welche älteren Kollegen? Das Unternehmen besteht nur noch aus Absolventen und Studenten.
Sämtliche Führungskompetenz fehlt hier. Ich wurde noch nie respektloser behandelt, als bei diesem Arbeitgeber. Bloßstellen vor dem Kunden, Anschreien im Büro vor den Kollegen, anzügliche Bemerkungen, ...
Dazu kommen ständiger Umsatzdruck, zeitlich unrealistische Budgetierungen und ständig wechselnde und schwammige Prioritäten in der Projektbearbeitung.
Mangelhafte Arbeitsbedingungen. Technische Ausstattung sowie Büroeinrichtung veraltet und haben bei mir persönlich gesundheitliche Probleme hervorgerufen. Ein Aufmerksam-Machen auf die Situation wurde ignoriert. Über jede Anschaffung wird diskutiert, seien es Kugelschreiber oder Sicherheitsbekleidung.
Gemeinsame Wochenstart-Sitzung, die einzig dem Ziel dient, den Umsatzdruck auf die Mitarbeiter zu erhöhen und einzelne Mitarbeiter vorzuführen und bloß zu stellen.
Stichwort: Gender-Pay-Gap.
Grundsätzlich interessante Projekte allerdings besteht absolut kein persönlicher Spielraum in der Ausgestaltung der Aufgaben.
Sehr stark. Allerdings bleiben nur wenige Mitarbeiter über die Probezeit hinaus. Dadurch gibt es kein stabiles Team.
Es fehlt an Vertrauen und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern. Ein ehrlicher, respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern scheint hier keinerlei Bedeutung zu haben.
Meetings und jour fixe sind wenig hilfreich, eine Verständigung und Abstimmung gibt es nicht.
Aufgaben könnten abwechslungsreicher sein. Es fehlt an jeglicher Form der Einarbeitung und Betreuung der Mitarbeiter bei ihren Aufgaben.
So verdient kununu Geld.