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kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze außerdem das Vertrauen, das den Mitarbeitern entgegengebracht wird, sowie die Möglichkeit, eigenständig zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Die flexible Arbeitsgestaltung mit Homeoffice-Möglichkeiten trägt aus meiner Sicht zu einer guten Work-Life-Balance bei.
Positiv hervorzuheben ist auch, dass Mitarbeitermeinungen wahrgenommen werden und man das Gefühl hat, sich mit eigenen Ideen einbringen zu können. Der offene und kollegiale Umgang über verschiedene Abteilungen hinweg ist für mich ein weiterer großer Pluspunkt.
Insgesamt sind für mich besonders die Flexibilität, der Zusammenhalt im Team und die wertschätzende Unternehmenskultur klare Stärken des Arbeitgebers.
Grundsätzlich empfinde ich die Rahmenbedingungen als gut. Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem in einzelnen organisatorischen Bereichen.
In Phasen mit höherer Auslastung kann der Arbeitsdruck steigen, insbesondere wenn Teams durch Urlaub oder Krankheit kleiner besetzt sind. Dadurch kann es zeitweise zu einer höheren Belastung kommen.
Außerdem könnten bestimmte Informationen und Entscheidungen teilweise noch schneller und strukturierter kommuniziert werden, damit alle Beteiligten frühzeitig abgeholt werden.
Diese Punkte sehe ich jedoch eher als normale Herausforderungen in einem dynamischen Arbeitsumfeld und nicht als grundlegende Schwächen des Unternehmens.
Ein möglicher Ansatzpunkt wäre eine noch transparentere und frühzeitigere Kommunikation von Entscheidungen, Veränderungen und Erwartungen. Dadurch könnten Informationen alle Mitarbeiter schneller erreichen und Missverständnisse vermieden werden.
Auch eine weitere Strukturierung von Abläufen, insbesondere bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter und der Vermittlung von Wissen, könnte den Einstieg erleichtern und die Zusammenarbeit noch effizienter machen.
Darüber hinaus könnten klarere Entwicklungsmöglichkeiten und regelmäßige Gespräche zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung dazu beitragen, Mitarbeitern noch mehr Orientierung zu geben.
Insgesamt sehe ich diese Punkte weniger als grundlegende Probleme, sondern vielmehr als Möglichkeiten, die vorhandenen Stärken des Unternehmens weiter auszubauen.
Die Arbeitsatmosphäre erlebe ich insgesamt als positiv. Besonders schätze ich den freundlichen und respektvollen Umgang innerhalb des Teams. Die Zusammenarbeit ist von gegenseitiger Unterstützung geprägt und bei Fragen oder Problemen findet man in der Regel schnell Ansprechpartner.
Auch abteilungsübergreifend habe ich bisher die Erfahrung gemacht, dass Kollegen hilfsbereit sind und man auf Augenhöhe miteinander arbeitet. Gerade in einem dynamischen Arbeitsumfeld ist eine gute Zusammenarbeit besonders wichtig, und diesen Zusammenhalt nehme ich überwiegend positiv wahr.
Das externe Image des Unternehmens empfinde ich als schwer einzuschätzen, da die Wahrnehmung teilweise auch durch die Branche und die verbundenen Partner geprägt wird. Intern erlebe ich das Unternehmen jedoch als professionell, kollegial und kundenorientiert.
Besonders positiv nehme ich die Zusammenarbeit, die offene Arbeitskultur und den respektvollen Umgang miteinander wahr. Diese Faktoren tragen aus meiner Sicht zu einem guten internen Bild des Unternehmens bei.
Die Work-Life-Balance empfinde ich insgesamt als sehr gut. Besonders positiv ist die flexible Arbeitsgestaltung mit der Möglichkeit, Homeoffice zu nutzen und den Arbeitsalltag eigenständig zu organisieren. Das entgegengebrachte Vertrauen ermöglicht es, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren.
Die Arbeitszeiten empfinde ich grundsätzlich als passend und die Flexibilität ist für mich ein großer Vorteil. Auch bei individuellen Situationen habe ich den Eindruck, dass Rücksicht auf die Mitarbeiter genommen wird.
Ich sehe grundsätzlich gute Möglichkeiten, mich fachlich weiterzuentwickeln. Besonders im IT-Umfeld ergeben sich durch neue Technologien, Projekte und Herausforderungen viele Gelegenheiten, kontinuierlich dazuzulernen und die eigenen Kenntnisse auszubauen.
Positiv empfinde ich, dass eigenständiges Arbeiten gefördert wird und bei fachlichem Weiterentwicklungsbedarf grundsätzlich Unterstützung möglich ist. Die tägliche Arbeit bietet viele praktische Lernmöglichkeiten.
Mit meinem Gehalt und den angebotenen Sozialleistungen bin ich insgesamt zufrieden. Aus meiner Sicht stehen die Vergütung und die Rahmenbedingungen in einem angemessenen Verhältnis zu den Aufgaben und der Verantwortung.
Positiv empfinde ich auch die zusätzlichen Vorteile, die das Unternehmen bietet, sowie die Flexibilität im Arbeitsalltag, die für mich ebenfalls einen wichtigen Bestandteil der Gesamtzufriedenheit ausmacht.
Ich nehme das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen insgesamt positiv wahr. Besonders in meinem Arbeitsbereich wird bereits darauf geachtet, Prozesse möglichst effizient und nachhaltig zu gestalten. Beispielsweise arbeiten wir weitgehend papierarm bzw. papierlos, wodurch unnötiger Verbrauch reduziert wird.
Auch im sozialen Umgang erlebe ich einen respektvollen und fairen Umgang miteinander. Der Zusammenhalt im Team und die gegenseitige Unterstützung tragen zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei.
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht eine der Stärken des Unternehmens. Innerhalb des Teams erlebe ich die Zusammenarbeit als sehr angenehm, respektvoll und unterstützend. Bei Fragen oder Herausforderungen helfen sich die Kollegen gegenseitig, und es herrscht ein gutes Miteinander.
Auch abteilungsübergreifend nehme ich die Zusammenarbeit überwiegend positiv wahr. Man kann auf andere Kollegen zugehen und erhält in der Regel Unterstützung, wenn diese benötigt wird.
Aufgrund der teilweise hohen Arbeitsbelastung bleibt im Alltag nicht immer viel Zeit für ausführlichen Austausch oder gegenseitige Unterstützung. Eine noch stärkere Förderung des bereichsübergreifenden Austauschs könnte den Zusammenhalt zusätzlich stärken.
Insgesamt empfinde ich den Kollegenzusammenhalt als sehr gut und als einen wichtigen positiven Faktor im Arbeitsalltag.
Ich habe den Eindruck, dass ältere Kollegen im Unternehmen respektvoll und wertschätzend behandelt werden. Erfahrung und Fachwissen werden im Arbeitsalltag berücksichtigt und können gut eingebracht werden.
Die Personalführung erlebe ich insgesamt positiv. Besonders schätze ich den offenen und respektvollen Umgang sowie die Möglichkeit, Themen direkt anzusprechen. Die Zusammenarbeit mit den Führungskräften findet aus meiner Sicht auf Augenhöhe statt und es besteht ein gutes Maß an Vertrauen und Eigenverantwortung.
Mein direkter Vorgesetzter ist für mich ein verlässlicher Ansprechpartner und unterstützt bei Fragen oder Herausforderungen. Ich empfinde die Zusammenarbeit als partnerschaftlich und wertschätzend.
Das Arbeitsumfeld empfinde ich insgesamt als sehr positiv. Die Arbeitsbedingungen sind modern und bieten gute Voraussetzungen, um die täglichen Aufgaben erfolgreich zu bearbeiten. Besonders schätze ich die flexible Arbeitsgestaltung, die eigenständige Arbeitsweise und das entgegengebrachte Vertrauen.
Die Zusammenarbeit mit Kollegen und Führungskräften trägt zu einem angenehmen Arbeitsklima bei. Durch die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen, entsteht aus meiner Sicht ein motivierendes Umfeld.
Die interne Kommunikation erlebe ich grundsätzlich als angenehm und unkompliziert. Der Austausch innerhalb des Teams funktioniert gut, und bei Fragen oder Problemen sind die Kollegen hilfsbereit und erreichbar. Besonders positiv finde ich, dass man auch über Abteilungsgrenzen hinweg Unterstützung bekommt und der direkte Austausch gefördert wird.
Ich habe insgesamt den Eindruck, dass Kollegen unabhängig von Geschlecht, Alter oder persönlichem Hintergrund respektvoll und fair behandelt werden. Im Arbeitsalltag erlebe ich einen wertschätzenden Umgang miteinander und habe bisher keine gegenteiligen Erfahrungen gemacht.
Die Zusammenarbeit findet aus meiner Sicht auf Augenhöhe statt und unterschiedliche Meinungen werden grundsätzlich berücksichtigt. Jeder hat die Möglichkeit, sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Die Aufgaben empfinde ich insgesamt als interessant und abwechslungsreich. Besonders positiv finde ich, dass ich die Möglichkeit habe, eigenständig an Themen zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Dadurch entsteht Vertrauen und die Chance, eigene Lösungsansätze einzubringen.
Die Arbeitsatmosphäre und der Umgang in meinem Team, dass Mitarbeitermeinungen gehört werden, Rücksicht auf die Umstände der Mitarbeiter genommen wird, die Homeofficelösung und dass ich zu jedem Kollegen in jeder Abteilung gehen kann und Hilfe bekommen wenn ich diese benötige.
Das es mitunter sehr stressig sein kann. Unsere IT ist nicht stark besetzt, wenn Leute im Urlaub und/oder krank sind merke ich den zusätzlichen Stress deutlich. Aber ich denke das ist kein spezifisches Problem.
Schneller Entscheidungen kommunizieren und Handtücher statt Papierhandtücher in der Küche.
In meinem Team ist das Arbeitsatmosphäre
aufgrund der Größe des Teams anspruchsvoll, aber gerade dann ist es wichtig dass man einander vertraut und gut zusammenarbeiten kann und ich hatte bis jetzt nie Probleme gehabt
Ich kenne das Image meiner Firma nicht, wir sind ein Proxy für Cruiselines, manchmal mischt sich das Image der Cruiselines mit unserem Firmenimage, was dann schwierig zu deuten ist.
Wir haben einen Office-Tag und sonst steht uns frei ob wir ins Büro kommen oder zuhause Arbeiten, dass finde ich sehr gut
Es gibt für mich keine konkrete Pläne oder Pfade für Karriere und Weiterbildung. In der IT ist das sowieso etwas schwierig zu beurteilen. Wenn ich mich im Rahmen einer Verbesserung für unsere Systeme weiterbilden muss oder will, glaube ich dass es mir ohne Problem genehmigt wird. Ansonsten ist die Natur meiner Arbeit stetige Weiterbildung.
Mit meinem Gehalt und den Sozialleistungen bin ich zufrieden.
In meiner Abteilung würde ich schon sagen, dass wir überwiegend papierlos arbeiten. Was mich stört ist eher, dass wir in der Küche statt Handtücher, Papiertücher haben.
Mit meinem Team ist der Kollegenzusammenhalt stark, abteilungsübergreifend habe ich auch nichts gegenteiliges gehört oder gesehen
Ich habe das Gefühl das auf ältere Kollegen Rücksicht genommen wird.
Mein direkter Vorgesetzter ist für mich Sparingpartner und Kollege, ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu ihm. Darüber hinaus finde ich die anderen Vorgesetzten auch sehr angenehm, man begegnet sich auf Augenhöhe.
Meine persönlichen Arbeitsbedingungen sind sehr gut, ich habe interessante Aufgaben und kann mich persönlich und fachlich weiterentwickeln.
Manchmal ist der Flurfunk schneller als die Kommunikation
Ich habe das Gefühl das die Kollegen unabhängig Ihres Geschlechtes gleich behandelt werden.
Meine Aufgaben sind interessant und in der Umsetzung bin ich nach Absprache auch sehr frei, was mir persönlich sehr wichtig ist.
Möglichkeit zum Home-Office
Vertrauen in die Mitarbeitenden
Nachhaltigkeit noch nicht überall systematisch verankert
Interne Kommunikation teilweise über E-Mails
Noch mehr Transparenz in Entscheidungsprozessen schaffen
Weiterbildungsmöglichkeiten strukturierter kommunizieren
Nachhaltigkeit als festen Bestandteil der Unternehmenskultur weiter ausbauen
Im Unternehmen herrscht eine kollegiale, freundliche und respektvolle Atmosphäre.
Home-Office Option, die Bedürfnisse der Mitarbeitenden werden berücksichtigt.
Man unterstützt sich gegenseitig, auch abteilungsübergreifend.
Langjährige Mitarbeitende bringen wertvolle Erfahrung ein und sind fester Bestandteil der Teams.
Die Büros sind funktional und ergonomisch ausgestattet. Es wird auf eine angenehme Arbeitsumgebung geachtet. Die technische Infrastruktur ist solide, und bei Bedarf wird aufgerüstet.
Das Gehaltsniveau ist marktgerecht, und es gibt Zusatzleistungen wie z. B. Zuschüsse oder Sonderzahlungen. Weiterentwicklung ist möglich – insbesondere für Mitarbeitende, die Eigeninitiative zeigen.
Alle Mitarbeitenden – unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft – werden mit Respekt behandelt.
Die Aufgaben sind vielseitig und bieten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Wer Eigeninitiative zeigt, kann viel bewegen und sich weiterentwickeln.
Nahezu nichts.
Benefits für die Mitarbeiter kaum vorhanden:
Weder Urlaubsgeld, noch 13. Gehalt wird hier geboten.
27 Urlaubstage, wovon 2 sogleich wieder abgenommen werden, da es Pflicht ist, am 24.12 Und 31.12. einen vollen Urlaubstag zu nehmen.
Firmenevents zur Motivationsteigerung oder sonstige Mitarbeiter-Motivations-Programme werden kaum bis gar nicht geboten (abgesehen von einer Weihnachtsfeier).
Keinerlei Möglichkeiten zum Home Office. Auch hier stößt man auf Unbeliebtheit bei Anfrage. Außerdem unfaire Behandlung der Mitarbeiter, da Home Office einzelnen Personen trotzdem gestattet ist.
Keinerlei Angebote oder Chancen, sich fort- oder weiterzubilden.
40 Std. Woche.
Anstatt motivierte AN reihenweise gehen zu lassen, sollte man hier dringend einmal die eigentlichen Störfaktoren identifizieren und entsprechende Maßnahmen ergreifen.
Mehr Schein als Sein, das ist in einigen Abteilungen der passende Ausdruck.
Sehr unangenehme Arbeitsatmosphäre. Von Fairness kann hier nicht die Rede sein!
Zwar flexible Arbeitszeiten, jedoch nur zwischen 8 Uhr und 9:30 Uhr und zwischen 17 Uhr und 18:30 Uhr.
Das Büro um 16 Uhr zu verlassen, wird schnell zum Problem und man selbst wird allgemein unbeliebt bei Kollegen, die gerne unbezahlt Überstunden machen. Neid geht schnell in Lästerei und Frustration über.
Erledigt man sein Arbeitspensum gewissenhaft und zuverlässig in der Regelarbeitszeit, wird es einem früher oder später trotzdem zum Verhängnis, wenn man pünktlich Feierabend macht. So wird es einem dann von Vorgesetzen, die im Vorstellungsgespräch versprachen, dass Überstunden nicht die Regel seien, vorgeworfen, dass man das Büro (zurecht) pünktlich verlassen hat. Eine faire Überstundenregelung ist nicht vorhanden, diese sind vom Lohn abgegolten.
Keinerlei Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung.
Zwar halten einige Kollegen untereinander sehr zusammen, Kollegenzusammenhalt heißt für mich jedoch auch, dass man sich gegenseitig unterstützt und sich nicht gegeneinander ausspielt und hinterrücks lästert bzw. in Personen in CC setzt, anstatt Dinge direkt und persönlich zu klären.
Leider sehr schlechter, äußerst unprofessioneller und unfairer Führungsstil: Keine klare Kommunikation bezüglich Prozessabläufe oder Strukturen, keine faire Mitarbeiterführung und keine sachliche bzw. unpersönliche Betrachtung der Mitarbeiter. Gewisse Sachlagen persönlich zu klären, ist offenbar nicht gewünscht. Stattdessen steht Getuschel und Getratsche an der Tagesordnung.
Fast schon Mobbing und nicht gerechtfertigte Anschuldigungen sind nach der Schonfrist nicht unüblich. Gerüchten wird mehr Glauben geschenkt, als die direkte Aussprache mit betreffenden Personen zu ermöglichen! 1:1 Gespräche werden nicht ernst genommen.
Lärmpegel durch Großraumbüro extrem hoch.
Kommunikation praktisch nicht vorhanden.
Mit bestimmten Abteilungen ist die Zusammenarbeit besonders schwierig. Es wird keinerlei Verständnis für Berufseinsteiger oder Personen, die nicht ganz so nah am Produkt sind, aufgezeigt. Statt Schulungen oder Fortbildungen - geschweige denn Möglichkeiten, das Produkt besser kennenzulernen oder gar einmal zu erleben - wird Unzufriedenheit und Lästerei zum Ausdruck gebracht.
Sehr eingeschränktes Aufgabengebiet. Es werden kaum Möglichkeiten geboten, in anderen Aufgabenbereichen mitzuwirken.
Die Erfahrung
Etwas zu autoritär
Mehr Inovation
Zufriedenstellend
Ein modernes Unternehmen
Gutes Klima besonders bei HR
Es gibt Möglichkeiten könnten aber besser sein
Gemäß Altersstruktur und Erfahrung
Gute Prrsonalleitetin
Die Kolleginnen sind einfach supet
Hat öfters Probleme
Teilweise nicht frei entschridend
Die Räumlichkeiten sind gut
Könnte besser sein
Könnte besser sein
Man hat die Möglichkeit andere Aufgsben zu übernehmen
nette, engagierte Kollegen; schönes Büro, zentrale Lage in München.
Ein-Personen-Show, keine Mitarbeiter-Einbindung.
Mehr auf Mitarbeiter zugehen, diskutieren und deren Ideen und Vorschläge diskutieren.
Nicht nur die Mitarbeiter auch die Branche weiss mittlerweile, dass man hier besser nicht anheuern sollte.
Echte Überstunden werden nicht vergütet, und da man oft am WE "ran" muss, ist das eher schlecht zu bewerten
Wenn man Konzepte und Lösungsansätze, Verbesserungsvorschläge und Ideen einbringen wollte, so wurden diese schlichtweg negiert oder nicht gewünscht; Weiterbildung nicht existent
leider marktkonform niedrig, wenig Motivationsspielraum im Bereich der Erfolgsbeteiligung... auch wird das Prinzip "jeder ist ersetzbar" gelebt und somit lieber der günstigere als der qualifiziertere Mitarbeiter eingestellt.
... Beispiel gefällig: Vorschlag nach Papiertüten statt Plastiktüten wurde nach 1,5 Jahren "erhört", bei Drucksorten-Versand/Verpackung sind wir aus Kostengründen noch nicht ganz so weit...
wenn da nur nicht der Druck der obersten Heeresführung wäre...
wird keine Rücksicht darauf genommen.
Hier gibt es "no comment", weil wirklich indiskutabel.
das passt schon, wenn man vorrangig im AD tägig ist sowieso.
nicht existent
mit einem Anteil von geschätzten über 80% Frauen, würde ich sagen ja.
durchaus, da tolle Produkte, tolle Kollegen, tolle Kunden.
Die Kollegen halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Man unternimmt auch nach Feierabend mal etwas zusammen.
Das komplette Arbeitsumfeld bzw. die Stimmung ist immer etwas gereizt, die Arbeit selbst macht dadurch nicht wirklich Spaß und die Führungsebene ist für Verbesserungsvorschläge in keinem Maße offen.
Gute Verkehrsanbindung
- Stimmung innerhalb der Belegschaft und auch die launische Führungsetage sind auf Dauer nicht zu ertragen.
- Moderner Geschäftssinn und Führungsqualitäten sind nicht vorhanden
-Ablehnung von Verbesserungsvorschlägen und moderner Denkweise der zum großen Teil sehr jungen Belegschaft
- "Gehaltserhöhung?! Ihnen ist schon bewusst, dass da genug potentielle Nachfolger vor der Tür stehen, die den Job für weniger Gehalt machen würden!"
-Nicht vorhandene Überstunden- uns Ausgleichstagsregelung, Entscheidung bei dem Thema unbeständig und abhängig ob es sich um einen "Star, ein Sternchen oder nur den Statisten" in der Belegschaft handelt.
Die Führungsetage hat absolut den Überblick über die verschiedenen Bereiche verloren. Effizientes und kundenorientiertes arbeiten ist nicht möglich, da auch Prioritäten wegen eines schnellen Einfalles der Führungsetage über den Haufen geworfen werden.
Die Führungsetage sollte sich dringend mit dem Thema "Mitarbeiterführung" auseinandersetzen. Die unendlich hohe Fluktuationsrate innerhalb der Belegschaft sprich da wohl ganz für sich. Zusätzlich ist der Umgang mit den Angestellten verbesserungswürdig.
Eine Gleitzeitregelung wäre angemessen und auch umsetzbar.
Ein Betriebsrat wäre nötig, um Konflikte zwischen Belegschaft und Führungsetage endlich einmal menschenwürdig und effizient klären zu können. Dieser wird von der Gührungsetage jedoch strikt abgelehnt
Leider ist die negative Einstellung der Firma gegenüber (wohl zu Recht) allgegenwärtig und somit ständiges Thema - selbst am Mittagstisch. Das unschöne Verhalten der Führungsetage wird eine Verbesserung des Klimas nicht gefördert.
Mitarbeiterführung: Ich Boss - Du nix
Management: In 1970 stehen geblieben
Kommunikation: Nicht vorhanden
Verhalten: Erniedrigend und überheblich
Moderne, helle Räume, aber ein Großraumbüro mit 40 Leuten ist nicht zu ertragen.
moderne und angenehme Büroräume sowie gute Verkehrsanbindung
Führungsverhalten entspricht dem Entwicklungsstand zur Zeit der industriellen Revolution: Arbeiter bekommen für ihre Arbeit Geld. Basta! Und jeder ist ersetzbar.Es werden häufig Kündigungen ausgesprochen. Wenn jedoch ein Mitarbeiter kündigt reagiert die GL persönlich beleidigt.
Dadurch, dass das Unternehmen von jeher vom Eigentümer geführt wird und er jegliche Kompetenzmonopole für sich beansprucht (=beratungsresistent), hat sich die Firma bzgl. strategischer Ansätze oder kommerzieller Maßnahmen auch nie weiterentwickelt. Das gelebte Management ist ein relikt aus den 80ern.
Respektvoller Umgang mit den Mitarbeiten / Akzeptanz von zeitgerechten und marktgerechten Methoden / Zulassung anderer Meinungen und/oder Ideen
Die gute Anbindung direkt am Hauptbahnhof.
Das Arbeitsklima, die schlechte Behandlung neuer Mitarbeiter.
Seminare besuchen für ein besseres Betriebsklima, auf Mitarbeiter in regelmäßigen, persönlichen Gesprächen auf Bedürfnisse eingehen.
So wird eine niedrigere Fluktuation geschaffen.
Zumidest toller Kaffeeautomat, es gab auch heiße Schokolade.
Hunger/Knochengehalt von 1.600 EUR Brutto bei einer vollen Arbeitswoche...
Häufig grobes und herablassendes Verhalten der männlichen Geschäftsführung.
Cholerische (Wut-)ausbrüche vor allen Kollegen im Großraumbüro... etc.
Wie von einem Vorredner beschrieben genießen nur eine Hand voll Mitarbeiter eine gute Position und entsprechenden Ruf bei der Führungsetage.
Es wäre wünschenswert wenn es für alle Mitarbeiter gleiche Wertschätzung gäbe.
So verdient kununu Geld.