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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze außerdem das Vertrauen, das den Mitarbeitern entgegengebracht wird, sowie die Möglichkeit, eigenständig zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Die flexible Arbeitsgestaltung mit Homeoffice-Möglichkeiten trägt aus meiner Sicht zu einer guten Work-Life-Balance bei.
Positiv hervorzuheben ist auch, dass Mitarbeitermeinungen wahrgenommen werden und man das Gefühl hat, sich mit eigenen Ideen einbringen zu können. Der offene und kollegiale Umgang über verschiedene Abteilungen hinweg ist für mich ein weiterer großer Pluspunkt.
Insgesamt sind für mich besonders die Flexibilität, der Zusammenhalt im Team und die wertschätzende Unternehmenskultur klare Stärken des Arbeitgebers.
Grundsätzlich empfinde ich die Rahmenbedingungen als gut. Verbesserungspotenzial sehe ich vor allem in einzelnen organisatorischen Bereichen.
In Phasen mit höherer Auslastung kann der Arbeitsdruck steigen, insbesondere wenn Teams durch Urlaub oder Krankheit kleiner besetzt sind. Dadurch kann es zeitweise zu einer höheren Belastung kommen.
Außerdem könnten bestimmte Informationen und Entscheidungen teilweise noch schneller und strukturierter kommuniziert werden, damit alle Beteiligten frühzeitig abgeholt werden.
Diese Punkte sehe ich jedoch eher als normale Herausforderungen in einem dynamischen Arbeitsumfeld und nicht als grundlegende Schwächen des Unternehmens.
Ein möglicher Ansatzpunkt wäre eine noch transparentere und frühzeitigere Kommunikation von Entscheidungen, Veränderungen und Erwartungen. Dadurch könnten Informationen alle Mitarbeiter schneller erreichen und Missverständnisse vermieden werden.
Auch eine weitere Strukturierung von Abläufen, insbesondere bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter und der Vermittlung von Wissen, könnte den Einstieg erleichtern und die Zusammenarbeit noch effizienter machen.
Darüber hinaus könnten klarere Entwicklungsmöglichkeiten und regelmäßige Gespräche zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung dazu beitragen, Mitarbeitern noch mehr Orientierung zu geben.
Insgesamt sehe ich diese Punkte weniger als grundlegende Probleme, sondern vielmehr als Möglichkeiten, die vorhandenen Stärken des Unternehmens weiter auszubauen.
Die Arbeitsatmosphäre erlebe ich insgesamt als positiv. Besonders schätze ich den freundlichen und respektvollen Umgang innerhalb des Teams. Die Zusammenarbeit ist von gegenseitiger Unterstützung geprägt und bei Fragen oder Problemen findet man in der Regel schnell Ansprechpartner.
Auch abteilungsübergreifend habe ich bisher die Erfahrung gemacht, dass Kollegen hilfsbereit sind und man auf Augenhöhe miteinander arbeitet. Gerade in einem dynamischen Arbeitsumfeld ist eine gute Zusammenarbeit besonders wichtig, und diesen Zusammenhalt nehme ich überwiegend positiv wahr.
Das externe Image des Unternehmens empfinde ich als schwer einzuschätzen, da die Wahrnehmung teilweise auch durch die Branche und die verbundenen Partner geprägt wird. Intern erlebe ich das Unternehmen jedoch als professionell, kollegial und kundenorientiert.
Besonders positiv nehme ich die Zusammenarbeit, die offene Arbeitskultur und den respektvollen Umgang miteinander wahr. Diese Faktoren tragen aus meiner Sicht zu einem guten internen Bild des Unternehmens bei.
Die Work-Life-Balance empfinde ich insgesamt als sehr gut. Besonders positiv ist die flexible Arbeitsgestaltung mit der Möglichkeit, Homeoffice zu nutzen und den Arbeitsalltag eigenständig zu organisieren. Das entgegengebrachte Vertrauen ermöglicht es, Beruf und Privatleben gut miteinander zu vereinbaren.
Die Arbeitszeiten empfinde ich grundsätzlich als passend und die Flexibilität ist für mich ein großer Vorteil. Auch bei individuellen Situationen habe ich den Eindruck, dass Rücksicht auf die Mitarbeiter genommen wird.
Ich sehe grundsätzlich gute Möglichkeiten, mich fachlich weiterzuentwickeln. Besonders im IT-Umfeld ergeben sich durch neue Technologien, Projekte und Herausforderungen viele Gelegenheiten, kontinuierlich dazuzulernen und die eigenen Kenntnisse auszubauen.
Positiv empfinde ich, dass eigenständiges Arbeiten gefördert wird und bei fachlichem Weiterentwicklungsbedarf grundsätzlich Unterstützung möglich ist. Die tägliche Arbeit bietet viele praktische Lernmöglichkeiten.
Mit meinem Gehalt und den angebotenen Sozialleistungen bin ich insgesamt zufrieden. Aus meiner Sicht stehen die Vergütung und die Rahmenbedingungen in einem angemessenen Verhältnis zu den Aufgaben und der Verantwortung.
Positiv empfinde ich auch die zusätzlichen Vorteile, die das Unternehmen bietet, sowie die Flexibilität im Arbeitsalltag, die für mich ebenfalls einen wichtigen Bestandteil der Gesamtzufriedenheit ausmacht.
Ich nehme das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen insgesamt positiv wahr. Besonders in meinem Arbeitsbereich wird bereits darauf geachtet, Prozesse möglichst effizient und nachhaltig zu gestalten. Beispielsweise arbeiten wir weitgehend papierarm bzw. papierlos, wodurch unnötiger Verbrauch reduziert wird.
Auch im sozialen Umgang erlebe ich einen respektvollen und fairen Umgang miteinander. Der Zusammenhalt im Team und die gegenseitige Unterstützung tragen zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei.
Der Kollegenzusammenhalt ist aus meiner Sicht eine der Stärken des Unternehmens. Innerhalb des Teams erlebe ich die Zusammenarbeit als sehr angenehm, respektvoll und unterstützend. Bei Fragen oder Herausforderungen helfen sich die Kollegen gegenseitig, und es herrscht ein gutes Miteinander.
Auch abteilungsübergreifend nehme ich die Zusammenarbeit überwiegend positiv wahr. Man kann auf andere Kollegen zugehen und erhält in der Regel Unterstützung, wenn diese benötigt wird.
Aufgrund der teilweise hohen Arbeitsbelastung bleibt im Alltag nicht immer viel Zeit für ausführlichen Austausch oder gegenseitige Unterstützung. Eine noch stärkere Förderung des bereichsübergreifenden Austauschs könnte den Zusammenhalt zusätzlich stärken.
Insgesamt empfinde ich den Kollegenzusammenhalt als sehr gut und als einen wichtigen positiven Faktor im Arbeitsalltag.
Ich habe den Eindruck, dass ältere Kollegen im Unternehmen respektvoll und wertschätzend behandelt werden. Erfahrung und Fachwissen werden im Arbeitsalltag berücksichtigt und können gut eingebracht werden.
Die Personalführung erlebe ich insgesamt positiv. Besonders schätze ich den offenen und respektvollen Umgang sowie die Möglichkeit, Themen direkt anzusprechen. Die Zusammenarbeit mit den Führungskräften findet aus meiner Sicht auf Augenhöhe statt und es besteht ein gutes Maß an Vertrauen und Eigenverantwortung.
Mein direkter Vorgesetzter ist für mich ein verlässlicher Ansprechpartner und unterstützt bei Fragen oder Herausforderungen. Ich empfinde die Zusammenarbeit als partnerschaftlich und wertschätzend.
Das Arbeitsumfeld empfinde ich insgesamt als sehr positiv. Die Arbeitsbedingungen sind modern und bieten gute Voraussetzungen, um die täglichen Aufgaben erfolgreich zu bearbeiten. Besonders schätze ich die flexible Arbeitsgestaltung, die eigenständige Arbeitsweise und das entgegengebrachte Vertrauen.
Die Zusammenarbeit mit Kollegen und Führungskräften trägt zu einem angenehmen Arbeitsklima bei. Durch die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen einzubringen, entsteht aus meiner Sicht ein motivierendes Umfeld.
Die interne Kommunikation erlebe ich grundsätzlich als angenehm und unkompliziert. Der Austausch innerhalb des Teams funktioniert gut, und bei Fragen oder Problemen sind die Kollegen hilfsbereit und erreichbar. Besonders positiv finde ich, dass man auch über Abteilungsgrenzen hinweg Unterstützung bekommt und der direkte Austausch gefördert wird.
Ich habe insgesamt den Eindruck, dass Kollegen unabhängig von Geschlecht, Alter oder persönlichem Hintergrund respektvoll und fair behandelt werden. Im Arbeitsalltag erlebe ich einen wertschätzenden Umgang miteinander und habe bisher keine gegenteiligen Erfahrungen gemacht.
Die Zusammenarbeit findet aus meiner Sicht auf Augenhöhe statt und unterschiedliche Meinungen werden grundsätzlich berücksichtigt. Jeder hat die Möglichkeit, sich einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Die Aufgaben empfinde ich insgesamt als interessant und abwechslungsreich. Besonders positiv finde ich, dass ich die Möglichkeit habe, eigenständig an Themen zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Dadurch entsteht Vertrauen und die Chance, eigene Lösungsansätze einzubringen.
Aus meiner Sicht gäbe es mehrere Ansatzpunkte zur Verbesserung der internen Abläufe und der Mitarbeiterführung.
Ein zentraler Punkt wäre eine strukturiertere und klar definierte Einarbeitung neuer Mitarbeiter. Ein
transparenter Einarbeitungsplan sowie eine kontinuierliche Begleitung würden helfen, Erwartungen realistischer zu gestalten und neue Teammitglieder besser einzuarbeiten.
Darüber hinaus wäre eine offenere und frühzeitigere Feedbackkultur wichtig. Schwierigkeiten oder Zweifel sollten zeitnah und direkt angesprochen werden, damit Mitarbeiter die Möglichkeit haben, sich entsprechend weiterzuentwickeln und auf Erwartungen reagieren zu können.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als wenig wertschätzend empfunden. Offene und ehrliche Kommunikation fand aus meiner Sicht nur eingeschränkt statt. Obwohl offenbar über einen längeren
Zeitraum Zweifel an meiner Eignung für die Position bestanden, wurde dies nie klar angesprochen. Stattdessen erhielt ich bis kurz vor der Kündigung keine konkreten Hinweise darauf, dass meine Leistungen nicht den Erwartungen entsprachen.
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich akzeptabel. Kritisch sehe ich jedoch die fehlende Transparenz hinsichtlich der Erwartungen an die Anwesenheit im Büro. Während des Bewerbungsprozesses und
meiner Beschäftigung hatte ich den Eindruck, dass die besprochenen Homeoffice-Regelungen eingehalten werden können. Erst im Kündigungsgespräch wurde deutlich, dass intern offenbar andere Vorstellungen bestanden.
Aus meiner Sicht sollten Erwartungen bezüglich Homeoffice und Präsenzpflicht von Anfang an klar und eindeutig kommuniziert werden. Nur so können Mitarbeiter ihre Arbeit entsprechend planen und Missverständnisse vermeiden.
Die eigentliche Belastung entstand für mich weniger durch die Arbeitszeit, sondern vielmehr durch die Unsicherheit, die durch fehlende Kommunikation und unklare Erwartungen verursacht wurde.
Weiterbildungsmaßnahmen oder gezielte Unterstützung zur fachlichen Weiterentwicklung wurden mir nicht aktiv angeboten. Stattdessen lag der Fokus eher darauf, Aufgaben kurzfristig selbstständig zu
übernehmen, ohne dass eine begleitende Einarbeitung oder langfristige Entwicklungsperspektive erkennbar war.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass individuelle Weiterentwicklung weniger aktiv gefördert wird, sondern eher vorausgesetzt wird, dass man sich die benötigten Kenntnisse eigenständig aneignet.
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams war in Ordnung. Die Kollegen waren im täglichen Umgang freundlich. Gleichzeitig hatte ich jedoch den Eindruck, dass aufgrund der hohen Arbeitsbelastung oft
wenig Zeit für eine ausführliche Einarbeitung oder Unterstützung vorhanden war.
Die Kündigung kam völlig überraschend. Zudem wurde das Gespräch überwiegend durch die Geschäftsführung geführt, während mein direkter Vorgesetzter sich kaum äußerte. Gerade in einer
solchen Situation hätte ich mir mehr Offenheit, Verantwortung und eine persönliche Rückmeldung von der Führungskraft gewünscht, mit der ich täglich zusammengearbeitet habe.
Darüber hinaus hatte ich den Eindruck, dass die Erwartungen an die Position nicht realistisch an meinen Erfahrungsstand angepasst waren. Meine bisherigen Kenntnisse und Erfahrungen waren bereits im Bewerbungsprozess bekannt.
Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht durch eine geringe Struktur in der Einarbeitung und unklare Erwartungen geprägt. Zu Beginn gab es keinen klar aufgebauten Einarbeitungsplan, sodass
vieles eigenständig erarbeitet oder aktiv nachgefragt werden musste. Eine kontinuierliche Begleitung oder systematische Einführung in die Aufgabenbereiche habe ich nur eingeschränkt erlebt.
Die Kommunikation war aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte. Über mehrere Monate hinweg erhielt ich kein klares Feedback dazu, dass Zweifel an meiner Leistung oder meiner Eignung für
die Position bestehen. Umso überraschender kam die Kündigung, da zuvor keine konkreten Gespräche über Defizite, Erwartungen oder notwendige Verbesserungen stattgefunden hatten.
Die Aufgaben waren interessant. Es wurde nach kurzer Zeit erwartet, dass ich Aufgaben übernehme, die ohne eine ausführliche Einarbeitung einfach selbstständig von mir erledigt werden sollten. Aus
meiner Sicht fehlte hier eine strukturierte und ausreichende Einarbeitung, um diese Anforderungen realistisch erfüllen zu können.
Die Arbeitsatmosphäre und der Umgang in meinem Team, dass Mitarbeitermeinungen gehört werden, Rücksicht auf die Umstände der Mitarbeiter genommen wird, die Homeofficelösung und dass ich zu jedem Kollegen in jeder Abteilung gehen kann und Hilfe bekommen wenn ich diese benötige.
Das es mitunter sehr stressig sein kann. Unsere IT ist nicht stark besetzt, wenn Leute im Urlaub und/oder krank sind merke ich den zusätzlichen Stress deutlich. Aber ich denke das ist kein spezifisches Problem.
Schneller Entscheidungen kommunizieren und Handtücher statt Papierhandtücher in der Küche.
In meinem Team ist das Arbeitsatmosphäre
aufgrund der Größe des Teams anspruchsvoll, aber gerade dann ist es wichtig dass man einander vertraut und gut zusammenarbeiten kann und ich hatte bis jetzt nie Probleme gehabt
Ich kenne das Image meiner Firma nicht, wir sind ein Proxy für Cruiselines, manchmal mischt sich das Image der Cruiselines mit unserem Firmenimage, was dann schwierig zu deuten ist.
Wir haben einen Office-Tag und sonst steht uns frei ob wir ins Büro kommen oder zuhause Arbeiten, dass finde ich sehr gut
Es gibt für mich keine konkrete Pläne oder Pfade für Karriere und Weiterbildung. In der IT ist das sowieso etwas schwierig zu beurteilen. Wenn ich mich im Rahmen einer Verbesserung für unsere Systeme weiterbilden muss oder will, glaube ich dass es mir ohne Problem genehmigt wird. Ansonsten ist die Natur meiner Arbeit stetige Weiterbildung.
Mit meinem Gehalt und den Sozialleistungen bin ich zufrieden.
In meiner Abteilung würde ich schon sagen, dass wir überwiegend papierlos arbeiten. Was mich stört ist eher, dass wir in der Küche statt Handtücher, Papiertücher haben.
Mit meinem Team ist der Kollegenzusammenhalt stark, abteilungsübergreifend habe ich auch nichts gegenteiliges gehört oder gesehen
Ich habe das Gefühl das auf ältere Kollegen Rücksicht genommen wird.
Mein direkter Vorgesetzter ist für mich Sparingpartner und Kollege, ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu ihm. Darüber hinaus finde ich die anderen Vorgesetzten auch sehr angenehm, man begegnet sich auf Augenhöhe.
Meine persönlichen Arbeitsbedingungen sind sehr gut, ich habe interessante Aufgaben und kann mich persönlich und fachlich weiterentwickeln.
Manchmal ist der Flurfunk schneller als die Kommunikation
Ich habe das Gefühl das die Kollegen unabhängig Ihres Geschlechtes gleich behandelt werden.
Meine Aufgaben sind interessant und in der Umsetzung bin ich nach Absprache auch sehr frei, was mir persönlich sehr wichtig ist.
Möglichkeit zum Home-Office
Vertrauen in die Mitarbeitenden
Nachhaltigkeit noch nicht überall systematisch verankert
Interne Kommunikation teilweise über E-Mails
Noch mehr Transparenz in Entscheidungsprozessen schaffen
Weiterbildungsmöglichkeiten strukturierter kommunizieren
Nachhaltigkeit als festen Bestandteil der Unternehmenskultur weiter ausbauen
Im Unternehmen herrscht eine kollegiale, freundliche und respektvolle Atmosphäre.
Home-Office Option, die Bedürfnisse der Mitarbeitenden werden berücksichtigt.
Man unterstützt sich gegenseitig, auch abteilungsübergreifend.
Langjährige Mitarbeitende bringen wertvolle Erfahrung ein und sind fester Bestandteil der Teams.
Die Büros sind funktional und ergonomisch ausgestattet. Es wird auf eine angenehme Arbeitsumgebung geachtet. Die technische Infrastruktur ist solide, und bei Bedarf wird aufgerüstet.
Das Gehaltsniveau ist marktgerecht, und es gibt Zusatzleistungen wie z. B. Zuschüsse oder Sonderzahlungen. Weiterentwicklung ist möglich – insbesondere für Mitarbeitende, die Eigeninitiative zeigen.
Alle Mitarbeitenden – unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft – werden mit Respekt behandelt.
Die Aufgaben sind vielseitig und bieten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Wer Eigeninitiative zeigt, kann viel bewegen und sich weiterentwickeln.
Mitarbeiter besser behandeln und Weiterbildung anbieten, schätzt die Mitarbeiter wert
Kaum Wertschätzung, wenn 9 Aufgaben mega laufen wird es kaum erwähnt aber wenn 1 Aufgabe schleppend läuft wird man kritisiert
Keine Weiterbildung möglich
Pures von Oben-Herab-Reden mit ein paar Ausnahmen
Vorgesetzte vergessen Infos mitzuteilen
Männer kriegen oft mehr Chancen
Nahezu nichts.
Benefits für die Mitarbeiter kaum vorhanden:
Weder Urlaubsgeld, noch 13. Gehalt wird hier geboten.
27 Urlaubstage, wovon 2 sogleich wieder abgenommen werden, da es Pflicht ist, am 24.12 Und 31.12. einen vollen Urlaubstag zu nehmen.
Firmenevents zur Motivationsteigerung oder sonstige Mitarbeiter-Motivations-Programme werden kaum bis gar nicht geboten (abgesehen von einer Weihnachtsfeier).
Keinerlei Möglichkeiten zum Home Office. Auch hier stößt man auf Unbeliebtheit bei Anfrage. Außerdem unfaire Behandlung der Mitarbeiter, da Home Office einzelnen Personen trotzdem gestattet ist.
Keinerlei Angebote oder Chancen, sich fort- oder weiterzubilden.
40 Std. Woche.
Anstatt motivierte AN reihenweise gehen zu lassen, sollte man hier dringend einmal die eigentlichen Störfaktoren identifizieren und entsprechende Maßnahmen ergreifen.
Mehr Schein als Sein, das ist in einigen Abteilungen der passende Ausdruck.
Sehr unangenehme Arbeitsatmosphäre. Von Fairness kann hier nicht die Rede sein!
Zwar flexible Arbeitszeiten, jedoch nur zwischen 8 Uhr und 9:30 Uhr und zwischen 17 Uhr und 18:30 Uhr.
Das Büro um 16 Uhr zu verlassen, wird schnell zum Problem und man selbst wird allgemein unbeliebt bei Kollegen, die gerne unbezahlt Überstunden machen. Neid geht schnell in Lästerei und Frustration über.
Erledigt man sein Arbeitspensum gewissenhaft und zuverlässig in der Regelarbeitszeit, wird es einem früher oder später trotzdem zum Verhängnis, wenn man pünktlich Feierabend macht. So wird es einem dann von Vorgesetzen, die im Vorstellungsgespräch versprachen, dass Überstunden nicht die Regel seien, vorgeworfen, dass man das Büro (zurecht) pünktlich verlassen hat. Eine faire Überstundenregelung ist nicht vorhanden, diese sind vom Lohn abgegolten.
Keinerlei Möglichkeiten zur Fort- und Weiterbildung.
Zwar halten einige Kollegen untereinander sehr zusammen, Kollegenzusammenhalt heißt für mich jedoch auch, dass man sich gegenseitig unterstützt und sich nicht gegeneinander ausspielt und hinterrücks lästert bzw. in Personen in CC setzt, anstatt Dinge direkt und persönlich zu klären.
Leider sehr schlechter, äußerst unprofessioneller und unfairer Führungsstil: Keine klare Kommunikation bezüglich Prozessabläufe oder Strukturen, keine faire Mitarbeiterführung und keine sachliche bzw. unpersönliche Betrachtung der Mitarbeiter. Gewisse Sachlagen persönlich zu klären, ist offenbar nicht gewünscht. Stattdessen steht Getuschel und Getratsche an der Tagesordnung.
Fast schon Mobbing und nicht gerechtfertigte Anschuldigungen sind nach der Schonfrist nicht unüblich. Gerüchten wird mehr Glauben geschenkt, als die direkte Aussprache mit betreffenden Personen zu ermöglichen! 1:1 Gespräche werden nicht ernst genommen.
Lärmpegel durch Großraumbüro extrem hoch.
Kommunikation praktisch nicht vorhanden.
Mit bestimmten Abteilungen ist die Zusammenarbeit besonders schwierig. Es wird keinerlei Verständnis für Berufseinsteiger oder Personen, die nicht ganz so nah am Produkt sind, aufgezeigt. Statt Schulungen oder Fortbildungen - geschweige denn Möglichkeiten, das Produkt besser kennenzulernen oder gar einmal zu erleben - wird Unzufriedenheit und Lästerei zum Ausdruck gebracht.
Sehr eingeschränktes Aufgabengebiet. Es werden kaum Möglichkeiten geboten, in anderen Aufgabenbereichen mitzuwirken.
Auf jeden Mitarbeiter und seine Bedürfnisse wird eingegangen, nahezu alles wird möglich gemacht. Tolle Arbeitsatmosphäre und Kollegen.
Gleichberechtigung und Transparenz hinsichtlich Home-Office etc. fördern
Gleitzeit und Ausgleichstage werden geboten.
Fahrtkostenerstattung + Essensgutscheine
Könnte nicht besser sein.
Könnte an manchen Stellen transparenter sein, daran wird aber gearbeitet.
Super, auf jeden Mitarbeiter und seine Bedürfnisse wird eingegangen.
Vielseitig und schnelle Übernahme von Verantwortung.
Tolle Lage an der Hackerbrücke, gutes Büro, sehr nette und motivierte Kollegen, Branche ist sehr positiv belegt, frischer Wind Dank neuem Gesellschafter und GF
Erst einmal die aktuellen Änderungen abwarten, ansonsten wäre es zuviel
In der Regel bis 18-19.00h
Besser als früher
Alle Altersgruppen vertreten
Es wird einem mehr Vertrauen geschenkt und die Eigenverantwortlichkeit für die Abteilungen steigen
Büro erhält zur Zeit neues Design
80 % sind ohnehin Frauen
Marketing für Hotels und für Kreuzfahrtbusiness ist immer interessant.
Angepasste Gehälter, flexible Arbeitszeiten, unbefristete Verträge, mehr als 24 Tage im Urlaub pro Jahr + Überstundenausgleich, frei wählbare Mittagspause in Absprache mit Kollegen!
Kollegen waren nett, das war aber auch schon alles!
Unterirdisch! Gearbeitet wird von 9-18 h + Überstunden ohne Ausgleich. Selbst die Zeiten für die Mittagspause sind vorgeschrieben. Freitags mal früher gehen - undenkbar!
nicht vorhanden!
Nicht vorhanden!
Das einzige was stimmte in dieser Firma!
Die Chefetage behandelt die Mitarbeiter wie minderbemittelte Arbeiter und zeigt wenig Respekt!
Großraumbüro und Überwachung
Nicht vorhanden!
Bezahlung passt hinten und vorne nicht....
Die Themen sind sicher interessant, aber das kann man in dieser Firma nicht positiv werten!
Die Erfahrung
Etwas zu autoritär
Mehr Inovation
Zufriedenstellend
Ein modernes Unternehmen
Gutes Klima besonders bei HR
Es gibt Möglichkeiten könnten aber besser sein
Gemäß Altersstruktur und Erfahrung
Gute Prrsonalleitetin
Die Kolleginnen sind einfach supet
Hat öfters Probleme
Teilweise nicht frei entschridend
Die Räumlichkeiten sind gut
Könnte besser sein
Könnte besser sein
Man hat die Möglichkeit andere Aufgsben zu übernehmen
So verdient kununu Geld.