17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fast alles
Fähige Geschäftsführer einstellen, die nicht gegeneinander arbeiten
- der Senior/ Firmengründer hat das Herz am rechten Fleck und ist ein Mann der alten Schule mit Moral und Prinzipien
- jedoch sind die Führungskräfte in den einzelnen Abteilungen zu hinterfragen; sie repräsentieren in keinster Weise den Senior mit seinen Werten
- ruhig mal der einen oder anderen Führungskraft mal auf die Finger schauen, was sie so den ganzen Tag machen (Produktivität)
- "Jeder gegen jeden"- Prinzip mit hohem Neidfaktor
- speziell in der Abteilung, die sich um Kunden in Osteuropa gekümmert hat, war die Arbeitsatmosphäre "sensationell"
- dort werden Mitarbeiter "durchgefüttert" aus Mitleid, die eigentlich die Kündigung erhalten müssten und "Schaumschläger" mit guter Selbstpräsentation/- vermarktung gegenüber Vorgesetzten
- auf meinen Posten folgten im kurzen Zeitraum zwei weitere Mitarbeiter, die sicherlich von identischen Erfahrungen berichten können und auch nicht mehr da sind
- der/ die ein oder andere hatte so viel zu tun, dass ein Großteil der Arbeitszeit im Papierlager geraucht werden konnte (noch im alten Gebäude)
Dienst nach Vorschrift
Reichte, um die persönlichen, laufenden Fixkosten zu decken --> große Sprünge sind nicht zu machen
- nicht vorhanden
- eine dubiose Zusammenstellung von "interessanten" Persönlichkeiten, die auf keine Kuhhaut gehen und eine Zumutung darstellen
- "Zu viele Hühner im Stall mit wenig Hähnen" --> Zickenkrieg vorprogrammiert
- strenge Führung ohne Spielraum, jeder Punkt und jedes Komma wurde getracked und sinnlos hinterfragt
- kein Entgegenbringen von Vertrauen/ Mikromanagement par excellence
- schöner Ausblick auf eine Wand from 9 to 5
- Geruch von Schweiß lag regelmäßig in der Luft (Fenster aufmachen war keine Option)
- ewige Diskussionen bis eine Entscheidung getroffen wird (wenn überhaupt)
- Simple Aufgaben für das Import-/ Export- Geschäft als Dienstleistung für große Player in der Waschmittel-/ Kosmetik-/ Chemiebranche
- da KI vor der Tür steht, werden die Dienstleistungen sehr bald nicht mehr benötigt werden
Joa.. pünktliche Gehaltszahlungen (wie meine Vorredner).
Keine Führung, keine Karrieremöglichkeiten, keine Gleichberechtigung, fehlende Kommunikation, keine Strategie(?!), Lästereien und so weiter....
Ausgebildete Führungskräfte einstellen, die wissen, wie man führt.
Neidkultur und Lästereien sind Alltag.
Ich kann nur sagen, dass (fast) alle Bewertungen hier stimmen. Zumindest die negativen... ich habe auch schon mitbekommen das einige Führungskräfte sehr druckvoll darum bitten positive Kununu-Bewertungen zu schreiben um das Image zu verbessern.
Sehr unterschiedlich, bei mir ok.
Keine Chance! Eher was als Zwischenstation oder wenn der Fokus auf der Familie liegt und man nur was dazuverdienen will.
Kann keiner entstehen. Jeder kümmert sich um sich selbst.
Die Vorgesetzten sind leider das Problem dieses Unternehmens.
Altes Equipment, keine gute IT.
Wenn man Glück hat, bekommt man über den Flurfunk Dinge mit. Sonst eher nicht oder VIEL zu spät.
Das ist wirklich ok. Aber bei den Benefits ist noch Luft nach oben.
Wenn man sich die Führungsebene ansieht, dann haben es Frauen noch schwerer.
Sehr eintönig und stumpf. Vorschläge werden gekonnt ignoriert. Eher für Leute die keine Ambitionen haben.
Das mein Job sicher ist und ich keine angst haben muss diesen durch irgendeine Kriese verlieren zu müssen.
Das sich das Betriebsklima durch falsche Restriktionen verschlechtert hat und man der alten Zeit nachtrauert.
Bitte dreht die Uhr ein wenig zurück und schenkt wieder mehr Vertrauen.
Durch die Einführung der Kontrollen wie Zeit, Homeoffice und Zahlen etc. hat das Betriebsklima sehr gelitten. Es wäre schön wenn man wieder das Vertrauen merken würde wie früher.
Kommt auf die Abteilung an.
Ich denke viele kennen uns nicht.
Alles im allem in Ordnung. Auch wenn Homeoffice nicht gern gesehen wird, wird ein Tag die Woche erlaubt. Weniger geht ja auch nicht.
Immer nur in Hauruck Aktionen und nicht überlegt.
Hier kommt es auch auf die Abteilung an.
Gibt es so gut wie nicht mehr. Hier arbeitet ein sehr junges Team
Alles prima, auch wenn die beiden sich für alles Rückversichern müssen.
Alles vorhanden
Die Kommunikation ist vollkommen in Ordnung.
Hier kann man sich nicht beschweren. Habe noch nirgends so viele Zahlungen gesehen: Gehalt, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Prämie, Gesundheitsgeld, Altersvorsorge, VWL, Tankgeld und Rabattplattform
Die Geschäftsleitung!
Man sollte Angestellten nicht sagen, dass sie Fake-Bewertungen bei Kununu schreiben sollen. Das macht es alles noch peinlicher…
Wie von den meisten hier beschrieben, sehr eher schlecht. Es herrscht Neid und es wird gelästert wo es nur geht.
Die meisten Bewertungen entsprechend absolut der Realität.
Ich habe so gut wie nichts zu tun und sitze Zeit ab.
Für die Branche eher unterdurchschnittlich.
Würde es den mal geben. Die Mitarbeiterevents sind selten und es herrscht extreme Gruppenbildung
Scheint gut zu sein, da nur ältere was zu sagen haben.
Katastrophal. Ein Glück verschwindet einer aus der Geschäftsleitung im nächsten Jahr.
Dank dem Flurfunk kriegt man viel mit. Mitarbeiter sollten unbedingt KEINE Kritik üben, das wird zukünftig gegen einen verwendet.
Frauen haben es nicht leicht…
Gibt es sicherlich, jedoch nicht in meinem täglichen Job.
Junges Team, freundliches und freundschaftliches Miteinander, gegenseitige Unterstützung und kollegialer Zusammenhalt machen die Arbeit sehr angenehm.
Um Welten besser als es hier von vermutlich ehemaligen Mitarbeitern dargestellt wird.
Die aktuell gültige Homeoffice-Regelung ist ein guter Anfang, Potenzial nach oben ist aber noch da.
Guter Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft. Man hilft sich gegenseitig und auch der Spaß kommt nicht zu kurz. Die unter anderem durch die Kollegen organisierten Firmenfeiern tragen maßgeblich dazu bei.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für die Kollegen.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens lässt an einigen Stellen noch zu wünschen übrig, der Flurfunk ist oftmals schneller als die offiziellen Wege. Alles in allem wird aber auf allen Ebenen offen und ehrlich unter- und miteinander gesprochen.
Das ich dort nicht mehr arbeiten muss und pünktlich bezahltes Gehalt.
Eine Kultur die von Neid und Verlogenheit geprägt ist, das man keine Kritik äußern darf, das die Geschäftsleitung eine Gut-Wetter-Strategie verfolgt, es keine Gleichberechtigung gibt, nur 2 Home-Office Tage pro MONAT angeboten werden, man planlos und ohne Einarbeitung durch den Alltag rennt und dass das Büro am A der Welt liegt.
Die komplette Geschäftsleitung austauschen. Es bedarf tiefgreifender Veränderungen, um die Firma langfristig vor dem Ruin zu schützen.
Es ist ein ausgeprägte Neidkultur unter den Mitarbeitenden zu spüren. Vorgesetzte sind immer offen und nett zu einem, solange meine Kritik übt.
Das Image ist so, wie von vielen vor mir beschrieben. Nichts davon ist unwahr.
Ist gut, allerdings nur, weil ich Glück hatte. Die Arbeitslast wird auf einige wenige verteilt, die sich regelmäßig überarbeiten.
Wenn man ein "Ja-Sager" ist und die Gunst der Geschäftsleitung hat, kann man zwar keine Karriere machen, aber immerhin gut Geld verdienen.
Solange man sich in die Augen guckt, ist alles gut. Sobald man den Raum verlässt, wird gelästert. Mag aber in anderen Bereichen anders sein.
Das ist die größte Kritik die ich üben möchte. Die Geschäftsleitung ist untragbar und gehört per sofort entlassen.
Sind in Ordnung, man muss ich halt selbst kümmern.
Es gibt keine, in der Geschäftsleitung wird sehr gerne keine Entscheidung getroffen. Eine richtige Unternehmensstrategie ist nicht erkennbar.
Eher unterdurchschnittlich für die Branche.
Als Frau wäre es hier noch schlimmer...
Das sind sie, da man international arbeitet und viel Kontakt zu Lieferanten und Kunden hat.
Leider nichts…
Das gesamte Unternehmen sollte sich von erfahrenden Kräften komplett umstrukturieren lassen. Ansonsten halte ich das komplette Unternehmen gefährdet und denke, es wird max. noch 10 Jahre am Markt sein. Besonders die Geschäftsleitung muss ausgetauscht werden.
Neid und Lästereien gehören zum Alltag. Wenige Kolleg:innen sind ehrlich.
Alle denken an das Familienunternehmen von damals. Davon ist leider dank der Geschäftsleitung nichts mehr übrig…
Willkommen in den 90ern. Keine flexiblen Arbeitszeiten und gerade mal 2 Home-Office Tage im Monat!
Geht so, Chemie ist halt Chemie.
Einige halten zusammen, andere wieder nicht. Generell kein schönes Arbeitsumfeld…
Die reinste Katastrophe. Als Angestellter fragt man sich, wie jede einzelne Führungskraft zu seinem Amt gekommen ist.
Das nötigste ist vorhanden. Einige Kollegen sitzen mit dem Gesicht zur Wand… habe ich noch nie erlebt.
Gibt keine, besonders aus der Geschäftsleitung.
Unterdurchschnittlich - Sonderzahlungen sind gut.
Frauen haben keine Chance Karriere zu machen und haben keine Stimme in der Führungsetage.
Ist tatsächlich in Ordnung, aber auch nicht mehr oder weniger spannend, als in jedem anderen internationalem Unternehmen.
Seitdem unzufriedene Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben, herrscht eine kollegiale, familiäre Arbeitsatmosphäre. Das verjüngte Team hilft und unterstützt sich gegenseitig und hat Spaß bei der Arbeit.
Besser als Kununu's Ruf!!
Es ist ein Unding, dass sich frustrierte ehemalige Kollegen das Recht herausnehmen anonym auf dieser Plattform ihrem Unmut kundzutun und damit den Ruf des Unternehmens beschädigen wollen.
Die Einführung der Home-Officeregelung ist ein guter erster Schritt in die richtige Richtung
Weiterbildungswünschen wird in Abstimmung mit den Vorgesetzten i.d.R. entsprochen und die Kosten werden vom Unternehmen getragen. Eigeninitiative wird gerne gesehen und gefördert.
Das Gehalt ist der Funktion und Verantwortung- dem Standort entsprechend- angemessen. Die Mitarbeiter werden direkt finanziell am Unternehmenserfolg beteiligt. Sozialleistungen sind überdurchschnittlich.
Durch Inter-Harz Vital profitieren die Mitarbeiter in Gesundheitsfragen. Durch Corporate Benefits können Mitarbeiter bevorzugt einkaufen.
Es wird ein Fahrtkostenzuschuss gewährt.
Solaranlagen auf den Gebäuden Sorgen für eine umweltfreundliche Stromversorgung. Das Projekt "papierloses Büro" ist in Arbeit.
Der Zusammenhalt hat sich deutlich positiv entwickelt. Um den Erfolg der Firma voranzutreiben unterstützt man sich gegenseitig und geht gerne auch mal einen Schritt mehr als nötig. Firmenfeiern werden nicht nur vom Unternehmen, sondern auch aus dem Kollegenkreis organisiert und mit Freude angenommen.
Alle Kollegen werden gleich behandelt, unabhängig vom Alter.
Die Türen der Vorgesetzten stehen jederzeit offen.
Einzel- bzw. Zweierbüros sind Standard, das Equipment wird durch einen Dienstleister immer auf dem aktuellsten Stand gehalten. Homeofficearbeitsplätze wurden währen der Pandemie kurzfristig eingerichtet. Kaffeeküchen laden zum kollegialen Austausch ein und werden für gemeinsame Mittagessen genutzt. Getränke werden gestellt.
Die Kommunikation im Unternehmen funktioniert manchmal schneller als man es vermuten würde.
Ist weiter ausbaufähig.
Inter-Harz ist ein weltweit agierendes Distributionsunternehmen. Der Aufgabenvielfalt sind fast keine Grenzen gesetzt. Eigene Projekte können im Sinne des Unternehmens vorangebracht werden.
Das ist nicht mehr dort bin
Sehr unprofessionelle Führung des Unternehmens - extrem im Bereich der Mitarbeiterführung, teilweise auch Kunden gegenüber
Kompletter Austausch der Geschäftsführung - dann hören die Revierkämpfe auf und Entscheidungen werden gemeinsam getroffen. Geschäftsführung duckt sich teilweise weg, wenn es unangenehm wird - das Zuschieben von Schuld ist wichtiger als die Problemlösung. Regelmäßige Meetings aller Bereiche.
Misstrauen pur , Vorgesetzte kennen das Wort LOB gar nicht , Vorgesetzte sprechen nur schlecht über Kollegen und hetzen diese gegeneinander auf
Das Image entspricht der Realität. Kein Mitarbeiter spricht gut über das Unternehmen (außer der Geschäftsführung) - Niemand identifiziert sich mit dem Unternehmen
Anerkennung von Dienstreisen sind markt-unüblich zum Nachteil der Mitarbeiter
Wenn man ein reiner JA-Sager ist - ohne eigene Meinung, kann man vielleicht Karriere machen. Weiterbildung? Nicht von Interesse für das Unternehmen.
praktisch nicht vorhanden , jeder sucht seinen Vorteil , jeder misstraut dem Anderen
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt, aber mit denen wird wie mit den jüngeren genauso respektlos umgegangen
Es werden gar keine Ziele gesetzt, somit sind Entscheidungen nicht nachvollziehbar und werden nach "Gefühl" gefällt und nicht auf Basis von Fakten. Konflikten wird aus dem Weg gegangen - am besten gar nicht antworten oder auf "vergessen" hoffen. Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungen involviert und vor vollendete Tatsachen gestellt.
Equipment wird gestellt, aber wenn etwas nicht funktioniert ist es auch egal. Lösungssuche Null.
Es gibt keine Kommunikation. Fragen an die Geschäftsführung werden nicht beantwortet, auch nach mehrfachem Nachfragen nicht. "Kollegen" sind ständig genervt und antworten teilweise aggressiv. Anweisungen haben keine Gültigkeit, ändern sich, wie die Fahne im Wind. .
Gehalt kommt pünktlich, aber die Höhe ist weit unter dem Marktwert
Eigentlich kann man machen was man will, denn auf Fragen erhält man keine Antworten oder erst, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Entweder man macht was man für richtig hält oder eben nicht.
So verdient kununu Geld.