14 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann frei arbeiten, es gibt kein Controlling und die Arbeit ist sehr vielfältig und interessant.
Fehlende Professionalität in einigen Bereichen. Inkompetenz der Geschäftsführung. Leistung wird nicht wertgeschätzt. Umgang mit Mitarbeitern.
Neue, erfahrene und kompetente Geschäftsführung einstellen, die sich nicht nur um sich sondern auch um die Belange der Mitarbeiter kümmert und weiss wie man diese führt, motiviert und fördert. Einführung eines modernen Führungsstils mit flexiblen Arbeitsmodellen. Leistungsabhängige und gerechte Gehälter und Aufstiegschancen. Sich Gedanken machen über die Ausrichtung des Unternehmens, einen Code of Conduct selbständig erarbeiten und diesen dann auch leben. Sich professioneller aufstellen im Bereich Qualitäts- und Personalmanagement und der Außendarstellung des Unternehmens. Arbeitnehmerrecht anerkennen und akzeptieren. Eine anonyme Mitarbeiterbefragung durchführen, um sich ein reales Bild der Arbeitsatmosphäre zu machen.
Die Atmosphäre ist unterirdisch seitdem eine neue Geschäftsleitung das Zepter übernommen hat. Man muss aufpassen was und zu wem man was sagt, damit dies nicht gegen einen verwendet wird. Man kann niemandem mehr trauen, weil man nicht weiß auf wessen Seite derjenige steht. Es gibt viel Erfolgsneid und keine Zusammenarbeit.
Früher ein tolles Familienunternehmen, wo jeder Mitarbeiter wie ein Familienmitglied behandelt wurde. Mittlerweile eine 4-Klassen-Gesellschaft. Seitdem der neue Wind eingezogen ist kann sich glaube ich niemand mehr mit der Firma identifizieren und diese auch entsprechend positiv repräsentieren. Die Wahrnehmung der Firmeninhaber über das Image des Unternehmens entspricht überhaupt nicht der Realität. Dies beruht allerdings auch darauf das man von Märchenerzählern beeinflusst wird. Fast niemand traut sich mehr die Wahrheit zu sagen, weil offene Kritik am System verboten wurde.
Es gibt keine flexiblen Arbeitszeiten, man kann allerdings Teilzeitmodelle vereinbaren. Man darf nur 2 Wochen Urlaub am Stück nehmen und es gibt keinerlei Regelung wie man angefallene Überstunden abbauen kann. Es gibt Mitarbeiter, die nicht wissen wohin mit ihren Überstunden und andere bei denen man nicht weiß was diese eigentlich den ganzen Tag so machen und dies führt zu Missstimmung.
Weiterbildung wird gefördert, man muss sich aber schon selbst drum kümmern. Am besten vereinbart man seinen Aufstieg direkt bei der Einstellung, dann wird dieser auf jeden Fall erfolgen auch bei Erfolglosigkeit, denn man hält ja seine Versprechen. Oder man behält seine Meinung für sich und nickt nur bei allem was die Geschäftsführung sagt dann kann man auch befördert werden. Aber am liebsten hätte man Mitarbeiter, die einfach nur das machen was man Ihnen sagt und keinerlei Ansprüche stellen.
Gehalt ist durchschnittlich. Es gibt keine gleichen Löhne für Männer und Frauen. Gehälter sind nicht gerecht verteilt. Es gibt eine jährliche leistungsunabhängige, freiwillige Prämie je nach Unternehmenserfolg.
Es wird Müll getrennt und klimafreundlicher Strom gebraucht.
Wenn man zu sozialen Themen Stellung beziehen muss werden meist Vorlagen irgendwo kopiert und daher werden diese nicht gelebt. Eigene Ideen, Standpunkte und Umsetzungen gibt es nicht.
Es gibt liebe Kollegen, auf die man zählen kann und mit denen man hervorragend zusammenarbeiten kann. Dann gibt es noch andere die einem nur den Erfolg neiden und versuchen dir hinterm Rücken Geschäft wegzunehmen um irgendeinen Erfolg vorweisen zu können den sie nicht in der Lage sind selbst zu generieren.
Unter der neuen Geschäftsführung wurde langgedienten Mitarbeitern, die die Leistungsträger der Firma sind und diese mit aufgebaut haben nahegelegt sich nicht einzumischen und Ihre Meinung für sich zu behalten.
Die Geschäftsführung genießt keinerlei Respekt bei den Mitarbeitern aufgrund von teils seit Jahren fehlender Leistung. Daher versucht man sich durch Verbote, Maßregelungen und Abmahnungen Respekt zu verschaffen, was allerdings meist das Gegenteil bewirkt. Die Loyalität von neuen Mitarbeitern hat man sich erkauft indem man Ihnen Posten, teure Autos und hohe Gehälter versprochen hat. Meist sind diese Mitarbeiter allerdings genauso erfolglos. Die Geschäftsführung hat keine Ahnung und kein Interesse daran was der einzelne Mitarbeiter macht und man hat viel Verantwortung deligiert. Sorgen und Nöte der Mitarbeiter interessieren nicht. Auf ein Wort der Wertschätzung oder ein Lob kann man lange warten. Man ist sowieso meist damit beschäftigt untereinander zu streiten. Wenn unangenehme Angelegenheiten zu regeln oder zu entscheiden sind geht man einfach in Deckung. Die neue Geschäftsführung hat keinerlei Erfahrung und Kompetenz in Sachen Unternehmungs- und Mitarbeiterführung. Neuester Coup ist das man einen Berater engagiert hat und jetzt versucht alle Mitarbeiter zu zwingen gegen ein lächerliches Bestechungsgeld neue arbeitgeberfreundliche Arbeitsverträge zu unterschreiben.
Am Arbeitsumfeld kann man nicht meckern, Verbesserungen gibt es immer.
Jeder kümmert sich nur noch um seine eigenen Angelegenheiten, es gibt kein Teamwork. Dies ist allerdings auch so von der Geschäftsführung gewünscht. Es gibt keinerlei Kommunikation über die Ausrichtung und Strategie der Firma. Wichtige Neuigkeiten verbreiten sich nur über Flurfunk, weil diese nicht von oben nach unten kommuniziert werden. Oft werden Anweisungen ausgegeben, dann aber wieder zurückgenommen weil man feststellt das es nicht durchdacht war. Die Rücknahme wird aber nicht kommuniziert um sich nicht die Blösse zu geben einen Fehler begangen zu haben, das Ergebnis ist totale Verwirrung.
Erst seit ein paar Jahren hat man auch einige Frauen in Verkaufspositionen. Diese werden aber nicht wirklich ernst genommen und deren Meinung zählt nicht viel. Die Führung des Unternehmens ist ein reines Patriarchat und es gibt kein Interesse daran eine Frau in diesen Kreis aufzunehmen.
Das Aufgabengebiet ist sehr vielfältig und international. Es gibt viele nette Kunden und Lieferanten, die einen die internen Probleme vergessen lassen.
Nette Kollegen
Veralteter Managementstil, sehr schlechte und intransparente Kommunikation, Geschäftsführung mischt sich auf allen Ebenen ein. Man betont gerne wie flexibel man ist, nur um sich im nächsten Moment starr wie ein Brett zu geben.
Vernünftiges Managementsystem und vernünftige Prozesse einführen. Klare Kompetenzen und mehr Vertrauen ins mittlere Management. Mehr Partizipation für alle Mitarbeiter. Neue Entwicklungen und Entscheidungen klar und transparent mit den Mitarbeitern kommunizieren. Mehr Fachkräfte auf Führungspositionen einstellen.
Das Vertrauen zwischen Geschäftsführung und den Mitarbeitern ist seit Jahren angeknackst. Anstatt Sorgen und Nöte der Mitarbeiter ernst zunehmen, werden entweder Versprechen gemacht welche nicht eingehalten werden oder es wird Druck ausgeübt.
Die meisten Mitarbeiter reden eher negativ über die Firma.
Keine flexiblen Arbeitszeiten und kein Homeoffice erwünscht. Es gibt nicht mal Gleitzeit.
Da es keine Personalabteilung gibt kümmert sich auch niemand um individuelle Förderung und Weiterentwicklung. Stattdessen herrscht eher eine Learning-byDoing Mentalität.
Eher durchschnittlich.
Sehr abhängig von der Abteilung. In manchen Abteilungen wird einfach nur versucht so viel Arbeit wie möglich wegzudrücken.
Vorgesetzte die sich mit der Geschäftsführung anlegen werden kaltgestellt. Bei Konflikten wird fast immer die Geschäftsführung mit eingeschaltet.
Es werden ständig Infos über den Flurfunk gestreut. Informationsfluss von der Geschäftsführung zu den Mitarbeitern absolut miserabel.
Frauen haben kaum Chancen und werden regelmäßig benachteiligt.
Flurfunk ständig
Ist in Ordnung
Kleine Gruppen, wenn überhaupt.
Fressen oder gefressen werden, heißt es hier
Sind ja meistens die Chefs, also wird eher geschleimt bei diesen Personen.
Die verhalten sich erst, wenn der Baum brennt.
Die meisten Mitarbeiter/innen haben einen schlechten Umgangston miteinander
Eher monoton
Gehalt
Alle Kollegen lästern übereinander.
Die Mitarbeiter verlieren kein gutes Wort über Vorgesetzte und die Firma.
Einige haben viel zu tun und machen dauerhaft viele Überstunden. Viele hingegen haben gar nichts zu tun und sitzen Zeit ab.
Hier kann man keine Karriere machen.
Gibt keinen.
Sind die einzigen die was zu sagen haben.
Die „Chefs“ gehen Problemen gerne aus dem Weg und sprechen nichts an.
Wichtig ist deren Mittagsstammtisch
Schlechte zusammengewürfelte Ausstattung mit Blick direkt auf die Wand.
Sehr unglücklich!
Der Club der „alten weißen Herren“ macht es meist in der Runde aus. Informationen folgen nur sehr dürftig.
Das war das einzig positive.
Kommt drauf an ob die Nase gefällt.
Eigentlich nur zuarbeiten für die Prokuristen und Aufträge eingeben.