16 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich liebe das internationale Umfeld bei Interbrand. Wir sind eine globale Agentur und so haben wir täglich mit Kollegen aus aller Welt zu tun. Außerdem sind alle Kollegen sind sehr inspirierend und bodenständig. Hier ist man offen für Verbesserungsvorschläge und wird in jeder Position ernst genommen. Man hat die Möglichkeit mit Personen zu arbeiten, die große Marken unserer Zeit bestimmen und hat Zugang zu Entscheidungsträgern in den Firmen.
Wir könnten strukturierter und effizienter Arbeiten und unsere Prozesse besser einhalten. Außerdem wäre es wichtig, mehr am sozialen Zeitgeist zu sein. Da wir uns alle sehr mögen, würde uns regelmäßiges Reflektieren über Projekte und Performance und konstruktive Kritik manchmal helfen.
Die Atmosphäre ist sehr gut. Auch, wenn es mal stressig wird, ist jeder freundlich und Probleme werden gelöst, wenn man sie aktiv anspricht. Vorgesetzte und Kollegen loben einander viel. Hier vertrauen wir einander und unsere Vorgesetzten leben dies stark vor.
Interbrand ist eine Ikone in der Markenwelt. Natürlich ist nie alles Gold, das glänzt. Wie jede Beratung stehen auch wir vor Herausforderungen der fragmentierten Markenwelt, doch Interbrand tut viel um seine Position zu halten. Je nachdem, wie sehr Kollegen mit dieser Position überein stimmen, wird positiv oder negativer geredet. Überwiegend sind aber alle herzlich und arbeiten gern bei IB.
Für eine Agentur haben wir sehr moderate Arbeitszeiten. Effizienz steht hier an erster Stelle. Wir versuchen alle Aufgaben in unseren 8 Stunden zu beweltigen. Meistens bleiben wir eine Stunde länger - wir lieben schließlich auch alle, was wir machen. Sollten wir projektbedingt Überstunden machen, wird darauf geachtet, dass wir sofort kompensieren können. Jedem ist natürlich überlassen, wie lang er arbeitet und manchmal sind Überstunden nicht zu vermeiden, aber es wird keinem übel genommen, wenn wir pünktlich gehen. Wir werden natürlich angehalten Urlaub langfristig zu planen, aber wir können auch spontan Urlaub einreichen - auch in der Probezeit.
Bei Interbrand gibt es regelmäßig Brand Academies, in denen wir unsere globalen Konzepte und Projekte lernen, reflektieren und besprechen. Außerdem bietet Interbrand uns die Chance auf Konferenzen zu gehen und das neu gewonnene Wissen mit dem Team zu teilen. Wir haben ein 360 Grad Feedback jedes Jahr in dem Performance besprochen und Ziele festgelegt werden. Diese könnten regelmäßiger stattfinden.
Ich würde unser Gehalt für überdurchschnittlich in unserer Branche beschreiben. Es wird pünktlich ausgezahlt und Verhandlungen sind jährlich möglich.
Ich kann nicht viel dazu sagen. Dieses Thema steht bei uns leider im Alltag nicht sehr stark im Fokus. Wir engagieren uns allerdings als Team jedes Jahr im Month of Service für ein gemeinnütziges Projekt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Man kann sich auf jeden verlassen und wenn es auf Projekten eng wird, helfen wir uns selbstverständlich aus. Hier respektieren wir uns für unsere fachliche Kompetenz und ich persönlich habe hier sogar gute, inspirierende Freunde gefunden. Hier interessieren wir uns für die Projekte und Denkanstöße der anderen genau so wie für die Persönlichkeit unserer Kollegen.
Genauso wenig wie das Geschlecht, spielt Alter eine Rolle. Wir versuchen von jedem zu lernen.
Meine Vorgesetzten treffen die perfekte Balance zwischen persönlichem Interesse und Professionalität. Wir lachen viel mit einander, können aber genauso konstruktiv über Projekte und meinen Karriereweg diskutieren. Entscheidungen werden erklärt und wann immer möglich werde ich einbezogen. Konflikte werden aktiv angesprochen und gelöst. Hier wird niemandem Fehler vorgehalten, wenn man sich verbessert und Vorgesetzte setzen sich für dich ein, wenn du ihnen sagst, wo du hin möchtest.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Wir haben neue Macs und sitzen in einem großen Büro. Wir können mittags auf dem Balkon entspannen und unsere Konferenzräume sind mit Bildschirmen, Post-Its und allem, was das Beraterherz begehrt ausgestattet. Wir haben eine Küche, in der wir uns treffen und kochen. Wir sitzen alle zusammen in einem Großraumbüro, sodass es manchmal etwas lauter werden kann. Allerdings nimmt jeder Rücksicht und anders würde unsere Projektarbeit auch keinen Spaß machen.
Die Kommunikation bei uns ist sehr offen. Da die Hierarchien sehr flach sind und man versucht sich immer Zeit für einander zu nehmen, bekommt man alle wichtigen Informationen. Manchmal könnten Meetings und die Informationsweiterleitung etwas strukturierter sein.
Bei Interbrand kommt es nicht auf das Geschlecht an, sondern auf deine Kompetenz, deiner Persönlichkeit und Freude, an dem, was du tust.
Bei Interbrand arbeitet man mit großen, einflußreichen Marken und Hidden Champions zusammen. In jedem Projektgeschäft wird es manchmal stressig. Man muss bei Interbrand immer kommunizieren, wenn einem die Belastung zu hoch wird - dann kommen die Kollegen und der Chef zu Hilfe. Besonders bei uns ist, dass man viel Einfluß auf die Gestaltung seiner Projekte und seines Aufgabengebiets hat. Man kann sowohl Wünsche äußern im Bezug auf Projektinhalten (möchte ich lieber eine Marke positionieren oder bewerten, wie viel sie wert ist?) und man kann jederzeit mehr Verantwortung in Projekten übernehmen.
Der Teamsprit ist herausragend und die Projekte können sehr vielfältig und spannend sein.
Durch die Gruppe (Omnicom) dauern manche Prozesse (z. B. Approvals) zu lange und es werden einem dadurch im Arbeitsalltag bestimmte Arbeitsabläufe erschwert.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und inspirierend.
Das Image hat leider etwas gelitten, sollte aber in der Zukunft wieder aufgebaut werden. Interne Veranstaltungen und Zusammenkünfte helfen, die Sichtweise aufs eigene Unternehmen wieder herzustellen.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als sehr gut, dafür dass wir uns in der Kreativbranche befinden. Schön ist, dass für Mütter Teilzeit-Regelungen angeboten werden.
Es gibt zahlreiche Angebote zur Weiterbildung (interne Academys) und auf Wunsch kann man auch externe Weiterbildungen besuchen. Außerdem kann man Design-Kongresse oder z. B. Weltausstellungen besuchen. Das Management ist offen für Vorschläge.
Das Gehalt ist grundsätzlich okay, für die Kreativbranche sogar sehr gut und überdurchschnittlich, wenn man mit anderen Agenturen vergleicht.
Es gibt den "Month of Service", bei dem sich alle Mitarbeiter einem sozialen Zweck widmen. Eine schöne Idee, die auch global von allen Offices durchgezogen wird.
Die Kollegen bei Interbrand sind wirklich einmalig. Man hilft einander wo man kann und der Teamspirit ist sehr hoch. Ein wichtiger Aspekt, warum ich sehr gerne hier arbeite.
Der Umgang untereinander ist auf Augenhöhe.
Das Arbeiten mit Vorgesetzten ist angenehm und geschieht auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich okay. An manchen Stellen könnte das Equipment noch aktueller sein, aber auch das ist soweit wirklich in Ordnung. Vorschläge bzgl. Neuanschaffungen werden freundlich entgegengenommen und auch angeschafft. Nur der Prozess ist manchmal etwas langwierig.
Die Kommunikation ist gut und transparent.
Ich habe hier bisher keine schlechten Erfahrungen machen können. Alles sehr fair.
Die Kunden sind vielfältig und spannend. Man kann aber auch "Pech" haben und langfristig auf einem eher weniger spannenden Mandat arbeiten.
Am Anfang scheint bei Interbrand alles möglich, nur leider schafft das Management es nicht versprochenes zu erfüllen.
Keine Personalführung, keine Einarbeitung , keine definierten Arbeitsabläufe, somit ineffizient und kein Erfolgserlebnis.
Mitarbeiterführung etablieren, Flurfunk abbauen.
Abhängig von der Hierarchieebene.
Durch die Strukturellen Veränderungen leidet das Image. Leben leider in der Kundenvergangenheit.
Viele Überstunden, typisches Agenturleben, muss man mögen.
Interner Schulungsplan vorhanden, nur relevant in der Interbrand Company.
VL, KVB Ticket, einmalig 100 EUR Fitnessmitgliedschaft.
Mehr Schein als Sein. Jährliches Event für Promozwecke.
Ebenfalls abhängig von der Hierarchieebene, eine Krähe hackt der anderen, kein Auge aus.
Jüngere Mitarbeiter werden bevorzugt, kaum Erfahrung mit Mitarbeitern über 45.
Angeblich offen und transparent, aber dann doch Marketing- Sprech.
Keine ergonomische Mobiliar.
Wissen wird leider nicht geteilt.
Gute Balance.
Ideen willkommen, aber an der Umsetzung scheitert es.
Es wird wenig gelobt. Die Arbeit muss gemacht werden, egal wie. Vertrauen in die Firma ist gesunken durch wenig offene Kommunikation und konkurrierende Vorgesetzte.
Noch eher positives Image durch frühere bessere Zeiten.
Überstunden gehören dazu, Kompensation kommt selten vor und muss kompliziert erbeten werden. Kompensation erst möglich, sobald eine bestimmte Anzahl von Überstunden pro Woche überschritten wurde. Dies führt permanent zu hoher Mehrbelastung, die der Mitarbeiter nicht ausgleichen kann. Feste Kernzeit 9-18 Uhr, alles darüberhinaus bis in den späten Abend.
Interne Veranstaltungen, die die internen Tools näher bringen. Externe Veranstaltungen werden finanziell nicht gefördert.
Branchenüblich; vermögenswirksame Leistungen.
Jährliches Event zu CSR, das von globaler Stelle initiiert wird. Sonst keine Aktivitäten, die aktiv von Köln eingeleitet werden.
Grundsätzlich gut, allerdings oft hierarchiegetrieben, d.h. zwischen Hierarchieeben wird Arbeit verteilt, innerhalb von Hierarchieebenen auf persönlicher Ebene zusammengehalten.
Kaum MA dieses Alters da. Der Umgang mit ihnen ist personenbedingt, nicht stellenbedingt.
Viele Vorgesetzte haben keine Kompetenzen in Personalführung. Dies wird bemerkt, aber nicht hinterfragt oder verändert.
Lärmpegel entsprechend hoch durch Großraumbüro. Technik und Räume soweit angemessen. Homeoffice nur für "besondere" MA möglich.
Wöchentliche Meetings für die gesamte Belegschaft. Nach Projekten, in die man nicht involviert ist, muss man aktiv nachfragen, um überhaupt Informationen zu bekommen.
Gleich viele Frauen in Führungspositionen wie Männer.
Leider nicht mehr sehr viel. Der Name wäre noch das einzige Asset. Leider auch mit extremen Rückgang.
Lokales Management, CEE Management, Arroganz, Fehlendes kulturelles KnowHow, Worklife Balance, Kommunikation, Kreative Arbeiten
Das lokale Management muss unbedingt gewechselt werden und mit einer starken Schweizer Persönlichkeit ausgetauscht werden. Die Produkte und Dienstleistungen müssen konsequent überprüft werden.
Leider ist das externe Image, geprägt von Videos wie "Life at Interbrand" komplett verzerrt. Die Arbeitsatmosphäre in Zürich gleicht einer Beerdigung. Jeder arbeitet für sich und es herrscht eine gefühlte Furcht vor dem lokalen Management. Von einer Branding Agentur würde ich erwarten, dass es pausenlos Brainstorming Sessions gibt und auch das eine oder andere mal gelacht wird.
Das Unternehmen hatte einen phänomenalen Ruf, insbesondere durch die Ära von Zintzmeyer geprägt. Leider hat sich das Unternehmen von weit über 200 Mitarbeiter auf etwa 10 Festangestellte reduziert und der Verschleiss an Consultants, Designern und Business Development Managern schadet dem Image.
Ja nicht zu viele Überstunden kompensieren wollen. Das wirkt sich sehr negativ auf die Karrieremöglichkeiten.
Wenn man sich dem System dieser Netzwerkagentur fügt, kann man ev. aufsteigen. Ansonsten werden nicht auf persönliche Karrieremöglichkeiten geschaut.
Mit 4 Wochen Ferien liegt das Unternehmen beim absoluten Min.
Gehalt ist für eine Agentur typerscherweise tief. Es werden vermehrt Kollegen aus Deutschland rekrutiert.
Was kann man denn davon halten, wenn es bei den älteren Kollegen zu Gehalt und Arbeitspensum Kürzung führt um Geld zu sparen?
Absolut katastrophales Management bei Interbrand Zürich und CEE.
Das Management besitzt keine kulturellen Kenntnisse über die Schweiz. Es wird die deutsche Mentalität brachial gelebt.
Hinzu kommt, dass Diskussionen mit den Mitarbeitern schnell persönlich und verletzend werden. Branding wird nicht im Sinne einer komplexen Wissenschaft verstanden, sondern jede Möglichkeit die kurzfristigen Quartalseinnahmen zu katapultieren wird masslos ausgenutzt.
Die MAC Geräte sind wirklich toll und motivieren. Gut, für richtige Screens und Handy's reichts dann doch nicht. Leider sind die Büros auch nicht gut belüftet und der Lärm von der Grossbaustelle von nebenan ist auch belästigend.
Typischerweise ist die Kommunikation bei grösseren Unternehmen schlecht. Bei Interbrand Zürich ist hier einer der grössten Baustellen. Informationen werden konsequent vorgehalten und viel zu spät kommuniziert. So etwa bei der Kündigung von Kollegen wird quasi erst beim Austritt informiert.
Das lokale Management hat einige wenige Buddys. Diese werden in vielen Belangen bevorzugt behandelt.
Business Development wird bei Interbrand als Sales Aufgabe verstanden, mit Outbound = Cold Calling gleich gesetzt.
In der Branche sehr angesehen und einer der grössten Player.
Überschaubare Anzahl Urlaubstage, branchenüblich viele Überstunden.
Keine strukturierten Karrierepläne, Weiterbildung ausbaufähig.
Gehalt ok, aber branchenbedingt nicht überragend.
CSR wird zunehmend ernsthafter betrieben.
Lange Betriebszugehörigkeit ist branchenunüblich häufig., daher relativ viele ältere Kollegen.
Insbesondere auf internationaler Ebene viele Frauen in Führungspositionen.
Interessantes Kundenportfolio und vielseitige Aufgabenstellungen.