18 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt
Moderne Arbeitsumgebung
Benefits: kostenloses Deutschlandticket, Urban Sports Club Zuschuss, Mitarbeiterrabatte, verschiedene Mitarbeiter Events
Home-Office-Optionen sind begrenzt, was die Work-Life-Balance von einigen Kollegen einschränkt.
Flexibilität im Home-Office: Erweiterte Möglichkeiten für flexiblere Home-Office-Tage könnten die Work-Life-Balance weiter optimieren.
(Momentan 2 HO Tage erlaubt)
Transparente Kommunikation erhöhen: klarere Informationsflüsse könnten die Kommunikation im Unternehmen weiter stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Kollegialität und Zusammenarbeit geprägt, wodurch ein motivierendes und unterstützendes Arbeitsumfeld entsteht.
Die Work-Life-Balance ist für mich persönlich hervorragend, da flexible Arbeitszeiten eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen.
Bei Kollegen: Zeitweise hohe Arbeitsbelastung und Überstunden sind nicht ungewöhnlich und werden nicht immer entsprechend kompensiert.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut, da sie aktiv gefördert und unterstützt werden.
Kann immer besser sein.
Der Kollegenzusammenhalt ist ausgezeichnet, da alle Teammitglieder sich gegenseitig unterstützen und ein starkes Gemeinschaftsgefühl herrscht.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, da die Ausstattung und das Arbeitsumfeld modern und komfortabel gestaltet sind. Das Büro ist sehr zentral gelegen.
Es gibt eine Silent-Zone für konzentriertes arbeiten.
Die Kommunikation ist insgesamt ok, könnte jedoch durch klarere und häufigere Informationsflüsse verbessert werden.
Hier arbeiten extrem coole und freundliche Menschen mit denen man gerne auf ein Afterwork Bier geht. Das Marken- bzw. Kundenportfolio macht sich sehr gut im eigenen Lebenslauf.
Dass viele Kollegen ausgenutzt werden.
Das Management-Team muss endlich eine Entscheidung treffen ob man sich als Agentur oder als Unternehmensberatung sieht, Letzteres kommt nämlich mit deutlich höheren Ansprüchen. Man kann sich nicht intern als Unternehmensberatung darstellen und extern als Agentur positionieren. Das funktioniert nicht und führt zu großer Unzufriedenheit bei Arbeitnehmern und Verwirrung bei Kunden. Zum einen gibt es in Unternehmensberatungen erheblich bessere Gehaltsstrukturen, zum anderen trauen Kunden einer Agentur deutlich weniger zu, was sich auch auf die Größe der Projekte auswirkt, die man als Interbrand an Land ziehen kann.
Es braucht deutlich mehr Kompetenz im Bereich Business Consulting und der Personalführung.
Ursprünglich sehr angenehm, seitdem das Management-Team jedoch gemerkt hat dass man die Umsatzziele nicht erreicht, sieht es schwieriger aus
In Deutschland kennt fast niemand Interbrand.
Nicht vorhanden bei dem Workload.
Nur Strategen werden hier ernsthaft gefördert.
Das Gehalt ist für den Bereich Consulting wirklich sehr sehr schlecht.
Im Jahr 2023 hat man dann langsam mal gemerkt das man auch was für Nachhaltigkeit machen muss. Natürlich holt man sich keinen Experten, denn man hat ja das Management-Team was ungefähr überhaupt nichts von dem Thema weiß, sich aber trotzdem gerne damit selbst profiliert.
Das einzige was hier wirklich gut ist, ohne diesen Zusammenhalt wäre der Personalverlust noch deutlich ausgeprägter.
Ältere Kollegen gibt es nur im Management-Team, da verhält man sich als Angestellter lieber gut.
Extrem schlechte Personalführung, intransparente Kommunikation, KritikUNfähigkeit, kaum Präsenz, auf Selbstprofilierung ausgelegt.
Oft genug bis 23Uhr oder noch später gearbeitet. Gewerkschaft gibt es nicht.
Oft unehrlich oder verheimlichend. Manchmal wird sich sogar nicht an klare Absprachen bezüglich Gehalt etc. gehalten.
Jeder ist hier gleichberechtigt, das heißt aber nicht, dass die unterschiedlichen Abteilung gleichgestellt sind. Strategie überragt hier alles.
Vergleichsweise vielfältig
- Kostenloses Nahverkehrsticket für alle
- Ausstattung mit Arbeitshandy und MacBook für JEDEN Mitarbeiter
- Flexwork & Home Office ist etabliert
- eigenverantwortliches Arbeiten
- Vertrauen in Mitarbeiter
- Silvester und Heiligabend ganztägig frei
- Rosenmontag zusätzlicher lokaler Feiertag
- Karnevalsfeier im Office
- nur gesetzlich vorgeschriebene Urlaubstage
- keine Firmenkreditkarten
Generell herrscht ein sehr gutes Betriebsklima. Die Unternehmenskultur ist international und teilweise vom amerikanischen Headquarter geprägt. Gleichzeitig gibt es viele Möglichkeiten für Mitarbeiter neue Inhalte, Frameworks und internationale und lokale Office-Kultur mitzugestalten (z.B Horizon Board, Interbrand Academy, Arena Teams etc. ). Die Unternehmenswerte Make it Happen, Speak Up, Be Brave und Lead with Love sind stets präsent und werden auf den unterschiedlich Ebenen gelebt und sind Teil der halbjährlich stattfindenden Mitarbeiterfeedbackgespräche.
Interbrand zehrt immer noch von Erfolgen aus der Vergangenheit (Telekom, Mini, BMW etc), ist allerdings zur Zeit nicht (mehr) Top-of-Mind wenn es um Design und Branding im deutschsprachigen Raum geht, u.a. weil wir aus formalen Gründen nicht Teil der jährlichen Kreativrankings sind. Wir arbeiten dabei daran, dass sich das ändert. Stay tuned ;)
Alumini schätzen Interbrand durchweg als Ort, der ihnen das Rüstzeug und Mindset für ihre weitere Karriere mitgegeben hat.
Wie in jeder klassischen Beratung/Agentur gibt es hier sicherlich noch Luft nach oben. Das Pensum und die Geschwindigkeit ist sicher etwas höher als in anderen Agenturumfeldern, All-nighter stehen hier aber nicht auf der Tagesordnung!!! Eine Überstundenregelung wird umgesetzt. Home Office und Flex Work Regelungen geben neue Freiheiten.
Egal, ob internes Lern- und Inspirations-Formate oder externe Weiterbildung, Interbrand bietet einen sehr guten Mix an generellen Trainings (z.B. Präsentationstraining für New Joiner) und auf persönliche Bedürfnisse zugeschnittene Weiterbildungen.
Relativ hohes Einstiegsgehalt für Junior Designer. Relativiert sich je höher man in der Karriereleiter steigt, da die Aufgabenfelder komplexer und strategischer werden.
Wir könnten hier sicherlich mehr tun als Müll zu trennen und einmal im Jahr einen wohltätigen Zweck oder soziale Einrichtung zu unterstützen…
Zu Gute halten muss man dem internationalen Management, dass ein Ethics Framework eingeführt wurde, nachdem wir z.B nicht mehr für Tabakwarenhersteller arbeiten. Auch nach dem Ukraine Krieg hat das Unternehmen Konsequenzen gezogen und Zusammenarbeit mit russischen Kunden eingestellt.
Alleinstellungsmerkmal am Standort ist der tolle Kollegenzusammenhalt und das außergewöhnliche Miteinander. Wir arbeiten nicht nur zusammen, wir verbringen auch gerne Zeit miteinander und Grillen zusammen auf dem hauseigenen Balkon. Monatliche „All in days“ sorgen dafür, dass wir uns trotz Home Office und Flex Work regelmäßig als gesamtes Office Team sehen.
Lediglich die vorherrschende Unternehmenskommunikation in Englisch birgt manchmal Hindernisse für Ü60 Mitarbeiter*innen.
Köln durchläuft gerade einen Generationenwechsel auf People Manager Ebene, der allen Beteiligten zu Gute kommt und den Bedürfnissen der jüngeren Belegschaft besser gerecht wird.
In den vergangenen Monaten wurde das Großraumbüro so umgebaut, dass es den neuen Anforderungen an Hybrid Work besser gerecht wird.
Wie in anderen Unternehmen ist die IT die Achillesferse…
Das Management am Standort gibt sich Mühe Entscheidungen und Entwicklungen auf Geschäfts-, Arbeits- und Personalebene transparent und zeitnah zu kommunizieren. Eine Plattform dafür ist das wöchentliche Office Update, sowie das monatliche Townhall Meeting mit globalem Management.
Eine offene Feedbackkultur wird geschult und etabliert.
Hier ist jedes Geschlecht und jede Hautfarbe vertreten. Management am Standort besteht aus 3 Frauen und 4 Männern.
Interbrand arbeitet mit und für B2B und B2C Marken, die globalen Impact haben. Wer mit einem internationalen Team einfache Lösungen für komplexe Probleme entwickeln möchte, die strategisch verankert sind, der wird hier fündig.
Markenbewertung und den Wert von Marken hat Interbrand ins Bewusstsein der Gesellschaft gehoben.
Agiles Vorgehen, zeitgemässe Weiterbildung die auch kritische Sichtweisen
zulässt und Verantwortung gegenüber den Kolleg:innen, erodiert zunehmend unter übervorsichtigem Shareholder Denken.
Die Management Soldaten brauchen wieder mehr Auslauf für eigene Gedanken und agiles Vorgehen. Eine Marke wird an ihren Botschaftern gemessen.
Die Stimmung im lokalen Team ist gut. Die Positinierung der einzelnen Locations ein gezielter Wettbewerb, was ok ist. Das Global Management agiert super hierarchisch, lokale Leader haben nur begrenzt Entscheidungseinfluss.
Tolles Langzeit Image, muss jedoch wie bei starken Marken üblich, schon vor langer Zeit gefestigt worden sein. Momentan erodiert das Image massiv.
Branchen üblich
Wer viel reinhaut, kann weit kommen
Vom Shareholder diktiert und dadurch unterdurchschnittlich.
Branchen üblich
Im Team sehr gut.
Im Management Top Down
Branchen üblich
Intransparent, wenig Vertrauenswürdig
Branchen üblich, es gibt immer was zu tun. Die Bedingungen werden fast nur noch vom Shareholder diktiert. Das lokale Management nickt ab. Das ist nicht grundsätzlich falsch. Man muss einfach wissen wo der Wind her bläst
Top Down
Branchen üblich
Coole Jobs rund um die Welt. Viel Potenzial, wenn es genutzt wird und sich eine Persönlichkeit dem Sharholder auch mal wiedersetzt.
- Die Kultur im Office. Das ist wirklich einzigartig. Hier wird nicht nur zusammen gearbeitet, sondern mit Freunden nach der Arbeit ein Kölsch getrunken
- Die spannenden Projekte und die interessanten Kunden (Marken).
- Das Vertrauen durch Vorgesetzte: Man wird schnell selbstständig und verantwortlich und darf ab Tag 1 mitarbeiten und auch Verantwortung übernehmen.
- Das Zusammenspiel von Designern und Strategen, welches fast einzigartig ist. So sind unsere Teams immer gemischt und man arbeitet zusammen.
- Die Internationalität im Office wie auch weltweit.
- Überstunden
- Projekt Management
- Fehlende Senior/Management Personen
- Projektmanagement / Planung (so könnten Überstunden verhindert werden)
- Unterstützung durch Senior Berater / Management
- Mentorenprogramm um das Lernen zu unterstützen
- Home Office / flexible Arbeitszeiten
Großer Zusammenhalt im Team, es wird sich gegenseitig geholfen, lockere Atmosphäre und trotzdem professionell
Es handelt sich auch heute noch um eine der bekanntesten Markenberatungen weltweit.
Naja... Dies ist wohl eine bekannte Schwäche der Agentur/Beratungsindustrie. Mit Überstunden muss man immer planen, ist aber noch human im Gegensatz zu anderen großen Beratungen.
Ist okay für die Branche
Der ist sehr stark. Es gibt viele Freundschaften hier, und auch sonst hält man stark zusammen während der Arbeit.
Hier spürt man selten die eigentlich Hierarchie. Vieles passiert auf Augenhöhe, man ist per Du, und arbeitet gemeinsam an Projekten. Lediglich die Präsenz und die Erreichbarkeit ist mangelhaft, so muss man doch oft auf Unterstützung "von oben" warten.
Wie schon erwähnt: Work-Life Balance / Überstunden Regelung
Eigentlich sehr gut, man wird immer über alles im Unternehmen am laufendem gehalten. Nur bei der Planung und Absprache hapert es dann ein wenig an der Kommunikation
Absolut! Jeder Kunde ist anders, und somit auch jedes Projekt. Die Arbeit macht eigentlich immer Spaß. Vor allem handelt es sich immer um globale, interessante, und sehr bekannte Marken.
Der Teamsprit ist herausragend und die Projekte können sehr vielfältig und spannend sein.
Durch die Gruppe (Omnicom) dauern manche Prozesse (z. B. Approvals) zu lange und es werden einem dadurch im Arbeitsalltag bestimmte Arbeitsabläufe erschwert.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und inspirierend.
Das Image hat leider etwas gelitten, sollte aber in der Zukunft wieder aufgebaut werden. Interne Veranstaltungen und Zusammenkünfte helfen, die Sichtweise aufs eigene Unternehmen wieder herzustellen.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als sehr gut, dafür dass wir uns in der Kreativbranche befinden. Schön ist, dass für Mütter Teilzeit-Regelungen angeboten werden.
Es gibt zahlreiche Angebote zur Weiterbildung (interne Academys) und auf Wunsch kann man auch externe Weiterbildungen besuchen. Außerdem kann man Design-Kongresse oder z. B. Weltausstellungen besuchen. Das Management ist offen für Vorschläge.
Das Gehalt ist grundsätzlich okay, für die Kreativbranche sogar sehr gut und überdurchschnittlich, wenn man mit anderen Agenturen vergleicht.
Es gibt den "Month of Service", bei dem sich alle Mitarbeiter einem sozialen Zweck widmen. Eine schöne Idee, die auch global von allen Offices durchgezogen wird.
Die Kollegen bei Interbrand sind wirklich einmalig. Man hilft einander wo man kann und der Teamspirit ist sehr hoch. Ein wichtiger Aspekt, warum ich sehr gerne hier arbeite.
Der Umgang untereinander ist auf Augenhöhe.
Das Arbeiten mit Vorgesetzten ist angenehm und geschieht auf Augenhöhe.
Die Arbeitsbedingungen sind wirklich okay. An manchen Stellen könnte das Equipment noch aktueller sein, aber auch das ist soweit wirklich in Ordnung. Vorschläge bzgl. Neuanschaffungen werden freundlich entgegengenommen und auch angeschafft. Nur der Prozess ist manchmal etwas langwierig.
Die Kommunikation ist gut und transparent.
Ich habe hier bisher keine schlechten Erfahrungen machen können. Alles sehr fair.
Die Kunden sind vielfältig und spannend. Man kann aber auch "Pech" haben und langfristig auf einem eher weniger spannenden Mandat arbeiten.
Am Anfang scheint bei Interbrand alles möglich, nur leider schafft das Management es nicht versprochenes zu erfüllen.
Keine Personalführung, keine Einarbeitung , keine definierten Arbeitsabläufe, somit ineffizient und kein Erfolgserlebnis.
Mitarbeiterführung etablieren, Flurfunk abbauen.
Abhängig von der Hierarchieebene.
Durch die Strukturellen Veränderungen leidet das Image. Leben leider in der Kundenvergangenheit.
Viele Überstunden, typisches Agenturleben, muss man mögen.
Interner Schulungsplan vorhanden, nur relevant in der Interbrand Company.
VL, KVB Ticket, einmalig 100 EUR Fitnessmitgliedschaft.
Mehr Schein als Sein. Jährliches Event für Promozwecke.
Ebenfalls abhängig von der Hierarchieebene, eine Krähe hackt der anderen, kein Auge aus.
Jüngere Mitarbeiter werden bevorzugt, kaum Erfahrung mit Mitarbeitern über 45.
Angeblich offen und transparent, aber dann doch Marketing- Sprech.
Keine ergonomische Mobiliar.
Wissen wird leider nicht geteilt.
Gute Balance.
Ideen willkommen, aber an der Umsetzung scheitert es.
Das Kölner Büro lebt von seiner guten Stimmung unter den Kollegen. Hohe Kollegialität untereinander. Es wird sich geholfen, unterstützt und viel Spaß gemacht. In den Teams herrscht meistens eine gute Stimmung und es wird auf Augenhöhe miteinander geredet. Das Unternehmen bietet einen Berufsstarter viele Möglichkeiten an den herausfordernden Projekten zuwachsen. Es wird einen leicht gemacht Verantwortung zu übernehmen und dies wird meistens gefördert, bzw. wird es verlangt schnell Verantwortung übernehmen zu können.
Das Büro hat ein Händchen dafür Menschen einzustellen, die ins Team passen und das ist ein ziemlicher Pluspunkt. Daher macht hier das arbeiten viel Spaß und man kann eine Menge lernen. Aber wo auch Licht ist, ist auch Schatten.
Der Druck der Gruppe und des Marktes ist hoch. Das Management weiß, dass sich das Unternehmen ändern muss. In allen Bereichen. Hier herrschen noch Strukturen, die von einer alten goldenen Branding Ära zeugen, die aber leider längst vergangen sind. Momentan zehrt es noch von diesem alten Ruf, aber das wird nicht nachhaltig sein. Es gibt leichte Anzeichen der Veränderung, aber auch hier ist es nur neuer Lack, unter der Haube läuft immer noch die alte Maschine. Die Mitarbeiter zählen theoretisch als das wichtigste Gut des Unternehmens, aber letztendlich zählt hier der Cashflow und der Turnover. Das Unternehmen spart sich kaputt. Hoher Druck durch das Management nach “unten”, die Kommunikation von oben nach unten ist nicht gut und es wird nicht zugehört.
Das Unternehmen muss sich ändern. Veränderung an der Spitze würde gut tun. Frische Köpfe müssen her, die mit alten sperrigen Strukturen aufräumen. Gute neue und erfahrene Leute müssen her. Leute von denen alle lernen können und frische Ideen rein bringen können. Das bedeutet mehr Geld für Personen ausgeben und hier nicht zu sparen, sondern in kluge Köpfe investieren! Langjährige und loyale Mitarbeiter mehr fördern und Wertschätzung zeigen (nicht zwangsläufig monetär). Nicht demotivieren, sondern motivieren. Der Motor läuft noch, aber eine Generalüberholung muss her!
Die Möglichkeit für grosse Marken zu arbeiten.
International arbeiten zu können.
Die vielen white papers und Vorträge zur Markendebatte.
Fokus auf Brand Strategy zu Lasten von Brand Experience.
Brand Experience und Design Kompetenz personell stärken und besser kommunizieren.
Die führende Markenberatung.
Es gibt eine unternehmensinterne Akademie mit vielen Modulen. Kontinuierliche Weiterbildung.
Könnte besser sein.
Es gibt 1 x pro Jahr einen Social Event.
Ehrliches Verhalten. Authentisch. Im Rahmen des gegebenen Spielraums nachvollziehbare Entscheidungen getroffen.
Leider nicht mehr sehr viel. Der Name wäre noch das einzige Asset. Leider auch mit extremen Rückgang.
Lokales Management, CEE Management, Arroganz, Fehlendes kulturelles KnowHow, Worklife Balance, Kommunikation, Kreative Arbeiten
Das lokale Management muss unbedingt gewechselt werden und mit einer starken Schweizer Persönlichkeit ausgetauscht werden. Die Produkte und Dienstleistungen müssen konsequent überprüft werden.
Leider ist das externe Image, geprägt von Videos wie "Life at Interbrand" komplett verzerrt. Die Arbeitsatmosphäre in Zürich gleicht einer Beerdigung. Jeder arbeitet für sich und es herrscht eine gefühlte Furcht vor dem lokalen Management. Von einer Branding Agentur würde ich erwarten, dass es pausenlos Brainstorming Sessions gibt und auch das eine oder andere mal gelacht wird.
Das Unternehmen hatte einen phänomenalen Ruf, insbesondere durch die Ära von Zintzmeyer geprägt. Leider hat sich das Unternehmen von weit über 200 Mitarbeiter auf etwa 10 Festangestellte reduziert und der Verschleiss an Consultants, Designern und Business Development Managern schadet dem Image.
Ja nicht zu viele Überstunden kompensieren wollen. Das wirkt sich sehr negativ auf die Karrieremöglichkeiten.
Wenn man sich dem System dieser Netzwerkagentur fügt, kann man ev. aufsteigen. Ansonsten werden nicht auf persönliche Karrieremöglichkeiten geschaut.
Mit 4 Wochen Ferien liegt das Unternehmen beim absoluten Min.
Gehalt ist für eine Agentur typerscherweise tief. Es werden vermehrt Kollegen aus Deutschland rekrutiert.
Was kann man denn davon halten, wenn es bei den älteren Kollegen zu Gehalt und Arbeitspensum Kürzung führt um Geld zu sparen?
Absolut katastrophales Management bei Interbrand Zürich und CEE.
Das Management besitzt keine kulturellen Kenntnisse über die Schweiz. Es wird die deutsche Mentalität brachial gelebt.
Hinzu kommt, dass Diskussionen mit den Mitarbeitern schnell persönlich und verletzend werden. Branding wird nicht im Sinne einer komplexen Wissenschaft verstanden, sondern jede Möglichkeit die kurzfristigen Quartalseinnahmen zu katapultieren wird masslos ausgenutzt.
Die MAC Geräte sind wirklich toll und motivieren. Gut, für richtige Screens und Handy's reichts dann doch nicht. Leider sind die Büros auch nicht gut belüftet und der Lärm von der Grossbaustelle von nebenan ist auch belästigend.
Typischerweise ist die Kommunikation bei grösseren Unternehmen schlecht. Bei Interbrand Zürich ist hier einer der grössten Baustellen. Informationen werden konsequent vorgehalten und viel zu spät kommuniziert. So etwa bei der Kündigung von Kollegen wird quasi erst beim Austritt informiert.
Das lokale Management hat einige wenige Buddys. Diese werden in vielen Belangen bevorzugt behandelt.
Business Development wird bei Interbrand als Sales Aufgabe verstanden, mit Outbound = Cold Calling gleich gesetzt.
So verdient kununu Geld.