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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegenzusammenhalt
Moderne Arbeitsumgebung
Benefits: kostenloses Deutschlandticket, Urban Sports Club Zuschuss, Mitarbeiterrabatte, verschiedene Mitarbeiter Events
Home-Office-Optionen sind begrenzt, was die Work-Life-Balance von einigen Kollegen einschränkt.
Flexibilität im Home-Office: Erweiterte Möglichkeiten für flexiblere Home-Office-Tage könnten die Work-Life-Balance weiter optimieren.
(Momentan 2 HO Tage erlaubt)
Transparente Kommunikation erhöhen: klarere Informationsflüsse könnten die Kommunikation im Unternehmen weiter stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Kollegialität und Zusammenarbeit geprägt, wodurch ein motivierendes und unterstützendes Arbeitsumfeld entsteht.
Die Work-Life-Balance ist für mich persönlich hervorragend, da flexible Arbeitszeiten eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen.
Bei Kollegen: Zeitweise hohe Arbeitsbelastung und Überstunden sind nicht ungewöhnlich und werden nicht immer entsprechend kompensiert.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut, da sie aktiv gefördert und unterstützt werden.
Kann immer besser sein.
Der Kollegenzusammenhalt ist ausgezeichnet, da alle Teammitglieder sich gegenseitig unterstützen und ein starkes Gemeinschaftsgefühl herrscht.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, da die Ausstattung und das Arbeitsumfeld modern und komfortabel gestaltet sind. Das Büro ist sehr zentral gelegen.
Es gibt eine Silent-Zone für konzentriertes arbeiten.
Die Kommunikation ist insgesamt ok, könnte jedoch durch klarere und häufigere Informationsflüsse verbessert werden.
Hier arbeiten extrem coole und freundliche Menschen mit denen man gerne auf ein Afterwork Bier geht. Das Marken- bzw. Kundenportfolio macht sich sehr gut im eigenen Lebenslauf.
Dass viele Kollegen ausgenutzt werden.
Das Management-Team muss endlich eine Entscheidung treffen ob man sich als Agentur oder als Unternehmensberatung sieht, Letzteres kommt nämlich mit deutlich höheren Ansprüchen. Man kann sich nicht intern als Unternehmensberatung darstellen und extern als Agentur positionieren. Das funktioniert nicht und führt zu großer Unzufriedenheit bei Arbeitnehmern und Verwirrung bei Kunden. Zum einen gibt es in Unternehmensberatungen erheblich bessere Gehaltsstrukturen, zum anderen trauen Kunden einer Agentur deutlich weniger zu, was sich auch auf die Größe der Projekte auswirkt, die man als Interbrand an Land ziehen kann.
Es braucht deutlich mehr Kompetenz im Bereich Business Consulting und der Personalführung.
Ursprünglich sehr angenehm, seitdem das Management-Team jedoch gemerkt hat dass man die Umsatzziele nicht erreicht, sieht es schwieriger aus
In Deutschland kennt fast niemand Interbrand.
Nicht vorhanden bei dem Workload.
Nur Strategen werden hier ernsthaft gefördert.
Das Gehalt ist für den Bereich Consulting wirklich sehr sehr schlecht.
Im Jahr 2023 hat man dann langsam mal gemerkt das man auch was für Nachhaltigkeit machen muss. Natürlich holt man sich keinen Experten, denn man hat ja das Management-Team was ungefähr überhaupt nichts von dem Thema weiß, sich aber trotzdem gerne damit selbst profiliert.
Das einzige was hier wirklich gut ist, ohne diesen Zusammenhalt wäre der Personalverlust noch deutlich ausgeprägter.
Ältere Kollegen gibt es nur im Management-Team, da verhält man sich als Angestellter lieber gut.
Extrem schlechte Personalführung, intransparente Kommunikation, KritikUNfähigkeit, kaum Präsenz, auf Selbstprofilierung ausgelegt.
Oft genug bis 23Uhr oder noch später gearbeitet. Gewerkschaft gibt es nicht.
Oft unehrlich oder verheimlichend. Manchmal wird sich sogar nicht an klare Absprachen bezüglich Gehalt etc. gehalten.
Jeder ist hier gleichberechtigt, das heißt aber nicht, dass die unterschiedlichen Abteilung gleichgestellt sind. Strategie überragt hier alles.
Vergleichsweise vielfältig
- Kostenloses Nahverkehrsticket für alle
- Ausstattung mit Arbeitshandy und MacBook für JEDEN Mitarbeiter
- Flexwork & Home Office ist etabliert
- eigenverantwortliches Arbeiten
- Vertrauen in Mitarbeiter
- Silvester und Heiligabend ganztägig frei
- Rosenmontag zusätzlicher lokaler Feiertag
- Karnevalsfeier im Office
- nur gesetzlich vorgeschriebene Urlaubstage
- keine Firmenkreditkarten
Generell herrscht ein sehr gutes Betriebsklima. Die Unternehmenskultur ist international und teilweise vom amerikanischen Headquarter geprägt. Gleichzeitig gibt es viele Möglichkeiten für Mitarbeiter neue Inhalte, Frameworks und internationale und lokale Office-Kultur mitzugestalten (z.B Horizon Board, Interbrand Academy, Arena Teams etc. ). Die Unternehmenswerte Make it Happen, Speak Up, Be Brave und Lead with Love sind stets präsent und werden auf den unterschiedlich Ebenen gelebt und sind Teil der halbjährlich stattfindenden Mitarbeiterfeedbackgespräche.
Interbrand zehrt immer noch von Erfolgen aus der Vergangenheit (Telekom, Mini, BMW etc), ist allerdings zur Zeit nicht (mehr) Top-of-Mind wenn es um Design und Branding im deutschsprachigen Raum geht, u.a. weil wir aus formalen Gründen nicht Teil der jährlichen Kreativrankings sind. Wir arbeiten dabei daran, dass sich das ändert. Stay tuned ;)
Alumini schätzen Interbrand durchweg als Ort, der ihnen das Rüstzeug und Mindset für ihre weitere Karriere mitgegeben hat.
Wie in jeder klassischen Beratung/Agentur gibt es hier sicherlich noch Luft nach oben. Das Pensum und die Geschwindigkeit ist sicher etwas höher als in anderen Agenturumfeldern, All-nighter stehen hier aber nicht auf der Tagesordnung!!! Eine Überstundenregelung wird umgesetzt. Home Office und Flex Work Regelungen geben neue Freiheiten.
Egal, ob internes Lern- und Inspirations-Formate oder externe Weiterbildung, Interbrand bietet einen sehr guten Mix an generellen Trainings (z.B. Präsentationstraining für New Joiner) und auf persönliche Bedürfnisse zugeschnittene Weiterbildungen.
Relativ hohes Einstiegsgehalt für Junior Designer. Relativiert sich je höher man in der Karriereleiter steigt, da die Aufgabenfelder komplexer und strategischer werden.
Wir könnten hier sicherlich mehr tun als Müll zu trennen und einmal im Jahr einen wohltätigen Zweck oder soziale Einrichtung zu unterstützen…
Zu Gute halten muss man dem internationalen Management, dass ein Ethics Framework eingeführt wurde, nachdem wir z.B nicht mehr für Tabakwarenhersteller arbeiten. Auch nach dem Ukraine Krieg hat das Unternehmen Konsequenzen gezogen und Zusammenarbeit mit russischen Kunden eingestellt.
Alleinstellungsmerkmal am Standort ist der tolle Kollegenzusammenhalt und das außergewöhnliche Miteinander. Wir arbeiten nicht nur zusammen, wir verbringen auch gerne Zeit miteinander und Grillen zusammen auf dem hauseigenen Balkon. Monatliche „All in days“ sorgen dafür, dass wir uns trotz Home Office und Flex Work regelmäßig als gesamtes Office Team sehen.
Lediglich die vorherrschende Unternehmenskommunikation in Englisch birgt manchmal Hindernisse für Ü60 Mitarbeiter*innen.
Köln durchläuft gerade einen Generationenwechsel auf People Manager Ebene, der allen Beteiligten zu Gute kommt und den Bedürfnissen der jüngeren Belegschaft besser gerecht wird.
In den vergangenen Monaten wurde das Großraumbüro so umgebaut, dass es den neuen Anforderungen an Hybrid Work besser gerecht wird.
Wie in anderen Unternehmen ist die IT die Achillesferse…
Das Management am Standort gibt sich Mühe Entscheidungen und Entwicklungen auf Geschäfts-, Arbeits- und Personalebene transparent und zeitnah zu kommunizieren. Eine Plattform dafür ist das wöchentliche Office Update, sowie das monatliche Townhall Meeting mit globalem Management.
Eine offene Feedbackkultur wird geschult und etabliert.
Hier ist jedes Geschlecht und jede Hautfarbe vertreten. Management am Standort besteht aus 3 Frauen und 4 Männern.
Interbrand arbeitet mit und für B2B und B2C Marken, die globalen Impact haben. Wer mit einem internationalen Team einfache Lösungen für komplexe Probleme entwickeln möchte, die strategisch verankert sind, der wird hier fündig.
Markenbewertung und den Wert von Marken hat Interbrand ins Bewusstsein der Gesellschaft gehoben.
Agiles Vorgehen, zeitgemässe Weiterbildung die auch kritische Sichtweisen
zulässt und Verantwortung gegenüber den Kolleg:innen, erodiert zunehmend unter übervorsichtigem Shareholder Denken.
Die Management Soldaten brauchen wieder mehr Auslauf für eigene Gedanken und agiles Vorgehen. Eine Marke wird an ihren Botschaftern gemessen.
Die Stimmung im lokalen Team ist gut. Die Positinierung der einzelnen Locations ein gezielter Wettbewerb, was ok ist. Das Global Management agiert super hierarchisch, lokale Leader haben nur begrenzt Entscheidungseinfluss.
Tolles Langzeit Image, muss jedoch wie bei starken Marken üblich, schon vor langer Zeit gefestigt worden sein. Momentan erodiert das Image massiv.
Branchen üblich
Wer viel reinhaut, kann weit kommen
Vom Shareholder diktiert und dadurch unterdurchschnittlich.
Branchen üblich
Im Team sehr gut.
Im Management Top Down
Branchen üblich
Intransparent, wenig Vertrauenswürdig
Branchen üblich, es gibt immer was zu tun. Die Bedingungen werden fast nur noch vom Shareholder diktiert. Das lokale Management nickt ab. Das ist nicht grundsätzlich falsch. Man muss einfach wissen wo der Wind her bläst
Top Down
Branchen üblich
Coole Jobs rund um die Welt. Viel Potenzial, wenn es genutzt wird und sich eine Persönlichkeit dem Sharholder auch mal wiedersetzt.
Die Chemie im Team ist einfach unschlagbar. Es wird viel dafür getan, dass man Freude bei der Arbeit hat und als Team gemeinsam erfolgreich ist. Das Management legt großen Wert darauf transparent und nachvollziehbar zu kommunizieren und schafft so insgesamt ein sehr angenehmens Klima.
Die Kommunikation zwischen den Offices der Gruppe kann auf jeden Fall noch besser werden.
- Die Kultur im Office. Das ist wirklich einzigartig. Hier wird nicht nur zusammen gearbeitet, sondern mit Freunden nach der Arbeit ein Kölsch getrunken
- Die spannenden Projekte und die interessanten Kunden (Marken).
- Das Vertrauen durch Vorgesetzte: Man wird schnell selbstständig und verantwortlich und darf ab Tag 1 mitarbeiten und auch Verantwortung übernehmen.
- Das Zusammenspiel von Designern und Strategen, welches fast einzigartig ist. So sind unsere Teams immer gemischt und man arbeitet zusammen.
- Die Internationalität im Office wie auch weltweit.
- Überstunden
- Projekt Management
- Fehlende Senior/Management Personen
- Projektmanagement / Planung (so könnten Überstunden verhindert werden)
- Unterstützung durch Senior Berater / Management
- Mentorenprogramm um das Lernen zu unterstützen
- Home Office / flexible Arbeitszeiten
Großer Zusammenhalt im Team, es wird sich gegenseitig geholfen, lockere Atmosphäre und trotzdem professionell
Es handelt sich auch heute noch um eine der bekanntesten Markenberatungen weltweit.
Naja... Dies ist wohl eine bekannte Schwäche der Agentur/Beratungsindustrie. Mit Überstunden muss man immer planen, ist aber noch human im Gegensatz zu anderen großen Beratungen.
Ist okay für die Branche
Der ist sehr stark. Es gibt viele Freundschaften hier, und auch sonst hält man stark zusammen während der Arbeit.
Hier spürt man selten die eigentlich Hierarchie. Vieles passiert auf Augenhöhe, man ist per Du, und arbeitet gemeinsam an Projekten. Lediglich die Präsenz und die Erreichbarkeit ist mangelhaft, so muss man doch oft auf Unterstützung "von oben" warten.
Wie schon erwähnt: Work-Life Balance / Überstunden Regelung
Eigentlich sehr gut, man wird immer über alles im Unternehmen am laufendem gehalten. Nur bei der Planung und Absprache hapert es dann ein wenig an der Kommunikation
Absolut! Jeder Kunde ist anders, und somit auch jedes Projekt. Die Arbeit macht eigentlich immer Spaß. Vor allem handelt es sich immer um globale, interessante, und sehr bekannte Marken.
Man kann hier schnell Verantwortung übernehmen und bekommt die Chance fachlich und menschlich mit seinen Aufgaben zu wachsen.
Kultiges altes Fabrikgebäude mit offener Bürofläche. Viel Spaß und Menschlichkeit im Team aber auch konzentriertes Arbeiten. Viele regelmäßige Mitarbeiter-Events und gemeinsame Mittagspause stärken den Zusammenhalt.
Interbrand ist ein weithin bekannter Name in der Branche. Das gute Image aus alten Tagen wirkt noch nach und wird durch die heutige (weltweit) exzellente Arbeit und zahlreiche Auszeichnungen gestärkt.
Wie in der Beratungs- und Agenturbranche üblich, lässt der Arbeitsaufwand nicht immer eine angemessene Work-Life-Balance zu.
Es gibt regelmäßige Weiterbildungsangebote - der der sie nutzt, kann hier einiges mitnehmen. Junge (und auch ältere) Talente werden gefördert - aufgrund der Größe des Unternehmens ist ein schneller Aufstieg bis an die Spitze natürlich nicht in jedem Fall möglich.
Gehalt liegt im Branchen-Durchschnitt. Neben Gehalt gibt es noch die Möglichkeit ein JobTicket in Anspruch zu nehmen. Das Unternehmen bezuschusst private Sportaktivitäten. Vermögenswirksame Leistungen und Direktversicherungen kann man ebenfalls in Anspruch nehmen.
Nicht im Fokus, könnte daher besser sein.
Hier entstehen Freundschaften auch über das tägliche Arbeiten hinaus.
Vorgesetzte sind vom Teamlead bis zum Office Management für jedermann jederzeit ansprechbar. Aufgrund des häufigen Zeitdrucks bleibt die nötige Anleitung und Feedback manchmal auf der Strecke. Trotzdem bekommt man überall Hilfe, wenn man sie benötigt.
Großraumbüro in dem trotz gelegentlicher Geräuschkulisse ohne Weiteres konzentriert gearbeitet werden kann. Zur Verfügung gestellte Technik ist in Ordnung. Alles für die Arbeit erforderliche ist vorhanden.
Man bekommt ein regelmäßiges wöchentliches Update zu allen Inhalten und erhält alle erforderlichen Informationen, die man für seinen Arbeitsalltag braucht. An der ein oder anderen Stelle ist proaktives Nachfassen natürlich auch hin und wieder erforderlich.
Hochspannende nationale Projekte. Durch das globale Netzwerk schnuppert man auch internationale Luft.
Lokaler Teamspirit
Gelebter Perfektionismus
Spannende Projekte
Vielfalt an Kunden
In der täglichen Arbeit könnten Praktikabilität und Innovationskraft optimiert werden.
Ein Blick auf #lifeatib trifft vieles auf den Punkt. Der Arbeitsatmosphäre in Köln ist sehr angenehm, dennoch konzentriert und vom gegenseitigen Austausch stark geprägt.
Noch immer eine der zentralen Ikonen in der Markenwelt der Gegenwart.
Im Vergleich zu den weiteren Punkten der zentrale Kritikpunk - allerdings eine Branchenkrankheit und im Vergleich zu anderen Unternehmen noch vertretbar.
Einer der zentralen Pluspunkte von Interbrand sowie dem Standort Köln. Viele Kollegen sind nach der bisherigen Zeit bei Interbrand bereits zu Freunden geworden. Es wird sich (nahezu unabhängig von Tag oder Uhrzeit) gegenseitig geholfen, spannende Insights über die verschiedenen Projekte hinweg ausgetauscht und auch für private Probleme gibt es (wenn vorhanden) mindestens ein offenes Ohr.
Das lokale Management nimmt in vielerlei Hinsicht eine absolute Vorbildfunktion ein. Durch den neuen globalen CEO wurde zudem auch das globale Management aufgefrischt und ist nun wieder näher an den Offices aber auch an aktuellen Geschehnissen und Trends in der Branche.
Im Gegensatz zu bisherigen Arbeitgebern werden zentrale Themen (sowohl positiv als auch negativ) transparent gespielt - gegenüber dem gesamten Office.
Am Kölner Standort haben wir zurzeit das Glück für eine Vielzahl von ''Traumkunden'' auf interessanten und vielseitigen Projekten zu arbeiten. Dabei gibt es schon zu einem frühen Zeitpunkt - solange die persönliche Leistung stimmt - die Möglichkeit in Projekten viel Verantwortung zu übernehmen, was den Aufgaben noch einmal mehr Spannung verleiht.
dass wir zusammen eine Leidenschaft teilen. Tolle, erfolgreiche Marken, mit gutem Design umgesetzt. Das treibt uns zusammen und voran!
Ich hätte nicht gedacht, dass eine so freundschaftliche Atmosphäre so erfolgreich sein kann ;)
Die Reputation ist womöglich Interbrand's größter USP als Arbeitgeber im Allgemeinen. Ein gutes Haus im Lebenslauf!
Für Berater aber noch mehr als ok!
Das Gehalt ist branchenüblich
Wir haben ein tolles Büro mitten in Ehrenfeld, das Officemanagement ist stets bemüht, uns das Arbeiten zu erleichtern und es fehlt an nichts!
Wir haben eine 50/50 Teilung!
Ich liebe das internationale Umfeld bei Interbrand. Wir sind eine globale Agentur und so haben wir täglich mit Kollegen aus aller Welt zu tun. Außerdem sind alle Kollegen sind sehr inspirierend und bodenständig. Hier ist man offen für Verbesserungsvorschläge und wird in jeder Position ernst genommen. Man hat die Möglichkeit mit Personen zu arbeiten, die große Marken unserer Zeit bestimmen und hat Zugang zu Entscheidungsträgern in den Firmen.
Wir könnten strukturierter und effizienter Arbeiten und unsere Prozesse besser einhalten. Außerdem wäre es wichtig, mehr am sozialen Zeitgeist zu sein. Da wir uns alle sehr mögen, würde uns regelmäßiges Reflektieren über Projekte und Performance und konstruktive Kritik manchmal helfen.
Die Atmosphäre ist sehr gut. Auch, wenn es mal stressig wird, ist jeder freundlich und Probleme werden gelöst, wenn man sie aktiv anspricht. Vorgesetzte und Kollegen loben einander viel. Hier vertrauen wir einander und unsere Vorgesetzten leben dies stark vor.
Interbrand ist eine Ikone in der Markenwelt. Natürlich ist nie alles Gold, das glänzt. Wie jede Beratung stehen auch wir vor Herausforderungen der fragmentierten Markenwelt, doch Interbrand tut viel um seine Position zu halten. Je nachdem, wie sehr Kollegen mit dieser Position überein stimmen, wird positiv oder negativer geredet. Überwiegend sind aber alle herzlich und arbeiten gern bei IB.
Für eine Agentur haben wir sehr moderate Arbeitszeiten. Effizienz steht hier an erster Stelle. Wir versuchen alle Aufgaben in unseren 8 Stunden zu beweltigen. Meistens bleiben wir eine Stunde länger - wir lieben schließlich auch alle, was wir machen. Sollten wir projektbedingt Überstunden machen, wird darauf geachtet, dass wir sofort kompensieren können. Jedem ist natürlich überlassen, wie lang er arbeitet und manchmal sind Überstunden nicht zu vermeiden, aber es wird keinem übel genommen, wenn wir pünktlich gehen. Wir werden natürlich angehalten Urlaub langfristig zu planen, aber wir können auch spontan Urlaub einreichen - auch in der Probezeit.
Bei Interbrand gibt es regelmäßig Brand Academies, in denen wir unsere globalen Konzepte und Projekte lernen, reflektieren und besprechen. Außerdem bietet Interbrand uns die Chance auf Konferenzen zu gehen und das neu gewonnene Wissen mit dem Team zu teilen. Wir haben ein 360 Grad Feedback jedes Jahr in dem Performance besprochen und Ziele festgelegt werden. Diese könnten regelmäßiger stattfinden.
Ich würde unser Gehalt für überdurchschnittlich in unserer Branche beschreiben. Es wird pünktlich ausgezahlt und Verhandlungen sind jährlich möglich.
Ich kann nicht viel dazu sagen. Dieses Thema steht bei uns leider im Alltag nicht sehr stark im Fokus. Wir engagieren uns allerdings als Team jedes Jahr im Month of Service für ein gemeinnütziges Projekt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Man kann sich auf jeden verlassen und wenn es auf Projekten eng wird, helfen wir uns selbstverständlich aus. Hier respektieren wir uns für unsere fachliche Kompetenz und ich persönlich habe hier sogar gute, inspirierende Freunde gefunden. Hier interessieren wir uns für die Projekte und Denkanstöße der anderen genau so wie für die Persönlichkeit unserer Kollegen.
Genauso wenig wie das Geschlecht, spielt Alter eine Rolle. Wir versuchen von jedem zu lernen.
Meine Vorgesetzten treffen die perfekte Balance zwischen persönlichem Interesse und Professionalität. Wir lachen viel mit einander, können aber genauso konstruktiv über Projekte und meinen Karriereweg diskutieren. Entscheidungen werden erklärt und wann immer möglich werde ich einbezogen. Konflikte werden aktiv angesprochen und gelöst. Hier wird niemandem Fehler vorgehalten, wenn man sich verbessert und Vorgesetzte setzen sich für dich ein, wenn du ihnen sagst, wo du hin möchtest.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Wir haben neue Macs und sitzen in einem großen Büro. Wir können mittags auf dem Balkon entspannen und unsere Konferenzräume sind mit Bildschirmen, Post-Its und allem, was das Beraterherz begehrt ausgestattet. Wir haben eine Küche, in der wir uns treffen und kochen. Wir sitzen alle zusammen in einem Großraumbüro, sodass es manchmal etwas lauter werden kann. Allerdings nimmt jeder Rücksicht und anders würde unsere Projektarbeit auch keinen Spaß machen.
Die Kommunikation bei uns ist sehr offen. Da die Hierarchien sehr flach sind und man versucht sich immer Zeit für einander zu nehmen, bekommt man alle wichtigen Informationen. Manchmal könnten Meetings und die Informationsweiterleitung etwas strukturierter sein.
Bei Interbrand kommt es nicht auf das Geschlecht an, sondern auf deine Kompetenz, deiner Persönlichkeit und Freude, an dem, was du tust.
Bei Interbrand arbeitet man mit großen, einflußreichen Marken und Hidden Champions zusammen. In jedem Projektgeschäft wird es manchmal stressig. Man muss bei Interbrand immer kommunizieren, wenn einem die Belastung zu hoch wird - dann kommen die Kollegen und der Chef zu Hilfe. Besonders bei uns ist, dass man viel Einfluß auf die Gestaltung seiner Projekte und seines Aufgabengebiets hat. Man kann sowohl Wünsche äußern im Bezug auf Projektinhalten (möchte ich lieber eine Marke positionieren oder bewerten, wie viel sie wert ist?) und man kann jederzeit mehr Verantwortung in Projekten übernehmen.
So verdient kununu Geld.