5 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt erkennbar den Willen, Prozesse zu verändern und das Unternehmen weiterzuentwickeln. Neue Projekte und Umstrukturierungen zeigen, dass Dinge nicht einfach ausgesessen werden.
Viele Veränderungen wirken unausgereift, werden von oben vorgegeben und im Alltag nicht gut begleitet. Kritik wird teilweise eher als Widerstand verstanden als als hilfreiches Feedback. Dadurch entsteht Unsicherheit statt Motivation.
Veränderungen besser vorbereiten, Mitarbeitende früher einbeziehen und Erwartungen klarer kommunizieren. Unterschiedliche Arbeitsmodelle sollten nicht pauschal abgewertet werden. Führung sollte stärker auf Vertrauen, Erreichbarkeit und realistische Prozesse setzen statt auf Kontrolle.
Die Atmosphäre empfinde ich als angespannt. Es gibt aus meiner Sicht eine klare Trennung zwischen Personen, die als „Kernteam“ gelten, und anderen. Das fördert nicht unbedingt Offenheit oder Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Das Image nach außen empfinde ich als ausbaufähig. Aus meiner Sicht liegt das nicht an den Mitarbeitenden, die oft sehr engagiert und professionell arbeiten, sondern eher an Entscheidungen und dem Auftreten der Geschäftsführung.
Flexible Arbeitsmodelle werden aus meiner Sicht nicht wirklich akzeptiert, obwohl sie offiziell möglich sein mögen. Teilzeit, Homeoffice oder abweichende Arbeitsweisen wirken eher als Makel als als legitime Formen moderner Arbeit.
Chancen sind vorhanden, aber sie wirken teilweise davon abhängig, wie sichtbar man ist und wie gut man in bestehende Erwartungen passt.
Nicht durchgehend schlecht, aber Wertschätzung sollte sich nicht nur an Selbstdarstellung oder Nähe zur Führung orientieren.
i.O.
Im direkten Team gut, insgesamt aber eher schlecht. Zusammenarbeit leidet, wenn Misstrauen oder Abwertung mitschwingen.
i.O.
Führung ist präsent, aber nicht immer verbindend. Klarheit allein reicht nicht, wenn Mitarbeitende sich dadurch eher unter Druck gesetzt als unterstützt fühlen.
i.O.
Die Kommunikation habe ich als wenig offen und teilweise autoritär erlebt. Abweichende Meinungen waren aus meiner Sicht nicht immer erwünscht, sondern wurden eher als Störung empfunden. In angespannten Situationen wurde der Ton nach meinem Empfinden unnötig scharf, was nicht zu einer konstruktiven Gesprächskultur beigetragen hat.
Ich hatte in Teilen den Eindruck, dass im Unternehmen noch recht traditionelle Vorstellungen darüber bestehen, wie Mitarbeitende, insbesondere Frauen, zu arbeiten und verfügbar zu sein haben. Das wirkte auf mich nicht besonders modern und nicht immer vereinbar mit einem wirklich gleichberechtigten Verständnis von Arbeit.
Es gibt spannende Themen und Veränderungen. Das Potenzial ist da, wird aber durch Unruhe und fehlende Einbindung geschwächt.
Jetzt endlich konsequent zu sein. Ich mag Innovation und Ideen.
Zu lange gewartet, um Kollegen, die nicht zu uns passen zu verabschieden.
Leistungsträger weiter fördern und andere Kollegen schneller verabschieden! Teamarbeit und Projektarbeit funktioniert nicht im stillen Homeoffice, vor allen Dingen, wenn die Kollegen dann nie erreichbar sind. Sich dann über Kontrolle und Fragen wundern, verwundert mich.
Und das Thema Teilzeit.. wer 8 Stunden nicht am 5 Tagen schafft, schafft auch 6 Stunden nicht an 4 Tagen. Und ja ich habe auch ein Haustier.
Mal Klartext: Mir gehen nämlich diese schlechten Bewertungen gegen den Strich. Viele Kollegen sind länger als 3, 5 oder noch mehr Jahre im Unternehmen. Das würde ich auch als Kernteam und als die Leistungsträger bezeichnen.
Der Ansatz der ersten Frage nach wieviele Tage Homeoffice oder ob man auch täglich 8 Stunden arbeiten muss, ist für mich nicht tragbar.
2025/2026 ist das Jahr der Umstrukturierung - ja es ist holprig und es hakt auch mal, jedoch nichts, was Kommunikation nicht lösen kann. Hier geht es aber auch um einen Holschuld, sich hinsetzen und warten und berieseln lassen ist natürlich einfacher.
Und werd die 8 Stunden nicht an unseren Standorten schafft oder nur in der stillen Kammer arbeiten will, der möge bitte nach Alternativen suchen.
Ich mag unser Team mit gemeinsamem Essen und Zeit, die wir draußen verbringen - im Park in Wolfenbüttel oder in Kollmar am Strand
Ich hören bei Arbeitsanweisungen und der Vorstellung von neuen Projekten zu. Daher habe ich keine Probleme mit meinem Zeitmanagement
Wer sich interessiert und einbringt, erhält hier Schulungen und Chancen.
Ich bin mehr als zufrieden. Leistung wird gesehen und gewertschätzt. Jedoch geht nicht das Unternehmen in Vorleistung - man sollte schon zeigen, dass man was kann und auch das man will.
Alles E-Autos - für Kollegen und Poolautos. Sonst Nutzung der Bahn als weiteres Mittel der Wahl
Unter dem Kernteam richtig gut. Viele Unternehmen auch privat etwas miteinader. Dies ist aber abhängig davon wie man sich einbringt.
Für mich alles klar und deutlich. Ich sehe, dass die Geschäftsführung lange vor mir da ist und regelmäßig, wenn ich schon Feierabend mache. Oft passieren dann hier auch die kleinen Gespräche, die mich wirklich weiter bringen. Natürlich ändern sich bei uns gerade viele Dinge. Ein neues Büro ist dazu gekommen, weBesprechungsräume in Kollmar werden gebaut und ein weiterer Standort kommt im Sommer/Herbst. Da ist viel zu organisieren und im Blick zu halten.
Ich habe einen guten Arbeitsplatz. Tools werden gerade viele umgestellt. Das erfordert Disziplin und den Willen sich auch mal rein zu denken. Können ne Menge Kollegen nicht - schade. Da hilft dann auch das Homeoffice nicht.
Sprechenden Menschen kann geholfen werden. Interessierten sowieso.
Viele neue Projekte mit vielen neuen Aufgaben und neuen Rollen
Die Räumlichkeiten, die interne Fortbildung "Rail Safety Campus", regelmäßiges Abendessen im Team, Meetings sind grundsätzlich online sodass es keine Rolle spielt ob jemand im Home Office oder im Büro ist
Knebelverträge nach Fortbildungen, Einschränkung der Gleitzeit durch lange Kernzeit und Pflichtmeetings außerhalb der Kernzeit, zu wenig Home Office
Cloud-basiert arbeiten, um gleichzeitige Arbeit von mehreren Personen an einem Dokument zu ermöglichen. Häufiger zum Kunden fahren, um einen Bezug zum Produkt herzustellen, das würde die Motivation vergrößern. Home Office häufiger, Urlaubsanträge vereinfachen, Elternzeit und Teilzeit unkompliziert ermöglichen.
Die Stimmung im Büro ist meistens gut. Oft isst das Team mittags zusammen oder es wird mittags ein Spaziergang zum Strand gemacht. Durch das Großraumbüro kommt leicht ein Kontroll-Gefühl auf, jedes Gespräch/Telefonat wird von allen mitgehört, auch der Besprechungsraum ist nicht schallisoliert
Nur ein Tag/Woche Home Office obwohl die Arbeit zu 100% digital ist und alle Meetings online stattfinden. Will der Arbeitgeber kontrollieren? Fehlt das Vertrauen? Mit einer entspannteren Home-Office Regelung könnte man auch Mitarbeiter gewinnen die weiter weg wohnen.
Urlaubsanträge sind übertrieben kompliziert, es müssen diverse Unterschriften gesammelt werden, das dauert lange. Fühlt sich wie in einem bürokratischen Konzern an.
6 Stunden Kernarbeitszeit, das tägliche Pflichtmeeting "Frühsport" liegt außerhalb davon, sodass die tägl. Anwesenheitspflicht de facto 6,5 Stunden beträgt. Nicht besonders flexibel.
Dienstwagen sind elektrisch, Büro autark über Solar versorgt. Viele Dienstreisen werden per Flugzeug erledigt, die Bahn könnte häufiger verwendet werden, zumal wir uns in der Bahn-Branche befinden.
Weiterbildung: Die extern angebotene Fortbildung "Rail Safety Campus" wird Mitarbeitern nach 1-2 Jahren angeboten, im Gegenzug verpflichtet man sich, 1 Jahr bei der Firma zu bleiben. Für individuelle Weiterbildungen werden zusätzliche Jahre vertraglich festgelegt. Offensichtlich ist der Arbeitgeber auf diese Verträge angewiesen um Mitarbeiter zu halten.
Die Kollegen machen zusammen Mittagspause, die Firma lädt einmal im Monat zum gemeinsamen Abendessen ein.
Die Gebäude sind sehr schön, die Lage in Kollmar in Strandnähe ist urlaubstauglich, die Villa mit Garten in Wolfenbüttel ist ebenfalls beeindruckend. Alle Kollegen haben Laptops und höhenverstellbare Schreibtische. Die Laptops sind leicht veraltet, aber da sich die Arbeit hauptsächlich auf MS Office beschränkt, ausreichend.
Die Dateiablage/Ordnerstruktur auf ist veraltet, es können nicht mehrere Personen an einer Datei arbeiten
Durch tägliche "Frühsport" Meetings und wöchentliche Gruppenbesprechungen ist man auf dem Stand was den Status der unterschiedlichen Projekte angeht. Organisatorische Änderungen werden von oben herab spontan angekündigt, Vorschläge der Mitarbeiter dazu werden zur Kenntnis genommen, dabei bleibt es dann aber auch.
Projekte werden mit MS Excel organisiert. Diverse To-Do-Listen, Offene-Punkte-Listen usw. Professionelle Projektmanagement-Tools werden als unnötig belächelt.
Durchschnittliches Gehalt, keine Erhöhungen, wenig Benefits (betr. Altersvorsorge, betriebliche Krankenkasse, regelmäßig gemeinsam Abendessen)
Elternzeit und Teilzeit werden ermöglicht, erfordern aber langwierige Diskussionen
Es wird die technische (Safety-)Dokumentation angefertigt, die beim Kunden oft Jahre lang vernachlässigt wurde. Natürlich relevant für die Sicherheit im Bahnverkehr, aber relativ theoretisch und trocken, muss man mögen.
Als Projektmitarbeiter hat man oft keinen Überblick über anstehende Aufgaben, nur der Projektleiter ist in den offiziellen Meetings mit den Kunden. Man fühlt sich als Zuarbeiter und kann nach mehreren Jahren immernoch nicht eigenständig arbeiten. Liegt sicherlich an der unübersichtlichen Thematik, es wird aber auch nicht aktiv daran gearbeitet.
Wenn man schwarzen Humor mag, dann die kreative Ausredevielfalt – vom verspäteten Lohn bis zur angeblich „so wichtigen Präsenz im Büro“. Außerdem: Man lernt sehr schnell, was man von einem Arbeitgeber künftig nicht mehr will.
Wo soll man anfangen? Miserable Bezahlung, verspätete Gehälter, null Wertschätzung, veraltetes Equipment für Mitarbeiter, während die Chefetage im Luxus schwelgt. Keine echte Förderung, keine Karrierechancen, dafür jede Menge Kontrolle und Misstrauen. Kurz gesagt: ein Arbeitsplatz, der einem mehr beibringt über toxische Unternehmenskultur als über den eigentlichen Job.
Vielleicht mal zuerst die Mitarbeiter bezahlen, bevor der Chef das nächste Luxusauto bestellt. Und anstatt ständig Kontrolle auszuüben, könnte man versuchen, echte Führung zu zeigen. Homeoffice, vernünftige Ausstattung, Weiterbildung ohne Knebelverträge – kurz: einfach im Jahr 2025 ankommen.
Die Stimmung war durchgehend angespannt, ein positives oder entspanntes Arbeitsklima kam kaum auf. Spaß bei der Arbeit war unerwünscht und wurde eher unterdrückt. Wertschätzung oder Lob seitens der Vorgesetzten gab es selten, was zusätzlich zu einer Atmosphäre von Misstrauen und Druck führte. Insgesamt war das Betriebsklima wenig von Fairness oder Vertrauen geprägt, sondern eher von Kontrolle und ständiger Anspannung.
Work-Life-Balance ist in dieser Firma ein absolutes Fremdwort. Homeoffice wird verteufelt – nicht etwa aus sachlichen Gründen, sondern weil man ansonsten keine Kontrolle über die Mitarbeiter hätte. Offiziell heißt es zwar, man solle vor Ort von der „Expertise“ der Kollegen profitieren, in Wahrheit sind diese aber so überlastet, dass das reine Augenwischerei ist. Selbst Mitarbeiter mit langen Anfahrtswegen wird Homeoffice kategorisch verweigert. Wer als junge Mutter oder Vater nach der Elternzeit in Teilzeit arbeiten möchte, muss mit schiefen Blicken und subtilen Kommentaren rechnen. Rücksicht auf Familie oder private Bedürfnisse? Fehlanzeige – hier zählt ausschließlich maximale Präsenz im Büro, koste es was es wolle.
Von Karriere braucht man hier gar nicht erst zu träumen. Weiterbildung wird als große Chance verkauft, entpuppt sich aber schnell als Farce. Nur ein kleiner Kreis wird überhaupt gefördert – und selbst das nicht ohne Haken: Wer eine Schulung bekommt, wird mit Knebelverträgen geködert und praktisch an die Firma gefesselt. Anstatt Mitarbeiter zu entwickeln und zu stärken, geht es einzig darum, Kontrolle auszuüben und Abhängigkeiten zu schaffen. Wer wirklich wachsen will, muss diese Firma so schnell wie möglich verlassen.
In dieser Firma sitzen leider die falschen Leute auf den Führungsposten. Fachlich oder menschlich geeignete Personen werden entweder ignoriert oder so lange kleingehalten, bis sie frustriert das Weite suchen. Entscheidungen werden willkürlich und ohne Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen, klare Linien oder nachvollziehbare Zielsetzungen sucht man vergeblich. Statt Rückgrat und Führungsstärke herrscht hier eine Mischung aus Unsicherheit, Machtgehabe und ständigen Einmischungen von oben – mit dem Ergebnis, dass die wirklich fähigen Leute nach und nach verschwinden.
Schon am ersten Tag wurde klar, wie die Prioritäten gesetzt sind: Während die Chefetage selbstverständlich mit den neuesten Laptops und höhenverstellbaren Schreibtischen glänzt, dürfen die Mitarbeiter mit ausrangiertem Alt-Equipment und ekelhaften Gebraucht-Kopfhörern arbeiten. Gesundheit, Ergonomie oder Wertschätzung? Offensichtlich nur Privilegien für oben – für den Rest zählt bloß Funktionieren, egal unter welchen Bedingungen.
Es fanden täglich sogenannte „Frühsport“- bzw. Teammeetings statt, die jedoch eher den Charakter von Kontrolle hatten als von echter Kommunikation. In den größeren Runden wurde zwar regelmäßig gefragt, ob Probleme oder Verbesserungsvorschläge bestehen, allerdings hatte man nicht den Eindruck, dass auf diese Punkte wirklich eingegangen wurde oder ernsthaftes Interesse daran bestand. Dadurch wirkten die Meetings oft wie eine reine Pflichtübung, anstatt einen echten Mehrwert für die Mitarbeiter zu schaffen.
Das Gehalt ist ein Witz – und zwar kein guter. Für die Arbeit, die man hier abliefert, bekommt man gerade mal Almosen. Gehaltserhöhungen? Gibt es nur auf dem Papier, in der Realität bleibt alles beim Alten. Besonders dreist: Löhne kamen teilweise verspätet, weil man angeblich auf Kundenzahlungen warten musste. Währenddessen wurde in der Chefetage lieber in neue Luxusfahrzeuge investiert, anstatt in die faire Bezahlung der Mitarbeiter.
Die Arbeit war größtenteils eintönig und wenig inspirierend. Kreativität oder Eigeninitiative waren weder gefragt noch erwünscht. Statt Förderung oder Weiterentwicklung blieb man in einer starren Nische stecken, ohne Aussicht, den eigenen Horizont zu erweitern. Aufgaben wurden so verteilt, dass man das Gefühl hatte, eher abgearbeitet als ernsthaft eingebunden zu werden. Abwechslung? Fehlanzeige.
Wirklich TOP Arbeitsumgebung.
Die hauseigene Ausbildung
Je nach Büro gab es frische Küche mit Kostenbeteiligung
Kaffee & Wasser frei
Mangelndes Vertrauen gegenüber Arbeitnehmern.
Manipulativer Führungsstil
Mehr Vertrauen und einen offeneren Umgang mit der Crew als erlebt.
Im Ganzen wird auf eine sehr hochwertige Arbeitsumgebung geachtet, letztlich ist die Atmosphäre auch geprägt vom Gefühl der Wertschätzung. Hier habe ich sehr ambivalente Erlebnisse, die mich nicht über 3 Sterne gehen zu können
Die Firma hinterlässt ambivalente Erinnerungen. Aussagen zur Außenwirkung (Kundenmeinungen u.ä.) können hier nicht getätigt werden.
Wieder sehr ambivalent. Wird gerne groß geschrieben aber eher klein gelebt. Es gab zeitweise sehr positive Erlebnisse. Das Gesamtbild passt nicht wirklich zusammen.
Karriere kaum möglich. Verantwortung zu übergeben basiert auf Vertrauen und hier ist der größte Schwachpunkt. Nicht von der Hand zu weisen ist die Qualität und der hohe Wert der hauseigenen mehrwöchigen Ausbildung, die auch als Ausbildungsgang nach außen angeboten wird. Eine der wirklich positiven Erfahrungen.
Keine Gehaltserhöhung in 5 Jahren
Schwierig. Wurde größer geschrieben als gelebt. Im Fokus der Immobilie war keine Technik zu teuer um Umweltpositiv zu handeln.
Auf der Ebene der Arbeitsbienen haben wir immer noch guten Kontakt. Druck schweißt halt zusammen.
Es gab Kollegen nahe des Pensionsalters die sehr geschätzt wurden. Heute glaube ich nur noch eine junge Crew, das ist aber eine Annahme.
Wissen wird geschätzt!
Das Management handelt durchaus restriktiv und es sind Erinnerungen an zwanghafte Kontrolle übrig, durch die Misstrauen scheint. Speziell gegenüber der "Crew"
Wie oben erwähnt TOP-Arbeitsumgebung
Abhängig von der Zugehörigkeit, ob "Management" oder man ist eine Arbeitsbiene ist, ist die Kommunikation durchaus unterschiedlich stark transparent und ausgeprägt.
Eine Drei, im Fachlichen Team nur wenige Frauen, in der Verwaltung gab es häufige Wechsel. Das sagt im Grunde nichts über eine Gelebte Gleichberechtigung aus,aber ein Geschmäckle bleibt.
Es gab viele interessante Projekte und Aufgaben, aber auch das andere Ende. Insgesamt bleiben gute Erinnerungen