20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Flexible Arbeitszeiten
- Gute Schulungen
- Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- Gute Benefits: Bike-Leasing, bAV, Pluxee Karte usw.
- Bessere / offenere Kommunikation gegenüber allen Mitarbeitern
- Arbeitspensum so gestalten, dass es für die Mitarbeiter tragbar ist
- Einführung Weihnachtsgeld
Hoher Workload, teilweise angespannt
Keine Kernarbeitszeiten, Möglichkeit zum Homeoffice
Es wird noch viel gedruckt, keine sozialen Projekte
Guter Kollegenzusammenhalt, zumindest innerhalb der einzelnen Teams, zwischen den Teams und Standorten könnte es besser sein
Vorgesetzte sind bemüht, Wertschätzung bleibt teilweise auf der Strecke
Schönere und hellere Büros seit dem Umzug, gute IT-Ausstattung
Definitiv Potential nach oben, manche Veränderungen bekommt man über den Flurfunk mit
Überwiegend Männer in Führungspositionen, mittlerweile gibt es aber auch die ein oder andere weibliche Führungskraft
Dass er solide ist und man sich weiterentwickeln kann, da gibt es viele Beispiele.
Schlecht finde ich nichts.
Wir sind ja ein europäisches Unternehmen und es wäre cool, wenn wir das stärker spüren würden. Mehr Geld wäre auch schön, aber ich verstehe, dass wir uns nicht wie große Konzerne die großen Tarifabschlüsse leisten können.
Immer respektvoller und freundlicher Umgangston, auch wenn es in arbeitsreichen Phasen mal etwas hektisch werden kann.
Das Image leidet leider etwas, weil sich geschädigte Anspruchsteller über die Schadensbearbeitung ärgern, z.B. auf Google, obwohl das oft gar nichts mit der InterEurope an sich zu tun hat, sondern mit den langen rechtlichen Verwaltungsthemen, die bei grenzüberschreitenden KFZ-Schäden nunmal anfallen.
Flexible Arbeitszeiten machen vieles leichter, Arbeitsspitzen kommen natürlich vor. Ich habe es noch nicht genutzt, aber Workation an sich ist ein tolles Angebot.
Überwiegend für die eigentliche Arbeit, hierzu finden regelmäßige Schulungen statt. Alles Andere eher auf Eigeninitiative.
Gehalt als Dienstleister für die Versicherungsbranche ist in Ordnung, erst recht, wenn man performed und sich entwickelt - einige Zusatzleistungen runden das Paket ab.
Ich glaube, das Thema wird ernst genommen, aber habe keine konkreten Beispiele.
Zusammenarbeit ist meistens gut, in stressigen Phasen merkt man aber kleine Spannungen. Auch die Kollegen, die ausschließlich im Home Office arbeiten, werden gut eingebunden. In den Büros finden öfter kleine Events statt, z.B. gemeinsames Grillen.
Wir haben tolle ältere Kollegen und Kolleginnen und der Austausch funktioniert.
Grundsätzlich respektvoll und interessiert, mehr Kommunikation und Abstimmung zwischen den Teams wäre wünschenswert. Einige Teamleiter haben sich mit der Firma zu Führungskräften entwickelt, das halte ich für ein sehr gutes Zeichen.
Die Büros haben sich echt entwickelt, mit dem kürzlichen Umzug in Düsseldorf sind wir in der Moderne angekommen ;-) Dadurch, dass fast alle auch regelmäßig Home Office nutzen können, haben wir mittlerweile Kollegen und Kolleginnen aus ganz Deutschland. Außer dass die IT manchmal schneller gehen könnte, kann ich nichts Negatives sagen.
Die wichtigsten Infos kommen an, manchmal könnte es noch schneller gehen bzw. klarer sein.
Funktioniert, wir haben sichtbare weibliche Führungskräfte und alle Entscheidungen werden gut begründet. Das Topmanagement könnte natürlich auch hier noch mehr Vorbildwirkung zeigen.
Viele Prozesse sind routiniert, aber es gibt immer wieder Projekte, die frischen Wind bringen. Die Führungskräfte versuchen immer wieder neue Wege zu gehen, damit wir mit dem Arbeitsvolumen zurecht kommen.
Angenehme Arbeitsatmosphäre, kollegial und motivierend
Tolles Team, gute Führung und flexible Arbeitsbedingungen. Insgesamt sehr positives Bild.
Sehr gute Work-Life-Balance, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice möglich
Positive Signale zu Entwicklungschancen, persönliche Erfahrung fehlt bislang
Gehalt ist fair, sollte sich aber auch langfristig regelmäßig weiterentwickeln. 50 € Zuschuss zur bAV.
Soziales und ökologisches Engagement mit bAV-Zuschuss und Bike-Leasing
Guter Kollegenzusammenhalt, Team unterstützt sich gegenseitig
Bisher guter respektvoller Umgang mit erfahrenen Kolleg:innen wahrgenommen
Führungskräfte wirken kompetent, unterstützen das Team und handeln fair
Angenehmes Arbeitsumfeld, flexible Arbeitsbedingungen, Homeoffice möglich, gutes Miteinander im Team
Klare und transparente Kommunikation im Team und von Führungskräften
Vielfältiges Team mit vielen Nationalitäten, Chancengleichheit bisher positiv erlebt
Aufgaben bisher abwechslungsreich und interessant, bieten Lernmöglichkeiten
Die Arbeitsatmosphäre war von extremem Druck und einem stark toxischen Klima geprägt. Unterstützung oder Anleitung gab es so gut wie keine, während die Mitarbeitenden mit unrealistischen Vorgaben und Erwartungen konfrontiert wurden. Die ständige Überforderung wurde als Normalzustand betrachtet, ohne Rücksicht auf die Belastungsgrenzen der einzelnen Personen.
Mobbing durch Kolleg:innen und sogar Führungskräfte wurde offen ignoriert, wodurch ein Klima der Angst und Unsicherheit entstand. Fehler wurden nicht nur bestraft, sondern oft als Anlass genutzt, um Mitarbeitende zusätzlich zu demütigen. Teamarbeit war kaum vorhanden; stattdessen herrschte ein Konkurrenzdenken, das die Stimmung weiter verschärfte und jede Art von Vertrauen untergrub.
Dieses Umfeld führte bei vielen zu einem Gefühl der Isolation und Ausweglosigkeit, das oft nur noch den Wunsch zurückließ, sich so schnell wie möglich aus dieser belastenden Situation zu befreien. Solch ein Arbeitsplatz hinterließ bei vielen emotionale und mentale Spuren, die noch lange nachwirkten.
Siehe Google
Die Work-Life-Balance war praktisch nicht existent und hing ausschließlich von der Laune und persönlichen Vorlieben der Führungskräfte ab. Homeoffice-Tage wurden nicht nach Leistung oder Bedarf vergeben, sondern danach, wie sehr der Vorgesetzte einen mochte. Mitarbeitende, die beim Chef „unten durch“ waren, erhielten keinerlei Flexibilität, unabhängig von ihren beruflichen Leistungen oder persönlichen Umständen.
Besonders gravierend war, dass die Führungskräfte häufig absurde und willkürliche Gründe konstruierten, um Anfragen auf Homeoffice abzulehnen. Selbst in Situationen, in denen es offensichtlich keine betrieblichen Hindernisse gab, wurden Mitarbeitende gezielt benachteiligt, um sie unter Druck zu setzen oder zu bestrafen.
Diese Ungleichbehandlung führte nicht nur zu großem Unmut, sondern auch zu einem Gefühl der völligen Willkür und Machtlosigkeit. Mitarbeitende, die sich um eine ausgewogene Work-Life-Balance bemühten, wurden oft regelrecht sabotiert, während Favoriten der Führungskräfte nahezu uneingeschränkte Freiheiten genossen. Dieses Verhalten zementierte eine toxische Unternehmenskultur, die sowohl die Arbeitsmoral als auch die persönliche Zufriedenheit vieler Beschäf
Die Kommunikation mit den Führungskräften war nicht nur mangelhaft, sondern regelrecht destruktiv. Anstatt Klarheit zu schaffen oder Unterstützung zu bieten, herrschte eine willkürliche, herablassende und oft respektlose Art der Ansprache vor. Kritik wurde nicht konstruktiv geäußert, sondern diente häufig dazu, Mitarbeitende öffentlich zu demütigen oder bloßzustellen.
Führungskräfte waren kaum erreichbar, und wenn man sie doch erreichte, wurden Anliegen entweder ignoriert, abgewertet oder mit scharfen, unangemessenen Kommentaren abgetan. Entscheidungen wurden ohne jegliche Transparenz oder nachvollziehbare Gründe getroffen, oft zum Nachteil der Mitarbeitenden, die dann mit den Konsequenzen allein gelassen wurden.
Das Verhalten vieler Führungskräfte war geprägt von Arroganz und einer eklatanten Missachtung der Mitarbeitenden. Es gab keinen Raum für offene Gespräche, geschweige denn für Vertrauen oder Wertschätzung. Stattdessen war die Kommunikation oft geprägt von Angst und Unsicherheit, da man nie wusste, wann oder wie man erneut verbal attackiert oder unfair behandelt wurde.
Insgesamt schaffte diese destruktive Kommunikationskultur ein Klima, in dem sich viele Mitarbeitende nic
Die Führungsebene war von toxischen Machtstrukturen und völliger Inkompetenz geprägt. Beförderungen basierten nicht auf Qualifikation oder Leistung, sondern ausschließlich auf persönlichen Beziehungen und Schleimerei. Jeder, der es schaffte, sich bei den Vorgesetzten einzuschmeicheln, konnte problemlos aufsteigen – unabhängig davon, ob die notwendige Kompetenz oder Erfahrung vorhanden war.
Das Ergebnis war eine Führungsschicht, die keinerlei Ahnung von effektiver Mitarbeiterführung oder strategischer Planung hatte. Entscheidungen wurden willkürlich getroffen, oft ohne Rücksicht auf die tatsächlichen Bedürfnisse des Unternehmens oder der Belegschaft. Die Ziele waren nicht nur unrealistisch, sondern oft auch völlig unklar, was zu Chaos und Verwirrung auf allen Ebenen führte.
Diese Zustände sorgten für immense Frustration und Unsicherheit bei den Mitarbeitenden. Viele sahen keinen Sinn mehr darin, in einem Unternehmen zu bleiben, das von unqualifizierten Führungskräften gelenkt wurde, und kündigten plötzliche. Die ständigen Abgänge verstärkten die ohnehin angespannte Atmosphäre und hinterließen ein Gefühl von Instabilität und Perspekti
Wenn du gut schleimen kannst, dann bist du hier richtig!!!
Die Aufgaben waren monoton und anspruchslos – perfekt für jemanden, der Freude daran hat, den ganzen Tag Fließbandarbeiten zu erledigen. Der Großteil der Tätigkeit bestand darin, Akten zu schließen, von einem Stapel zum nächsten zu schieben und dabei keinerlei geistige Herausforderung zu erfahren.
Eigeninitiative oder kreative Ansätze waren weder gefragt noch erwünscht. Stattdessen wurde erwartet, dass man strikt nach Schema F arbeitet und die vorgegebenen Prozesse stur abarbeitet, ohne wirklich nachzudenken. Wer sich nach interessanten, abwechslungsreichen oder gar sinnstiftenden Aufgaben sehnte, war hier definitiv fehl am Platz.
Dieser Arbeitsalltag war geprägt von Routine und geistiger Leere – ein Umfeld, das bei vielen Mitarbeitenden Frustration und das Gefühl hervorrief, ihre Zeit zu verschwenden.
Ich wurde nach einer Einarbeitungszeit von nur 4 Monaten entlassen, weil ich meinen eigenen Postkorb, inklusive aller Zusatzaufgaben und den Postkorb von anderen gekündigten oder erkrankten Kollegen in der vorgegebenen Zeit nicht bewältigen konnte. Ich habe ständig Eigeninitiative gezeigt, war kein einziges Mal krank und nicht im Urlaub und kann deshalb niemandem empfehlen, bei der Intereurope in Düsseldorf oder in Dresden zu beginnen. Kurz: Der Arbeitsdruck ist viel zu hoch und es wird am Personal gespart.
Dazu braucht man sich eigentlich nur die einschlägig, negativen Google-Bewertungen durchlesen.
Ich finde es gut, dass es wenig Hierarchien gibt - das macht das Arbeiten persönlicher und gleichzeitig kann man sich als Experte weiterentwickeln.
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Der Außenauftritt kann sicher attraktiver gestaltet werden.
Ja, es gibt (wie überall) viel zu tun, aber alle packen mit an und wollen Dinge besser machen - ich finde, das sorgt für eine gute Atmosphäre. Ein gutes Beispiel sind auch die regelmäßigen Teamevents.
Ich freue mich auf die überarbeitete Homepage, die in Kürze kommen soll - die heutige wird der Firma nicht mehr gerecht.
Das Arbeiten ist aufgrund vieler Herausforderungen intensiv und es fallen immer wieder auch Überstunden an - durch gutes Nachhalten dieser Mehrleistung ist jedoch der Ausgleich flexibel möglich und die Führungskräfte versuchen immer, auch persönliche Themen des Teams mit zu berücksichtigen. Ich schätze es sehr, dass nach guter Einarbeitung alle von uns das Vertrauen bekommen, regelmäßig pro Woche Homeoffice zu machen.
Wer will, der kann und darf, es gibt dafür einige Beispiele und das motiviert mich auch.
Vielleicht kann die InterEurope AG nicht immer mit den großen Playern mithalten, aber dafür werde ich als Mensch gesehen und kann mich inhaltlich besser entwickeln. Es wird Inflationsausgleich gezahlt und verschiedene Benefits ergänzen das Gehaltspaket. Seit Neuestem ist auch Workation möglich.
Ich finde man merkt, dass dies ein gewachsenes Unternehmen ist - viele Mitarbeitende sind langjährig dabei und sorgen dafür, dass sich auch neue Kolleginnen und Kollegen wohl fühlen. Ich finde es gut, dass es auch viele Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen gibt, das macht das Arbeiten lebendiger!
Da wir auch viele junge Kolleginnen und Kollegen haben, werden die erfahrenen Hasen auch immer stärker geschätzt, finde ich.
Früher war das nicht immer so, aber es hat einige Veränderungen gegeben und das klar zum Besseren! Wichtig ist mir, dass ich nicht nur als "Massenschadenabarbeitungsmaschine" gesehen werde und das empfinde ich hier auch überwiegend so.
Es ist alles da, was man braucht - Homeoffice ist regelmäßig möglich.
Kann man vermutlich nie gut genug machen - doch das Management gibt sich spürbar Mühe, dicht(er) am Team zu sein und rechtzeitig zu informieren und v.a. Prozessänderungen gut zu erklären.
Absolut - hier ist Vielfalt spürbar und es wird geschätzt und gefördert.
Anders als bei großen Versicherungen kann man sich hier echt gut entwickeln und auch alle Bereiche kennenlernen. Und die Schadenfälle werden sowieso nicht langweilig.
Den Kakao
Kontrollwahn, längere Kollegen dürfen neuen Kollegen anschreien, mobben, respektlos ansprechen( Bspl: Auf Insta Bilder von großen Busen während der Arbeitszeit neben Kolleginnen anschauen und dann auf den Oberkörper der Kollegin schauen) Der weiss davon Vorgesetzte tut nix
Weniger Kontrollwahn, mehr Respekt von inkompetenten Vorgesetzten/innen, die andere bei Raucherpause stalken und die Minuten aufschreiben und darauf ansprechen, selber aber mit dem Lebenspartner/ in , der/ die im selben Unternehmen ist, alle 10 Minuten Raucherpause machen.
Ich mag ungerne Veränderungen. Hier bin ich angekommen, hier will ich bleiben. Man schätzt die Arbeit die man leistet - mal mehr mal weniger. Hier ist noch einiges zutun.
Büros können angenehmer gestaltet werden. Für Mittagspausen könnte ggf. mal ein Raum für kurzen Kollegialen Zusammenhalt geschaffen werden mit Kicker, Billard oder ähnliches.
Das Weihnachts / Urlaubsgeld oder ggf. Gesundheitsprämie sollte eingeführt werden. Dies würde bei den aktuellen Leistungen ggf. von anderen Arbeitgebern abheben.
An sich ist hier die Arbeitsatmosphäre weitesgehend in Ordnung. Es gibt immer mal Phasen die schlecht sind.
Aufgrund das hier Schadenregulierung betrieben wird, hat kein Unternehmen in dieser Branche ein gutes Image.
Aufgrund der Homeoffice Regelung ist hier die private Vereinbarung absolut perfekt.
Gibt es, kann aber nicht jeden treffen. Aber hier wird eher intern weitergebildet und die Türe geöffnet als extern.
Es gibt immer einen Arbeitgeber der womöglich mehr Gehalt zahlt und ggf. auch bessere Sozialleistungen anbietet. Man muss nur mit dem was man hier hat zufrieden sein.
Hier wird der Müll getrennt und man achtet darauf, dass Strom und Heizkosten wenn möglich gespart werden können.
Aufgrund der Konstellation der Teams und der unterschiedlichen Sitzordnung ist das Verhältnis wie überall. Man kennt den einen besser, den anderen so gut wie garnicht. Hier liegt es an jedem einzelnen, dass Verhältnis besser zu gestalten.
Bei der IE ist eher ein jüngeres Team - jedoch sind die alten Hasen aufgrund ihrer Erfahrung ebenfalls gefragt und leisten hier auch einen enormen Beitrag für heranwachsende Schadenregulierer.
Vorgesetzte sind Menschen, Menschen machen Fehler. Wenn man ein gutes Verhältnis hat und gute Arbeit leistet, dürfte an dem Verhältnis in der Regel nichts zu meckern sein. Es gibt immer einen gewissen Abstand zwischen Vorgesetzen und Mitarbeiter. Nicht jeder Vorgesetze gefällt einem. Hier sind aber Veränderungen gewesen, sodass das Verhältnis nun als durchweg Positiv zu bezeichnen ist.
Es ist alles da was man für die Arbeit benötigt.
Hier ist glaube ich in jedem Unternehmen die Möglichkeit den Kommunikationsfluss besser zu pflegen.
Hier ist jeder gleich. Unterschiede werden hier nicht gemacht.
Man lernt hier immer dazu und wächst mit seinen Aufgaben. Aufgrund der derzeit bekannten Lage herrscht ein Rückstand in allen Bereichen, sodass es derzeit an der persönlichen Weiterentwicklung fehlt. Jedoch gibt es für jeden Mitarbeiter, der auch ggf. fordert immer zusätzliche Arbeiten, die im alltäglichen Alltag nicht anfallen.
Gute Chancen als Quereinsteiger
Die Leitung fährt die Firma gegen die Wand.
Kontrollzwang, ständiger Mitarbeiter Wechsel. Jeden Monat gehen und kommen neue Kollegen.
Mehr auf Mitarbeiter eingehen.
Weniger Kontrolle und druck auf die Sachbearbeiter.
Es ist nicht erwünscht, miteinander zu reden, es werden ständig Leute aus anderen Teams schlecht gemacht, und insgesamt herrscht ein schlechtes Arbeitsklima.
Schlechtes Firmen Image
Gut durch HomeOffice Reglung
Wenn man immer brav ist und alle Zahlen stimmen, kann man sich hier tatsächlich relativ schnell weiterbilden.
Alles ist sehr Grau gehalten.. Die Systeme arbeiten sehr langsam.
Die "Leidensgenossen" machen den Tag erträglich, untereinander wurde sich motiviert
- Die bAV Anfrage erst nach Monaten beantwortet
- Mitarbeiter-Events nur auf Sparflamme oder nur durch eigenen Aufwand realisierbar
- Arbeitsbelastung
- Management spielt Spiele, während der Laden zusammenbricht
- keine Verbindung und regelmäßiger Besuch zwischen den Kollegen aus den beiden Niederlassungen Dresden und Düsseldorf, zwei separate Unternehmen, obwohl Niederlassung Deutschland drauf steht
Unternehmenswachstum ist gut, er sollte nur gesund und mit der richtigen Anzahl an (fähigen) Mitarbeiten passieren
Hohe Belastung, dadurch teilweise sehr angespannt
siehe Google
Home-Office wird angeboten, Wochenendarbeit aufgrund Arbeitsvolumen (freiwillig in einem Bonusmodell oder durch Arbeitsanweisung verpflichtend)
Personen werden ohne Fort- und Weiterbildung in Positionen gehievt, die (noch) nicht ausgefüllt werden können
Pseudo-Weiterbildungsangebote über einen Schulungskatalog werden nicht durchgeführt
Unter Tarif, keine Sonderzahlungen (Ausnahme "Entschädigung" für Mehrarbeit), Gehaltserhöhungen (und Anfragen) werden Stiefmütterlich behandelt oder nicht ernst genommen
gegeben
im eigenen Team gut, zu anderen teilweise schwierig oder auch nicht gewünscht
keine Auffälligkeiten
von flacher Hierarchie bis hin zur Willkür
zum Zweck geeignet, zum "wohlfühlen" nicht, sehr lieblos und "abgerockt" (z.B. die Außenfassade), Räume werden nicht gepflegt, Reinigung 2x die Woche; mehrere Heizungen seit Jahren ohne Funktion
Stille Post: Den Unternehmensaufkauf durch die Presse erfahren, keine interne Meldung
Leistung zählt nicht, das subjektive Empfinden ist entscheidend
jeder Tag ist anders und vielfältig, fällt nur nicht immer auf, da keine Zeit
So verdient kununu Geld.