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20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 55%
Score-Details

20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Work-Life-Balance, nette Kollegen, aber noch Luft nach oben

3,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Flexible Arbeitszeiten
- Gute Schulungen
- Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- Gute Benefits: Bike-Leasing, bAV, Pluxee Karte usw.

Verbesserungsvorschläge

- Bessere / offenere Kommunikation gegenüber allen Mitarbeitern
- Arbeitspensum so gestalten, dass es für die Mitarbeiter tragbar ist
- Einführung Weihnachtsgeld

Arbeitsatmosphäre

Hoher Workload, teilweise angespannt

Work-Life-Balance

Keine Kernarbeitszeiten, Möglichkeit zum Homeoffice

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird noch viel gedruckt, keine sozialen Projekte

Kollegenzusammenhalt

Guter Kollegenzusammenhalt, zumindest innerhalb der einzelnen Teams, zwischen den Teams und Standorten könnte es besser sein

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte sind bemüht, Wertschätzung bleibt teilweise auf der Strecke

Arbeitsbedingungen

Schönere und hellere Büros seit dem Umzug, gute IT-Ausstattung

Kommunikation

Definitiv Potential nach oben, manche Veränderungen bekommt man über den Flurfunk mit

Gleichberechtigung

Überwiegend Männer in Führungspositionen, mittlerweile gibt es aber auch die ein oder andere weibliche Führungskraft


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Guter Arbeitgeber - wie überall mit Luft nach oben, v.a. aber tolle Teamkollegen und auch Teamleiter und Führungskräfte!

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass er solide ist und man sich weiterentwickeln kann, da gibt es viele Beispiele.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht finde ich nichts.

Verbesserungsvorschläge

Wir sind ja ein europäisches Unternehmen und es wäre cool, wenn wir das stärker spüren würden. Mehr Geld wäre auch schön, aber ich verstehe, dass wir uns nicht wie große Konzerne die großen Tarifabschlüsse leisten können.

Arbeitsatmosphäre

Immer respektvoller und freundlicher Umgangston, auch wenn es in arbeitsreichen Phasen mal etwas hektisch werden kann.

Image

Das Image leidet leider etwas, weil sich geschädigte Anspruchsteller über die Schadensbearbeitung ärgern, z.B. auf Google, obwohl das oft gar nichts mit der InterEurope an sich zu tun hat, sondern mit den langen rechtlichen Verwaltungsthemen, die bei grenzüberschreitenden KFZ-Schäden nunmal anfallen.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten machen vieles leichter, Arbeitsspitzen kommen natürlich vor. Ich habe es noch nicht genutzt, aber Workation an sich ist ein tolles Angebot.

Karriere/Weiterbildung

Überwiegend für die eigentliche Arbeit, hierzu finden regelmäßige Schulungen statt. Alles Andere eher auf Eigeninitiative.

Gehalt/Benefits

Gehalt als Dienstleister für die Versicherungsbranche ist in Ordnung, erst recht, wenn man performed und sich entwickelt - einige Zusatzleistungen runden das Paket ab.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich glaube, das Thema wird ernst genommen, aber habe keine konkreten Beispiele.

Kollegenzusammenhalt

Zusammenarbeit ist meistens gut, in stressigen Phasen merkt man aber kleine Spannungen. Auch die Kollegen, die ausschließlich im Home Office arbeiten, werden gut eingebunden. In den Büros finden öfter kleine Events statt, z.B. gemeinsames Grillen.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir haben tolle ältere Kollegen und Kolleginnen und der Austausch funktioniert.

Vorgesetztenverhalten

Grundsätzlich respektvoll und interessiert, mehr Kommunikation und Abstimmung zwischen den Teams wäre wünschenswert. Einige Teamleiter haben sich mit der Firma zu Führungskräften entwickelt, das halte ich für ein sehr gutes Zeichen.

Arbeitsbedingungen

Die Büros haben sich echt entwickelt, mit dem kürzlichen Umzug in Düsseldorf sind wir in der Moderne angekommen ;-) Dadurch, dass fast alle auch regelmäßig Home Office nutzen können, haben wir mittlerweile Kollegen und Kolleginnen aus ganz Deutschland. Außer dass die IT manchmal schneller gehen könnte, kann ich nichts Negatives sagen.

Kommunikation

Die wichtigsten Infos kommen an, manchmal könnte es noch schneller gehen bzw. klarer sein.

Gleichberechtigung

Funktioniert, wir haben sichtbare weibliche Führungskräfte und alle Entscheidungen werden gut begründet. Das Topmanagement könnte natürlich auch hier noch mehr Vorbildwirkung zeigen.

Interessante Aufgaben

Viele Prozesse sind routiniert, aber es gibt immer wieder Projekte, die frischen Wind bringen. Die Führungskräfte versuchen immer wieder neue Wege zu gehen, damit wir mit dem Arbeitsvolumen zurecht kommen.

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Tolles Team, Gute Work-Life-Balance, Entwicklungschancen und Homeoffice möglich

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Angenehme Arbeitsatmosphäre, kollegial und motivierend

Image

Tolles Team, gute Führung und flexible Arbeitsbedingungen. Insgesamt sehr positives Bild.

Work-Life-Balance

Sehr gute Work-Life-Balance, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice möglich

Karriere/Weiterbildung

Positive Signale zu Entwicklungschancen, persönliche Erfahrung fehlt bislang

Gehalt/Benefits

Gehalt ist fair, sollte sich aber auch langfristig regelmäßig weiterentwickeln. 50 € Zuschuss zur bAV.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Soziales und ökologisches Engagement mit bAV-Zuschuss und Bike-Leasing

Kollegenzusammenhalt

Guter Kollegenzusammenhalt, Team unterstützt sich gegenseitig

Umgang mit älteren Kollegen

Bisher guter respektvoller Umgang mit erfahrenen Kolleg:innen wahrgenommen

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte wirken kompetent, unterstützen das Team und handeln fair

Arbeitsbedingungen

Angenehmes Arbeitsumfeld, flexible Arbeitsbedingungen, Homeoffice möglich, gutes Miteinander im Team

Kommunikation

Klare und transparente Kommunikation im Team und von Führungskräften

Gleichberechtigung

Vielfältiges Team mit vielen Nationalitäten, Chancengleichheit bisher positiv erlebt

Interessante Aufgaben

Aufgaben bisher abwechslungsreich und interessant, bieten Lernmöglichkeiten

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Schlimmster Arbeitgeber ever!!!!

1,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war von extremem Druck und einem stark toxischen Klima geprägt. Unterstützung oder Anleitung gab es so gut wie keine, während die Mitarbeitenden mit unrealistischen Vorgaben und Erwartungen konfrontiert wurden. Die ständige Überforderung wurde als Normalzustand betrachtet, ohne Rücksicht auf die Belastungsgrenzen der einzelnen Personen.

Mobbing durch Kolleg:innen und sogar Führungskräfte wurde offen ignoriert, wodurch ein Klima der Angst und Unsicherheit entstand. Fehler wurden nicht nur bestraft, sondern oft als Anlass genutzt, um Mitarbeitende zusätzlich zu demütigen. Teamarbeit war kaum vorhanden; stattdessen herrschte ein Konkurrenzdenken, das die Stimmung weiter verschärfte und jede Art von Vertrauen untergrub.

Dieses Umfeld führte bei vielen zu einem Gefühl der Isolation und Ausweglosigkeit, das oft nur noch den Wunsch zurückließ, sich so schnell wie möglich aus dieser belastenden Situation zu befreien. Solch ein Arbeitsplatz hinterließ bei vielen emotionale und mentale Spuren, die noch lange nachwirkten.

Image

Siehe Google

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war praktisch nicht existent und hing ausschließlich von der Laune und persönlichen Vorlieben der Führungskräfte ab. Homeoffice-Tage wurden nicht nach Leistung oder Bedarf vergeben, sondern danach, wie sehr der Vorgesetzte einen mochte. Mitarbeitende, die beim Chef „unten durch“ waren, erhielten keinerlei Flexibilität, unabhängig von ihren beruflichen Leistungen oder persönlichen Umständen.

Besonders gravierend war, dass die Führungskräfte häufig absurde und willkürliche Gründe konstruierten, um Anfragen auf Homeoffice abzulehnen. Selbst in Situationen, in denen es offensichtlich keine betrieblichen Hindernisse gab, wurden Mitarbeitende gezielt benachteiligt, um sie unter Druck zu setzen oder zu bestrafen.

Diese Ungleichbehandlung führte nicht nur zu großem Unmut, sondern auch zu einem Gefühl der völligen Willkür und Machtlosigkeit. Mitarbeitende, die sich um eine ausgewogene Work-Life-Balance bemühten, wurden oft regelrecht sabotiert, während Favoriten der Führungskräfte nahezu uneingeschränkte Freiheiten genossen. Dieses Verhalten zementierte eine toxische Unternehmenskultur, die sowohl die Arbeitsmoral als auch die persönliche Zufriedenheit vieler Beschäf

Kollegenzusammenhalt

Die Kommunikation mit den Führungskräften war nicht nur mangelhaft, sondern regelrecht destruktiv. Anstatt Klarheit zu schaffen oder Unterstützung zu bieten, herrschte eine willkürliche, herablassende und oft respektlose Art der Ansprache vor. Kritik wurde nicht konstruktiv geäußert, sondern diente häufig dazu, Mitarbeitende öffentlich zu demütigen oder bloßzustellen.

Führungskräfte waren kaum erreichbar, und wenn man sie doch erreichte, wurden Anliegen entweder ignoriert, abgewertet oder mit scharfen, unangemessenen Kommentaren abgetan. Entscheidungen wurden ohne jegliche Transparenz oder nachvollziehbare Gründe getroffen, oft zum Nachteil der Mitarbeitenden, die dann mit den Konsequenzen allein gelassen wurden.

Das Verhalten vieler Führungskräfte war geprägt von Arroganz und einer eklatanten Missachtung der Mitarbeitenden. Es gab keinen Raum für offene Gespräche, geschweige denn für Vertrauen oder Wertschätzung. Stattdessen war die Kommunikation oft geprägt von Angst und Unsicherheit, da man nie wusste, wann oder wie man erneut verbal attackiert oder unfair behandelt wurde.

Insgesamt schaffte diese destruktive Kommunikationskultur ein Klima, in dem sich viele Mitarbeitende nic

Vorgesetztenverhalten

Die Führungsebene war von toxischen Machtstrukturen und völliger Inkompetenz geprägt. Beförderungen basierten nicht auf Qualifikation oder Leistung, sondern ausschließlich auf persönlichen Beziehungen und Schleimerei. Jeder, der es schaffte, sich bei den Vorgesetzten einzuschmeicheln, konnte problemlos aufsteigen – unabhängig davon, ob die notwendige Kompetenz oder Erfahrung vorhanden war.

Das Ergebnis war eine Führungsschicht, die keinerlei Ahnung von effektiver Mitarbeiterführung oder strategischer Planung hatte. Entscheidungen wurden willkürlich getroffen, oft ohne Rücksicht auf die tatsächlichen Bedürfnisse des Unternehmens oder der Belegschaft. Die Ziele waren nicht nur unrealistisch, sondern oft auch völlig unklar, was zu Chaos und Verwirrung auf allen Ebenen führte.

Diese Zustände sorgten für immense Frustration und Unsicherheit bei den Mitarbeitenden. Viele sahen keinen Sinn mehr darin, in einem Unternehmen zu bleiben, das von unqualifizierten Führungskräften gelenkt wurde, und kündigten plötzliche. Die ständigen Abgänge verstärkten die ohnehin angespannte Atmosphäre und hinterließen ein Gefühl von Instabilität und Perspekti

Gleichberechtigung

Wenn du gut schleimen kannst, dann bist du hier richtig!!!

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren monoton und anspruchslos – perfekt für jemanden, der Freude daran hat, den ganzen Tag Fließbandarbeiten zu erledigen. Der Großteil der Tätigkeit bestand darin, Akten zu schließen, von einem Stapel zum nächsten zu schieben und dabei keinerlei geistige Herausforderung zu erfahren.

Eigeninitiative oder kreative Ansätze waren weder gefragt noch erwünscht. Stattdessen wurde erwartet, dass man strikt nach Schema F arbeitet und die vorgegebenen Prozesse stur abarbeitet, ohne wirklich nachzudenken. Wer sich nach interessanten, abwechslungsreichen oder gar sinnstiftenden Aufgaben sehnte, war hier definitiv fehl am Platz.

Dieser Arbeitsalltag war geprägt von Routine und geistiger Leere – ein Umfeld, das bei vielen Mitarbeitenden Frustration und das Gefühl hervorrief, ihre Zeit zu verschwenden.


Kommunikation

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Ich kann die InterEurope nicht empfehlen.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Düsseldorf gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich wurde nach einer Einarbeitungszeit von nur 4 Monaten entlassen, weil ich meinen eigenen Postkorb, inklusive aller Zusatzaufgaben und den Postkorb von anderen gekündigten oder erkrankten Kollegen in der vorgegebenen Zeit nicht bewältigen konnte. Ich habe ständig Eigeninitiative gezeigt, war kein einziges Mal krank und nicht im Urlaub und kann deshalb niemandem empfehlen, bei der Intereurope in Düsseldorf oder in Dresden zu beginnen. Kurz: Der Arbeitsdruck ist viel zu hoch und es wird am Personal gespart.

Image

Dazu braucht man sich eigentlich nur die einschlägig, negativen Google-Bewertungen durchlesen. 


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Weg vom staubigen Versicherungsimage - hier kann jeder etwas beitragen, besser machen und ein starkes Teamgefühl erleben

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich finde es gut, dass es wenig Hierarchien gibt - das macht das Arbeiten persönlicher und gleichzeitig kann man sich als Experte weiterentwickeln.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-

Verbesserungsvorschläge

Der Außenauftritt kann sicher attraktiver gestaltet werden.

Arbeitsatmosphäre

Ja, es gibt (wie überall) viel zu tun, aber alle packen mit an und wollen Dinge besser machen - ich finde, das sorgt für eine gute Atmosphäre. Ein gutes Beispiel sind auch die regelmäßigen Teamevents.

Image

Ich freue mich auf die überarbeitete Homepage, die in Kürze kommen soll - die heutige wird der Firma nicht mehr gerecht.

Work-Life-Balance

Das Arbeiten ist aufgrund vieler Herausforderungen intensiv und es fallen immer wieder auch Überstunden an - durch gutes Nachhalten dieser Mehrleistung ist jedoch der Ausgleich flexibel möglich und die Führungskräfte versuchen immer, auch persönliche Themen des Teams mit zu berücksichtigen. Ich schätze es sehr, dass nach guter Einarbeitung alle von uns das Vertrauen bekommen, regelmäßig pro Woche Homeoffice zu machen.

Karriere/Weiterbildung

Wer will, der kann und darf, es gibt dafür einige Beispiele und das motiviert mich auch.

Gehalt/Benefits

Vielleicht kann die InterEurope AG nicht immer mit den großen Playern mithalten, aber dafür werde ich als Mensch gesehen und kann mich inhaltlich besser entwickeln. Es wird Inflationsausgleich gezahlt und verschiedene Benefits ergänzen das Gehaltspaket. Seit Neuestem ist auch Workation möglich.

Kollegenzusammenhalt

Ich finde man merkt, dass dies ein gewachsenes Unternehmen ist - viele Mitarbeitende sind langjährig dabei und sorgen dafür, dass sich auch neue Kolleginnen und Kollegen wohl fühlen. Ich finde es gut, dass es auch viele Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen gibt, das macht das Arbeiten lebendiger!

Umgang mit älteren Kollegen

Da wir auch viele junge Kolleginnen und Kollegen haben, werden die erfahrenen Hasen auch immer stärker geschätzt, finde ich.

Vorgesetztenverhalten

Früher war das nicht immer so, aber es hat einige Veränderungen gegeben und das klar zum Besseren! Wichtig ist mir, dass ich nicht nur als "Massenschadenabarbeitungsmaschine" gesehen werde und das empfinde ich hier auch überwiegend so.

Arbeitsbedingungen

Es ist alles da, was man braucht - Homeoffice ist regelmäßig möglich.

Kommunikation

Kann man vermutlich nie gut genug machen - doch das Management gibt sich spürbar Mühe, dicht(er) am Team zu sein und rechtzeitig zu informieren und v.a. Prozessänderungen gut zu erklären.

Gleichberechtigung

Absolut - hier ist Vielfalt spürbar und es wird geschätzt und gefördert.

Interessante Aufgaben

Anders als bei großen Versicherungen kann man sich hier echt gut entwickeln und auch alle Bereiche kennenlernen. Und die Schadenfälle werden sowieso nicht langweilig.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Die Vorgesetzten tun alles, damit die AN kündigen.

1,6
Nicht empfohlen
Hat bis 2021 für dieses Unternehmen in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Kakao

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kontrollwahn, längere Kollegen dürfen neuen Kollegen anschreien, mobben, respektlos ansprechen( Bspl: Auf Insta Bilder von großen Busen während der Arbeitszeit neben Kolleginnen anschauen und dann auf den Oberkörper der Kollegin schauen) Der weiss davon Vorgesetzte tut nix

Verbesserungsvorschläge

Weniger Kontrollwahn, mehr Respekt von inkompetenten Vorgesetzten/innen, die andere bei Raucherpause stalken und die Minuten aufschreiben und darauf ansprechen, selber aber mit dem Lebenspartner/ in , der/ die im selben Unternehmen ist, alle 10 Minuten Raucherpause machen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Talentierter Arbeitgeber

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich mag ungerne Veränderungen. Hier bin ich angekommen, hier will ich bleiben. Man schätzt die Arbeit die man leistet - mal mehr mal weniger. Hier ist noch einiges zutun.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Büros können angenehmer gestaltet werden. Für Mittagspausen könnte ggf. mal ein Raum für kurzen Kollegialen Zusammenhalt geschaffen werden mit Kicker, Billard oder ähnliches.

Verbesserungsvorschläge

Das Weihnachts / Urlaubsgeld oder ggf. Gesundheitsprämie sollte eingeführt werden. Dies würde bei den aktuellen Leistungen ggf. von anderen Arbeitgebern abheben.

Arbeitsatmosphäre

An sich ist hier die Arbeitsatmosphäre weitesgehend in Ordnung. Es gibt immer mal Phasen die schlecht sind.

Image

Aufgrund das hier Schadenregulierung betrieben wird, hat kein Unternehmen in dieser Branche ein gutes Image.

Work-Life-Balance

Aufgrund der Homeoffice Regelung ist hier die private Vereinbarung absolut perfekt.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es, kann aber nicht jeden treffen. Aber hier wird eher intern weitergebildet und die Türe geöffnet als extern.

Gehalt/Benefits

Es gibt immer einen Arbeitgeber der womöglich mehr Gehalt zahlt und ggf. auch bessere Sozialleistungen anbietet. Man muss nur mit dem was man hier hat zufrieden sein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier wird der Müll getrennt und man achtet darauf, dass Strom und Heizkosten wenn möglich gespart werden können.

Kollegenzusammenhalt

Aufgrund der Konstellation der Teams und der unterschiedlichen Sitzordnung ist das Verhältnis wie überall. Man kennt den einen besser, den anderen so gut wie garnicht. Hier liegt es an jedem einzelnen, dass Verhältnis besser zu gestalten.

Umgang mit älteren Kollegen

Bei der IE ist eher ein jüngeres Team - jedoch sind die alten Hasen aufgrund ihrer Erfahrung ebenfalls gefragt und leisten hier auch einen enormen Beitrag für heranwachsende Schadenregulierer.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte sind Menschen, Menschen machen Fehler. Wenn man ein gutes Verhältnis hat und gute Arbeit leistet, dürfte an dem Verhältnis in der Regel nichts zu meckern sein. Es gibt immer einen gewissen Abstand zwischen Vorgesetzen und Mitarbeiter. Nicht jeder Vorgesetze gefällt einem. Hier sind aber Veränderungen gewesen, sodass das Verhältnis nun als durchweg Positiv zu bezeichnen ist.

Arbeitsbedingungen

Es ist alles da was man für die Arbeit benötigt.

Kommunikation

Hier ist glaube ich in jedem Unternehmen die Möglichkeit den Kommunikationsfluss besser zu pflegen.

Gleichberechtigung

Hier ist jeder gleich. Unterschiede werden hier nicht gemacht.

Interessante Aufgaben

Man lernt hier immer dazu und wächst mit seinen Aufgaben. Aufgrund der derzeit bekannten Lage herrscht ein Rückstand in allen Bereichen, sodass es derzeit an der persönlichen Weiterentwicklung fehlt. Jedoch gibt es für jeden Mitarbeiter, der auch ggf. fordert immer zusätzliche Arbeiten, die im alltäglichen Alltag nicht anfallen.

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Viel potenzial, schlechte Umsetzung

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Chancen als Quereinsteiger

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Leitung fährt die Firma gegen die Wand.
Kontrollzwang, ständiger Mitarbeiter Wechsel. Jeden Monat gehen und kommen neue Kollegen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf Mitarbeiter eingehen.
Weniger Kontrolle und druck auf die Sachbearbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Es ist nicht erwünscht, miteinander zu reden, es werden ständig Leute aus anderen Teams schlecht gemacht, und insgesamt herrscht ein schlechtes Arbeitsklima.

Image

Schlechtes Firmen Image

Work-Life-Balance

Gut durch HomeOffice Reglung

Karriere/Weiterbildung

Wenn man immer brav ist und alle Zahlen stimmen, kann man sich hier tatsächlich relativ schnell weiterbilden.

Arbeitsbedingungen

Alles ist sehr Grau gehalten.. Die Systeme arbeiten sehr langsam.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gehalt/Benefits

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"Der Staat bin ich"

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 für dieses Unternehmen in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die "Leidensgenossen" machen den Tag erträglich, untereinander wurde sich motiviert

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Die bAV Anfrage erst nach Monaten beantwortet
- Mitarbeiter-Events nur auf Sparflamme oder nur durch eigenen Aufwand realisierbar
- Arbeitsbelastung
- Management spielt Spiele, während der Laden zusammenbricht
- keine Verbindung und regelmäßiger Besuch zwischen den Kollegen aus den beiden Niederlassungen Dresden und Düsseldorf, zwei separate Unternehmen, obwohl Niederlassung Deutschland drauf steht

Verbesserungsvorschläge

Unternehmenswachstum ist gut, er sollte nur gesund und mit der richtigen Anzahl an (fähigen) Mitarbeiten passieren

Arbeitsatmosphäre

Hohe Belastung, dadurch teilweise sehr angespannt

Image

siehe Google

Work-Life-Balance

Home-Office wird angeboten, Wochenendarbeit aufgrund Arbeitsvolumen (freiwillig in einem Bonusmodell oder durch Arbeitsanweisung verpflichtend)

Karriere/Weiterbildung

Personen werden ohne Fort- und Weiterbildung in Positionen gehievt, die (noch) nicht ausgefüllt werden können
Pseudo-Weiterbildungsangebote über einen Schulungskatalog werden nicht durchgeführt

Gehalt/Benefits

Unter Tarif, keine Sonderzahlungen (Ausnahme "Entschädigung" für Mehrarbeit), Gehaltserhöhungen (und Anfragen) werden Stiefmütterlich behandelt oder nicht ernst genommen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

gegeben

Kollegenzusammenhalt

im eigenen Team gut, zu anderen teilweise schwierig oder auch nicht gewünscht

Umgang mit älteren Kollegen

keine Auffälligkeiten

Vorgesetztenverhalten

von flacher Hierarchie bis hin zur Willkür

Arbeitsbedingungen

zum Zweck geeignet, zum "wohlfühlen" nicht, sehr lieblos und "abgerockt" (z.B. die Außenfassade), Räume werden nicht gepflegt, Reinigung 2x die Woche; mehrere Heizungen seit Jahren ohne Funktion

Kommunikation

Stille Post: Den Unternehmensaufkauf durch die Presse erfahren, keine interne Meldung

Gleichberechtigung

Leistung zählt nicht, das subjektive Empfinden ist entscheidend

Interessante Aufgaben

jeder Tag ist anders und vielfältig, fällt nur nicht immer auf, da keine Zeit

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 20 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird InterEurope European Law Service durchschnittlich mit 3,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Finanz (3,7 Punkte). 57% der Bewertenden würden InterEurope European Law Service als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 20 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Work-Life-Balance und Umwelt-/Sozialbewusstsein den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 20 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich InterEurope European Law Service als Arbeitgeber vor allem im Bereich Image noch verbessern kann.