8 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv finde ich das Vertrauen, das man bereits als neuer Mitarbeiter bekommt. Man wird schnell integriert, kann eigene Ideen einbringen und erhält früh die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Dazu kommen ein starker Kollegenzusammenhalt, kurze Wege und ein sehr angenehmer Umgang mit den Vorgesetzten.
Wirklich negativ würde ich aktuell nichts bewerten. Wenn überhaupt, sehe ich bei der internen Kommunikation noch Potenzial, Informationen teilweise etwas strukturierter und zentraler bereitzustellen. Das ist für mich aber eher ein Verbesserungsfeld als ein grundsätzlicher Kritikpunkt.
Die interne Kommunikation und Informationsverteilung könnte an einigen Stellen noch stärker gebündelt und strukturiert werden. Gerade bei vielen parallelen Themen und unterschiedlichen Teams könnten klarere zentrale Informationswege helfen. Ansonsten würde ich vor allem den offenen Umgang und den Freiraum für eigene Ideen beibehalten.
Ich habe mich von Anfang an sehr wohl und willkommen gefühlt. Der Umgang miteinander ist locker, respektvoll und unkompliziert. Gerade als neuer Mitarbeiter bekommt man schnell das Gefühl, Teil des Teams zu sein.
Ich erlebe interface systems als etabliertes IT-Unternehmen mit einer guten Marktposition und gleichzeitig einer vergleichsweise persönlichen Unternehmenskultur. Die Verbindung zur Medialine Group eröffnet zusätzlich viele Möglichkeiten und ein breites Portfolio.
Aus meiner bisherigen Erfahrung sehr gut. Es gibt viel Flexibilität und gleichzeitig eine angenehme Vertrauenskultur. Arbeit und Privatleben lassen sich dadurch sehr gut miteinander vereinbaren.
Weiterentwicklung wird unterstützt und Eigeninitiative spielt dabei eine große Rolle. Wer sich in neue Themen einarbeiten und Verantwortung übernehmen möchte, bekommt dafür den entsprechenden Freiraum. Für meinen bisherigen Einstieg empfinde ich das als sehr positiv.
Für mich insgesamt ein gutes und stimmiges Gesamtpaket. Neben der Vergütung sind auch die zusätzlichen Rahmenbedingungen und Leistungen attraktiv.
Mein bisheriger Eindruck ist positiv. Insbesondere der Umgang mit Mitarbeitern und das soziale Miteinander werden ernst genommen. Da ich noch nicht lange im Unternehmen bin, kann ich noch nicht alle Aktivitäten in diesem Bereich vollständig beurteilen.
Sehr guter Zusammenhalt und eine hohe Hilfsbereitschaft. Gerade beim Einstieg konnte ich jederzeit auf Kollegen zugehen und habe schnell Unterstützung bekommen. Wissen und Erfahrungen werden offen geteilt.
Sehr wertschätzend. Erfahrung und langjähriges Know-how werden anerkannt und aktiv genutzt. Gleichzeitig funktioniert der Austausch zwischen neuen und erfahrenen Kollegen sehr unkompliziert.
Für mich bisher einer der stärksten Punkte. Der Umgang ist offen, direkt und auf Augenhöhe. Ich habe bereits früh Vertrauen, Verantwortung und Gestaltungsspielraum bekommen, weiß aber gleichzeitig, dass ich bei Fragen jederzeit Unterstützung bekomme.
Sehr gute Voraussetzungen für den Arbeitsalltag. Die notwendige Ausstattung ist vorhanden und auch flexibles beziehungsweise mobiles Arbeiten funktioniert gut. Insgesamt stimmen die Rahmenbedingungen für mich.
Grundsätzlich gibt es kurze Wege und einen offenen Austausch. Durch die vielen verschiedenen Themen und Schnittstellen landen Informationen teilweise über unterschiedliche Kanäle oder könnten an manchen Stellen noch strukturierter weitergegeben werden. Fragen lassen sich aber jederzeit unkompliziert klären.
Ich habe bisher ausschließlich einen respektvollen und wertschätzenden Umgang erlebt. Unterschiedliche Meinungen und Perspektiven können offen eingebracht werden und der Umgang untereinander ist auf Augenhöhe.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viel Raum, eigene Themen voranzutreiben. Besonders positiv finde ich, dass Eigeninitiative ausdrücklich erwünscht ist und man relativ schnell Verantwortung übernehmen kann.
offener Umgang mit Umorientierung der internen Tätigkeit
Unterstützung von sozialem Engagement / ehrenamtlichen Tätigkeiten
Wenn man fragt, wird einem (soweit man kann) geholfen
offene Kommunikation der Geschäftsführung über Erfolge und Misserfolge des Unternehmen
Offene Kultur. Man ist eingeladen sich wohlzufühlen und hat die Chance sich zu verwirklichen, wenn man die nötige Arbeit leistet.
Mir fällt nichts auf Anhieb ein.
Ich fühle mich sehr wohl und komme immer gern ins Büro.
Die Firma hat einen sehr guten Ruf und schätzt das langjährige Vertrauen der Kunden. Intern wird nicht gelästert und die Mitarbeiter sind gern teil der Firma.
Arbeitsauslastung kann mitunter sehr hoch sein. Es werden jedoch Möglichkeiten gegeben Überstunden flexibel abzubauen beziehungsweise Lösungen gesucht, um einer langfristigen Überlastung entgegenzuwirken.
Weiterbildung muss proaktiv geschehen. Aufstiegsmöglichkeiten sind eher begrenzt, jedoch nicht unmöglich. Mit genügend Eigeninitiative sich auch in neue Themen einzuarbeiten kein Ding der Unmöglichkeit. Ist eben kein Konzern.
Sehr gut, pünktliche Zahlung. Beteiligung am Unternehmenserfolg und Prämien. Angebot zur betrieblichen Altersvorsorge.
Es wird sich bemüht bestehende Prozesse dahingehend zu verbessern und durch Initiativen langfristig die bestmögliche Nachhaltigkeit zu erlangen.
Sehr gut. Viele Teamevents schweißen zusammen.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt.
Alle Vorgesetzten kommunizieren offen und haben eine empathische Ader.
Top. Flexible Arbeitszeiten, gut ausgestattete Arbeitsplätze in hellen (im Sommer kühlen) Büros. Auf Wünsche bezüglich der Ausstattung wird eingegangen.
Alle nötigen Informationen werden immer gegeben. Man steht nie im Dunkeln. An der Struktur der Kanäle könnte man noch ein wenig feilen.
Abwechslungsreich. Neue Wege/Bereiche können proaktiv ins Leben gerufen werden und finden Anklang.
Jeder ist für jeden da. Wenn es auch auf persönlicher Ebene mal Reibereien gibt, wird niemand im Regen stehen gelassen. Hilfe untereinander wird groß geschrieben.
Bei Kunden herrscht eine sehr hohe Meinung vor.
Im Systemhaus immer schwer. Aber es wird darauf geachtet das die Mitarbeiter nicht übermäßig belastet werden. Jeder kann "um Hilfe rufen" wenn es zu viel wird.
In der Coronakrise wurde versucht für jeden Mitarbeiter individuell eine Lösung für seine Situation zu finden.
Mitarbeitern wird ständig eine breite Palette an Fortbildungs- und Zertifizierungslehrgängen geboten. Kongresse und Tagungen gehören zum Berufsbild.
Sehr hohes Sozialbewusstsein.
Projekte für die Umwelt laufen an.
Sehr gut. Sowohl in professioneller Hinsicht, als auch auf der menschlichen Ebene ein sehr starker Zusammenhalt.
Wissen und Erfahrung der älteren Kollegen wird hoch geschätzt und auch oft "abgefragt".
Vorgesetzte und Mitarbeiter kommunizieren auf Augenhöhe. Anregungen und Kritik der Mitarbeiter werden gehört und vielfach auch umgesetzt. Die Führung erfolgt durch vorausgehen und Beispiel, nicht durch delegieren vom Schreibtisch.
Alles was man benötigt wird gestellt. Vielfach auch über das Notwendige hinaus.
Streckenweise ausbaufähig. Aber es ist auch klar das nicht immer alles allen Kommuniziert werden kann/muss. Kommunikation der Leitungsebene mit Mitarbeitern erfolgt auf Augenhöhe.
Kritik wird immer sachlich und positiv gegeben.
Leider, aber das ist in fast allen IT Berufen der Fall, gibt es nur sehr wenige Frauen.
Immer wieder viele neue interessante Herausforderungen.
Geringe Fluktuation. Wer einmal da ist, bleibt auch! Dadurch recht familiäre Atmosphäre.
Positionsabhängig, aber dennoch gut. Hier kann ich persönlich wirklich nichts aussetzen. Dennoch gibt’s Situationen, wo man im Urlaub angerufen wird... sowas evtl. überdenken.
Wasser in Glasflaschen, Hafermilch. Jobrad - als Alternative zum Auto. Es wird, es wird. Never stop changing.
Man hilft sich, wo man kann.
Siehe auch "Kommunikation". Raum für Verbesserung ist da, aber die Führungsriege ist auch nicht festgefahren und motiviert, sich weiterzuentwickeln.
Die Führungskräfte bilden sich regelmäßig in Seminaren fort und das spürt man im Kommunikationsverhalten. Raum für Verbesserung gibt's dennoch, z.B. bezogen auf Verbindlichkeit und Vertrauen. Die Meetingkultur hat sich in den letzten Jahren zum Positiven gewandelt. Dranbleiben!
Jeder ist seines Glückes Schmied...
- den frischen Wind der neuen Führungsriege und dass manche, über die Zeit festgefahrene Dinge nun überdacht werden
- familiäre Atmosphäre
- Nasenfaktor eliminieren
- Kommunikation & Prozesse verbessern und einhalten
- Feedback annehmen
- Abgrenzung zur Mutterfirma
Seit Corona hat sich in dem Punkt viel verbessert (auch wenn es vorher schon gut war). Home Office wird endlich auch als regelmäßige oder spontane Arbeitsmöglichkeit anerkannt und geschätzt. Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist hier keine hohle Phrase. Je nach Einsatzbereich und Erfordernissen sind flexible Arbeitszeiten an der Tagesordnung.
Weiterbildung wird gefordert und gefördert. Beruflicher Aufstieg ist hier nur begrenzt möglich.
Es gibt einzelne Menschen, die das Thema treiben. Insgesamt aber besteht Luft nach oben.
Es gibt viele ältere (55/60+) Kollegen, deren Erfahrung wertgeschätzt wird.
Die Führungsriege ist dabei, die räumlichen Bedingungen (Beleuchtung, Atmosphäre...) zu verbessern - hier tut sich was!
Feedback bitte auch annehmen und Verbesserungsvorschläge überdenken.
Was Sprache und Kommunikation angeht, ist hier noch Luft nach oben vorhanden. Der Frauenanteil in der Firma ist überschaubar (4/36).
Sehr gute Kollegen und Kolleginnen. Meist gutes Miteinander. In viele Bereichen Freiheiten.
Arbeits- und Terminplanung manchmal sehr fragwürdig.
Nicht immer wird Leistung auch anerkannt.
Meetingkultur
Im allgemeinen je nach Position keine festen Arbeitszeiten. Urlaub ist unter Beachtung vereinbarter Spielregeln kein Problem.
Jedoch oft schon mal Mehrarbeit oder Umgestaltung des Terminkalenders.
Keine wirkliche Verrechnung von Überstunden.
Weiterbildung und Persönlichkeitsentfaltung je nach Position im allgemeinen gut.
Karriere-Ziele eher nicht definiert.
Gehälter immer pünktlich.
Es wird nicht unbedingt darauf geachtet.
Ältere Kollegen werden sehr sozial bis zur Rente begleitet.
Im allgemeinen ganz gut. In Bezug auf Art und Weise der Kritik und in Sachen Lob ausbaufähig.
Super Räume, gute Arbeitsmittel, auch alles rundherum gut. Auch individuelle Bedürfnisse in Grenzen werden erfüllt.
Die Meetingkultur ist meist unterdurchschnittlich.
Für die Größe der Firma sehr breites Kunde- und Arbeitsspektrum
Das er als Systemhaus vorwiegend die Region betreut.
Dass die Kollegen stark unterschiedlich behandelt werden.
Transparentere Entwicklungsmodelle und Entfaltungsmöglichkeiten für jeden Mitarbeiter.
Je nachdem wie man in Projekte integriert ist. Es kann vorkommen, dass es immensen Druck gibt, oder das es an einem "vorbeiläuft" und man außen vor bleibt. Beides ist nicht schön und schadet der Arbeitsmoral und der Effizienz des Einzelnen.
Die Außenwirkung ist fast durchgehend positiv.
Ausgewogen. Man behält eine vernünftige Grenze zwischen Beruf und Freizeit, ohne dass dies Folgen hätte.
Siehe Gleichberechtigung. Die "Rennpferde" genießen stetige Weiterbildung und Upgrades, der Rest nur bei entsprechendem Verhandlungsgeschick.
Siehe Gelichberechtigung.
Neutral.
Der Zusammenhalt ist durchschnittlich. Wenn es jedoch darauf ankommt unternehmerisch vorteilhaft zu agieren, wendet man sich ab und bringt nur noch die eigenen Schafe ins Trockene. Das ist nicht schlimm, weil weit verbreitet. Intrigantes Vorgehen gab es nur ganz vereinzelt und erledigte sich zum Glück relativ schnell von allein.
Sehr sozial, teilweise zu sozial. Dabei geht das Erreichen des Ruhestandes über die Gewinnoptimierung. Das ist nicht unbedingt schlimm, so lange die Umsatzentwicklung nicht den anderen vorgeworfen wird.
Bestimmte, in vielen Jahren gebildete Paradigmen geben teilweise unbewusst die Verhaltensweise in den unternehmerischen Handlungen vor. Dies behindert die notwendige Flexibilität und Spontanität gravierend. Dazu kommen subjektive, längst überholte Herangehensweisen beim Einschätzen von Mitarbeiterpotentialen. Hinzu kommen künstlich geschaffene, offensichtliche Unabkömmlichkeiten, die in gewinnschmälernden Privilegien münden. Das ist fatal und schwer rückgängig zu machen. Das berühmte Geben und Nehmen ist aus dem Gleichgewicht. Und zwar nach beiden Seiten.
Angenehm. Großzügige Ausrüstung an Arbeitsmitteln mit Berücksichtigung gesundheitlicher Aspekte. Raumgrößen sind überdurchschnittlich.
Es wird viel kommuniziert. Zu viel. Denn meist geht es um unsinnige Dinge, die nicht die Runde zu interessieren hat. Arbeitsverteilungen erfolgen aufgrund von erprobten Verfharen. Damit haben Neulinge wenig Chance sich zu entwickeln. Hat man in der Vergangenheit etwas verbockt, kann der Zustand dauerhaft bleiben.
Einer der großen Kritikpunkte. Erfahrene Mitarbeiter mit Unabkömmlichkeits-Status erhalten das Gro an Privilegien, was auf dem Rücken der Neuen und aus der Sicht der Führung nicht wertschöpferischen Bereiche ausgetragen wird. Die Bevorzugung ist immens und mit Argumenten wie Arbeitszeitverschiebung nicht zu entschulden.
Nicht immer erhält man die Chance das zu tun, was seinen eigenem Portfolio entspricht und durch eigene Stärken profitieren könnte. Ein Zeichen für eine falsche Kommunikationweise.