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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv finde ich das Vertrauen, das man bereits als neuer Mitarbeiter bekommt. Man wird schnell integriert, kann eigene Ideen einbringen und erhält früh die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Dazu kommen ein starker Kollegenzusammenhalt, kurze Wege und ein sehr angenehmer Umgang mit den Vorgesetzten.
Wirklich negativ würde ich aktuell nichts bewerten. Wenn überhaupt, sehe ich bei der internen Kommunikation noch Potenzial, Informationen teilweise etwas strukturierter und zentraler bereitzustellen. Das ist für mich aber eher ein Verbesserungsfeld als ein grundsätzlicher Kritikpunkt.
Die interne Kommunikation und Informationsverteilung könnte an einigen Stellen noch stärker gebündelt und strukturiert werden. Gerade bei vielen parallelen Themen und unterschiedlichen Teams könnten klarere zentrale Informationswege helfen. Ansonsten würde ich vor allem den offenen Umgang und den Freiraum für eigene Ideen beibehalten.
Ich habe mich von Anfang an sehr wohl und willkommen gefühlt. Der Umgang miteinander ist locker, respektvoll und unkompliziert. Gerade als neuer Mitarbeiter bekommt man schnell das Gefühl, Teil des Teams zu sein.
Ich erlebe interface systems als etabliertes IT-Unternehmen mit einer guten Marktposition und gleichzeitig einer vergleichsweise persönlichen Unternehmenskultur. Die Verbindung zur Medialine Group eröffnet zusätzlich viele Möglichkeiten und ein breites Portfolio.
Aus meiner bisherigen Erfahrung sehr gut. Es gibt viel Flexibilität und gleichzeitig eine angenehme Vertrauenskultur. Arbeit und Privatleben lassen sich dadurch sehr gut miteinander vereinbaren.
Weiterentwicklung wird unterstützt und Eigeninitiative spielt dabei eine große Rolle. Wer sich in neue Themen einarbeiten und Verantwortung übernehmen möchte, bekommt dafür den entsprechenden Freiraum. Für meinen bisherigen Einstieg empfinde ich das als sehr positiv.
Für mich insgesamt ein gutes und stimmiges Gesamtpaket. Neben der Vergütung sind auch die zusätzlichen Rahmenbedingungen und Leistungen attraktiv.
Mein bisheriger Eindruck ist positiv. Insbesondere der Umgang mit Mitarbeitern und das soziale Miteinander werden ernst genommen. Da ich noch nicht lange im Unternehmen bin, kann ich noch nicht alle Aktivitäten in diesem Bereich vollständig beurteilen.
Sehr guter Zusammenhalt und eine hohe Hilfsbereitschaft. Gerade beim Einstieg konnte ich jederzeit auf Kollegen zugehen und habe schnell Unterstützung bekommen. Wissen und Erfahrungen werden offen geteilt.
Sehr wertschätzend. Erfahrung und langjähriges Know-how werden anerkannt und aktiv genutzt. Gleichzeitig funktioniert der Austausch zwischen neuen und erfahrenen Kollegen sehr unkompliziert.
Für mich bisher einer der stärksten Punkte. Der Umgang ist offen, direkt und auf Augenhöhe. Ich habe bereits früh Vertrauen, Verantwortung und Gestaltungsspielraum bekommen, weiß aber gleichzeitig, dass ich bei Fragen jederzeit Unterstützung bekomme.
Sehr gute Voraussetzungen für den Arbeitsalltag. Die notwendige Ausstattung ist vorhanden und auch flexibles beziehungsweise mobiles Arbeiten funktioniert gut. Insgesamt stimmen die Rahmenbedingungen für mich.
Grundsätzlich gibt es kurze Wege und einen offenen Austausch. Durch die vielen verschiedenen Themen und Schnittstellen landen Informationen teilweise über unterschiedliche Kanäle oder könnten an manchen Stellen noch strukturierter weitergegeben werden. Fragen lassen sich aber jederzeit unkompliziert klären.
Ich habe bisher ausschließlich einen respektvollen und wertschätzenden Umgang erlebt. Unterschiedliche Meinungen und Perspektiven können offen eingebracht werden und der Umgang untereinander ist auf Augenhöhe.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viel Raum, eigene Themen voranzutreiben. Besonders positiv finde ich, dass Eigeninitiative ausdrücklich erwünscht ist und man relativ schnell Verantwortung übernehmen kann.
Zusatzleistungen, Kollegium, 3/4 der Führungskräfte
Chaotische Organisation, Benefits werden nicht direkt kommuniziert, sondern werden über den Buschfunk weitergetragen
Absolut top Kollegen. Leichte Einigung immer hilfsbereit bei Fragen oder benötigen Hilfe.
Sehr zufrieden Kunden.
Flexible Arbeitszeiten. Über die Stundenanzahl und den Urlaub lässt sich leicht sprechen. Wenn man private Termine während der Arbeitszeit hat wird dies möglich gemacht
Führungspositionen sind vergeben, fachlich ist die Welt offen
Grundgehalt ist in Ordnung mit Zusatzleistungen wird es außerordentlich
Super Kollegium jeder ist an der Weiterentwicklung interessiert. Man wird mitgenommen und in die Gemeinschaft integriert. Immer mit ein Tipp für Freizeit oder fachliche Entwicklungen offen.
Die Erfahrung wird wertgeschätzt und die Bedürfnisse werden berücksichtigt.
Offen, freundlich, fachlich Spitze. GF ist vom Fach. Nur eine negative Ausnahme. Führen das Unternehmen mit dem positiven Spirit weiter trotz Integration in eine größere Gruppe
Eines der Besten in Dresden
Kollegial. Nur eine Führungskraft fällt negativ auf. Sonst haben alle ein offenes Ohr sind gewillt an sich zu arbeiten oder geben ein konstruktives Feedback. Absprachen werden eingehalten bzw. Lassen sich leicht treffen.
OnPremis (Neusprech Edge Computing) wird das technisch beste Mögliche angeboten. Alle Aspekte können entwickelt werden im hardwaretechnischen Bereich. Es werden unterschiedlichste, heterogene Systeme integriert immer mit besten im Sinne für den Kunden
Offene Kultur. Man ist eingeladen sich wohlzufühlen und hat die Chance sich zu verwirklichen, wenn man die nötige Arbeit leistet.
Mir fällt nichts auf Anhieb ein.
Ich fühle mich sehr wohl und komme immer gern ins Büro.
Die Firma hat einen sehr guten Ruf und schätzt das langjährige Vertrauen der Kunden. Intern wird nicht gelästert und die Mitarbeiter sind gern teil der Firma.
Arbeitsauslastung kann mitunter sehr hoch sein. Es werden jedoch Möglichkeiten gegeben Überstunden flexibel abzubauen beziehungsweise Lösungen gesucht, um einer langfristigen Überlastung entgegenzuwirken.
Weiterbildung muss proaktiv geschehen. Aufstiegsmöglichkeiten sind eher begrenzt, jedoch nicht unmöglich. Mit genügend Eigeninitiative sich auch in neue Themen einzuarbeiten kein Ding der Unmöglichkeit. Ist eben kein Konzern.
Sehr gut, pünktliche Zahlung. Beteiligung am Unternehmenserfolg und Prämien. Angebot zur betrieblichen Altersvorsorge.
Es wird sich bemüht bestehende Prozesse dahingehend zu verbessern und durch Initiativen langfristig die bestmögliche Nachhaltigkeit zu erlangen.
Sehr gut. Viele Teamevents schweißen zusammen.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt.
Alle Vorgesetzten kommunizieren offen und haben eine empathische Ader.
Top. Flexible Arbeitszeiten, gut ausgestattete Arbeitsplätze in hellen (im Sommer kühlen) Büros. Auf Wünsche bezüglich der Ausstattung wird eingegangen.
Alle nötigen Informationen werden immer gegeben. Man steht nie im Dunkeln. An der Struktur der Kanäle könnte man noch ein wenig feilen.
Abwechslungsreich. Neue Wege/Bereiche können proaktiv ins Leben gerufen werden und finden Anklang.
Hervorragende Außendarstellung (Kundenworkshops)
Flache Hierarchie und kurze Dienstwege.
Familiäre & positive Arbeitsatmosphäre. Gestärkt durch viele gemeinsame (Remote-) Events - auch während der Pandemie.
Historisch bedingte Fixierung auf Technologien und weniger auf Methoden.
(Hybrides) Projektmanagement weiter fördern & Dokumentationen leben.
Talente durch betriebliche Ausbildung anziehen.
Wohlfühlatmosphäre trotz aktueller Home-Office Situation. In Büros war alles immer bestens, wenn man seine Ruhe braucht dann bekommt man sie auch.
Unternehmen hat bei den Kunden einen hohen Stellenwert. Mitarbeiter haben eine lange Betriebszugehörigkeit. Äußert niedrige Fluktuation.
Überdurchschnittlich gut. Man kann auch mal früher Feierabend machen und seinen Hobbys nachgehen. Ich nutze gerne die Mittagspause für Sportaktivitäten. V.a. Mitarbeitern mit Kindern & sonstigen Herausforderungen werden flexible Arbeitszeiten ermöglicht. Man findet gefühlt immer eine Lösung. Urlaub ist nach Rücksprache mit angemessener Vorlaufzeit möglich. (Tage/Wochen)
Als Tochter der Medialine sind hier auch weitergehende Möglichkeiten gegeben.
Mitarbeiter werden extrem gefördert und Kompetenzen ausgebaut.
Aufstieg ist aufgrund der flachen Hierarchie nur begrenzt möglich.
Pünktliche Auszahlung Gehälter. Beteiligung an Unternehmenserfolg. Viele Sonderleistungen möglich. Alles in allem ein ordentliches Gesamtpaket. Leistung überdurchschnittlich vergütet.
Man bekommt immer Unterstützung und gegenseitige Hilfe ist unkompliziert möglich.
Bis jetzt ein Gefühl von authentischer Ehrlichkeit.
Alle Altersgruppen sind vertreten. Speziell der Umgang mit älteren Kollegen ist aus meiner Sicht einwandfrei. V.a. die älteren Kollegen sind aufgrund Ihrer Erfahrung ein wichtiger Bestandteil der interface systems.
Zusagen werden eingehalten, man steht zu seinem Wort. Mit Mikromanagement bin ich bis jetzt nicht in Kontakt gekommen. Es wird einem sehr viel Vertrauen ausgesprochen und man kann seine Freiheiten nutzen. Mitarbeiter werden meistens in Entscheidungen miteinbezogen. Realistische und individuelle Ziele sind möglich. Konflikte kaum existent.
Hervorragende Arbeitsmittel. Auch an Video / Audiotechnik für Homeoffice wird nicht gespart. Höhenverstellbare Arbeitsplätze in den Büros ebenfalls vorhanden. Sonderwünsche sind möglich.
Kommunikation sowohl zwischen den Mitarbeitern aber auch von Vorgesetzten & Geschäftsleitung war immer klar und freundlich. Vor allem man ist bestrebt sich zu verbessern und schätzt Kritik. Geschäftszahlen werden akribisch mit den Mitarbeitern geteilt.
Gleichberechtigung aufgrund des sehr geringen Frauenanteils schwer zu beschreiben. Dennoch bin ich mir sicher, dass weibliche IT Fachkräfte super ins Unternehmen passen würden und die gleiche Förderung erhalten.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben. Das Unternehmen möchte sich in seinen Fachgebieten weiterentwickeln. Dadurch werden auch neuen Wege gegangen. Der Kundenstamm bietet hier hervorragende Möglichkeiten sein IT-Fachwissen zu behalten, anzuwenden und weiterzuentwickeln.
Das Gesamtpaket ist perfekt!
nichts
fällt mir nichts ein
Statt Meetings nun Online Meetings, so passt es.
perfekt
Wie immer: bei Fragen gibts Rat.
keine Unterschiede
perfekte Anpassung an die derzeitige Situation!
natürlich hat man mit Kind im Homeoffice nicht die idealsten Bedingungen....
Natürlich nicht mehr soviel persönlich, aber durch Online Meeting und durch Telefonate immer gegeben.
natürlich!
wie auch vor Corona
Wertschätzung
Nix
Weiter so familiär bleiben
Sehr gute Kollegen und Kolleginnen. Meist gutes Miteinander. In viele Bereichen Freiheiten.
Arbeits- und Terminplanung manchmal sehr fragwürdig.
Nicht immer wird Leistung auch anerkannt.
Meetingkultur
Im allgemeinen je nach Position keine festen Arbeitszeiten. Urlaub ist unter Beachtung vereinbarter Spielregeln kein Problem.
Jedoch oft schon mal Mehrarbeit oder Umgestaltung des Terminkalenders.
Keine wirkliche Verrechnung von Überstunden.
Weiterbildung und Persönlichkeitsentfaltung je nach Position im allgemeinen gut.
Karriere-Ziele eher nicht definiert.
Gehälter immer pünktlich.
Es wird nicht unbedingt darauf geachtet.
Ältere Kollegen werden sehr sozial bis zur Rente begleitet.
Im allgemeinen ganz gut. In Bezug auf Art und Weise der Kritik und in Sachen Lob ausbaufähig.
Super Räume, gute Arbeitsmittel, auch alles rundherum gut. Auch individuelle Bedürfnisse in Grenzen werden erfüllt.
Die Meetingkultur ist meist unterdurchschnittlich.
Für die Größe der Firma sehr breites Kunde- und Arbeitsspektrum
gemischtes Team, was das Alter angeht.
keine Gleichberechtigung, Kommunikation fehlt.
Mehr an der Gleichberechtigung arbeiten, klarere Vorschriften definieren, Kommunikation verbessern.
Je nach Position ist Gleitzeit möglich oder nicht. Überstunden sind nicht erwünscht außer sie sind zwingend notwendig. Halbe Stunde Mittagspause, keine Frühstückspause.
Zusammenhalt ist ok, meist aber nur unter "Gleichgesinnten".
Angenehmer Arbeitsort. Große Büros (teilweise zu groß für einen Mitarbeiter bzw. zu klein für zwei), da könnte einiges verbessert werden. Moderne Computer und Systeme.
Auf der einen Seite zu viel Kommunikation über unnütze Dinge, auf der anderen Seite zu wenig Kommunikation über wichtige Dinge.
Leider gar nicht vorhanden. Zwar wird immer gesagt, dass alle Mitarbeiter gleichgestellt werden, aber es ist unschwer zu erkennen, dass die Vertrieb-Mitarbeiter sehr viele Freiheiten haben im Gegensatz zu den Mitarbeitern, die keine Kunden betreuen. Auch der unterschiedliche Umgang zwischen Männern und Frauen ist nicht zu übersehen.
Das er als Systemhaus vorwiegend die Region betreut.
Dass die Kollegen stark unterschiedlich behandelt werden.
Transparentere Entwicklungsmodelle und Entfaltungsmöglichkeiten für jeden Mitarbeiter.
Je nachdem wie man in Projekte integriert ist. Es kann vorkommen, dass es immensen Druck gibt, oder das es an einem "vorbeiläuft" und man außen vor bleibt. Beides ist nicht schön und schadet der Arbeitsmoral und der Effizienz des Einzelnen.
Die Außenwirkung ist fast durchgehend positiv.
Ausgewogen. Man behält eine vernünftige Grenze zwischen Beruf und Freizeit, ohne dass dies Folgen hätte.
Siehe Gleichberechtigung. Die "Rennpferde" genießen stetige Weiterbildung und Upgrades, der Rest nur bei entsprechendem Verhandlungsgeschick.
Siehe Gelichberechtigung.
Neutral.
Der Zusammenhalt ist durchschnittlich. Wenn es jedoch darauf ankommt unternehmerisch vorteilhaft zu agieren, wendet man sich ab und bringt nur noch die eigenen Schafe ins Trockene. Das ist nicht schlimm, weil weit verbreitet. Intrigantes Vorgehen gab es nur ganz vereinzelt und erledigte sich zum Glück relativ schnell von allein.
Sehr sozial, teilweise zu sozial. Dabei geht das Erreichen des Ruhestandes über die Gewinnoptimierung. Das ist nicht unbedingt schlimm, so lange die Umsatzentwicklung nicht den anderen vorgeworfen wird.
Bestimmte, in vielen Jahren gebildete Paradigmen geben teilweise unbewusst die Verhaltensweise in den unternehmerischen Handlungen vor. Dies behindert die notwendige Flexibilität und Spontanität gravierend. Dazu kommen subjektive, längst überholte Herangehensweisen beim Einschätzen von Mitarbeiterpotentialen. Hinzu kommen künstlich geschaffene, offensichtliche Unabkömmlichkeiten, die in gewinnschmälernden Privilegien münden. Das ist fatal und schwer rückgängig zu machen. Das berühmte Geben und Nehmen ist aus dem Gleichgewicht. Und zwar nach beiden Seiten.
Angenehm. Großzügige Ausrüstung an Arbeitsmitteln mit Berücksichtigung gesundheitlicher Aspekte. Raumgrößen sind überdurchschnittlich.
Es wird viel kommuniziert. Zu viel. Denn meist geht es um unsinnige Dinge, die nicht die Runde zu interessieren hat. Arbeitsverteilungen erfolgen aufgrund von erprobten Verfharen. Damit haben Neulinge wenig Chance sich zu entwickeln. Hat man in der Vergangenheit etwas verbockt, kann der Zustand dauerhaft bleiben.
Einer der großen Kritikpunkte. Erfahrene Mitarbeiter mit Unabkömmlichkeits-Status erhalten das Gro an Privilegien, was auf dem Rücken der Neuen und aus der Sicht der Führung nicht wertschöpferischen Bereiche ausgetragen wird. Die Bevorzugung ist immens und mit Argumenten wie Arbeitszeitverschiebung nicht zu entschulden.
Nicht immer erhält man die Chance das zu tun, was seinen eigenem Portfolio entspricht und durch eigene Stärken profitieren könnte. Ein Zeichen für eine falsche Kommunikationweise.
- sehr gutes Team mit fähigen Leuten
- (zu) viele Freiheiten in der Arbeitsgestaltung
- zu langes Diskutieren über Kleinigkeiten bremsen die Motivation
- Diskrepanz zwischen Zielen und Entscheidungen
- Aufgabenverteilung oft nach "Gieskannenprinzip" anstatt nach Fähigkeiten
So verdient kununu Geld.