47 von 179 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
5 von 5 Sterne, siehe oben meine Detail-Bewertung
Ich suche noch und melde mich wenn ich was finde ;-)
Macht so weiter, der Weg ist einfach super !
By the way, Jammern kann jeder aber im Vergleich zu anderen Unternehmen bietet Interflex wirklich ein super angenehmes Gesamtpaket an. Auch während der COVID-Zeit oder auch in den aktuell wirtschaftlich angespannten Zeiten steht Interflex sehr gut da.
Wichtig noch zu sagen, die ganze Bewertung ist persönlich bzw. meine eigenen Worte (keine KI) und mein ehrliches Gefühl zum Unternehmen Interflex.
Super angenehmes Arbeiten mit klaren jährlichen Zielen.
Interflex - Der Erfinder der Gleitzeit und Anbieter von hochwertigen Produkten. Der Schmetterling steht als das Symbol für Interflex und damit kann sich jeder Mitarbeiter ganz einfach mit dem Unternehmen identifizieren. Interflex bewegt sich wie ein Schmetterling - Flexibel, Leicht und Innovativ !
IF = Erfinder der Gleitzeit, daher voll flexibel ! Die HR-Abteilung macht einen hervorragenden Job und kümmert sich um alle Anliegen der Mitarbeiter.
Sehr gutes und breites Academy Programm mit internen und externen Angeboten, damit können alle Bedarfe abgedeckt werden. Regelmäßige Entwicklungsgespräche fördern die Weiterentwicklung aller Mitarbeiter.
Sehr gutes Paket insgesamt, das findet man selten. Leistung wird honoriert, dazu kommen etliche Benefits. Die Frage ist eher, fehlt einem noch was?!
Hohes Engagement für soziale Einrichtungen und Umsetzung aller notwendigen Umweltstandards, was auch mit der ISO-14001 Zertifizierung erfolgreich Jahr für Jahr bestätigt wird.
Offene Gespräche, Respekt und Toleranz sind Gesetz. Viele Möglichkeiten damit sich ein Team gegenseitig kennenlernt (Team-Event & Co.) sowie auch Mitarbeiter-Events wie Grillfest, Weihnachtsfeier usw. fördern den Zusammenhalt.
Aus meiner Sicht werden die erfahrenen "Experten" mit großen Respekt gewertschätzt. Jeder ist/war mal jung. Im gemeinsamen offenen Austausch erfolgt der notwendige Wissenstransfer - mit diesem Umgang und gesunden Altersmix ist man als Unternehmen erfolgreich.
Vorbildlich, Wertschätzend und Ehrlich - offene Türen jederzeit. Hier wird man gehört. Wöchentliche F2F Gespräche schaffen Klarheit bei allen anstehenden Aufgaben & Herausforderungen.
Das Beste IT-Equipment für Beste Ergebnisse, hier fehlt es an nichts. Weiterhin laufen Modernisierungs-Maßnahmen am gesamten Standort für eine Bestmögliche Arbeitsumgebung. Die Kantine mit Außenterasse ist wunderschön, da kann man sich mal zurückziehen für eine Kaffeepause.
Klare & regelmäßige Kommunikation von der Geschäftsführung, transparent und sehr gut vermittelt an die Mitarbeiter - so fühlt man sich direkt abgeholt. Regelmäßige Meeetings mit dem Vorgesetzten, mit dem eigenen Team oder abteilungsübergreifende Meetings fördern eine einfache Kommunikation.
Jeder hat die Möglichkeit sich bei Interflex einzubringen unabhängig von Herkunft, Geschlecht usw. !
Ziele und Aufgaben werden immer gemeinsam besprochen, damit sich jeder Mitarbeiter frei nach seinen Stärken innerhalb der Unternehmensziele einbringen kann.
Den Umgang miteinander, die zeitliche Flexibilität und die Lernmöglichkeiten. Wenn man sich Weiterbilden möchte merkt man, das sich wirklich Mühe gegeben wird, die Wünsche umzusetzen. Als Dualer Student bekommt man die Möglichkeit die unterschiedlichen Menschen und Abteilungen an den verschiedenen Standorten innerhalb Deutschlands kennenlernen zu dürfen.
Urlaub kann nicht ins nächste Jahr mitgenommen werden, was im Dualen Studium echt unpraktisch ist. Manchmal hat man im Kalenderjahr nur 3 Monate Theorie, muss aber 6 Wochen Urlaub unterbringen, während man eine Projektarbeit schreibt (aber immerhin hat man die 30 Tage Urlaub).
Die Codebase modularer gestalten und geringere Abhängigkeit von teuren US Unternehmen schaffen.
Macht Spaß
Interflex stellt Zeiterfassungssoftware und Hardware her. Die wird Natürlich auch verwendet. Die 40h Woche kann man sich also ziemlich frei aufteilen.
Ich kann hier jetzt nicht groß vergleichen, aber es fühlt sich sehr gut an.
Eigentlich sehr gut, leider sehr starke Microsoft Abhängigkeit, bzw. starke Abhängigkeiten von US Firmen. Zusätzlich kommen hier immer stärkere Einschränkungen und Änderungen durch den US Mutterkonzern.
Liebessprache sind die Snacks und Kuchen, die immer in der Küche auftauchen und fast so schnell wieder verschwinden.
Gehalt ist schon recht niedrig für Karlsruhe, es wird aber versucht es mit Fitnesszuschuss, Altersvorsorge, Gesundheitsbonus und für Duale Studenten mit übernahme des Deutschlandtickets auszugleichen.
Absolute Freiheit das Beste aus sich zu machen
Doppelt und dreifache Dokumentation an vielen (sehr vielen) Stellen.
Interne Wechsel müssen besser und reibungsloser ablaufen
Insgesamt gut
Hier gibt es leider durch das Verhalten Einzelner ein paar ungerechtfertigte Risse im Image
Durch Gleitzeit und Stundenkonto kann jeder seinen Alltag sehr frei gestalten. Solange wie die Arbeit stimmt, hat hier jeder nahezu unbegrenzte Möglichkeiten
Jeder darf sich frei entfalten. Interne Positionswechseln oder externe Weiterschulungen sind kein Problem und werden gerne gefördert
Gehalt ist gut und es gibt viele zusätzliche Leistungen
Wann immer jemand Hilfe bei einem Projekt benötigt, wird sogar standortübergreifend immer schnell und kompetent geholfen.
viele ältere Kollegen sind ein Quell des Wissens und immer wieder Anlaufstellen für neue Kollegen. Negativen Umgang konnte ich nicht feststellen
Grundsätzlich gut. Es gab schwarze Schafe, aber jeder hat immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter
Es wird aktiv für gute Arbeitsbedingungen gesorgt. Wenn etwas nicht passt, liegt es an den Mitarbeitern dies zu melden, damit es ausgemerzt werden kann.
Manchmal zu viel, manchmal zu wenig. Überwiegend aber in Ordnung
Jeder hat die gleichen Chancen und wird auch gleich behandelt
Jeder Kunde ist anders und somit ist jedes Projekt aufs neue eine spannende Herausforderung
Fällt mir nichts ein
Wer hier neu anfängt, wird schnell merken, dass die Fassade glänzt, aber es intern gewaltig kriselt. Die Firma scheint nach außen top zu sein, doch hinter den Kulissen läuft vieles schief. Vor allem ist es kein Geheimnis, dass hier jedes Jahr systematisch Mitarbeiter entlassen werden. Und es trifft nicht nur Neueinsteiger, sondern auch langjährige Mitarbeiter die teilweise Jahrzehnte im Unternehmen sind.
Die Personalpolitik wirkt sehr willkürlich und schafft eine Atmosphäre der Unsicherheit.
Schätzt eure Mitarbeiter und behandelt sie vernünftig!
Aktuell ganz schlecht.
Image ist bei Kunden schlecht. Kunden warten oft lange für einfache Rückmeldungen
Auf dem Papier ja, aber die Realität sieht anders aus.
Wer hier eine langfristige Karriere plant, sollte sich gut überlegen, ob das der richtige Ort ist.
Gehalt ist OK. Besonders frustrierend ist, dass neuen Bewerbern die Gehälter stark gedrückt werden, während erfahrene und kompetente Mitarbeiter, die noch ein gutes Gehalt haben, regelrecht abgesägt werden.
Es wird erwartet zu fahren oder zu fliegen. Über die Umwelt kümmert sich hier keiner.
Jeder haut jeden in die Pfanne. Lästereien sind Alltags. Vor allem in der Führungsebene
Die werden klein gehalten. Keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken. Leider ist hier an diesem Fisch noch der Kopf dran.
Die gebotene Technik ist gut. Könnte aber noch besser sein
1000 Meetings, dennoch kein Fortschritt
Es gibt eine "Alibi" Ethik Hotline. Bringt leider nichts. Diskriminierung ist leider vorhanden
Interessante Aufgaben werden nach dem Nasenfaktor verteilt
Gute Kommunikation mit Führungskräfte,Gleichzeit, Stress freie Arbeit, Verständnis,Geduld, Pünktliche Lohnauszahlung, Gegenseitige Vertrauen, Arbeitsplätze werden individuell eingerichtet nach Bedarf,Ausflüge, Veranstaltungen und viel viel mehr....
Nach 1,5 Jahre habe ich persönlich nichts schlechtes erlebt.
Mittagspausen sollen in der Kantine gemacht werden das keine Arbeitstörungen statt finden für Kollegen die arbeiten .
Viele Kleinigkeiten und Besonderheiten, die es so nicht oft gibt
Das Wort "schlecht" ist der falsche und zu negative Ausdruck.
Es sind die typischen Symptome eines gewachsenen Mittelständlers auf dem Weg Bestehendes und Althergebrachtes mit dem "Jetzt" in Einklang zu bringen.
Strukturen, fachlich richtige Zuständigkeiten, bereichsübergreifende Schnittstellen definieren und auf zeitgemäßen Stand bringen
Aus dem Rohdiamant einen geschliffenen Diamanten machen, den Schmetterling fliegen lassen...
Das Unternehmen ist meist nur den Älteren in der Umgebung ein Begriff. Von den Jüngeren kennt kaum jemand das Unternehmen. Die Produkte sind dann schon eher bekannt, wenn man erklärt welche Produkte entwickelt und hergestellt werden und wo diese zum Einsatz kommen.
Mega gut, sehr flexible Arbeitszeiten. Einzig die zwei möglichen Tage Homeoffice die Woche sind kaum machbar.
Weiterbildungen sind über eine Akademie jederzeit in viele Richtungen möglich. Allerdings kaum möglich, da man permanent unterbrochen wird, oder die Lärmbelastung ihr Übriges dazu beisteuert.
Karriere ist aufgrund des kleinen Standorts nur in wenigen Fällen möglich, dazu muss es schließlich auch fachlich passen.
Das Paket an Zusatzleistungen ist sehr umfangreich und sucht seinesgleichen. Dafür wären 6☆ fällig.
Nicht tarifgebunden, eigener Haustarif. Allerdings hinken die Erhöhungen der tariflichen, wie IG-metall hinterher. Bei ungünstiger Einstufung in den Paylines bekommt man dann noch nicht einmal die volle prozentuale Erhöhung. Bei erfolgter Erhöhung wird die Basis der Paylines nicht in dem Maße der Erhöhung angehoben. Somit fällt die kommende Erhöhung niedriger aus und das Gap zu den tariflichen wächst Jahr für Jahr weiter.
Das passt
Erstklassig! Auch immer wieder abteilungsübergreifende Aktivitäten nach Feierabend
Insgesamt viele ältere Kollegen, der Umgang insgesamt ist sehr vorbildlich.
Auch hier alles Bestens! Direkter Vorgesetzter ist in allen Belangen (fast) so wie man sich das wünscht.
Die Arbeitsbedingung ist was ganz Besonderes: Das Gebäude und ein Großteil der Ausstattung entstammen aus den 90'ern und diesen Charme versprüht es auch. Alles ein wenig abgegriffen und "abgewohnt". Vom morgendlichen Geruch im EG ganz zu schweigen. Privat hätte man längst gründlich durchrenoviert. Das "Büro" ist dabei das Highlight schlechthin. Güterumschlagplatz mit so vielen Wagenrangierbewegungen, dass so manch großes Logistikunternehmen vor Neid erblasst. Zielgerichtetes, konzentriertes und effektives Arbeiten sind Fehlanzeige. Permanent lautes durcheinander Reden, idealerweise an mehreren Arbeitsplätzen parallel, dazu Dauertelefonate in Ruf- bzw. Schreilautstärke um die anderen noch zu übertönen. Weder Schall- noch Wärmedämmung, auch nicht zu den benachbarten Bereichen, die neu installierte Uralt-Beleuchtung macht blind. Insgesamt ein Eldorado für Kopfschmerzen mit allen Begleiterscheinungen. Im Sommer ein Hochofen mit Raumtemperaturen von 30° und mehr, im Winter eine Eistruhe. Die anderen Standorte bekommen neueste, auch klimatisierte Räume, nur hier am Standort wird äußerst sparsam mit Investitionen in die Arbeitsumgebung umgegangen, obwohl das mehr als überfällig ist.
Wie das halt so ist in einem mittelständischen Unternehmen: Ohne Flurfunk und eigener Informationsbeschaffung geht wenig.
Fachliche Besprechungsrunden sind nicht für alle gedacht und notwendige Informationen daraus werden kaum oder gar nicht weitergeleitet.
Schnittstellen und Verantwortlichkeiten sind oft ungeklärt und ganz schnell wird man für völlig fachfremde Aufgaben als zuständig erklärt. Immer wieder äußert amüsant...
Auch das " über den Zaun werfen" wird gerne praktiziert - jedes Mal sehr lustig...
Ist nichts negatives bekannt.
Das passt zum überwiegenden Teil.
Wie Sie Ihre Mitarbeiter in den Arbeitsplatz integrieren und eine interne Beziehung zu anderen Arbeitnehmern aufbauen.
Das Wort "schlecht" gefällt es mir nicht und man kann sich immer ändern und verbessern. Dafür muss man sich engagieren und gute Zwecke finden und nachfolgen.
Fragen Sie Ihre Mitarbeiter konstant, wie sie die Qualität der Arbeit und des sozialen Lebens verbessern können.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, manchmal anstrengend und kontinuierlich verbessert.
Immer tadellos.
Arbeitsflexibilität möglich.
Viele gute, flexible Angebote.
Im Gleichgewicht.
Engagiert.
Gutes Gemeinschaft
Verständlicher Umgang.
Verständlicher Vorgesetzter und gute Verhältnisse.
Immer verfügbar und aktiv.
Gute Kommunikation und Kommunikationswege, die sich kontinuierlich ändern.
Stabile Gleichberechtigung, die sich immer verbessern kann.
Herausfordernde Aufgaben, die das Interesse immer aufwächst.
Flexibilität und Eigenverantwortung des Individuums.
Es wird nicht immer durchgegriffen wo durchgegriffen werden muss.
Interflex ist ein Unternehmen voller Kollegen die eine zugängliche und dynamische Einstellung haben. Die Zugänglichkeit ermöglicht multifunktionales zusammen arbeiten. Dadurch erhält man Einblicke in andere Tätigkeitsbereiche.
Dies variiert stark zwischen den Standorten. 3* weil ich sowohl positive als auch negative Beispiele erfahren habe.
Der hier gemachte Erfahrungswert ist stark von der einzelnen Person abhängig, daher 4* mit einer Tendenz zu 3.5*.
Sinn stiftende Arbeit (Purpose), Teamzusammenhalt, Freiheiten ‚on the job‘
Nichts. Alles TOP!!
Mehr weibliche Führungskräfte vorsehen
Der Geschäftsführer macht 1-2 mal seine Runde in der Woche durch die Produktion und spricht mit jeden ein paar Minuten.Sehr symphatisch.
Bis auf die oben beschriebenen Punkten habe ich nichts auszusetzen.
Ich finde der Geschäftsführer sollte mehr mitentscheiden und mehr von den Vorfällen in Kenntnis gesetzt werden durch die Betriebsräte.
Als ZA hat man es schwieriger bedingt durch festangestellte MA.
Es gibt so Grüppchen in der Produktion die eingeteilt sind unter LA,fest Angestellte und neu Angestellte.Ist auch so mit der Platzverteilung das es sich automatisch so ergibt.Manche Festangestellte gehen herablassend mit LA um.Gottseidank nicht alle.
Die Kollegen aus den anderen Abteilungen ,mit denen man aber auch immer wieder mal zu tun hat,sind wirklich toll.Man kann mit fast jedem Problem oder Frage kommen und sie helfen soweit wie möglich.Immer freundlich,schnell und respektvoll.
Führungskräfte schauen nicht genau hin und lassen die Spielchen mancher MA zu.Es wird nur nach Symphatie eingestellt und nicht nach dem können und Leistung.Macht man den Mund auf und lässt sich nicht alles bieten ist man unten durch.FK ist nicht ehrlich und traut sich nicht Probleme einen direkt zu sagen,es wird dann die Zeitarbeitsfirma vorgeschickt und es wird einem ohne Vorankündigung auch durch die Zeitarbeitsfirma gesagt,das es jetzt sofort vorbei ist.Nach über 1 Jahr finde ich das Respecktlos.
Könnte besser sein
Da durch Zeitarbeit,kann ich es nicht beurteilen.Könnten aber etwas besser an die Zeitarbeit zahlen damit die uns vernünftiger zahlen,da wir genauso gut arbeiten und vorallem jede Tätigkeit annehmen die man uns zuteilt.
Es werden Unterschiede zwischen Leiharbeitern und Festangestellte gemacht.Die einen dürfen sich einiges erlauben die anderen eben nicht.
Die Aufgaben fand ich sehr interessant und haben mir gefallen.Ich habe auch einiges neues lernen können.
So verdient kununu Geld.