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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 84 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Interflex Datensysteme die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,3 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 173 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Interflex Datensysteme
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Interflex Datensysteme
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

84 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    64%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    60%

  • Mitarbeitenden vertrauen

    FührungModern

    51%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    51%

  • Neue Herausforderungen haben

    Work-Life BalanceModern

    49%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre habe ich als deutlich weniger offen empfunden, als es die Außendarstellung vermuten lässt.

Es entsteht aus meiner Sicht schnell der Eindruck, dass nicht nur die Arbeitsleistung zählt, sondern auch, wie gut man persönlich in die gewünschte Unternehmenskultur passt.

Wer gerne bei jeder gesellschaftlichen Veranstaltung dabei ist, mit allen Small Talk führt und sich möglichst geräuschlos anpasst, dürfte es entsprechend leichter haben.

Wer hingegen eigenständig denkt, eine direkte Art hat und Berufliches konsequent von Privatem trennt, könnte auf Schwierigkeiten stoßen.

Eine moderne Unternehmenskultur zeichnet sich für mich nicht dadurch aus, dass alle Menschen möglichst ähnlich sind.

Sie zeichnet sich dadurch aus, dass unterschiedliche Charaktere respektiert werden.

Erzwungene Harmonie ist keine gute Arbeitsatmosphäre. Sie ist lediglich sozialer Anpassungsdruck mit freundlicher Verpackung.

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Mitarbeiter sollte man offenbar vor allem eines beherzigen: Während der Probezeit möglichst die Schnauz halten.

Denn wer es wagt, Dinge kritisch zu hinterfragen, Verbesserungspotenziale anzusprechen oder schlicht seine eigene Meinung zu äußern, läuft meiner Erfahrung nach Gefahr, dass ihm genau das später negativ ausgelegt wird.

Besonders bezeichnend fand ich die Aussage in einem Gespräch während der Probezeit, sinngemäß: „XY meckert nur rum.“

Da stellt sich mir ernsthaft die Frage, welches Verständnis von Kommunikation und Feedback in einem Unternehmen vorherrscht, wenn kritische Rückmeldungen offenbar nicht als mögliche Verbesserungsvorschläge, sondern als persönliches Fehlverhalten interpretiert werden.

Soll ein neuer Mitarbeiter mitdenken, hinterfragen und seine Erfahrungen einbringen? Oder soll er während seiner Probezeit einfach nur freundlich nicken, alles absegnen und möglichst keine unbequemen Fragen stellen?

Wer kritisches Denken fordert, aber kritische Meinungen als Meckern abstempelt, hat keine offene Feedbackkultur, sondern ein Problem mit Widerspruch.

Noch bemerkenswerter finde ich einige der öffentlichen Antworten auf negative Kununu-Bewertungen.

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1,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Hier scheint aus meiner Sicht eine grundlegende Verwechslung zwischen Kollegialität und Freundschaft vorzuliegen.

Natürlich muss man mit seinen Kollegen zusammenarbeiten können. Natürlich gehören gegenseitiger Respekt, Hilfsbereitschaft und eine vernünftige Kommunikation dazu.

Aber weshalb sollte daraus automatisch die Verpflichtung entstehen, miteinander befreundet sein zu müssen?

Wenn ich nach einer Schulung lieber alleine etwas unternehme, im Hotel entspanne oder mich privaten Dingen widme, dann ist das mein gutes Recht.

Wer Lust auf Teambuilding, gemeinsame Abendessen oder Freizeitaktivitäten hat, soll diese Möglichkeiten selbstverständlich nutzen.

Aber dann bitte tatsächlich freiwillig und ohne das Gefühl, dass eine Nichtteilnahme negative Auswirkungen auf die persönliche Wahrnehmung im Unternehmen haben könnte.

Wir sind erwachsene Menschen mit einem Arbeitsvertrag und keine Schulklasse auf Abschlussfahrt.

Ein gutes Team erkennt man daran, wie professionell es zusammenarbeitet, nicht daran, wie viele gemeinsame Abende es verbringt.

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1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Eine Führungskraft sollte in der Lage sein, fachliche Leistung, persönliches Auftreten und private Sympathien voneinander zu unterscheiden.

Nicht jeder Mitarbeiter ist extrovertiert. Nicht jeder möchte permanent Small Talk führen. Nicht jeder hat das Bedürfnis, nach einem achtstündigen Schulungstag noch mehrere Stunden mit seinen Kollegen zu verbringen.

Und vor allem: Nicht jeder Kollege muss mein Freund sein.

Besonders problematisch empfand ich allerdings den zwischenmenschlichen Umgang und das daraus resultierende mangelnde Vertrauen.

Bei Interflex fiel es mir zeitweise extrem schwer, zwischen Freund und Feind zu unterscheiden.

Nach meiner Erfahrung musste man ausgesprochen vorsichtig damit sein, wem gegenüber man welche Aussagen tätigte. Ich hatte wiederholt das Gefühl, dass einem jedes vermeintlich falsche Wort bei nächster Gelegenheit sprichwörtlich in den Rücken gerammt werden könnte.

Statt einer offenen und vertrauensvollen Kommunikation entstand bei mir der Eindruck, dass selbst beiläufige Bemerkungen, kritische Nachfragen oder persönliche Einschätzungen später gegen einen verwendet werden könnten.

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5,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Freiheit, seine Arbeitszeit einzuteilen. Firmenevents (Grillen, Feste usw.)

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5,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Eine familiäre und entspannte Atmosphäre