25 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das familiäre Klima
Durch die Krise wenig Zeit füreinander
Zuhören! Offen für Verbesserungen sein.
Es ist etwas ruhig. Aber grundsätzlich gute Atmosphäre
Es ist ne schwere Zeit. Über die Jahrzehnte ein gutes Image.
Vertrauensarbeitszeit. Wird gelebt
Wir sind wenig geworden. Aber es werden immer noch Positionen nominiert.
Aufrunden!
Hier wird der Diesel mit Leidenschaft verbrannt. Da geht noch etwas.
Gibt es. Wenn einige noch das rumheulen in Aktivität umwandeln gibt es 5 *****
Wo ist man schon 100% zufrieden?
Da ist noch etwas Luft nach oben. Aber wo nicht?
Sehr komplexe Themen
Gut am Arbeitgeber finde ich die anfänglich geschaffene positive Arbeitsatmosphäre sowie den stets kollegialen Zusammenhalt im Team. Die Unterstützung durch einen gut ausgestatteten Arbeitsplatz haben meine Arbeit erleichtert. Trotz etwaiger Herausforderungen schätze ich die von meinem Vorgesetzten gezeigte positive Führung und sein stets gutes Verhalten. Die interessanten Aufgaben, auch wenn sie sich oft ähnelten, haben mir Freude bereitet. Zudem war die anfängliche Bereitschaft zur offenen Kommunikation seitens der Führungsebene positiv zu bewerten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich vor allem die katastrophale Kommunikation seitens der Geschäftsführung. Die mangelnde Transparenz und die unzureichende Bereitstellung von Informationen haben zu Unsicherheit und Frustration bei den Mitarbeitern geführt. Es besteht ein deutlicher Verbesserungsbedarf in diesem Bereich, um eine vertrauensvollere und effektivere Kommunikation zu gewährleisten.
Trotz dieser Herausforderungen wünsche ich dem Unternehmen alles Gute für die Zukunft. Möge es die aktuellen Schwierigkeiten im Wohnungsbau erfolgreich meistern und gestärkt aus dieser Phase hervorgehen.
Arbeitsatmosphäre:
Implementierung von Maßnahmen zur Aufrechterhaltung einer positiven Atmosphäre trotz Veränderungen im Unternehmen.
Aktive Kommunikation seitens der Führungsebene, um Unsicherheiten zu minimieren.
Kommunikation:
Verbesserung der Transparenz und rechtzeitige Bereitstellung relevanter Informationen durch die Geschäftsführung.
Einführung regelmäßiger Meetings oder Updates, um die Mitarbeiter über wichtige Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten.
Kollegenzusammenhalt:
Fortsetzung von Abteilungsevents oder die Einführung neuer Aktivitäten zur Förderung des Teamzusammenhalts.
Etablierung eines offenen Kommunikationskanals für Anliegen und Feedback der Mitarbeiter.
Work-Life-Balance:
Implementierung von Ressourcenplanung, um Arbeitsüberlastung in bestimmten Phasen zu vermeiden.
Schaffung von flexibleren Arbeitsmöglichkeiten, um auf schwankende Arbeitslasten besser reagieren zu können.
Vorgesetztenverhalten:
Überprüfung und mögliche Anpassung der Arbeitsbelastung des Vorgesetzten, um eine ausgewogenere Unterstützung zu gewährleisten.
Förderung von Kommunikationsstrategien, um auch bei hoher Arbeitsbelastung eine effektive Kommunikation aufrechtzuerhalten.
Interessante Aufgaben:
Überprüfung der Aufgabenverteilung, um eine gewisse Vielfalt und Herausforderung in den Tätigkeiten zu gewährleisten.
Einführung von Möglichkeiten zur individuellen Weiterentwicklung und beruflichen Abwechslung.
Die Arbeitsatmosphäre war zu Beginn meiner Tätigkeit sehr positiv und kollegial. Leider änderte sich dies gegen Ende meiner Beschäftigung aufgrund vieler Entlassungen. Die Stimmung im Team verschlechterte sich merklich, und die Unsicherheit trug zu einer negativen Atmosphäre bei.
Die Work-Life-Balance gestaltete sich herausfordernd, da ich mich darauf konzentrieren musste, alle Aufgaben meiner eigenen Position zu erledigen und gleichzeitig die Zufriedenheit einer gesamten Abteilung sicherzustellen. Dies führte zu Zeiten intensiver Arbeitsbelastung, während es gegen Ende meiner Beschäftigung zu einem Mangel an Aufgaben kam.
Der Kollegenzusammenhalt war stets ausgezeichnet und wurde durch gezielte Events innerhalb der Abteilungen zusätzlich gestärkt. Die positive Teamdynamik trug maßgeblich zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei, und die gemeinsamen Aktivitäten förderten den Zusammenhalt unter den Kollegen.
Das Vorgesetztenverhalten meines direkten Vorgesetzten war generell gut, allerdings schien er aufgrund einer hohen Arbeitsbelastung oft stark eingespannt zu sein. Trotzdem zeigte er stets positive Führungseigenschaften.
Die Arbeitsbedingungen waren stets positiv, da ich gut ausgestattet war und bei auftretenden Problemen schnell und effizient mit der IT-Abteilung kommunizieren konnte. Diese Unterstützung trug erheblich zu einem reibungslosen Arbeitsablauf bei.
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung ließ deutlich zu wünschen übrig. Mangelnde Transparenz und unzureichende Informationen trugen zu einer unsicheren Atmosphäre bei. Im Gegensatz dazu war die Kommunikation meines Abteilungsleiters in Ordnung, er vermittelte Informationen klar und war offen für Rückfragen.
Die mir zugeteilten Aufgaben waren durchgehend sehr ähnlich, dennoch habe ich sie mit Freude und Engagement ausgeführt. Die Kontinuität in den Aufgaben hat meine Arbeit nicht nur interessant, sondern auch erfüllend gemacht.
Flexible Arbeitszeiten.
Die gesamte Kommunikation (sowohl in den Projekten) als auch im HR-Bereich. Vorallem in Krisenzeiten ist es umso wichtiger, ehrlich und offen miteinander umzugehen. Hier gibt es tüchtig Schulungsbedarf.
Die Entscheidungsträger, die oben sitzen, sollten sich viel mehr mit den Angestellten auseinandersetzen. Es wird immer wieder betont, dass innerhalb der Projektgruppe gemeinsam Entscheidungen getroffen werden sollen. Diese werden aber in meisten Fällen von einer einzelnen Person im Anschluss ausgehebelt, was zur Frustration im Arbeitsalltag führt. In den Abteilungen sitzen Fachkräfte; hier muss mehr auf das Wissen der jeweiligen Mitarbeiter vertraut werden.
Früher mal top, jetzt eher flop. Die Kollegen versuchen sich, soweit es noch geht, innerhalb ihrer eigenen Abteilung zu unterstützen und zu schützen.
Aufgrund der Umstruktrierungsmaßnahmen und zahlreichen Entlassungen hat das Image aufgrund der Vorgehensweise definitiv gelitten.
Gleitzeit. Wenn man mal private Termine wahr nehmen muss, ist das kein Problem.
Weiterbildung wird gewährt.
Innerhalb der Abteilungen mit Sicherheit besser, als übergreifend.
Je Abteilung mal besser oder schlechter. In der oberen Entscheidungsetage fehlen teilweise Social Skills. Hier wird dann nicht mal auf dem Flur gegrüßt. Kritik dürfen zudem nicht alle äußern, nur Auserwählte. Aus Angst vor Konsequenzen sind die meisten daher still.
Hochmodernes Büro.
Findet nicht statt. Transparenz und offene Kommunikation wird hier nicht gelebt. Gerade in Zeiten von Massenkündigungen sollte das hier das A und O sein. Krisen gibt es immer, aber hier entscheidet man sich zudem auch noch dazu, es für die Mitarbeiter schlimmer zu gestalten, in denen man sie lieber mit vielen Themen im Dunkeln tappen lässt.
Hier könnte ich mittlerweile nur noch Oberflächlichkeiten wie beispielsweise Obstkorb, modernes Büro, Firmenwagen usw. nennen.
siehe oben
- das Unternehmen benötigt dringend eine „richtige“ Führung (Erreichbarkeit, Zeitmanagement, Entscheidungsstruktur, Personalführung, Kommunikation, realistische statt optimistische Informationen, etc.)
- Es ist absolut nicht förderlich viele Entscheidungen von nur einer einzigen Person treffen zu lassen. Das Übertragen von gewissen Entscheidungskompetenzen an Abteilungsleiter*innen wäre ein Anfang. Hierfür muss jedoch dafür gesorgt werden, dass diese Abteilungsleiter*innen (und auch sonstige Kolleg*innen) keine Angst/Hemmung haben ihre Meinung zu äußern.
- Hört auf die Azubis, fragt sie nach ihren Eindrücken usw. Sie bekommen mehr mit als vielen bewusst ist.
- die Bemühungen ruhigen, zurückhaltenden Mitarbeitern Aufmerksamkeit zu schenken würde möglicherweise den ein oder anderen illoyalen Kollegen entlarven und zeigen, dass mehr dahinter steckt als es zunächst scheint
Zwar bemüht man sich die Mitarbeiter beispielsweise durch Partys, Obstkörbe, stilvolle Inneneinrichtung & Co. zu motivieren, dies führt aber, wenn überhaupt, nur kurzfristig und oberflächlich zu Zufriedenheit. Unter anderem führen meiner Meinung nach schlechte Kommunikation, fehlende Führungskompetenzen und ineffiziente Prozesse zu großer Unzufriedenheit. Die Einsparmaßnahmen, Kündigungswellen und Umstrukturierungen mit fehlenden oder widersprüchlichen Informationen diesbezüglich tragen ebensowenig zu einer guten Atmosphäre bei. Es werden Entscheidungen getroffen ohne deren Konsequenzen und Lösungen frühzeitig mitzubedenken. Ebenso finde ich ungünstig, dass teilweise den falschen Mitarbeitern Kompetenzen zugesprochen werden, die sie schlichtweg nicht besitzen. Die möglicherweise größte Schwierigkeit aus meiner Sicht ist, dass viele Entscheidungen ausschließlich von einer Person getroffen werden dürfen, diese jedoch kaum erreichbar ist. Hierdurch geraten u.a. Projekte ins Stocken oder wichtige Deadlines können nicht eingehalten werden. Abteilungsleitungen, die sich nicht trauen eigenverantwortlich Entscheidungen zu treffen sind für den Erfolg erfahrungsgemäß ebenso hinderlich.
Spätestens nach den Kündigungswellen und sonstigen Einsparmaßnahmen mit fragwürdigen Erklärungen kein gutes Image mehr.
Abhängig von der jeweiligen Region hat man mehr oder weniger Widerstand bei der Bitte um Arbeit im Homeoffice. Urlaube werden in der Regel auch spontan problemlos genehmigt. Es gibt Vertrauensarbeitszeiten, was für den einen positiv, für den anderen negativ ist.
Aufstiegschancen sind je nach Abteilung und Position begrenzt vorhanden. Von Weiterbildungen habe ich nichts mitbekommen, es ist aber möglich, Unterstützung für ein berufsbegleitendes Studium zu bekommen. Vereinzelt finden spezifische Schulungen statt.
Die Gehälter, die ich beurteilen kann, sind eher unterdurchschnittlich und werden nur sehr unregelmäßig verhandelt. Ausgezahlt werden sie stets pünktlich. Sozialleistungen kann man in Anspruch nehmen.
Für mein Empfinden zu viel hintenrum, zu egoistisch, zu viel einschmeicheln, zu viel Neid. Es wird den Kollegen nichts gegönnt, was man nicht selbst auch bekommt oder darf. Möglicherweise alles ein Ergebnis der grundlegenden Unzufriedenheit. Es wird zudem des Öfteren nicht gerne zum Telefon gegriffen, da man über Mails abgesichert ist, für den Fall, dass einem etwas unterstellt wird. Ist man aufmerksam genug durchschaut man schnell die ein oder andere Masche.
Weder etwas Negatives noch etwas Positives bekannt.
Meiner Meinung nach keine/kaum Führungskompetenz in vielerlei Hinsicht und auf allen Ebenen (schlechte Kommunikation, fehlende Erreichbarkeit, geringe fachliche Kompetenz, fehlende Kritikfähigkeit, usw.) Die Einstellung „das haben wir schon immer so gemacht/das haben wir noch nie so gemacht“ oder das fehlende Treffen von Entscheidungen führen meiner Meinung nach ebenfalls zu unnötiger Arbeit und Unzufriedenheit. Besonders in Führungspositionen sollten Lästereien über andere Kollegen/Mitarbeiter unterlassen werden.
Soweit mir bekannt ist sollten regelmäßig Feedbacks in beide Richtungen stattfinden, in meinem Fall ist dies nicht erfolgt.
Auch zwischen den Abteilungen war die Kommunikation meist schwierig, da zum einen kaum jemand Verantwortung übernehmen möchte und zum anderen die Stimmung einfach belastet ist. Leider war es oft ein gegeneinander statt ein miteinander.
Grundsätzlich ja, bei Wiedereinstieg nach der Elternzeit beispielsweise gibt es jedoch Einschränkungen. Es darf teilweise nicht die gewünschte Anzahl an Stunden gearbeitet werden.
Mal so mal so.
Langjährige gute Versorgung mit Grundstücken und Produktangebot in meiner Region.
Persönliche Befindlichkeiten der Entscheider schienen oft wichtiger zu sein als das Verkaufsergebnis, meine Verbesserungsvorschläge wurden eher als störend empfunden. Ich hätte mir als langjährig erfolgreicher Mitarbeiter eine höhere Loyalität, mehr Verständnis und Unterstützung durch meine Vorgesetzten gewünscht.
Entscheidungen sollten auch Umsetzungen folgen. Pragmatische Lösungen im Sinne des Verkaufserfolges statt Bürokratie und Aussitzen des Problems.
Die gut durchdachten Grundrisse, das vielfältige Angebot, die Standorte.
Aus meiner Sicht tut sich das Unternehmen sehr schwer, mit kritischen internen Stimmen umzugehen. Für mich gibt es einen großen Widerspruch zwischen wiederholt geäußerter Veränderungsabsicht bzw. -notwendigkeit und dem gleichzeitigen Ausbremsen engagierter zukunftsgestaltender Mitarbeiter.
Nicht nur die Praxiserfahrungen mit den Kunden im Verkauf vor Ort abfragen, sondern diese bei Produktentscheidungen auch berücksichtigen! Verkaufsrelevante Entscheidungen erfolgten zu oft in einer Blackbox, die Ergebnisse wurden dann leider nur unbegründet mitgeteilt.
Im Zuge des Wandels des Unternehmens zu einem Konzern empfand ich die Atmosphäre in den vergangenen Jahren immer unangenehmer, es wurde immer weniger offen kommuniziert. Zudem mangelte es mir immer mehr an einer gemeinsamen Vision, an die die Mitarbeiter glauben und an der sie mitwirken können.
Entspricht für mich überhaupt nicht mehr dem, was in den Unternehmensgrundsätzen steht. Für mich leider definitiv kein Great-Place-To-Work mehr.
Der Kollegenzusammenhalt war mal richtig gut, leidet nach meinem Empfinden momentan jedoch ziemlich. Es ist aufgrund vieler überraschender Personaländerungen im vergangenen Jahr deutlich mehr Angst und Misstrauen spürbar wo früher Offenheit und Verbundenheit war.
Nach einem Vorgesetztenwechsel fühlte ich mich nicht mehr hinreichend informiert und einbezogen. Ich hatte teilweise das Gefühl, dass es egal ist, ob ein bestimmtes Haus verkauft wird oder nicht.
Ich musste tage- bis manchmal wochenlang auf eine Antwort auf meine internen Nachfragen warten, das behindert den Verkaufserfolg und die Kundenbetreuung sehr.
Der Verkäufer soll Häuser verkaufen, nicht mehr und nicht weniger.
Das grundsätzliche Investment der neuen HV. Jetzt müssen nur 5-6 Jahre Trennung der alten HV1 und HV2 in Zeitraffer aufgeholt werden. Wir kennen uns kaum noch.
Das iPhone vom Vorstandsvorsitz, was einem ständig zeigt, welchen Stellenwert man im Unternehmen hat.
Effiziente Besprechungskultur einführen. Diese Laberrunden müssen aufhören. Kein Thema = keine Besprechung. Gemeinsame Ziele definieren. Jeder kocht sein Süppchen. Das große Ganze ist nicht mehr im Visier. Die Bevorzugung einzelner Abteilungen, im Bezug auf Interesse des Unternehmens, stinkt. Öfter mal ein Ohr für die "Schattenabteilungen" haben, könnte auch Möglichkeiten offerieren. Obacht bei dem ganzen Regelwerk in der neuen HV, was gerade auf uns hereinprasselt. Es gibt ja Gründe, warum alle wie erstarrt am Platz hocken. Die Einpeitscher dazu mal in Frage stellen und öfter mal die Führungsqualitäten einzelner Abteilungsleiter prüfen. Hier fehlt es einigen an grundlegenden sozialen und diplomatischen Verständnis. Erst das Team, dann das Glänzen vor dem Vorstand sollte die Reihenfolge sein. Ach ja, bei MA, die zu den Leistungsträgern gehören, die kündigen, mal genau hinhören, was da passiert ist. Hochmut bringt da gar nichts. Jeder der geht, hinterlässt bei mir das Gefühl, dass wir wieder gescheitert sind.
Die neue Hauptverwaltung bietet in der Corona Zeit eine sterile Atmosphäre. Die Wege sind kürzer. Die Präsenzpflicht stößt an. Zur Zeit eine irritierte Stimmung.
Noch gut, aber es kippt. Die kritischen Kunden, sind mit unter so "intelligent" und kritisch, dass sie ihr eigenes Haus in der Öffentlichkeit abwerten ohne abzuwarten, ob die offenen Themen, die es im Bau übrigens immer und überall gibt, noch geklärt werden. Das Image bröckelt allerdings, da hier nicht transparent und entschlossen geholfen wird. Aber klar, wenn man sich in der Öffentlichkeit beleidigen lassen muss, hat so ein Handwerker nicht so eine richtig hohe Motivation eine Reklamation abzustellen. Bei allen rechtlichen Betrachtungen, bleibt einer auffälligen Kundenbewertung diese menschliche Reaktion unerwartet hart. Wegen den öffentlichen Aufschreien einzelner, bröckelt das Image. Leider!
Der Arbeitgeber geht immer verständnisvoll mit jeder Situation um. Warum in der Corona-Zeit die Ü60 Fraktion mit uncoolen und unmodernen Herangehensweisen kein Vertrauen zum HomeOffice hat, bleibt ein exklusives Gedankengut. Ist für die Zukunft ungeeignet.
Keine Ahnung. Mag aber sein, dass es da was gibt!?!
In der Corona-Zeit keine Kurzarbeit. Keine Entlassungen. Leider gab es mittlerweile außer Urlaubs-und Weihnachtsgeld keine Bonuszahlungen mehr. Ich hatte immer vermutet, dass die Abteilungsleitungen etwas bekamen, aber das war auch ein Irrglaube. Herausragende Leistungen werden ggf. honoriert. Da spricht aber keiner drüber, da sich dann ja jeder andere unherausragend fühlt. Es gibt Sportangebote, günstige Mittagstische und vermögenswirksame Leistungen.
Untergeordnet.
Jeder in seinem Bereich wie ein Fels. Sobald es um übergreifende Verantwortlichkeiten geht, zeigt sich das wahre Gesicht.
Eigentlich volle Punktzahl. Die irritierende Aufrufe einzelner aus Human Ressources (übrigens die einzig englisch klingende Abteilungsbezeichnung. "Jour Fixe" und "Showroom" darf auch verwendet werden. Der Rest bleibt bitte in der Muttersprache :-D), dass wir uns verjüngen müssen und wir (allgemein) zu alt sind, verhindert den letzten Stern. Viel Erfolg mit den jungen und freizeitorientierten neuen Mitarbeitern. Bleibt ein spannender Bereich.
In der Mitte. Es gibt Vorgesetzte, die moderne Gedanken haben und ihre MA verantwortungsvoll arbeiten lassen. Vertrauen statt Kontrolle passt zu 2020. Dann gibt es selbstverliebte eigenorientierte Vorgesetzte, die sich, ihr iPhone, ihre Zeit und ihre Fachkenntnis (wenn vorhanden) gerne für sich behalten. Da herrscht Kontrolle und fragwürdiges abarbeiten von Stichpunkten auf eigenen 2Do Listen. Statt die Augen zu öffnen, wird die 2Do Liste gebetsartig wiederholt und um Abarbeitung ermahnt. Auch wenn es kein Sinn macht. (Ein Hoch auf Checklisten in 2020. Analoger geht es kaum noch!)
Offene Büros. Verschiedene Abteilungen. Alle schweigen vor sich hin. Wenn ein spricht, hören alle mit. Da muss noch was passieren. Die technischen Bedingungen und Räumlichkeiten sind ansonsten gut.
Ja und nein. Infos finden schwer die Empfänger. Zu viele Besprechungen ohne Ergebnisse. Alle Besprechungsräume permanent belegt. Aber was kommt dabei heraus...?
Hier ist kein Problem
Ja, die sind auf Grund der Materie vielfältig. Wird leider nur durch gefährliches Halbwissen einzelner torpediert.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, gutes Produkt
Gehalt könnte besser sein
Bürosituation wird hoffentlich durch neue Hauptverwaltung besser
Eigenverantwortliches Arbeiten. Großartige Partys und Firmenevents. Aktuell sehr sichere Branche.
Trotz Betonung der Familienfreundlichkeit kein wirkliches menschliches Interesse an den Mitarbeitern. Zu viele ungenutzte Chancen.
Aufwachen und Zuhören. Auch kritische Vorschläge ernst nehmen. Mut zur Veränderung.
Viele engagierte Mitarbeiter sind von selbst gegangen oder wurden gekündigt. Als Folge davon schweigen und resignieren viele Kollegen, andere machen sich bei der Geschäftsführung beliebt und profitieren davon.
...ist leider viel wichtiger als die Substanz dahinter.
Viel Licht, viel Schatten.
Kaum Möglichkeiten der Weiterentwicklung.
Gehälter sehr unterschiedlich, frei verhandelbar, kein Tarifvertrag, kein Betriebsrat. Sehr nette Goodies wie Wasser, Kaffee, Obst, Fitnesszuschüsse, Massagen usw.
Durchschnittlich.
Wir Kollegen untereinander arbeiten gut zusammen. Durch eine fehlende Unternehmenssoftware und unklare Abläufe wird aber eine reibungslose Zusammenarbeit sehr erschwert, es passieren immer wieder die gleichen Fehler, das nervt sehr.
Gerade in den letzten beiden Jahren wurde das Team insgesamt deutlich verjüngt.
Die Abteilungsleiter setzen die Vorgaben der Geschäftsführung ungefiltert um, egal ob diese sinnvoll sind oder nicht.
Die Geschäftsführung setzt momentan voll auf unsere neue schöne Hauptverwaltung als Lösung aller Probleme. Ich mache mir große Sorgen, dass ansonsten wieder nicht viel passiert.
Wir hatten mal eine sehr offene Unternehmenskultur. Die Entscheider hören aber nicht mehr zu, sind abwesend oder machtlos. Es wird zuviel schöngeredet statt die internen Probleme wirklich ernst zu nehmen.
Wer sich anpasst, kommt weiter. Wer den Mund aufmacht, macht sich unbeliebt.
Meine Tätigkeit ist abwechslungsreich und gefällt mir grundsätzlich sehr gut.
Das große Verständnis für jeden einzelnen Mitarbeiter. Da wird echt viel getan. Wer etwas über den Tellerrand leistet, hat gute Chancen auf eine Förderung.
Persönlicher Kleinkram. Nicht erwähnenswert. Wenn es für mich wirklich schlecht wäre, würde ich nicht so lange hier arbeiten. :-)
Fokussierung auf eine neue abteilungsübergreifende Software. Das ist aber nicht neu... ist nur das Einzige, was mir gerade in den Sinn kommt.
Ich habe schon in einigen Betrieben vor der IH AG gearbeitet und kann mit Überzeugung behaupten, dass hier alles fein ist.
Viiiiiel besser als z.B. hier von anderen Bewertern dargestellt. (Achtung!: Meinungsfreiheit gilt in der Netzwelt auch, wenn man irritierender weise mal was positives schreibt! ;-) )
Top!
Komplette Offenheit. Hier und da könnte es gezielter angeboten werden, da werden wir aber mit dem Umzug in die neue HV besser werden.
In meinem Wirkungsbereich angemessen und gut.
Top!
Ein hohes Niveau. Schön ist es, wenn jeder (!) direkt mit anpackt und keine fremden Schreibtische mit seinen Aufgaben belegt.
Ich fühle mich gut behandelt. ;-)
Ansprechbar, hilfsbereit, fair und umsichtig.
Hier wird viel getan und auf jegliches Wohlbefinden geachtet.
Einen Stern frei gelassen, der allerdings mit dem Zusammenführen der geteilten Hauptverwaltungen geschlossen wird. Da müssen wir alle noch etwas perfekter und effektiver werden.
Top!
Sehr interessant. Deshalb hält es mich hier schon sehr lange...
So verdient kununu Geld.