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14 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Fehlende Kommunikation- Mitarbeiter zählen nicht

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Interhomes AG in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenig

Verbesserungsvorschläge

Klare Struktur aufbauen und klarer Kommunikation mit den Mitarbeitern führen.

Arbeitsatmosphäre

Ich finde, dass seit den Kündigungswellen die Atmosphäre steil nach unten geht.

Image

Ich finde, dass das Image seit den Kündigungen stark gelitten hat.

Work-Life-Balance

Wie in anderen Firmen auch, Gleitzeit, Urlaub nehmen eigentlich auch kein Problem …

Karriere/Weiterbildung

Ist möglich

Gehalt/Benefits

Die Gehälter werden pünktlich gezahlt. Ich finde, die Löhne sind (nach Austausch mit Kollegen) aber deutlich unter Durchschnitt.

Kollegenzusammenhalt

Ich finde, der war vor einigen Jahren wesentlich besser.

Umgang mit älteren Kollegen

Nach den Kündigungswellen merkt man, dass es egal ist, ob man wenige Jahre im Unternehmen war oder Jahrzehnte. Selbst Kollegen kurz vor Rente werden gekündigt.
Schade, dass es nie eine Anfrage zur Kurzarbeit gab oder das gesamte Thema einmal versucht anzudiskutieren.

Vorgesetztenverhalten

Ich finde, dass die Vorgesetzten oft auch nicht mehr Informationen wie der Rest der Belegschaft hat. Spärlicher Austausch und Rückmeldung.

Arbeitsbedingungen

Die Ausrüstung entspricht dem Stand der Technik.

Kommunikation

Ich finde, dass die Kommunikation schlecht vorangeht. Es werden immer wieder die gleichen Themen behandelt. Man bekommt nur wenig Rückmeldung auf Fragen. Bei Meetings sind die Aussagen immer die gleichen:
Interhomes geht es gut, wir haben nichts zu befürchten. Da fragt man sich, warum es so viele Kündigungen gibt? ( einige davon haben bereits selbst gekündigt).


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Optimierungsbedarf in vielen Bereichen

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Interhomes AG in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hier könnte ich mittlerweile nur noch Oberflächlichkeiten wie beispielsweise Obstkorb, modernes Büro, Firmenwagen usw. nennen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe oben

Verbesserungsvorschläge

- das Unternehmen benötigt dringend eine „richtige“ Führung (Erreichbarkeit, Zeitmanagement, Entscheidungsstruktur, Personalführung, Kommunikation, realistische statt optimistische Informationen, etc.)

- Es ist absolut nicht förderlich viele Entscheidungen von nur einer einzigen Person treffen zu lassen. Das Übertragen von gewissen Entscheidungskompetenzen an Abteilungsleiter*innen wäre ein Anfang. Hierfür muss jedoch dafür gesorgt werden, dass diese Abteilungsleiter*innen (und auch sonstige Kolleg*innen) keine Angst/Hemmung haben ihre Meinung zu äußern.

- Hört auf die Azubis, fragt sie nach ihren Eindrücken usw. Sie bekommen mehr mit als vielen bewusst ist.

- die Bemühungen ruhigen, zurückhaltenden Mitarbeitern Aufmerksamkeit zu schenken würde möglicherweise den ein oder anderen illoyalen Kollegen entlarven und zeigen, dass mehr dahinter steckt als es zunächst scheint

Arbeitsatmosphäre

Zwar bemüht man sich die Mitarbeiter beispielsweise durch Partys, Obstkörbe, stilvolle Inneneinrichtung & Co. zu motivieren, dies führt aber, wenn überhaupt, nur kurzfristig und oberflächlich zu Zufriedenheit. Unter anderem führen meiner Meinung nach schlechte Kommunikation, fehlende Führungskompetenzen und ineffiziente Prozesse zu großer Unzufriedenheit. Die Einsparmaßnahmen, Kündigungswellen und Umstrukturierungen mit fehlenden oder widersprüchlichen Informationen diesbezüglich tragen ebensowenig zu einer guten Atmosphäre bei. Es werden Entscheidungen getroffen ohne deren Konsequenzen und Lösungen frühzeitig mitzubedenken. Ebenso finde ich ungünstig, dass teilweise den falschen Mitarbeitern Kompetenzen zugesprochen werden, die sie schlichtweg nicht besitzen. Die möglicherweise größte Schwierigkeit aus meiner Sicht ist, dass viele Entscheidungen ausschließlich von einer Person getroffen werden dürfen, diese jedoch kaum erreichbar ist. Hierdurch geraten u.a. Projekte ins Stocken oder wichtige Deadlines können nicht eingehalten werden. Abteilungsleitungen, die sich nicht trauen eigenverantwortlich Entscheidungen zu treffen sind für den Erfolg erfahrungsgemäß ebenso hinderlich.

Image

Spätestens nach den Kündigungswellen und sonstigen Einsparmaßnahmen mit fragwürdigen Erklärungen kein gutes Image mehr.

Work-Life-Balance

Abhängig von der jeweiligen Region hat man mehr oder weniger Widerstand bei der Bitte um Arbeit im Homeoffice. Urlaube werden in der Regel auch spontan problemlos genehmigt. Es gibt Vertrauensarbeitszeiten, was für den einen positiv, für den anderen negativ ist.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen sind je nach Abteilung und Position begrenzt vorhanden. Von Weiterbildungen habe ich nichts mitbekommen, es ist aber möglich, Unterstützung für ein berufsbegleitendes Studium zu bekommen. Vereinzelt finden spezifische Schulungen statt.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter, die ich beurteilen kann, sind eher unterdurchschnittlich und werden nur sehr unregelmäßig verhandelt. Ausgezahlt werden sie stets pünktlich. Sozialleistungen kann man in Anspruch nehmen.

Kollegenzusammenhalt

Für mein Empfinden zu viel hintenrum, zu egoistisch, zu viel einschmeicheln, zu viel Neid. Es wird den Kollegen nichts gegönnt, was man nicht selbst auch bekommt oder darf. Möglicherweise alles ein Ergebnis der grundlegenden Unzufriedenheit. Es wird zudem des Öfteren nicht gerne zum Telefon gegriffen, da man über Mails abgesichert ist, für den Fall, dass einem etwas unterstellt wird. Ist man aufmerksam genug durchschaut man schnell die ein oder andere Masche.

Umgang mit älteren Kollegen

Weder etwas Negatives noch etwas Positives bekannt.

Vorgesetztenverhalten

Meiner Meinung nach keine/kaum Führungskompetenz in vielerlei Hinsicht und auf allen Ebenen (schlechte Kommunikation, fehlende Erreichbarkeit, geringe fachliche Kompetenz, fehlende Kritikfähigkeit, usw.) Die Einstellung „das haben wir schon immer so gemacht/das haben wir noch nie so gemacht“ oder das fehlende Treffen von Entscheidungen führen meiner Meinung nach ebenfalls zu unnötiger Arbeit und Unzufriedenheit. Besonders in Führungspositionen sollten Lästereien über andere Kollegen/Mitarbeiter unterlassen werden.

Kommunikation

Soweit mir bekannt ist sollten regelmäßig Feedbacks in beide Richtungen stattfinden, in meinem Fall ist dies nicht erfolgt.
Auch zwischen den Abteilungen war die Kommunikation meist schwierig, da zum einen kaum jemand Verantwortung übernehmen möchte und zum anderen die Stimmung einfach belastet ist. Leider war es oft ein gegeneinander statt ein miteinander.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich ja, bei Wiedereinstieg nach der Elternzeit beispielsweise gibt es jedoch Einschränkungen. Es darf teilweise nicht die gewünschte Anzahl an Stunden gearbeitet werden.

Interessante Aufgaben

Mal so mal so.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Verunsicherung spürbar

2,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Interhomes in Bremen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich empfinde die Stimmung aktuell leider als eher angespannt. Liegt natürlich sicher auch an den jüngsten Entscheidungen.

Work-Life-Balance

Vertrauensarbeitszeit ohne Arbeitszeiterfassung - man hat viel Flexibilität, die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten wurde aber wieder eingeschränkt, nachdem dies auch aufgrund der Pandemie nicht mehr verpflichtend für Unternehmen war - sehr schade und aus meiner Sicht nicht modern.
Außerdem Kapazitätsmangel und dadurch eher nachteilig ohne Zeiterfassung.
Wird sich aber sicher zeitnah ändern, da die jüngste Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts die Umsetzung einer Zeiterfassung in Deutschland verpflichtend macht.

Kollegenzusammenhalt

Früher war mehr Teamgeist zu spüren, durch die jüngsten Ereignisse hat sich auch das verändert.

Umgang mit älteren Kollegen

Stellenabbau macht auch vor älteren Kollegen meinen Halt. Das liegt in der Natur der Sache.
Ansonsten aber nie etwas negatives mitbekommen. Viele Kollegen sind schon Jahrzehnte im Unternehmen und fühlen sich scheinbar wohl.

Vorgesetztenverhalten

Vorstand entscheidet und ist nicht greifbar. Abteilungsleitung bemüht sich abzufangen, was liegen bleibt.

Als Angestellter habe ich aber das Gefühl nur das gesagt zu bekommen, was ich gerade hören soll, um meinen Job zu machen.

Entscheidungen auf Vorstandsebene werden nicht gut kommuniziert. Stellenabbau und Umstrukturierungen, sicherlich kein leichtes Thema, auch wenn es vielleicht notwendig ist um Prozesse zu verbessern - dennoch zwischenmenschlich aus meiner Sicht leider kommunikativ nicht gut gelöst. Das hat, für mein Gefühl, viel Verunsicherung ausgelöst und heizt die Gerüchteküche/ den Flurfunk nur unnötig an.

Arbeitsbedingungen

Tolles neues Bürogebäude, sehr modern eingerichtet. Moderne Cafeteria, ThinkTanks etc.

Kommunikation

Gerade bei wichtigen Entscheidungen sollte größerer Wert auf eine gute unteren Kommunikation gelegt werden.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Yasemin GrabbeReferentin Human Resources

Liebe Kollegin*Lieber Kollege,

vielen Dank für das Feedback und auch Ihr Verständnis für die aktuelle Situation. Die europaweite Verunsicherung und Anspannung zog leider an der gesamten Immobilienbranche nicht spurlos vorüber.

Unser Modell der Arbeitszeit, das Ihnen und uns jahrelang auf der Basis von gegenseitigem Vertrauen ein gutes Maß an Flexibilität ermöglicht hat, muss nun sowieso auf den Prüfstand. Nach der jahrelangen Zeit der coronabedingten Distanz ist es aktuell unserer Meinung nach wichtig, zusammenzurücken und gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Auch wenn das bedeutet, weniger mobil arbeiten zu können. Die passende Reichweite unserer Regelungen zum mobilen Arbeiten wird regelmäßig geprüft, diskutiert und angepasst.

Außerdem freut es uns, daß Ihnen das neue Büro mit seinen Räumlichkeiten gut gefällt.

Soweit Sie unsere Kommunikation nicht als ausreichend empfinden, nehmen wir die Kritik gerne an. Wir geben unser Bestes, Entscheidungen nachvollziehbar und transparent zu kommunizieren. Wie können wir es besser machen?

Gerne können wir uns auch in einem persönlichen Gespräch austauschen. Kommen Sie einfach auf mich zu oder meine Kolleg*innen.

Mit besten Grüßen,
Yasemin Grabbe

Alle bemüht... alle interessiert... alle loyal... aber wer übernimmt Verantwortung?

3,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Interhomes AG in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das grundsätzliche Investment der neuen HV. Jetzt müssen nur 5-6 Jahre Trennung der alten HV1 und HV2 in Zeitraffer aufgeholt werden. Wir kennen uns kaum noch.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das iPhone vom Vorstandsvorsitz, was einem ständig zeigt, welchen Stellenwert man im Unternehmen hat.

Verbesserungsvorschläge

Effiziente Besprechungskultur einführen. Diese Laberrunden müssen aufhören. Kein Thema = keine Besprechung. Gemeinsame Ziele definieren. Jeder kocht sein Süppchen. Das große Ganze ist nicht mehr im Visier. Die Bevorzugung einzelner Abteilungen, im Bezug auf Interesse des Unternehmens, stinkt. Öfter mal ein Ohr für die "Schattenabteilungen" haben, könnte auch Möglichkeiten offerieren. Obacht bei dem ganzen Regelwerk in der neuen HV, was gerade auf uns hereinprasselt. Es gibt ja Gründe, warum alle wie erstarrt am Platz hocken. Die Einpeitscher dazu mal in Frage stellen und öfter mal die Führungsqualitäten einzelner Abteilungsleiter prüfen. Hier fehlt es einigen an grundlegenden sozialen und diplomatischen Verständnis. Erst das Team, dann das Glänzen vor dem Vorstand sollte die Reihenfolge sein. Ach ja, bei MA, die zu den Leistungsträgern gehören, die kündigen, mal genau hinhören, was da passiert ist. Hochmut bringt da gar nichts. Jeder der geht, hinterlässt bei mir das Gefühl, dass wir wieder gescheitert sind.

Arbeitsatmosphäre

Die neue Hauptverwaltung bietet in der Corona Zeit eine sterile Atmosphäre. Die Wege sind kürzer. Die Präsenzpflicht stößt an. Zur Zeit eine irritierte Stimmung.

Image

Noch gut, aber es kippt. Die kritischen Kunden, sind mit unter so "intelligent" und kritisch, dass sie ihr eigenes Haus in der Öffentlichkeit abwerten ohne abzuwarten, ob die offenen Themen, die es im Bau übrigens immer und überall gibt, noch geklärt werden. Das Image bröckelt allerdings, da hier nicht transparent und entschlossen geholfen wird. Aber klar, wenn man sich in der Öffentlichkeit beleidigen lassen muss, hat so ein Handwerker nicht so eine richtig hohe Motivation eine Reklamation abzustellen. Bei allen rechtlichen Betrachtungen, bleibt einer auffälligen Kundenbewertung diese menschliche Reaktion unerwartet hart. Wegen den öffentlichen Aufschreien einzelner, bröckelt das Image. Leider!

Work-Life-Balance

Der Arbeitgeber geht immer verständnisvoll mit jeder Situation um. Warum in der Corona-Zeit die Ü60 Fraktion mit uncoolen und unmodernen Herangehensweisen kein Vertrauen zum HomeOffice hat, bleibt ein exklusives Gedankengut. Ist für die Zukunft ungeeignet.

Karriere/Weiterbildung

Keine Ahnung. Mag aber sein, dass es da was gibt!?!

Gehalt/Benefits

In der Corona-Zeit keine Kurzarbeit. Keine Entlassungen. Leider gab es mittlerweile außer Urlaubs-und Weihnachtsgeld keine Bonuszahlungen mehr. Ich hatte immer vermutet, dass die Abteilungsleitungen etwas bekamen, aber das war auch ein Irrglaube. Herausragende Leistungen werden ggf. honoriert. Da spricht aber keiner drüber, da sich dann ja jeder andere unherausragend fühlt. Es gibt Sportangebote, günstige Mittagstische und vermögenswirksame Leistungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Untergeordnet.

Kollegenzusammenhalt

Jeder in seinem Bereich wie ein Fels. Sobald es um übergreifende Verantwortlichkeiten geht, zeigt sich das wahre Gesicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Eigentlich volle Punktzahl. Die irritierende Aufrufe einzelner aus Human Ressources (übrigens die einzig englisch klingende Abteilungsbezeichnung. "Jour Fixe" und "Showroom" darf auch verwendet werden. Der Rest bleibt bitte in der Muttersprache :-D), dass wir uns verjüngen müssen und wir (allgemein) zu alt sind, verhindert den letzten Stern. Viel Erfolg mit den jungen und freizeitorientierten neuen Mitarbeitern. Bleibt ein spannender Bereich.

Vorgesetztenverhalten

In der Mitte. Es gibt Vorgesetzte, die moderne Gedanken haben und ihre MA verantwortungsvoll arbeiten lassen. Vertrauen statt Kontrolle passt zu 2020. Dann gibt es selbstverliebte eigenorientierte Vorgesetzte, die sich, ihr iPhone, ihre Zeit und ihre Fachkenntnis (wenn vorhanden) gerne für sich behalten. Da herrscht Kontrolle und fragwürdiges abarbeiten von Stichpunkten auf eigenen 2Do Listen. Statt die Augen zu öffnen, wird die 2Do Liste gebetsartig wiederholt und um Abarbeitung ermahnt. Auch wenn es kein Sinn macht. (Ein Hoch auf Checklisten in 2020. Analoger geht es kaum noch!)

Arbeitsbedingungen

Offene Büros. Verschiedene Abteilungen. Alle schweigen vor sich hin. Wenn ein spricht, hören alle mit. Da muss noch was passieren. Die technischen Bedingungen und Räumlichkeiten sind ansonsten gut.

Kommunikation

Ja und nein. Infos finden schwer die Empfänger. Zu viele Besprechungen ohne Ergebnisse. Alle Besprechungsräume permanent belegt. Aber was kommt dabei heraus...?

Gleichberechtigung

Hier ist kein Problem

Interessante Aufgaben

Ja, die sind auf Grund der Materie vielfältig. Wird leider nur durch gefährliches Halbwissen einzelner torpediert.

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Arbeitgeber-Kommentar

Mitarbeiter von Interhomes AG

Liebe Kollegin/ Lieber Kollege,

vielen Dank für Ihre offene Bewertung und Empfehlung.

Die besonderen Vorkehrungen nach unserem Hygienekonzept wirken sicher leider etwas steril. Wir hoffen sehr, dass wir uns alle bald wieder näher sein können.

Unsere Besprechungskultur werden wir gemeinsam im nächsten Jahr noch weiter verbessern. Dazu gehören auch unsere virtuellen Termine und deren Vor- und Nachbereitung.

Den Hinweis zu unserem Image nehmen wir sehr ernst. Hier steuern wir bereits mit einer neuen Software entgegen.

Lassen Sie uns diese und weitere Punkte doch gerne detailliert im persönlichen Gespräch vertiefen.

Ich wünsche Ihnen schöne und erholsame Festtage.

Mit freundlichen Grüßen

Yasemin Vierkötter
Referentin Human Resources

Es wird viel geredet, aber nur wenig umgesetzt

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Interhomes AG in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigenverantwortliches Arbeiten. Großartige Partys und Firmenevents. Aktuell sehr sichere Branche.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Trotz Betonung der Familienfreundlichkeit kein wirkliches menschliches Interesse an den Mitarbeitern. Zu viele ungenutzte Chancen.

Verbesserungsvorschläge

Aufwachen und Zuhören. Auch kritische Vorschläge ernst nehmen. Mut zur Veränderung.

Arbeitsatmosphäre

Viele engagierte Mitarbeiter sind von selbst gegangen oder wurden gekündigt. Als Folge davon schweigen und resignieren viele Kollegen, andere machen sich bei der Geschäftsführung beliebt und profitieren davon.

Image

...ist leider viel wichtiger als die Substanz dahinter.

Work-Life-Balance

Viel Licht, viel Schatten.

Karriere/Weiterbildung

Kaum Möglichkeiten der Weiterentwicklung.

Gehalt/Benefits

Gehälter sehr unterschiedlich, frei verhandelbar, kein Tarifvertrag, kein Betriebsrat. Sehr nette Goodies wie Wasser, Kaffee, Obst, Fitnesszuschüsse, Massagen usw.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Durchschnittlich.

Kollegenzusammenhalt

Wir Kollegen untereinander arbeiten gut zusammen. Durch eine fehlende Unternehmenssoftware und unklare Abläufe wird aber eine reibungslose Zusammenarbeit sehr erschwert, es passieren immer wieder die gleichen Fehler, das nervt sehr.

Umgang mit älteren Kollegen

Gerade in den letzten beiden Jahren wurde das Team insgesamt deutlich verjüngt.

Vorgesetztenverhalten

Die Abteilungsleiter setzen die Vorgaben der Geschäftsführung ungefiltert um, egal ob diese sinnvoll sind oder nicht.

Arbeitsbedingungen

Die Geschäftsführung setzt momentan voll auf unsere neue schöne Hauptverwaltung als Lösung aller Probleme. Ich mache mir große Sorgen, dass ansonsten wieder nicht viel passiert.

Kommunikation

Wir hatten mal eine sehr offene Unternehmenskultur. Die Entscheider hören aber nicht mehr zu, sind abwesend oder machtlos. Es wird zuviel schöngeredet statt die internen Probleme wirklich ernst zu nehmen.

Gleichberechtigung

Wer sich anpasst, kommt weiter. Wer den Mund aufmacht, macht sich unbeliebt.

Interessante Aufgaben

Meine Tätigkeit ist abwechslungsreich und gefällt mir grundsätzlich sehr gut.

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin / Lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr Feedback.

An einigen Punkten die sie ansprechen sind wir "bereits dran". Gute und geeignete Lösungen benötigen jedoch Zeit, wie bspw. unsere neue übergreifende Unternehmenssoftware. Eine derart wichtige Entscheidung wollen wir mit Bedacht treffen, damit alle Kolleginnen und Kollegen mit der Lösung zufrieden sein können. Wir bitten hier um ein wenig Geduld.

Über mehr Feedback und weitere Ideen zum Thema Familienfreundlichkeit würden wir uns natürlich auch freuen. Sprechen Sie mich gerne jederzeit an!


Vielen Dank und viele Grüße,

Jessica Grieger
Human Resources

Es läuft doch gut...

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Interhomes AG in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das große Verständnis für jeden einzelnen Mitarbeiter. Da wird echt viel getan. Wer etwas über den Tellerrand leistet, hat gute Chancen auf eine Förderung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Persönlicher Kleinkram. Nicht erwähnenswert. Wenn es für mich wirklich schlecht wäre, würde ich nicht so lange hier arbeiten. :-)

Verbesserungsvorschläge

Fokussierung auf eine neue abteilungsübergreifende Software. Das ist aber nicht neu... ist nur das Einzige, was mir gerade in den Sinn kommt.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe schon in einigen Betrieben vor der IH AG gearbeitet und kann mit Überzeugung behaupten, dass hier alles fein ist.

Image

Viiiiiel besser als z.B. hier von anderen Bewertern dargestellt. (Achtung!: Meinungsfreiheit gilt in der Netzwelt auch, wenn man irritierender weise mal was positives schreibt! ;-) )

Work-Life-Balance

Top!

Karriere/Weiterbildung

Komplette Offenheit. Hier und da könnte es gezielter angeboten werden, da werden wir aber mit dem Umzug in die neue HV besser werden.

Gehalt/Benefits

In meinem Wirkungsbereich angemessen und gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Top!

Kollegenzusammenhalt

Ein hohes Niveau. Schön ist es, wenn jeder (!) direkt mit anpackt und keine fremden Schreibtische mit seinen Aufgaben belegt.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich fühle mich gut behandelt. ;-)

Vorgesetztenverhalten

Ansprechbar, hilfsbereit, fair und umsichtig.

Arbeitsbedingungen

Hier wird viel getan und auf jegliches Wohlbefinden geachtet.

Kommunikation

Einen Stern frei gelassen, der allerdings mit dem Zusammenführen der geteilten Hauptverwaltungen geschlossen wird. Da müssen wir alle noch etwas perfekter und effektiver werden.

Gleichberechtigung

Top!

Interessante Aufgaben

Sehr interessant. Deshalb hält es mich hier schon sehr lange...

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin / Lieber Kollege,

vielen Dank für das positive Feedback. Wir sehen das genauso wie Sie und freuen uns sehr über Ihre Bewertung.

Bei weiteren Ideen und Vorschlägen wenden Sie sich gerne an uns.

Viele Grüße,

Jessica Grieger
Human Resources

Mehrfachbewertung

Viele Chancen, viele Möglichkeiten

4,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Interhomes AG in Bremen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die ständigen Herausforderung. Eigentlich nerven die mich. Aber ehrlich gesagt, sind das die Gründe warum ich hier so gerne arbeite. Es ist immer spannend und macht Spaß. Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fachbereiche werden aus meiner Sicht nicht regelmäßig auf die Praxis abgefragt. Hier kann man den einen oder anderen Crash vermeiden, in dem man hinhört. Es gibt aber seit einiger Zeit "Prozessoptimierer". Hier wird es sicherlich auch für den Bereich ein Zeitfenster geben. :-)

Verbesserungsvorschläge

Ich stelle mir oft die Frage, was ich anders machen würde, wenn ich an der Spitze die Entscheidungen treffen würde. Dabei merke ich, dass ich diese Entscheidungen weder treffen kann noch treffen möchte. Somit gibt es von mir ein grundsätzliches Grundverständnis. Ich würde nach den ganzen Personalwechseln darauf setzen, dass die AL schnellstens wie ein Uhrwerk zusammenarbeiten und Differenzen ausgeräumt werden. Das wird der ganzen Mannschaft gut tun.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich eine gute Atmosphäre. Es gibt natürlich immer die Kollegen, die sich gerne alles vom Kuchen nehmen, aber den Abwasch dann andere machen lassen. Daher einen Stern im Abzug. (weil das Verhalten nervt)

Image

Das Image ist gut. Die digitale Welt und die entsprechenden negativen Bewertungen auf Feldern von enttäuschten Kunden oder ehemaligen Mitarbeitern sind zeitgemäß negativ, weil wir Menschen einfach dazu neigen unseren Frust herauszulassen. Egal was es bedeutet, hauptsache den letzten Tritt verpasst. Dadurch einen Stern Abzug.

Work-Life-Balance

Ich kenne kein Unternehmen, was mehr für die MA tut als die INTERHOMES AG. Die Work-Life-Balance ist ja auch für jeden in der persönlichen Bewertung differenziert. Für mich gehört auch das Verständnis für besondere Situationen dazu. Hier steht die IH AG zu 100% hinter einem und lässt einem den Raum sich zu finden und alles auf die Reihe zu bringen. Da jeden Tag so ziemlich alle pünktlich den Feierabend antreten, sollte sich da niemand beschweren.

Karriere/Weiterbildung

Hier gibt es Budget und eine positive Grundhaltung. In den letzten Jahren ist das etwas eingeschlafen und könnte durch HR etwas wiederbelebt werden. Nach dem Umzug wird alles besser.

Gehalt/Benefits

Taktische Bewertung. Ich bin ja nicht wahnsinnig und bewerte den Zustand höher! :-D

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die INTERHOMES AG ist kein Wohlfahrtsverband. Das Umwelt und Sozialbewusstsein endet natürlich hier und da, wenn es schwerwiegende Einschnitte im Unternehmen bedeutet. Dennoch wird alles getan um dem Markt und der Nachhaltigkeit nachzukommen. Ein Punktabzug ist nicht realistisch.

Kollegenzusammenhalt

Joaaarrr... da ist noch etwas Luft nach oben. Es sind aber auch viele neue Kollegen dazugekommen, was sich noch einspielen muss. Die derzeitige Teilung der Haupverwaltung steuert auf das Ende zu und die baldige Zusammenführung kann den Zusammenhalt deutlich auf den letzten fehlenden Stern verbessern.

Umgang mit älteren Kollegen

Da schwirren gerade irritierende Parolen durch das Unternehmen, dass wir uns "verjüngen" müssen. Aus meiner Sicht: jung + alt + Mann + Frau... immer in einer guten Mischung behalten. Eine grundsätzliche Verjüngung muss nicht zwingend Vorteile bringen. Einfach die Mischung beibehalten und die Parolen auslöschen. Dann gibt es auch *****

Vorgesetztenverhalten

Bewerte ich mich nun selber, oder muss ich meine Vorgesetzten bewerten? ;-) Natürlich meine: alle ansprechbar. Entscheidungen dauern manchmal, aber wenn ich die Stühle tauschen würde, würde ich mich wahrscheinlich nicht anders verhalten. Ein Löffel mehr Vertrauen in die Abteilungsleiter würde dem ganzen Vorhaben gut tun. Aber auch das empfindet jeder individuell anders.

Arbeitsbedingungen

Da wird alles getan. Die jetzige Situation ist etwas sperrig durch die beiden (!) Hauptverwaltungen. Aber wir steuern auf eine 6 Sterne Lösung zu.

Kommunikation

Fast zu viel. Manchmal vergisst man, dass man eigentlich für den Kunden arbeiten sollte und ist zu sehr damit beschäftigt, die Ideen der Kollegen zu verstehen und zu folgen. Mein Vorschlag: interne Kommunikation ausschließlich über "Teams". Extern natürlich per E-Mail.

Gleichberechtigung

Unsere Frauenquote ist zu hoch. :-D

Interessante Aufgaben

Mehr Vielfalt geht nicht.

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Arbeitgeber-Kommentar

Yasemin GrabbeReferentin Human Resources

Liebe Kollegin/Lieber Kollege,

vielen Dank für das offene, sachliche (und auch humorvolle) Feedback. Es freut uns, dass Sie unsere und Ihre Arbeit sowie das Kollegium in vielen Punkten loben.

Auf die beiden Vorschläge von Ihnen möchten wir gerne explizit eingehen:

Dass unsere Prozesse durch die gewonnen Erfahrungswerte der einzelnen Fachbereiche verbessert werden können, sehen wir selbstverständlich genauso wie Sie. Unsere Führungskräfte und „Prozessoptimierer“ schaffen nun nach und nach eine hierauf gerichtete Unternehmenskultur, die von allen Kolleg*innen gelebt werden soll. Eine standardisierte, regelmäßige Abfrage der Fachabteilungen nach „(Projekt)Learnings“, wie sie auch schon in unserer ALRunde besteht, nehmen wir mit zur Diskussion auf!

Dasselbe gilt für Ihren Vorschlag, die externe und interne Kommunikation in unseren vorhandenen Kommunikationskanälen zu splitten. Hier ist sicherlich ein hohes Maß an Disziplin aller Kolleg*innen erforderlich. Die hierdurch herbeigeführte Unterteilung hat jedoch großes Potential, vorhandene Prozesse und unsere Kommunikation zu verbessern. Auch den Vorschlag tragen wir weiter!

Sprechen Sie uns an, wenn Sie weitere Ideen haben. Vielleicht haben Sie sogar Lust, die Vorschläge gemeinsam mit uns und unserer Geschäftsleitung zu besprechen?!

Beste Grüße,
Yasemin Vierkötter
Referentin Human Resources

Komplette Umstrukturierung notwendig

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf bei Interhomes AG in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Party‘s waren durchaus gut, ist aber auch nicht alles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Desinteresse der Führung, schlechte Kommunikation, fehlende Prozesse, ERP System usw. e

Verbesserungsvorschläge

Der Vorstand muss sich interessieren, an allen Abteilung, an der täglichen Arbeit um zu verstehen was alles schief läuft. Ansonsten kann es schwer nach hinten los gehen.

Arbeitsatmosphäre

Es könnte Spaß machen, wenn man die Zeit hätte sich mit dem wesentlichen zu beschäftigen.

Image

Durch den Bauboom geht halt alles weg, da braucht es kein Image.

Work-Life-Balance

Sobald man eine Familie hat, werden einem Freiheiten gewährt in Form von Homeoffice. Der Nasenfaktor spielt hier auch eine große Rolle.

Karriere/Weiterbildung

Für manche ein Glückstreffer, für andere Stillstand

Gehalt/Benefits

Kein Tarif, kein Betriebsrat. Alles muss frei verhandelt werden. Extreme Unterschiede bei den Gehältern. Lohnerhöhung sind ein Kampf.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Für’s Marketing wird etwas getan.

Kollegenzusammenhalt

Wenn sich die Kollegen nicht verstehen würden, würde hier wahrscheinlich keiner mehr arbeiten

Umgang mit älteren Kollegen

Sieht so aus, als scheint der Umgang ganz ordentlich zu sein.

Vorgesetztenverhalten

Absolut unterirdisch und unfähig.

Kommunikation

Kommunikation ist absolut miserabel, dass Kommunikation ein Teil von Führung ist, hat man hier noch nicht verstanden

Gleichberechtigung

Nasenfaktor

Interessante Aufgaben

Könnten interessant sein, jedoch ist aufgrund des IT-Systems und den Strukturen keine Zeit sich mit den Aufgaben auseinander zu setzen. Das System, die fehlenden Prozesse und Strukturen bremsen immens aus.


Arbeitsbedingungen

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Arbeitgeber-Kommentar

Yasemin GrabbeReferentin Human Resources

Sehr geehrter Ex-Kollege oder Kollegin,
vielen Dank für Ihr Feedback, daß wir sehr Ernst nehmen. Wir sind zur Zeit dabei die Prozesse genauer zu evaluieren und zu verbessern. Unser Unternehmen ist stetig gewachsen. Dies hatte zur Folge, das einige alte Strukturen und auch Software dazu nicht mehr passen. Auch arbeiten wir weiterhin an der Verbesserung der Kommunikation. Durch die baldige räumliche Zusammenführung beider Verwaltungen, gehen wir den ersten großen Schritt für einen gemeinsamen Neustart. Schade, daß Sie das nicht mehr erfahren können.

Alles Gute für Sie persönlich und beruflich!

Beste Grüße,
Yasemin Vierkötter
Referentin Human Resources

einfach mal ehrlich sein

3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Interhomes AG in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gleitzeit, Homeoffice (aber nur für Wenige), Firmenveranstaltungen, sehr gute Büroausstattung, sehr gute mobile Technik

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

undurchsichtige Firmenpolitik, die Misstrauen sät

Arbeitsatmosphäre

mehr Schein als sein, die Angst geht um

Work-Life-Balance

geht so

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten in der Firma? Keine!

Gehalt/Benefits

pünktliche Gehaltszahlung, jedoch deutlich unter dem Durchschnitt. Urlaub 27 Tage.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

soweit es geht

Kollegenzusammenhalt

gut, aber jeder ist sich selbst der Nächste

Umgang mit älteren Kollegen

TOP

Vorgesetztenverhalten

durch die sehr flache Hierachie haben die Abteilungsleiter nicht viel Spielraum

Arbeitsbedingungen

TOP. Technik auf dem neuesten Stand. Schöne Arbeitsplätze.

Kommunikation

sehr schlechte innerbetriebliche Kommunikation - nur Gefasel

Gleichberechtigung

TOP

Interessante Aufgaben

das Aufgabengebiet ist vielseitig


Image

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Hohes Stress Level, jedoch typisch in der Baubrange. Eher untypisch, Urlaubssperre in der Winterzeit zum Jahresende.

3,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Interhomes AG in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Großzügig bei Teamevents und Meetings

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bilanz gesteuert.
Es ist wichtig viele Häuser in einem Jahr an den Kunden zu übergeben. Darunter kann die Quantität leiden. Geringes Gehalt bei hohem Arbeitseinsatz. Zu wenig Urlaubstage bei sehr hohem Stress Level

Verbesserungsvorschläge

Zeitgemäße & regional angepasste Vergütung.
30 Urlaubstage.
Weg von dem „das haben wir immer so gemacht“

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen gehen gut miteinander um. Trotz der hohen Frauenquote wenig Zickerei. Bauleiter in ihrem Team unterstützen sich sehr gut.

Image

Häufig Unzufriedenheit die jedoch nicht offen dem Vorstand kommuniziert wird.

Work-Life-Balance

Man muss sich seinen Freiraum in der Bauleitung schon nehmen

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen und Seminare werden angeboten. Jeder Mitarbeiter hat ein Budget von ca. 700€/Jahr was verwendet werden darf.

Gehalt/Benefits

Zu wenig Urlaubstage. Zu geringes, regional und Zeitgemäß unpassendes Gehalt. Es besteht kein Tarifvertrag, das Gehalt muss regelmäßig neu, hart verhandelt werden und es gibt meist einen Grund warum das Gehalt nicht aufgestockt wird.

Kollegenzusammenhalt

In den meisten Fällen sehr gut. Schwarze Schafe gibt es überall

Umgang mit älteren Kollegen

Meist werden Berufseinsteiger eingestellt die ihre erste Erfahrung in der Bauleitung sammeln. Das Unternehmen investiert in n die jungen Kollegen, die häufig das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder verlassen.

Vorgesetztenverhalten

Unrealistische Ziele „Mängel“ bei Hausübergaben. Kaufmännischer Vorstand kann die Realität auf der Baustelle schlecht einschätzen

Arbeitsbedingungen

Die Niederlassung und Haupverwaltungen sind technisch gut ausgestattet.
Büroräume sind sehr angenehm

Kommunikation

In regelmäßigen Technik Meetings und der Betriebsversammlung wird über Erfolge und Misserfolge informiert.

Interessante Aufgaben

Typenhäuser und Standarts. Wird davon abgewichen stoßen die Abteilungen Werkplanung & Einkauf an ihre Grenzen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.