14 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenig
Klare Struktur aufbauen und klarer Kommunikation mit den Mitarbeitern führen.
Ich finde, dass seit den Kündigungswellen die Atmosphäre steil nach unten geht.
Ich finde, dass das Image seit den Kündigungen stark gelitten hat.
Wie in anderen Firmen auch, Gleitzeit, Urlaub nehmen eigentlich auch kein Problem …
Ist möglich
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt. Ich finde, die Löhne sind (nach Austausch mit Kollegen) aber deutlich unter Durchschnitt.
Ich finde, der war vor einigen Jahren wesentlich besser.
Nach den Kündigungswellen merkt man, dass es egal ist, ob man wenige Jahre im Unternehmen war oder Jahrzehnte. Selbst Kollegen kurz vor Rente werden gekündigt.
Schade, dass es nie eine Anfrage zur Kurzarbeit gab oder das gesamte Thema einmal versucht anzudiskutieren.
Ich finde, dass die Vorgesetzten oft auch nicht mehr Informationen wie der Rest der Belegschaft hat. Spärlicher Austausch und Rückmeldung.
Die Ausrüstung entspricht dem Stand der Technik.
Ich finde, dass die Kommunikation schlecht vorangeht. Es werden immer wieder die gleichen Themen behandelt. Man bekommt nur wenig Rückmeldung auf Fragen. Bei Meetings sind die Aussagen immer die gleichen:
Interhomes geht es gut, wir haben nichts zu befürchten. Da fragt man sich, warum es so viele Kündigungen gibt? ( einige davon haben bereits selbst gekündigt).
Hier könnte ich mittlerweile nur noch Oberflächlichkeiten wie beispielsweise Obstkorb, modernes Büro, Firmenwagen usw. nennen.
siehe oben
- das Unternehmen benötigt dringend eine „richtige“ Führung (Erreichbarkeit, Zeitmanagement, Entscheidungsstruktur, Personalführung, Kommunikation, realistische statt optimistische Informationen, etc.)
- Es ist absolut nicht förderlich viele Entscheidungen von nur einer einzigen Person treffen zu lassen. Das Übertragen von gewissen Entscheidungskompetenzen an Abteilungsleiter*innen wäre ein Anfang. Hierfür muss jedoch dafür gesorgt werden, dass diese Abteilungsleiter*innen (und auch sonstige Kolleg*innen) keine Angst/Hemmung haben ihre Meinung zu äußern.
- Hört auf die Azubis, fragt sie nach ihren Eindrücken usw. Sie bekommen mehr mit als vielen bewusst ist.
- die Bemühungen ruhigen, zurückhaltenden Mitarbeitern Aufmerksamkeit zu schenken würde möglicherweise den ein oder anderen illoyalen Kollegen entlarven und zeigen, dass mehr dahinter steckt als es zunächst scheint
Zwar bemüht man sich die Mitarbeiter beispielsweise durch Partys, Obstkörbe, stilvolle Inneneinrichtung & Co. zu motivieren, dies führt aber, wenn überhaupt, nur kurzfristig und oberflächlich zu Zufriedenheit. Unter anderem führen meiner Meinung nach schlechte Kommunikation, fehlende Führungskompetenzen und ineffiziente Prozesse zu großer Unzufriedenheit. Die Einsparmaßnahmen, Kündigungswellen und Umstrukturierungen mit fehlenden oder widersprüchlichen Informationen diesbezüglich tragen ebensowenig zu einer guten Atmosphäre bei. Es werden Entscheidungen getroffen ohne deren Konsequenzen und Lösungen frühzeitig mitzubedenken. Ebenso finde ich ungünstig, dass teilweise den falschen Mitarbeitern Kompetenzen zugesprochen werden, die sie schlichtweg nicht besitzen. Die möglicherweise größte Schwierigkeit aus meiner Sicht ist, dass viele Entscheidungen ausschließlich von einer Person getroffen werden dürfen, diese jedoch kaum erreichbar ist. Hierdurch geraten u.a. Projekte ins Stocken oder wichtige Deadlines können nicht eingehalten werden. Abteilungsleitungen, die sich nicht trauen eigenverantwortlich Entscheidungen zu treffen sind für den Erfolg erfahrungsgemäß ebenso hinderlich.
Spätestens nach den Kündigungswellen und sonstigen Einsparmaßnahmen mit fragwürdigen Erklärungen kein gutes Image mehr.
Abhängig von der jeweiligen Region hat man mehr oder weniger Widerstand bei der Bitte um Arbeit im Homeoffice. Urlaube werden in der Regel auch spontan problemlos genehmigt. Es gibt Vertrauensarbeitszeiten, was für den einen positiv, für den anderen negativ ist.
Aufstiegschancen sind je nach Abteilung und Position begrenzt vorhanden. Von Weiterbildungen habe ich nichts mitbekommen, es ist aber möglich, Unterstützung für ein berufsbegleitendes Studium zu bekommen. Vereinzelt finden spezifische Schulungen statt.
Die Gehälter, die ich beurteilen kann, sind eher unterdurchschnittlich und werden nur sehr unregelmäßig verhandelt. Ausgezahlt werden sie stets pünktlich. Sozialleistungen kann man in Anspruch nehmen.
Für mein Empfinden zu viel hintenrum, zu egoistisch, zu viel einschmeicheln, zu viel Neid. Es wird den Kollegen nichts gegönnt, was man nicht selbst auch bekommt oder darf. Möglicherweise alles ein Ergebnis der grundlegenden Unzufriedenheit. Es wird zudem des Öfteren nicht gerne zum Telefon gegriffen, da man über Mails abgesichert ist, für den Fall, dass einem etwas unterstellt wird. Ist man aufmerksam genug durchschaut man schnell die ein oder andere Masche.
Weder etwas Negatives noch etwas Positives bekannt.
Meiner Meinung nach keine/kaum Führungskompetenz in vielerlei Hinsicht und auf allen Ebenen (schlechte Kommunikation, fehlende Erreichbarkeit, geringe fachliche Kompetenz, fehlende Kritikfähigkeit, usw.) Die Einstellung „das haben wir schon immer so gemacht/das haben wir noch nie so gemacht“ oder das fehlende Treffen von Entscheidungen führen meiner Meinung nach ebenfalls zu unnötiger Arbeit und Unzufriedenheit. Besonders in Führungspositionen sollten Lästereien über andere Kollegen/Mitarbeiter unterlassen werden.
Soweit mir bekannt ist sollten regelmäßig Feedbacks in beide Richtungen stattfinden, in meinem Fall ist dies nicht erfolgt.
Auch zwischen den Abteilungen war die Kommunikation meist schwierig, da zum einen kaum jemand Verantwortung übernehmen möchte und zum anderen die Stimmung einfach belastet ist. Leider war es oft ein gegeneinander statt ein miteinander.
Grundsätzlich ja, bei Wiedereinstieg nach der Elternzeit beispielsweise gibt es jedoch Einschränkungen. Es darf teilweise nicht die gewünschte Anzahl an Stunden gearbeitet werden.
Mal so mal so.
Ich empfinde die Stimmung aktuell leider als eher angespannt. Liegt natürlich sicher auch an den jüngsten Entscheidungen.
Vertrauensarbeitszeit ohne Arbeitszeiterfassung - man hat viel Flexibilität, die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten wurde aber wieder eingeschränkt, nachdem dies auch aufgrund der Pandemie nicht mehr verpflichtend für Unternehmen war - sehr schade und aus meiner Sicht nicht modern.
Außerdem Kapazitätsmangel und dadurch eher nachteilig ohne Zeiterfassung.
Wird sich aber sicher zeitnah ändern, da die jüngste Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts die Umsetzung einer Zeiterfassung in Deutschland verpflichtend macht.
Früher war mehr Teamgeist zu spüren, durch die jüngsten Ereignisse hat sich auch das verändert.
Stellenabbau macht auch vor älteren Kollegen meinen Halt. Das liegt in der Natur der Sache.
Ansonsten aber nie etwas negatives mitbekommen. Viele Kollegen sind schon Jahrzehnte im Unternehmen und fühlen sich scheinbar wohl.
Vorstand entscheidet und ist nicht greifbar. Abteilungsleitung bemüht sich abzufangen, was liegen bleibt.
Als Angestellter habe ich aber das Gefühl nur das gesagt zu bekommen, was ich gerade hören soll, um meinen Job zu machen.
Entscheidungen auf Vorstandsebene werden nicht gut kommuniziert. Stellenabbau und Umstrukturierungen, sicherlich kein leichtes Thema, auch wenn es vielleicht notwendig ist um Prozesse zu verbessern - dennoch zwischenmenschlich aus meiner Sicht leider kommunikativ nicht gut gelöst. Das hat, für mein Gefühl, viel Verunsicherung ausgelöst und heizt die Gerüchteküche/ den Flurfunk nur unnötig an.
Tolles neues Bürogebäude, sehr modern eingerichtet. Moderne Cafeteria, ThinkTanks etc.
Gerade bei wichtigen Entscheidungen sollte größerer Wert auf eine gute unteren Kommunikation gelegt werden.
Das grundsätzliche Investment der neuen HV. Jetzt müssen nur 5-6 Jahre Trennung der alten HV1 und HV2 in Zeitraffer aufgeholt werden. Wir kennen uns kaum noch.
Das iPhone vom Vorstandsvorsitz, was einem ständig zeigt, welchen Stellenwert man im Unternehmen hat.
Effiziente Besprechungskultur einführen. Diese Laberrunden müssen aufhören. Kein Thema = keine Besprechung. Gemeinsame Ziele definieren. Jeder kocht sein Süppchen. Das große Ganze ist nicht mehr im Visier. Die Bevorzugung einzelner Abteilungen, im Bezug auf Interesse des Unternehmens, stinkt. Öfter mal ein Ohr für die "Schattenabteilungen" haben, könnte auch Möglichkeiten offerieren. Obacht bei dem ganzen Regelwerk in der neuen HV, was gerade auf uns hereinprasselt. Es gibt ja Gründe, warum alle wie erstarrt am Platz hocken. Die Einpeitscher dazu mal in Frage stellen und öfter mal die Führungsqualitäten einzelner Abteilungsleiter prüfen. Hier fehlt es einigen an grundlegenden sozialen und diplomatischen Verständnis. Erst das Team, dann das Glänzen vor dem Vorstand sollte die Reihenfolge sein. Ach ja, bei MA, die zu den Leistungsträgern gehören, die kündigen, mal genau hinhören, was da passiert ist. Hochmut bringt da gar nichts. Jeder der geht, hinterlässt bei mir das Gefühl, dass wir wieder gescheitert sind.
Die neue Hauptverwaltung bietet in der Corona Zeit eine sterile Atmosphäre. Die Wege sind kürzer. Die Präsenzpflicht stößt an. Zur Zeit eine irritierte Stimmung.
Noch gut, aber es kippt. Die kritischen Kunden, sind mit unter so "intelligent" und kritisch, dass sie ihr eigenes Haus in der Öffentlichkeit abwerten ohne abzuwarten, ob die offenen Themen, die es im Bau übrigens immer und überall gibt, noch geklärt werden. Das Image bröckelt allerdings, da hier nicht transparent und entschlossen geholfen wird. Aber klar, wenn man sich in der Öffentlichkeit beleidigen lassen muss, hat so ein Handwerker nicht so eine richtig hohe Motivation eine Reklamation abzustellen. Bei allen rechtlichen Betrachtungen, bleibt einer auffälligen Kundenbewertung diese menschliche Reaktion unerwartet hart. Wegen den öffentlichen Aufschreien einzelner, bröckelt das Image. Leider!
Der Arbeitgeber geht immer verständnisvoll mit jeder Situation um. Warum in der Corona-Zeit die Ü60 Fraktion mit uncoolen und unmodernen Herangehensweisen kein Vertrauen zum HomeOffice hat, bleibt ein exklusives Gedankengut. Ist für die Zukunft ungeeignet.
Keine Ahnung. Mag aber sein, dass es da was gibt!?!
In der Corona-Zeit keine Kurzarbeit. Keine Entlassungen. Leider gab es mittlerweile außer Urlaubs-und Weihnachtsgeld keine Bonuszahlungen mehr. Ich hatte immer vermutet, dass die Abteilungsleitungen etwas bekamen, aber das war auch ein Irrglaube. Herausragende Leistungen werden ggf. honoriert. Da spricht aber keiner drüber, da sich dann ja jeder andere unherausragend fühlt. Es gibt Sportangebote, günstige Mittagstische und vermögenswirksame Leistungen.
Untergeordnet.
Jeder in seinem Bereich wie ein Fels. Sobald es um übergreifende Verantwortlichkeiten geht, zeigt sich das wahre Gesicht.
Eigentlich volle Punktzahl. Die irritierende Aufrufe einzelner aus Human Ressources (übrigens die einzig englisch klingende Abteilungsbezeichnung. "Jour Fixe" und "Showroom" darf auch verwendet werden. Der Rest bleibt bitte in der Muttersprache :-D), dass wir uns verjüngen müssen und wir (allgemein) zu alt sind, verhindert den letzten Stern. Viel Erfolg mit den jungen und freizeitorientierten neuen Mitarbeitern. Bleibt ein spannender Bereich.
In der Mitte. Es gibt Vorgesetzte, die moderne Gedanken haben und ihre MA verantwortungsvoll arbeiten lassen. Vertrauen statt Kontrolle passt zu 2020. Dann gibt es selbstverliebte eigenorientierte Vorgesetzte, die sich, ihr iPhone, ihre Zeit und ihre Fachkenntnis (wenn vorhanden) gerne für sich behalten. Da herrscht Kontrolle und fragwürdiges abarbeiten von Stichpunkten auf eigenen 2Do Listen. Statt die Augen zu öffnen, wird die 2Do Liste gebetsartig wiederholt und um Abarbeitung ermahnt. Auch wenn es kein Sinn macht. (Ein Hoch auf Checklisten in 2020. Analoger geht es kaum noch!)
Offene Büros. Verschiedene Abteilungen. Alle schweigen vor sich hin. Wenn ein spricht, hören alle mit. Da muss noch was passieren. Die technischen Bedingungen und Räumlichkeiten sind ansonsten gut.
Ja und nein. Infos finden schwer die Empfänger. Zu viele Besprechungen ohne Ergebnisse. Alle Besprechungsräume permanent belegt. Aber was kommt dabei heraus...?
Hier ist kein Problem
Ja, die sind auf Grund der Materie vielfältig. Wird leider nur durch gefährliches Halbwissen einzelner torpediert.
Eigenverantwortliches Arbeiten. Großartige Partys und Firmenevents. Aktuell sehr sichere Branche.
Trotz Betonung der Familienfreundlichkeit kein wirkliches menschliches Interesse an den Mitarbeitern. Zu viele ungenutzte Chancen.
Aufwachen und Zuhören. Auch kritische Vorschläge ernst nehmen. Mut zur Veränderung.
Viele engagierte Mitarbeiter sind von selbst gegangen oder wurden gekündigt. Als Folge davon schweigen und resignieren viele Kollegen, andere machen sich bei der Geschäftsführung beliebt und profitieren davon.
...ist leider viel wichtiger als die Substanz dahinter.
Viel Licht, viel Schatten.
Kaum Möglichkeiten der Weiterentwicklung.
Gehälter sehr unterschiedlich, frei verhandelbar, kein Tarifvertrag, kein Betriebsrat. Sehr nette Goodies wie Wasser, Kaffee, Obst, Fitnesszuschüsse, Massagen usw.
Durchschnittlich.
Wir Kollegen untereinander arbeiten gut zusammen. Durch eine fehlende Unternehmenssoftware und unklare Abläufe wird aber eine reibungslose Zusammenarbeit sehr erschwert, es passieren immer wieder die gleichen Fehler, das nervt sehr.
Gerade in den letzten beiden Jahren wurde das Team insgesamt deutlich verjüngt.
Die Abteilungsleiter setzen die Vorgaben der Geschäftsführung ungefiltert um, egal ob diese sinnvoll sind oder nicht.
Die Geschäftsführung setzt momentan voll auf unsere neue schöne Hauptverwaltung als Lösung aller Probleme. Ich mache mir große Sorgen, dass ansonsten wieder nicht viel passiert.
Wir hatten mal eine sehr offene Unternehmenskultur. Die Entscheider hören aber nicht mehr zu, sind abwesend oder machtlos. Es wird zuviel schöngeredet statt die internen Probleme wirklich ernst zu nehmen.
Wer sich anpasst, kommt weiter. Wer den Mund aufmacht, macht sich unbeliebt.
Meine Tätigkeit ist abwechslungsreich und gefällt mir grundsätzlich sehr gut.
Das große Verständnis für jeden einzelnen Mitarbeiter. Da wird echt viel getan. Wer etwas über den Tellerrand leistet, hat gute Chancen auf eine Förderung.
Persönlicher Kleinkram. Nicht erwähnenswert. Wenn es für mich wirklich schlecht wäre, würde ich nicht so lange hier arbeiten. :-)
Fokussierung auf eine neue abteilungsübergreifende Software. Das ist aber nicht neu... ist nur das Einzige, was mir gerade in den Sinn kommt.
Ich habe schon in einigen Betrieben vor der IH AG gearbeitet und kann mit Überzeugung behaupten, dass hier alles fein ist.
Viiiiiel besser als z.B. hier von anderen Bewertern dargestellt. (Achtung!: Meinungsfreiheit gilt in der Netzwelt auch, wenn man irritierender weise mal was positives schreibt! ;-) )
Top!
Komplette Offenheit. Hier und da könnte es gezielter angeboten werden, da werden wir aber mit dem Umzug in die neue HV besser werden.
In meinem Wirkungsbereich angemessen und gut.
Top!
Ein hohes Niveau. Schön ist es, wenn jeder (!) direkt mit anpackt und keine fremden Schreibtische mit seinen Aufgaben belegt.
Ich fühle mich gut behandelt. ;-)
Ansprechbar, hilfsbereit, fair und umsichtig.
Hier wird viel getan und auf jegliches Wohlbefinden geachtet.
Einen Stern frei gelassen, der allerdings mit dem Zusammenführen der geteilten Hauptverwaltungen geschlossen wird. Da müssen wir alle noch etwas perfekter und effektiver werden.
Top!
Sehr interessant. Deshalb hält es mich hier schon sehr lange...
Die ständigen Herausforderung. Eigentlich nerven die mich. Aber ehrlich gesagt, sind das die Gründe warum ich hier so gerne arbeite. Es ist immer spannend und macht Spaß. Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit.
Fachbereiche werden aus meiner Sicht nicht regelmäßig auf die Praxis abgefragt. Hier kann man den einen oder anderen Crash vermeiden, in dem man hinhört. Es gibt aber seit einiger Zeit "Prozessoptimierer". Hier wird es sicherlich auch für den Bereich ein Zeitfenster geben. :-)
Ich stelle mir oft die Frage, was ich anders machen würde, wenn ich an der Spitze die Entscheidungen treffen würde. Dabei merke ich, dass ich diese Entscheidungen weder treffen kann noch treffen möchte. Somit gibt es von mir ein grundsätzliches Grundverständnis. Ich würde nach den ganzen Personalwechseln darauf setzen, dass die AL schnellstens wie ein Uhrwerk zusammenarbeiten und Differenzen ausgeräumt werden. Das wird der ganzen Mannschaft gut tun.
Grundsätzlich eine gute Atmosphäre. Es gibt natürlich immer die Kollegen, die sich gerne alles vom Kuchen nehmen, aber den Abwasch dann andere machen lassen. Daher einen Stern im Abzug. (weil das Verhalten nervt)
Das Image ist gut. Die digitale Welt und die entsprechenden negativen Bewertungen auf Feldern von enttäuschten Kunden oder ehemaligen Mitarbeitern sind zeitgemäß negativ, weil wir Menschen einfach dazu neigen unseren Frust herauszulassen. Egal was es bedeutet, hauptsache den letzten Tritt verpasst. Dadurch einen Stern Abzug.
Ich kenne kein Unternehmen, was mehr für die MA tut als die INTERHOMES AG. Die Work-Life-Balance ist ja auch für jeden in der persönlichen Bewertung differenziert. Für mich gehört auch das Verständnis für besondere Situationen dazu. Hier steht die IH AG zu 100% hinter einem und lässt einem den Raum sich zu finden und alles auf die Reihe zu bringen. Da jeden Tag so ziemlich alle pünktlich den Feierabend antreten, sollte sich da niemand beschweren.
Hier gibt es Budget und eine positive Grundhaltung. In den letzten Jahren ist das etwas eingeschlafen und könnte durch HR etwas wiederbelebt werden. Nach dem Umzug wird alles besser.
Taktische Bewertung. Ich bin ja nicht wahnsinnig und bewerte den Zustand höher! :-D
Die INTERHOMES AG ist kein Wohlfahrtsverband. Das Umwelt und Sozialbewusstsein endet natürlich hier und da, wenn es schwerwiegende Einschnitte im Unternehmen bedeutet. Dennoch wird alles getan um dem Markt und der Nachhaltigkeit nachzukommen. Ein Punktabzug ist nicht realistisch.
Joaaarrr... da ist noch etwas Luft nach oben. Es sind aber auch viele neue Kollegen dazugekommen, was sich noch einspielen muss. Die derzeitige Teilung der Haupverwaltung steuert auf das Ende zu und die baldige Zusammenführung kann den Zusammenhalt deutlich auf den letzten fehlenden Stern verbessern.
Da schwirren gerade irritierende Parolen durch das Unternehmen, dass wir uns "verjüngen" müssen. Aus meiner Sicht: jung + alt + Mann + Frau... immer in einer guten Mischung behalten. Eine grundsätzliche Verjüngung muss nicht zwingend Vorteile bringen. Einfach die Mischung beibehalten und die Parolen auslöschen. Dann gibt es auch *****
Bewerte ich mich nun selber, oder muss ich meine Vorgesetzten bewerten? ;-) Natürlich meine: alle ansprechbar. Entscheidungen dauern manchmal, aber wenn ich die Stühle tauschen würde, würde ich mich wahrscheinlich nicht anders verhalten. Ein Löffel mehr Vertrauen in die Abteilungsleiter würde dem ganzen Vorhaben gut tun. Aber auch das empfindet jeder individuell anders.
Da wird alles getan. Die jetzige Situation ist etwas sperrig durch die beiden (!) Hauptverwaltungen. Aber wir steuern auf eine 6 Sterne Lösung zu.
Fast zu viel. Manchmal vergisst man, dass man eigentlich für den Kunden arbeiten sollte und ist zu sehr damit beschäftigt, die Ideen der Kollegen zu verstehen und zu folgen. Mein Vorschlag: interne Kommunikation ausschließlich über "Teams". Extern natürlich per E-Mail.
Unsere Frauenquote ist zu hoch. :-D
Mehr Vielfalt geht nicht.
Die Party‘s waren durchaus gut, ist aber auch nicht alles
Desinteresse der Führung, schlechte Kommunikation, fehlende Prozesse, ERP System usw. e
Der Vorstand muss sich interessieren, an allen Abteilung, an der täglichen Arbeit um zu verstehen was alles schief läuft. Ansonsten kann es schwer nach hinten los gehen.
Es könnte Spaß machen, wenn man die Zeit hätte sich mit dem wesentlichen zu beschäftigen.
Durch den Bauboom geht halt alles weg, da braucht es kein Image.
Sobald man eine Familie hat, werden einem Freiheiten gewährt in Form von Homeoffice. Der Nasenfaktor spielt hier auch eine große Rolle.
Für manche ein Glückstreffer, für andere Stillstand
Kein Tarif, kein Betriebsrat. Alles muss frei verhandelt werden. Extreme Unterschiede bei den Gehältern. Lohnerhöhung sind ein Kampf.
Für’s Marketing wird etwas getan.
Wenn sich die Kollegen nicht verstehen würden, würde hier wahrscheinlich keiner mehr arbeiten
Sieht so aus, als scheint der Umgang ganz ordentlich zu sein.
Absolut unterirdisch und unfähig.
Kommunikation ist absolut miserabel, dass Kommunikation ein Teil von Führung ist, hat man hier noch nicht verstanden
Nasenfaktor
Könnten interessant sein, jedoch ist aufgrund des IT-Systems und den Strukturen keine Zeit sich mit den Aufgaben auseinander zu setzen. Das System, die fehlenden Prozesse und Strukturen bremsen immens aus.
Gleitzeit, Homeoffice (aber nur für Wenige), Firmenveranstaltungen, sehr gute Büroausstattung, sehr gute mobile Technik
undurchsichtige Firmenpolitik, die Misstrauen sät
mehr Schein als sein, die Angst geht um
geht so
Aufstiegsmöglichkeiten in der Firma? Keine!
pünktliche Gehaltszahlung, jedoch deutlich unter dem Durchschnitt. Urlaub 27 Tage.
soweit es geht
gut, aber jeder ist sich selbst der Nächste
TOP
durch die sehr flache Hierachie haben die Abteilungsleiter nicht viel Spielraum
TOP. Technik auf dem neuesten Stand. Schöne Arbeitsplätze.
sehr schlechte innerbetriebliche Kommunikation - nur Gefasel
TOP
das Aufgabengebiet ist vielseitig
Großzügig bei Teamevents und Meetings
Bilanz gesteuert.
Es ist wichtig viele Häuser in einem Jahr an den Kunden zu übergeben. Darunter kann die Quantität leiden. Geringes Gehalt bei hohem Arbeitseinsatz. Zu wenig Urlaubstage bei sehr hohem Stress Level
Zeitgemäße & regional angepasste Vergütung.
30 Urlaubstage.
Weg von dem „das haben wir immer so gemacht“
Die Kollegen gehen gut miteinander um. Trotz der hohen Frauenquote wenig Zickerei. Bauleiter in ihrem Team unterstützen sich sehr gut.
Häufig Unzufriedenheit die jedoch nicht offen dem Vorstand kommuniziert wird.
Man muss sich seinen Freiraum in der Bauleitung schon nehmen
Weiterbildungen und Seminare werden angeboten. Jeder Mitarbeiter hat ein Budget von ca. 700€/Jahr was verwendet werden darf.
Zu wenig Urlaubstage. Zu geringes, regional und Zeitgemäß unpassendes Gehalt. Es besteht kein Tarifvertrag, das Gehalt muss regelmäßig neu, hart verhandelt werden und es gibt meist einen Grund warum das Gehalt nicht aufgestockt wird.
In den meisten Fällen sehr gut. Schwarze Schafe gibt es überall
Meist werden Berufseinsteiger eingestellt die ihre erste Erfahrung in der Bauleitung sammeln. Das Unternehmen investiert in n die jungen Kollegen, die häufig das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder verlassen.
Unrealistische Ziele „Mängel“ bei Hausübergaben. Kaufmännischer Vorstand kann die Realität auf der Baustelle schlecht einschätzen
Die Niederlassung und Haupverwaltungen sind technisch gut ausgestattet.
Büroräume sind sehr angenehm
In regelmäßigen Technik Meetings und der Betriebsversammlung wird über Erfolge und Misserfolge informiert.
Typenhäuser und Standarts. Wird davon abgewichen stoßen die Abteilungen Werkplanung & Einkauf an ihre Grenzen.
So verdient kununu Geld.