5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
3-Klassengesellschaft, je nach Betriebszugehörigkeit und Aufgaben werden manche Mitarbeiter bevorzugt behandelt, bezüglich Fehlertoranz und Kreativität. Entweder werden frische, moderne Ideen blockiert und sogar noch veraltete Methoden / Vorschläge gefördert.
Moderner werden.
Meine Kollegen. Die trotz der Lage und allem hier täglich das Beste von sich geben.
Ich hab von jedem aus meiner Abteilung großen Respekt dafür.
- Der Umgang von oben
- Die Bezahlung
- Die Kommunikation von oben
- So große Erwartungen, aber nichts dafür geben zu wollen.
- Man wird nicht gewürdigt als Mensch
Das Personalbudget in gute Leute investieren, weil für wenig bekommt man auch leider wenig oder verzweifelte Seelen, die aus der Arbeitslosigkeit raus wollen oder ähnlichem, die bleiben aber auch nicht lange und ziehen schnell weiter.
Würdigt den Menschen, der sich der Arbeit hingibt.
Gebt den Kollegen, das Gefühl jemand zu sein und ein Teil des ganzen.
Bei Problemen und ähnlichem alles Seiten betrachten, nur so kann man die Situation auch gescheit beurteilen und an das Problem herangehen.
Solide - Kollegen seid dank.
Wenn Sie gerne wie ein Nichts behandelt werden möchten, dann sind Sie hier richtig.
Hier finden Sie gleichgesinnte. Alles und jeder mit dem ich mich unterhalten habe in meiner Zeit dort, war und ist unzufrieden. Jetzt kommt aber das Merkwürdige: Der Großteil ist relativ lange dabei. Also entweder ist das "Unzufrieden sein" was denen gefällt oder einfach zu faul sich wo anders zu bewerben.
Leider NULL, man wusste nie wann man Feierabend machen kann. Somit konnte man den Tag nie groß planen.
Überstunden in der Hauptsaision (März-Mai) waren für mich okay aber teils sehr sehr grenz wertig, andere Kollegen hat es da noch schlimmer getroffen (230 Std. und mehr im Monat) als mich in meiner Position, dazu teils 6 Tage Wochen.
Auf mich traf das weniger zu (Positionsbedingt). Man konnte zwar jeden Überstunde abfeiern, aber da man durchgehend unterbesetzt war, war dies auch relativ schwierig umzusetzen.
Die einzige "Weiterbildung" ist die Karriereleiter nach unten.
HAHAHAHAHA
Okay sind wir fair: es wurde zumindest immer pünktlich bezahlt.
Es gab Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und Prämien und einen Tankgutschein
ABER die Beträge sind so klein, wenn man es auf das Gehalt drauf rechnet, ist es wirklich nicht erwähnenswert. Wenn die Gehälter so niedrig sind, kommt es auf jeden Cent an und "man kann dankbar sein".
Gesetzliche Mindesttage an Urlaub, man bekommt 2 Tage drauf nach 10 Jahren. So gut wird treue belohnt.
Kann ich nicht beurteilen.
Kollegen waren der einzige Grund warum man da das ganze mitgemacht hat. Aber wenn es um die Wurst geht ist man da eher, gelinde gesagt ruhig und verhält sich unauffällig aus Angst gekündigt zu werden. Leider auch verständlich.
Das ist vollkommen egal wie alt man ist. Der Umgang ist leider gleich schlecht.
Einfach nur traurig. Belegte Sachen, werden Ignoriert. Der Himmel ist Rosa und das hat man dann hinzunehmen, obwohl alles dagegen spricht. Sehr sehr miserabler Umgangston. Es wird einem ganz klar erklärt, wo man steht (ganz unten) und was man ist (nämlich nichts)
Es wird einem absolut nicht das Gefühl gegeben, da irgendwer zu sein.
Insgesamt okay
Klimatisiert.
Unter den Kollegen - sehr gut
Vorgesetzten - "Ich komme auf dich zu" (nicht!) hier muss man betteln damit überhaupt reagiert wird.
Finde ich keine Worte für. Betraf mich nicht persönlich, aber andere Kollegen.
Die üblichen Sachen die der Job so mitbringt. Man kann sich nicht groß einbringen.