57 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Dass keine Grenzen gesetzt werden. Vorgesetzte arbeiten bis spät in die Nacht, am Wochenende und an freien Tagen. Das sind keine Vorbilder fürs Team
Ums Wohlbefinden insbesondere neuer Mitarbeiter kümmern
Sehr toxisch. Vorgesetzte arbeiten regelmäßig bis in die Nacht und aus ihrem Urlaub heraus - wird dann auch vom Rest des Teams erwartet. Extreme Kontrolle und Mikro-Management. Wenn man 10 Minuten offline ist werden einem direkt unterschwellig Fragen gestellt, ob man denn heute überhaupt arbeitet. Es werden auch Kollegen rausgeekelt.
Jeder erwartet von einem, besonders die Vorgesetzten, dass man im Feierabend, im Urlaub, bei Arztterminen oder anderen privaten Terminen 24/7 am Handy erreichbar ist.
Kann ich nichts zu sagen
Es wird so viel gelästert - sogar Gruppen / Channels auf Slack zum lästern erstellt
Kann ganz einfach beschreiben werden: Kontrolle, Mikro Management, kein Vertrauen
Eher schlechte Kommunikation. Viel internere Reibereien aufgrund fehlender und nicht offener Kommunikation
Das ausgeprägte Verantwortungsbewusstsein innerhalb der Teams. Die Flexibilität durch Homeoffice ist ein großer Vorteil und erleichtert den Alltag spürbar.
Leider war die Führung oft problematisch. Gespräche entwickelten sich häufig in eine unangenehme Richtung, und auch Gehaltsverhandlungen verliefen selten zufriedenstellend. Es entstand häufig der Eindruck, dass wenig echtes Zuhören stattfand – stattdessen schien die eigene Meinung wichtiger als das Zulassen anderer Perspektiven. Auch sehr unfaires Gehalt in den verschiedenen Abteilungen.
Früher erkennen, wenn es Mitarbeitenden nicht gut geht – und Überlastete nicht zusätzlich belasten.
Wurde von Monat zu Monat angespannter.
Nach außen gut.
Es gibt viel zu tun.
Das Gehalt liegt im unteren Durchschnitt – in anderen Unternehmen wird teils deutlich mehr gezahlt.
Die jeweiligen Abteilungen halten zusammen.
Sehr schwierig – es gibt kein echtes Vertrauen, und jeder erhält unterschiedliche Informationen.
Die verschiedenen Abteilungen stimmen sich nicht richtig ab – viele Informationen gehen durch den hohen Stress verloren.
Es gibt keine echten Herausforderungen und nichts Neues zu lernen.
Herzlich, sich gegenseitig unterstützend und positiv.
Intermate hat in der Branche einen sehr guten Ruf.
Branchenüblich | Die ein oder andere Überstunde gehört dazu
Wer sich reinhängt und Verantwortung übernehmen möchte, dem stehen viele Türen offen.
Leider ebenfalls branchenüblich.
Sehr gut. Ab Tag 1 integraler Bestandteil des Teams.
Wertschätzend und auf Augenhöhe.
Sehr gute Ausstattung und Verkehrsanbindung, sowie nette Büros.
Aus meiner Sicht voll gegeben.
Vielseitige und unterschiedliche Aufgaben.
(+) Arbeitsatmosphäre
(+) größtenteils spannende Arbeitsaufgaben
(+) Unternehmenskultur
(+) Remote-Work
(+) gelebte Flexibilität
siehe Verbesserungsvorschläge
die "hard-facts" sind leider verbesserungswürdig:
(-) Gehalt sehr deutlich unter Marktwert
(+) ambitioniertes Team
(+) viel Freiheit und Verantwortung von Anfang an
(+) output-orientiertes Arbeiten
(+) "haben wir schon immer so gemacht" zählt nicht als Argument
(+-) Start-up-typisch mehr Themen als Zeit, aber:
(+) keinerlei Druck zu unbezahlten Überstunden durch die Führungskräfte, Arbeitszeit kann eigenverantwortlich und sehr flexibel über die Woche verteilt werden.
(+) kein Pendeln
(+) tatsächlich gelebte Gleitzeit
(+) es wird soweit irgendmöglich auf private Verpflichtungen / Wünsche Rücksicht genommen
(-) Wochenarbeitszeit spürbar über, Urlaubsanspruch unter dem marktüblichen Niveau.
(+) Möglichkeit, einen zusätzlichen freien Tag pro Jahr für soziale Projekte zu nehmen
(+) umweltbewusstes Arbeiten durch vollständig digitalisiertes und ortsunabhängiges Arbeitsmodell
(-) so toll die Workations für uns alle auch sind: Aus Umweltperspektive sind sie leider nicht optimal
(+) Absolut top, habe bisher nichts Vergleichbares erlebt.
(+) Schon beim Recruiting wird sehr auf den "cultural fit" geachtet
(+) offen und transparent
(+) regelmäßige 1-on-1-Meetings
(+) Kultur und Werte werden gelebt
(+) Laptop + Peripherie für Arbeitsaufgaben problemlos ausreichend
(-) Google Sheets statt Excel
(+) regelmäßige All-Hands-Meetings und vergleichsweise transparenter Umgang mit allen aktuellen Themen
(+) Zugesagte Gehaltssteigerung nach Probezeit eingehalten (sehr positiv dabei: Auch ohne das nochmal aktiv einfordern zu müssen), ....
(-) ... aber trotzdem liegt das Gehalt nach wie vor sehr deutlich unter dem Marktwert (um ca. 30%), hier besteht dringend Handlungsbedarf
(+) größtenteils fachlich spannende Themen
(+) viele Mitsprachemöglichkeiten bzgl. der Themengebiete / Aufgaben
(-) wegen der Größe des Unternehmens teils auch (Routine-)Aufgaben, die nicht zum eigenen Kernbereich gehören, aber eben von irgendwem erledigt werden müssen
-> Remote first
->super viel Verantwortung von Anfang an
-> Das Team ist wirklich top
Gerne mehr Workshops zu verschiedenen Themen, wie bpsw. richtige Kommunikation im Remote arbeiten, etc.
Der Kollegenzusammenhalt bei Advertace ist wirklich super. Man kann sich bei jedem Teammitglied jederzeit auf Support verlassen.
Auf Augenhöhe. Man kann hier über alles offen sprechen.
Nette Geschäftsführung.
Die Unternehmenskultur, die viel zu oft auf ungleicher Behandlung basiert.
Führungskräfte sorgfältiger auswählen. Mehr Distanz zwischen Arbeit und Privaten schaffen. Transparenter sein. Gleichberechtigung signifikant erhöhen: Nicht immer sind die lauten Mitarbeiter auch die besten.
Wer die Probleme einer Klassengemeinschaft der neunten Klasse vermisst, wird hier sicher fündig. Manche Räume sind dafür bekannt, über alle (inklusive ihnen unterstellten) zu lästern. Die werden dann befördert. Das ist psychisch belastend. Hier könnte man besser hinschauen.
Gut, weil wichtig.
Partys und Bar im Wohnzimmer sollen die Firma zu einem Zuhause machen, wo unbezahlte Überstunden gar nicht mehr so schlimm sind. Durch private Beziehungen innerhalb der Firma (die gefördert werden) nimmt die Arbeit sehr viel Raum ein.
Man kommt nur weiter, wenn man beliebt ist.
Eher mau. Ungerecht verteilt.
Da, wo es nicht finanziell wehtut.
Die meisten verstehen sich gut. Sehr lockere Unternehmenskultur - Stichwort: Klassenfahrt. Das führt zu Freundschaften, aber auch zu Lästereien und Feindschaften. Professionelle Distanz gibts nicht.
Gibts nicht wirklich.
Sympathie und Treue entscheiden, wer ins mittlere Management gehoben wird. Oft sind diese Menschen absolut nicht geeignet und die Teams leiden darunter. Habe schon von Teams gehört, die komplett eingegangen sind unter der schlechten Führung. Seltsamerweise bleibt die Führungskraft dann aber trotzdem. Das konnte niemand so richtig nachvollziehen.
Alles schick, modern und komfortabel.
Ein großes Problem mit Ehrlichkeit, vor allem, wenn es um Kündigungen oder andere unangenehme Themen geht.
Gläserne Decke, die nicht unbedingt durch Leistung oder Intelligenz durchbrochen wird. Hier zählen Treue und Sympathie oft mehr. Ungleiches Gehalt. Ungleiches Weihnachtsgeld.
Zu viele Todos, zu wenig Zeit - StartUp halt
Trotz des Remote-Konzeptes gelingt es super, die Teams und Kollegen untereinander zu vernetzen und "ein Team" aufzubauen.
wenn man sich gut mit der obersten Ebene versteht, bekommt man auch Infos.
Spannede Aufgaben, viel Verantwortung, top Kultur und Kolleg:innen, remote & flexible Arbeitszeiten
Wirklich schlecht finde ich nichts, bin sehr happy. Maximal der Zugang zu externer Weiterbildung bzw. ein Budget dafür, aber es wird sich fortlaufend darum gekümmert und daher finde ich das interne Angebot für die Stage des Unternehmens sehr fair.
Habe nicht top of mind, bin sehr happy!
Professionelle Zusammenarbeit auf Augehöhe und auch privat versteht man sich gut auf Team Events und Workations!
Top
Ich arbeite super gerne und gehe daher von alleine auch mal den "Extra Schritt", habe aber neben der Arbeit keine Probleme abzuschalten.
Mittel- und langfristig gibt Aufstiegsmöglichkeiten, die aktuell aber noch nicht klar definiert sind. Auf Weiterbildung wird intern geachtet und es wird auch fortlaufend ausgebaut - Zugang zu externer Weiterbildung ist bisher kaum gegeben.
Ich bin happy mit meinem Gehalt und auch der Entwicklung seit Beginn das, was zukünftig geplant ist.
Sehr gut - es wird bei Events und auch bei der Kundenauswahl darauf geachtet. Und auch alle Mitarbeitenden sind sehr aware.
Ich bin inzwischen mit vielen meiner Kollegen und Kolleginnen gut befreundet!
Wir sind ein sehr junges Unternehmen und ich bin selbst auch jung, aber von außen habe ich nicht das Gefühl, dass unserer "älteren" Mitarbeitenden anders oder schlecht behandelt werden.
Top!
Ich arbeite sehr gerne remote und man bekommt alles, damit man dabei auch enabled wird!
Transparente Kommunikation was die Situation des Unternehmens anegeht und auch generell in der Zusammenarbeit
Aus meiner Sicht top, es wird auf jeden Fall darauf geachtet.
Ich habe von Anfang an viel Verantwortung bekommen und mit jedem Quartal ergeben sich in meiner Position neue Herausforderungen und Aufgaben, die einfach spannend sind und spaß bringen!
Ich wiederhole mich: anstatt ständig in ein schönes Image zu investieren, sollte man vielleicht mal Überstunden vergüten, oder eine Kultur schaffen, in der Überlastung und Burnout von Mitte 20 jährigen nicht als "Normal" und "eben Agenturleben" abgestempelt wird.
Es ist eine Agentur: wenn du schön, schnell und akkurat arbeitest- ist alles gut.
Team: Im Team fühlt man sich wohl. Sehr extrovertierte Kollegen. Die Auswirkungen von Geselligkeit, Lautstärke und Gossip unter den größtenteils gleichaltrigen Mitarbeitern, darf man nicht überschätzen.
Teamleads nehmen immer mehr Kampagnen an, obwohl das Team bereits an der Kapazitätsgrenze kratzt. Dieses Verhalten !!zahlt!! sich am Ende zwar für die Teamleads und nicht die PMs aus, führt aber zu enormer Überlastung der Teammitglieder.
Kapazitäten: im Teamcall werden jeden Tag die Kapazitätslevel in % & die To Do´s des Tages abgefragt, klingt ja eigentlich ganz gut. - Wenn es nicht dazu führen würde, dass man bei hoher Auslastung (80-90%) trotzdem noch "überredet" wird mehr Aufgaben anzunehmen. Dadurch sind Teammitglieder nicht ehrlich, Kollegen wollen nicht zugeben überlastet zu sein, man wird ständig mit den Leistungen der anderen konfrontiert.
Wo fängt man da an.
Image ist alles: Mitarbeiter werden "gebeten" Beiträge über den tollen Arbeitgeber und die aufregenden Projekte auf LinkedIn zu schreiben.
Gemeinsamer Firmenurlaub nach Mallorca, auf dem Dinge passieren, die ich hier gar nicht erst erwähnen möchte.
Die Firmenfeiern sind völlig überdimensioniert und erinnern an den Film Hangover. Die witzigen Reels auf Instagram sollen die glückliche, lockere Intermate-Family, noch glücklicher erscheinen lassen. Zu allem Überfluss, wird das neue Office der Superlative natürlich groß und breit überall gezeigt.
Anstatt ständig in ein schönes Image zu investieren, sollte man vielleicht mal Überstunden vergüten, oder eine Kultur schaffen, in der Überlastung und Burnout von Mitte 20 jährigen nicht als "Normal" und "eben Agenturleben" abgestempelt wird.
Hunde im Büro, heitern die Stimmung auf, Massagen machen das (über-)stundenlange Sitzen etwas angenehmer.
Mails müssen in einem Zeitfenster nach Erhalt der Nachricht beantwortet werden. Man muss im Urlaub oder bei Krankheit erreichbar sein man kann ja seine Kollegen/Freunde nicht im Stich lassen. Die Übergabe von Projekten ist zwar da, Nachfragen oder „dringende Anliegen“ sind aber jedes Mal trotzdem unabdingbar.
Wochenende und Überstunden werden nicht nur 0,0 Vergütet, sondern sind auch vorausgesetzt. Angeblich kann alles immer kommuniziert werden, aber aus Bedenken vor Langzeit-Konsequenzen wird das nur selten ehrlich in Anspruch genommen.
Aufstieg- naja wohin soll man bei flachen Hierarchien aufsteigen..
Das Angebot an Workshops, Inputs und neuen Formaten zur Weiterbildung ist da.
Die Gehaltsunterschiede haben Kopfschütteln verursacht. Mit der Zeit, weiß man was seine "Freunde" verdienen und bei Gehalt, Beförderung und Weihnachtsgeld wird eher nach Sympathie & Alter des Arbeitsvertrags entschieden.
Drei Männer in der Geschäftsführung- die Mehrheit der PMs sind weiblich. Vielleicht kommen die in der Kommunikation mit den Kunden besser an (nur mein Eindruck). Es gibt jedenfalls keinen ersichtlichen Grund, weshalb die Frauenquote so übermäßig hoch ist.
Da ist noch Luft nach oben, die Anfänge sind aber gemacht.
We are Family-Mitarbeiter verbringen auch privat viel Zeit miteinander. Man arbeitet eher mit Freunden als mit Kollegen. Wie oben beschrieben steht dadurch: Geselligkeit, Lautstärke und Gossip an der Tagesordnung. Viel passiert hinterm Rücken.
Außerdem führt die Atmosphäre dazu, dass man seine Freunde bei Krankheit, Kapazitäten nicht im Stich lassen will, aber dazu später mehr. Ständige Teamwechsel, Kündigungen und Neuzugänge- lassen einen aber nicht zur Ruhe kommen.
Für das Family-Feeling wird einiges getan: Teamdinner, gemeinsame Mittagessen und ausladende Teamevents (bei denen Alkohol im Mittelpunkt steht und sowohl Mitarbeiter als auch GFs durch ihr Verhalten schon Grenzen überschritten haben!)
Privatsphäre gibt es nicht wirklich. Nach Instagram Profil wird nicht nur bereits im Bewerbungsgespräch gefragt, sondern private Themen werden frei heraus von anderen angesprochen und diskutiert, das führte schon zu sehr unangenehmen Konversationen. Außerdem ist es so gut wie vorausgesetzt, dass alle Kollegen sich untereinander auf Instagram folgen, denn wer lehnt schon Anfragen der Kollegen ab.
Es gibt fast keine.
Feedback wird angenommen und weitergegeben. Was daraus gemacht wird, ist nicht immer ersichtlich.
Sehr gut, viele Räumlichkeiten, sehr gutes technisches Equipment (inkl. VR Mettings, Laptop, Diensthandy)
Remotes Arbeiten ist möglich. Genug Areas zum relaxen gibt es auch. Die Lage des neuen Büros ist natürlich super, auch für die Mittagspause.
In diesen Aspekt wurde viel Geld investiert- siehe: Image.
Freundliche Kommunikation im Team von Seiten der Geschäftsführung & flache Hierarchie.
Aus den Gesprächen untereinander weiß ich, dass ich nicht die Einzige bin, die bei den anonymen-"Mood-Checks" nicht ehrlich ist, aus Angst dass Rückschlüsse gezogen werden. Das zeigt ja schon, wie sehr da etwas falsch läuft.
Bei Gesprächen mit der HR oder dem Teamlead fühlt es sich an, als müsste man sich für seine Kritik oder Bitten rechtfertigen. Von den Gehaltsverhandlungen will ich erst gar nicht anfangen.
Praktikanten und Werkstunden werden gern eingestellt, die Kosten wenig und machen am Ende die gleiche Arbeit wie ein PM in Vollzeit.
Verantwortung tragen alle PMs im gleichen Maß, egal wie viel Erfahrung sie haben..
Teilweise werden Aufgaben an Kollegen gegeben, die dafür nicht eingestellt wurden oder qualifiziert sind.
Eben Aufgaben, für die man sich bewirbt
Es macht einfach Spaß, hier zu arbeiten. Die Arbeit gestaltet sich abwechslungsreich und man hat jederzeit die Möglichkeit Vorschläge mit einzubringen. Man findet sowohl in beruflichen als auch privaten Belangen ein offenes Ohr - auch Familienthemen sind kein tabu. Am besten gefällt mir der enge Kollegenzusammenhalt.
Tolles Arbeitsklima, die perfekte Kombination aus Spaß und Ernsthaftigkeit.
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeit.
Enger Zusammenhalt im Team.
Man kann jederzeit mit Problemen auf die Vorgesetzten zukommen.
Super moderner Arbeitsplatz und tolles Büro.
Es wird auf einen wertschätzende Kommunikation geachtet.
So verdient kununu Geld.