132 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zu viele Todos, zu wenig Zeit - StartUp halt
Trotz des Remote-Konzeptes gelingt es super, die Teams und Kollegen untereinander zu vernetzen und "ein Team" aufzubauen.
wenn man sich gut mit der obersten Ebene versteht, bekommt man auch Infos.
Einzigartige Unternehmenskultur, stehts ein respektvoller Umgang und tolle Koleg:innen, viel flexibilität im Bezug auf die Arbeitszeiten (remote first) und spannende Aufgaben
- Es wird einem viel Freiheit gelassen bei der Gestaltung der Arbeitszeiten
- Der Arbeitnehmer gilt als "König"
- Es wird sich ständig in Rücksprache mit dem Team überlegt, welche Benefits für das Team ausgewählt werden können
Spannede Aufgaben, viel Verantwortung, top Kultur und Kolleg:innen, remote & flexible Arbeitszeiten
Wirklich schlecht finde ich nichts, bin sehr happy. Maximal der Zugang zu externer Weiterbildung bzw. ein Budget dafür, aber es wird sich fortlaufend darum gekümmert und daher finde ich das interne Angebot für die Stage des Unternehmens sehr fair.
Habe nicht top of mind, bin sehr happy!
Professionelle Zusammenarbeit auf Augehöhe und auch privat versteht man sich gut auf Team Events und Workations!
Top
Ich arbeite super gerne und gehe daher von alleine auch mal den "Extra Schritt", habe aber neben der Arbeit keine Probleme abzuschalten.
Mittel- und langfristig gibt Aufstiegsmöglichkeiten, die aktuell aber noch nicht klar definiert sind. Auf Weiterbildung wird intern geachtet und es wird auch fortlaufend ausgebaut - Zugang zu externer Weiterbildung ist bisher kaum gegeben.
Ich bin happy mit meinem Gehalt und auch der Entwicklung seit Beginn das, was zukünftig geplant ist.
Sehr gut - es wird bei Events und auch bei der Kundenauswahl darauf geachtet. Und auch alle Mitarbeitenden sind sehr aware.
Ich bin inzwischen mit vielen meiner Kollegen und Kolleginnen gut befreundet!
Wir sind ein sehr junges Unternehmen und ich bin selbst auch jung, aber von außen habe ich nicht das Gefühl, dass unserer "älteren" Mitarbeitenden anders oder schlecht behandelt werden.
Top!
Ich arbeite sehr gerne remote und man bekommt alles, damit man dabei auch enabled wird!
Transparente Kommunikation was die Situation des Unternehmens anegeht und auch generell in der Zusammenarbeit
Aus meiner Sicht top, es wird auf jeden Fall darauf geachtet.
Ich habe von Anfang an viel Verantwortung bekommen und mit jedem Quartal ergeben sich in meiner Position neue Herausforderungen und Aufgaben, die einfach spannend sind und spaß bringen!
- Sehr junges Team
- Flache Hierarchie
- Coole Workations (Mallorca)
- Remote First
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten über Plattformen und Events.
Karriere wird gefördert, aber Weiterbildung weniger...
--> Verantwortungsübergabe
--> Menge an Learnings in kurzer Zeit
--> sichtbarer Team-Progress
Ich wiederhole mich: anstatt ständig in ein schönes Image zu investieren, sollte man vielleicht mal Überstunden vergüten, oder eine Kultur schaffen, in der Überlastung und Burnout von Mitte 20 jährigen nicht als "Normal" und "eben Agenturleben" abgestempelt wird.
Es ist eine Agentur: wenn du schön, schnell und akkurat arbeitest- ist alles gut.
Team: Im Team fühlt man sich wohl. Sehr extrovertierte Kollegen. Die Auswirkungen von Geselligkeit, Lautstärke und Gossip unter den größtenteils gleichaltrigen Mitarbeitern, darf man nicht überschätzen.
Teamleads nehmen immer mehr Kampagnen an, obwohl das Team bereits an der Kapazitätsgrenze kratzt. Dieses Verhalten !!zahlt!! sich am Ende zwar für die Teamleads und nicht die PMs aus, führt aber zu enormer Überlastung der Teammitglieder.
Kapazitäten: im Teamcall werden jeden Tag die Kapazitätslevel in % & die To Do´s des Tages abgefragt, klingt ja eigentlich ganz gut. - Wenn es nicht dazu führen würde, dass man bei hoher Auslastung (80-90%) trotzdem noch "überredet" wird mehr Aufgaben anzunehmen. Dadurch sind Teammitglieder nicht ehrlich, Kollegen wollen nicht zugeben überlastet zu sein, man wird ständig mit den Leistungen der anderen konfrontiert.
Wo fängt man da an.
Image ist alles: Mitarbeiter werden "gebeten" Beiträge über den tollen Arbeitgeber und die aufregenden Projekte auf LinkedIn zu schreiben.
Gemeinsamer Firmenurlaub nach Mallorca, auf dem Dinge passieren, die ich hier gar nicht erst erwähnen möchte.
Die Firmenfeiern sind völlig überdimensioniert und erinnern an den Film Hangover. Die witzigen Reels auf Instagram sollen die glückliche, lockere Intermate-Family, noch glücklicher erscheinen lassen. Zu allem Überfluss, wird das neue Office der Superlative natürlich groß und breit überall gezeigt.
Anstatt ständig in ein schönes Image zu investieren, sollte man vielleicht mal Überstunden vergüten, oder eine Kultur schaffen, in der Überlastung und Burnout von Mitte 20 jährigen nicht als "Normal" und "eben Agenturleben" abgestempelt wird.
Hunde im Büro, heitern die Stimmung auf, Massagen machen das (über-)stundenlange Sitzen etwas angenehmer.
Mails müssen in einem Zeitfenster nach Erhalt der Nachricht beantwortet werden. Man muss im Urlaub oder bei Krankheit erreichbar sein man kann ja seine Kollegen/Freunde nicht im Stich lassen. Die Übergabe von Projekten ist zwar da, Nachfragen oder „dringende Anliegen“ sind aber jedes Mal trotzdem unabdingbar.
Wochenende und Überstunden werden nicht nur 0,0 Vergütet, sondern sind auch vorausgesetzt. Angeblich kann alles immer kommuniziert werden, aber aus Bedenken vor Langzeit-Konsequenzen wird das nur selten ehrlich in Anspruch genommen.
Aufstieg- naja wohin soll man bei flachen Hierarchien aufsteigen..
Das Angebot an Workshops, Inputs und neuen Formaten zur Weiterbildung ist da.
Die Gehaltsunterschiede haben Kopfschütteln verursacht. Mit der Zeit, weiß man was seine "Freunde" verdienen und bei Gehalt, Beförderung und Weihnachtsgeld wird eher nach Sympathie & Alter des Arbeitsvertrags entschieden.
Drei Männer in der Geschäftsführung- die Mehrheit der PMs sind weiblich. Vielleicht kommen die in der Kommunikation mit den Kunden besser an (nur mein Eindruck). Es gibt jedenfalls keinen ersichtlichen Grund, weshalb die Frauenquote so übermäßig hoch ist.
Da ist noch Luft nach oben, die Anfänge sind aber gemacht.
We are Family-Mitarbeiter verbringen auch privat viel Zeit miteinander. Man arbeitet eher mit Freunden als mit Kollegen. Wie oben beschrieben steht dadurch: Geselligkeit, Lautstärke und Gossip an der Tagesordnung. Viel passiert hinterm Rücken.
Außerdem führt die Atmosphäre dazu, dass man seine Freunde bei Krankheit, Kapazitäten nicht im Stich lassen will, aber dazu später mehr. Ständige Teamwechsel, Kündigungen und Neuzugänge- lassen einen aber nicht zur Ruhe kommen.
Für das Family-Feeling wird einiges getan: Teamdinner, gemeinsame Mittagessen und ausladende Teamevents (bei denen Alkohol im Mittelpunkt steht und sowohl Mitarbeiter als auch GFs durch ihr Verhalten schon Grenzen überschritten haben!)
Privatsphäre gibt es nicht wirklich. Nach Instagram Profil wird nicht nur bereits im Bewerbungsgespräch gefragt, sondern private Themen werden frei heraus von anderen angesprochen und diskutiert, das führte schon zu sehr unangenehmen Konversationen. Außerdem ist es so gut wie vorausgesetzt, dass alle Kollegen sich untereinander auf Instagram folgen, denn wer lehnt schon Anfragen der Kollegen ab.
Es gibt fast keine.
Feedback wird angenommen und weitergegeben. Was daraus gemacht wird, ist nicht immer ersichtlich.
Sehr gut, viele Räumlichkeiten, sehr gutes technisches Equipment (inkl. VR Mettings, Laptop, Diensthandy)
Remotes Arbeiten ist möglich. Genug Areas zum relaxen gibt es auch. Die Lage des neuen Büros ist natürlich super, auch für die Mittagspause.
In diesen Aspekt wurde viel Geld investiert- siehe: Image.
Freundliche Kommunikation im Team von Seiten der Geschäftsführung & flache Hierarchie.
Aus den Gesprächen untereinander weiß ich, dass ich nicht die Einzige bin, die bei den anonymen-"Mood-Checks" nicht ehrlich ist, aus Angst dass Rückschlüsse gezogen werden. Das zeigt ja schon, wie sehr da etwas falsch läuft.
Bei Gesprächen mit der HR oder dem Teamlead fühlt es sich an, als müsste man sich für seine Kritik oder Bitten rechtfertigen. Von den Gehaltsverhandlungen will ich erst gar nicht anfangen.
Praktikanten und Werkstunden werden gern eingestellt, die Kosten wenig und machen am Ende die gleiche Arbeit wie ein PM in Vollzeit.
Verantwortung tragen alle PMs im gleichen Maß, egal wie viel Erfahrung sie haben..
Teilweise werden Aufgaben an Kollegen gegeben, die dafür nicht eingestellt wurden oder qualifiziert sind.
Eben Aufgaben, für die man sich bewirbt
Es macht einfach Spaß, hier zu arbeiten. Die Arbeit gestaltet sich abwechslungsreich und man hat jederzeit die Möglichkeit Vorschläge mit einzubringen. Man findet sowohl in beruflichen als auch privaten Belangen ein offenes Ohr - auch Familienthemen sind kein tabu. Am besten gefällt mir der enge Kollegenzusammenhalt.
Tolles Arbeitsklima, die perfekte Kombination aus Spaß und Ernsthaftigkeit.
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeit.
Enger Zusammenhalt im Team.
Man kann jederzeit mit Problemen auf die Vorgesetzten zukommen.
Super moderner Arbeitsplatz und tolles Büro.
Es wird auf einen wertschätzende Kommunikation geachtet.
Teamzusammenhalt
Work-Life-Balance
Auf mentale Auslastung achten, Führungskräfte auf allen Ebenen besser ausbilden
Im Team herrscht großes Vertrauen untereinander. Jeder trägt viel Eigenverantwortung, kann aber jederzeit um Hilfe bitten. Es wird jedem Einzelnen extrem viel Wertschätzung entgegen gebracht und man fühlt sich immer als wichtiger Teil der Agentur.
Man merkt, dass sich das Image immer mehr aufbaut und stärkt, wodurch coole neue Cases dazukommen.
Sehr hoher Workload und nur 27 Tage Urlaub. Urlaub muss meistens aufwendig vorbereitet werden, sodass der Workload nochmal höher ist. Nach dem Urlaub dann häufig zusätzlicher Stress durch schlechte Urlaubsvertretung oder Aufgaben, die Vertretungen nur schwer übernehmen können. Dadurch gibt es häufig nur wenig Erholungseffekt. Für Heiligabend gab es einen halben Tag Urlaub geschenkt, jedoch nicht vertraglich festgehalten.
Während der Arbeitswoche gibt es häufig sehr viele Meetings, wodurch man wirkliche Aufgaben häufig nur durch Überstunden schafft. Viele Meetings waren auch überflüssig. Es wurde angeblich daran gearbeitet, aber einen spürbaren Effekt gab es nicht. Da bringt die flexible Arbeitszeit oft leider nicht viel.
Es gibt nicht wirklich Aufstiegschancen, da die Teams aktuell nicht wachsen. Weiterbildung wird gefördert und ist auch gewünscht. Es gibt auch einen Slack Channel, in dem lesenswerte Beiträge geteilt werden.
Für ein Startup in der Größe okay, wenn man es einfordert. Es gibt keine betriebliche Altersvorsorge oder Ähnliches. Es gibt Geschenke zu Weihnachten und zum Abschied, monatliche digitale Teamevents, bei denen man sich Essen bestellen kann und Zugang zur Plattform Open Up. Das People Team gibt sich hier sehr viel Mühe.
Das Team ist bei Advertace absolut super. Schon beim Einstellen neuer Mitarbeiter wird stark auf den Teamfit geachtet und das merkt man auch! Regelmäßige Teamevents (online oder offline) und Coffee Dates via Slack tragen dazu bei, dass sich jeder Willkommen und als Teil des Teams fühlt. Es gibt Workations, an denen jeder teilnehmen kann.
Ältere Mitarbeiter gibt es nicht wirklich, das bringt die Branche mit sich. Ich bin mir aber sicher, dass auch ältere Kollegen mit entsprechender Erfahrung eingestellt werden würden.
Offen, wertschätzend und fair. Jedoch fehlt manchen Führungskräften hier noch deutlich an Erfahrung bzw. überwiegt Fachwissen vor wirklicher Führungsfähigkeit. Dadurch werden Probleme manchmal übersehen oder nicht verstanden. Es wird aber sicher daran gearbeitet, dass diese Punkte besser werden.
Neues Macbook zum Start und remote first - jeder kann dort arbeiten, wo er sich wohl fühlt, was sehr gut ist. An Ausstattung für zuhause fehlt es jedoch, Basic-Ausstattung wie eine Maus oder ein Monitor wurden an Umsatzziele der Agentur geknüpft.
Anfangs sehr, sehr gut. Es gibt ein Allhands-Meeting im Monat sowie kurze Week-In/-Out Termine, in denen transparent kommuniziert wird. Mit wachsender Größe wurden viele Themen nur noch im Leadcircle besprochen und mitgeteilt, während sich vorher für einige Themen via Umfrage die Meinung aller eingeholt wurde. Schade, dass es diesen Weg nicht mehr gibt.
Alle sind hier gleichberechtigt, es gibt sowohl männliche als auch weibliche Führungskräfte und Meinungen werden immer angehört.
Es gibt einige spannende Kunden mit großen und kleinen Herausforderungen. Die Arbeitsbelastung fällt häufig sehr hoch aus, da die Ansprüche extrem hoch sind. Hier muss man selbst ansprechen, wenn es zu viel wird. Bisher wurde dann meistens sofort etwas verändert, mit der Zeit ging es aber agenturtypisch eher nach einer Auslastungs-Exceltabelle statt der wirklichen mentalen Auslastung. Hier muss man sehr stark auf sich selbst achten und für sich einstehen. Es gab bereits mehrere Burnout Fälle in der Agentur.
Mehr Schein als Sein. Man lernt viel, durch Not am "Mann" bzw am Projekt, dennoch wäre Expertise durch entsprechendes Fachpersonal wünschenswert.
So verdient kununu Geld.