28 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend. Man fühlt sich vom ersten Tag an wohl und willkommen. Das Umfeld ist positiv, motivierend und angenehm.
Das Unternehmen hat ein solides Image nach außen, jedoch gibt es noch Potenzial, die Außenwahrnehmung gezielter zu stärken und als attraktiver Arbeitgeber sichtbarer zu werden.
Die Work-Life-Balance ist gut. Flexible Arbeitszeiten und ein respektvoller Umgang mit der Freizeit der Mitarbeiter werden großgeschrieben.
Wer sich entwickeln möchte, ist hier genau richtig. Weiterbildungsmöglichkeiten werden aktiv gefördert und Karrierepfade sind klar und erreichbar. Ein echter Pluspunkt des Unternehmens!
Das Gehalt ist branchenüblich, aber nicht herausragend. Zusätzliche Sozialleistungen sind vorhanden, könnten jedoch ausgebaut werden, um wettbewerbsfähiger zu sein.
Das Bewusstsein für Umwelt- und soziale Themen ist vorhanden, aber noch ausbaufähig. Es gibt erste Ansätze, jedoch fehlt es noch an konkreten und nachhaltigen Maßnahmen, die spürbar im Alltag ankommen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark. Man hilft sich gegenseitig und geht ehrlich miteinander um – ein echtes Teamgefühl ist spürbar.
Erfahrung wird hier geschätzt und respektiert. Ältere Kollegen sind vollwertige Teammitglieder und ihr Wissen wird aktiv eingebunden – generationsübergreifende Zusammenarbeit funktioniert sehr gut.
Die Vorgesetzten agieren fair und auf Augenhöhe. Feedback wird konstruktiv gegeben und die Leistungen der Mitarbeiter werden wahrgenommen und wertgeschätzt.
Die Arbeitsbedingungen sind top. Moderne Ausstattung, angenehme Räumlichkeiten und alles was man braucht, um produktiv und komfortabel arbeiten zu können.
Die Kommunikation im Unternehmen funktioniert insgesamt gut. Informationen werden meist zeitnah weitergegeben, auch wenn es hier und da noch etwas Luft nach oben gibt.
Gleichberechtigung wird hier wirklich gelebt. Alle Mitarbeiter werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Hintergrund fair und gleich behandelt. Vorbildlich!
Die Aufgaben sind solide, könnten aber abwechslungsreicher sein. Wer sich weiterentwickeln möchte, muss manchmal selbst die Initiative ergreifen.
Einen genaueren Check der neuen Mitarbeiter durchführen und einen Moodcheck zu diesen durchführen.
Parkplatzmöglichkeiten für die Mitarbeiter, die weiter weg wohnen.
Ich nehme die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm war. Ich fühle mich sehr wohl, muss aber sagen, dass die neuen Mitarbeiter nochmal geprüft werden sollten, vor allem im Punkt: Teamwork und Verhalten.
Ich mache einige Überstunden. Ich hoffe, dass das von den Leads gesehen wird. Sonst bietet Intermate viele Aktivitäten an.
Durchschnittliches Gehalt
Ich liebe meine Kollegen. Muss jedoch aber auch sagen, dass man das Gefühl bekommt, dass die älteren Mitarbeiter den jüngeren nicht viel zutrauen, bzw. auch teilweise nichts gönnen.
Die älteren geben den jüngeren teils wenig Chancen und werden nichtig geredet.
Ich werde gesehen und gehört. Ich hoffe dass das auch so bleibt und es keine leeren Versprechungen gibt.
Die Arbeitsumgebung ist angenehm, jedoch gibt es im Büro wenig Möglichkeiten sich richtig zu konzentrieren. Das Officeanwesenheitstracking schreckt ziemlich ab und viele Kolleg:innen, kommen trotzdem nicht.
Die Kommunikation ist super!
Meine Aufgaben sind gut und vielfältig.
Selbst in stressigen Phasen sehr angenehm und wertschätzend.
Kann man auf jeden Fall haben, wenn man nicht zu allem ja sagt :D (da ist man selbst schuld)
Ich konnte mich schon in der Probezeit extrem weiterentwickeln
Wirklich das beste Team! Ich habe mich noch nie so schnell so wohl gefühlt.
Gibt es nicht wirklich, aber jeder ist gut zu jedem.
Habe ich wirklich nur positiv wahrgenommen.
Wer gerne kommuniziert ist hier richtig!
Nie was gegenteiliges wahrgenommen.
Schon nach kurzer Zeit durfte ich wirklich coole Projekte mit namenhaften Kunden übernehmen. Mir wurde direkt vertraut.
Siehe Titel - das beschreibt die Atmosphäre ganz gut.
Man arbeitet bis zum Burn-Out.
Es gibt eine eingeschweißte Gruppe, in die man nur schwer hineinkommt.
Keine älteren Kollegen vorhanden.
Unprofessionell und unerfahren.
Es wird nicht mit einem direkt gesprochen, sondern hinterm Rücken.
Mega toller Vibe!
Flexible Arbeitszeiten und super fair
Junges Team, dennoch wird jeder gleich behandelt
Es werden regelmäßige Meetings gehalten!
Abwechslungsreich und spannend
Nette Geschäftsführung.
Die Unternehmenskultur, die viel zu oft auf ungleicher Behandlung basiert.
Führungskräfte sorgfältiger auswählen. Mehr Distanz zwischen Arbeit und Privaten schaffen. Transparenter sein. Gleichberechtigung signifikant erhöhen: Nicht immer sind die lauten Mitarbeiter auch die besten.
Wer die Probleme einer Klassengemeinschaft der neunten Klasse vermisst, wird hier sicher fündig. Manche Räume sind dafür bekannt, über alle (inklusive ihnen unterstellten) zu lästern. Die werden dann befördert. Das ist psychisch belastend. Hier könnte man besser hinschauen.
Gut, weil wichtig.
Partys und Bar im Wohnzimmer sollen die Firma zu einem Zuhause machen, wo unbezahlte Überstunden gar nicht mehr so schlimm sind. Durch private Beziehungen innerhalb der Firma (die gefördert werden) nimmt die Arbeit sehr viel Raum ein.
Man kommt nur weiter, wenn man beliebt ist.
Eher mau. Ungerecht verteilt.
Da, wo es nicht finanziell wehtut.
Die meisten verstehen sich gut. Sehr lockere Unternehmenskultur - Stichwort: Klassenfahrt. Das führt zu Freundschaften, aber auch zu Lästereien und Feindschaften. Professionelle Distanz gibts nicht.
Gibts nicht wirklich.
Sympathie und Treue entscheiden, wer ins mittlere Management gehoben wird. Oft sind diese Menschen absolut nicht geeignet und die Teams leiden darunter. Habe schon von Teams gehört, die komplett eingegangen sind unter der schlechten Führung. Seltsamerweise bleibt die Führungskraft dann aber trotzdem. Das konnte niemand so richtig nachvollziehen.
Alles schick, modern und komfortabel.
Ein großes Problem mit Ehrlichkeit, vor allem, wenn es um Kündigungen oder andere unangenehme Themen geht.
Gläserne Decke, die nicht unbedingt durch Leistung oder Intelligenz durchbrochen wird. Hier zählen Treue und Sympathie oft mehr. Ungleiches Gehalt. Ungleiches Weihnachtsgeld.
Spannede Aufgaben, viel Verantwortung, top Kultur und Kolleg:innen, remote & flexible Arbeitszeiten
Wirklich schlecht finde ich nichts, bin sehr happy. Maximal der Zugang zu externer Weiterbildung bzw. ein Budget dafür, aber es wird sich fortlaufend darum gekümmert und daher finde ich das interne Angebot für die Stage des Unternehmens sehr fair.
Habe nicht top of mind, bin sehr happy!
Professionelle Zusammenarbeit auf Augehöhe und auch privat versteht man sich gut auf Team Events und Workations!
Top
Ich arbeite super gerne und gehe daher von alleine auch mal den "Extra Schritt", habe aber neben der Arbeit keine Probleme abzuschalten.
Mittel- und langfristig gibt Aufstiegsmöglichkeiten, die aktuell aber noch nicht klar definiert sind. Auf Weiterbildung wird intern geachtet und es wird auch fortlaufend ausgebaut - Zugang zu externer Weiterbildung ist bisher kaum gegeben.
Ich bin happy mit meinem Gehalt und auch der Entwicklung seit Beginn das, was zukünftig geplant ist.
Sehr gut - es wird bei Events und auch bei der Kundenauswahl darauf geachtet. Und auch alle Mitarbeitenden sind sehr aware.
Ich bin inzwischen mit vielen meiner Kollegen und Kolleginnen gut befreundet!
Wir sind ein sehr junges Unternehmen und ich bin selbst auch jung, aber von außen habe ich nicht das Gefühl, dass unserer "älteren" Mitarbeitenden anders oder schlecht behandelt werden.
Top!
Ich arbeite sehr gerne remote und man bekommt alles, damit man dabei auch enabled wird!
Transparente Kommunikation was die Situation des Unternehmens anegeht und auch generell in der Zusammenarbeit
Aus meiner Sicht top, es wird auf jeden Fall darauf geachtet.
Ich habe von Anfang an viel Verantwortung bekommen und mit jedem Quartal ergeben sich in meiner Position neue Herausforderungen und Aufgaben, die einfach spannend sind und spaß bringen!
Ich wiederhole mich: anstatt ständig in ein schönes Image zu investieren, sollte man vielleicht mal Überstunden vergüten, oder eine Kultur schaffen, in der Überlastung und Burnout von Mitte 20 jährigen nicht als "Normal" und "eben Agenturleben" abgestempelt wird.
Es ist eine Agentur: wenn du schön, schnell und akkurat arbeitest- ist alles gut.
Team: Im Team fühlt man sich wohl. Sehr extrovertierte Kollegen. Die Auswirkungen von Geselligkeit, Lautstärke und Gossip unter den größtenteils gleichaltrigen Mitarbeitern, darf man nicht überschätzen.
Teamleads nehmen immer mehr Kampagnen an, obwohl das Team bereits an der Kapazitätsgrenze kratzt. Dieses Verhalten !!zahlt!! sich am Ende zwar für die Teamleads und nicht die PMs aus, führt aber zu enormer Überlastung der Teammitglieder.
Kapazitäten: im Teamcall werden jeden Tag die Kapazitätslevel in % & die To Do´s des Tages abgefragt, klingt ja eigentlich ganz gut. - Wenn es nicht dazu führen würde, dass man bei hoher Auslastung (80-90%) trotzdem noch "überredet" wird mehr Aufgaben anzunehmen. Dadurch sind Teammitglieder nicht ehrlich, Kollegen wollen nicht zugeben überlastet zu sein, man wird ständig mit den Leistungen der anderen konfrontiert.
Wo fängt man da an.
Image ist alles: Mitarbeiter werden "gebeten" Beiträge über den tollen Arbeitgeber und die aufregenden Projekte auf LinkedIn zu schreiben.
Gemeinsamer Firmenurlaub nach Mallorca, auf dem Dinge passieren, die ich hier gar nicht erst erwähnen möchte.
Die Firmenfeiern sind völlig überdimensioniert und erinnern an den Film Hangover. Die witzigen Reels auf Instagram sollen die glückliche, lockere Intermate-Family, noch glücklicher erscheinen lassen. Zu allem Überfluss, wird das neue Office der Superlative natürlich groß und breit überall gezeigt.
Anstatt ständig in ein schönes Image zu investieren, sollte man vielleicht mal Überstunden vergüten, oder eine Kultur schaffen, in der Überlastung und Burnout von Mitte 20 jährigen nicht als "Normal" und "eben Agenturleben" abgestempelt wird.
Hunde im Büro, heitern die Stimmung auf, Massagen machen das (über-)stundenlange Sitzen etwas angenehmer.
Mails müssen in einem Zeitfenster nach Erhalt der Nachricht beantwortet werden. Man muss im Urlaub oder bei Krankheit erreichbar sein man kann ja seine Kollegen/Freunde nicht im Stich lassen. Die Übergabe von Projekten ist zwar da, Nachfragen oder „dringende Anliegen“ sind aber jedes Mal trotzdem unabdingbar.
Wochenende und Überstunden werden nicht nur 0,0 Vergütet, sondern sind auch vorausgesetzt. Angeblich kann alles immer kommuniziert werden, aber aus Bedenken vor Langzeit-Konsequenzen wird das nur selten ehrlich in Anspruch genommen.
Aufstieg- naja wohin soll man bei flachen Hierarchien aufsteigen..
Das Angebot an Workshops, Inputs und neuen Formaten zur Weiterbildung ist da.
Die Gehaltsunterschiede haben Kopfschütteln verursacht. Mit der Zeit, weiß man was seine "Freunde" verdienen und bei Gehalt, Beförderung und Weihnachtsgeld wird eher nach Sympathie & Alter des Arbeitsvertrags entschieden.
Drei Männer in der Geschäftsführung- die Mehrheit der PMs sind weiblich. Vielleicht kommen die in der Kommunikation mit den Kunden besser an (nur mein Eindruck). Es gibt jedenfalls keinen ersichtlichen Grund, weshalb die Frauenquote so übermäßig hoch ist.
Da ist noch Luft nach oben, die Anfänge sind aber gemacht.
We are Family-Mitarbeiter verbringen auch privat viel Zeit miteinander. Man arbeitet eher mit Freunden als mit Kollegen. Wie oben beschrieben steht dadurch: Geselligkeit, Lautstärke und Gossip an der Tagesordnung. Viel passiert hinterm Rücken.
Außerdem führt die Atmosphäre dazu, dass man seine Freunde bei Krankheit, Kapazitäten nicht im Stich lassen will, aber dazu später mehr. Ständige Teamwechsel, Kündigungen und Neuzugänge- lassen einen aber nicht zur Ruhe kommen.
Für das Family-Feeling wird einiges getan: Teamdinner, gemeinsame Mittagessen und ausladende Teamevents (bei denen Alkohol im Mittelpunkt steht und sowohl Mitarbeiter als auch GFs durch ihr Verhalten schon Grenzen überschritten haben!)
Privatsphäre gibt es nicht wirklich. Nach Instagram Profil wird nicht nur bereits im Bewerbungsgespräch gefragt, sondern private Themen werden frei heraus von anderen angesprochen und diskutiert, das führte schon zu sehr unangenehmen Konversationen. Außerdem ist es so gut wie vorausgesetzt, dass alle Kollegen sich untereinander auf Instagram folgen, denn wer lehnt schon Anfragen der Kollegen ab.
Es gibt fast keine.
Feedback wird angenommen und weitergegeben. Was daraus gemacht wird, ist nicht immer ersichtlich.
Sehr gut, viele Räumlichkeiten, sehr gutes technisches Equipment (inkl. VR Mettings, Laptop, Diensthandy)
Remotes Arbeiten ist möglich. Genug Areas zum relaxen gibt es auch. Die Lage des neuen Büros ist natürlich super, auch für die Mittagspause.
In diesen Aspekt wurde viel Geld investiert- siehe: Image.
Freundliche Kommunikation im Team von Seiten der Geschäftsführung & flache Hierarchie.
Aus den Gesprächen untereinander weiß ich, dass ich nicht die Einzige bin, die bei den anonymen-"Mood-Checks" nicht ehrlich ist, aus Angst dass Rückschlüsse gezogen werden. Das zeigt ja schon, wie sehr da etwas falsch läuft.
Bei Gesprächen mit der HR oder dem Teamlead fühlt es sich an, als müsste man sich für seine Kritik oder Bitten rechtfertigen. Von den Gehaltsverhandlungen will ich erst gar nicht anfangen.
Praktikanten und Werkstunden werden gern eingestellt, die Kosten wenig und machen am Ende die gleiche Arbeit wie ein PM in Vollzeit.
Verantwortung tragen alle PMs im gleichen Maß, egal wie viel Erfahrung sie haben..
Teilweise werden Aufgaben an Kollegen gegeben, die dafür nicht eingestellt wurden oder qualifiziert sind.
Eben Aufgaben, für die man sich bewirbt
Teamzusammenhalt
Work-Life-Balance
Auf mentale Auslastung achten, Führungskräfte auf allen Ebenen besser ausbilden
Im Team herrscht großes Vertrauen untereinander. Jeder trägt viel Eigenverantwortung, kann aber jederzeit um Hilfe bitten. Es wird jedem Einzelnen extrem viel Wertschätzung entgegen gebracht und man fühlt sich immer als wichtiger Teil der Agentur.
Man merkt, dass sich das Image immer mehr aufbaut und stärkt, wodurch coole neue Cases dazukommen.
Sehr hoher Workload und nur 27 Tage Urlaub. Urlaub muss meistens aufwendig vorbereitet werden, sodass der Workload nochmal höher ist. Nach dem Urlaub dann häufig zusätzlicher Stress durch schlechte Urlaubsvertretung oder Aufgaben, die Vertretungen nur schwer übernehmen können. Dadurch gibt es häufig nur wenig Erholungseffekt. Für Heiligabend gab es einen halben Tag Urlaub geschenkt, jedoch nicht vertraglich festgehalten.
Während der Arbeitswoche gibt es häufig sehr viele Meetings, wodurch man wirkliche Aufgaben häufig nur durch Überstunden schafft. Viele Meetings waren auch überflüssig. Es wurde angeblich daran gearbeitet, aber einen spürbaren Effekt gab es nicht. Da bringt die flexible Arbeitszeit oft leider nicht viel.
Es gibt nicht wirklich Aufstiegschancen, da die Teams aktuell nicht wachsen. Weiterbildung wird gefördert und ist auch gewünscht. Es gibt auch einen Slack Channel, in dem lesenswerte Beiträge geteilt werden.
Für ein Startup in der Größe okay, wenn man es einfordert. Es gibt keine betriebliche Altersvorsorge oder Ähnliches. Es gibt Geschenke zu Weihnachten und zum Abschied, monatliche digitale Teamevents, bei denen man sich Essen bestellen kann und Zugang zur Plattform Open Up. Das People Team gibt sich hier sehr viel Mühe.
Das Team ist bei Advertace absolut super. Schon beim Einstellen neuer Mitarbeiter wird stark auf den Teamfit geachtet und das merkt man auch! Regelmäßige Teamevents (online oder offline) und Coffee Dates via Slack tragen dazu bei, dass sich jeder Willkommen und als Teil des Teams fühlt. Es gibt Workations, an denen jeder teilnehmen kann.
Ältere Mitarbeiter gibt es nicht wirklich, das bringt die Branche mit sich. Ich bin mir aber sicher, dass auch ältere Kollegen mit entsprechender Erfahrung eingestellt werden würden.
Offen, wertschätzend und fair. Jedoch fehlt manchen Führungskräften hier noch deutlich an Erfahrung bzw. überwiegt Fachwissen vor wirklicher Führungsfähigkeit. Dadurch werden Probleme manchmal übersehen oder nicht verstanden. Es wird aber sicher daran gearbeitet, dass diese Punkte besser werden.
Neues Macbook zum Start und remote first - jeder kann dort arbeiten, wo er sich wohl fühlt, was sehr gut ist. An Ausstattung für zuhause fehlt es jedoch, Basic-Ausstattung wie eine Maus oder ein Monitor wurden an Umsatzziele der Agentur geknüpft.
Anfangs sehr, sehr gut. Es gibt ein Allhands-Meeting im Monat sowie kurze Week-In/-Out Termine, in denen transparent kommuniziert wird. Mit wachsender Größe wurden viele Themen nur noch im Leadcircle besprochen und mitgeteilt, während sich vorher für einige Themen via Umfrage die Meinung aller eingeholt wurde. Schade, dass es diesen Weg nicht mehr gibt.
Alle sind hier gleichberechtigt, es gibt sowohl männliche als auch weibliche Führungskräfte und Meinungen werden immer angehört.
Es gibt einige spannende Kunden mit großen und kleinen Herausforderungen. Die Arbeitsbelastung fällt häufig sehr hoch aus, da die Ansprüche extrem hoch sind. Hier muss man selbst ansprechen, wenn es zu viel wird. Bisher wurde dann meistens sofort etwas verändert, mit der Zeit ging es aber agenturtypisch eher nach einer Auslastungs-Exceltabelle statt der wirklichen mentalen Auslastung. Hier muss man sehr stark auf sich selbst achten und für sich einstehen. Es gab bereits mehrere Burnout Fälle in der Agentur.
Es herrscht eine entspannte und freundschaftliche Arbeitsatmosphäre auf Augenhöhe - egal ob Geschäftsführende oder Praktikant. Vertrauen ist hier ein elementarer Wert sowie Ehrlichkeit.
Super Image in der Agenturwelt und Arbeitswelt
Natürlich gibt es mal Tage die etwas länger sind, aber das kann ich an einer Hand abzählen. Es gibt Vertrauensarbeitszeit und Remote Arbeit.
Es wird darauf geachtet, dass jede:r seine jährliche Weiterbildung mitmacht oder zumindest darauf aufmerksam gemacht. Darüber hinaus gibt es viele interne Schulungen und man ist darauf bedacht jede:n einzelne:n weiterzuentwickeln wo er oder sie möchte.
Liegt über dem Durchschnitt, kann aber natürlich immer besser sein. Ist aber auch sicherlich Verhandlungssache :)
Könnte ehrlicherweise besser sein, aber es gibt Mülltrennung und man bemüht sich den Großteil der Geschäftstermine per Zug zu stemmen
Ehrliche und freundschaftliche Kommunikation. Das Credo in der Agentur ist, dass man sich gegenseitig hilft solange es kapazitär funktioniert. Man trifft sich auch gerne außerhalb der Arbeit oder geht abends mal zusammen Essen.
Die Agentur ist relativ jung, daher kann man das nicht genau sagen - aber jeder wird so aufgenommen wie er:sie ist.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist fair und mitarbeiterorientiert. Ziele werden zusammen besprochen und Probleme werden direkt angesprochen.
Remotearbeit und Workation ist kein Problem. Die Büros sind angenehm und man kommt gerne hin.
Monatliche Updates über jegliche Themen und Schritte der unterschiedlichen Departments in einem gemeinsamen Agentur Update mit Essen und Getränken sowie regelmäßige schnelle Updates über die Kommunikationskanäle.
Es gibt viele Frauen in höheren Positionen.
Kommt natürlich immer auf den Kunden an, aber es ist abwechslungsreich und es sind viele große Namen als Kunden involviert. Wenn es möglich ist, kann man hier auch Wunschbranchen äußern die man gerne übernehmen möchte oder wohin man sich entwickeln möchte.
So verdient kununu Geld.