50 von 132 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Bewerbungsprozess lief sehr unkompliziert. Ich wurde über alle Schritte ausreichend informiert und alle Gespräche waren super freundlich und herzlich, ich habe mich direkt wohl gefühlt.
Auch meine ersten Tage bei Intermate sind sehr positiv - ich freue mich auf die nächsten Monate.
Bisher fühle ich mich im Office sehr wohl, es gibt vieles zu entdecken undgenug Räume um sich zu fokussieren. Alles sehr cool und farbenfroh eingerichtet.
kann ich noch nicht beurteilen (Onboarding) aber der erste Eindruck zeigt mir, dass eine Work-Life Balance möglich ist.
Die bisherige Kommunikation mit allen Mates ist sehr freundlich und offen. Alle sind sehr herzlich und supporten wo sie können.
Auch hier kann ich noch nicht viel sagen - alles super.
Habe bisher nicht das Gefühl, dass hier nicht richtig kommuniziert wird.
Freue mich schon darauf, richtig mit meiner Arbeit loszulegen.
Das Entwicklungspotenzial des Unternehmens ist nach wie vor hoch, und ich bin derzeit sowohl mit meinen Aufgaben als auch mit meinem Team sehr zufrieden. Dennoch würde ich mir wünschen, dass die angesprochenen Herausforderungen aktiv angegangen werden, um ein rundum positives Arbeitsumfeld zu schaffen.
Um den zunehmenden Unsicherheiten und Unzufriedenheiten im Kollegenkreis entgegenzuwirken, sollte die interne wie auch externe Kommunikation zeitnah verbessert werden. Das Unternehmenswachstum sowie Veränderungen im Management haben zu den üblichen Herausforderungen in Phasen des Wandels geführt, die aktiv adressiert werden sollten. Es entsteht manchmal der Eindruck, dass Informationen nicht absichtlich zurückgehalten werden, jedoch fehlt es an einer proaktiven Weitergabe an die Teams. Zudem betreuen manche Führungskräfte sehr große und heterogene Gruppen, was die Konsistenz der Kommunikation erschwert und zu weiterer Verunsicherung beiträgt.
Wenn man selbst für sich einsteht und eine gute Balance "für sich einfordert" ist sie möglich, es gibt jedoch Strukturen und Prozesse, die einen dazu verleiten, Mehrarbeit zu leisten.
Regelmäßige Gespräche zur persönlichen Entwicklung finden statt, in denen individuelle Möglichkeiten thematisiert werden. Das Budget für Weiterbildungen steht flexibel zur Verfügung und kann für unterschiedliche Zwecke genutzt werden.
Nachhaltigkeit wird in einigen Bereichen zwar angegangen, steht jedoch nicht klar im Fokus: Mülltrennung in den Büros, vegetarische Optionen beim Catering, ... Aspekte wie Energieverbrauch werden jedoch kaum merklich reflektiert. Aus meiner Sicht widerspricht der verstärkte Einsatz von LLMs und Künstlicher Intelligenz einem wirklich nachhaltigen Ansatz – das ist allerdings meine persönliche Einschätzung.
Ich erlebe in meinem Team und mit meinen Kollegen einen hohen Zusammenhalt.
Die Büros an allen drei Standorten sind ansprechend gestaltet und schaffen ein angenehmes Umfeld. Bei hoher Anwesenheit stößt die Kapazität der Räume allerdings rasch an ihre Grenzen, was zu einer eher unruhigen Atmosphäre führen kann. Die technische Ausstattung ist zeitgemäß und überzeugt durch ihre Qualität.
Die interne Informationsweitergabe ist nicht immer optimal, da manche Themen nur oberflächlich behandelt oder unvollständig weitergegeben werden. Die Nutzung der zahlreichen Kommunikationswege erfolgt uneinheitlich, wodurch relevante Nachrichten verloren gehen können. Außerdem existiert eine breite Führungsebene, bei der es stark vom jeweiligen Team abhängt, in welchem Umfang und zu welchem Zeitpunkt Informationen über Entscheidungen oder Entwicklungen weitergeleitet werden.
Remote und liebe Kollegen
Puh, einiges, aber vor allem, dass hinter einem Rücken viel geredet und von Leads und GF viel gelästert wird, ganz doll toxisch. Gute Arbeit wird weder monetär noch mit Lob wertgeschätzt
Besseres Gehalt, Fleiß und gute Arbeit belohnen und Leads austauschen
Stress pur durch Kunden, GF und Leads
Wollen als hippe, junge Agentur gelten, sind aber eigentlich dank GF nur absolut cringe
Überstunden, selbst in Teilzeit
War lange angestellt und alles entpuppte sich nur als leere Versprechen…
Im Team alle super nett, allerdings teamübergreifend wenig Support
Schlimm, einfach nur schlimm. Von oben herab und destruktiv
Fully remote rettet diese Bewertung
Chaos auf Slack
Unterm Durchschnitt, kein Überstundenausgleich, nur 27 Urlaubstage
Ist ok, wenn du bei den Leads gut stehst
Jedem Kunden wird das gleiche vorgegaukelt, also bleiben die Aufgaben auch gleich
Offenes Willkommenheißen von neuen Mirarbeitenden.
Die Möglichkeit so flexibel wie möglich zu arbeiten.
Der offenen Austausch mit dem Team, auch mal über privates.
Bisher fühle ich mich wohl und habe noch keine negativen Punkte
Bisher erlebe ich ein Onboarding, dass keinen Zeitdruck auslöst und einem die Zeit gibt, die man braucht. Das Onboarding ist mit verschiedenen Asana Tasks strukturiert und durch ein Buddy System hat man immer jemanden, den man mal schnell und unkompliziert etwas fragen kann.
Nochmal: ich bin derzeit im Onboarding, aber durch die "so wenig wie möglich, so viel wie nötig" Termin Mentalität und das flexible arbeiten außerhalb von Terminen, sehe ich die große Chance auf eine gute Life-Work-Balance.
Für die Weiterbildung steht ein jährliches Weiterbildungsbudget zur Verfügung, dass für unterschiedliche Bereiche und Formen eingesetzt werden kann.
Das Team nehme ich als sehr offen und warmherzig war. Bisher hat jeder mir bei Fragen oder "Problemen" direkt geholfen oder andere AnsprechpartnerInnen hinzugezogen, wenn man die Frage nicht selbst beantworten konnte. Ich sehe zudem, dass bei Krankheit, Urlaub etc das Team direkt versucht alles niederschwellig zu covern und sich auszutauschen. Das gibt einem ein gutes Gefühl.
Ich nehme meinen Teamlead als eine sehr positive und offene Person wahr. Bereits im Vorstellungsgespräch als auch im Onboarding hatte und habe ich das Gefühl, dass ich transparent kommunizieren kann und auch Kritik offen aufgenommen wird. Ebenso teilt das Team auch mal private Momente und man kann zusammen lachen. So schafft man eine Atmosphäre, in der sich jeder gesehen fühlt.
Wie im jedem Team scheint es KollegInnen zu geben, die sehr glücklich sind wie es läuft und andere, die eher Verbesserungspotenzial sehen. Advertace befindet sich in der Fusion mit Intermate gerade in einem herausfordenden Prozess, wo es hier und da noch ein wenig knirscht. Dennoch scheinen die Bedingungen insgesamt sehr gut zu sein.
Die Kommunikation war sowohl im Bewerbungsprozess als auch jetzt im Onboarding stets auf Augenhöhe und sehr offen und zugewandet. 5 Sterne sind es derzeit noch nicht, weil durch verschiedene Channels mit verschiedensten Mitgliedern an mancher Stelle noch ein wenig der Durchblick fehlt wie man wen erreicht :D
Das Gehalt ist marktüblich. Hinzu kommen Benefits wie Urban Sports, betriebliche Altervorsorge, Wertgutscheine etc.
- Starker Zusammenhalt in den Teams
- Flexible Arbeitszeiten und Remote-Optionen
- Es herrscht eine Angstkultur: Feedback wird oft negativ ausgelegt und nicht vertraulich behandelt. Außerdem wird mit Entzug von Titeln gedroht.
- Kaum klare Prozesse seit dem Zusammenschluss mit Intermate, alles wirkt hektisch und unkoordiniert
- Führungspositionen werden teilweise ohne erkennbare fachliche Qualifikation
vergeben
- Überstunden werden stillschweigend erwartet, ohne Ausgleich
- Die Geschäftsführung wirkt realitätsfern und nimmt Kritik nicht ernst
- Führungsrollen nur mit fachlich und menschlich geeigneten Personen besetzen, transparente Kriterien wären wünschenswert
- Aufbau einer echten Feedback- und Vertrauenskultur: In der Offenheit nicht sanktionieren, sondern fördern.
Die Stimmung ist oft angespannt. Es herrscht das Gefühl, dass ein falscher Move oder eine offene Meinung schnell zu persönlichen Nachteilen führen kann.
Kritik oder ehrliches Feedback werden nicht offen aufgenommen, sondern häufig weitergetragen und einem im Nachhinein negativ ausgelegt. Das erzeugt eine Kultur des Schweigens und der Unsicherheit, in der man sich kaum traut, Dinge offen anzusprechen.
Es wird eine hohe Zahl an Überstunden stillschweigend erwartet. Private Zeit bleibt auf der Strecke und es wird keine Rücksicht auf individuelle Belastungsgrenzen genommen. Kein Ausgleich, keine Anerkennung. Auch neue Mitarbeiter sind bereits in der Probezeit am Kapazitätslimit und durch unzählige Meetings gezwungen am Wochenende zu arbeiten. Wenn man mit den Stunden zurückgehen möchte, droht der Entzug des aktuellen Titels.
Es gibt interne
"Weiterbildungsmaßnahmen", die aber eher wie ein "Vorgesetzte sagen dir wie du zu arbeiten hast"-Meeting wirken. Da wird an der falschen Stelle angesetzt.
Das Team ist wirklich stark und unterstützt sich gegenseitig - das ist der große Pluspunkt. Leider leidet die Atmosphäre durch übermäßigen Leistungsdruck und eine hohe Erwartung an unbezahlte Überstunden, ohne entsprechende Anerkennung. Im
Salesprozess werden Kunden gegenüber falsche Versprechungen ausgesprochen, worunter das Team enormen Druck bekommt.
Führungskräften wirken teilweise fachlich überfordert oder unreflektiert eingesetzt.
Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar - Kritik wird oft ignoriert. Auch werden Positionen und Titel ohne fachliche Eignung vergeben, die dann - überraschenderweise - auch nicht entsprechend ausgefüllt werden.
Kolleginnen haben oft das Gefühl sich
"ausgehorcht" zu fühlen und das jedes gesagte Wort mitgeschrieben wird.
Teilweise entsteht ein überheblicher Ton, besonders in der Zusammenarbeit mit Intermate.
Die technische Ausstattung ist okay, man darf fully remote arbeiten. Allerdings ist der Tag von einem Meeting nach dem anderen geprägt, sodass man kaum ins operative Doing kommt. Oder Zeit für Freizeit…
Die interne Kommunikation ist oft unstrukturiert. Seit dem Zusammenschluss mit Intermate fehlt es an klaren Zuständigkeiten, Informationen kommen entweder zu spät oder gar nicht.
Vertrauliche Angelegenheiten werden hingegen teilweise weitergetragen oder in Teams zum Nachteil der betroffenen Person diskutiert, was zusätzlich das Vertrauen belastet.
Gehalt ist durchschnittlich, aber für eine Gehaltserhöhung muss man richtig kämpfen. Kolleginnen auch anderen Bereichen arbeiten für das Existenzminimum.
Die Aufgaben an sich könnten spannend sein, aber durch das hohe Tempo und den ständigen Druck bleibt kaum Raum für kreative Entfaltung, denn alles entsteht unter Zeitdruck.
Nichts
Dass keine Grenzen gesetzt werden. Vorgesetzte arbeiten bis spät in die Nacht, am Wochenende und an freien Tagen. Das sind keine Vorbilder fürs Team
Ums Wohlbefinden insbesondere neuer Mitarbeiter kümmern
Sehr toxisch. Vorgesetzte arbeiten regelmäßig bis in die Nacht und aus ihrem Urlaub heraus - wird dann auch vom Rest des Teams erwartet. Extreme Kontrolle und Mikro-Management. Wenn man 10 Minuten offline ist werden einem direkt unterschwellig Fragen gestellt, ob man denn heute überhaupt arbeitet. Es werden auch Kollegen rausgeekelt.
Jeder erwartet von einem, besonders die Vorgesetzten, dass man im Feierabend, im Urlaub, bei Arztterminen oder anderen privaten Terminen 24/7 am Handy erreichbar ist.
Kann ich nichts zu sagen
Es wird so viel gelästert - sogar Gruppen / Channels auf Slack zum lästern erstellt
Kann ganz einfach beschreiben werden: Kontrolle, Mikro Management, kein Vertrauen
Eher schlechte Kommunikation. Viel internere Reibereien aufgrund fehlender und nicht offener Kommunikation
Das ausgeprägte Verantwortungsbewusstsein innerhalb der Teams. Die Flexibilität durch Homeoffice ist ein großer Vorteil und erleichtert den Alltag spürbar.
Leider war die Führung oft problematisch. Gespräche entwickelten sich häufig in eine unangenehme Richtung, und auch Gehaltsverhandlungen verliefen selten zufriedenstellend. Es entstand häufig der Eindruck, dass wenig echtes Zuhören stattfand – stattdessen schien die eigene Meinung wichtiger als das Zulassen anderer Perspektiven. Auch sehr unfaires Gehalt in den verschiedenen Abteilungen.
Früher erkennen, wenn es Mitarbeitenden nicht gut geht – und Überlastete nicht zusätzlich belasten.
Wurde von Monat zu Monat angespannter.
Nach außen gut.
Es gibt viel zu tun.
Das Gehalt liegt im unteren Durchschnitt – in anderen Unternehmen wird teils deutlich mehr gezahlt.
Die jeweiligen Abteilungen halten zusammen.
Sehr schwierig – es gibt kein echtes Vertrauen, und jeder erhält unterschiedliche Informationen.
Die verschiedenen Abteilungen stimmen sich nicht richtig ab – viele Informationen gehen durch den hohen Stress verloren.
Es gibt keine echten Herausforderungen und nichts Neues zu lernen.
Freundliche Menschen, schnelle Kommunikation.
Knauserig mit Gehalt.
Herzlich, egal wieviel Stress die GF hat
Mülltrennung / Umsetzung der Gespräche/Feedback
(+) Arbeitsatmosphäre
(+) größtenteils spannende Arbeitsaufgaben
(+) Unternehmenskultur
(+) Remote-Work
(+) gelebte Flexibilität
siehe Verbesserungsvorschläge
die "hard-facts" sind leider verbesserungswürdig:
(-) Gehalt sehr deutlich unter Marktwert
(+) ambitioniertes Team
(+) viel Freiheit und Verantwortung von Anfang an
(+) output-orientiertes Arbeiten
(+) "haben wir schon immer so gemacht" zählt nicht als Argument
(+-) Start-up-typisch mehr Themen als Zeit, aber:
(+) keinerlei Druck zu unbezahlten Überstunden durch die Führungskräfte, Arbeitszeit kann eigenverantwortlich und sehr flexibel über die Woche verteilt werden.
(+) kein Pendeln
(+) tatsächlich gelebte Gleitzeit
(+) es wird soweit irgendmöglich auf private Verpflichtungen / Wünsche Rücksicht genommen
(-) Wochenarbeitszeit spürbar über, Urlaubsanspruch unter dem marktüblichen Niveau.
(+) Möglichkeit, einen zusätzlichen freien Tag pro Jahr für soziale Projekte zu nehmen
(+) umweltbewusstes Arbeiten durch vollständig digitalisiertes und ortsunabhängiges Arbeitsmodell
(-) so toll die Workations für uns alle auch sind: Aus Umweltperspektive sind sie leider nicht optimal
(+) Absolut top, habe bisher nichts Vergleichbares erlebt.
(+) Schon beim Recruiting wird sehr auf den "cultural fit" geachtet
(+) offen und transparent
(+) regelmäßige 1-on-1-Meetings
(+) Kultur und Werte werden gelebt
(+) Laptop + Peripherie für Arbeitsaufgaben problemlos ausreichend
(-) Google Sheets statt Excel
(+) regelmäßige All-Hands-Meetings und vergleichsweise transparenter Umgang mit allen aktuellen Themen
(+) Zugesagte Gehaltssteigerung nach Probezeit eingehalten (sehr positiv dabei: Auch ohne das nochmal aktiv einfordern zu müssen), ....
(-) ... aber trotzdem liegt das Gehalt nach wie vor sehr deutlich unter dem Marktwert (um ca. 30%), hier besteht dringend Handlungsbedarf
(+) größtenteils fachlich spannende Themen
(+) viele Mitsprachemöglichkeiten bzgl. der Themengebiete / Aufgaben
(-) wegen der Größe des Unternehmens teils auch (Routine-)Aufgaben, die nicht zum eigenen Kernbereich gehören, aber eben von irgendwem erledigt werden müssen
So verdient kununu Geld.