64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die tägliche Mail von Antje
mit schutzmasken und desinfektion
Von Beginn an hat die Firma Homeoffice für alle Mitarbeiter angeboten, angefangen bei schulpflichtigen Kindern. Ohne große Nachfrage der Mitarbeiter, sondern von sich aus. Nötige Arbeitsmittel wurden sofort bereitgestellt. Heißt auch für mich, dass das Unternehmen ein solides Vertrauen in seine Mitarbeiter setzt und das Geschäft weiterhin am Laufen gehalten werden kann. Der Kollegenzusammenhalt wird durch medielle Kommunikation sehr gefördert, was ich mir auch für die Zukunft wünsche.
Tolle und freundliche Kollegen. Auch zu Kollegen von anderen Standorten die man nicht so oft sieht, kann man ein gutes kollegiales Verhältnis aufrecht erhalten. Man fühlt sich stets an Teil eines Ganzen.
Regelmäßige geplante Meetings finden doch nicht immer so regelmäßig statt, die dann für einen guten Austausch doch wichtig wären.
Sehr schnell gehandelt, klar an die Empfehlungen der Gesundheitsbehörden gehalten, das komplette Unternehmen ins homeoffice versetzt; tägliche updates und Aufheiterungen durch HR
Noch mehr Kommunikation in die Breite wäre wünschenswert
Es wird zuviel unnötig gereist
Gute Kommunikation, lediglich die Häufigkeit könnte deutlich besser sein
Kommunikation seitens der Personalabteilung ist sehr gut
Personelle Unterstützung der Mitarbeiter in den Häusern
Einrichtung der Häuser bezüglich Sicherheitsvorkehrungen / Schutz der House Manager und insbesondere der Haustechniker bei Arbeiten in bewohnten Apartments (Schutzmasken, Schutzanzüge, Handschuhe, Desinfektionsmittel, ...)
- Digitalisierung und eine einheitliche Organisation wären hilfreich.
- Statt Worten lieber Taten sprechen lassen und darauf setzen.
- Nachholbedarf an diversen Strategien und Leitbildern.
Im Stadt-Zentrum gelegene Büro-Standorte mit hellen, modernen Räumlichkeiten, voll ausgestattete Küchen, inkl. Kühlschränken, Vorratsschränken, Kochfeld, etc., die immer wieder für einen gemeinsamen Feierabend-Ausklang genutzt werden.
Gefüllte Getränke-Kühlschränke, diverse Milch-Sorten, Kaffee und wöchentlich frisches Obst und Gemüse.
Eine hohe Personalfluktuation, die enge Vernetzung in der Branche ("jeder kennt jeden"), die viele Halbwahrheiten weiter trägt, ein Management-Wechsel und vergangene, negative Geschäftsbeziehungen zeichnen das Bild eines Unternehmens, das sich momentan schwer tut, sich nach einem vermeintlichen "Fall" neu auszurichten.
Home-Office, die Möglichkeit von anderen Standorten zu arbeiten und Vertrauensarbeitszeiten ermöglichen eine flexible Gestaltung des Arbeits-Alltags. Überstunden werden nicht monetär ausgeglichen, sondern liegen in der Verantwortung des Einzelnen, diese zeitnah auszugleichen.
Wer sich weiterbilden möchte, muss Eigeninitiative zeigen und seine Wünsche und Ideen äußern, bzw. eigene Maßnahmen vorschlagen, die in vielen Fällen immer umgesetzt werden.
Gehaltserhöhungen sind nur geringfügig und nur für das kommende Jahr möglich. Mehrarbeit oder gute Leistungen werden nicht vergütet.
Sozialleistungen gibt es keine.
In den meisten Abteilungen wird wert auf digitales Arbeiten gelegt, sodass der Papierverbrauch verringert wird.
Mülltrennung ist vorhanden, Nespresso-Kapseln werden gesondert verwertet.
Es werden viele Inlandsflüge in Anspruch genommen, die in den meisten Fällen deutlich günstiger sind als die Fahrten der DB.
Jeder ist willkommen - hohe Hilfsbereitschaft gegenüber Neueinsteigern, kein Konkurrenz-Verhalten oder Ellbogen-Spielchen und sehr flache Hierarchien erleichtern die Zusammenarbeit.
Die flachen Hierarchien ermöglichen es, auch zu Vorgesetzten eine lockere Beziehung aufzubauen und das Gefühl zu bekommen, einen Ansprechpartner in schwierigen Situationen zu haben.
Für den Arbeitsplatz bekommt man neben einem Telefon, einen Laptop, sowie einen zweiten Bildschirm. Zudem erhält fast jeder Mitarbeiter ein Mobiltelefon. Da es sich hier meist immer um keine Neuware handelt, hat man oft mit der IT bzgl. Neuanschaffungen oder Reparaturen zu kämpfen.
Höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle oder Tastaturen können zu jeder Zeit beantragt werden und werden übernommen.
Kurze Kommunikationswege: Kollegen, Vorgesetzte und die Geschäftsführung sind jederzeit per Email, oder telefonisch erreichbar.
Informationen, die alle betreffen, werden nur selektiv weitergeleitet.
Nach meiner Erfahrung werden alle Mitarbeiter gleich behandelt, egal welchen Alters, Geschlechts oder welcher Herkunft.
Jedoch gibt es kaum Frauen in Führungspositionen.
Man bekommt nicht nur monotone Aufgaben, sondern abwechslungsreiche, verantwortungsvolle und bereichsübergreifende Projekte, bei denen man immer die Möglichkeit hat, Ideen oder Vorschläge bzgl. der Optimierung von Arbeitsprozessen einzubringen. Diese werden im Team ernst genommen und umgesetzt.
Jeder, der motiviert ist und Erfahrungen sammeln möchte, ist hier richtig!
Hier erlebt man anschaulich, wie man es genau NICHT machen sollte.
Wurde schon alles mehrfach geschrieben. Karrieremäßig ist man hier gleich doppelt fehl am Platz: Schlechte Aufstiegschancen und laut Ex-Kollegen nur mäßige Arbeitszeugnisse. Jedes unbezahlte Praktikum bei einem x-beliebigen Startup hat einen höheren Stellenwert als eine Festanstellung bei dieser Resterampe!
Meiner bescheidenen Meinung nach hat dieses Unternehmen in seiner jetzigen Form fertig.
Gründung eines Betriebsrats. Datenschutzschulung. Einstellung von Animateuren und/oder Clowns, die lustige Luftballontiere basteln - vielleicht verbessert das ja langfristig die Stimmung in der Firma...
Keinerlei persönliche Wertschätzung für geleistete Arbeit. Toxisches Betriebsklima. Enorme Mitarbeiterfluktuation (Running Gag im Flurfunk: Es lohnt nicht, sich die Namen neuer MA zu merken, da die eh bald wieder weg sind). Proaktives, prozessorientiertes und vorausschauendes Arbeiten ist hier die Ausnahme. Jeder macht nur das Nötigste - wenn überhaupt.
Es wird gerne betont, dass die Konkurrenz angeblich dieselben Probleme hat... arme Immobilienbranche.
Ohne adäquaten Ausgleich macht einen dieser Laden mental kaputt.
Unter ferner liefen. Diejenigen, die die Leiter hochfallen, sind am wenigsten dafür geeignet - klassischer Fall von Peter-Prinzip. Viel versprochen, wenig gehalten. Mündliche Absprachen sind nichts wert.
"Gerade im Bereich Fortbildung sehen wir uns als sozial sehr starkes Unternehmen [...]. Die Voraussetzungen [...] haben wir mit dem Mitarbeiter Management Programm geschaffen, welches auch aktiv gelebt und jährlich für Mitarbeiter mit entsprechendem Bedarf umgesetzt wird."
Peinlich heißluftiger Marketing-Sprech, der absolut nicht den Tatsachen entspricht. Das sogenannte Mitarbeiter-Management-Programm verdient den Namen nicht und existiert nur auf dem Papier.
Immerhin pünktliche Gehaltszahlung, dafür satte zwei Sterne!
Zweiklassengesellschaft. Viel Gerede, Getratsche, Halbwahrheiten, Heuchelei, Unterstellungen und Intrigen. Diejenigen, die diesen Zustand scheinbar am meisten verurteilen, sind absurderweise ganz weit vorne mit dabei - ein hanebüchner Zustand. Kaum Teamgeist zwischen einzelnen Abteilungen, Ausnahmen bestätigen die Regel.
Werden gerne mal von heute auf morgen aussortiert. Da kann es schon einmal passieren, dass nach dem Urlaub plötzlich ein Kollege wortlos weg ist. Zu solchen Vorgängen gibt es natürlich keinerlei offizielle Kommunikation, Nachfragen unerwünscht! Hauptsache, keine miese Stimmung aufkommen lassen - klappt natürlich bestens...
Angeblich flache Hierarchien - solange man nicht den Mund aufmacht und schön die Füße stillhält. Manchen würde ein halbes Semester 'Management und Führung' guttun...
Lautes stickiges Großraumbüro, mickrige Teeküche, mittelmäßiger Fairtrade-Kaffee, Sitzecke direkt vor den Toiletten etc. - gönn' dir!
In höchstem Maße respektlos und unprofessionell. So undurchsichtig wie die Unternehmensstruktur ist auch der Informationsfluss; wichtige Infos schnappt man nur über den Flurfunk auf. Management by Avoiding & Totschweigen. Man bittet immer brav um Feedback - nur, um dieses dann gekonnt zu ignorieren, abzuwiegeln, schönzureden oder komplett unter den Teppich zu kehren.
Fun Fact: Nachdem anscheinend die Devise ausgegeben wurde, kununu-Beiträge stoisch zu ignorieren, ist man jetzt wohl auf Schadensbegrenzung aus. Symptomatisch für die IC: Erst reagieren, wenn der Zug schon lange abgefahren ist!
Manche sind gleicher als andere. Gerüchteweise hat der Grundsatz "Don't f*** the company" in manch Abteilung einen eher niedrigen Stellenwert...
Man rühmt sich dafür, dass man angeblich ach-so-dynamisch sei - dies ist aber nichts weiter als ein Euphemismus für Launenhaftigkeit, Orientierungslosigkeit & "heute hü, morgen hott". Hier geht gar nichts voran!
Nichts mehr - lange her, dass ich etwas gut gefunden habe.
ALLES.
Insolvenz anmelden oder direkt die Liquidation anstreben. Der Zug ist abgefahren. Schon lange #
Katastrophal ... die Mitarbeiter werden gezwungen, an den Hauptstandort von München nach Berlin zu wechseln oder optional sofort entlassen. Obwohl das rechtlich gar nicht möglich ist; Ich bin dennoch freiwillig gegangen, da ich mich nicht länger aufregen wollte.
>>> 0 von 10 Sternen!
- Berlin =
"Glücksritter", die noch nicht wissen, worauf sie sich eingelassen haben.
- Büro München =
Löst sich gerade selbst auf (Restposten sind noch übrig...).
- Büro Wien =
"Hoffnungslose Fälle", die nirgendwo anders einen Job bekommen hätten.
Zusammenfassung: Die gesetzten Ziele können bei weitem nicht erreicht werden. Den internen und externen Stakeholdern wird jedoch glaubhaft gemacht, dass es "mit einem bisschen mehr Einsatz" in jedem Fall machbar sei _ LUFTSCHLÖSSER UND ELFENBEINTÜRME! Die Wahrheit zeigt sich seit Anfang vergangenen Jahres. Sehr bitter.
"Arbeit ohne Limit" oder "Gehen" ... das ist hier die Divise. Leider habe ich hier mit meinem ersten richtigen (festen) Arbeitgeber total daneben gelangt, nie wieder!
Weiterbildungsmöglichkeiten werden bei der Einstellung zwar versprochen, sobald man aber später nachfragt, heißt es, es würde keine Budgets geben. Karrieremöglichkeiten gibt es ebenfalls nur auf dem Papier. Eine tolle Karriere wird den Kolleginnen und Kollegen versprochen, um sie längstmöglich motiviert am Arbeitsplatz zu halten, bevor wieder Ersatz gesucht werden muss (läuft nur noch über Personalvermittlungsagenturen).
Schlechte Bezahlung, versprochene Boni, die nur bei entsprechender Leistung gezahlt werden (Bsp.: Freiwillige Überstunden, die nicht aufgeschrieben werden!) und komplett überfüllte Büros in München. Viele mündliche Versprechungen, die nicht schriftlich festgehalten werden. Die Vorgesetzten denken nur an sich und ihren eigenen Geldbeutel.
Viele Kurzstreckenflüge (München-Berlin/-Wien), keinerlei Energiesparmaßnahmen und eine Menge Taxi-Fahrten, obwohl auf derselben Strecke definitiv auch die Öffis verkehren. Die Umwelt spielt hier genauso keine Rolle, wie die Mitarbeiter selbst. Erschreckend ist das.
Dieser war vor 2-3 Jahren noch ziemlich gut. Aufgrund der hohen Anzahl an Kündigungen und Neueinstellungen, ging dieser zunehmend verloren. Die meisten KollegInnen halten es hier nicht länger als ein Jahr aus.
Genau so schlecht wie bei den jüngeren Leuten. Wer nicht spurt oder einen kurzen Leistungseinbruch vorzuweisen hat, wird "entsorgt". Die Personalabteilung ist leider ziemlich gnadenlos.
Auch hier ist sich jeder selbst der Nächste. Dampfplauderei und falsche Versprechungen sind hier an der Tagesordnung. In meiner Abteilung konnte man nur aufsteigen, wenn man weiblich und blond war und bereit war, mit gewissen Menschen in die Kiste zu steigen - ich bin leider nicht blond, hätte es aber selbst dann nicht getan, wenn ich es gewesen wäre.
Bescheiden. Hier geht es zu wie im Mastbetrieb ... mehr Personen auf immer engerem Raum, nur ein einzelner Besprechungsraum (Bsp.: München) übrig. Bei diesem Lärmpegel kann sich keiner mehr konzentrieren.
Praktisch nicht vorhanden. Es wird generell nichts kommuniziert und wichtige Entscheidungen, die bereits seit Monaten bekannt sind, werden erst Tage vorher an die Mitarbeiter weitergegeben.
Hier gibt es eine klare Zwei-Klassen-Gesellschaft. Bedeutet: Wer prahlt und lautstark auftritt, kommt an (Beförderungen, Gehaltserhöhungen, Zusatzleistungen). Die 'stilleren' Mitarbeiter geraten in Vergessenheit und/oder werden übersehen.
Die täglichen Herausforderungen waren eigentlich interessant, wurden aber zunehmend durch die Arbeit des mittleren Managements in die falsche Richtung gelenkt (Macht meine Tätigkeit überhaupt noch Sinn?). Das sieht man nun auch an den zahlreichen Kündigungen und den freiwilligen Austritten der betroffenen Mitarbeiter. Es ist eine Misstrauens-Kultur entstanden.
Hier ist Hopfen+Malz verloren
Wertschätzung der Mitarbeiter, bessere Kommunikation und Einhalten von Versprechungen.
Kaum Wertschätzung der "unteren" Mitarbeiter und der verrichteten Arbeit.
Es wurde viel versprochen, aber wenig umgesetzt.
Gehalt kam immer pünktlich, deswegen 2 Sterne.
Sehr viele Inlandsflüge, so gut wie keine Mülltrennung, dafür ist der Kaffee fair trade.
Die jüngeren Kollegen sind die, die meistens nicht ernst genommen, geschätzt und gefördert werden.
Kommunikation findet meist über Buschfunk statt.
Teamzusammenhang
Vorgesetztenverhalten ist unprofessionell und dauernd werden leere Versprechungen gegeben.
Am besten Bottom Up Feedback einführen und schlechte Manager entlassen.
So verdient kununu Geld.