32 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Entspannter Arbeitsalltag in einer angenehmen Umgebung.
SOPs/Standards klarer definieren.
Bis auf Ein- und Auszugswellen sehr entspannt. Zum Semesterwechsel kann es stressig werden, man erhält dann aber auf Anfrage Unterstützung aus der Zentrale
Ich denke, dass das Image schlechter ist als die Realität. Wenn man sich im Vorfeld genau darüber informiert, was einen erwartet, wird man nicht enttäuscht. In meinem Vorstellungsgespräch wurde alles so dargestellt, wie es jetzt im Arbeitsalltag tatsächlich ist.
Von absoluten Notfällen abgesehen hat man nach Feierabend und am Wochenende frei und kann sich erholen. Aufgebaute Überstunden kann man abbauen.
Angemessen. Nettes Benefit: 50€-Einkaufsgutschein jeden Monat.
Hier könnte sicherlich noch mehr passieren.
Kollegen sind hilfsbereit und freundlich.
Solange der Laden läuft, hört man recht wenig voneinander, was aber absolut ok ist.
Standard, gibt nichts auszusetzen.
Es gibt regelmäßige Meetings, in denen man sich austauscht. Generell wendet man sich bei Fragen meist an Kollegen aus anderen Standorten (ist auch auadrücklich so gewünscht). Herausforderung: jedes Haus arbeitet anders und oft bekommt man dann unterschiedliche Antworten.
Die täglichen Arbeiten sind relativ gleichbleibend. Man hat aber gerade im Bereich Community Events die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und umzusetzen.
Leider nicht wirklich was.
Hier geht es nur um das Geld im hier und Jetzt , ob die Entscheidungen langfristig Sinnvoll sind ist scheinbar vollkommen unwichtig.
Man bekommt nur alles auf den Tisch geknallt, meist das wo andere schon dran gescheitert sind.
Ab und an Homeoffice, ansonsten nichts.
Wenn man eine Doktorarbeit einreicht, warum man eine Weiterbildung braucht, hat man eine minimale Chance.
Diskutieren um Boni ist wohl Standard.
Bei den meisten ganz gut.
In Ordnung.
Schulungen über Mitarbeiter Motivation und Vorgesetzten Verhalten sollte Pflichtprogramm werden.
Mach mal eben schnell fertig, was monatelang liegen geblieben ist.
Gibt es nur im Nachhinein.
Gutes Aussehen hilft hier als Mitarbeiterin weiter.
Stupide Mailabarbeitung
Sinnvolle Mission, die man auch im Alltag spürt
Toller Teamspirit und echter Zusammenhalt
Gestaltungsspielraum und Vertrauen
Teilweise noch "Wachstumswehwehchen"
Interne Standards variieren manchmal zu stark zwischen Abteilungen
Manche Themen brauchen zu lange, bis sie durch sind – obwohl man es eigentlich besser könnte
Veränderung noch früher und klarer kommunizieren
Prozesse in manchen Bereichen vereinheitlichen, ohne zu bürokratisch zu werden
Karriereentwicklung nicht nur beschreiben, sondern erlebbar machen
Man arbeitet auf Augenhöhe miteinander. Ich erlebe ein Umfeld, in dem Vertrauen herrscht. Auch wenn's mal stressig ist, bleibt der Umgang respektvoll.
IC ist kein "Big Player", aber mit einer klaren Vision.
Zwei Tage Mobile Work, Vertrauensarbeitszeit, vernünftige Urlaubsregelung. Für mich passt’s. Klar mehr wäre besser.
Es gibt grundsätzlich Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Aber: Es ist eher eine Holschuld. Wer wachsen will, muss Eigeninitiative zeigen und sich aktiv einbringen. Strukturelle Begleitung ist noch ausbaufähig, aber die Offenheit und Unterstützung sind da.
Fair bezahlt, transparente Boni, und HR arbeitet wohl gerade an der Gehaltsstruktur. Ich bin da mal gespannt.
ESG ist auf Unternehmensseite ein Thema, aber im Alltag noch nicht wirklich spürbar. Erste Maßnahmen wurden angestoßen, eine stärkere Verankerung im Tagesgeschäft wäre wünschenswert.
Das ist für mich einer der größten Pluspunkte: Die meisten Leute ziehen an einem Strang, helfen sich und nehmen sich gegenseitig ernst. Wenig Ellbogenverhalten.
Wir sind ein relativ junges Unternehmen, aber die Kollegen mit mehr Berufserfahrung werden meist geschätzt und einbezogen. Klar, da gibt es bestimmt Unterschiede in den verschiedenen Abteilungen.
Ich erlebe eine Führung, die zuhört und meist offen für Veränderung ist. Nicht jeder ist gleich weit in seiner Führungsrolle. Da kann man schon noch was machen.
Die IT läuft stabil, das Equipment ist okay bis gut. Ein MacBook wäre super. Da könnte ich besser arbeiten. Die Büros sind allgemein nicht mehr die neuesten.
Es wird viel kommuniziert, aber manchmal ist man ein bisschen zu spät dran. Was mir gefällt: Es gibt Formate, in denen auch kritische Fragen erlaubt sind und auch beantwortet werden.
Gleichberechtigung wird grundsätzlich unterstützt, aber Diversity ist bislang kein aktiver Schwerpunkt. Es gibt Potenzial, das Thema sichtbarer und strukturierter anzugehen.
Ich habe Spielraum, Dinge anzustoßen, und bekomme das Vertrauen, sie auch umzusetzen. Das macht’s für mich interessant.
Keine Einarbeitung -> Einarbeitung wurde auch anders verkauft beim Bewerbungsgespräch
Equipment und Zugänge waren nicht vorbereitet -> man musste sich selbst darum kümmern
Der Arbeitsschutz wird nicht eingehalten, selbst wenn man darauf anspricht
Alkohol am Arbeitsplatz, sodass die Flaschen im Büro umfallen -> sehr unangenehm, da es aussenstehende/Kunden mitbekommen
Bessere Organisation und Planung
Vorbereitung
Kommunikation
Respektvoller Umgang
Proffessionalität
Gute Arbeitszeiten und einige (wenige) ganz nette und menschliche Kollegen.
Fast alles.
Das Unternehmen braucht dringend eine Umstrukturierung der Ziele.
Führungskräfte sollten offener und häufiger mit ihren Mitarbeitern kommunizieren, d. h. mehr Engagement und mehr Transparenz zeigen.
Sehr schlechtes Arbeitsklima, Respektlosigkeit (einige Kollegen und Postboten werden von einigen Mitarbeitern in höherer Position angebrüllt), Ellbogen, fehlende Loyalität, fehlende Diskretion (einige Mitarbeiter (auch viele in höherer Position) sprechen oft hinter dem Rücken ihrer Kollegen schlecht oder noch sie sprechen über das private Leben der Mitarbeiter), keine Zeit und kein Interesse an Kollegen als Menschen. Man merkt relativ schnell die große Unzufriedenheit aller Mitarbeiter, daher die hohe Fluktuation.
Aufgrund der oben genannten negativen Aspekte ist ein positives und motivierendes Image des Unternehmens nicht zu erwarten.
Gute Arbeitszeiten
Natürlich gab es einige ganz nette, zuverlässige und loyale Kollegen (einige von denen sind auch nicht mehr im Unternehmen), aber leider haben viele Mitarbeiter keine Zeit und kein Interesse an Menschen, sie reden oft schlecht von anderen Kollegen bzw. sind Klatschtanten und sie haben eine aggressive konkurrierende Art und Weise am Arbeitsplatz (Ellbogen) und sie unterschätzen die Arbeit anderer Kollegen. Sobald der kleinste Fehler gemacht wird, wird er sofort scharf kritisiert. Manche Kollegen werden auch völlig ignoriert.
Wenn es eine Veranstaltung oder ein gemeinsames Mittagessen gibt, werden generell Kollegen eingeladen. Aus den oben genannten Gründen besteht jedoch keine Lust, an einer solchen Veranstaltung in einer solchen Atmosphäre teilzunehmen.
Siehe Kommentare bezüglich Arbeitsklima und Kollegenzusammenhalt oben.
Einige sind nett und höflich. Es ist aber leider nicht klar, ob sie eigentlich Zeit und Interesse an Verbesserungen der oben genannten Probleme haben.
Das Büro ist zentral gelegen und es gibt viele Geschäfte und Restaurants in der Nähe.
Das Büro hat wenige Besprechungsräume und eine kleine Küche, kein Bereich für ruhiges Gespräch oder konzentriertes Arbeiten, nur ein Besprechungsraum, der oft auch als Esszimmer verwendet wird.
Oft Probleme mit der IT, IT Ausstattung ist nicht gut.
Oft unklare Kommunikation.
Wenn die Kommunikation gut funktioniert, sind Aufgaben natürlich interessant.
Nichts.
Alles
Wenn man sich die Bewertungen hier auf Kununu ansieht, wäre es wirklich eine gute Idee, sich auch auf den menschlichen Aspekt der Mitarbeiter zu konzentrieren, anstatt nur ans Geldverdienen zu denken.
Es war meine allerserste Erfahrung als Manager und ich habe keine richtige Einarbeitung bekommen: nur 3 Tage mit dem Ex Manager und dann ganz alleine im Büro. Erst ein Monat nach meiner Einstellung ist eine Kollegin aus einer anderen Stadt in Deutschland zu mir gekommen, aber sie war auch neu in der Firma. Die "Einarbeitung" war schon gut aber nicht genug, da ich im Gebäude ganz alleine war, ohne Assistant, weil es nicht "budgetiert" war. (s, unter bei "Weiterentwicklung, was ich über die Einarbeitung schreibe). Man wird nicht als Person betrachtet sondern als Vertrag oder Arbeitsmaschine und man fühlt sich immer einsam und verlassen.
Viele Kollegen reden schlecht über den Vorgesetzte und die Firma (mit gutem Grund, muss ich sagen, nachdem was ich hier erlebt habe).
Gute Arbeitszeiten
Schon das Konzept der Einarbeitung fehlt: Einarbeiten bedeutet, dafür sorgen, dass der neue Mitarbeiter die Arbeit erlernt, ihn begleiten und unterstützen. Nichts davon geschieht in diesem Unternehmen: stattdessen, nach Ansicht des Unternehmens hätte nur ich Fragen stellen sollen, um mich zu einarbeiten, NIEMAND in der Firma hat sich um mich gekümmert und dafür gesorgt, dass ich meine Arbeit gut mache. Wie kann eine Person, die keine Erfahrung in dem Job hat, schon wissen, welche Probleme es geben kann, und was er noch lernen muss oder nicht?
Manche nett, manche nicht, wie überall.
Viele waren unfreundlich, wenn ich noch eine Frage über ein Programm stellte, oft wurde mir "aber du hast schon das Training drüber bekommen" gesagt, als ob das menschliche Gehirn eine Maschine wäre: ein weiteres Zeichen dafür, dass die Kultur des menschlichen Aspekts in diesem Unternehmen fehlt.
Schlecht. (Sieh mein Komentar oben bei "Arbeitatmosphere). Wenn es ein Problem gibt, fragt nicht warum und diskutiert nicht kostruktiv darüber, sagt einfach "so geht's nicht" und Schluss. Sie kennt sich im Gebäude gar nicht, ist nie da, kein menschlicher Kontakt mit ihr. Keine Interesse daran, dass ich meinen Job lerne, sie sagt einfach "ruft mich an" oder "die anderen House Managers helfen dir", aber hat kein aktives Interesse an meiner persöhnlichen Entwicklung.
Darüber hinaus, in 9 Monaten habe ich NIE ein Feedback bekommen, nicht mal positiv oder negativ, kein Lob, keine Worte des Dankes (nicht mal am letzten Tag) der Ermutigung oder Unterstützung.
Das Büro war am EG, ohne Fenster und die Luftanlage des Gebäudes ist fürs Gebäude selbst nicht ausreichend (die Sache ist gewusst und werden trotzdem keine Maßnahmen ergreifen).
Gering, minimalistisch, nicht genug. Sogar die schlechte Feedbacks, die die Mieter hinterlassen werden nicht kommuniziert. Wie kann man da die eventuelle Fehler korrigieren? Keine kostruktive Zusammenarbeit, keine Interesse dafür gezeigt.
Branche ist interessant...
... aber Umsetzung ist bescheiden.
Reset von oben bis mittleres Management mit mehr Kompetenz und Erfahrung.
die wechseln zu oft
Integriertes Unternehmen mit Potential für nachhaltige, bereichsübergreifende betrienswirtschaftliche Ansätze.
Wenig Interesse an Innovation auf Führungsebene. Kein Vorreiter, sondern eher ein Unternehmen, das hinterherhechelt, wenn externe Umstände es erzwingen.
Mehr Transparenz, Wertschätzung, Mitarbeiterförderung. Einführen von agilen Arbeitskonzepten. Eine Führungsebene, die die Gesellschaft an sich und die Zielkundschaft insbesondere (international und zu 50% weiblich) besser wiederspiegelt.
Die Arbeit im eigenen Team war gut, die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit verläuft unbefriedigend.
Teams sind generell unterbesetzt.
Fortbildungen habe ich am Ende selbst finanziert. Karriereoptionen wurden abgestimmt, aber nicht umgesetzt.
Angemessen
Büro: keine Mülltrennung, Plastikpflanzen, überheizte Räume, Immobilienbestand: wenig internes Interesse an ESG, Produkt theoretisch aber mit viel Potenzial.
Im eigenen Team läuft es super, darüber hinaus ist es schwierig. Auf Führungsebene wird nicht Kooperation und Transparenz sondern Konkurrenzdenken gelebt was zu Produktivitätsverlusten führt.
Die Geschäftsleitung zeigt wenig Interesse an Mitarbeitern. Die Ebene darunter ist von fragwürdiger Kompetenz und Führungsqualität geprägt. Vorgesetzte spielen auf dem Handy während Presentation stattfinden und schalten in Videokonferenzen in der Regel ihre Kamera aus.
Positiv: Schöne Büroräume in zentraler Lage, die gut mit dem ÖPNV zu erreichen sind. 2 Tage Homeoffice (allerdings zu genehmigen durch Abteilungsleiter) / Negativ: permanente Probleme mit der IT, IT Ausstattung mittelmäßig, extreme Mitarbeiterfluktuation, schalltechnisch inadequate Großraumbüros, keine Bereiche für ruhiges, konzentriertes Arbeiten, keine Arbeitsbereiche als Alternative zum Schreibtisch (z.B Teambereich, Sitzgruppen, etc)
Neuigkeiten aller Art erfährt man weitestgehend über den Flurfunk. Direkte Kommunikation der Geschäftsführung ist teilweise extrem respektlos und diskriminierend.
Traditionelle, extrem hierarchische Firmenstruktur. Ausschließlich Männer (fast alle weiß und mittleren Alters) in Führungspositionen. Frauen werden nicht ge- oder befördert. Keine Integrationsstrategie vorhanden.
Theoretisch ist es möglich, sich mit interessanten Themen zu beschäftigen. Allerdings wird aufgrund der schlechten Unternehmenskommunikation viel redundant und damit "für die Tonne" gearbeitet. Aufgaben werden nicht an Mitarbeiter, die die erforderlichen Qualifikationen und ein entsprechendes Interesse haben, vergeben, sondern - mit den zu erwartenden Ergebnissen - an Personen, die vermeintlich gerade Zeit haben.
Regelmäßige und pünktliche Gehaltszahlung
Mitarbeitergespräche führen!!!
Mehr auf die Bedürfnisse und Wünsche der einzelnen Mitarbeiter/Standorte eingehen.
Das gegebene Lob wirkt aufgesetzt und wenig ehrlich.
Die Mirarbeiter werden nicht wirklich gleich behandelt
Schlecht bis kaum möglich. Es gibt Vertrauensarbeitszeit, aber wenn man mal seine (im Vertrauen) aufgebauten Überstunden abbummeln will, muss man sich rechtfertigen! Aufgrund geringer Personalplanung ist auch ein Abbau kaum möglich, ohne dass ein/e Kollege/Kollegin neue Stunden aufbaut
Es gibt kaum Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Wenn nan etwas will, muss man sichvselbst kümmern aber da es kleine Teams sind, ist die Chance gering, eine Beförderung zu bekommen.
Schulungen werden nicht angeboten
Im Team vor Ort ist dem Vorgesetzten wichtig, wie der Titel und die Außenwirkung ist. Ziele und Erfolge des Teams werden immer auch als eigener Erfolg verbucht.
Ein Teamzusammenhalt wird vom Vorgesetzten nicht gefördert, die Mitarbeiter untereinander sind teilweise aktiver, einen Zusammenhalt zu schaffen.
Versuchen gern, ihre Macht auszuspielen
Für den Standort gesprochen: Es gibt keine Pausen- oder Personalräume, das Büro ist klein, eng, ohne Platz, keine höhenverstellbaren Schreibtische.
Um die Vertrauensarbeitszeit, sofern man sie abbauen will, muss hart gekämpft werden.
Es gibt virtuelle Meetings, diese sind aber nicht wirklich hilfreich und werden oft abgesagt. Wenn es doch mal stattfindet wirkt es oft gelangweiligt von den Vorgesetzten und sie "haben meistens nichts" zu sagen. Aus den Teams (Deutschland / Europaweit verteilt) müssen Themen (auch bereits in der Vergangenheit angesprochene) aktiv hinterfragt werden.
Auf die Jahresgespräche (u.a. Basis für Zielvereinbarungen) muss man als Mitarbeiter eigenständig aufmerksam machen und die Gespräche sehr aktiv suchen!
Gehalt ist in Ordnung, aber bei Gehaltsanpassungen wir geknausert!
Es gibt keine Sozialleistungen wie Fahrkarte, Zuschuss Fitnessstudio, Mittagessen, o.ä.
Wenn man möchte, kann man viele interessante Aufgaben ausführen und auch viel mitgestalten. Dies wird auch wahrgenommen, aber nicht honoriert.
Das Gehalt ist fair und sie bieten eine große Chance auch für diejenigen ohne Erfahrung. Das Potenzial, im Unternehmen zu wachsen, ist groß. Außerdem ist die Beziehung zwischen meinem Team ein großes Plus, weshalb ich gerne hier arbeite.
Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen muss verbessert werden. Letztes Jahr gab es viel Stress, weil wir unterbesetzt waren, aber dieses Jahr haben sie mehr Leute eingestellt, so dass es sich sehr verbessert hat.
Wir brauchen einen größeren Raum, da die Teams immer größer werden
So verdient kununu Geld.