11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr, sehr wenig.
Sehr, sehr viel.
Ich wüsste gar nicht, wo ich da anfangen soll. Wahrscheinlich bräuchte es anderes Personal, um grundlegende Änderungen zu vollziehen. Oder sowas wie einen branchenfremden Aufsichtsrat.
Dafür wurde das Wort "toxisch" erfunden. Kein Lob, ständiges Runterputzen, übler Sarkasmus, aber sich auf der Bühne dann beim "tollen Team" bedanken.
Das Image des Festivals ist gut. Nach aussen, wohlgemerkt.
Wie meinen? Versprochene Arbeitszeiten werden ständig unterlaufen. Wer bis um 3 Uhr morgens im Dienst war (als Praktikantin, wohlgemerkt), hat um 8 wieder im Büro zu sein.
Man lernt immerhin, wie man absolut nicht enden möchte.
Der effektive Stundenlohn ist aufgrund der massiven (unbezahlten) Überstunden ein ganz, ganz schlechter Witz.
Wie überall im Business: Nicht vorhanden. Zig Flüge, grosse Karossen.
Man macht das beste aus einer unmöglichen Situation.
Das möchte ich lieber nicht beantworten.
Übelst. Verdreckt, vermüllt, verraucht.
Welche Kommunikation? Übrigens: Die hier im März 2025 veröffentlichten Jubelarien aufs Filmfest bitte nicht ernst nehmen. Wir ehemalige Praktikant:innen wissen, woher die stammen.
Es geht allen gleich schlecht. Ist das damit gemeint?
Könnte interessant sein, wird aber durch die furchtbare Arbeitssituation überlagert. Ausserdem: Man wird von der Leitung ständig für andere Aufgaben zweckentfremdet, die nicht abgesprochen waren.
Fürungsriege erneuern. Neu aufziehen mit wertschätzender Atmosphäre.
Ein Machochef putzt Praktikantinnen runter, bis die Tränen fliessen. Furchtbar, dieses Mackertum.
Kannst Du vergessen. 16 Stunden Tage.
Nicht vorhanden, ist aber ein Branchenproblem.
Das Fussvolk hält zusammen.
Es gibt keine älteren Kolleg:innen. Wer würde sich das auch antun?
Absolut unterirdisch. Man ist gottgleich.
Unaufgeräumt, schmutzig, Rauchschwaden, überall alte Kippen.
Es wird nicht kommuniziert. Zwei Modu werden bedient: Sarkasmus oder Geschrei.
Es werden alle gleichermassen ausgebeutet.
Die Arbeitsatmosphäre während der gesamten Festivalarbeit ist sehr gut. Alle Mitarbeitenden werden wertgeschätzt, und obwohl es selbstverständlich eine klare Vorgesetztenstruktur gibt, wird jeder Beitrag offen aufgenommen und in den Entscheidungsprozess eingebunden. Die Kommunikation ist immer respektvoll, offen und von gegenseitigem Vertrauen geprägt. Der freundliche, kollegiale Umgang sorgt dafür, dass man sich schnell als Teil des Teams fühlt.
Das Filmfest genießt einen herausragenden Ruf als eines der bedeutendsten Independent-Filmfestivals. Die Wertschätzung für künstlerische Freiheit und kreative Risiken macht das Festival zu einem wichtigen Ort für Filmschaffende, die abseits des Mainstreams ihre Werke präsentieren möchten. Teil dieses Festivals zu sein, bedeutet, an einem kulturellen Ereignis mitzuwirken, das weit über die Stadtgrenzen hinaus Anerkennung und Begeisterung erfährt. Man spürt, dass hier nicht nur Filme gezeigt werden, sondern echte Leidenschaft zum Film und der Förderung von Filmschaffenden gelebt wird.
Auch wenn das Arbeitspensum während des Events naturgemäß ansteigt, wird die Work-Life-Balance nicht aus den Augen verloren. Besonders in den intensiven Vorbereitungsphasen wird Verständnis dafür gezeigt, dass jeder unterschiedlich mit Stress umgeht und seine eigenen Strategien benötigt. Es wird darauf geachtet, dass genügend Raum für Erholung und persönliche Bedürfnisse bleibt, selbst wenn es mal hektisch wird. Flexibilität und gegenseitiges Verständnis stehen dabei immer im Vordergrund.
Das Internationale Filmfest Oldenburg ist ein fantastisches Sprungbrett für den Einstieg in die Filmbranche. Die besondere, persönliche Atmosphäre des Festivals erleichtert es, mit Filmschaffenden und Branchenexperten ins Gespräch zu kommen und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Oft entstehen dabei sogar freundschaftliche Verbindungen.
Die vielfältigen Aufgaben sorgen für eine immense Lernkurve, da man Einblicke in sämtliche Bereiche der Festivalplanung erhält. Diese Kombination aus praktischer Erfahrung, kreativem Freiraum und Networking macht die Arbeit hier nicht nur unglaublich bereichernd, sondern auch wegweisend für die eigene berufliche Entwicklung.
Das Gehalt ist im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten des Kulturbereichs durchaus fair. Wie in vielen kulturellen Institutionen liegt die Vergütung etwas unter dem Niveau anderer Branchen, doch wird hier mit den vorhandenen Ressourcen das Bestmögliche erreicht.
Aufgrund der Größe des Festival entsteht eine ganz besondere Dynamik und man wächst als Team sehr schnell zusammen. Das führt dazu, dass sich im Laufe der Zeit ein fast familiäres Verhältnis entwickelt, welches sich vorallem darin zeigt, dass man nicht nur Erfolge teilt, sondern auch gemeinsam an Lösungen arbeitet, wenn es mal stressig wird. Jeder bringt sich ein und man weiß, dass man auf aufeinander zählen kann, sei es bei spontanen Aufgaben oder in Krisensituationen. Es entsteht ein starkes Gefühl der Zusammengehörigkeit, das den Arbeitsalltag nicht nur effizient, sondern auch sehr angenehm gestaltet.
Das Vorgesetztenverhalten erlebe ich als unglaublich unterstützend und wertschätzend erlebt. Es herrscht durchweg ein Umgang auf Augenhöhe, bei dem die Meinung jedes Einzelnen wertgeschätzt wird.
Besonders in stressigen Phasen ist es beeindruckend, dass sich die Festivalleitung Zeit für Fragen und Anliegen nimmt und jederzeit ansprechbar bleibt. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert, und Feedback ist stets willkommen; nicht nur erlaubt, sondern wirklich erwünscht. Es wird auf gute Zusammenarbeit und gegenseitigen Respekt gesetzt.
Die Kommunikation zwischen der Leitung und den Mitarbeitenden ist offen und transparent. Selbst in der intensiven Vorbereitungsphase direkt vor dem Festival, in der Zeit und Ressourcen oft knapp werden, gelingt dies sehr gut.
Besonders habe ich mich durch die regelmäßigen Team-Meetings unterstützt gefühlt. In einer persönlichen und unterstützenden Atmosphäre werden alle Details zielgerichtet an die richtigen Personen weitergeleitet, alle informiert und offene Fragen umgehend geklärt.
In intensiven Stresssituationen, in denen gelegentlich die Informationsweitergabe mal nicht vollständig gelingt, kann dies offen angesprochen werden und auch Kritik geübt werden, welche auch ehrlich angenommen wird.
Man erhält einen unglaublich umfassenden Einblick in alle Bereiche der Festivalplanung, von der Programmgestaltung, redaktioneller Arbeit, klassischem Event-Management bis hin zur Betreuung von Gästen und Veranstaltungen. Diese Vielfalt macht die Arbeit nicht nur spannend, sondern auch unglaublich lehrreich.
Zudem ist Eigeninitiative hier wirklich willkommen. Wenn man Engagement zeigt und Verantwortung übernehmen möchte, wird das auch aktiv gefördert. Man bekommt die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und auch umzusetzen, was die Arbeit umso motivierender und abwechslungsreicher macht. Gleichzeitig wird man nie alleine gelassen, sondern immer von einem unterstützenden Team begleitet.
Er bemüht sich um ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter:innen und hört auf die Stimmen aus seinem Team. Ich habe mich als Mitarbeiter vor, während und nach dem Festival immer wertgeschätzt gefühlt.
Es war spannend, in jede Abteilung hineinzublicken und aktiv mitzuhelfen. Gleichzeitig konnte ich klare Grenzen setzen, die ohne weiteres respektiert wurden. Die Arbeitsumgebung war vielseitig und bot unterschiedliche Räume und Welten. Die Meinungen der Mitarbeiter:innen wurden wertgeschätzt und nie infrage gestellt.
Ein detailverliebtes Filmfestival was Glanz nach Oldenburg bringt
Angesichts der Tatsache, dass es sich um einen Job im Festival-Bereich sowie in der Eventplanung und -durchführung handelte, war die Work-Life-Balance erstaunlich gut. Trotz des oft hektischen und dynamischen Umfelds gab es eine bewusste Struktur, die darauf achtete, dass Erholungsphasen nicht zu kurz kamen. Die Arbeitszeiten waren flexibel, und das Team zeigte großes Verständnis für individuelle Bedürfnisse. Besonders positiv war, dass auch in stressigen Phasen Wert auf einen respektvollen Umgang gelegt wurde
Für die, die es möchten, steht die Tür offen, auch in Zukunft beim Filmfest mitzuwirken. Es gibt die Möglichkeit, sich weiter einzubringen, neue Erfahrungen zu sammeln und Teil dieses besonderen Teams zu bleiben und auch neue Aufgaben anzunehmen und im Team zu wachsen.
Die Atmosphäre im Team fühlte sich an wie in einer kleinen Familie. Ein wertschätzender Umgang, offene Kommunikation und ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl prägten den Arbeitsalltag. Jeder wurde ernst genommen, Meinungen fanden Gehör, und Unterstützung war selbstverständlich – egal in welcher Situation. Konflikte wurden sachlich und respektvoll geklärt, und es herrschte ein echtes Miteinander.
werden vollkommen in das Team integriert
Die Zusammenarbeit war immer respektvoll und auf Augenhöhe. Auch in stressigen Situationen haben wir versucht, ruhig und fair miteinander umzugehen. Nach den Veranstaltungen gab es Gespräche, um gemeinsam zu überlegen, was gut lief und was wir als Team noch verbessern können. Besonders schön fand ich den Umgang mit Krankmeldungen auch während des Festivals – statt genervt zu reagieren, wurde direkt gefragt, ob man irgendwie helfen kann. Außerdem wurde sich wirklich Zeit für Mitarbeitergespräche genommen, und es war spürbar, dass diese nicht einfach nur abgearbeitet, sondern bewusst eingeplant wurden. Der Mensch steht an erster Stelle.
Einziger Kritikpunkt: Manchmal muss man zu lange auf Freigaben warten, was andere Planungsschritte verzögert. ABER die Kommunikation findet stets auf Augenhöhe und respektvoll statt. Kritik kann offen geäußert werden und wird – soweit möglich – direkt umgesetzt. Nie hatte ich Angst, Vorgesetzte anzusprechen oder um Hilfe zu bitten.
nie wurde ich aufgrund meines Geschlechts ansatzweise diskriminiert.
Langweilig wird es hier definitiv nicht! Die Arbeit ist kreativ und anspruchsvoll, und neue Ideen oder Vorschläge sind immer willkommen. Es fühlt sich gut an auch als Praktikant:in, wirklich gehört zu werden – denn nicht nur werden Ideen angenommen, sondern man wird aktiv in Entscheidungsprozesse eingebunden und darf mitgestalten. Die Aufgaben sind unglaublich vielseitig: Von der Pressearbeit bis hin zur Gästebetreuung ist man mittendrin und bekommt Einblicke in viele spannende Bereiche.
KollegInnen waren top.
Der Umgang der Festivalleitung mit den Mitarbeitenden war respektlos und wie schlecht die Arbeitsbedingungen sind, glaubt man nicht, wenn man es nicht selbst erlebt hat.
Sich der Kritik mal ernsthaft annehmen, statt die Bewertungen hier zu löschen und jedes Jahr das Gleiche abzuziehen, wäre ein guter Anfang.
Die Hälfte hat noch vor dem Filmfest gekündigt.
Nach außen gut.
Je näher das Festival rückte, desto weniger "Life" ist übrig geblieben.
Es schweißt zusammen.
Leider oft respektlos, anmaßen und von oben herab.
Es gibt dort interessante Aufgaben, aber bekommt man eher nicht.
Wirklich nichts.
Alles.
Das Filmfest wird vom Land Niedersachsen, von der Stadt Oldenburg und von Sponsoren gepampert. Zum Teil sogar, obwohl man von den Zuständen weiß. Der einzige Verbesserungsvorschlag wäre, den Chef ("Festivaldirektor") auszutauschen. Aber das geht wohl nicht, denn er "ist" das Filmfest.
Versprochen wird viel, gehalten nichts. Der Chef ist selbstherrlich, launisch, ein echter Kotzbrocken. Die Atmosphäre ist geprägt von Angst und Abneigung.
Firma pflegt nach außen ein positives Image. Wer hinter den Vorhang schaut, entdeckt schlimme Zustände.
Nicht vorhanden. Es wird praktisch eine Verfügbarkeit 24/7 erwartet.
Am unteren Ende aller Skalen. Man sollte eher von Ausbeutung sprechen.
nicht vorhanden.
Leidensgemeinschaft.
Kaum vorhanden.
Siehe oben. Chef ist cholerisch und vertritt nur seine eigenen Interessen. Das Team zählt nichts, auch wenn er das Gegenteil behauptet.
Technik historisch, Räume verdreckt, alles sehr beengt.
Nach außen: cooles Ding. Nach innen: Gemotze, Geschrei, persönliche Angriffe, mal hü mal hott, keine klaren Ansagen, alle kann sich nach wenigen Minuten ins Gegenteil umkehren.
Mit ganz wenigen Ausnahmen gibt es nur Praktikantinnen, kaum Praktikanten. Gleichberechtigung ist das auch nicht.
Könnte es geben, werden einem aber nicht gegönnt.
Ausserhalb des Teams sehr gut.
Hier offenbart sich ein grundsätzliches Problem der gesamten Filmbranche: Gäste werden um die halbe Welt geflogen, um einen Kurzfilm vorzustellen. Naja, über die Autosponsoren des Premiumsegments brauchen wir gar nicht erst reden.
Furchtbar. Man führt sich auf wie Zampano. Harscher Ton. Widerspruch wird nicht geduldet.
Unbezahlte Überstunden en masse. Während des Events sind 18-Stunden-Tage die Norm. Als Praktikant:in, versteht sich. Drinnen wird überall geraucht. Niemand wird gefragt, ob dies stören könnte. Und wieviele Stunden sitzen die Fahrer (alles Männer) hinter dem Steuer?
Bezahlt wird nur das absolut Nötigste. Vorsichtige Bitten um Aufstockung werden rüde abgebügelt.
Führungsverhalten, Kommunikation, Distanzlosgkeit, Übergriffigkeit.
Toxisch. Mobbing, Geschrei, Tratsch, Sarkasmus.
In der Filmszene gut. Unter Praktikant*innen wohl eher nicht so.
Während des Festivals sind 16 Stunden Tage die Norm. Arbeitsschutz? Nie gehört.
Mindeslohn. Wenn man's auf die Stunden umrechnet, bleibt nix übrig.
Sponsoren: Alfa und Porsche.
Bootcamp. Alle bibbern sich durch.
Möchte ich lieber nicht kommentieren.
Ich konnte es kaum glauben: Ein renommiertes Festival - und dann so ein Schmutz? Rechner aus dem Museum?
Man weiss nie, woran man ist.
Es gibt spannende Gäste.
Das absolut übergriffige Verhalten der beiden Vorgesetzten. Die eklige Arbeitsumgebung. Die unterirdische Bezahlung.
Es gibt eigentlich nur eine Option: Die Leitung muss ausgetauscht werden. Man kann nur hoffen, dass die diversen Sponsoren hier sensibler werden und ihren Einfluss geltend machen.
Toxisch mit Bezug auf Vorgesetzte.
Nach aussen hui, nach innen hui.
Arbeitszeiten werden komplett ignoriert. Überstunden werden nicht abgegolten. Die Bitte um Mehrverdienst wird abgekanzelt.
Gäste werden mit riesigen Sponsoren SUVs oder Premiumsportwagen durch die Gegend kutschiert. Köche werden mal eben aus Frankreich eingeflogen, um ein (!) Essen zuzubereiten.
Es bildet sich eine Leidensgemeinschaft. Das verbindet.
Es wird gebrüllt; sarkastische Bemerkungen hinter dem Rücken anderer sind an der Tagesordnung. PraktikantInnen werden vor der Gruppe angeschnautzt, bis die Tränen kommen. Übegriffiges Verhalten ist an der Tagesordnung: Es gibt ungewollte körperliche Berührungen, Umarmungen, Küßchen. Die Bitte, in den Büros nicht zu rauchen, wird von den Vorgesetzten komplett ignoriert.
Katastrophal. Eklig verschmutzte Büros und Klos. Uralte Computer, die nicht funktionieren. Uralte und zusammengesuchte Büromöbel. Überall stinkt es nach Kippen. Zahlreiche PraktikantInnen werfen regelmäßig nach einigen Tagen das Handtuch. Die anderen halten nur durch, weil sie eine Praktikumsbestätigung brauchen.
Völlig fehlende Verbindlichkeit. Was eben noch galt, gilt im nächsten Moment nicht mehr.
Am untersten Ende der möglichen Skala.
Könnte ein interessanter abwechslungsreicher Arbeitsplatz sein.
Ungelernt bei einer Fast Food Kette arbeitet man zu besseren Konditionen.
Neue Leitung, eine andere Möglichkeit gibt es nicht.
Unter den Mitarbeitern gut, in den meisten internen Bereichen unterirdisch schlecht, geprägt von Chaos, Druck und Psychoterror.
Selbst das Außenbild fängt langsam an zu brökeln.
Nachtschichten und 12 Stunden Schichten werden ohne zusätzlichen Ausgleich erwartet. Er glaubt, dass er/sie die Überstunden vergütet bekommt, irrt.
Das einzig positive Erlebnis.
Alle werden schlecht behandelt, egal wie alt.
Mir fallen hierfür gar keine Worte ein.
Alle Konditionen, die einen Arbeitsplatz wertvoll machen (angemessene Vergütung, Wertschätzung der Mitarbeiter, Kommunikation, konstruktive Kritik, Vergütung der Überstunden), sucht man hier vergebens.
Man könnte meinen, die Leitung manipuliert Arbeitsabläufe absichtlich. Die Kommunikation mit den Vorgesetzten gestaltet sich äußerst schwierig, was dazu führt, dass man Arbeitsabläufe unterbrechen muss und dafür dann ordentlich runtergeputzt wird.
Es werden meist junge Frauen eingestellt.
Der Arbeitsplatz könnte so schön sein.
So verdient kununu Geld.