Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Internationales 
Filmfest 
Oldenburg
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,2Weiterempfehlung: 18%
Score-Details

11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Nicht in Worte zu fassen.

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr, sehr wenig.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr, sehr viel.

Verbesserungsvorschläge

Ich wüsste gar nicht, wo ich da anfangen soll. Wahrscheinlich bräuchte es anderes Personal, um grundlegende Änderungen zu vollziehen. Oder sowas wie einen branchenfremden Aufsichtsrat.

Arbeitsatmosphäre

Dafür wurde das Wort "toxisch" erfunden. Kein Lob, ständiges Runterputzen, übler Sarkasmus, aber sich auf der Bühne dann beim "tollen Team" bedanken.

Image

Das Image des Festivals ist gut. Nach aussen, wohlgemerkt.

Work-Life-Balance

Wie meinen? Versprochene Arbeitszeiten werden ständig unterlaufen. Wer bis um 3 Uhr morgens im Dienst war (als Praktikantin, wohlgemerkt), hat um 8 wieder im Büro zu sein.

Karriere/Weiterbildung

Man lernt immerhin, wie man absolut nicht enden möchte.

Gehalt/Benefits

Der effektive Stundenlohn ist aufgrund der massiven (unbezahlten) Überstunden ein ganz, ganz schlechter Witz.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wie überall im Business: Nicht vorhanden. Zig Flüge, grosse Karossen.

Kollegenzusammenhalt

Man macht das beste aus einer unmöglichen Situation.

Vorgesetztenverhalten

Das möchte ich lieber nicht beantworten.

Arbeitsbedingungen

Übelst. Verdreckt, vermüllt, verraucht.

Kommunikation

Welche Kommunikation? Übrigens: Die hier im März 2025 veröffentlichten Jubelarien aufs Filmfest bitte nicht ernst nehmen. Wir ehemalige Praktikant:innen wissen, woher die stammen.

Gleichberechtigung

Es geht allen gleich schlecht. Ist das damit gemeint?

Interessante Aufgaben

Könnte interessant sein, wird aber durch die furchtbare Arbeitssituation überlagert. Ausserdem: Man wird von der Leitung ständig für andere Aufgaben zweckentfremdet, die nicht abgesprochen waren.


Umgang mit älteren Kollegen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Auf keinen Fall dort arbeiten!

1,5
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Oldenburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Fürungsriege erneuern. Neu aufziehen mit wertschätzender Atmosphäre.

Arbeitsatmosphäre

Ein Machochef putzt Praktikantinnen runter, bis die Tränen fliessen. Furchtbar, dieses Mackertum.

Work-Life-Balance

Kannst Du vergessen. 16 Stunden Tage.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden, ist aber ein Branchenproblem.

Kollegenzusammenhalt

Das Fussvolk hält zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine älteren Kolleg:innen. Wer würde sich das auch antun?

Vorgesetztenverhalten

Absolut unterirdisch. Man ist gottgleich.

Arbeitsbedingungen

Unaufgeräumt, schmutzig, Rauchschwaden, überall alte Kippen.

Kommunikation

Es wird nicht kommuniziert. Zwei Modu werden bedient: Sarkasmus oder Geschrei.

Gleichberechtigung

Es werden alle gleichermassen ausgebeutet.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Eine bereichernde Erfahrung mit wertvollen Einblicken und persönlichen Wachstumschancen

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Oldenburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre während der gesamten Festivalarbeit ist sehr gut. Alle Mitarbeitenden werden wertgeschätzt, und obwohl es selbstverständlich eine klare Vorgesetztenstruktur gibt, wird jeder Beitrag offen aufgenommen und in den Entscheidungsprozess eingebunden. Die Kommunikation ist immer respektvoll, offen und von gegenseitigem Vertrauen geprägt. Der freundliche, kollegiale Umgang sorgt dafür, dass man sich schnell als Teil des Teams fühlt.

Image

Das Filmfest genießt einen herausragenden Ruf als eines der bedeutendsten Independent-Filmfestivals. Die Wertschätzung für künstlerische Freiheit und kreative Risiken macht das Festival zu einem wichtigen Ort für Filmschaffende, die abseits des Mainstreams ihre Werke präsentieren möchten. Teil dieses Festivals zu sein, bedeutet, an einem kulturellen Ereignis mitzuwirken, das weit über die Stadtgrenzen hinaus Anerkennung und Begeisterung erfährt. Man spürt, dass hier nicht nur Filme gezeigt werden, sondern echte Leidenschaft zum Film und der Förderung von Filmschaffenden gelebt wird.

Work-Life-Balance

Auch wenn das Arbeitspensum während des Events naturgemäß ansteigt, wird die Work-Life-Balance nicht aus den Augen verloren. Besonders in den intensiven Vorbereitungsphasen wird Verständnis dafür gezeigt, dass jeder unterschiedlich mit Stress umgeht und seine eigenen Strategien benötigt. Es wird darauf geachtet, dass genügend Raum für Erholung und persönliche Bedürfnisse bleibt, selbst wenn es mal hektisch wird. Flexibilität und gegenseitiges Verständnis stehen dabei immer im Vordergrund.

Karriere/Weiterbildung

Das Internationale Filmfest Oldenburg ist ein fantastisches Sprungbrett für den Einstieg in die Filmbranche. Die besondere, persönliche Atmosphäre des Festivals erleichtert es, mit Filmschaffenden und Branchenexperten ins Gespräch zu kommen und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Oft entstehen dabei sogar freundschaftliche Verbindungen.

Die vielfältigen Aufgaben sorgen für eine immense Lernkurve, da man Einblicke in sämtliche Bereiche der Festivalplanung erhält. Diese Kombination aus praktischer Erfahrung, kreativem Freiraum und Networking macht die Arbeit hier nicht nur unglaublich bereichernd, sondern auch wegweisend für die eigene berufliche Entwicklung.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten des Kulturbereichs durchaus fair. Wie in vielen kulturellen Institutionen liegt die Vergütung etwas unter dem Niveau anderer Branchen, doch wird hier mit den vorhandenen Ressourcen das Bestmögliche erreicht.

Kollegenzusammenhalt

Aufgrund der Größe des Festival entsteht eine ganz besondere Dynamik und man wächst als Team sehr schnell zusammen. Das führt dazu, dass sich im Laufe der Zeit ein fast familiäres Verhältnis entwickelt, welches sich vorallem darin zeigt, dass man nicht nur Erfolge teilt, sondern auch gemeinsam an Lösungen arbeitet, wenn es mal stressig wird. Jeder bringt sich ein und man weiß, dass man auf aufeinander zählen kann, sei es bei spontanen Aufgaben oder in Krisensituationen. Es entsteht ein starkes Gefühl der Zusammengehörigkeit, das den Arbeitsalltag nicht nur effizient, sondern auch sehr angenehm gestaltet.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten erlebe ich als unglaublich unterstützend und wertschätzend erlebt. Es herrscht durchweg ein Umgang auf Augenhöhe, bei dem die Meinung jedes Einzelnen wertgeschätzt wird.
Besonders in stressigen Phasen ist es beeindruckend, dass sich die Festivalleitung Zeit für Fragen und Anliegen nimmt und jederzeit ansprechbar bleibt. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert, und Feedback ist stets willkommen; nicht nur erlaubt, sondern wirklich erwünscht. Es wird auf gute Zusammenarbeit und gegenseitigen Respekt gesetzt.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen der Leitung und den Mitarbeitenden ist offen und transparent. Selbst in der intensiven Vorbereitungsphase direkt vor dem Festival, in der Zeit und Ressourcen oft knapp werden, gelingt dies sehr gut.

Besonders habe ich mich durch die regelmäßigen Team-Meetings unterstützt gefühlt. In einer persönlichen und unterstützenden Atmosphäre werden alle Details zielgerichtet an die richtigen Personen weitergeleitet, alle informiert und offene Fragen umgehend geklärt.

In intensiven Stresssituationen, in denen gelegentlich die Informationsweitergabe mal nicht vollständig gelingt, kann dies offen angesprochen werden und auch Kritik geübt werden, welche auch ehrlich angenommen wird.

Interessante Aufgaben

Man erhält einen unglaublich umfassenden Einblick in alle Bereiche der Festivalplanung, von der Programmgestaltung, redaktioneller Arbeit, klassischem Event-Management bis hin zur Betreuung von Gästen und Veranstaltungen. Diese Vielfalt macht die Arbeit nicht nur spannend, sondern auch unglaublich lehrreich.

Zudem ist Eigeninitiative hier wirklich willkommen. Wenn man Engagement zeigt und Verantwortung übernehmen möchte, wird das auch aktiv gefördert. Man bekommt die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und auch umzusetzen, was die Arbeit umso motivierender und abwechslungsreicher macht. Gleichzeitig wird man nie alleine gelassen, sondern immer von einem unterstützenden Team begleitet.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Eine tolle Erfahrung!

4,3
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Er bemüht sich um ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter:innen und hört auf die Stimmen aus seinem Team. Ich habe mich als Mitarbeiter vor, während und nach dem Festival immer wertgeschätzt gefühlt.

Arbeitsatmosphäre

Es war spannend, in jede Abteilung hineinzublicken und aktiv mitzuhelfen. Gleichzeitig konnte ich klare Grenzen setzen, die ohne weiteres respektiert wurden. Die Arbeitsumgebung war vielseitig und bot unterschiedliche Räume und Welten. Die Meinungen der Mitarbeiter:innen wurden wertgeschätzt und nie infrage gestellt.

Image

Ein detailverliebtes Filmfestival was Glanz nach Oldenburg bringt

Work-Life-Balance

Angesichts der Tatsache, dass es sich um einen Job im Festival-Bereich sowie in der Eventplanung und -durchführung handelte, war die Work-Life-Balance erstaunlich gut. Trotz des oft hektischen und dynamischen Umfelds gab es eine bewusste Struktur, die darauf achtete, dass Erholungsphasen nicht zu kurz kamen. Die Arbeitszeiten waren flexibel, und das Team zeigte großes Verständnis für individuelle Bedürfnisse. Besonders positiv war, dass auch in stressigen Phasen Wert auf einen respektvollen Umgang gelegt wurde

Karriere/Weiterbildung

Für die, die es möchten, steht die Tür offen, auch in Zukunft beim Filmfest mitzuwirken. Es gibt die Möglichkeit, sich weiter einzubringen, neue Erfahrungen zu sammeln und Teil dieses besonderen Teams zu bleiben und auch neue Aufgaben anzunehmen und im Team zu wachsen.

Kollegenzusammenhalt

Die Atmosphäre im Team fühlte sich an wie in einer kleinen Familie. Ein wertschätzender Umgang, offene Kommunikation und ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl prägten den Arbeitsalltag. Jeder wurde ernst genommen, Meinungen fanden Gehör, und Unterstützung war selbstverständlich – egal in welcher Situation. Konflikte wurden sachlich und respektvoll geklärt, und es herrschte ein echtes Miteinander.

Umgang mit älteren Kollegen

werden vollkommen in das Team integriert

Vorgesetztenverhalten

Die Zusammenarbeit war immer respektvoll und auf Augenhöhe. Auch in stressigen Situationen haben wir versucht, ruhig und fair miteinander umzugehen. Nach den Veranstaltungen gab es Gespräche, um gemeinsam zu überlegen, was gut lief und was wir als Team noch verbessern können. Besonders schön fand ich den Umgang mit Krankmeldungen auch während des Festivals – statt genervt zu reagieren, wurde direkt gefragt, ob man irgendwie helfen kann. Außerdem wurde sich wirklich Zeit für Mitarbeitergespräche genommen, und es war spürbar, dass diese nicht einfach nur abgearbeitet, sondern bewusst eingeplant wurden. Der Mensch steht an erster Stelle.

Kommunikation

Einziger Kritikpunkt: Manchmal muss man zu lange auf Freigaben warten, was andere Planungsschritte verzögert. ABER die Kommunikation findet stets auf Augenhöhe und respektvoll statt. Kritik kann offen geäußert werden und wird – soweit möglich – direkt umgesetzt. Nie hatte ich Angst, Vorgesetzte anzusprechen oder um Hilfe zu bitten.

Gleichberechtigung

nie wurde ich aufgrund meines Geschlechts ansatzweise diskriminiert.

Interessante Aufgaben

Langweilig wird es hier definitiv nicht! Die Arbeit ist kreativ und anspruchsvoll, und neue Ideen oder Vorschläge sind immer willkommen. Es fühlt sich gut an auch als Praktikant:in, wirklich gehört zu werden – denn nicht nur werden Ideen angenommen, sondern man wird aktiv in Entscheidungsprozesse eingebunden und darf mitgestalten. Die Aufgaben sind unglaublich vielseitig: Von der Pressearbeit bis hin zur Gästebetreuung ist man mittendrin und bekommt Einblicke in viele spannende Bereiche.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Same procedure as every year

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2022 für dieses Unternehmen in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

KollegInnen waren top.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang der Festivalleitung mit den Mitarbeitenden war respektlos und wie schlecht die Arbeitsbedingungen sind, glaubt man nicht, wenn man es nicht selbst erlebt hat.

Verbesserungsvorschläge

Sich der Kritik mal ernsthaft annehmen, statt die Bewertungen hier zu löschen und jedes Jahr das Gleiche abzuziehen, wäre ein guter Anfang.

Arbeitsatmosphäre

Die Hälfte hat noch vor dem Filmfest gekündigt.

Image

Nach außen gut.

Work-Life-Balance

Je näher das Festival rückte, desto weniger "Life" ist übrig geblieben.

Kollegenzusammenhalt

Es schweißt zusammen.

Kommunikation

Leider oft respektlos, anmaßen und von oben herab.

Interessante Aufgaben

Es gibt dort interessante Aufgaben, aber bekommt man eher nicht.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Richtig miese Nummer!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wirklich nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles.

Verbesserungsvorschläge

Das Filmfest wird vom Land Niedersachsen, von der Stadt Oldenburg und von Sponsoren gepampert. Zum Teil sogar, obwohl man von den Zuständen weiß. Der einzige Verbesserungsvorschlag wäre, den Chef ("Festivaldirektor") auszutauschen. Aber das geht wohl nicht, denn er "ist" das Filmfest.

Arbeitsatmosphäre

Versprochen wird viel, gehalten nichts. Der Chef ist selbstherrlich, launisch, ein echter Kotzbrocken. Die Atmosphäre ist geprägt von Angst und Abneigung.

Image

Firma pflegt nach außen ein positives Image. Wer hinter den Vorhang schaut, entdeckt schlimme Zustände.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden. Es wird praktisch eine Verfügbarkeit 24/7 erwartet.

Gehalt/Benefits

Am unteren Ende aller Skalen. Man sollte eher von Ausbeutung sprechen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Leidensgemeinschaft.

Umgang mit älteren Kollegen

Kaum vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

Siehe oben. Chef ist cholerisch und vertritt nur seine eigenen Interessen. Das Team zählt nichts, auch wenn er das Gegenteil behauptet.

Arbeitsbedingungen

Technik historisch, Räume verdreckt, alles sehr beengt.

Kommunikation

Nach außen: cooles Ding. Nach innen: Gemotze, Geschrei, persönliche Angriffe, mal hü mal hott, keine klaren Ansagen, alle kann sich nach wenigen Minuten ins Gegenteil umkehren.

Gleichberechtigung

Mit ganz wenigen Ausnahmen gibt es nur Praktikantinnen, kaum Praktikanten. Gleichberechtigung ist das auch nicht.

Interessante Aufgaben

Könnte es geben, werden einem aber nicht gegönnt.


Karriere/Weiterbildung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Man wird halt ausgebeutet.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Oldenburg gearbeitet.

Image

Ausserhalb des Teams sehr gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier offenbart sich ein grundsätzliches Problem der gesamten Filmbranche: Gäste werden um die halbe Welt geflogen, um einen Kurzfilm vorzustellen. Naja, über die Autosponsoren des Premiumsegments brauchen wir gar nicht erst reden.

Vorgesetztenverhalten

Furchtbar. Man führt sich auf wie Zampano. Harscher Ton. Widerspruch wird nicht geduldet.

Arbeitsbedingungen

Unbezahlte Überstunden en masse. Während des Events sind 18-Stunden-Tage die Norm. Als Praktikant:in, versteht sich. Drinnen wird überall geraucht. Niemand wird gefragt, ob dies stören könnte. Und wieviele Stunden sitzen die Fahrer (alles Männer) hinter dem Steuer?

Gehalt/Benefits

Bezahlt wird nur das absolut Nötigste. Vorsichtige Bitten um Aufstockung werden rüde abgebügelt.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Ausbeutung pur.

1,6
Nicht empfohlen
Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Oldenburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsverhalten, Kommunikation, Distanzlosgkeit, Übergriffigkeit.

Arbeitsatmosphäre

Toxisch. Mobbing, Geschrei, Tratsch, Sarkasmus.

Image

In der Filmszene gut. Unter Praktikant*innen wohl eher nicht so.

Work-Life-Balance

Während des Festivals sind 16 Stunden Tage die Norm. Arbeitsschutz? Nie gehört.

Gehalt/Benefits

Mindeslohn. Wenn man's auf die Stunden umrechnet, bleibt nix übrig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sponsoren: Alfa und Porsche.

Kollegenzusammenhalt

Bootcamp. Alle bibbern sich durch.

Vorgesetztenverhalten

Möchte ich lieber nicht kommentieren.

Arbeitsbedingungen

Ich konnte es kaum glauben: Ein renommiertes Festival - und dann so ein Schmutz? Rechner aus dem Museum?

Kommunikation

Man weiss nie, woran man ist.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Absolut nicht empfehlenswert!

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt spannende Gäste.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das absolut übergriffige Verhalten der beiden Vorgesetzten. Die eklige Arbeitsumgebung. Die unterirdische Bezahlung.

Verbesserungsvorschläge

Es gibt eigentlich nur eine Option: Die Leitung muss ausgetauscht werden. Man kann nur hoffen, dass die diversen Sponsoren hier sensibler werden und ihren Einfluss geltend machen.

Arbeitsatmosphäre

Toxisch mit Bezug auf Vorgesetzte.

Image

Nach aussen hui, nach innen hui.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten werden komplett ignoriert. Überstunden werden nicht abgegolten. Die Bitte um Mehrverdienst wird abgekanzelt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gäste werden mit riesigen Sponsoren SUVs oder Premiumsportwagen durch die Gegend kutschiert. Köche werden mal eben aus Frankreich eingeflogen, um ein (!) Essen zuzubereiten.

Kollegenzusammenhalt

Es bildet sich eine Leidensgemeinschaft. Das verbindet.

Vorgesetztenverhalten

Es wird gebrüllt; sarkastische Bemerkungen hinter dem Rücken anderer sind an der Tagesordnung. PraktikantInnen werden vor der Gruppe angeschnautzt, bis die Tränen kommen. Übegriffiges Verhalten ist an der Tagesordnung: Es gibt ungewollte körperliche Berührungen, Umarmungen, Küßchen. Die Bitte, in den Büros nicht zu rauchen, wird von den Vorgesetzten komplett ignoriert.

Arbeitsbedingungen

Katastrophal. Eklig verschmutzte Büros und Klos. Uralte Computer, die nicht funktionieren. Uralte und zusammengesuchte Büromöbel. Überall stinkt es nach Kippen. Zahlreiche PraktikantInnen werfen regelmäßig nach einigen Tagen das Handtuch. Die anderen halten nur durch, weil sie eine Praktikumsbestätigung brauchen.

Kommunikation

Völlig fehlende Verbindlichkeit. Was eben noch galt, gilt im nächsten Moment nicht mehr.

Gehalt/Benefits

Am untersten Ende der möglichen Skala.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Ich kann nur warnen

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Oldenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Könnte ein interessanter abwechslungsreicher Arbeitsplatz sein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ungelernt bei einer Fast Food Kette arbeitet man zu besseren Konditionen.

Verbesserungsvorschläge

Neue Leitung, eine andere Möglichkeit gibt es nicht.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Mitarbeitern gut, in den meisten internen Bereichen unterirdisch schlecht, geprägt von Chaos, Druck und Psychoterror.

Image

Selbst das Außenbild fängt langsam an zu brökeln.

Work-Life-Balance

Nachtschichten und 12 Stunden Schichten werden ohne zusätzlichen Ausgleich erwartet. Er glaubt, dass er/sie die Überstunden vergütet bekommt, irrt.

Kollegenzusammenhalt

Das einzig positive Erlebnis.

Umgang mit älteren Kollegen

Alle werden schlecht behandelt, egal wie alt.

Vorgesetztenverhalten

Mir fallen hierfür gar keine Worte ein.

Arbeitsbedingungen

Alle Konditionen, die einen Arbeitsplatz wertvoll machen (angemessene Vergütung, Wertschätzung der Mitarbeiter, Kommunikation, konstruktive Kritik, Vergütung der Überstunden), sucht man hier vergebens.

Kommunikation

Man könnte meinen, die Leitung manipuliert Arbeitsabläufe absichtlich. Die Kommunikation mit den Vorgesetzten gestaltet sich äußerst schwierig, was dazu führt, dass man Arbeitsabläufe unterbrechen muss und dafür dann ordentlich runtergeputzt wird.

Gleichberechtigung

Es werden meist junge Frauen eingestellt.

Interessante Aufgaben

Der Arbeitsplatz könnte so schön sein.


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 11 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Internationales Filmfest Oldenburg durchschnittlich mit 2,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Kunst/Kultur (3,6 Punkte). 50% der Bewertenden würden Internationales Filmfest Oldenburg als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 11 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Image und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 11 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Internationales Filmfest Oldenburg als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umwelt-/Sozialbewusstsein noch verbessern kann.