28 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Alles
Alles verbessern und mal bei der KOnkurrenz schauen wie es richtig geht. Auf Dauer eine Firma die nicht mehr lange bestehen bleibt
Nur schlechte Stimmung. Prozesse werden ständig umgeworfen. Niemand weiß wo er dran ist
ist etwas vorhanden, macht man aber pünktlich feierabend wird einem fehlende Arbeitsmoral vorgeworfen, keine Belastbarkeit, Kollegen sind nach Krankheit (kurze Zeit) in Kurzarbeit geschickt worden und wurden dann fristlos entlassen. Keine Seltenheit. Daher auf gar keinen Fall krank werden
nicht vorhanden
Gibt es pünktlich, Sonderzahlungen werden verspätet oder gar nicht gezahlt
siehe oben
Es ist ein hauen und stechen, jeder will der beste sein und verpfeift jeden fehler direkt an den vorgesetzten
Immer nur Druck von oben. Kaum Kommunikation, jeder Fehler wird einem Monate später noch vorgeworfen
siehe oben
Nicht existent
Spannende Projekte, betreibt man aber hier Upselling oder baut eine gute Kundenbindung auf werden einem die Kunden mit komischen Beweggründen weggenommen
Arbeitsplatz und Ausstattungen, Büros, sympathische Kollegen und Gemeinschaftsgefühl.
Veränderungen oft schlagartig - geradezu chaotisch von heute auf morgen. teils sehr schlechte Kommunikation über die Ziele und Entwicklungen. neue GF versucht hier besser zu werden - Betonung auf "versucht".
Mehr Einbeziehung der Mitarbeiter und echtes Vertrauen in deren Einschätzungsvermögen. Denn es sind viele sehr engagierte und fähige Leute dort.
normal
niedriges Gehalt, niemals Erhöhungen über dem absoluten Minimum.
soweit ich beurteilen kann gut.
abhängig von der Abteilung, aber teils sehr gut.
weniger ältere Mitarbeiter, aber diese sind gut integriert.
Teamleads geben ihr Bestes, Feedback ist da, GF kann gar nicht alles überblicken.
gute Arbeitsbedingungen - kleine Benefits vorhanden, Ausstattung angemessen. Büros gut erreichbar, Homeoffice möglich.
unter Kollegen: top - durch die GF: sporadisch.
daran gibt es nichts auszusetzen - gute Mischung.
viele verschiedene Aufgaben und das ist auch in Ordnung.
Gutes Gehalt, Kommunikation auf Augenhöhe, gute Vereinbarkeit Familie & Beruf
Teilweise dubiose Kundenprojekte, eingefahrene Strukturen/Prozesse, wenig bis kein Invest derzeit ins Teambuilding, Arbeitsqualität leidet an Überbelastung einzelner Mitarbeiter/Fachbereiche
Mehr Team bildende Maßnahmen gerade nach Neueinstieg neuer Mitarbeiter, Investieren in neue/moderne Systeme/Strukturen, Bürokratie abbauen, unbedingt Personal in tragenden Fachbereichen aufstocken (um Mitarbeiter zu entlasten und Qualität der Arbeitsergebnisse zu erhöhen); Modernisierung/Festigung und Kommunikation von Vision/Mission/Strategie Firmen übergreifend
Grundsätzlich alles nett und auf Augenhöhe, gespart wird nach GF Wechsel an Teamevents und Team bildenden Maßnahmen, was das Ankommen für neue Mitarbeiter erschwert; in vielen Fachbereichen zu viel Arbeit auf zu wenige Köpfe verteilt; teilweise eingefahrene/ chaotische Strukturen
Leider keine besonders gute Außenwirkung in der Branche (teilweise wie ich finde zu Unrecht, denn fachlich gut aufgestellt)
Durch 100% Remote trotz hohem Arbeitsaufkommen, gute Vereinbarkeit möglich
Nettes Team, aber wenig Kontakt zu Teammitgliedern trotz Versuchen digitale Teamtreffen zu organisieren
Fachlich kompetente Einarbeitung, vertrauenswürdiger Austausch, Wertschätzung
Gute Home Office Ausstattung, Systeme unübersichtlich und alles andere als „agil“
Auf Augenhöhe, Austausch zwischen Fachabteilungen kommt aus meiner Sicht zu kurz
Gutes Gehalt + teilweise Provisionen
Hauptsächlich männliche Führungsebene
Grundsätzlich ja, allerdings teilweise fragwürdige Kundenprojekte
Starke Agentur mit sehr kompetenten Leuten und interessanten Kundenprojekten.
Benefits neben dem Gehalt (besonders für Homeoffice-Leute) und stellenweise bürokratische Hürden.
Aktuelle Umstrukturierungen führten aufgrund ausbleibender Kommunikation zu gelegentlichem Missmut, was man durch die ganze Firma gespürt hat. Das bessert sich hoffentlich dann im nächsten Jahr.
Es wird viel freie Hand gelassen, stellenweise aber stressige Phasen
Es gibt Stressphasen, die die ein oder andere Überstunde erfordern. Insgesamt aber solide.
Gibt Weiterbildungsbudget
10/10 was das eigene Team betrifft. Teamübergreifend stellenweise noch Verbesserung möglich
Kommt immer auf die Hierarchiestufe und die Person an sich an. Allgemein aber gut.
Gerade seit den Umstrukturierungen in diesem Jahr hat die Kommunikation und Transparenz nachgelassen.
Super spannende und herausfordernde Kundenprojekte. Bin während der Zeit sehr daran gewachsen.
Nichts
Unfares Verhalten.
Das gesamte Management und die gesamte HR-Abteilung ändern
Negativ, weil alle gestresst und schlecht gelaunt sind.
In der Branche ist dieses Unternehmen mittlerweile bekannt, jedoch nicht für positive Aspekte: Überstunden, Kündigungen aufgrund von Burnout, niedrige Arbeitsqualität aufgrund der großen Anzahl von zu betreuenden Kunden, keine Unterstützung von den Vorgesetzten oder der Personalabteilung.
Jedem Mitarbeiter werden zwischen 20 und 25 Kunden zugeteilt (der Durchschnitt in anderen Agenturen beträgt etwa 10). Jeder weitere Kommentar zur "Work-Life-Balance" ist überflüssig.
Keine Zeit dafür
Nicht vorhanden, niemand hilft jemandem, da es keine Zeit dafür gibt.
Nur sehr wenige über 40
Enormer Druck von den Investoren, der sich im Verhalten der Vorgesetzten widerspiegelt.
Unter dem Durchschnitt
Ich persönlich habe mich dort leider nicht wohlgefühlt (ich bevorzuge aber auch modernere und vor allem persönlichere Strukturen), deswegen fallen mir nur wenige positive Aspekte ein. Mein Gehalt war okay und branchenüblich.
Mein Gefühl bei Löwenstark war, dass in dieser Firma jeder für sich arbeitet und es wirkte so, als ob man nicht wirklich ein Team ist. Mein Workflow war direkt zu Beginn extrem hoch und meiner Ansicht nach war ich damit nicht der Einzige. Die Tools & Programme wirkten auf mich z.T. sehr traditionell und für mein Empfinden nicht zeitgemäß. Ich hatte außerdem den Eindruck, dass die Firma extrem großen Wert auf ihre Reputation legt - gerade auch, weil es mir so schien, dass das Image aktuell etwas leidet.
Nach meinem Empfinden: Modernere Strukturen schaffen, weniger Workload (bzw. überhaupt darauf achten) und ich glaube, dass ein persönlicherer und wertschätzenderer Umgang mit den Mitarbeitern von Vorteil wäre.
Ich persönlich bevorzuge ein modernes Arbeitsklima - bei Löwenstark habe ich aber eher eine sehr traditionelle, unpersönliche und für mein Empfinden nach kalte und eher funktional ausgerichtete Atmosphäre wahrgenommen.
Auf mich wirkte es so, dass das Image etwas leidet und ich hatte das Gefühl, dass viel dafür getan wird, eine gute Reputation nach außen zu schaffen.
Mein persönlicher Workflow war extrem hoch und ich hatte den Eindruck, dass ich damit nicht alleine bin.
Zum Zeitpunkt meiner Anstellung gab es ein Weiterbildungsbudget und Möglichkeiten, sich fortzubilden.
Mein Gehalt war durchschnittlich & branchenüblich.
Auf mich wirkte das Klima innerhalb des Teams eher unpersönlich und für meine gewohnten Verhältnisse wirkten auf mich alle Kollegen eher verschlossen und es machte den Eindruck, als möchte jeder ausschließlich für sich arbeiten.
Wirkte auf mich auch unpersönlich, funktional und intransparent.
Ich wurde für das HO gut ausgestattet und es fehlte an nichts - für mein Empfinden hätte die Ausstattung allerdings etwas moderner sein können.
Mein Eindruck war, dass die Kommunikation eher intransparent war und einige wichtige Informationen nicht an die Mitarbeiter gelangen. Ich hatte außerdem das Gefühl, nicht alles ansprechen zu können.
- Zeiterfassung
- flexible Arbeitszeiten
- Vorgesetztenverhalten
- Transparenter im Unternehmen kommunizieren. Bei den Werkstudenten kommt nicht viel an
- Lohn für Werkstudenten anpassen
- Online Teamevents
Kein Micromanaging. Freie Zeiteinteilung.
Kein großer Kontakt zu den anderen Kollegen im Team. War aber auch nicht nötig.
Meine Teamlead war super erreichbar. Schnelle Rückmeldungen.
Hätte besser sein können
Abwechslung war auf jeden Fall gegeben.
Ich hatte den Eindruck, dass Löwenstark genau so ist, wie sich Gründer, Geschäftsführung und Investoren das vorstellen. Echte Verbesserungen habe ich während meiner Zeit nicht wahrgenommen.
Ich habe die Atmosphäre als sehr negativ und angsterfüllt erlebt.
Soweit ich weiß ist Löwenstark weitgehend unbekannt.
Mein Workload war extrem hoch und maximal verdichtet. Jeden Tag Überstunden und an vielen Wochenenden ebenfalls noch Arbeiten, dann aber ohne Time Tracking, weil das gesetzlich verboten ist.
Theoretisch gibt es Weiterbildungsangebot, die ich aufgrund des Arbeitsdrucks jedoch praktisch nicht wahrnehmen konnte.
Mein Eindruck war, dass sehr viele Kollegen dem schlechten Klima bestmöglich entsprechen wollen.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass ältere Kollegen geschätzt werden.
Ich hatte den Eindruck, dass meine Vorgesetzten genau wussten, was sie da machen.
Die Kommunikation kam mir äußerst aggressiv und abwertend vor.
Die Praxis der Zielvorhaben für Gehaltserhöhungen habe ich als blanken Hohn erlebt.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass Frauen mehr als Dekoration sind.
Die Aufgaben habe ich als sehr eintönig erlebt, weil meiner Meinung nach nur mit Schema F gearbeitet wird.
Im großen und ganzen war die Atmosphäre gut, dennoch war jeder meist ziemlich im Stress und unter Zeitdruck
Die Möglichkeit auf 100% Homeoffice besteht, leider fehlt einem aber dann der persönliche "Draht" zu den Kollegen. Auch standen leider Überstunden eher an der Tagesordnung. Man konnte sie allerdings wieder abbauen, wenn es der gewisse Zeitdruck zulässt. Zeiterfassung fand strikt mit Ticketbuchung statt.
Generell wurde einem gerne weitergeholfen, falls Fragen oder Themen aufgetaucht sind, es wurde aber auch gerne mal ein Fehler dem anderen zugeschoben...
Die Vorgesetzten sind alle offen, helfen gerne weiter und sind freundlich.
Fürs Homeoffice gab es zwei Bildschirme sowie einen Laptop, dieser ist allerdings nicht neu, hat aber bei mir trotzdem ohne Probleme funktioniert.
Ich hatte das Gefühl, dass teilweise wichtige Informationen oder Neuigkeiten untergegangen sind. Die Transparenz war leider nicht immer gegeben. Dennoch war man immer offen für neue Ideen und Anregungen
Massage am Standort, Löwenfrühstück 1× monatlich, Ausstattung für Zuhause.
Schlechte Work Life Balance, zu viele Kunden bei zu wenig Teammitgliedern, wenig Chancen sich weiterzubilden, da kaum Zeit ist.
Ganz stark an der Work Life Balance arbeiten und lieber kleine Teams vergrößern. Es gab eine konsequente Unterbesetzung.
Ich habe mich an diesem Standort oft nicht sehr wohl gefühlt. Es gibt einige nette Kollegen, andere sind das komplette Gegenteil. Viele sagen nicht einmal Hallo.
Man hört viel schlechtes zur Work Life Balance. Diese Aussagen kann ich leider bestätigen. Dies ist allerdings oft vom Team/Aufgabengebiet abhängig.
Überstunden waren an der Tagesordnung und der Abbau kaum möglich. Die Freizeit muss hinten angestellt werden. Ein Einarbeitsungsplan existierte bei mir nicht. Learning bei doing hat die Wissenslücken nicht richtig füllen können.
Die Karrierechancen haben ihre Grenzen.
Das Gehalt ist okay, im Verhältnis zu anderen Unternehmen aber recht niedrig.
Ich habe jetzt keine großen Bemühungen erkennen können. Die üblichen Verfahren wie Mülltrennung sind allerdings vorhanden.
Durch die Möglichkeit von 100% remote entstand bei mir kaum ein Teamgefühl.
Die wenigen älteren Kollegen wurden immer nett behandelt.
Ich konnte offen meine Probleme und Wünsche äußern. Es herrschte ein freundlicher Umgang in meinem Team, mein Teamlead war allerdings oft sehr beschäftigt und die Einarbeitung übernahm dann eine Kollegin.
Die Ausstattung am Standort und für Zuhause ist modern und entspricht aktuellen Standards. Die Laptops könnten allerdings mehr Arbeitsspeicher gut gebrauchen.
Wenn man Fragen hat, kann man sich an jeden wenden. Führungskräfte sind für spezifische Fragen oft schwer erreichbar.
Es gibt männliche und weibliche Teamleads. Die Geschäftsführungsebene könnte man diesbezüglich jedoch noch ausbauen.
Das Aufgabengebiet ist doch sehr thematisch begrenzt und die Vorgaben sind recht statisch, was an den Kundenwünschen liegt.
So verdient kununu Geld.