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Triple A Internetshops 
GmbH
Bewertungen

4 von 36 Bewertungen von Mitarbeitern (gefiltert)

Umwelt-/Sozialbewusstsein
kununu Score: 2,4Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

4 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Einer dieser Mitarbeiter hat den Arbeitgeber in seiner Bewertung weiterempfohlen.

Aufgaben gut - Struktur Katastrophe

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Keine Ahnung von Personalführung. Das lässt sogar die Stimmung im besten Team kippen. Auf nachfragen warum Dinge so sind, wird nur gesagt es ist hier immer so.

Image

Ist nur gut weil das Personal angehalten wird nachzuhelfen

Work-Life-Balance

Nur work- keine Balance. Keine Zeit die Mehrarbeit abzufeiern oder überhaupt das man dafür geschätzt wird

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind möglich. Zeitlich aber kaum unter zu kriegen

Gehalt/Sozialleistungen

Mieses Gehalt. Kaum aufstiegschancen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Papier Verbrauch. Kapsel Kaffee Maschinen. Alles wird einzeln in Pakete verpackt und eine Straße weiter geschickt

Kollegenzusammenhalt

Bestes Team. Aber nur die kleine Truppe. Nach außerhalb keine change

Vorgesetztenverhalten

Keine Ahnung von Teamführung oder Spirit. Demotivation und Überlastung steht an der Tagesordnung

Arbeitsbedingungen

Höhenverstellbare Tische. Gratis Kaffee und Wasser sowie gute technische Ausstattung.

Kommunikation

Stetig falscher oder kein Informationsfluss. Arbeit wird häufig doppelt erledigt/oder wird dann nicht mehr gebraucht


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Hohe Pace und viel Verantwortung

4,3
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten, kleine Goodies (z.B. Adventskalender für alle), angenehme Arbeitsatmosphäre und tolle Büroräume

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Informationspolitik verbessern

Verbesserungsvorschläge

Hunde im Büro, Kantine oder gesundes Mittagessen

Arbeitsatmosphäre

Hoch dynamisches Umfeld, das schnelle Reaktionen und Entscheidungen fordert. Nicht immer einfach, sich Zeit zu nehmen, die zahlreichen Erfolge zu feiern.

Image

Image der verschiedenen Brands ist hervorragend. Triple A selbst arbeitet gerade an einer besseren Wahrnehmung.

Work-Life-Balance

Projektabhängig. Viel Arbeit durch hohe Ambitionen. Gutes Selbstmanagement ist daher unerlässlich. Gleitzeitmodell und arbeitnehmerfreundliche Home-Office-Regelungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schwachpunkt. Ist allen bewusst und wird dran gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Bisher alle gewünschten Weiterbildungen erhalten. Wer ehrgeizig und zielorientiert ist, erhält seine Perspektive.

Kollegenzusammenhalt

Wirklich hervorragend. Viele KollegInnen sind auch privat miteinander befreundet.

Vorgesetztenverhalten

Arbeite mit all meinen direkten Vorgesetzten vertrauensvoll und ehrlich zusammen.

Arbeitsbedingungen

Tolle, neue Büros mit moderner Ausstattung.

Kommunikation

Immer offen, direkt und ehrlich in alle Richtungen.

Gehalt/Sozialleistungen

Bezahlung ist branchengerecht.

Gleichberechtigung

Meinem Empfinden nach keine Unterschiede.

Interessante Aufgaben

Wer Verantwortung sucht, findet sie hier.

Ein Schleudersitz beim Wolf im Schafspelz

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 für dieses Unternehmen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gar nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den ganzen Rest.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe mich als Mitarbeiterin nie fair behandelt gefühlt und hatte auch nicht das Gefühl, dass mir oder meinen Kollegen vertraut wurde. Meiner Ansicht nach gab es viel Kritik, aber zu wenig Anerkennung. Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als sehr schlecht.

Image

Meiner Ansicht nach möchte das Unternehmen nur gut nach außen dastehen, kümmert sich aber meines Erachtens nicht wirklich gut um die Mitarbeiter.

Work-Life-Balance

Sehr, sehr schlecht (zumindest während meiner Zeit dort). Ich war innerhalb von 8 Monaten zwei Mal von einer Urlaubssperre betroffen, und zwar auch schon genehmigter und gebuchter Urlaub. Meine Überstunden häuften sich, Arbeit am Samstag war oft gefordert.

Karriere/Weiterbildung

Meiner Meinung nach sind die Aufstiegsmöglichkeiten sehr begrenzt. Zudem wurden in meiner Zeit dort sehr viele Mitarbeiter gekündigt, so dass für einige gar keine Zeit besteht, dort Karriere zu machen.

Gehalt/Sozialleistungen

Wenn ich mein Gehalt mit anderen in der Branche verglichen habe, war ich sehr unzufrieden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein gab es meines Erachtens nicht.
Angemessenes Sozialbewusstsein sieht meiner Meinung nach ebenfalls anders aus.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist fast überall sehr gut, weil sich die Mitarbeiter selbst darum bemühen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ein Großteil der Mitarbeiter ist unter 40.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe nicht den Eindruck gehabt, dass meine Interessen als Mitarbeiterin angemessen vertreten wurden. Die Zahl der Kündigungen während meiner Zeit war meiner Ansicht nach sehr hoch. Das Verhalten von oben in Konfliktfällen fand ich indiskutabel.

Arbeitsbedingungen

Hier wird viel Wert auf das richtige Design und auf Außenwirkung gelegt. Für mich war der Arbeitsplatz gewollt unpersönlich. Konzentration fand ich aufgrund der Mitarbeiteranzahl in einigen Büros sehr schwierig.

Kommunikation

In meinem Team war die Kommunikation gut. Darüber empfand ich die Kommunikation als von oben herab und einseitig.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabengebiete haben sich zwar oft wiederholt, was aber auch einfach am Job liegt. Die Abteilungsleiter haben sich um gerechte Arbeitsteilung und Einflussnahme bemüht.


Gleichberechtigung

Ich habe mich nie so richtig geschätzt gefühlt

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 für dieses Unternehmen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich hatte tolle Kollegen in meiner Abteilung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meines Erachtens nach mangelnde Kommunikation, die zu vielen Missverständnissen geführt hat.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre unter den Kollegen wäre sehr gut gewesen, wurde jedoch das ein oder andere Mal durch erheblichen Druck von oben zerstört. So wurden bei Verzug in einem Projekt Mitarbeiter gekündigt und weitere Kündigungen angedroht, sollte das Projekt nicht bis zu einem bestimmten Datum abgeschlossen sein. Das hat natürlich vielen Kollegen Angst gemacht.

Image

Während ich in der Firma war, wurde ziemlich oft schlecht geredet. Dabei flossen das ein oder andere Mal auch Tränen. Oft trafen wir uns draußen in der Raucherecke, um den Frust raus zu lassen, denn drinnen in den Fluren waren ja überall Kameras.

Work-Life-Balance

Dieses Thema wurde zu meiner Zeit viel diskutiert und hat sich auch ständig geändert. Grundsätzlich galt zuletzt: Überstunden konnten erst ab der 11. Überstunde im Monat abgebaut werden, Minusstunden gingen ab der 1. Minusstunde auf das Konto der Firma. Da sehe ich nicht so viel Balance.
Urlaub wurde grundsätzlich nach Wunsch genehmigt, unter einigen Vorgesetzten (wie bereits erwähnt, hatte ich da ja sehr viele) musste aber viel diskutiert werden und ich bekam auch mal die Antwort: "An dem Tag passt mir das nicht so gut, wenn du das Urlaub nimmst." Und das ist keine adäquater Grund.
Ich wurde auch mal im Urlaub auf meinem privaten Handy kontaktiert, meiner Meinung nach ein Tabu.
Mitarbeiter, die nicht so weit weg von der Firma ihr zuhause hatten, wurden auch schon mal gegen 23 Uhr in die Firma gebeten, um etwas zu korrigieren.

Karriere/Weiterbildung

Ich persönlich hatte zu meiner Zeit nie das Gefühl, dass es in diesem Unternehmen beruflich weiter aufwärts gehen könnte. Trotz viel Einsatz und gesammelter Berufserfahrung wurde mein Gehalt lange Zeit nicht angepasst und das gab mir das Gefühl, das Unternehmen sei nicht bereit, weiter in mich zu investieren.

Gehalt/Sozialleistungen

Obwohl ich zumindest mit ein wenig Arbeitserfahrung und einem Universitäts-Abschluss in das Unternehmen kam, bekam ich ein Gehalt, was in einem Beruf eher dem eines Berufsanfängers entspricht. Dieses wurde auch für lange Zeit trotz mehrfacher Diskussionen nicht angepasst. Es gab weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich persönlich finde, dass eine Kaffeemaschine mit Kapseln nichts in einer Firma zu suchen hat. Das produziert unnötigen Müll ohne Ende. Leider gab es so ein Ding auf jeder Etage und keine andere Möglichkeit, sich Kaffee zu besorgen.

Kollegenzusammenhalt

Die meisten Kollegen waren echt super und gerade in der Abteilung war der Zusammenhalt extrem gut. Wir haben auch privat viel zusammen gemacht und auch viel Spaß gehabt.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Altersdurchschnitt im Unternehmen war eher jung. Von besonderen Auszeichnungen für langdienende Kollegen habe ich zu meiner Zeit zumindest nichts mitbekommen.

Vorgesetztenverhalten

Leider hatte ich in meiner Zeit zu viele Vorgesetzte, da sich auf dem Posten in dieser Periode keiner lange gehalten hat. Das führte zu viel Chaos und häufigen Änderungen der Arbeitsabläufe. Ich hatte außerdem nie das Gefühl, dass mir vertraut wird. Entscheidungen in meinen Projekten wurden nicht von mir getroffen, sondern oft von der gesamten Firma abgestimmt. Das hat mich viel Zeit und Nerven gekostet.

Arbeitsbedingungen

Grundsätzlich fand ich die Austattung sehr angemessen, was Arbeitsmaterialien anging. Computer waren gut ausgestattet, was man brauchte wurde meistens besorgt.
Anders gestaltete es sich in den Räumen. Zu meiner Zeit durften wir dort nicht einmal Tischlampen aufstellen, da diese nicht ins Design des Gebäudes passen würden. Das fand ich nicht gerade förderlich.

Kommunikation

Zu meiner Zeit gab es ein E-Mail Manifest zum korrekten Verfassen von E-Mails oder festgelegten Uhrzeiten, wann E-Mails an bestimmte Leute verschickt werden dürfen. Wer dieses nicht einhalten würde, könne eben nicht mehr dort arbeiten.
So hatte ich das Gefühl, mich nur noch auf die Form meiner E-Mail konzentrieren zu müssen und nicht mehr auf den wichtigen Inhalt. So empfand ich die Kommunikation als sehr anstrengend.

Gleichberechtigung

Leider wurden während meiner Zeit gleich 2 Kolleginnen, welche aus der Elternzeit wiederkamen, noch an ihrem ersten Tag gekündigt. Inwieweit diese dafür entschädigt wurden, ist mir nicht bekannt.

Interessante Aufgaben

Zum Schluss hatte ich leider nur noch eine Aufgabe, die ich 8 Stunden am Tag gemacht habe mit ein paar seltenen Ausreißern. Davor waren die Aufgaben sehr interessant und abwechslungsreich