60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlt eure MitarbeiterInnen fair!
MitarbeiterInnen werden vor versammelter Mannschaft runtergemacht während die KollegInnen starr in den Bildschirm schauen und so tun, als wäre nichts (ist mehrfach vorgekommen!). Gespäche mit KollegInnen über die schlechte Arbeitsatmosphäre sind nicht gern gesehen und passiert höchstens im Flüsterton.
Als ich gekündigt habe gab es Glückwünsche von den KollegInnen, dass ich es raus geschafft habe.
Home Office ist nicht gern gesehen, auch wenn es gute Gründe dafür gibt. Ich persönlich musste aber keine Überstunden machen und bin jeden Tag pünktlich aus der Arbeit raus.
Innerhalb des Teams lief alles super. Mit anderen Abteilungen hatte ich persönlich aber wenig bis keinen Kontakt.
Ich habe in einem IT-Job noch nie so wenig verdient wie hier. Aber dafür bekommt man eine schlechte Arbeitsatmosphäre und kaum Home Office!
Pünktliche Lohnzahlung. Die meiste Zeit keine Führungskräfte vor Ort.
Mehr Videos mit lachenden Mitarbeiter für Social-Media produzieren.
Es wird mit Angst und Drohungen regiert.
Homeoffice regeln werden verschärft.
kein Kommentar
es gibt Vorgesetzte? Geschäftsführer nie da. Bereichsleiter brüllen teilweise die Mitarbeiter an und wird vom Geschäftsführer toleriert.
Der monatliche Imbisswagen für alle Mitarbeiter.
Viele Wörter kein Inhalt
Die letzte interessante Aufgabe die alle Mitarbeiter bekommen haben, bewertet uns bei Kununu.
Wichtigster Punkt für mich: meine Kollegen!
Danach noch die Firmenfeiern, die immer ein Erlebnis sind. Shoutout an unser Marketing!
Miese Bezahlung und wenig Anerkennung der Leistung bei viel Stress.
Die Mitarbeiter fair bezahlen und den Stress reduzieren. Quasi jede Abteilung ist unterbesetzt.
Super nette Kollegen. Der Ton untereinander ist manchmal etwas rauer aber wer das mag wird sich hier wohl fühlen.
Denke nach außen durchaus positiv
Vertraglich (zumindest bei älteren Verträgen) sehr schlecht, da es darin quasi keine Flexibilität gibt. Auf Absprache mit Vorgesetzten ist jedoch mehr möglich.
Gibt mittlerweile interne Kurse zur Weiterbildung, bei der Arbeitsbelastung allerdings quasi nicht zu machen.
Karriere sehe ich fast keine Möglichkeiten zum Aufstieg.
Gehalt weit unter Durchschnitt und auch innerhalb der Unternehmens starke Ungleichheit (in vielen Fällen nicht abhängig von der Leistung des MA sondern davon, wie gut er mit der Führungskraft kann und wie dreist er verhandelt)
Sozialleistungen sind bis auf eine Altersvorsorge, in die erst nach 5 Jahren Betriebszugehörigkeit eingezahlt wird, nicht vorhanden
Racks4Roots ist eine coole Veranstaltung, ansonsten kann ich wenig dazu sagen.
Hohe Fluktuation daher nur Momentaufnahme.
Neutral.
Zumindest in meiner Abteilung gibt es hier keinerlei Probleme. Hab allerdings auch schon anderes gehört.
Sehr viel Stress, wenig Wertschätzung, kauf Aufstiegsmöglichkeiten und miese Bezahlung.
Der Informationsfluss von oben nach unten ist oft etwas stockend.
Schwer zu beurteilen jedoch ist das Verhältnis von Frau zu Männer in der Firmenleitung 1:8
Seit der Konzern übernommen hat leider immer weniger. Weniger ausprobieren und immer mehr Druck zur Umsetzung der Konzerneigenen Vorgaben.
Den Respekt , Umgang und Tonart
Vergütung
Anpassung der Ausbildungsvergütung im Vergleich mit anderen Ausbildungsstätten
Man wird als Azubi direkt ins Team mit eingebunden und wird nicht ausgelassen, man wird auch bei Meeting mit dazu genommen und darf bei nicht so hohen Entscheidungen mitwirken.
Der Teamleiter ist immer für einen da und hört auch einem zu, damit falls ein Problem besteht, dieses Problem behoben werden kann und wir auf einen gemeinsamen Nenner kommen.
Eat & Meets jeden Monat um auch die anderen Kollegen aus den anderen Abteilungen besser kennen zu lernen.
Das gemeinsame Miteinander, es gibt kein nur ich sondern wir sind ein Team.
Leider wenig Parkplatz Angebot, und kein Mittagessen Zuschlag, und auch keine bezahlte Fahrtkosten die das ganze etwas erleichtern würden, Öffis sind leider genauso Teuer weshalb es sich nicht groß unterscheiden mit was man fährt.
Gar nichts
Alles
Der Abteilungsleiter versucht nicht, etwas zu verbessern, sondern schreit seine Team an, wenn er denkt, dass etwas nicht funktioniert, egal wer dabei ist.
Die Außenwirkung des Unternehmens kann gut sein, aber in Wirklichkeit gibt es täglich Probleme, die für ein gutes Arbeitsklima schädlich sind
Stress ist im Job immer da und anstatt was zu ändern, wird nur noch mehr Druck gemacht und alles soll schneller gehen
Sie geben keine Karrieremöglichkeit
Die Meinung ist schon in Abschritt Arbeitsatmosphäre schon geschrieben
Die Aufgaben im Job sind alles andere als interessant
Die Versorgung und die Hilfe aller Kollegen.
Vielleicht ein paar Firmenaktivitäten wie Film Abende oder ein Kicker Tunier.
Man merkt es garnicht
Fast alles! Die üblichen und nervigen Root Causes bügeln wir auch noch gerade! ;-)
Dauernörgler:innen
Die Teamleader:in endlich näher an Ihr Team bringen und sie nicht mehr in den kleinen 2er Büros einsperren!
Desk Sharing einführen! Die positiven Studienergebnisse sind diesbezüglich alle einstimmig!
Mehr spontane Meetings, die oft ein Projekt beschleunigen würden!
Mehr Frauen bzw. nicht binäre Personen in den Entscheider:in-Positionen! Man sollte zumindest versuchen, eine 50/50 Quote zu erreichen. Auch hier ist die Studienlage eindeutig: Frauen sind in organisatorischen und kreativen Bereichen ihren männlichen Kollegen überlegen. Ich weiß, es wird schon sehr viel dafür getan. Aber ich denke, wir schaffen das!
Bier hat nichts im Büro zu suchen!
Mehr Ausflüge innerhalb der Abteilung um zu connecten und das Team zu alignen (gerne auch am Wochenende)!
Die Büros sind sehr hell und geschmackvoll eingerichtet. Dennoch bin ich der Meinung, dass man als Teambuilding Maßnahme (oder wöchentlichen Dienst) gemeinsam aufräumen könnte. Hier fühlt sich leider niemand direkt verantwortlich.
Ansonsten wäre so etwas wie eine Spielecke und Power Nap Booth, wie bei den großen amerikanischen Vorbildern wünschenswert und käme toll bei der Belegschaft an. Gerne auch mehr Deko und ein wenig mehr Farbe!
Das Image empfinde ich als jung und dynamisch. Ich würde mir wünschen, dass man mehr junge, diverse Leute einstellt, die das Unternehmen aus der traditionellen Ecke lösen. Weg von aufgezwungenen bayerischen Traditionen (wie Volksfesten und Bierfass-Anstoß), die nicht passen und mehr hin zu Tech/Silicon Valley!
Deshalb bin ich dafür, dass wir Bier und Alkohol allgemein entfernen bzw. verbieten, das macht einen extrem schlechten Eindruck auf viele Mitarbeiter oder Besucher und passt nun wirklich nicht zum Image eines führenden IT-Unternehmens. Das Feierabend Bier darf zu Hause getrunken werden aber hat nichts im Kühlschrank eines Büros verloren! Gleiches gilt für alle Raucher und Vaper. Sucht euch bitte einen anderen Platz und beschmutzt nicht unsere Terrasse/Parkhaus.
Im Jahr 2023 empfinde ich als Frau den Einsatz von Cheerleaderinnen auf Messen zur Lead-Generierung als zutiefst demütigend und äußerst frustrierend.
Ich finde es aber gut, dass die negativen Bewertungen endlich entfernt wurden. Das hat dieser Firma extrem geschadet und wem es nicht passt, soll bitte Stillschweigen bewahren oder besser seine Kündigung einreichen. Basta!
Bei so vielen spannenden Projekten kommt es natürlich schon vor, dass man länger bleiben muss. Doch finde ich Überstunden nicht schlimm, wenn dabei so tolle Ergebnisse rauskommen. Viele fleißige Mitarbeiter:innen bleiben gerne von sich aus selbst 1-2 Stunden länger! Es werden dann auch oft Pizzas bestellt, so ist für jede:n bestens gesorgt!
Ich finde es auch gut, dass es hier kein dauerhaftes Home Office gibt, denn es ist wichtig, die eigenen Kollegen:innen täglich zu sehen und mich mit Ihnen austauschen zu können.
Ich würde mir außerdem eine geregelte Zeit für die Mittagspause wünschen. Aktuell ist es leider sehr schwer, Feedback vom Vorgesetzten zu erhalten, wenn dieser immer zu unterschiedlichen Uhrzeiten Mittagspause macht. Best Practice wäre eine feste Zeit für alle und würde hier ganzheitlich Abhilfe schaffen!
Wie so oft im Leben schaffen es nur die Best Of The Best und Effizientesten nach oben. Daher spielt hier natürlich die eigene Leistung und der eigene Mut eine Rolle. Wer hier alles gibt, erreicht auch schnell die Spitze!
Verdient man je genug? ;-)
Dennoch bin ich sehr zufrieden und finde, dass man hier sogar überdurchschnittlich gut bezahlt wird.
Ich kann die negativen Bewertungen nicht verstehen. Hier wird wirklich versucht zu handeln und etwas zu verändern: Wahre Hands-On-Mentalität. Vor kurzem haben wir sogar ein paar Bäume gepflanzt! Was noch schön wäre, wenn wir etwas mehr für die Umwelt machen könnten und sämtliche Firmenfeiern auf "vegan only" umstellen würden, um ein deutliches Zeichen gegen den immensen Fleischkonsum in Deutschland zu setzen.
Hier halten alle zusammen und sind eine Familie. Vor kurzem wurde sich auch von negativen Mitarbeitenden, die das Team runtergezogen haben, getrennt. Dies hat sich positiv auf den Zusammenhalt ausgewirkt und war ein echter Quick-Fix. Ich freue mich bereits auf das kommende Jahr!
Ich bin selbst eher ein älteres Semester und fühle mich hier sehr wertgeschätzt. Hier fühlt man sich dank der jungen Belegschaft wieder jung.
Die Teamleader:innen sitzen leider in Ihrem Büro und sind nicht immer so gut erreichbar wie die eigenen Kollegen:innen. Ich habe mit anderen Kollegen:innen gesprochen und wir würden uns wünschen, dass die Teamleader:innen mit uns im gleichen Büro sitzen würden, so dass wir diese immer bei Fragen oder Meldungen erreichen können. Das würde nicht nur die Produktivität steigern, sondern auch den gemeinsamen Teamgeist stärken. Bei einer verschlossenen Tür überlegt man es sich leider zwei mal, ob das eigene Anliegen wichtig genug ist. So entstanden leider schon Probleme und Verzögerungen bei Projekten.
Ich bin mir sicher (und das wurde mir auch schon oft persönlich berichtet), dass die Teamleader:innen sich in ihren Büros von den eigenen Teams abgeschnitten fühlen und gern mehr Teil des Teams wären.
Ich fände es außerdem schön, wenn man das Konzept Desk Sharing etablieren würde. Nicht jede:r ist mit seinem Arbeitsplatz zufrieden und so hätte man ein wenig mehr Dynamik!
Verschiedene Projekte bestehen auch aus unterschiedlichen Teams und wenn diese sich dynamisch und agil zusammenstellen könnten, wäre das ein echter Productivity Boost.
Die Computer Hardware könnte außerdem regelmäßig erneuert werden. Hier wird meistens seitens der Teamleader:innen nicht so darauf geachtet, was ich sehr schade finde. Natürlich muss man sich als Arbeitnehmer:in auch mal selbst an die eigene Nase packen und proaktiv anmerken, wenn man ein custom Driver Upgrade braucht. Ansonsten herrscht eine unglaubliche Synergie bei InterNetX!
Ist bereits sehr gut, doch es könnte ein wenig mehr Airtime für jede:n geben. Im Alltag geht gerne einiges unter und ein paar Meetings mehr könnten hier der nötige Shortcut sein.
Ich habe noch nie erlebt, dass ein:e Vorgesetzte:r eine:n Mitarbeiter:in ansatzweise schlecht behandelt hat. Diese Issue kann ich mir in diesem Unternehmen bei bestem Willen nicht vorstellen. Oft unternehmen Mitarbeiter:innen aus unterschiedlichen Positionen zusammen was am Wochenende oder nach Feierabend.
Wir sind eine Big Family und die Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben. Natürlich gibt es leider NOCH vereinzelt die Dauernörgler:innen, die immer meckern, aber die wissen gar nicht, wie gut sie es haben. Alles Tip Top!!
Ich bin mit meinen eigenen Aufgaben sehr zufrieden, dennoch würde ich mir wünschen, dass man auch mal die Aufgabenbereiche der Kollegen:innen oder auch der Teamleader:innen kennenlernt und sich darin versuchen könnte. Das bringt nicht nur Spaß, sondern die Expertise der Mitarbeitenden wächst!
Je nach Führungskraft. Leider manchmal toxisch.
Marketing macht einen guten Job. Wie man hier auch anhand der vielen ausgezeichneten Bewertungen auf Kununu lesen kann. ;)
9 bis 17:30 Uhr, wenig flexibel, regelmäßig unbezahlte Überstanden
Interne Produktschulungen höchstens...
Zahlungen waren immer pünktlich. Keine VWL, keine CB, keine Zuschüsse, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, mittelmäßiges Gehalt
Nach außen hin grün, ...
Kollegen sind das beste am Job!
Gibt jetzt nicht so viele "ältere" Kollegen.
Je nach Führungskraft.
Seitdem einige Kollegen im Home Office sind, ist es erträglicher.
Wenn überhaupt, werden auf der Weihnachtsfeier Geschäftszahlen genannt.
Alle werden gleich behandelt. Manche sind gleicher.
Man kommt hauptsächlich mit immer den gleichen Technologien in Kontakt, was nach ein paar Wochen langweilig ist. Man muss außerdem die Launen mancher Kunden ertragen.
Urlaub kann jederzeit genommen werden, natürlich mit vorheriger Genehmigung, es wird sehr auf die Bedürfnisse von Arbeitnehmern eingegangen.
"
Dieses Jahr haben unsere Kolleg:innen stattdessen über 300 Weihnachtspakete für 2 gemeinnützige Organisationen aus der Region Regensburg gepackt.
... @tafel_regensburg und den @rengschburgerherzen...
" - Quelle: InterNetX GmbH on Instagram
Natürlich hat man seine "Abteilung", und kommt mit den Kollegen in diesen besser zurecht, das hat vermutlich was damit zutun, da man mit diesen am meisten zutun hat. Wenn man mal nicht weiterweiß, kann man Kollegen fragen, oder anrufen, welche einem fast immer weiter helfen können.
Die Arbeitsbedingungen, sind finde ich sehr gut, für jemanden der in vorherigen Jahren mit Technik aus den 90er Jahren gearbeitet hat, ist das aber auch nicht verwunderlich.
Aber mal ehrlich, mir ist es noch nie aufgefallen, dass entweder bei mir oder bei meinen Kollegen die eigene Technik versagt hat.
Die Kommunikation unter den Kollegen ist voll und ganz gegeben, ein Unternehmensweiter Messanger und Interne Mitarbeiter Newsletter, halten Kollegen auf dem neusten Stand. Große Änderungen werden Angekündigt (Wenn möglich), und es wird (so wie ich das sehe) nichts vom Arbeitgeber verschwiegen.
Vorallem wenn man erst am Anfang seiner Laufbahn bei der InterNetX ist, lernt man jeden Tag neues dazu, ich nehme mal an, auch in Zukunft, wird man immer mehr dazu lernen müssen, da sich die Technik weiterentwickelt und die Möglichkeiten der Technik nicht gerade weniger werden.
So verdient kununu Geld.