16 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fällt mir nichts mehr ein.
So gut wie alles.
-Mitarbeiter vernünftig bezahlen und auch auf ihren Input hören.
-Ziele verständlich kommunizieren
-Entscheidungsketten verkürzen und somit beschleunigen
Wird immer schlechter seit der Konzern übernommen hat
Wird quasi täglich schlechter.
Grundsätzlich ok jedoch auch eine Menge Regelungen (z.B. beim Homeoffice) die jeder Logik entbehren.
Kaum vorhanden.
Weit unter Branchendurchschnitt. Jährliche Prozesse zur Erhöhung die jedoch nicht einmal die Inflation decken also faktische Gehaltskürzung.
Kann ich nichts dazu sagen.
Noch ok wird aber auch immer weniger mit jedem Kollegen der das Schiff verlässt.
Genauso schlecht wie alle anderen.
Sind quasi nie greifbar weil kompolett überlastet/überfordert.
Gute Hardware ansonsten eher dürftig.
Kaum vorhanden.
Alle gleich schlecht.
Kaum.
Da gibt es leider nichts mehr.
- Die Übernahme durch den Konzern. Das hat diese Firma zerstört.
- Menschen, die seit über 20 Jahren der Firma die Stange gehalten haben, wurden gegangen.
- Alles dreht sich nur um den Konzern; der Spirit der Firma selbst wurde begraben.
- Keine Wertschätzung. Menschen sind nur Zahlen und Ballast für den Geldbeutel der oberen Führungsriege im Konzern.
Egal, welche Vorschläge man bringen würde, für diese Firma ist alles zu spät.
Das kommt vermutlich auf die Abteilung an. In meiner Abteilung war die Atmosphäre gut, wobei das zuletzt immer mehr abnahm, da Kollegen überfordert und unterbesetzt waren.
Das Image war früher einmal ausgezeichnet. Ich vermute das hat inzwischen stark nachgelassen, da Kunden merken, was hier läuft.
Starre Arbeitszeiten (9 - 17:30) machen eine gute Work-Life-Balance leider nicht möglich. Arzttermine während der Arbeitszeit waren hingegen kein Problem.
Keine Karrieremöglichkeiten (außer man schleimt genug beim CEO). Es werden ein paar Sprachkurse angeboten.
Schlechtes Gehalt für die Branche. Betriebliche Altersvorsorge nach 5 Jahren Firmenzugehörigkeit.
Man konnte sich auf fast alle verlassen.
Ich konnte im Umgang mit älteren Kollegen keinen Unterschied zum Umgang mit jungen Kollegen feststellen.
Ich hatte ein gutes Verhältnis zu meinem Vorgesetzten.
Leider keine Klimaanlage; im Großraumbüro ist es extrem laut, vor allem, wenn viele Leute telefonieren; keine Parkplätze vorhanden, außer man zahlt eine monatliche Gebühr für einen Parkhausstellplatz; kein Pausenraum vorhanden (viele essen dann im Meetingraum. Wenn man Pech hat, ist da gerade besetzt).
Kunden wurden teilweise vor oder im selben Moment wie die Mitarbeiter über Neuigkeiten informiert.
Aus meiner Sicht wurde zwischen Männern und Frauen kein Unterschied gemacht.
Nichts mehr. Es wurde zu viel versprochen und nicht davon ist eingetroffen. Alle guten und fähigen sind weg. Alle sehen sich nach was anderem um.
Das ist ein sinkendes Schiff, von dem alle fliehen.
Kündigen Sie und gehen Sie nach Hause.
Nincs légkondi, nincs parkolóhely, nincsenek tőkeképző előnyök, nincs esély előrelépésre, továbbfejlődésre
lächerlich und beschämend.
Keine Klimaanlage, keine Parkplätze, keine Vermögenswirksame Leistungen, keine Chance auf Aufstieg oder Weiterentwicklung
Mein Team war menschlich super.
Die Übernahme durch IONOS.
Diktat von IONOS ohne Rücksicht auf Verluste oder die Individualität von InterNetX.
Vorgesetztenverhalten.
Bezahlung.
Der Mitarbeiter war nur noch ein Kostenfaktor, eine Nummer und eine Resource.
Mitarbeiter vernünftig bezahlen. Vorgesetzte schulen und vernünftigen Umgang mit Kollegen/Menschen beibringen. Dann laufen sie vielleicht auch nicht mehr in Scharren davon.
Totenstille, ausser der Vorgesetzt schreit einmal quer durchs Großraumbüro.
Nach aussen (noch) gut.
Nachdem sehr viele Kollegen gegangen (worden) sind, war der Druck auf wenige noch gebliebene Kollegen inkl. mir sehr hoch. Überstunden, Überstunden, Überstunden. Ausgleich nicht möglich, weil wir nicht genügend Leute waren.
Leider keine Chance, trotz Zusagen und Versprechen. Das interne Portal hat dann auch nichts wirklich passendes angeboten.
Intern bei InterNetX war gut, IONOS kannte ich kaum jemanden - waren dort alle sehr anonym.
In der Zeit bevor sie gegangen (worden) sind, war es nicht akzeptabel. Es wurde durch komplette Büro geschrien. Konstruktive Kritik wurde persönlich genommen und es wurde unter die Gürtellinie zurückgefeuert. Das demotivierte stark.
Durch die Vorgesetzten war es teils unerträglich, wie schon geschrieben. In den Büros, egal auf welcher Etage war es immer zu warm - im Sommer ohne Klimaanlage noch viel schlimmer.
Großraumbüro mit Totenstille, keiner traute sich nur einen Mucks zu machen.
Alte Bürostühle, alte Hardwareaustattung.
Toiletten, die man lieber nicht Benutzen wollte.
Max. 2 Tage HomeOffice/Coverdays - wurde stark beschränkt und ist nicht gerne gesehen.
Nur in einer Richtung: Vom Konzern (IONOS) zu InterNetX - Von unbekannten/fremden IONOS "Kollegen" zum Mitarbeiter.
Gehalt: Unterstes Level.
Sozialleistungen: Keine. (Kein Weihnachtsgeld, Kein VWL oder sonstiges)
InterNetX wie es war bevor der Konzern es übernommen hat.
Mitarbeiter sind nur noch eine Nummer und ein Kostenfaktor. Das perönliche und die Seele ist verloren gegangen.
Nicht zu allem ja und amen sagen, was vom Konzern kommt. InterNetX hat seine Stärken und Qualitäten. Lieber darauf bauen als sie vom Konzern kaputt machen zu lassen.
Oft ist nichts oder nur wenig zu tun. Seit dem Weggang des Vorgesetzten vor einiger Zeit, interessiert es auch niemanden mehr. Der eigentliche Iterims ist jetzt dauerhaft zuständig - hat aber selbst gar keine Zeit sich noch zusätzlich um das Team zu kümmern.
Nach außen hin besser als es jetzt ist. Seit der Übernahme vom Kozern geht es steil bergab.
Passt. Urlaub nehmen an sich kein Problem - Freigaben dauern aber oft sehr lang und werden erst kurz vor knapp bearbeitet. Teilweise müssen Überstunden hingenommen werden - Abbau ist an sich nicht vorgesehen, wenn man sich nicht selber darum kümmert. Zeiterfassung gibt es keine.
Eher der Tropfen auf den heißen Stein. Einmal im Jahr die Tafel mit Hundert Paketen versorgen und einmal im Jahr ein paar Bäume pflanzen reicht für mich nicht - da ist viel mehr möglich.
Keine Chancen. Frei gewordene Stellen werden nicht mehr besetzt oder wenn überhaupt werden meist nur noch studentische Hilfskräfte eingestellt.
Ist kein wunder das die Kolleginnen und Kollegen in Scharren das Unternehmen verlassen. Versprochene Positionswechsel / Aufstiegsmöglichkeiten wurden immer wieder verschoben und Zusagen bis jetzt nicht erfüllt.
Der Zusammenhalt ist ganz ok - mit einigen besser. Es gibt einige, die nur auf ihren eigenen Vorteil aus sind und einen gegenseitig ausspielen (gegen Kolleginnen und Kollegen sowie gegen den Vorgesetzten)
Verbesserungswürdig. Wie schon geschrieben ist der Ton des Vorgesetzten ab und zu laut und einschüchternd und nicht aufbauend/unterstützend. Zum anderen schwer zu erreichen da scheinbar immer viel zu tun. War mit dem ehm. Teamleiter komplett anders.
Großraumbüros, technische Ausstattung ist ok (ältere Mac Books), reichen für die Dinge die man macht. Büroräume sind immer zu warm, egal ob EG oder andere Etagen. Fenster auf bringt häufig nichts. Es gibt keine Klimaanlagen, was das Arbeiten inbesondere an heißen Tagen sehr anstrengend macht. Home Office wurde sehr stark eingeschrenkt.
Es wird versucht transparenter zu werden, doch wird sehr vieles zurückgehalten worauf man nicht einmal auf Nachfrage eine Antwort bekommt. Dadurch ist eine Orientierung oft schwierig und Entscheidungen die getroffen worden sind, oft nicht nachvollziehbar. Vieles wird von oben herab "befohlen" ohne das es nachvollziehbar ist. Ton des Vorgesetzten ist ab und zu laut und einschüchternd und nicht aufbauend/unterstützend.
Weit unterdurchschnittlich, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, keine VML oder sonstigen finanziellen Unterstützung, Altersversorgung erst nach 5 Jahren, wenn überhaupt.
Da nichts los ist, kommen nur wenige Dinge rein. Meist immer die selben Kunden mit dem ähnlichen oder gleichen Problem. Nach 5-10 Minuten ist es dann wieder erledigt.
Wichtigster Punkt für mich: meine Kollegen!
Danach noch die Firmenfeiern, die immer ein Erlebnis sind. Shoutout an unser Marketing!
Miese Bezahlung und wenig Anerkennung der Leistung bei viel Stress.
Die Mitarbeiter fair bezahlen und den Stress reduzieren. Quasi jede Abteilung ist unterbesetzt.
Super nette Kollegen. Der Ton untereinander ist manchmal etwas rauer aber wer das mag wird sich hier wohl fühlen.
Denke nach außen durchaus positiv
Vertraglich (zumindest bei älteren Verträgen) sehr schlecht, da es darin quasi keine Flexibilität gibt. Auf Absprache mit Vorgesetzten ist jedoch mehr möglich.
Gibt mittlerweile interne Kurse zur Weiterbildung, bei der Arbeitsbelastung allerdings quasi nicht zu machen.
Karriere sehe ich fast keine Möglichkeiten zum Aufstieg.
Gehalt weit unter Durchschnitt und auch innerhalb der Unternehmens starke Ungleichheit (in vielen Fällen nicht abhängig von der Leistung des MA sondern davon, wie gut er mit der Führungskraft kann und wie dreist er verhandelt)
Sozialleistungen sind bis auf eine Altersvorsorge, in die erst nach 5 Jahren Betriebszugehörigkeit eingezahlt wird, nicht vorhanden
Racks4Roots ist eine coole Veranstaltung, ansonsten kann ich wenig dazu sagen.
Hohe Fluktuation daher nur Momentaufnahme.
Neutral.
Zumindest in meiner Abteilung gibt es hier keinerlei Probleme. Hab allerdings auch schon anderes gehört.
Sehr viel Stress, wenig Wertschätzung, kauf Aufstiegsmöglichkeiten und miese Bezahlung.
Der Informationsfluss von oben nach unten ist oft etwas stockend.
Schwer zu beurteilen jedoch ist das Verhältnis von Frau zu Männer in der Firmenleitung 1:8
Seit der Konzern übernommen hat leider immer weniger. Weniger ausprobieren und immer mehr Druck zur Umsetzung der Konzerneigenen Vorgaben.
Gar nichts
Alles
Der Abteilungsleiter versucht nicht, etwas zu verbessern, sondern schreit seine Team an, wenn er denkt, dass etwas nicht funktioniert, egal wer dabei ist.
Die Außenwirkung des Unternehmens kann gut sein, aber in Wirklichkeit gibt es täglich Probleme, die für ein gutes Arbeitsklima schädlich sind
Stress ist im Job immer da und anstatt was zu ändern, wird nur noch mehr Druck gemacht und alles soll schneller gehen
Sie geben keine Karrieremöglichkeit
Die Meinung ist schon in Abschritt Arbeitsatmosphäre schon geschrieben
Die Aufgaben im Job sind alles andere als interessant
Fast alles! Die üblichen und nervigen Root Causes bügeln wir auch noch gerade! ;-)
Dauernörgler:innen
Die Teamleader:in endlich näher an Ihr Team bringen und sie nicht mehr in den kleinen 2er Büros einsperren!
Desk Sharing einführen! Die positiven Studienergebnisse sind diesbezüglich alle einstimmig!
Mehr spontane Meetings, die oft ein Projekt beschleunigen würden!
Mehr Frauen bzw. nicht binäre Personen in den Entscheider:in-Positionen! Man sollte zumindest versuchen, eine 50/50 Quote zu erreichen. Auch hier ist die Studienlage eindeutig: Frauen sind in organisatorischen und kreativen Bereichen ihren männlichen Kollegen überlegen. Ich weiß, es wird schon sehr viel dafür getan. Aber ich denke, wir schaffen das!
Bier hat nichts im Büro zu suchen!
Mehr Ausflüge innerhalb der Abteilung um zu connecten und das Team zu alignen (gerne auch am Wochenende)!
Die Büros sind sehr hell und geschmackvoll eingerichtet. Dennoch bin ich der Meinung, dass man als Teambuilding Maßnahme (oder wöchentlichen Dienst) gemeinsam aufräumen könnte. Hier fühlt sich leider niemand direkt verantwortlich.
Ansonsten wäre so etwas wie eine Spielecke und Power Nap Booth, wie bei den großen amerikanischen Vorbildern wünschenswert und käme toll bei der Belegschaft an. Gerne auch mehr Deko und ein wenig mehr Farbe!
Das Image empfinde ich als jung und dynamisch. Ich würde mir wünschen, dass man mehr junge, diverse Leute einstellt, die das Unternehmen aus der traditionellen Ecke lösen. Weg von aufgezwungenen bayerischen Traditionen (wie Volksfesten und Bierfass-Anstoß), die nicht passen und mehr hin zu Tech/Silicon Valley!
Deshalb bin ich dafür, dass wir Bier und Alkohol allgemein entfernen bzw. verbieten, das macht einen extrem schlechten Eindruck auf viele Mitarbeiter oder Besucher und passt nun wirklich nicht zum Image eines führenden IT-Unternehmens. Das Feierabend Bier darf zu Hause getrunken werden aber hat nichts im Kühlschrank eines Büros verloren! Gleiches gilt für alle Raucher und Vaper. Sucht euch bitte einen anderen Platz und beschmutzt nicht unsere Terrasse/Parkhaus.
Im Jahr 2023 empfinde ich als Frau den Einsatz von Cheerleaderinnen auf Messen zur Lead-Generierung als zutiefst demütigend und äußerst frustrierend.
Ich finde es aber gut, dass die negativen Bewertungen endlich entfernt wurden. Das hat dieser Firma extrem geschadet und wem es nicht passt, soll bitte Stillschweigen bewahren oder besser seine Kündigung einreichen. Basta!
Bei so vielen spannenden Projekten kommt es natürlich schon vor, dass man länger bleiben muss. Doch finde ich Überstunden nicht schlimm, wenn dabei so tolle Ergebnisse rauskommen. Viele fleißige Mitarbeiter:innen bleiben gerne von sich aus selbst 1-2 Stunden länger! Es werden dann auch oft Pizzas bestellt, so ist für jede:n bestens gesorgt!
Ich finde es auch gut, dass es hier kein dauerhaftes Home Office gibt, denn es ist wichtig, die eigenen Kollegen:innen täglich zu sehen und mich mit Ihnen austauschen zu können.
Ich würde mir außerdem eine geregelte Zeit für die Mittagspause wünschen. Aktuell ist es leider sehr schwer, Feedback vom Vorgesetzten zu erhalten, wenn dieser immer zu unterschiedlichen Uhrzeiten Mittagspause macht. Best Practice wäre eine feste Zeit für alle und würde hier ganzheitlich Abhilfe schaffen!
Wie so oft im Leben schaffen es nur die Best Of The Best und Effizientesten nach oben. Daher spielt hier natürlich die eigene Leistung und der eigene Mut eine Rolle. Wer hier alles gibt, erreicht auch schnell die Spitze!
Verdient man je genug? ;-)
Dennoch bin ich sehr zufrieden und finde, dass man hier sogar überdurchschnittlich gut bezahlt wird.
Ich kann die negativen Bewertungen nicht verstehen. Hier wird wirklich versucht zu handeln und etwas zu verändern: Wahre Hands-On-Mentalität. Vor kurzem haben wir sogar ein paar Bäume gepflanzt! Was noch schön wäre, wenn wir etwas mehr für die Umwelt machen könnten und sämtliche Firmenfeiern auf "vegan only" umstellen würden, um ein deutliches Zeichen gegen den immensen Fleischkonsum in Deutschland zu setzen.
Hier halten alle zusammen und sind eine Familie. Vor kurzem wurde sich auch von negativen Mitarbeitenden, die das Team runtergezogen haben, getrennt. Dies hat sich positiv auf den Zusammenhalt ausgewirkt und war ein echter Quick-Fix. Ich freue mich bereits auf das kommende Jahr!
Ich bin selbst eher ein älteres Semester und fühle mich hier sehr wertgeschätzt. Hier fühlt man sich dank der jungen Belegschaft wieder jung.
Die Teamleader:innen sitzen leider in Ihrem Büro und sind nicht immer so gut erreichbar wie die eigenen Kollegen:innen. Ich habe mit anderen Kollegen:innen gesprochen und wir würden uns wünschen, dass die Teamleader:innen mit uns im gleichen Büro sitzen würden, so dass wir diese immer bei Fragen oder Meldungen erreichen können. Das würde nicht nur die Produktivität steigern, sondern auch den gemeinsamen Teamgeist stärken. Bei einer verschlossenen Tür überlegt man es sich leider zwei mal, ob das eigene Anliegen wichtig genug ist. So entstanden leider schon Probleme und Verzögerungen bei Projekten.
Ich bin mir sicher (und das wurde mir auch schon oft persönlich berichtet), dass die Teamleader:innen sich in ihren Büros von den eigenen Teams abgeschnitten fühlen und gern mehr Teil des Teams wären.
Ich fände es außerdem schön, wenn man das Konzept Desk Sharing etablieren würde. Nicht jede:r ist mit seinem Arbeitsplatz zufrieden und so hätte man ein wenig mehr Dynamik!
Verschiedene Projekte bestehen auch aus unterschiedlichen Teams und wenn diese sich dynamisch und agil zusammenstellen könnten, wäre das ein echter Productivity Boost.
Die Computer Hardware könnte außerdem regelmäßig erneuert werden. Hier wird meistens seitens der Teamleader:innen nicht so darauf geachtet, was ich sehr schade finde. Natürlich muss man sich als Arbeitnehmer:in auch mal selbst an die eigene Nase packen und proaktiv anmerken, wenn man ein custom Driver Upgrade braucht. Ansonsten herrscht eine unglaubliche Synergie bei InterNetX!
Ist bereits sehr gut, doch es könnte ein wenig mehr Airtime für jede:n geben. Im Alltag geht gerne einiges unter und ein paar Meetings mehr könnten hier der nötige Shortcut sein.
Ich habe noch nie erlebt, dass ein:e Vorgesetzte:r eine:n Mitarbeiter:in ansatzweise schlecht behandelt hat. Diese Issue kann ich mir in diesem Unternehmen bei bestem Willen nicht vorstellen. Oft unternehmen Mitarbeiter:innen aus unterschiedlichen Positionen zusammen was am Wochenende oder nach Feierabend.
Wir sind eine Big Family und die Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben. Natürlich gibt es leider NOCH vereinzelt die Dauernörgler:innen, die immer meckern, aber die wissen gar nicht, wie gut sie es haben. Alles Tip Top!!
Ich bin mit meinen eigenen Aufgaben sehr zufrieden, dennoch würde ich mir wünschen, dass man auch mal die Aufgabenbereiche der Kollegen:innen oder auch der Teamleader:innen kennenlernt und sich darin versuchen könnte. Das bringt nicht nur Spaß, sondern die Expertise der Mitarbeitenden wächst!
Je nach Führungskraft. Leider manchmal toxisch.
Marketing macht einen guten Job. Wie man hier auch anhand der vielen ausgezeichneten Bewertungen auf Kununu lesen kann. ;)
9 bis 17:30 Uhr, wenig flexibel, regelmäßig unbezahlte Überstanden
Interne Produktschulungen höchstens...
Zahlungen waren immer pünktlich. Keine VWL, keine CB, keine Zuschüsse, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, mittelmäßiges Gehalt
Nach außen hin grün, ...
Kollegen sind das beste am Job!
Gibt jetzt nicht so viele "ältere" Kollegen.
Je nach Führungskraft.
Seitdem einige Kollegen im Home Office sind, ist es erträglicher.
Wenn überhaupt, werden auf der Weihnachtsfeier Geschäftszahlen genannt.
Alle werden gleich behandelt. Manche sind gleicher.
Man kommt hauptsächlich mit immer den gleichen Technologien in Kontakt, was nach ein paar Wochen langweilig ist. Man muss außerdem die Launen mancher Kunden ertragen.
Aufgaben, Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Technologien-Stack, Umfeld
Eher von sich aus auf Mitarbeiter zugehen, nicht jeder Mitarbeiter fordert gerne in einem offenen Gespräch ein was er möchte.
Es sollte das Zusammenspiel zwischen den Abteilungen weiter verbessert werden. Hier wurde in den letzten Jahren schon sehr viel getan (auch innerhalb der Abteilungen wurde umstrukturiert), was dem ein oder anderen eventuell sauer aufgestoßen ist (siehe andere Bewertungen), was ich persönlich jedoch nicht so recht nachvollziehen kann.
Es wären flexible Arbeitszeiten sinnvoll. Dies existiert bereits, jedoch für Einzelfälle und eher für die neueren Kollegen. Ein Gesamtplan (abteilungnsübergreifend) wäre durchaus ein netter Anreiz, auch das überdenken bereits vorhandener Arbeitszeiten-Systeme der schon angestellten Mitarbeiter.
Offener und lockerer Umgang, untereinander und mit den Vorgesetzten.
Überstunden gab es keine, Urlaube wurden durchgehend genehmigt (ob lang oder kurz).
Weiterbildungsmaßnahmen sind vorhanden (Sprachkurse, Zertifizierungen usw). Diese werden auf Anfragen hin gerne genehmigt, auch bisher nicht angebotene Kurse. Ein größeres Angebot, das die Firma selbst anbietet wäre jedoch sinnvoll, vor allem für eher schüchterne Persönlichkeiten.
Sehr kollegiales Umfeld, auch ohne großes Aufsehen wurde gerne untereinander geholfen.
Arbeitsplatzausstattung war sehr gut (Rechner & Monitor usw.), auf Wünsche wurde ohne große Diskussion eingegangen (z.B. höhenverstellbare Tische).
Stil des neuen Büros ist mMn verbesserungswürdig, hier hat man eher den flair alter "Standard"-Büros. Auch sind eher lautere Großraumbüros nicht jedermanns Sache.
An sich ist die Kommunikation innerhalb der Teams gut, abteilungsübergreifend jedoch noch ausbaubar.
Eigene Ideen wurden gefördert, Tristesse war definitiv nicht vorhanden. Auch wurde auf neue Technologien gesetzt, wodurch man immer am Zahn der Zeit blieb, das alles mit dem Hintergrund erfahrener Kollegen.
So verdient kununu Geld.