7 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialer Zusammenhalt
n/a
Weiter wachsen
Kameradschaftliche Atmosphäre, miteinander wird groß geschrieben
Top-Werte bei der Anerkennung bei äußerst namhaften Kunden
Für eine Unternehmensberatung absolut top
Vielfältiges und regelmäßiges Trainingsangebot
Überdurchschnittliche Gehälter für hohen Einsatz
CO2-Neutralität, soziales Engagement der Mitarbeiter wird gefördert
Toller Teamgedanke
Junges und dynamisches Team
Sehr menschlicher Umgang miteinander auf allen Ebenen
Technische Ausstattung auf dem Stand der Technik, luxuriöses Büro in bester Lage
Transparenz und Wertschätzung genießen hohe Priorität
Nahezu paritätische Besetzung
Spannende und herausfordernde Aufgaben
Die Sicht auf Beratung als umfassende Begleitung der Kunden von der Strategie über das Konzept bis zur Implementierung
n/a
Mit weiterem Wachstum könnten manche Dinge noch stärker standardisiert werden statt jedes Mal individuelle Lösungen zu finden.
Menschlicher und professioneller Umgang, man unterstützt sich gegenseitig
Authentische Marke, viel Renommee bei namhaften Kunden
Im Branchen-Vergleich sehr gut, trotzdem ist Beratung natürlich nicht ideal für Freizeitoptimierer...
Schnelle Entwicklungspfade werden stark gefördert, dem persönlichen Ehrgeiz sind diesbezüglich keine Grenzen gesetzt
Sehr attraktive Gehälter mit reichhaltigen Zusatzleistungen
Engagement für CO2-neutralen Betrieb, bspw. weitgehender Verzicht auf Flugreisen, Beteiligung an Kompensationsinitiativen, z.B. Wiederaufforstung in der Umgebung des Bürostandorts
Nicht nur im Projekt, sondern auch darüber hinaus großer Zusammenhalt, gemeinsame Sportveranstaltungen, Spielerunden am Feierabend etc.
Sehr junges und dynamisches Team, aber auch der Geschäftsführer wird sehr gut behandelt. ;)
Klare Zielkommunikation, partizipative Führungskultur, regelmäßige Feedback-Runden, auch von den Teams an die Manager
Tolles und sehr modernes Büro in bester Lage, technische Ausstattung immer auf dem aktuellsten Stand, Verbesserungsimpulse werden gern aufgenommen
Klare strategische Ziele, engmaschige Informationen über alle möglichen Themen der Firma, Möglichkeit, eigene Themen einzubringen
Messbare Gleichbehandlung für alle
Vielfältige Aufgaben, zahlreiche Projekte in innovativen Bereichen, renommierte Kunden
Fortbildungsmöglichkeiten; einige interne Initiativen sehr interessant.
Etwas mehr Verständnis. Gerade in der Corona Krise ist eine Entlassung sehr schmerzhaft. Bei Menschen mit wenig Berufserfahrung solle Rücksicht darauf genommen werden, dass diese nicht sofort alles 100% umsetzen können - gerade solche, die sich als PRAKTIKANTEN eingestellt werden.
Reguläres, offenes Feedback. Ich war ehrlich überrascht und fühlte mich verraten, dass eine Auflösung des Arbeitsvertrags hinter meinem Rücken entschieden worden ist, ohne dass versucht wurde mit mir zu kommunizieren und die Probleme anzusprechen. Gerade von einem Consulting Unternehmen könnte erwartet werden, bei solchen Angelegenheiten etwas professioneller vorgehen zu können
Im Grunde nicht schlecht. Hängt aber auch vom Kunden ab. Denn Meistens wird es ausschließlich mit Kunden kommunizert. Mit anderen mitarbeitern interner weniger.
Eher unbeekannt. Versuchen über Social Media auf sich aufmerksam zu machen.
Arbeitgeber unterstützt interne Initiativen, welche der Verbesserung der Vorgänge, der Steigerung der Effizient oder des Images des Unternehmens dienen sollen.
Leider hat dies einen Hacken, denn im internen IT-Verwaltungssystem kann jeder einsehen wer wie vielen Initiativen beigetreten ist und welche Funktion er dort ausübt. Theoretisch sind alle Initiativen freiwillig, aber durch diese Transparenz wird jeder praktisch gezwungen an allen möglichen Initiativen mitzuwirken.
Es würde sich nämlich nicht gut machen, wenn alle anderen bei mindestens zwei Initiativen mitwirken und jemand (der vielleicht keine Zeit aus Persönchen Gründen hat) bei keiner.
Zwar werden jedem Mitarbeiter wöchentlich 0,5 Arbeitstage für die Initiativen freigestellt, jedoch wird faktisch länger und gerne nach Feierabend an den Initiativen gearbeitet.
Tatsächlich werden allerhand Fortbildungskurse Intern angeboten und viele externe werden sogar finanziert. Intern werden regulär interessante Workshops angeboten. Außerdem wird Zugang zu Online-Kursen einiger Partner Unternehmen gewährt.
Scheinbar nett und zuvorkommend. Hinterm Rücken wird aber ordentlich gelästert!!!
Eines Tages wurde ich ins Büro eines höheren Vorgesetzten gerufen und einfach entlassen. Meine direkte Vorgesetzte war selbst nicht dabei.
Nachfragen über die Gründe bei meiner direkten Vorgesetzten wurden zunächst ignoriert, später hat sie sich bereit erklärt bei einem abschließenden Feedbackgespräch dabei zu sein – um dann bei diesem DOCH NICHT ZU ERSCHEINEN!!! Hinterm Rücken hat sie sich also über mich beschwert und dann nicht mal den Mut aufgebracht mir dies direkt in die Augen zu sagen.
Einfach unverantwortlich und feige!!!
Durch die aktuelle Lage fast nur remote. Laptop, der zur Verfügung gestellt worden ist, war nach drei Tagen nicht funktionsfähig. Neuen Laptop musste ich selbst einrichten.
Wenn ich im Büro war, war ich gezwungen für Meetings mein privates Handy einzusetzen (wegen Kopfhörer), weil keine zu Verfügung gestellt wurden.
Am ersten Tag wurde ich eingewiesen. Aus diesem Grund herrsche beim Arbeitgeber die Annahme, ich würde sofort alles wissen und verstehen - sodass ich bei Nachfragen auf Unverständnis gestoßen bin. (Im Sinne von: "Du hattest doch vor sechs Wochen eine Einweisung, warum kennst du unsere Spezifischen Vorgänge nicht zu 100% ?!“) .
Das Praktikantengehalt war auf jeden Fall überdurchschnittlich hoch.
Nicht ganz klar, was von einem Praktikanten erwartet wird. Ich meine ich habe ein Praktika deswegen angefangen, weil ich KEINE ERFAHRUNG HABE, UM ETWAS ZU LERNEN!!!
Daher kommen einige Kommentare meiner direkten Vorgesetzten diskriminierend und unzulässig rüber: „Mit einem Bestimmten Alter sollte man diese Vorgänge beherrschen“…
Jeder einzelne hat seine eigene, individuelle Laufbahn - spezifische Berufserfahrung hat nichts mit dem Alter zu tun!!!
Generell interessante und spannente Aufgaben dabei. Leider war meine direkte Vorgesetzte eine solche Person, die Kreativität oder Selbstständiges Denken überhaupt nicht begrüßt.
Sie hat alles von oben herab bestimmt und selbst kleinste Abweichungen angeprangert (z.B. Formulierungen in einer E-Mail; Position der Linien in einer PPT; Formeln in einer EXCEL Tabelle [als gäbe es immer nur einen richtigen Weg] ).
Zudem mehr als >50% der Arbeitszeit in Meetings verbracht, bei denen mit verschiedenen Parteien immer wieder das Gleiche diskutiert wurde.
Frühzeitiger, proactive Shut-Down (vor Anordnung), Lieferung neuer Bildschirme ins HomeOffice für Jeden, Café-Wichteln, gemeinsame virtuelle Sportaktivitäten mit Spendenanreiz, uvm.
Ich wüßte keine, sonst hätte ich sie gesagt und gute Chancen auf Änderung gehabt.
Alles perfekt!
Eigentlich alles. Den Zusammenhalt, die Menschen an sich, die regelmäßigen Events, Ausflüge und Schulungen bei denen man sich fühlt, als würde man etwas mit Freunden oder der Familie unternehmen.
Es gibt nichts, was den Ausdruck schlecht verdient.
Etwas "gleichere" Bedingungen für alle Senior Manager und dementsprechend auch für die Teams darunter schaffen.
Die Stimmung ist weitestgehend sehr gut. Man kann wirklich mit jedem über alles reden. Mehr "Open Door Policy" geht nicht.
Bei den Kunden sind "Die Interos" sehr beliebt, da eine große Dienstleistungsbereitschaft besteht und das gesamte Team einfach sehr sympatisch ist. Die klassischen "Beratertypen" sucht man hier vegeblich. Projekte werden nicht einfach nach einem bestimmten Schema durchgedrückt, sondern in Zusammenarbeit mit dem Kunden bearbeitet.
Das kommt natürlich auf den Typ an. Wer es schafft sich regelmäßig Gehör zu verschaffen und das Thema regelmäßig anspricht, der kann auch eine gute Work-Life-Balance hinkriegen. Ansonsten liegt die Arbeitsbelastung durchschnittlich bei 45 - 50 Stunden. Geschäftsreisen sind nicht, wie in der Branche üblich, obligatorisch sondern hängen stark vom Projekt und Kunden ab. Es kann sein, dass man über viele Monate fast ohne Reisetätigkeit auskommt, da auch größere Projekte in München bestehen. Ebenso ist aber auch eine wöchentliche Reisetätigkeit möglich. Die Reisen sind jedoch größtenteils innerhalb Deutschlands.
Wer sich in einem bestimmten Bereich weiterbilden will bekommt auf jeden Fall die Möglichkeit dazu. Zusätzlich werden 2 Schulungen pro Jahr (insgesamt mindestens 4 Tage) für alle angeboten.
Man verdient auf jeden Fall sehr gut. Das Gehalt kann auch im Branchenvergleich absolut mithalten.
Viele engagieren sich auch privat ehrenamtlich. Auch als angestellter bekommt man die Möglichkeit sich sozial zu engagieren. (Sonderurlaub, pro bono Projekte, etc.)
In dieser Form habe ich das noch nie gesehen. Trotz der verschiedenen Teams und Projekte ist es am Ende ein großes Team das sich gegenseitig hilft.
Da "die älteren Kollegen" so gut wie nur im Management angesiedelt sind ergibt sich hier ohnehin kein Problem. Das alter spielt aber an sich überhaupt keine Rolle, jeder ist gleich viel Wert.
Der Geschäftführer ist wirklich außergewöhnlich, sympatisch, familiär und hochprofessionell. Dadurch fühlt man sich schonmal sehr wohl.
Das Managementteam eine Ebene darunter ist extrem heterogen. Erinnert zwar auch an eine Familie, da alle schon lange da sind und sich sehr gut kennen, trotzdem sind sehr unterschiedliche Typen dabei. Die Arbeit macht grundsätzlich unter jedem der Manager Spaß, die Arbeitsbelastung, die Art wie Projekte angegangen werden sowie auch die Bewertungen unterscheiden sich aber deutlich. Hier besteht meiner Meinung nach das größte Optimierungspotential.
Wunderschönes, helles Büro in einer der besten Lagen der Stadt. Belebtes Viertel mit zahlreichen möglichkeiten für die Mittagspause und nach der Arbeit. Im Sommer wird es im Büro etwas warm, aber es gibt Ventilatoren.
Man wird mindestens einmal monatlich über alle größeren Änderungen upgedated. Auch sonst hat der Geschäftsführer jederzeit ein offenes Ohr für alle.
Alles bestens.
Auch hier gilt: Wer sich aktiv darum kümmert in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt zu werden, der findet auch Gehör. Die Projekte Bewegen sich aber grundsätzliche alle im IT- und Einkaufsnahem Umfeld, von daher sind im Rahmen der bestehenden Projekte und Kunden natürlich Grenzen gesetzt. Neue Ideen und Vorschläge sind aber immer gerne gesehen und werden unter Umständen auch sehr schnell umgesetzt.
Familäres und professionelles Umfeld. Sehr gute Möglichkeiten, eigene Ideen und Vorschläge einzubringen.
Liefere ich nach.
Monatlich findet ein spannendes Teamevent statt, zu dem auch die Partner der Mitarbeiter eingeladen sind. Außerdem führt die flache Hierarchie zu einem sehr persönlichen und familiären Umgang. Bei Problemen kann man sich jederzeit an die Kollegen wenden. Da die Persönlichkeit ein wichtiges Kriterium ist, sind alle vom Typ her ähnlich und sympathisch.
ja
Es bleibt doch eine Beratung. Elternzeit wird trotzdem häufig in Anspruch genommen. Es herrscht auch kein Zwang bis in den Abend hinein zu arbeiten. Wenn es wenig zu tun gibt, kann man durchaus früher gehen.
Jedes Jahr gibt es zwei Schulungen von externen Beratern. Die Themen dazu werden gemeinsam entschieden. Außerdem gibt es knowledge days, an denen das interne Wissen an die Kollegen weitergegeben wird.
Jeder kann Vorschläge für Fachliteratur abgeben.
Die Gehälter sind durchaus angemessen. Hinzu kommen die regelmäßigen Events. Die Firma leistet auch einen freiwilligen Beitrag zu einer Direktversicherung.
Dieser Punkt ist aufgrund des Geschäftsfeldes schwer zu beurteilen. Für ein Unternehmen, das nicht im produzierenden Sektor liegt, wird extrem stark auf Umweltschutz geachtet. So sind die Mitarbeiter angehalten, den Zug anstelle des Flugzeugs zu nehmen. Außerdem wird ein Sozialpraktikant eingestellt.
Die diversen Teamevents schweißen die Mitarbeiter stark zusammen. Bei Fragen kann man sich jederzeit an seine Kollegen wenden.
Auf die Wertschätzung hat das Alter keinen Einfluss.
Für ein gewinnorientiertes Unternehmen herrscht fast schon ein demokratischer Führungsstil. Wichtige Entscheidungen werden zwar vom Management getroffen, werden jedoch frühzeitig kommuniziert. Teilweise findet sogar eine Einbindung in strategische Entscheidungen statt.
Außerdem hat jeder Mitarbeiter zwei Mal jährlich ein Bewertungsgespräch, das bei einem hervorragenden Abendessen in lockerer Atmosphäre stattfindet.
Die Firma legt Wert darauf, dass jeder sehr gut ausgestattet ist. Jeder Mitarbeiter erhält ein Firmenrechner und ein Firmenhandy. Beide kann man privat nutzen. Das Büro ist sehr modern ausgestattet (Bildschirme, Beamer, Telefonspinne, Kicker) und hervorragend gelegen. Außerdem verfügt es über eine sehr große Bibliothek mit Fachliteratur. Da die meisten Mitarbeiter selten im Office sind, ist es ein bisschen klein. Sollten doch mal ein großer Teil da sein, wird es schnell sehr eng und die Arbeitsplätze reichen kaum aus.
Vor den o.g. Teamevents finden immer Gesprächsrunden statt, in denen jeder eine kurze Zusammenfassung seiner aktuellen Tätigkeiten gibt. Hier informieren die Partner auch zu aktuellen Projekten oder der Situation des Unternehmens.
Zwar gibt es einen starken Männerüberhang, das ist aber eher dem Bewerbermarkt geschuldet. Die wohl beeindruckenste und schnellste Karriere hat eine Frau gemacht.
Es ist eine kleinere Beratung. Deshalb ist die Auswahl an Projekten nicht immens. Es kann auch durchaus vorkommen, dass man längere Zeit auf dem selben Projekt sitzt. Aufgrund der kleinen Größe hat man auf der anderen Seite sehr große Freiheiten auf den Projekten und es kommt vor, dass Berufseinsteiger Projekte quasi alleine durchführen. Jedem hat die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen.
Die Atmosphäre ist super, es gibt flache Hierarchien und monatlich Teamevents. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Man wird sofort integriert! Absolut weiterzuempfehlen.
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Keine Kollegen über 45