8 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialer Zusammenhalt
n/a
Weiter wachsen
Kameradschaftliche Atmosphäre, miteinander wird groß geschrieben
Top-Werte bei der Anerkennung bei äußerst namhaften Kunden
Für eine Unternehmensberatung absolut top
Vielfältiges und regelmäßiges Trainingsangebot
Überdurchschnittliche Gehälter für hohen Einsatz
CO2-Neutralität, soziales Engagement der Mitarbeiter wird gefördert
Toller Teamgedanke
Junges und dynamisches Team
Sehr menschlicher Umgang miteinander auf allen Ebenen
Technische Ausstattung auf dem Stand der Technik, luxuriöses Büro in bester Lage
Transparenz und Wertschätzung genießen hohe Priorität
Nahezu paritätische Besetzung
Spannende und herausfordernde Aufgaben
Die Sicht auf Beratung als umfassende Begleitung der Kunden von der Strategie über das Konzept bis zur Implementierung
n/a
Mit weiterem Wachstum könnten manche Dinge noch stärker standardisiert werden statt jedes Mal individuelle Lösungen zu finden.
Menschlicher und professioneller Umgang, man unterstützt sich gegenseitig
Authentische Marke, viel Renommee bei namhaften Kunden
Im Branchen-Vergleich sehr gut, trotzdem ist Beratung natürlich nicht ideal für Freizeitoptimierer...
Schnelle Entwicklungspfade werden stark gefördert, dem persönlichen Ehrgeiz sind diesbezüglich keine Grenzen gesetzt
Sehr attraktive Gehälter mit reichhaltigen Zusatzleistungen
Engagement für CO2-neutralen Betrieb, bspw. weitgehender Verzicht auf Flugreisen, Beteiligung an Kompensationsinitiativen, z.B. Wiederaufforstung in der Umgebung des Bürostandorts
Nicht nur im Projekt, sondern auch darüber hinaus großer Zusammenhalt, gemeinsame Sportveranstaltungen, Spielerunden am Feierabend etc.
Sehr junges und dynamisches Team, aber auch der Geschäftsführer wird sehr gut behandelt. ;)
Klare Zielkommunikation, partizipative Führungskultur, regelmäßige Feedback-Runden, auch von den Teams an die Manager
Tolles und sehr modernes Büro in bester Lage, technische Ausstattung immer auf dem aktuellsten Stand, Verbesserungsimpulse werden gern aufgenommen
Klare strategische Ziele, engmaschige Informationen über alle möglichen Themen der Firma, Möglichkeit, eigene Themen einzubringen
Messbare Gleichbehandlung für alle
Vielfältige Aufgaben, zahlreiche Projekte in innovativen Bereichen, renommierte Kunden
Vielleicht wären Hunde in Büro der nächste Schritt, um die Mitarbeitendenzufriedenheit zu steigern :-)
Kollegial und wertschätzend. Alle begegnen sich auf Augenhöhe und diskutieren um die Sache.
Das Image der Kunden gegenüber Intero war ausgezeichnet. Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung und den Wachstumsschwierigkeiten von Intero sank meiner Wahrnehmung nach die Mitarbeitendenzufriedenheit.
Persönlich gar keine Probleme - ich konnte meine Arbeit um mein Leben herum planen und wurde hierfür nicht kritisch beäugt, sondern sogar dahingehend unterstützt. Wichtig war immer, dass die Anforderungen der Kunden erfüllt wurden - der Rest war individuelle Gestaltungsfreiheit.
Klar definierte Ziele, die halbjährlich mit dem aktuellen Entwicklungsstand abgeglichen werden.
Gehalt war überdurchschnittlich gut. Bezahlung bestand aus einem Großteil Fixgehalt, sowie einem variablen Anteil.
Viele Initiativen und Bemühungen, um den sozialen und ökologischen Fußabdruck in der Entscheidungsfindung einfließen zu lassen. Ebenso bestand auch hier die Möglichkeit, sich selbst einzubringen und die Firma nach seinen Vorstellungen mitzugestalten.
Meine Kollegen waren und sind bis heute noch ein integraler Bestandteil meiner Freizeitgestaltung.
Recht junge Altersstruktur - Alter spielte in meiner Wahrnehmung keine Rolle.
Alle meine Vorgesetzten waren immer zuvorkommend, hilfsbereit, stressabweisend und zeitgleich Koriphäen in ihren Gebieten. Ich hatte das Gefühl, dass ich sowohl menschlich als auch fachlich unfassbar viel lernen und mitnehmen durfte.
Das Büro ist modern und bietet viel Freiraum. Leider wurde man auf der freien Fläche ab und an durch Telefonate anderer Mitarbeitenden gestört. Mich persönlich störte dies aber nicht, da man durch die Anzahl an Arbeitsplätze und der OpenDesk Policy sich strategisch günstig positionieren konnte. Dafür wird sogar auf individuelle Wünsche eingegangen (in meinem Fall: spezielle Tastatur) und eine Ergonomiepauschale nach der Probezeit ausgezahlt.
Intero befand sich zu meiner Zeit in einen Transformationsprozess, in welchem alte Strukturen überdacht wurden, um den neuen Gegebenheiten zu entsprechen. Dementsprechend gab es einen langen Findungsprozess, um das richtige Maß und Mittel für die allgemeine Unternehmenskommunikation zu finden. Jedoch waren alle stets bemüht, möglichst transparent und direkt zu kommunizieren.
Nichts auszusetzen - in keinster Weise jemals ein Einflussfaktor in jeglicher Entscheidungsfindung.
Die Themenbereiche sind als Verbraucher nicht leicht zu fassen, jedoch empfand ich meine Aufgaben als fordernd und spannend. Man sollte jedoch eine gewisse Affinität zu Zahlen, IT und Kommunikation (Präsentation und PowerPoint Erstellung) mitbringen.
Fortbildungsmöglichkeiten; einige interne Initiativen sehr interessant.
Etwas mehr Verständnis. Gerade in der Corona Krise ist eine Entlassung sehr schmerzhaft. Bei Menschen mit wenig Berufserfahrung solle Rücksicht darauf genommen werden, dass diese nicht sofort alles 100% umsetzen können - gerade solche, die sich als PRAKTIKANTEN eingestellt werden.
Reguläres, offenes Feedback. Ich war ehrlich überrascht und fühlte mich verraten, dass eine Auflösung des Arbeitsvertrags hinter meinem Rücken entschieden worden ist, ohne dass versucht wurde mit mir zu kommunizieren und die Probleme anzusprechen. Gerade von einem Consulting Unternehmen könnte erwartet werden, bei solchen Angelegenheiten etwas professioneller vorgehen zu können
Im Grunde nicht schlecht. Hängt aber auch vom Kunden ab. Denn Meistens wird es ausschließlich mit Kunden kommunizert. Mit anderen mitarbeitern interner weniger.
Eher unbeekannt. Versuchen über Social Media auf sich aufmerksam zu machen.
Arbeitgeber unterstützt interne Initiativen, welche der Verbesserung der Vorgänge, der Steigerung der Effizient oder des Images des Unternehmens dienen sollen.
Leider hat dies einen Hacken, denn im internen IT-Verwaltungssystem kann jeder einsehen wer wie vielen Initiativen beigetreten ist und welche Funktion er dort ausübt. Theoretisch sind alle Initiativen freiwillig, aber durch diese Transparenz wird jeder praktisch gezwungen an allen möglichen Initiativen mitzuwirken.
Es würde sich nämlich nicht gut machen, wenn alle anderen bei mindestens zwei Initiativen mitwirken und jemand (der vielleicht keine Zeit aus Persönchen Gründen hat) bei keiner.
Zwar werden jedem Mitarbeiter wöchentlich 0,5 Arbeitstage für die Initiativen freigestellt, jedoch wird faktisch länger und gerne nach Feierabend an den Initiativen gearbeitet.
Tatsächlich werden allerhand Fortbildungskurse Intern angeboten und viele externe werden sogar finanziert. Intern werden regulär interessante Workshops angeboten. Außerdem wird Zugang zu Online-Kursen einiger Partner Unternehmen gewährt.
Scheinbar nett und zuvorkommend. Hinterm Rücken wird aber ordentlich gelästert!!!
Eines Tages wurde ich ins Büro eines höheren Vorgesetzten gerufen und einfach entlassen. Meine direkte Vorgesetzte war selbst nicht dabei.
Nachfragen über die Gründe bei meiner direkten Vorgesetzten wurden zunächst ignoriert, später hat sie sich bereit erklärt bei einem abschließenden Feedbackgespräch dabei zu sein – um dann bei diesem DOCH NICHT ZU ERSCHEINEN!!! Hinterm Rücken hat sie sich also über mich beschwert und dann nicht mal den Mut aufgebracht mir dies direkt in die Augen zu sagen.
Einfach unverantwortlich und feige!!!
Durch die aktuelle Lage fast nur remote. Laptop, der zur Verfügung gestellt worden ist, war nach drei Tagen nicht funktionsfähig. Neuen Laptop musste ich selbst einrichten.
Wenn ich im Büro war, war ich gezwungen für Meetings mein privates Handy einzusetzen (wegen Kopfhörer), weil keine zu Verfügung gestellt wurden.
Am ersten Tag wurde ich eingewiesen. Aus diesem Grund herrsche beim Arbeitgeber die Annahme, ich würde sofort alles wissen und verstehen - sodass ich bei Nachfragen auf Unverständnis gestoßen bin. (Im Sinne von: "Du hattest doch vor sechs Wochen eine Einweisung, warum kennst du unsere Spezifischen Vorgänge nicht zu 100% ?!“) .
Das Praktikantengehalt war auf jeden Fall überdurchschnittlich hoch.
Nicht ganz klar, was von einem Praktikanten erwartet wird. Ich meine ich habe ein Praktika deswegen angefangen, weil ich KEINE ERFAHRUNG HABE, UM ETWAS ZU LERNEN!!!
Daher kommen einige Kommentare meiner direkten Vorgesetzten diskriminierend und unzulässig rüber: „Mit einem Bestimmten Alter sollte man diese Vorgänge beherrschen“…
Jeder einzelne hat seine eigene, individuelle Laufbahn - spezifische Berufserfahrung hat nichts mit dem Alter zu tun!!!
Generell interessante und spannente Aufgaben dabei. Leider war meine direkte Vorgesetzte eine solche Person, die Kreativität oder Selbstständiges Denken überhaupt nicht begrüßt.
Sie hat alles von oben herab bestimmt und selbst kleinste Abweichungen angeprangert (z.B. Formulierungen in einer E-Mail; Position der Linien in einer PPT; Formeln in einer EXCEL Tabelle [als gäbe es immer nur einen richtigen Weg] ).
Zudem mehr als >50% der Arbeitszeit in Meetings verbracht, bei denen mit verschiedenen Parteien immer wieder das Gleiche diskutiert wurde.
Großartige Kollegen, regelmäßige Teamevents, modernes Büro
- Staffing (mehr auf Interessen und Stärken achten, Projektwechsel frühzeitiger kommunzieren)
- Im Bewerbungsprozess noch deutlicher erklären was Intero macht (sehr starker Fokus auf IT-Themen!)
- Bei Berufseinsteigern ist es nötig, am Anfang Erwartungen/Rolle des JC im Projekt klar zu kommunizieren und zu klären
- Einarbeitung (wurde aber meines Wissens nach bereits verbessert)
Gute Arbeitsatmosphäre allgemein,man hilft sich gegenseitig gerne
Für eine Beratung sehr gut, aber auch hier: es hängt vom Projekt ab, manche Projekte erfordern weniger andere mehr Überstunden. Wenn man aufgrund eines Arzttermins o.ä. früher gehen musste, wurde das aber immer akzeptiert.
Reisen zum Projektstandort nur mit dem Zug.
Man könnten noch mehr Pro Bono Projekt anbieten
Mitarbeiter können an Weiterbildungen teilnehmen, diese werden aber am Anfang von der Firma festgelegt. Theoretisch kann man auch eigene Wünsche äußern, das wurde aber nicht klar kommuniziert oder gefördert und erst nach einem halben Jahr im ersten Feedback-Gespräch thematisiert
Wie immer gibt es auch Führungsstile mit denen man nicht 100% zurecht kommt
+ Neues & modernes Office, höhenverstellbare Tische, Wunschhandy, moderner Laptop
- Vor Corona war Home Office unüblich, das wird sich durch Corona hoffentlich ändern
Prinzipiell gut, ansonsten stark vom Projektteam abhängig. Erwartungen wurden nicht immer klar kommunziert und dann erst im Feedbackgespräch bemängelt. Die Kommunikation bzgl. Projektwechseln waren teilweise sehr kurzfristig.
Wem der Inhalt zusagt, hat hier die Chance abwechslungsreiche und interessante Aufgaben zu übernehmen. Da Intero Projekte vieler unterschiedlicher Themenbereiche übernimmt, kann es durchaus passieren, dass man auf einem Projekt landet, das einem weniger liegt. Hier gibt es Verbesserungspotential im Staffing
Nette Kollegen
Büro
Interessante Teamevents
Bei den Events immer gute Verpflegung
Bewerbungsprozess überdenken
Direkter Vorgesetzter sollte beim Bewerbungsgespräch dabei sein
Das Potenzial von jedem Mitarbeiter erkennen, fördern und dementsprechend einsetzen
Immer transparent sein
Intensivere Einarbeitung
Sehr lockere, gute Atmosphäre. Ich bin immer sehr gerne zur Arbeit gegangen
Im Vergleich zu den großen Beratungen gut, allerdings war mir nicht bekannt, dass Überstunden abgebaut werden können
Hin und wieder Schulungen
Sehr nette Kollegen, die hilfsbereit waren. Gefördert durch Teamevents, die jeden Monat stattfinden
Kaum alte Kollegen
Hängt vom Vorgesetzten ab. Man müsste wahrscheinlich vom Typ her zusammenpassen.
Das Büro ist neu und modern. Es ist sehr hell. Die Möbel sind neu und es gibt höhenverstellbare Tische. Es gibt jeden Tag viel frisches Obst. Es gibt auch kostenlos Kaffee und Tee. Man wird super ausgestattet mit Wunschhandy und neuem Laptop
Nicht immer ehrlich. Das hängt sicherlich von Person zu Person ab.
Mit Bonus ganz gut, ohne Bonus ganz Ok
Nach kurzer Zeit mit Kollegen verglichen, die schon 1 oder fast 2 Jahre dabei sind, aber generell gute Gleichberechtigung.
In Ordnung, aber es gibt wenig Chance, Aufgaben nach eigenen Lösungswegen zu bearbeiten.
Frühzeitiger, proactive Shut-Down (vor Anordnung), Lieferung neuer Bildschirme ins HomeOffice für Jeden, Café-Wichteln, gemeinsame virtuelle Sportaktivitäten mit Spendenanreiz, uvm.
Ich wüßte keine, sonst hätte ich sie gesagt und gute Chancen auf Änderung gehabt.
Alles perfekt!
Eigentlich alles. Den Zusammenhalt, die Menschen an sich, die regelmäßigen Events, Ausflüge und Schulungen bei denen man sich fühlt, als würde man etwas mit Freunden oder der Familie unternehmen.
Es gibt nichts, was den Ausdruck schlecht verdient.
Etwas "gleichere" Bedingungen für alle Senior Manager und dementsprechend auch für die Teams darunter schaffen.
Die Stimmung ist weitestgehend sehr gut. Man kann wirklich mit jedem über alles reden. Mehr "Open Door Policy" geht nicht.
Bei den Kunden sind "Die Interos" sehr beliebt, da eine große Dienstleistungsbereitschaft besteht und das gesamte Team einfach sehr sympatisch ist. Die klassischen "Beratertypen" sucht man hier vegeblich. Projekte werden nicht einfach nach einem bestimmten Schema durchgedrückt, sondern in Zusammenarbeit mit dem Kunden bearbeitet.
Das kommt natürlich auf den Typ an. Wer es schafft sich regelmäßig Gehör zu verschaffen und das Thema regelmäßig anspricht, der kann auch eine gute Work-Life-Balance hinkriegen. Ansonsten liegt die Arbeitsbelastung durchschnittlich bei 45 - 50 Stunden. Geschäftsreisen sind nicht, wie in der Branche üblich, obligatorisch sondern hängen stark vom Projekt und Kunden ab. Es kann sein, dass man über viele Monate fast ohne Reisetätigkeit auskommt, da auch größere Projekte in München bestehen. Ebenso ist aber auch eine wöchentliche Reisetätigkeit möglich. Die Reisen sind jedoch größtenteils innerhalb Deutschlands.
Wer sich in einem bestimmten Bereich weiterbilden will bekommt auf jeden Fall die Möglichkeit dazu. Zusätzlich werden 2 Schulungen pro Jahr (insgesamt mindestens 4 Tage) für alle angeboten.
Man verdient auf jeden Fall sehr gut. Das Gehalt kann auch im Branchenvergleich absolut mithalten.
Viele engagieren sich auch privat ehrenamtlich. Auch als angestellter bekommt man die Möglichkeit sich sozial zu engagieren. (Sonderurlaub, pro bono Projekte, etc.)
In dieser Form habe ich das noch nie gesehen. Trotz der verschiedenen Teams und Projekte ist es am Ende ein großes Team das sich gegenseitig hilft.
Da "die älteren Kollegen" so gut wie nur im Management angesiedelt sind ergibt sich hier ohnehin kein Problem. Das alter spielt aber an sich überhaupt keine Rolle, jeder ist gleich viel Wert.
Der Geschäftführer ist wirklich außergewöhnlich, sympatisch, familiär und hochprofessionell. Dadurch fühlt man sich schonmal sehr wohl.
Das Managementteam eine Ebene darunter ist extrem heterogen. Erinnert zwar auch an eine Familie, da alle schon lange da sind und sich sehr gut kennen, trotzdem sind sehr unterschiedliche Typen dabei. Die Arbeit macht grundsätzlich unter jedem der Manager Spaß, die Arbeitsbelastung, die Art wie Projekte angegangen werden sowie auch die Bewertungen unterscheiden sich aber deutlich. Hier besteht meiner Meinung nach das größte Optimierungspotential.
Wunderschönes, helles Büro in einer der besten Lagen der Stadt. Belebtes Viertel mit zahlreichen möglichkeiten für die Mittagspause und nach der Arbeit. Im Sommer wird es im Büro etwas warm, aber es gibt Ventilatoren.
Man wird mindestens einmal monatlich über alle größeren Änderungen upgedated. Auch sonst hat der Geschäftsführer jederzeit ein offenes Ohr für alle.
Alles bestens.
Auch hier gilt: Wer sich aktiv darum kümmert in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt zu werden, der findet auch Gehör. Die Projekte Bewegen sich aber grundsätzliche alle im IT- und Einkaufsnahem Umfeld, von daher sind im Rahmen der bestehenden Projekte und Kunden natürlich Grenzen gesetzt. Neue Ideen und Vorschläge sind aber immer gerne gesehen und werden unter Umständen auch sehr schnell umgesetzt.